Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
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M 139.
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Marburg
Donnerstag, 17. Juni 1897.
»null« nimmt entgegen die Expedition dies« Blatte«, s»wi« di« Airnoncen-Bureaux von Haasmstrin & Bögler in Frankfurt a. M., Eafsel, Magdeburg und Wim; Rudolf Moff« in Frankfurt a. M-, Berlin, Münchm u. Köln, C. L. •wb« *6». in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
XXXII. Jchrg.
Zweites Blatt.
Der Wahrheit die Ehre.
(Eingesandt der „Lass. Allg. Ztg.")
Es ist mir sehr unangenehm, in den sonst so sehr interessanten Reisebeschreibungen des Herrn Baron v. Korfs auf einige vollständig falsche Thatsachen Hinweisen zu müssen, die innerhalb eines Jahres zweimal aufgetaucht find:
Am 19. April 1895 war in der „Reise nach Afrika" zu lesen: „Der Kurfürst von Hessen-Cassel betrieb dies Geschäft (Soldatenverkauf) ebenso schwungvoll wie der König von Dahome", und am 23. März 1896 in der „Rsidlandsreise": „100 Jahre später verschüchterte der Kurfürst Friedrich II. von Hessen 22 000 Unterthanen für 20 000 Thaler an die Engländer zwecks der Kämpfe in Nord-Amerika."
Hierzu ist zu bemerken:
1. Hessen wurde 1803 ein Kurfürstenthuw. Hesfische Truppen gingen in den Jahren 1776 biS 1783 nach Amerika, mithin könnte daS „Geschäft" nur der Landgraf Friedrich II. abgeschlossen haben.
2. Es waren nicht 22000, sondern 13 000 Hessen, die nach A. gingen.
3. Hessen erhielt von England nicht 20 000, sondern 21 Millionen Thaler.
4. Wenn vom „Soldatenhandel" die Rede ist, so ist das Merkwürdige dabei, daß derselbe stets als eine specifisch hessische Leistung festgenagelt wird, als ob nicht Braunschweig, Sachsen, Baiern, und auch Preußen denselben „Handel" getrieben hätten! Wir beurtheilen von unserer Zeit aus die Sache verkehrt. Die Fürsten waren damals unbeschränkt, hatten also daS Recht, Subfidienverträge zu schließen.
5. Bon einem gewaltsamen Verkauf kann bei Fr. II. keine Rede sein; denn die hessischen Landstände willigten in den Vertrag, gegen den der Fürst sich Anfangs sträubte; vor der Abreise fand ferner eine Besichtigung der Truppe» statt, wobei der Landgraf es jedem Soldaten noch einmal frei- stcllte, ob er mit hinüberziehen oder hier bleiben wollte; endlich wurden die hessischen Truppen von der Blüthe des hessischen Adels geführt. Wie kann man da von „ Seelenverkauf" sprechen? — Außerdem muß der Landgraf, der in so väterlicher Weise die Wunden heilte, die der siebenjährige Krieg seinem Lande geschlagen, der so manche noch jetzt bestehende wohlthätige Einrichtung geschaffen, dem schon zu Lebzeiten von den Landständen das schöne Denkmal am Friedrichsplatz zu Cassel gesetzt wurde, nicht jener grausame Tyrann gewesen sein, als der er htngestellt wird.
6. In beidm von Herrn Baron v. K. angeführten Bemerkungen wird Seume erwähnt. Dieser scheint für alle modernen Geschichtsschreiber in dieser Sache die einzige Quelle zu sein. Was von seinen Schilderungen in der Schrift: „Mein Lebeu" zu halten ist, geht daraus hervor, daß er verschweigt, wie er in die Hände der hessischen Werber gelangt ist; die preußische Polizei verfolgte ihn; bei Vacha a. d. Werra drängte er sich, vom Hunger gepeinigt, den hessischen Werbern auf. Seine Uebertteibungen und Lüge» sind längst widerlegt. Schreiber dieses besitzt einen Bries eines hesstschen Soldaten aus A., an seine Eltern im Hessenlande gerichtet, der auch nicht die leiseste Aage über irgend welche Drangsale, wie sie Seume „erdichtet", enthält.
7. Die 21 Millionen Thaler sind nicht vom Fürsten verpraßt worden, sondern zum großen Theile dem Lande zu Gute gekommen und waren bis zur Stunde dem Regierungsbezirk Cassel eine Wohlthat in dem noch vorhandenen Communal- vermögen.
