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Die erste Wirkung, die dies Gesetz bei vielen Ar-

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Reichsgericht den bcrriebs-Jnhaber zu einer Kinder des Verunglückten

stets im Kopfe haben. Ihre Zahl für Hessen- Nassau haben wir augenblicklich auch nicht genau im Kopfe, wissen aber, daß es z. B. in der Provinz Sachsen 84 verschiedene Polizeivorschriften waren.

Hierzu kommt, daß nach der heutigen Recht­sprechung der von der Berufsgenossenschaft abgelchnte Entschädigungsfall zu Gunsten des Verunglückten und seiner Hinterbliebenen gar manchmal gegen den Be­triebs-Inhaber ausfällt, wenn dieser in Wirklichkeit absolut nicht im Stande war, etwas zur Verhütung thun zu können. Man nehme nur folgenden wahren Fall: Ein Fuhr- werksbetriebs-Jnhaber in Mederolm im Großherzog- thum Hessen hat einen Kutscher mit einem Wagen ausgeschickt und ihm extra verboten, Niemanden auf diesem Wagen mitfahren zu lassen. Es bitten aber schließlich zwei Leute den Kutscher, sie ein Stück mit- fahren zu lassen. Der Kutscher achtet des Verbots seines Herrn nicht, sie steigen beide auf den Wagen, der an einer bergab gehenden Stelle der Straße bei versagendem Hemmzcug ins Rutschen kommr, das Pferd geht durch, der eine Mann rettet sich durch Absprung, der andere stellt sich hinten auf den Wagen,

v e r u r t h e i l t das Niederolmer Fuhrwerks- R entc an Wittwc und bis 1905. Die Sache

m. b. H., die mit landwirthschaftlichen Korporationen günstige Verträge hat, die Stuttgarter deutsche Unfall- Rückverficherungsgesellschaft bekannt, dann als Aktien- gesellschaften besonders eine ausländische, dieZürich" und eine inländische, die Vaterländische Unfall- Rückversicherungsgesellschaft zu Elberfeld (Vertreter Herr Holly in Marburg). Letztere Gesellschaft hat jetzt dem Marburger landwirthschaftlichen Kreisverein einen nach unserer Ansicht sehr billigen Rück- verflcherungs-Verttag für die Vereinsmitglieder ange­boren, die bei ihr versichern wollen. Dieser Vertrag dürfte nach Prüfung durch den Lokal-Ausschuß wohl angenommen werden. Wir rathen unfern Lavd- wirthen dringend, diese Rückversicherung heutzutage für unbedingt unerläßlich anzusehen!

kostet dem Verurtheilten in Summe 19 000 Mk.! Das Reichsgericht sagt in seinem Erkenntniß, der Verurtheilte habe es beim Engagement des Kutschers in Auswahl seiner Leute an der nöthigen Sorgfalt und Vorsicht fehlen lassen. Heute muß man über­haupt froh sein, wenn man auf dem Lande noch Leute bekommt, Auswahl ist nicht. Der Fall ist in Marburg jüngst im landwirthschaftlichen Kreis-Verein und in Fronhausen in der Versammlung des Bundes der Landwirthe in verbürgtester Weise besprochen worden. Die landwirthschaftliche Praxis von heute und obiges Reichsgerichts-Urtheil find einfach unvereinbar.

Wozu dies Alles hier gesagt ist, nun unsere Landwirthe verstehen uns. Sie sollen sich vor Augen führen, wie hier eine Rückversicherung des Landwitths rc. gegen diese stets drohende, gefährliche Haftpflicht ganz unerläßlich ist. Wir halten es dringend nöthig, daß sich der landwirthschaftliche Bettiebs - Inhaber auf diese Weise vor eminenter Gefahr schützt. Lasse keiner unserer Landwirthe diese Sache unbeachtet. Es giebt nun zweierlei solcher Rück- und Unfallversicherungs- Gesellschaften, Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit gegenseitiger, wenn auch beschränkter Haftung. Wir unsererseits sind mehr für die Aktiengesellschaften, bei den Gegentheiligkeitsgesellschasten sind immerhin die verhaßten Nachschüsse im Bereich der Möglichkeit liegend. Uns ist als Gegenseittgkeitsgesellschaft

Betheiligten über die Wiederherstellung einer ordnungs­mäßigen Produftenbörse herbeizuführen, werden durch die jetzt getroffene Maßregel nicht berührt und dem­nach fortgesetzt werden. Wenn der Verein der Berliner Getreide- und Produftenhändler an der Auffassung festhält, daß die Versammlungen im Feen- palastc nicht den Charakter einer Börse tragen, ist ihm nunmehr durch den Erlaß einer polizeilichen Verfügung die Möglichkeit gegeben, die Frage im Verwaltungsstrestverfahren zur Entscheidung zu bringen.

Aus der französischen Hauptstadt ist gestern Abend die Nachricht von einem, zum Glück völlig mißlungenen Attentat auf den Präsidenten der Republik eingegangen. Man telegraphirte uns gestern Abend 7 Uhr aus Paris: Als sich Präsident Faure heute Nachmittag zu den Rennen nach Longchamps begab, feuerte ein junger Mann einen R e v o l v e r s ch u ß auf den Präsidenten ab. Der Schuß hat Memanden getroffen. Der Ver­brecher wurde sofort verhaftet und fanden sich bei ihm Waffen und Bombenstücke (?) vor.

