MchM Betfunq
I SSörfJCMtlidjc Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
S Redaktion «nd Ervedition: Markt 21 Serantooritlifi für den allnemeinen Tfcett: Mebjrtto. » ...»
Jlluftrirtes Sonntagsblatt
Redaktion «nd Expedition: Markt 21.
16.
• Mtr Sozialdemokratie durch Verichaisung der @e,e§4sacrificiuni intellectus zu entgehen? Es wäre eeniftl/T 21t PHttnrtitrn0w Qk)amh ki» 11— - — r.fX... I r „ z» . 0
gebw zu ermöglichen. Wenn die Stimmen solcher «unseres Erachtens ganz im Gegentheil eine Be-
m tzeckrumsanhanger heute schweigen, so geschieht dies leidigung, wenn wir der nationalliberalen Fraktion^ tbeils, um an der von allen Ecken ber hehrnhfrti llzttmin s;. i..-. n, .n
gend
m
lüfeen« «X L JT" x 3 unberechtigtes Mißtrauen l Wenn fteisinnige und Centtumsblätter fdjaben« »utzens, gegen die Staatsbehörden unter ihrem Anhänge wach- ftoh urtheilen, die nationalliberale Partei sei ge- os - iHiuren. Wir zweifeln gar nicht daran, daß der! liefert, wenn sie ihre bei der letzten Abstimmung im arkl iLmgeietzte Ansturm der Centtumsblätter gegen die! Abgeordnetenhause kundgethane Stellungnahme auf= ~r “'S ?.C Autorität derjenigen geben wollte, so ist das unserer Meinung nach ganz
Iters.
Umschau.
Seife
tänni
rogeril
a““‘ öiyucncttjiein Uig OH T" Festenvorsprung, umgeben von den Meilen-
ein glücklicher Zufalls sie am Morgen ae-
''395'
diese Worte der Kranken
zte
; „„ ' < « rr. , 1 wuui wu ott uartonatiloeraien Mainons-
k der von allen Ecken her bedrohten leitung die Absicht unterstellen wollten, daß sie es Solidarität der Partei nicht auch noch von dieser I hindern würden, wenn Wünsche dieser Art an sie Seite zu rütteln, thetls, weil es die Centtumspresse! herantteten sollten.
M 163.
Telephon 85.
Das dem Minister Grafen Bad en i nahestehend^ Wiener ,F r e m d e n b l a t 1" bespricht die P 0 r' fälle in Eger und erklärt: Stehe man den Deutschen noch so nahe, so müsse man doch die von ihnen eingeschlogene Taktik verurtheilen. Eine Polstik auf die Straße zu verpflanzen sei ein zu gefährliches Beginnen. Einmal auf diese Bahn gebracht, könne sich die Bewegung den Händen Jener entwinden, die sie leiten wollten und noch zu leiten vorgäben. Der Volkstag in Eger sei behördlich untersagt worden. Trotzdem sei unter Pattonanz von Abgeordneten ein massenhafter Zugang dahin eigeleitet. Dadurch seien Verhältnisse herbeigefühtt, die mitunter einen höchst kiitischeu Charakter anmhmen könnten. Auch ein Ausflug aus bayerisches Gebiet sei unternommen und
----- diuiyuuiie uu| ueminnen WU
^«Itein, wenn nicht ab und zu einige Wald-! Niemanden m dem Forsthause übernachtete». ! Lächeln. „
Hnb einsam lag auch jetzt das Forslhaus! Geschichten,
das zu den großartigsten und kühnsten Schöpfungen der Jngenieurkunst nicht nur Deutschlands, sondern der ganzen Welt gehört, den Brückenbau bei M ü n g st e n, eine hervorragende nationale Bedeutung. Die neue Brücke überschreitet in einer Länge von 465 Metern mit 7 Oeffnungen das Wupperthal. Ihre Mittelöffnung überspannt mit einem gewaltigen Bogen von 170 Meter Weite — damit stark die Douro-Brücke bei Opoito übertreffend — die Thal- We; an sie schließen sich, an den felsigen Thalwänden emporsteigend, je drei Oeffnungen an, welche von sogenannten Gerüstbrücken gebildet werden. Das Gesammtgewicht der für den gewaltigen Bau erforderten Eisenmasse Beträgt rund 5100 Tons, d. h. 5100 000 Kilogr. Aber nicht nur die Konstruktion der Brücke, sondern auch die Ausführung des Werkes selbst, zumal der Aufbau des Mittelbogens, erweist sich als meisterhafte Leistung unserer deutschen Technik. Diese entschloß sich eine eiserne Brücke in einer Höhe von 107 (genau 106,83) Metern über dem Mittelwaffer der Wupper über das Thal zu führen, wodurch es möglich wurde, die Bahn auf der Remscheider Seite in Steigungen, welche ein voller Betrieb eben noch zuläßt (1:60), oljne allzu bedeutende Umwege dem Endpunkte zuzuleiten. ~ - - 3 3 1
luemd
<'423 he
(Nachdruck verboten.
