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Periode eintreten, wo der politische Kampf, der großen Völkern zur Erhaltung der Gesundheit unentbehrlich ist, aus dem Boden nüchterner Thatfachen geführt wird. Treten erst die Thatsachen wieder in ihr Recht ein, so wird es ein Leichtes sein, zwischen Verstand und Unverstand, zwischen Sachkunde und leerem Geschwätz zu unterscheiden.
Größere politische Blätter konstatiren heute, wie aus verschiedenen Anzeichen zu entnehmen ist, daß man sogar im Lager Derjenigen, welche die Verstoßung der Bildung aus der Theilnahme am öffent- i lidjen Leben in brutalster Weise selbst betrieben haben, anfängt, Grauen zu empfinden vor der geistigen Oede, die man um sich her geschaffen hat. Wir betrachten das Fernbleiben der Marburger Bürgerschaft als einen erfreulichen Beweis der Erkenntniß, daß die „öffentlichen Versammlungen", die hier von demokratischen Agitatoren und von den Sozialdemokraten für das ge- bildere Bürgerthum einberufen werden, polittsch Werthvolles nicht zu zeitigen vermögen, sie dienen lediglich parteilichem Egoismus. Es wird aber, das weiß! unser Bürgerthum, höchste Zeit, daß sich alleVertretungen
Hetzerei und sachgemäße Politik.
Es ist ein für das gebildete Bürgerthum Marburgs »dj ehrendes, und dem Bürgerthum anderer Städte ur zu empfehlendes Vorgehen, daß es sich, wie es lllärgst die radikale Presse Hierselbst noch beklagte, on den von Berufs-Agitatoren, Radikalen und Sozialdemokraten ein berufenen „ö f f e n t l i ch e n V e r - ammlungen" geflissentlichst fernhält. Sehen wir 68 den Verlauf solcher Versammlungen an, so iden wir sie nach den eigenen Berichten der radikalen
liesse nur von Arbeitern, Studenten und Sozial- mokraten besucht. Unserer Ansicht nach gehen neben in radikalen Agitatoren die Sozialdemokraten der erhetzerei der Volksmassen wegen dorthin, die Itudenten sicher mehr des „Amüsements", als ernsten »lüischen Studiums wegen. Die Marburger Bürger >er, als ruhige, entschieden praktischere Politiker, e ernsthaft die Förderung des Gemeinwohls und sonders des Wohls auch der arbeitenden Klassen streben, wissen, daß jene öffentlichen Versamm- nzen verlaufen, ohne daß ersichtlich würde, was ic Redner eigentlich wollen und wie sie es erreicht ien wollen, ohne thalsächlich das Oberste zu unterst
jede weitere Würdigung dieser national-sozialen Agitations-Versammlungen überflüssig erscheint.
Marburg
Dienstag, 13. Juli 1897
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I Majestät in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse I^hres Rerches den baldigen Abschluß des IFr redens mit Griechenland auf der Grundlage I m ?i°n ben Botschaftern in Konstantinopel formulirten anzurathen. Die von der! Kommission der Militärattaches vorgeschlagene Grenz-1 keucht dem Prinzip der strategischen Grenz- benchtigung, welches von vornherein von Ew. Majestät angenommen war, und bildet mit den übrigen Friedensbedingungen das Maximum der Zugeständnisse, welche von dem Concert der Großmächte, das, fest und einigen feinen Entschlüssen, vor Allem darauf hält eme Sachlage zu schaffen, die Europa solide Bürgschaften des Friedens und der Ruhe bietet, als billig anerkannt werden. Ich bitte deshalb Ew. Majestät,! meine Rathschläge ernstlich in Erwägung zu ziehen,! und ergreife die Gelegenheit, Ew. Majestät den Aus-! druck meiner Hochachtung und auftichtigen Freundschaft!
I Der „Hamburgische Correspondent" bestätigt, daß IIer . i? u 11 “ n kürzlich ein Telegramm an den Wilhelm gerichtet, worin er dessen Unterstützung für die Absichten der Türkei in An- Ipruch nahm. Die Antwort des Kaisers lehnt jedes Hmausgehen über die Vorschläge der Mächte bezüglich Fnedensbedingungen und der Grenzregulirungen tn Thessalien ab und sagt, man erwarte, daß der! Sultan nunmehr seinen Widerspruch aufgebe. — In Iber Sonnabenb Sitzung des französischen Minister- raths theilte der Minister des Aeußern Hanotaux den ! Wortlaut einer Depesche mit, welche der Sultan an ben Präsidenten Faure ebenso wie an die übrigen Staatsoberhäupter gerichtet hat, um bereit Zustimmung ^ii einer neuen, von Peneus ausgehenden Grenzlinie
-rl<n $U erlangen. Die Fassung der Antwort de- Präsidenten wurde von dem Ministerrath be- rathen. Bekanntlich richtete der Sultan auch etn| Telegramm an den Kaiser Franz Joseph, um in Be-I treff einer günstigen Aufnahme dieser Eröffnung an| bte freundnachbarlichen Gefühle des Kaisers zu!
