nab
trf.
Telephon 55.
re
>p-
n,
181
de
alle
i Ha» aus der Gegenwart von O. Elster.
d £7“'* geiucyr und wurde schon wieder zurück-«vor die Villa. ? ■1 ‘ ^rau Fahrenbrink vermochte schon wieder I geläut der Pferde,
ßffl-
C4^ ®* Deine Arbeit Du brauchst über den Vor- achf Z weiter zu sprechen. Wenn Doktor Winter 7 ~brc ihn sofort zu mir. Jetzt kannst Du 'kN Thee bringen.'
. wohl gnädige Frau,' stammelte das verwirrt, das die gleichgültige Ruhe ihrer
pari.
Aufmerksam
-ft) 24
Die historische Kommission für Hessen und Waldeck.
»v>
und 1 so-:
Marburg
Mittwoch, 14. Juli 1897
ÖaÜenT' totrbC bD<^ to°61 üblich Nachricht er-
Der kleine A^t kam jetzt mst eiligen Schritte» näher.
„Bringen Sie mir Nachricht von Otti, Doktor?' rief Frau Fahrenbrink ihm entgegen.
„Allerdings . . .' i
"Wo ist ste? Weßhalb kommt sie nicht selbst?
Welch ein thörichter Schritt . . . .'
„Darf ich Sie bitten, liebe Frau Ottilie, mit mir 'n Ihr Zimmer zu treten? Ich habe Ihnen wichtige Mittheilungen zu mache».'
Das gutmüthige Gesicht des Doktors lag in l'ef- ernsten Falten und wenn auch Frau Fahrenbrink en Ausdruck des Gesichtes nicht sehen konnte, so! ^"EUeboch den ernsten Klang in der Stimme des Arztes und neue Angst erfaßte sie. |
r, j ' b"fl Zimmer angekommen legte der Doktor | schweigend Mantel und Peltzmütze ab. I
„ä&cr so sprechen Sie doch, liebster Doktor!' |
Anlehnung an die allgemeine wissenschaftliche Richtung Iunserer beiden hessischen Universitäten und an die größeren Centralstellen des geschichtlichen Materials soll sie die Grundlagen der provinziellen Forschung erweilttn und ste unter voller Wahrung ihrer Be- wnderhnt durch das Mittel der strengen historischen Kritik der allgemeinen zuführen. Und indem ste diesem Gesichtspunkt ausschließlich folgt, lehnt ste ^ensowohl seden Wettstreit ab mit den bestehenden Vereinen historischer oder antiquarischer Richtung, wie letes Uebergreifen in das Gebiet der gesamwten deutschen Geschichtsforschung, welches von den -lconumenta, Germaniae und Anderen bearbeitet wird. Die Kommission will weder eine Zeitschrift, noch ein Journal, noch Jahrbücher herausgeben: sie stellt sich nur das Ziel, Quellenausgaben zu veranstalten, welche den Forderungen der heurigen historischen Wissenschaft entsprechen, und zwar will sie zunächst nur diejenigen ^.uellen berücksichtigen, welche noch gar nicht oder doch nur |
(Nachdruck verboten.
Erloschene Sterne.
I Wir theilten gestern bereits aus Eger den I Verlauf des dortigen Parteitages der Deutschen Böhmens mit. Die Schuld an den dortigen Zusammenstößen ist wahrscheinlich nicht I n'lnber bcm brutalen Auftreten der Sicherheitswächter, als der erklärlichen Erbitterung der Menge zuzu- schrelben. Die Hauptschuldigen sitzen aber jedenfalls 'n. ^/en. Warum hat man mit großem staats- mannischiM llngefchick der deutfchen Bevölkerung einen Kampf aufgezwungen, der, wenn auch einmal die ^Basonnete der Gensdarmen äußerlich Sieger bleiben doch nicht durch Gewalt enischieden werden kann" sondern der durch jeden schroffen Unterdrückungsversuch nur verschärft und vergiftet wird? — Gleichzeitig tagte mit dem Egerer ein deutsch-nationaler Parteitag in Klagenfurt, der von nahezu 800 Theil-
I Umschau.