Erloschene Sterne.
Roman aus der Gegenwart von O. Elster.
(Fortsetzung.)
zu erzählen. Die Alte nickte mit ernstem Weiß schon, Herr Förster — kenne solche brummte sie. „Dahinter steckt eine
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 M?., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (e£n. Bestellgeld-, Jnsertionsgebühr für die gespaltene steile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
^^antwortlich für den allgemeine» Lheil: Redakteur M. Hartmann für den Inseratenthrtl: Joh. A«g. Koch, beide in Marburg.
aus fremdem Boden gegen die Heimath Klage erhoben. Aktionen dieser Art gingen weit über Das hinaus, was man unter der Obstruktion sich anfänglich vorgenommen habe. Deshalb müsse man diese Bewegung auf das Schärfste verurtheilen, die unter Umständen zu Situationen führen könnte, für welche das Bedauern vielleicht zu spät käme. Daß es bet einer solchen Ansammlung von Zündstoff zu keinem ernstlichen Konflikt gekommen sei, dürfte als das Er- cm.(A, , , —■—7 Igebniß vielfacher und vielseitiger Bemühungen auf-
Brückenb^^ Ja V er deutsche gefaßt werden. Es sei ein schlüpfriger Boden, welchen
MckUck^öste ^U;?U6Jn9r •?ef . Projekts die Herrn Funke, Schücker u. A. betreten hätten, und Brücken bauten' TL JCrsIel(b mÜ ,°»d°r°n welchem sie hoffentlich in Zukunft fernbleiben werden. LeUtunaben ^Unb Est-rh°fte Auf diesem Boden wüchsen keine Früchte, welche ernste jungen amerekanifchen Unternehmungsgel,tes be- politische Männer erfreuen könnten.« - Dies Alles 8CÄn ei6ebIn -nacht aber das Unrecht gegen die Deutschen durch
^e ^iler der Errebahnbrucke über die Kinzua- die Sprachenverordnung nicht gut.
Schlucht bet Bradford zu 91,4 Meter Höhe, d- !----------- ü__
Pekos Viadukt der Südpazifik-Bahn überschreitet! _ ~ -----------
98,5 Meter über dem Flusse die Schlucht, und der Deutsches Reick.
!n Bolivien übersetzt den Fluß in der Berlin. 13. Juli. Ein hier aus Odde ein- »schwindelnd bezeichneten Höhe von 100,1 Meter.! gegangenes Telearamm vom ist kg m. •, s Sie H°b- b,r » bei »ü* 66magt fern# P.S: ä. ta S aTfe r ' L-»
b'k t7x(.a3rucfinb?uten‘ Um die zu bleiben. Wetter unverändert schön. Se Majestät
ÄÄ ““ MÄ’ “ dl"--""-- 'm ----- -W M über den Kaiser Wilhelm-Kanal 42 Meter über dem I __ Die Kaiserin w m < r , , ,
N"°^ptegel liegt. Die Brücke wurde am 22. dem Prinz-Regenten von^Bayem um Slaoe Marz 1897 gerichtet, und der Kaiser gab dem neuen verschoben. ’ “ tW £a0e
Mersterbau deutscher Technik, der die gegenwärtigI — Bon den SBIaHpn-Qot*k ftrf X0M O a 1 f , m ctn i «t A J - I „ , _ , tnng3sndrik sind nun schon eche"ganze
ii«. dm Mm-» »ilh-Im.Br--.,- R-ik- -i-,di. i» dm NL
— I u"t thetlwetse ziemlich hohen Abonnentenzahlen prangten.