8. Die Hessen gedenken heute noch in Ehren des edlen Geschlechts von Brabant, das sie 600 Jahre ruhmreich geführt hat; mau sollte es endlich unterlassen, durch solche immer und immer wieder auftauchende Unwahrheiten das hesfische Volk zu verletzen. Zum Schluß weise ich auf das von Fr. Treller nach genauen Quellen bearbeitete Werk: „Vergessene Helden" hin. Wer dott von den Thaten der Hessen in A. liest, die,
nebenbei bemerkt, in hochpoettscher Sprache geschildert werden, der wird einem vielgeschmähten, aber guten und unter dem Einflüsse seiner Zett stehenden Fürsten Gerechtigkeit widerfahren lassen und mit dem Feinde der Hessen, Georg Washington, den Hut ziehen vor deutscher Tapferkeit und im Geiste einen Lorbeer legen auf die Gräber jener braven, treuen, vergessenen Helden am Hudson.
Lehrer H. B.—Eschwege.
Vermischtes.
Ein interessantes Wort des Kaisers, das die Stellung des Monarchen zu W o hlthätigkeits- bazarcn darthut, wird nach dem „Rhein. Kurier" aus Wiesbaden wie folgt mitgetheilt: Als der Kaiser beim Besuch der Ringkttche vom Pfarrer Lieber hörte, daß ein hiefiger Bürger 125 000 Mk. iir ein Gemeindehaus gespendet hat, bemerkte er: „Das ist etwas Schönes, das freut Mich, das ist »och etwas ganz anderes als diese Bazare." Der kaiser ließ keinen Zweifel darüber, daß Bazarwohl- thätigkeit ihm höchst unsympathisch ist. Er erinnerte an ein Wort des verstorbenen Generalsuperintendenten Büchse!, der sich in drastischer Weise über diese Art Wohlthätigkeit ausgelassen hat. Bei dieser Gelegenheit sprach der Kaiser den Wunsch aus, daß überall der Versuch gemacht werde, protestantische Gotteshäuser an Wochentagen geöffnet zu halten, womit man in Berlin gute Erfahrungen gemacht habe. „Meine grau", so bemerkte der Kaiser, „hat aus ihrer eignen Tasche Mittel zur Verfügung gestellt, damit an zwei Nachmittagen in der Woche der Organist spielt, und das hat viele Leute herangezogen. Ich habe Briefe gelesen von Frauen aus dem Volke, darunter auch solche von Frauen von Socialdemokraten, welche Meiner Frau ihren Dank für die Einrichtung ausgesprochen haben."
AuS Tegernsee wird der „Augsb. Abdztg." geschrieben : Für den Aufenthalt Ihrer Majestät der deutschen Kaiserin werden jetzt schon umfassende Vorbereitungen getroffen. DaS Post- und Telegrapheuamt wird bedeutend (um etwa 5 Mann) verstärkt, weil für die Bedienung der zwei neuen Telephonsprechstellen und des direkten Telegraphen (des Hughes Apparates), der zwischen München und Tegernsee eingerichtet wird, allein zwei Beamte nöthig sind. Se. Majestät der Kaiser will nicht nur persönlich mit seiner hohen Gemahlin am Telephon verkehren können, sondern wird auch, da er selbst auf einige Tage zu Besuch seiner Familie nach Tegernsee zu kommen gedenkt, dorthin alle wichtigen Nachrichten telegraphisch oder telephonisch zugesandt erhalten. Ausflüge sind von Tegernsee aus nach allen Richtungen zu Wagen und auch zu Fuß und von ihrer Majestät der Kaisei in und den älteren _ Prinzen zu Pferde geplant. Das Ihrer Majestät dienende Reitpferd ist schon seit acht Tagen in Tegernsee und wird täglich in der Gegend spazieren geritten, um sich an die dorttgen Verhältnisse zu gewöhnen. Die Villa ©enger, Herrn Kemmerich gehörig, welche Ihre Majestät die Kaiserin bewohnt, hat über 30 Zimmer und ist elekirisch beleuchtet, ein großer Park umgiebt dieselbe ; als Miethe werden für sechs Wochen 15 000 Mk. vergütet; die Einrichtung ist dem Preise entsprechend. Für die dem Bürgermeister Niggl in Tegernsee gehörige Villa, welche die Kinder Se. Majestät bewohnen, werden 10 000 Mk. Miethe für 6 Wochen bezahlt.
Düsseldorfer Ausstellung. Die Geschäfts- leitung der „Sonder-Ausstellung für Heiz- nnd Lüftungs-Anlagen in Düsseldorf" macht bekannt, daß einem allgemeinen Wunsche entsprechend, der Schluß derselben vom 15. Juni l. I. auf den 7. Juli l. I. verschoben worden ist. — Wir bringen dies unseren geehrten Lesern zur Kenntniß, damit Letztere diese kurze Frist noch benutzen, um die mit Gegenständen .-für die Häuslichkeit und solchen, die wichtig find für das Allgemeinwohl, so reich beschickte Ausstellung in Augenschein zu nehmen. Allabendlich stattfindende Concerte machen den Besuch sehr angenehm.