I. .^br Un^all des Kaisers ist, wie jetzt fest- > steht, glücklicherweise nur leichter Natur gewesen. | Diese Annahme erfährt jedenfalls noch durch den .^ne gewichtige Unterstützung, daß weder idem Marine-Oberkommando noch dem Reichsmarine- l amt, noch endlich dem Marinekabinet bis zum gestrigen Nachmittage irgend welche offizielle Meldung über °e» Vorgang zugegangen war. Jndeffe» hat der IKaiser, wie aus Voß in Norwegen gemeldet wird, durch den dorthin entsandten Hofstaatssekretär Waldmann den für gestern angesagten Ausflug nach IVassevangen und Stalheim ab sag en lassen Ob der Kaiser nach Berlin zurückkchrt, ist noch nicht l bekannt. Der Monarch hat vorgestern die „Hohen- zollern' nicht verlassen; seine telegraphische Corre- i spondenz mst Berlin nahm in der Nacht zu gestern die ganze Telegraphenlinie in Anspruch. Die Ent- «tauschung unter den Reisenden, die in großer Zahl m Voß cingcstoffen sind, um den Kaiser zu sehen, Ilst sehr groß. Der Kaiser befindet sich in der Be- lHandlung des Generalarztes Dr. Leuthold und des Marine-Stabsarztes Dr. Arimond. lieber die wahrscheinliche Ursache des Unfalls wird von sachkundiger Teste Folgendes berichtet: Wenn sich die ^oJiengDfifern" auf der Fahrt befindet, sind an ihren Masten zum Schutze derselben gegen Ranch starke Rauchbezuge von Segeltuch angebracht, welche die s Masten umhüllen. Diese Rauchbezüge werden durch sogenannte „Bändsel' zusammengehalten. Ein solches -.auwerk-Bändsel hat den Kaiser verletzt. Wenn das Schiff längere Zeit in einem Hafen liegt, werden die Rauchbezuge abgenommen, um durch ftische ersetzt zu werden. Bei einer solche» Verrichtung dürfte sich der Unfall ereignet haben.
liebt ?^iffe” @ie' b<t6 SDbcrt Schäffler Ihre Tochter „3ch ahnte es . . .'
mit Bamiß^ 6efianbCn $ie auf Verbindung
I sind. Sie wird dabei selbstverständlich an die bisherigen i Leistungen anzuknüpfen haben, indem sie diese, wo I ^0^^, berichtigt oder ergänzt, ganz besonders l aber diejenigen Gebiete der Landesgeschichte bebauen, | -reichen der Vorzug wissenschaftlicher Bearbeitung noch Imcht zu Theil geworden ist. Ohne der letzten Arbeir «des Geschichtsforschers, der eindringenden und licht-j «vollen Darstellung der Zustände und Ereignisse in |bem (Sebiete ihres Arbeitsbereiches vorzugreifen, will «die Komisston sich darauf beschränken, alle Quellen « für die geschichtlichen Erkenntnisse zu eröffnen. Doch «i-t darum keineswegs ihi e Meinung, daß der Abdruck der Materialien allein eine wissenschaftliche Edition bedeute. Die Herausgabe soll vielmehr nach einem
I fetten Plane in Auswahl und Anordnung des Stoffes! und in Bezug auf alle Geschichtsquellen gleichmäßig! nach den Regeln der methodischen Kritik geschehen.!
Diesen Bestrebungen der Kommission hat sich wie ich koustastre, bereits eine lebhafte Theilnahme zugewandt und diese in immer weiteren Kreisen zu! wecken, dazu erbitten wir Ihrer Aller Mitwirkung.! L De- Redner verwies hierauf auf die vom provi- ftrischen Ausschuß versandte Denkschrift über die ^Aufgaben der historischen Kommission für Hessen und ! Walheck, machte dann die gestern bereits erwähnten I ""bereu Angaben über die bisher erreichten Erfolge! und schloß mit dem Ausdruck der Zuversicht auf eine aüfetrige moralische und materielle Unterstützung der Kommission durch die Angehörigen ihres Arbeits-I oererches. L
to um Gotteswillen — wo ist Otti?
hat sie gethan?'
