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todtwunden Rehes und ein Beben erschütterte seine Gestalt, ein Krampf preßte sein Herz zusammen, als ob es zerspringen sollte.
Otti, mein liebes Fräulein Otti, thut es Ihnen leid, daß ich von Ihnen Abschied nehmen muß?"
Er hatte ihre Hand erfaßt, die sie ihm diesmal willenlos überließ. Sich abwendend, um ihre Thränen zu verbergen, entgegnete fie leise:
„Was kümmert es Sie, ob es mir weh thut wenn Sie so plötzlich von uns gehen? Sie haben sich ja nie um mich gesorgt. Sie haben mich ja kaum beachtet, Sie waren gleichgilttg gegen mich, oft schien es mir, als wenn meine Anwesenheit Ihnen lässig war — Sie richteten ja kaum das Wort an mich — leben Sie wohl und haben Sie tausend, tausend Dank für das, was Sie an Mama gethan haben ..."
Sie wollte ihre Hand zurückziehen und ßavon- eilen. Aber er hielt ihre Hand fest, ja, er erfaßte auch ihre andere Hand, und plötzlich zog er fie an seine Brust, schlang den Arm um fie und preßte ihr Haupt an sei» Herz. Uud fie lag still, ganz still an seinem Herzen. Ein betäubendes Glücksgefühl war über sie gekommen, ein beseligender Traum umhüllte ihre Sinne, fie schloß die Augen, lag still, regungslos an seiner Brust und lauschte seinen leidenschaftlichen Worten, die wie aus weiter Ferne und doch so klar und deutlich zu ihr drangen.
„Otti, mein liebes, süßes, thörichtes Kind," lüsterte er ttefbewegt, „wie konntest Du glauben, !>aß Gleichgültigkeit für Dich in meinem Herzen -ebte? Fühdest Du denn nicht, wie die Liebe zu Dir von Tag zu Tag in meinem Herzen wuchs? Sähest Du nicht, wie ich gegen dieses Gefühl ankämpfte, .»eil ich einsah, daß meine Liebe vergeblich ein mußte? Wie ich, ein an der Grenze des
Ein leiser schmerzlicher Ausruf entschlüpfte ihren Lippen. Sie erhob die braunen Augen zu ihm; es
Umschau.
Man schreibst der „Post": Dem Magistrat von Berlin ist es unbequem, wenn seine Beamten sich erlauben, gegen ihn vor den ordentlichen Gerichten Recht zu suchen. Er hat deßhalb an die Armendirektion, meld'e die Atteste zur Erlangung der kostenlosen Prozeßführung beim Prozeßgerichte nach den gesetzlichen Bestimmungen als Vertreterin der Gemeindebehörde Berlins auszustellen hat, eine Verfügung, gez. Zelle (Nr. 333 G. B. I. 97), erlassen, die besagt, daß, sobald ein städtischer Hilfsarbeiter zu klagen beabsichtige, das Prozeßgericht von vornherein von der Muth- Willigkeit oder Aussichtslosigkeit der beabsichtigten Rechtsverfolgung zu überzeugen und zur Ablehnung des uachgesuchien Armenrechts zu bestimmen fei, wenn dies nach Meinung des Magistrats, also der beklagten Partei, der Fall sei.
(Nachdruck verboten.
Erloschene Sterne.
Roman aus der Gegenwart von O. Elster.
(Fortsetzung.)
Marburg
Freitag, 25. Ium 1897.
Noch heute wollte er Alles zu Abreise richten. Noch einmal in jenem Hause dort unten vorsprechen, in dem er sein Glück, seine Liebe zurückließ und dann wieder heimziehea in fein ernstes, der leidenden Menschheit gewidmetes Leben. Er hatte noch einmal versucht glücklich zu werden, glücklich wie die andern Menschen, die lachend zum blauen Himmel, zur strahlenden Sonne, zu den glänzenden Sternen emporschauten, — der Versuch war gescheitert, das Schicksal hatte ihn zurückgeworfen von dem Gland der Glücklichen, zurückgeworfen in die hochgehenden Wogen des Meeres. An ihm war es nun, sich als kühner, starker Schwimmer zu erweifeu daß er nicht unterging in dem wetten, wüsten, öden, grauen Meer, welches sich vor ihm eröffnete, unendlich unabsehbar!