hu wiederholen." — Sämmtliche Wiener Blätter be- | sprechen diese Depesche des Kaisers Franz Josehh an den «ultan. Das „Fremdenblatt" sagt: „Wenn Ie,n ^gent von der hohen Autorität des Kaisers an- I gerufen wird, ein entscheidungsschweres Wort zu l sprechen, so ist es selbstverständlich, daß ihn dabet Idas allgemeine Interesse ebenso wenig wie die be- I sonderen leiten, deren Beurtheilung ihm vorgelegt I wird. _ Das allgemeine Interesse ist das des Friedens, lzu dessen Wahrung Oesterreich-Ungarn sich mit ganz I Europa vereinigt. Die Sicherheit des Friedens wäre I aber nicht verbürgt, wenn ein von Griechen bewohnter I thessalischer Gebieihstheil den Türken wieder zurück- gegeben würde. Die Mächte stimmen in der Frage I oes Friedensschlusses vollkommen überein. Die diesbezügliche Erklärung in der Depesche ist doppelt gelwichtig. Der Sultan kann sich nunmehr gegenüber der etwas künstlich erregten Meinung seines Landes auf dte Autorität eines weisen, selbstlosen und befreundeten Fürsten, auf die Autorität des eiumüthigm Europas berufen."
J100- Sto-“ schreibt: In der Zeitungs- fchau unserer Donnerstagsnummer ist eine Mittheilung j der „Berliner Politischen Nachrichten" wiedergegeben, e§ wahrscheinlich fein sollte, daß die nächste Landtagssession mit Gesetzvorschlägen behufs Regelung des Wahlrechtes in Staat und Semeinbe mit Rücksicht auf bie Ergebnisse ber neueren Steuergefetzgebuug befaßt werben würbe. Nach unseren Informationen ist an ben maßgebenden Stellen von n i ber König!. Staatsregierung
nichts bekannt.
I Iorker Staatsztg." veröffentlicht —
Inach einem Telegramm ber „Franks. Ztg." — ein I h n bcm deutschen Botschafter Frhrn.
bezüglich ber Auslassungen ber „Sreu^tg. , benen zufolge er Anhänger der von N^^?"en Reichskanzler Grafen Caprivi vertietenen ^ ?olp en sei. Thtelmann bestreitet bie Richtigkeit Mer Auffassung unb erklärt, baß er bei beut ruf. n f?n±nbeIgr^a0e lEdMlich feiner Sprachkennr- H. 0 Unterhändler mitgewirkt habe unb s nicht als maßgebender Factor. Es ist unschwer Mnh?C"nem ^^halb gerabe ber Vertreter Deutsch- £ . Washington int jetzigen Augenblicke zum Nachfolger bes Grafen Posabowsky aiisersehen ist Die wirtschaftspolitische Spannung zwischen ber Union unb Deutschlanb ist im Wachsen, es wirb daher von Werth sein, die genauen Kenntnisse des
j 21661 fo diel Kummer und Heiz-
I ?n ®lr' m“n“ khemen Mutter, bereitet | babe, so vermag ich doch Deinen Wunsch in Be-
! ™'8 a“! ^eirath nicht zu erfüllen. Du hast ^- Demem Fluch gedroht, ich bin mir be.
I ctne Strenge nicht Cerbiene.
| fle6c Dich au, jene furchtbaren Worte znrück- I i*nefcn'^bA $U wich ausgestoßen hast,
I Dich ber Liebe zu erinnern,
I S, etUn§ .Iru6cr verbunden hat. Ich vermag I Du Drinen"'^»^ f,toteb” °"igegenzntreten, als 0eanbert hast- Ich würde S?eÄ S"e 2Bei0Crun0 °uf's Neue erzürnen, I der-cth mir daher, wenn ich Dein Haus verlasse ! b« unserem alten Freunde,
bem Doktor Winter, suche. Ihm brn X! Inatber Deinem Eigenen treuen
2“' weinem Vormunb, ihm kann ich mich anvertraue» unb auch Du solltest auf ben Rath be®abrttn freundes unserer Familie hören.