^^^ii oefindet sich in der Pflege des alten Hege- meisters Kstngebrel und seiner Wirthschafterin aus dem «charssenstein. Klingebiel fand sie ohnmächtige halb erfroren, auf einem Wildfutterplatz, als er! ycute früh dort hin ging, um dem Wilde neues Futter ^aufzuschütten. Nur dem schützenden Dach emes schuppens, der dort errichtet ist, ist es zuj
I „Eigentlich sollte ich Sie auffordern zuerst zu «sprechen, um zu erfahren, weßhalb Otti bei Nacht Innb^ebel aus Ihrem Hause entflohen ist. Doch «ich vennag mir den Grund zu denken. Sie sprachen von dem Projekt einer Verbindung «zwischen Otti und Barniß, ich warnte Sie damals, |®te haben meine Warnung nicht beachtet, Sie wollten 12 * .5U, ?cncr Hr-rath zwingen und das arme Kind «wußte kernen andern Ausweg, als Ihrem Hause zu I entfliehen. Ist es nicht so?' * ’
SchreWschl'®‘e itne” Srief bort °”f meinem I L, ernste Gefichtsausdruck des Arztes bertieftc »och, als er den Brief Oüis gelesen.
"S.e habe» sehr Unrecht gehandelt, Frau Fahren- brmk, sagte er bekümmert. I
„Ahn Sie wissen noch nicht Alles — Barniß j)?' burch einen Zufall von dem Vergehen meines ^Vaters und des alten Fahrenbrink erfahren, er will! E? “nteJ d-r Bedingung schweigen, daß Oüi ihm dre Hand rercht . . .' I
deßhalb wollen Sie Ihr Kind unglücklich machen? Deßhalb treiben Sie Ihr Kind in die Deßhalb ringt Ihr Kind jetzt mst
, -.sbre Befürchtungen zu lächeln. Sie legte der ibeerb trschwänglichkest des Briefes keinen großen Werth ■ Mge Mädchen nehmen alle Ereignisse, die sic . t»r Herz, auf ihre Liebe beziehen, so tragisch.
war em trotziges Kind, sie würde schon wieder werden.
•®ieb mir den Brief wieder,' sagte sie voll- gefaßt. „Meine Tochter und ich, wir i gestern Abend etwas entzweit und Fräulein » wrll mich erschrecken. Das ist Alles. Geh (44« Deine Arbeit Du brauchst über den Bor-
4 verdanken, daß das unglückliche Mädchen nicht er- ! iroren ist. ~ Jetzt liegt sie in einem heftigen Fieber I— ich fürchte ein Nervenfieber wird bie Folge
| ,O mein Gott, mein Gott . . .'
I Ottilie,' fuhr der Arzt sehr ernst fort, «„Ihr Leben ,st vergiftet worden durch die Schuld 2br-s Vaters Sie fiud tief zu beklagen gewesen, ich habe stets das herzlichste Mstleid mit Ihnen ge- I unb bade Ihnen zu Helsen gesucht, wo und wie !to fonnte‘ ^ber auch Sie waren nicht ohne Schuld. «Wer, um die Schuld eines anderen, sei es auch «nnes Verwandten, zu verdecken, selbst ein neues I feJbt±n ^geht, macht sich zum Mitschuldigen, ich habe Ihnen das schon gesagt, als Sie mir vor Jahren Ihr Geheimniß mittheilten, ich habe Ihnen damals auch geraten, jene alte Schuld zu sühnen, mdem Sie das ungerechte Gut zurück gaben, oder es doch zu einem guten wohlthätigen Zweck ver- wendeten. Sie wiesen meinen Rath damals zurück, der Ihrem Gewiffen Ruhe verschafft haben würde, jetzt wollen Sie eine neue Schuld auf sich häufen' jetzt wollen Sie noch Ihr Kind in jene Schuld' hinein ziehen, jetzt wollen Sie Ihr Kind unglücklich machen, wie Sie selbst unglücklich geworden sind! Ist das recht, ist das edel gehandelt? Wissen Sie daß Otti Robert Schäffler liebt?'