Es mußte ein Ende gemacht werden. Mtt raschen Schritten eilte er auf die Villa Fahrenbrink zu und bettat gerade den Garten, als Otti Fahrenbrink zum Ausgehen gerüstet auf der Veranda des Hauses erschien. Sie erröthete flüchttg, als sie hn erblickte.
„Mama befindet sich in ihrem Zimmer, Herr Professor," sagte fie, die Angen zu Boden senkend. „Sie erwartet fie feit einigen Tagen, ich fürchtete chon, Sie wären ohne Abschied von uns abgereist."
„Das wäre unrecht uud sehr unhöflich von mir gewesen," entgegnete der Professor mit leicht erregter Stimme, während fein Auge mit eigenthümlich ver- chleiertem Glanz auf dem zarten Antlitz Ottis ruhte. „Aber heute bin ich gekommen, um Abschied zu nehmen
nW.“
Der Ton im Parlament ist, dank den demokratischen und sozialdemokratischen Berufsparlamentariern Eugen Richter, Bcbel usw. auf ein Niveau herabgesunken, welches das Interesse anständiger Leute für die demokratischen und sozialdemokratischen Expcctorationen denn doch endlich erheblich reduciren muß. Am Dienstag hat nun im preußischen Avgeordnetenhause der Abg. Eugen Richter sich in Ungezogenheit seines Aufttetens völlig gegen alles Bisherige überboten. Wer ihn da gehört hat, der konnte garuicht glauben, einen Vertreter eines preußischen Landtagswahlkreises vor sich zu haben; er mußte annehmen, es schreie da irgend ein radikaler Agitator, denen es ja bei ihren Hetzereien und Zwischenrufen auf den Anstand überhaupt nicht mehr ankommt. Herr Richter hatte eine Rede zur nochmaligen Abstimmung über den inzwischen bekanntlich vom Hause angenommenen Torso der Vereinsgesetz-Novelle gehalten; diese Rede, so bemerkte nun zutreffend der Abg. von Zedlitz-Neukttch, sei als zweiter Aufguß der Richter- scheu Reichstagsrede viel matter, als die damalige Rede, selbst die Witze konnten die Dürftigkeit nicht verdecken. Was Richter im Abgeordnetenhause am Dienstag sagte, war doch ganz sicher im Wesentlichen der Ausdruck des Mißfallens, daß wir auf Grund des einheitlichen Programms, welches in Bielefeld aus gesprochen ist, zu einer einheitlichen Regierung kommen, die das Programm sehr zum Aerger des Herrn Richter durchführen wird. Als
Herr von Zedlitz dies richtigst bemerkt hatte und hinzufügte, „nichts wäre verkehrter, als die großen Aufgaben Deuffchlands bei Seite zu stellen, weil gegenwärtig eine verblendete Mehrheit im Reichstage vorhanden ist", machte die Linke um Herrn Eugen Richter einen unbeschreiblichen Skandal, den die „Post" sehr richtig beurtheilt und sagt, Herr Richter habe gekämpft nach Gassen- bubewArt. Der gewaüige Eugen erhielt denn auch für den Zuruf: „Das ist ja eine Frechheit" einen Ordnungsruf des Präsidenten von Köller. Der Redner der Konservattven, Herr Graf Limburg- Stirum, hatte vorher zu der Richier'schen Rede erklärt: „Auf die Methode, wie Herr Richter die Dinge behandelt, kann ich nicht eingehen; fie liegt darin, daß man bei ihm nicht weiß, ob er mehr Neuigkeiten haschender Journalist oder mehr Parlamentarier ist. (Sehr richttg! rechts.) Als Leitarttkelschreiber hat er ganz richtig gehandelt; er reizt zur Antwort und dann hat er als Journalist Stoff."