Lebe wohl, meine theure Mutter. Ich kehre zu- m Du mich rufst und mir verziehen hast. Jü?" $^,tnbeffc” weine Weigerung und diesen meinen Schntt nicht verzeihen kannst — dann, Mutter, dann bin ich fest entschlossen, auf eigrnen tfufeen zu stehen, hinauszuziehen in die Welt die mich vielleicht eher versteht, als Du, meine butter Verzeihe Deiner Tochter, die nicht anders handeln kann, ohne sich selbst zu verachten " Das Dienstmädchen ließ den Bries sinken und starrte ihre Herrm verständnißlos an £ t. brink aber athmete auf. Das SckllmL
-ich. «UX ’' * "= (Forffctzung folgt.)
|beS gestrigen Abend. Sie mußte warten bis Minna, das Hausmädchen, mit Nachricht von dem Doktor
I vielleicht mit diesem selbst, zurückkam.
I Wie langsam, wie entsetzlich langsam die fei!“1 b,a?” ^^chenl Endlich erschien das I Mädchen wieder, athemlos, mit blassem Gesicht. Ii» ।r’iJia Fahrenbrink," jammerte es, „ein
lOtti "^ l t" Pa,,lrt ~ un,er armes, armes Fräulein L "zähle doch! Ist meine Tochter bei dem iL>oltor§ I
L "Fräulein ist gestern Abend noch dagewesen. lAber der Herr Doktor ist nicht zu Haus, er ist in Sg«? tX ?wmt erst heute Mittag zurück. Fraulein ist wieder fortgegangen, niemand weiß wo-I L \ • J“* arme Fräulein, bei dem fmchtbaren Wetter der letzten Nacht!" I
Frau Fahrenbrink sank hoffnungslos auf einen ?whl- «ie trug die Schuld daran, wenn ihrer! sachter etwas zugestoßen war. Sie hatte sie mit! einem Fluch aus dem Hause getrieben, in die Nacht | wer wußte, wohin das arme lnclemer Verzweiflung sich geflüchtet hatte? 'ffiXrt T -2etbJ 0ctban? Mit furchtbarer b,e1er Gedanke auf die Unglückliche em. Plötzlich entfann sie sich des Briefes. I r .,77“ kies den Brief, Minna!" rief sie und! S b-» »*■ .$* in °°°
„So, gnädige Frau. Er ist an Sie gerichtet'"!
»Lies, lies!" |
Das Mädchen las mit stockender Stimme: L
»Meine theure Mutter! L
Deine Vorwürfe zerreißen mir das Herz. Ich! vermag nicht mehr in Dein blasses entstelltes | Antlitz sehen, ich komme mir selbst wie eine Ver-|
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marbura unb QirAhni.. r Z
Dm-und Verlag: Joh.A-g. Koch, Universttäts-Buchdruckerei in Marburg. / 0 SNrlyYMN.
S»ebaftton und Expedition: Martt 21. verantwortlich für den aEganeinen Thril- Redakteur M. Hartmann
--- -----—------- den »ftratentheU: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.
' ,cquiicn ujr alles wie ein wir t Wyaum' °us dem sie jetzt zur Wirklichkeit
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Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Hy Iß §ÖtrtaSem." Luartal-Abonnements-Preis bei der Expe- 1V1, ^hon 2 Mr., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ertL Telephon 55. fÜr di- gespalten- Zeile
oott deren Raum 10 Pfg., Rellamen für die Zeile 25 Pfg.
7-hren ohne den offenbar^ Umsturz *e§|be.geb^Ä
durgerthnm daß soziale Reformen nicht gettennt von der geschicht- er, das zu dem gebildeten Mittelstände gehört, istIliehen Entwicklung nicht ohne klar erkennl...... x».vH,iu«y u« i4Jein ganzes Wesen darauf hingewiesen, das «ihren praktischen Folgen zu beurtheilende Ziele nicht I aovelliren"^^^^ Gefühle des Kaisers zu llstandige unb Maßvolle im öffentlichen Leben zu! im Sinne einseitiaer Dottrinaire und Modennliiik^ I a lLeJ F/" nz Joseph erwiederte
itzen unb zu förbern, einer sachlichen unb allseitig | nicht unter Verzicht auf bie Gerechtigkeit Jnen all^knsn-nl-s^^^bhllch (laut ber Wiener Abendpost) oägenden, d. h. also praktischen Behandlung der allge-! Stände unb Klassen vom Staat und deinem Gerant I di?^^ 7?te ^krichttge und loyale Freundschaft
berhittXnäb5,ien ®u^flFbrU£f^ ®trb. I »iffen^aft jeder Schritt vorwärts, und vollends öffent- „ erbitterte und verbitternde Opposition sich zu | lich verkündete Ziele auf ihre Wirkunaeu «nnen unb bu Losung ber gewaltigen Ausgaben,! u n t e r ben heute gegebenen V erhalt- erschweren " I < u k bei bem heute vorhanbenen Bilbungsstande
Mir c an t ca- |bci Massen, bei ben heute herrschenden Rechts- unb
XrdflBurger- Sittlichleitsanschauungen bes Volks geprüft trotz aller öffentlichen Versammlungen unbIwerbe n müssen." u v
«en, weil ihm staatliche Orbnung unb fteiheit- Wenn heute (Montag) Abenb hier in Marburg Sultur gleich sehr am Herzen liegen, mit feinem Lieber eine „öffentliche Versammlung" stattfindet, in inner NN hw swami Rah* kj. .... zu-ir. <__i .->■> , anal Soziale Herr on Gcrlach aus
ialen Ger-chtin/i^ " I &'■ » C l b^! Berlin wieder einmal sprechen will, so können wir >r t s ch??k?s^ uud emes m a ß v 0 l I^e n l infolge des hier Gesagten uns diese Versammlung im . J chrlts zu wirken sich berufen fühlen. Wir I Interesse unserer Leser auch nur ersparen Wesen unb I
-- ift tot dta H-tz---,.- d« RM. Ziele L M„nl! “»b i, »taS
(Nachdruck verboten. I „Bist Du schon in bem Zimmer von Fräulein Erloschene Stern? |otti gewesen?"