„Ja, ja . . . .'
faufäfe sie auf jedes Geräusch im Hause, ob Doktor uicht kam oder Otti eine Nachricht schickte. Ab« die Mittagsstunde nahte und noch immer keine (Fortsetzung) |J*4 Da erfaßte sie von Neuem die Ungeduld,
Wen» 2^ auch nicht bei Doüor Winter war, aus Md ab M fu te bem 3imjner|
ff-r brl etner anbcrn bekannten Familie eine. Plötzlich fuhr ein Schlitten in rnto,«
.»“< w? wi-d-r M, Sila gra„ Mrmidnt
>,das »erflummie, als d-i Schlw-a anhielt. Sie eilte ans dem Zimmer auf die Veranda; Minna war ebenfalls herbei gekommen.
"3st meine Tochter in dem Schlitten, Minna?' | Wintn ' Fahrenbrink, es ist der Herr Doktor
Zrschkint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und >0 169 ^ertaÄ-~ L"°^al-Abonnements-Preis bei der Expe- y1=* mlen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (Al.
Telephon 55. für rbic SefValtene Zeile
"brr deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
ga.
en
uicht begreifen konnte.
' 'tts--- Fahrenbrink setzte sich an das Fenster 16 atf 6 b-n ^vpf in die Hand. Der Wind hatte a hu' "ber der weißverschneiten Erde spannte ut 9 h, ° Io3 der blaue Himmel und fast warm
tzj, .lc Sonne in das Fenster hinein. Frau th, ganz still i» dem warmen Sonnenschein, 241 ihr,toobI khat und eine beruhigende Wirkung erregten Nerven ausübte. Aufmerksam
---F'd-c K-M-Ma-»«,« «d
_____________Redaktion und Expedition- Markt 21.______________ZUUstrMeS S0NNMgsblatt. V-rantwonlichfür de» allgnuein« Thril- Redakteur «.Hartmann ------------- Tur den SfferatrntheilJoh. Ang. Koch, beide in Marburg.
»T whmnt euİge» die Expedition dieses Blatte«
^mioncen-Bureaur vou Haasenstein & Vogler in VVVIJ t
'Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII.
Ä a ° M ' Berlin, München u. Köln, 6. ß! "
______ Daube & So. in Frankfurt a. M., Berlin. Hannover, Pari«
?ick toie a?u flc®orbe”' wie die Theilelder allgemeinen und der provinziellen Forschung In
sich zum Ganzen verhalle», das Ganze sich zu den lm"--^'.«- — " st°rswung. In
Dheilen gestellt. Es war und ist eine Bewegung, n s«r? sprömi« Dr. Frh,. d-r R-„ rmftr,S z-hrhmrd,M “
fir SnSuni> 2Ba[IhV?rnttDmm^V7 “Tit ,bem Unterschiede, daß damals entsprechend her lmWnhermafien- '^» ^1^» Zersplitterung die erlesenen Geffter sich
hhen solgendermasten. vorwiegend der gesammtdeutschen Geschichte zu-
Jm Auftrage des provisorischen Vorstandes erd®anbten, heute wir im Besitz der staatlichen Einheit fine ich die Versammlung und danke zunächst Ihnen |bie Geschichte der Theile mtt der des Ganzen näher Illen herzlich, daß Sie unserer Aufforderung gefolgt p», verbinde» bestrebt sind. Und wenn jene Männer »b und durch Ihr Erscheinen dem Werk, welches!?-' ?ren Arbeiten sich bewußt waren, her Verwirk- « heute beginnen wollen, Ihre Zustimmung au§= | Iilhung der deutschen Einheit vorzuarbetten, so sind nechen. Ich entnehme daraus die feste Zuversicht! wir heute uns nicht minder dessen bewußt, daß wir es Gelingens, und in dieser Zuversicht werden uns, j ----- "er Pflege der Landesgeschichte erst recht der ie ich hoffe, die Verhandlungen des heutigen Tages | gesammtdeutschen dienen wollen.