Ein Geschenk. Prinz Heinrich brachte von seiner letzten Anwesenheit in Hamburg einen dort erstandenen jungen fibttischen Bären mit an Bord seines Flaggschiffs „König Wilhelm" und
machte ihn der Besatzung zum Geschenk, mit der aus- drücllichen Weisung, daß das possirliche, etwa fünf Monate alte Thier ausschließlich zur Kurzweil für die Mannschaften bestimmt sei. Meister Petz st mit Allen gut Freund, seine liebste Beschäftigung besteht darin, mit den Mattosen Ringkämpfe auszuechten, außerdem treibt er alle denkbaren Allotria, entert in die Wanten mit einer Geschwindigkeit, daß ihm keiner folgen kann, und ist immer da zu finden, wo ihn Niemand vermuthet. Das muntere Thier machte auch die am Sonnabend angetretene Reise nach England nut.
Die Fremdenlegion verschlingt, wie aus den mit unheimlicher Regelmäßigkeit erscheinenden amtlichen Listen hervorgeht, alljährlich Hunderte von Menschenleben, und zwar hat Elsaß- Lothringen daran den Hauptantheil. So umfaßt die neueste Todtenliste wieder 34 elsaß - lothringische Namen, während im abgelaufenen Jahre flch die Zahl der Opfer aus dem Reichslande auf 150 belief. Wie viele junge Leute zwar mit dem Leben davonkommen, dafür aber siech an Körper und Geist in die Heimath zurückkehren, entzieht sich der öffentlichen Kenntniß.
Sehr schwere Gewitter find in den letzten Tagen im badischen Unterlande sowie in der bayerischen Pfalz niedergegangen. In Schifferstadt traf der Blitzstrahl den 67 Jahre alten Tagelöhner Johs. Schwind III., der auf seinem Felde Gras mähte. Schwind wurde als Leiche aufgefunden. Die Sichel, die wahrscheinlich den Blitzstrahl anzog, hielt er noch in der Hand. In Sndernheim wurde die unter einem hohen Nußbaum Schutz vor einem Gewitter suchende Ehefrau des Landwirths Pester - Christtan vom Blitz erschlagen. Ihr neben ihr stehendes achtjähriges Söhnchm blieb unversehrt, ebenso ihr Schwiegervater, der sich unter einen Heuhaufen gesteckt hatte.
Bei einem Gewitter erschlug der Blitz in Großneuhausen bei Cölleda den Leithirsch des Werthern'scheu Wildparkes. ES war ein in der Gegend bekanntes schönes Thier mit stattlichem Geweih, indeß sehr gefürchtet, weil es Fremde, die in seine Nähe kamen, wüthend anzufallen pflegte. So hatte vor einigen Jahren ein junger Mann seinen Gehstock in das Gatter fallen lassen, und um diesen zurvckznholen, überstieg er den Wildzaun. Kaum hatte der Hirsch den Eindringling bemerkt, als er angerast kam, den Wehrlosen zu Boden stteß und ihn mit den Läufen unbarmherzig bearbeitete. Zum Glück war das Thier um diese Zeit ohne Geweih. Der Hirsch mußte aber erst durch mehrere mit Knüppeln bewaffnete Leute von seinem Opfer verttieben werden. In einem anderen Falle, wo das Thier ausgebrochen war, konnte sich die verfolgte Person ans einen Baum flüchten, und ein drittes Mal lief das Thier auf der Flucht in ein Haus und, da die Stubenthür offen stand, überraschte es ein betagtes Ehepaar beim Morgenkaffee.
Im GerichtSsaal. Die „Post" berichtet: Ein bemerkenswerther Zwischenfall ereignete sich am Mittwoch vor der achten Strafkammer des Landgerichts II in Berlin. In einer Privatklage des Kaufmanns Gutmann gegen den Kaufmann Josef Goldstein charakterisirie der Vertreter deS Klägers den Beklagten als gewerbsmäßigen „Ehrabschneider." Warnend meinte der Vorsitzende, Landgerichtsrath Büchner: „Herr Rechtsanwalt, das sind dieselben Worte, wie sie in Erfutt gefallen find." Er spielte damit auf die bekannte Beleidigungsklage gegen den Staatsanwalt Lorenz- Erfurt an.
Volkswirtschaftliches.
