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Telephon 55.

«gl. preußischen Klassenlotterie

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werden noch von allen Postanstalten, Land

Marke» Briefträgern, in der Expedition

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*) In den .Alldeutschen Blättern.'

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sowie von unseren Mal - in Kirchhain, Neustadt und gegencenommen.

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Es ist gut, daß Du kommst, Mama! Jener Mann behauptet, daß Dem Vater und der des meinigen Betrüger gewesen feien daß Du Deinen Reichthmn den Betrügereien jener Beiden verdanktest, daß Du, um die Betrügereien zu verdecken, meinen Vater geheirathet hättest und er jener Elende, will jetzt durch diese Verleumdungen, durch die Drohung, nnsern Vater bloßzustellen, mich zwingen, ihm zu folge» sag ihm, Mutter, daß er gelogen hat, daß er ein Verläumder ist und sag ihm, daß Du Deine Tochter niemals einem Manne anver­trauen wirst, der sich mit solcher Handlungsweise Vortheile über zwei schwache Frauen verschaffen will. Sag ihm das, Mutter sag ihm, daß er niemals wieder unser Haus betreten soll ... .'

Die fieberhafte Erregung des jungen Mädchens machte fich in einem krampfhaften Schluchzen Luft; fie preßte das Haupt fest an der Mutter Schulter und flüsterte unter Thränen:Sprich doch, Mutter sag' ihm Alles

Auf diese Anklagen erwidern wir nun das Folgende: 1. Es ist durchaus unrichtig, daß der Alldeutsche Verband die Forderung aufstelle, in Belgien solle das Hochdeutsche die Sprache der Landesregierung und des höheren Unterrichts werden. Daß der Alldeutsche Verband eher gerade den entgegengesetzten Standpunkt vertritt, davon konnten Sie sich aus den Verhand­lungen des vom 23. bis 26. August vorigen Jahres stattgehabten niederländischen Sprach- und Litteratur- Kongresses zu Antwerpen, dem wohl auch Sie be - gewohnt haben, Leichtigkeit überzeugen. Au' diesem Kongreß hat der Vertreter des Alldeutschen Verbandes, Herr v. Pfister - Schwaighusen, für ftc j den Wunsch und die Hoffnung ausgesprochen, da; in nicht allzuferner Zeit Niederdeutsch die Bcfehls- sprache auf der deutschen Kriegsflotte werden möge.

2. Wir find weit davon entfernt, uns in die inneren Angelegenheiten des vlämischen Stammes irgend wie einmischen zu wollen. Insbesondere müssen wir die Art, wie Sie die Einigung der beiden Nieder­lande zu erreichen hoffen, Ihrem eigenen Ermeffen überlassen.

3. Was dagegen die Zukunft der Beziehungen des Deutschen Reiches zu Belgien und Holland be­trifft, so gehen unsere Wünsche lediglich dahin, da j das, deutsche Reich zu beiden Staaten gleichste ob sie vereint oder getrennt sein mögen in ein Zollbündniß auf womöglich staatsrechtlicher Grund­lage tritt, das ähnlich dem deutsch-österreichischen Bündniß, wie dies sein sollte, der Gemeinschaftlichkeit unserer wirthschaftlichen und überseeischen Interessen entspräche, ohne die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit beider Staaten irgendwie zu beschränken. Nichts liegt uns ferner, als Ihnen hierbei mtt einem fertigen Plane entgegen zu treten. Die Ausgestaltung dieser natur- nothwendigen Annäherung können wir vorab auf sich beruhen lassen; wir erblicken nur in der jetzigen leb­haften Erhebung des vlämischen Volkes einen er- fteulichen Schritt zur Förderung unserer vaterländischen Hoffnungen und fühlen uns deshalb verpflichtet, jener Bewegung nicht blos unsere Antheilnahme zu bekunden, sondern auch, wo es möglich ist, ihr durch Wort unsere Unterstützung zu leihen.

Daß Ihr Schreiben solchen Zielen nicht dienlich war, ist allerdings ohne weiteres klar. Nicht nur uns Reichsdeutschen, sondern der Welt wird es un­verständlich sein, wie Sie, die Nachkommmen jener Franken und Sachsen, denen die deutsche Kultur ihre Eigenart uud Bedeutung verdankt, zu der eigen- thümlichen Auffassung der Geschichte hinabgleiten konnten, als seien Siewohl Germanen, aber keine

Wie zu einer Statue erstarrt stand Frau Fahren- brmk da.

(Fortsetzung folgt.)

(Nachdruck verboten.

Erloschene Sterne.

Roman aus der Gegenwart von O. Elster.

(Fortsetzung.)