Ssy 8““ S,t ----- H--- SW“ ', « -r Fra» omi., di- Muiterli.be
Es d»-w- dmeits, -l- dm SMittm mit dm, dm »fm^Ä
(*rf.nn» Fahrmbrink Mlsngtc. Laut auf-lStmum d« Jugend leuchtet die Sonne dm Mutter
schluchzend ,an- di- »»MMche Fran am L-g-r li-be. So ist es r-cht " so Nt1z ,.ch, -
-*■« * -- Ä .W---
“ 0«”*«ÄÄ6., m»d, «bhtMt ha« da Lm w7llt-"L
»Mutter, meine liebe Mutter,« flüsterte Otti mehr zu thun. Es geht Alles aut £
r*te”hb 8lfiJicbe8 £äcbeIn über ihr!fürchtung, daß ein Nervenfieber die Folge sein werde blasses Gchcht huschte. „Du zümst mir nun nicht! scheint Gottlob nicht einzutteffen Ich komme moram mehr? Du sprichst nicht mehr jene fmchtbaren wieder und bri»?, ZÄ
„Still, still, mein Kind — kein Wort mehr von „Sl?"wMe7'zu"ihm gehen?« meiner Thorheit, meinem unüberlegten Handeln. Ja to babe e n eS Werde nur wieder gesund und Alles soll vergeben Herr^ M sprechen « f Mem
(Slüdlid) “S1?9 bt Sfe “? bcn Armen.! IDafürTaffeTStt m^ch^ujsorg^m«' SI? J^e nb . jttt an dem Herzen der Der Arzt entfernte sich. Frau Ottilie legte Bavom Aff £ranleg' ^Eofes Kind. Alles! Otti, die tief und fest schlier, sanft in die Kiffen
a®e ®°'8e war aus ihrem Herzen ge-I zurück, dann setzte sie sich in den Sessel neben dem tnW^rbiR' UbtC'k .^e Liebe der Mutter «Bett, stützte das Haupt in die Hand und versank in wieder gewonnen, daß sie ihr wieder verttauen tiefes Nachfinnen
JvLe'. "ichis wieder ttermend zwischen fiel Es waren schmerzliche Stunden, welche sie am
die furchtbaren Träume der Nacht,«Lager ihrer Tochter zubrachte. Ihr ganzes Leben
eine tiese°R>,d^"^f R ? Nebers verschwanden, zog an Ihrem geistigen Auge vorüber, ihre ftöhliche
6 ubeJta,m pe' nne ^nfte wohlthätige Jugend im Walde und im Forsthause von Scharffen- Mudigkeit legte sich schmeichelnd auf ihre Glieder,! stein, das Erwachen des jungen Herzens die Liebe auf ihre Seele, sie schloß die Augen, barg das! zu Robert, der als Student im° väterlichen §auöt an dem Herzen der Mutter und entschlummerte! weilte, der furchtbare Kampf um diese Liebe^ die sanft. Regungslos blieb Frau Ottilie sitzen, diel aualvolle Stunde, als ihr Vater vor ihr auf den
** Isw*** fäSt
Djp fPnffrftpthitnrt Ifnappe Majorität. Das ist bedauerlich. Hoffen wir
k>iu,ujciuuiiy laber, daß wenigstens überhaupt eine Mehrheit vorüber die Vereinsgesetznovelle I banden sei. Von nationalliberaler Seite wird es
.... .m ~ , ! angeblich als eine Beleidigung empfunden, wenn von
„nd m der nächsten Woche fallen. Im Herrenhause den Freunden der Vorlage auf einen, wenn auch M dle Annahme der von der Regierung acceptirten geringen „Umfall« in ihrer Fraktion gerechnet wird. Sommynonsantrage fest; im Abgeordnetenhause ist Das ist thöricht. Zweifellos fesselt der Fraktions- ' r ,e?t no^ zweifelhaft, zwang eine ganze Reihe von Anhängern einer Sonder- Hrundjatzliche Gegner sind dort nur die Freisinnigen gesetzgebnng gegen die Sozialdemokratie und nöthigt »d das Centrum mit seinem polnischen Anhänge, diese, gegen ihre Ueberzeuoung zu stimmen. Wie « ist aber nicht zu bestreiten, daß auch unter einem kann es beleidigend fein, wenn man annimmt, diese Aelle der Centmmsanhanger im Lande Neigung Herren könnten versuchen, sich von dieser Fessel im Ä'k bCT J bie 'd)aiTere Bekämpfung der vorliegenden Falle freizumache», um einem solchen
2erJ“ $a1Ci zusammengehalten har, unzutteffend/ Das eigensinnige Festhalte"» an'einer; bem 6enlrum das eigene Grab!nicht allen Parteimitgliedern genehmen, Opposition, TfflLJ k„h . ,, ... , I würde die Stellung der Nationalliberalen gar nicht,
L« J ’ °llCl JC?LT“,r ^eutc wohl dagegen die der Freisinnigen stärkendes wäre zudem "S1 ^Ellweise für die ein Widerspruch gegen die bisherige nationale Haltung Trotzdem aber der Partei. Es mag ja die Führer bei der gegen- J J ? ^v9 me en' b? Borlage auch tm Abge- wärtigen nationalliberalen Aktion schmeicheln, daß sie Shen ^mhn Jnln w f ^l6fi wünschens- jetzt vom Freisinn und sogar vom Centrum lebhaft Ä SS L .burchzubnngen, wen» umworben, ja selbst von der Sozialdemokratie gelobt op , S m h H aI.e ?artet ben Nbkr begangen werde». In den guten Zeiten der Partei aber hätte " k gewiffem Sinne prinzipiell diese Erscheinung eine abschreckende Wirkung aus-
md mi 5 8”l“ m£"iLn- w°re ungerecht, wenn man geübt; denn sie ist in der That ein unverkennbares
? J 6 rÄ^undllche Stellungnahme Zeichen dafür, daß die nationalliberale Partei sich
> "6 k-to m”" • ®rtIa.lItd) “ar üe zunächst I von ihren nationalen Zielen entfernt. Ein solcher
b d die Regierung den Entwurf plötzlich «Eindruck würde aber das Ansehen der nationalliberalen Ä verttaultche Unterhandlungen mtt Partei im Lande weit mehr schwäche» als ein Ein-
— TeVbeitk ln Aussicht genommenen gehen auf die in jeder Weise maßvollen und entgegen-
Ndk r stattgeftrnden hatten und weil auch das kommenden Beschlüsse des Herrenhauses. 9 HUC Antreten der Regierung für die Vorlage '
-n a ««Sisch genug war; erklärlich war fie ferner aus! =
Finn« ^Schleifenlassen der nationalliberalen Parteizügel,! UMschllU.