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^T*J°lbeite bte d^atur ihr Recht, ein! ich sehe, daß bas Fräulein sich auch hier nickt be- Hl 8ro”cr Schlummer sentte sich auf Frau Fahren- findet . ..." ” 9 ’ W °
‘‘ihrT^'r faU§ be^'RC plötzlich ^erwachte, „Wohin ist sie gestern Abenb gegangen?"
«„Schlafzimmerthur hefttg ausgenfsen warb.I „Sie wollte zu Doktor Winter " “ »wnabige Frau — gnäbige Frau . . . ." rief| „Rasch laufe zum Doktor Winter unb frage yausmabchen mit ganz angstvollem Ton in derInach. Vielleicht ist sie des schlechten Wetters wegen “®e- _ bott geblieben. Rasch, rasch!"
WM Fahrenbrink richtete sich jäh empor. So! "24 gehe schon gnäbige Frau. Aber was ich haste sie geschlafen, daß sie sich besinnen mußte, I not$, fa9en wollte, Fräulein schrieb, ehe sie gestekn »eigentlich am Abend vorher vorgegangen war. | iortging, einen Bries den sie auf den Schreibtisch I ’Jto einen Augenblick, — bann kam ihr bieIber gnädigen Frau legte." I
fi7c Erinnerung wieder zurück und rasch erhob! -Gs ist gut. Ich will nachsehen, ob sich der!
I Brief noch dort befindet. Eile Dich nur." I I »Was willst Du, Minna?" fragte sie: Ist es! Das Mädchen eilte davon. Frau Fahrenbrink I a Morgen?" * I begab sich in das Wohnzimmer, tastete sich zum!
»Bereits neun Uhr, Frau Fabrenbrink I Schreibtisch unb fanb ben Brief an ber Stelle, wo!
°lem Ottt ist noch nicht Wiebe?gekommn Ü“ ^7- eintteffenben Briefe ,hingelegt
i doch wohl kein Unglück geschehen ,'eiu? Tma I ?,urben- Mit bem feinen Gefühl ber Blinden er ! ift ÜJ X »Ä'K 2 »“ fr. ,d°b, d-° »5. auf -dto ----- ch-.« vgen . « I eigenen Briefpapiers geichrieben war. Sie strengte!
M Fran ^ bie halboerschleierten Augen an, um die Schriftzüge
h aä®tc "ach zu entziffern. Vergebens - sie wußte, baß sie (31 ta an-eren S^umer.8 "lle Dmge ml einen Brief ihrer Tochter in ber Hand hielt, ber!
au» Lichte erscheinen, mögen sie uns vor-1vielleicht eine entsetzliche Nachricht für ne enthielt! $, so°'auck !Urcbt2are8 0ebabt|“nb fte vermochte ihn nicht zu lesen. Noch niemals! Ekelnde Frau Ottilie bie ver- hatte sie bie Hülflofigkett ihrer Blinbhett so bitter
steS I di-' romige Stlmmmig verflogen m bie sie empfunben, wie in diesem Augenblick Sollte fiel stkatt tn mar^16Es"^ichb>n ft a<enb8 Dey?®t|^c. Sß^in rufen, daß diese ihr den Brief vorlas?!
“ße8 ®ieJ’n ®'ber'l^ln'. ber schwatzhaften Person durfte sie ba§| er-1 Geheimniß bes Briefes nicht anverttauen. Denn!
I sicherlich nahm der Brief Bezug auf die Ereignisse!
Sß nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte,, Amwneen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vVvn c> t Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII.
Ä §r°Eurt a M., Berlin, München u. Köln, E. Li t B
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin/Hannover. Vari«. Telephon 55.