. »3ch zweifle nicht daran,' entgegnete Barniß spöttischem Lächeln.Er hat sich nur der Un= ^Hkeii seines eigenen Vaters und des Vaters

Beftellmrgen

für das dritte Quartal auf die

DSkktzkss.

nebst deren Gratisbeilage» ^reisblatt" für die Kreise Marburg urk Kirchhain,Illustriertes Sonntags- blatt" undVerloosungsliste bei

Und trug die Mutter nicht selbst einen Theil der Schuld mit?

Erzählen Sie mir, Herr Barniß . . . .' stieß Otti hervor, indem ihre Hände die Lehne des Sesse' rst umkrampften und ihre Augen mit angstvoll ge­spanntem Ausdruck zu dem vor ihr stehenden Mann emporsahen.

Viel habe ich Ihnen nicht zu erzählen. Aus den Geschäftsbüchern und einigen alten Briefen, die ich in jenen fand, geht unzweifelhaft hervor, daß der Revierförster Wendelin auf dem Scharfenstein und der Holzhändler Fahrenbrink Jahre lang den Forstfiscus um bedeutende Summen bettogen haben. Revierförster Wendelin hatte das Holz zum Fällen anzuweisen, welches Fahrenbrtnk in seiner Schneide­mühle verarbeitete; hierbei sind nun die Betrügereien vorgekommen, indem Fahrenbrink weit mehr Holz fällen ließ, als später auf den Rechnungen stand, die von dem Revierförster beglaubigt wurden. Als dann der junge Fahrenbrink, Ihr Vater, Fräulein Otti, das Geschäft nach dem Tode seines Vaters über­nahm, kam es zwischen Wendelin und ihm zu einer Auseinandersetzung. Ihr Vater verstand fich nur zu Schweigen, wenn ihm Ihre Mama ihr Jawott gab .... was sollte der alte Wendelin, was Ihre Mama thun? Sie mußten fich dem Wunsche Ihres sonst durchaus rechüichen Vaters fügen. Daß er die Früchte der Betrügereien der beiden Allen einheimste, du lieber Himmel, ich will ihm keinen Vorwurf daraus machen. Auch Ihre Mama und Sie selbst genießen ja jetzt die Früchte . . . ."

Otti sprang empor.

Wollen Sie uns zu Mitschuldige» der Ver­brechen stempeln!' rief sie entrüstet.Ich glaube noch nicht an Ihre Worte nicht eher, als ich

Wohinaus wollen Sie?'

Otti, Sie sagten mtt vorhin recht unverblümt, daß Sie meine sstau nicht werdm wollen find Sie jetzt noch immer entschlossen . . . .' W" rief Otti erschreckt aus,das ist Ihre Absicht? Sie wollen das Spiel wiederholen, welches meine Mutter unglücklich gemacht hat, welches seine fütteren Folgen auch auf mein Leben wirft? Mb Herr Barniß, Sie werden sich in mtt getäuscht ehe» ich fürchte Ihre Drohungen nicht ich iuchte mich nicht vor der Vergangenhett sie soll meine Freihett nicht feffela, und in Bande schlagen. Handel» Sie so, wie Sie es vor Ihrem Gewiffen, vor Ihrer Ehre verantwotten könne», ich werde mich durch hinterlistige Drohungen niemals bewegen lassen,

. Welche Erbärmlichkeit, dachte Otti, die Ber- fforbenen jetzt im Grabe noch nach langen Jahren ? verdächtigen und zu verleumden? Entrüstet rief

Herr Barniß wollen Sie vielleicht durch Ihre «otte andenten, daß mein Vater, daß mein Groß-

An den vlämischen Volksrath *) Geehrte Herren!

Ihr werthes Schreiben vom 16. Mai 1897 ist

Herr

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Südlag lde Villa m, Ma» den, zwi

ms rechtzeittg zugegangen und am 9. Juni auf dem Alldeutschen Verbandstage zur Verlesung gelangt. Der Eindruck, den es auf unsere Kreise gemacht hat, bürste jedoch Ihren Erwartungen wenig entsprochen haben.

handln»-Aer unredlich gehandelt haben? Dann glaube ich (303! Ihnen nicht mein Vater ist ein ehrenhafter

Grün ir"0 gewesen!'

Ltn fie zerspringen. Das war also das Ge- sUjcl w-mtiiB ihrer Mutter? Die Schuld der Ellern (426 *tte sie dazu getrieben, dem ungeliebten Manne zu --und dem Verlobten die Treue zu brechen!