J*" Zünden eines Anschluffes an die Linke, Heute wird in Gegenwart des Prinzen Friedrich Xä) Bttwtoänfier ZS X9 Wort führen, ei» Leopold, des Vizeprästdente» des Königlichen Staats- iein' J eingeraumt wurde, der nun I Ministeriums und Finanzministers Dr. v. Miguel
|unb des Ministers ber öffentlichen arbeiten Thielen M * für“ ? VoXa^^Xtte^Äf" biCtCt ft* bie ^bffnung ber Eisenbahnsttecke Remscheid-Solingen Die Vorlage tm besten Falle eine ganz Erfolgen. Sie erlangt durch eines ihrer Bauwerke,
,?SrfBk“ 5hmnt en^'8en We Expedition diese« Blatte,,
Mk d» Annoncen-Bnreaux von Haasenstein L Vogler in vv™ ».c,. ers 4 a rk, r. granffurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄA1I.^01)1(1.
Donnerstag, 15. ^5ult 1897. aA München u. Köln, C. sl ,, u
______________________________ Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Varis. Telephon oo.
da, verdeckt fast von ber Schneemasse, welche die letzten Wochen gebracht hatten. Schmale Wege hatte man durch diese Schneeschanzen geschaufelt, mit Mühe nur konnte man den Fahrweg offen hallen, um nicht ganz von der Außenwelt abgeschnitten zu
■Xä8 *■ ---
tttR «ffittlbttlt 1) rfßrtS OLJma t a I Alln F« J rß - ich in einer finsteren,
liten „ ^"ön des Brockens. Die Rume des! stürmischen Nacht gestalten, wie bieieniae in ber b V ,SaumiiWe9 zerstört Otti ihre Wanderung unternommen hatte'. Einem
eM .S^9“p,,c einfache!glücklichen Zufall war es zu verdanken, daß sie die
iktzkrz i,kblC Wohnung des Revier-!schützende Wildhütte erreichte, tül glücklicher Znfau tetüher E ny.r,no^ Hegemeister »nd Forst-!war es, daß der alte Förster sie am Morgen ge- Q seni^^EebtCL Aufenthalt diente, da für «funben und nach dem Forsthause gebracht hatte In c Winter herrschte tiefe Einsamkeit | Gastzimmer des Forsthauses gepflegt von der alten «S“---wÄ™ w (44 e k ? baS Kragen der unter stand und besorgt nach dem Schlitten des Arztes >«•$■ S tztA 'der Füchse au8f* ®r b-griff den Zusammenhang dn; Er-
__ta aabenSaSn 5“ Jf r^l- «gnisse nicht, aus den wirren Reden Ottis entnahm tM chh-s über ^d" zerbröcklnde! ^ch^en, er nur soviel, daß zwischen ihr »nd ihrer Mutter
irtefr --len Forsthause mbtt FmbSom^! “nb dem ei» heftiger Streit ausgebrochen sein mußte, der
er of; «»» ««-» m » m»
ihliche ®enae y ieith^J^tob?rtJ J^ai?C r ^elSchäfsier nicht alles in der Villa Fahrenbrink in ... x -totol Ä.
/tfie « btelf ftcb hfr I St» F nub SBimingen mach n, da ihm |
• ^, ie A Jebrere bie K-untniß des eigentlichen Beweggrundes fehlten,
ef im Winlto Lft, b yw zu b-Mgen Zu den unverständlichen Worten Ottis schüttelte er -57 “ der alttn MttLs J ^ ™lt.E,nem d°n grauen Kopf und befahl dann der
. tzr-ffx Wirth,chaflerm Katharme auf demIalten Wirthschasteri», ''