Die Demokratie kann sich über die angebliche Beleidigung der Mehrheit des jetzigen Reichstags gar nicht „erkriegen." Wir finden mit Exeellenz von Köller, dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, daß hier gar keine Beleidigung der jetzigen Reichstagsmehrheit, sondern ein völlig objektives Urtheil über dieselbe vorliegt. Die jetzige Mehrheit des Reichstags ist nach Urtheil jedes vernünftigen Politikers verblendet, sie verkennt einfach nur zu ost Wesen und Zweck des deutschen Reichstags. Sie ist doch nicht eine deutsche Reichstagsmajorität gewesen, als sie bekanntlich dem Schöpfer des Reichstags, dem Fürsten Bismarck, die Beglückwünschung durchdeu Reichstag züm 80. Geburtstage verweigerte. Es ist doch keine deutsche Reichstagsmajorität, welche konsequent die gesetzliche Bekämpfung der Umsturzbestrebungen der Sozialdemokratie im Reiche vereitelt; es ist doch keine deutsche Reichstagsmehrheu, welche in ihren Reden Disziplin und Ansehen unseres mustergilttgen Heeres zu untergraben sucht, welche für Heer und Flotte das verweigert, was zur Sicherung des deutschen Vaterlandes nach Urtheil der berufensten Sachverständigen im Reiche nöthig ist. Eines deuffchen Reichstags war es doch nicht würdig und ist noch unvergeffen, mit welchem Behagen der Abgeordnete Bebel die Person unseres Kaisers angriff und Sttaflofigkeit für jede Beschimpfung der Kaiserlichen Majestät forderte. Noch lebt es in der Erinnerung Aller, mtt welcher boshaften Berechnung der Abgeordnete Richter von der Reichstagstribüne
Abonnements - Einladung.
Mit dem 1. Juli beginnt ein neues Vierteljahrs- jjnnement auf die
„Oberhessische Zeitung"
It den wöchentlichen Beilagen: Kreisblatt für die Kreise [atburg und Kirchhain und Jllustriites Sonntags blatt.
Die „Oberhessische Zeitnng" hat es sich in zrr Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutreten für die Macht H das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater- ai und Altar! Die „O b e r he s sis ch e Zeitung" ist Aredt, überall, wo sie nur gelesen wird, da« nationale dvllßtsein, Treue zur Monarchie, Liebe zum Vaterlande, ditedsurcht und religiösen Sinn, wie Achtung vor unseren Hetzen und bewährten staatlichen Einrichtungen zu fördern!
J-r der heutigen Zeit, wo sowohl die Verhetzung -rt deutschen Volkes durch die Apostel der Unzu- itienbeit, als das sonstige Auftreten einer gewissenlosen, Mächtigen und nörgelnden Demokratie in einer Mezu verderblichen Weise geschieht, ift es nöthiger ä sonst, daß sich Alle, welche für unsere Monarchie, r Kaiser, Reich und Staat einstehen, besinnen und die resse derjenigen Parteien und Agitatoren Mntlich meiden, deren Mittel Sensation und hohle hnste, deren Zweck ein für Monarchie und Volk gleich ßdlicher ist. Nöthiger i st es, als je, daß
verkündete, das monarchische Gesühl im Volke schwinde von Tag zu Tag, daS Kapital der Königsliebe zehre sich zusehends auf, — nicht durch die Umtriebe der Sozialdemokratie, sondern durch Umstände, die er nicht näher bezeichnen dürfte.