Allseitig wurde es peinlichst empfunden, daß Sie, anstatt in dieser völkischen Frage zur Vermeidung grober Mißverständnisse zunächst mit uns Fühlung W nehmen und unsere wirklichen Anschauungen und Bestrebungen kennen zu lernen, mit einer Kundgebung hervorgetteten sind, die von völliger Unkemittnß oder Lerkeunnug der letzteren zeugt und nur den Französ-

. Nen und Rückgratlosen in Belgien, wie im Deutschen

mngi w Freude bereiten konnte. Wir müssen es daher libhaft bedauern, daß Sie jeden Versuch, fich übet Mt Stellung des Alldeutschen Verbandes zur vlä­mischen Bewegung besser zu unterrichten, unterließen, bevor Sie Ihre unbegründeten Anklagen der Oeffent- Weit übergaben.

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tein. sihtnsc uf. Ei» spätesten erben, pstand.

qnemsti 2^ pama bedient, um ferne Zwecke zu erreichen, (4238 ., ^hre Mama zu zwingen, ihm ihre Hand zu »rchen, und um sich selbst zu bereichern. Ich kann J® nicht verdenken, daß er sich die Umstände ewährt« 58 Nutzen machte, ich würde ebenso handeln.'

.ISSie sind ein Elender . . . .'

IQJll .Halten Sie ein, Fräulein Otti. Hören Sie WU1I zu Ende. Dann mthetten Sie, ob meine ^Efichtnahme auf Ihre Familie nicht einen Dank ron den ^>tent Sie sind ja nicht verantworüich für die sofort ~9aten Ihrer Vorellern, Ihnen kann nicht der ge- und mit Wt Vorwurf gemacht werden.

L Otti sank in einen Sessel und bedeckte das Ant- den Händen. Sie fand keine erleichternden Marien, ein furchtbarer Druck lastete auf ihrem und ihre Pulse hämmerten und pochten, als

. mtt all« errschasts net, zu» oder billt (4321 Bl. lület

McrMHe Aiiimg Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai» v«ck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitüts-Buchdruckerei in Marburg, 11 V

Redaktion und Expedition: Martt 21. Verantwortlich für den allgemeine» Thett: Redatteur M. Hartmann

kür den Znseratenthell: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg. '

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R"tagen.Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- rtVilltyrt Ehnmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,

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°d« deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg. MlttWvch. 7. Juli 1897. ft® £ Frankfurt a. M, Berlin, München u. Köln, E. L.

= _______ Daube & Co. m Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Pari». Telephon o5.

Umschau.

Durch die Ernennung des Generals von Podbielski zum Staatssekretär des Reichs-Post­amts ist eine Ersatzwahl zum Reichstage für den Wahlkreis Westprignitz erforderlich. Aus diesem Anlaß bemerkt das doriigeKreisblatt':Da unser Wahlkreis von allen gegnerischen Parteien als willkommene Wahlbente bettachtet wttd, so dürste der Wahlkampf ein recht erbitterter werden. Ob da die Mahnungen Herrn v. Podbielskis und Herrn v. Salderns:persönliche Gehässigkeitc» und Angriffe zu vermeiden', Beachtung finden werden, erscheint uns nach den Erfahrungen der letzten Zett recht zweifelhaft, und wenn wir beriickfichtigen, daß Herr v. Podbielski 1893 nur mit 19 Stimmen Majorität gewählt wurde, so wird die konservattve Partei alle Kraft einsetzen müssen, um unsere Westprignitz sich zu erhalten. Da jetzt gerade die politischen Redner und Parteiführer von aller parlamentarischen Bürde be­freit sind, so werden wir wohl bald auf den ©mpfang ihrer Wanderprediger in unserem Wahlkreise uns vorbereiten können! Erftenlicherweise hat in demselben bei Landwirthen und Handwerkern in letzter Zeit mehr als ftüher die Ueberzeugung Boden gewonnen, daß nicht von demokratischen Umstürzlern, nicht vom manchesterlichen Freisinn, nicht von verhetzenden Rabulisten, sondern nur von den Konservativen als Vertretern ihrer berechtigten Forderungen Hülfe ge­boten wild und weitererSchutz der nationalen Arbeit' zu erhoffen ist. Mtt dieser Ueberzeugung wollen wir Alle ftendig und unentwegt an die Wahl- Vorbereitungsarbeit gehen, dann wird mit Gottes Hülfe nicht wie ein Redner vor einiger Zeit in Wittenberge sprach:Es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir die Westprignitz nicht erobern sollten!' für Kaiser, Reich und Volk der Sieg der konservativen Sache nicht fehlen!'

. DieFrankfurter Ztg.' kommt bei einer Be­sprechung der Ernennung des Herrn v. Podbielski auch darauf zurück, daß G r a f Z e d l i tz, der nie das Abiturientenexamen gemacht habe und nur Kavallerieoffizier gewesen sei, es zum Kultusminister gebracht habe. DieFranks. Zig.' irrt sich. Graf Zedlrtz ist keineswegsnur Kavallerie-Offizier" ge­wesen ; er war, bevor er an die Spitze des Kultus- mluisteriums berufen wurde, Regierungs- und Ober- prästdent gewesen und hatte fich auf den schwierigsten Poste» der Selbstverwaltung auf das trefflichste be­währt. Dem Liberalismus müßte es doch, so bemerkt einem Manne dir Hand zu reichen, den ich nicht liebe, nicht einmal achten kann."