... I Damals gingen ein Stein, ein Pertz und Andere
Ihnen Allen ist es im Wesentlichen bekannt, I daran, der Forschung in den Monumenta Germaniae a? wir planen und toie wir es planen. Wir ^ zuverlässigen Grundlagen für den Ausbau der . „ ----------------
Ee» der heimstchtti Geschichtsforschung des Hessen-«Geschichte des deutschen Reiches zu geben; damals! ? ungenügender Weise gedruckt oder gesammelt worden mdes und von Waldeck die bis jetzt weniger zu-«wurden die Grimm, Eichhorn, Ranke die Lehrmeister .......
d-gl-chkn und weit tiefer gelegen lauteren Quellen! bei Erkundung der deutschen Sprache, des deutschen schließen,^ und wir rechnen habet auf hie Mit-!RechlS, her deutschen Geschichte, und ihnen folgten irknng Vieler: nicht blos her Geschichtskundigen,!bis in die letzte Zeit des feeligen Bundestages in "bern auch der Geschichtsfreunde, und unter diesen! wachsender Zahl Männer und Unternehmungen, welche -erster Reihe der Gemeinden und Geschlechter, bereu Pern oon jenen gegebenen Beispiel folgten und aus ihren ergangenheit klar zu stellen wir uns zum Ziele | Schultern stehend erfolgreich weiter bauten — bie | «en. ®in Jeher weiß es, baß in her Geschichte Männer brauche ich wohl hier nicht herzuzählen, unb
- i Vorfahren bie eigene Ehre gewahrt unb gemehrt! von ben Unternehmungen will ich nur bie Gründung ab, aber nicht blos deshalb treten wir heute! der historischen Kommission in München hervorheben__
ifammen. — Wenn heute in allen Zweigen des! bei diesen wie bei jenen stand immer die Förderung Ästchen Volkes eindringlicher und einbiingenber|ber gesammtdeutschen Geschichte im Mittelpunkte
M je der Vorzeit nachgeforscht wirb, so ist bas der! des Interesses. Die eingehenbe Erforschung her äfte Ausdruck eines gesteigerten Bewußtseins der!provinciellen ttat zurück, unb bas ganz naturgemäß- linfl*« ,'?nmen8ehöngfeft des Ganzen. Unb inbent wir! fern sei es von mir, unser» Lehrern daraus einen! VUffl Hessen unb Walbeck nun auch in bieser Beziehung Vorwurf zu machen. Für Sehen, her bie deutsche »ng ” übrigen Vaterlande nicht nachstehen wollen, dürfen Geschichte von 1815—70 kennt, liegt die Erklärung \ ohne Ruhmredigkeit das als einen Beitrag zur! auf der Hand. I
iärkung und Belebung deutschen Sinnes und Geistes! Das finhwi«* n* , . |
Ä, 018 8*«« b°° M rd*„ « mÄÄZ! s b”
M« Wmktlen dE.» L-b-n, »ch, röte tolSä
(38! ir, < . . . _ | reorganisiri und zu frischerem Leben erweckt; auch!
, tst durchaus kein Zufall, daß der Neube-!die landschaftliche Forschung gelangte nun zu ihrem! «düng des deutschen Reiches ein neuer Aufschwung | Rechte, ihr Werth auch für das gefammte Ganze! ' geschichtlichen Studiums auf dem Fuße folgte,!wurde voll erkannt und sie hat schon jetzt die ge-! » daß insbesondere die Pflege der Landes-!gemeindeutsche um wahrlich recht wesentliche neue! schichte in allen einzelnen Theile» von Deutsch-1Züge bereichert. q |