Generalcommission und Kleinbahnpläne. Nach dem Stande der preußischen Gesetzgebung besteht kein Anspruch d:r Generalkommissionen auf maßgebende Mitwirkung bei der Genehmigung von Kleinbahnen, welche eine in der Zusammen-
von Kleinbahnen nicht zu rechnen. Ueberdies regelt auch das Kleinbahngesetz die Frage der Zuständigkeit 'ür die Genehmigung von Kleinbahnen erschöpfend. In sachlicher Hinsicht hat sich aber als wünschens- werth herausgestellt, daß den Generalkommissionen über solche Kleinbahnpläne, welche eine in der Zu- ammenlegrmg oder Separatton begriffene Feldmark lerühren, rechtzeitig Benachrichtigung zugeht; denn »er Zweck des Auseinandersetzungsverfahrens könnte beeinttächtigt werden, wenn die nach den Plänen der Änseinandersetzungsbehörden herzustellenden Wirth- chaftskomplexe alsbald wieder — ohne zwingende Gründe — durch einen Schienenweg zerschnitten werden sollten. Die Minister der öffentlichen Arbetten und für Landwirthschaft, Domänen und Forsten haben daher Anordnung getroffen, )aß den Änseinandersetzungsbehörden durch entsprechende Mittheilungen Gelegenheit gegeben wird, die ihrer Obhut anverttauten Interessen int Stadium der vorbereitenden Verhandlungen für die Genehmigung einer Kleinbahn und im Planfeststellungsverfahren geltend zu machen, damit auf die bei dieser Gelegenheit geäußerten Wünsche jener Behörden soviel als möglich Rücksicht genommen werden kann.
Bergnügungsanzeiger.
Repertoir-Entwurf b«r Frankfurter Stadtth«at«r.
Opernhaus.
Mittwoch, den 16. Juni „Cyclus klassischer Dramen", „Wallensteins Tod". Douuerftag, den 17. Juni „Nacht in Venedig". Sonnabend, den 19. Juni „Heimchen am Herd". Sonntag, den 20. Juni „Margarethe". Montag, den 21. Juni „Cyclus klassischer Dramen", „Egmont."
Schauspielhaus.
Mittwoch, den 16. Juni „Die schöne Helena„. Freitag, den 18. Juni „Der Vogelhändler". Sonnabend, den 19. Juni „Die gemeinschaftliche Hochzeitsreise". Sonntag, den 20. Juni „Cyclus klassischer Dramen", Nathan der Weise".
Vom Büchermarkt
V Zu einer wahren Festzeitung gestaltet sich wiederum die zu Pfingsten heraus gegebene Nummer 23 des beliebten Frauenblattes: „Häuslicher Rathgeber". Sinnige Festgedichte und -Artikel wechseln mit lieblichen Pfingstge- schichten, von denen wir hier nur der höchst ansprechenden Novcllette „Schirmlos" erwähnen. Ein breiter Raum ist diesmal, als besonders zeitgemäß, den Bade- und Strand- toiletlen für Damen und Kinder gewidmet, indes leichte und praktische Handarbeiten, wie Reisesack, Kissen usw., zu fleißiger Anfertigung zierlicher Reise-Requisiten laden. Der Verlag von Robert Schneeweiß, Berlin W„ Elßholzstr. 19, versendet Probenummer gratis und franko.
*♦* ®a8 Bayrische Hochland und daS angrenzende Tirol und Salzburg nebst Salzkammergut. Von Th. T r a u t w e t n. VIII. Auflage, bearbeitet von Heinrich Hetz, mit 26 Karten und 2 Stadtplänen. Innsbruck 1897, A. Edling«'s Verlag. Preis: Mk. 3 50 = ft. 2.10 geb. DaS vorliegende, in den Kreisen der Alpenreisenden als der „Kleine Trautwein" bekannte, ausgezeichnete Reisehandbuch ist soeben in VIII. Auflage erschienen. Es ist in allen Theileu bis auf den heutigen Tag ergänzt und vielfach neu bearbeitet, sowie bereichert worden, was schon aus der ansehnlichen Vergrößerung des äußeren Umfange 8 hervorgeht. Die Karten stammen zumeist aus der rühmlichst bekannten Anstalt von Ravenstein, dem bergsttigerischen Bedürfnisse dienen 14 Anfttegskärtchen. Für daS Bayrische Hochland, Nordttrol und Salzburg, darf Trautwein'S Führer unbedenklich als der ausführlichste und beste Führ« bezeichne! werden.
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Die vestandtheile der ächten Apothek« Richard
einer Auseinandersetzung ist jedoch die Anlegung! im Gewicht von 0,12 herzustclleo.
legung begriffene Gemarkung durchschneiden sollen. Denn den Generalkommissionen ist durch die ihre Zuständigkeit regelnden Bestimmungen die Wahrung der lande? polizeiliche Interessen nur hinsichtlich so'cher Geschäfte übertragen, welche einen Gegenstand der Auseinandersetzung bilden; zu den Gegenständen
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