Eine Reichstagsmehrheit solcher Art ist verblendet; sie kennt die deutsche Art nicht, die das deutsche Parlament haben soll; sie vergißt die Zwecke des deutschen Reichstags, der deutschen Volksver- ttetung, um aus parlamentarischem Machtgelüste wenn nicht „mittegieren", doch wenigstens der Regierung und dem Kaiser die thunlichsten Schwierigkeiten machen zu können. Es ist gut, wenn sich endlich das deutsche Volk über diese Mehrheit eines „Deutschen Reichstages" klar wird. Unter einer niedrigen Phrasendrescherei über Freiheit und Reaktion hat sie dem deutschen Volke nur Unfrieden gebracht. Was für Mühe hat es unter Mithilfe der einsichtsvolleren Männer im Centtum gekostet, gegen sie überhaupt Heilsames für's deutsche Volk durchzusetzen! Die „Genossen" aus dieser Reichstagsmehrheit weihten ja schon das neue deutsche Reichstagsgebäude ihrer würdig ein, als sie beim Hoch auf den deutschen Kaiser sitzen blieben.
Sollte wirklich unser deutsches Volk in seiner Volksverttetung eine solche verblendete Majorität wünschen? Das kann nicht fein! Deshalb hoffen wir, wttd es im nächsten Jahre wieder für eine mehr d e u t s ch g es i n n t e Majorität in seinem Parlamente sorgen!
)en nach ffach säugliche n.
). O.
Mannesatters Stehender, meine Augen zu Deiner Jugend, Deiner Schönheit, Deinem Liebreiz erheben durfte? Wie durste ichhoffen, daß Du dem atternden Mann Liebe entgegenbringen würdest? Wie konnte ich meinen zur Neige gehenden Lebensweg mit Deinem jungen, zum Glück, zur Sonne aufstrebenden Fluge verbinden wollen? Deßhalb war ich rauh und hatt gegen Dich, Du mein armes Kind. Ich wollte mit Gewatt dieses Gefühl zurückdrängen, welches mich tief unglücklich und doch so glücklich, o, so glücklich gemacht hatte. Und jetzt, mein scheues Vögelchen, bttgst Du Dein Köpfchen an meinem Herzen? Jetzt ruhest Du in meinen Armen — jetzt leuchten mtt Deine Augen — sprich, Otti, mein liebe?, süßes Kind, ist es denn möglich, daß Du den alten, ernsten Mann lieben kannst, daß Du wir all >as Leid, das ich Dtt angethan habe, verzeihen kannst?
Mtt sanfter Gewalt hob er ihr Köpfchen empor und aus ihren thränenumschleierten Augen, von ihren n süßer, schmerzlicher Freude zuckenden Lippen glänzte hm das seligste Glück entgegen, daß ein Jubelruf sich seiner Brust entrang und er die Geliebte fest, fest umschlang und ihre zuckenden Lippen, ihre braunen, strahlenden Augen sichte.
„Ich habe Dich lieb, o so lieb, daß ich es nicht zu sagen vermag ..." kam es flüsternd von ihren Lippen.
Da öffnete sich die Thüre, welche in das Innere des Hauses führte, und eine dunkelgekleidete Frauengestalt, mit einer leichten schwarzen Binde vor den Augen trat auf die Veranda.
(Fortsetzung folgt.)
aus der Einförmigkeit der Tage ein junges, schimmerndes Sternenpaar auf, deffen Glanz ^Sterne seiner Jugend, seines Lebens überstrahlte, Me untersinken in Nacht uud Nebel, erbleicht, ^lhen aufs Neue, für immer.
llnd doch war es zu spät für ihn, diefen juaeud- Sternen zu folgen. Sie leuchteten ihm $ mehr, wie die Rosen im Gatten des Landes da drunten am Schloßberge ihm nicht mehr Ihm kam eine Melodie in den Sinn, die langen Jahren nicht mehr gehött, als er auf 6 Landhaus und ben im Sonnenschein prangenden niederschaute, und er mußte ttotz des Wch- M in dem Herzen über sich selbst lächeln, als $ Lippe» unwillkürlich die Worte zu jener sentt- ^°len Opernmelodie summten:
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Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- bition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gesvalten« Zelle »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zell» 25 Pfg.
lieber mit um jo größerem Eifer zürnenden. \ -eiche nur die Förderung der monarchischen, «terländis chen und nationalen Ideen Iunseres Volkes wahremHeile imAuge «rund unentwegt im Auge behält.