Fräulein Otti!?'

Drohen Sie nur Wetter! Ich fürchte Sie nicht mehr.'

Sie manbie fich ab, da fiel ihr Auge auf die dunkle Gestalt der Mutter, welche soeben in die Thür trat und erstaunt aufhorchte, als fie die laute zürnende Stimme Ihrer Tochter vernahm.

Otti, was geht hier vor?'

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Sie find verpflichtet, sie uns zu übergeben.' -- - - - - - -

Barniß lachte leicht auf.Die alten Geschäfts­bücher, mein Fräulein, gehen mit dem Verkauf des Geschäftes in den Besitz des Käufers über. Ich bin mithin vollständig rechtmäßiger Besitzer. Aber Sie )aben es in der Hand, diese compromittirenden Schriftstücke für immer zu vernichten, das Geheimniß )es Ursprunges Ihres Reichthums für immer be­wahrt zu wiffen.'

Deutschen." Abgesehen von dem volksgeschichtlichen Widersinne, der in einer solchen Unterscheidung liegt wer soll denn Überhaupt deutsch sein, wenn Sie, die Nachkommen der Urheber des Deutschen Reiches, dem sie über 1000 Jahre angehört haben, keine Deutschen sein wollen?Beschouwen zich doch de ttansvaalsche Buren (die Sie doch gewiß zu den Ihrigen zählen!) stets als medebehorende tot de deutsche Ratte" wie 1884 in Berlin Präsident Krüger zu dem Fürsten Bismarck sagte. Was soll man dazu sagen, wenn Siedas Deutsche Reich als eine fremde Macht betrachten," eben das Reich, das Ihre Vorväter begründet und nach Osten erweitert haben?

xin der That sind einst Vläminge und Holländer aus den Westgrenzen deutschen Wesens ausgezogen, die Ostgrenzen zu gewinnen und gaben so, wie ein deutscher Geschichtsforscher sagt, den Sauerteig ab Mr die große Masse der Ansiedler aus dem mittleren Deutschland, die mit ihnen zogen, ihnen bewundernd folgten.Dieser Pionierdienst", so fährt jener Forscher fort,in der Kolonisation des deutschen Ostens ist unter den vielen Großthalen unserer west- lrchen Brüder eine der größten; fie soll ihnen unver­gessen bleiben in jeder deutschen Geschichte."

Es ist uns also unverständlich, wie Sie sich als ein besonderes Volk fühlen können. Sie find im engeren Sinne nicht einmal ein besonderer Stamm. Die Vlamen sind ftänkisch sächsischen und ftänkisch- friesischen Blutes. Ihre Sprache ist nicht nur eine Verwandte der deutschen Sprache, sondern geradezu die Schwester der hochdeutschen, eine und dieselbe aber mit der niederdeutschen Sprache, wie sie von Reval bis Dünkirchen gesprochen wird, wessen sich bekanntlich die Niederländer im allgemeinen und die Vlamen im besonderen rühmen.

Darum heißt es auch in dem von den berufenen und hochangesehenen Vorständen des 23. Taal en Letterkuudlg Kongreß erlassenen Einladungsschreiben: En ook binnen Europa aan onze suidelijke zoowel als aan onze oostclicke Grensen wonen Millionen van stamgenoot roier dagelijksche spraak slechts tongvallig van de onze verschillt is."

In der Erwartung, daß Sie vornrtheilsfrei Ihre Stellung zu unseren Besttebungen in erneute Er­wägung ziehen werden, zeichnen wir

mit vorzüglicher Hochachtung

Im Auftrage des Alldeutschen Verbandstages Die Hauptleitung: Professor Or. Ernst Hasse, Mitglied des Reichstages.

aus dem Munde meiner Mutter die Bestättgung gehört habe. Gleich jetzt werde ich fie fragen ..."

Wozu wollen Sie in dem Herzen Ihrer Mama solch' schmerzliche Erinnerungen erwecken? Ist Ihre arme Mama nicht schon unglücklich genug ? Ich versichere Sie, Fräulein Otti, daß ich das, was ich Ihnen soeben mitgetheitt habe, ans den Büchern und alten Briesen beweisen kann. Sie selbst können sich ! von der Richtigkeit meiner Erzählung überzeugen, : wenn Sie mir einmal die Ehre geben wollten, mein ' Hans zu betteten."