Die „Oberhessische Zeitung" ist ein solche« 1 leit Sie sucht ihr Ziel durch gediegene, sachlich ge-
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatter, sowie die Aniwnem-Bureanx von Haasenstein & Vogler in
Frankfurt a. M., Taste!, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Stobra.
M«fle in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L.
Sattie * To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
-Ihr verblühet süße Rosen, r Meine Liebe trug euch nicht, Blühet ach, dem Hoffnungslosen Dem vor Gram das Herze bttcht ..." J”1 raffte sich auf. So konnte es nicht weiter fc, L, Bo^toar seine frühere Kraft, seine Mann-----------..... gM
' !nn «elvstbewußffcin, seine Würde geblieben, war ihm, als sähe er in das brechende Auge eines
. Professor Schäffler hatte redlich gegen die Leiden- ch gekämpft, er hatte alle Veinunstgründe gegen rflHT !®’8 Selb geführt, er hatte sich selbst verspottet, lrl-ll Noch war sie von Tage zu Tage gewachsen unb liefen !<>■ die Erinnerungen seiner Jugenb hinweggespült ! Sturmesgewatt. Er hatte bte erloschenen Sterne 681 Jugend zu neuem Glanz, zu neuem Leben er- !<£n wollen, und jetzt tauchte aus dem Nebel der
itb die Vorgänge in den Parlamenten, in Reich unb Ai, unter dem Tagesberichte wie bisher zusammenstellen.
Durch ihre Verbindung mit der Continent. - Tel.- mpagnie in Berlin ist die „O b e r h e s s i s ch e ütung“ in der Lage, ih-en Lesern in Original»
, . < taie, populär geschriebene Leit-Artikel zu erreichen. In te Rubrik „Umschau" bringt sie überdies eine Ueberstchr I h die wichtigsten Tages-Ereignisse auf dem Gebiete der cadcheu retl unb äußeren Politik unb deren Besprechung, und
wird sie nicht nur durch ein gediegen« F e u i 11 e 1 0 n , wie durch Zusammenstellung unterhaltender verschieb euer Nachrichten für ihre Leser Sorge tragen, sondern, wie eines - theils den Vorgängen auf dem Gebiete von Kunst unb Wissenschaft so andererieit« dem volkswirthschastlichen und lanewUthschafUiLen Interesse durch einschlägige Veiöffent lichungen thunlichst entgegenzukommen oll.eit bestrebt sein.
Inserate strden, vro üchsspaltige Zeile 10 Pfg.- bei der ansehnlichen unb fortwährend steigenden Stuf’ läge der „OberhessischenZeitnng"in derselben die geeignetste und weiteste Verbreitung.
Schließlich bitten wir unsere Leser, Fr.unde und Gönner, unter ihren Bekanntenkreisen für die Werterver- breitu g der „Oberhessischen Zeitung" thunlichst mitwirken und so auch ihrerseits Hefer und Förderer einer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer Politik, die sich allen umstürzlerischen Tendenz der heutigen Zeit gegenüber treu bleibt in der hohen Devise: „Mit Gott für Kaiser und Reich, für König und Vaterland!"
^|| Ütgtammen die neuesten Ereignisse im In- und Auslände ll: Dinglich zur Kenntnis; zu bringen.
* Den Vorgängen in unserer Provinz, wie dem von vol- 'Uten Theile wird die „O b e r h e s f i s ch e t. i «itllng" ganz besondere Aufmerksamkeit widmen, auch