Weiter wird uns gemeldet: Der Attentäter ist bisher unbekannt. Der zuerst festgenommene, von der Menge mit Lynchjustiz bedrohte Mann legitimirte sich als Geheimpolizist. Das Gerücht, bei ihm seien Waffen und Bombenstücke aufgefunden worden, ist unbegründet. Faure kehrte um 6 Uhr ins Elhsee zurück und wurde von der Menge lebhaft begrüßt. Aus den letzten Feststellungen ergiebt sich, daß auf den Präsidenten Faure nicht Revolverschüsse abgegeben wurden, sondern daß es sich um ein guß- eisernes Rohr mit einer Pulverladung handelt, die im Augenblicke der Vorbeifahrt des Präsidenten explodirte. Neben dem Rohre fand man eine Schmähschrift gegen den Präsidenten Faure, ein Pistol, einen Schlagring und ein kleines Dolchmesser, auf dem Todesdrohungen gegen Faure eingravirt sind. Die Explosion erfolgte, als der Wagen des Präsidenten an der Kaskade des Bois de Boulogne vorüber fuhr, um zum Rennplätze einzubiegen. Zweifellos waren die Urheber im Gebüsch versteckt. Eine sofortige genaue Durchsuchung des Gebüsches blieb ohne Ergebniß. Es war eine Röhre von 15 cm Länge, 6 cm Durchmesser und 2 cm Dicke. Der Inhalt bestand aus Pulver und Rehposten. Ein Individuum, welches bet der Menge in dem Verdachte stand, der Urheber des Attentats zu sein und festgenommen wurde, heißt Gallet. Bei seinem Verhör durch den Polizeipräfekten gab er fast keine Antwort. Auf dem Kolben der am Thatorte gefundenen Pistole ist mtt einem Grabstichel folgende Inschrift eingravirt: Felix Faure vermtbellt. Elsaß-Lothringen. Gallet gab die Erklärung ab, er sei ohne Beruf und wohne in der Rue Zida in Le Valois. Dort wird gegen­wärtig eine Haussuchung vorgenommen. Man hält Gallet nicht für den Urheber des Attentats. Man

Menschen. Wenn meine Wissenschaft, meine durch jahrelange Uebung geschickt gemachte Hand der leiden­den Menschheit einige Dienste leisten konnte, so ist das nicht mein persönliches Verdienst, sondern das der Wissenschaft und aller jener Männer, die vor mit gewirkt, ftnbirt und geforscht haben. Ich habe nur das Resultat aller jener Forschungen gezogen, wenn man für meine Erfolge auf dem Gebiete der Augen­heilkunde jemanden danken will, so soll man der Wissenschaft danken, nicht mtt. Aber nicht diese ernsten, Gespräche! Sagen Sie mtt, woher Sie meinen Namen kennen? Mein Name steht doch nicht in den Zeitungen oder in den FamUienbläüern Ihres Lesezirkels?"

Das junge Mädchen sah ihn ernst an.Meine Mutter ist seit mehreren Jahren erblindet, da sprach unser Hausarzt von Ihnen. Sie könnten meiner Mutter gewiß helfen . . . ."

Ah, und weßhalb kam Ihre Mama nicht zu mir? Ich verweigere meine Hülfe Niemandem, selbst dem ärmsten nicht ..."

Mama wollte nicht nach Berlin reisen, sie wies den Rath unseres Arztes, Ihre Hülfe in Anspruch zu nehmen, zurück und so ost ich sie auch gebeten habe, sich doch an Sie zu wenden, sie weigerte sich und verbot mtt zuletzt, überhaupt von Ihnen zu sprechen."

Des Arztes Antlitz hatte einen ttesernsteu Aus­druck angenommen.Wollen Sie mit Ihren Namen nennen, mein Fräulein?" fragte er.

Marburg

Dienstag. 15. Juni 1897.

M neuerdings auch die Stadiverwattungen, wie

!c' "ti m voriger Woche die Berathungen unseres Hes- $ 108 ßlhen Städtetages erwiesen haben, die Rückversicherung

Nein. Et ist beteüs seit zehn Iahten Ebenso meine Gtoßeltttn. Mama und ich, wu lefcenjn jenem Landhause, das Sie dott am Fuße des Schloßberges aus den Götten hervorschimmern sehen. Aber wie konnten Sie nur wiffen ....?"

_Ich wat früher hier in der Gegend bekannt, Fräulein Ottilie," entgegnete der Professor tief auf» athmend. Dann stützte er die Stirn in die Hand und blickte schweigend, mit ernstem fast tiaurigem Ausdruck in den großen tiefblauen Augen zu der kleinen, aber schmucken Villa am Schloßberge hin­über. Eine Welt von Gedanken und Erinnerungen spiegelte sich in seinem Auge wieder, warf tiefe Schatten auf seine hohe Stirn und zuckte in weh- müthigem Lächeln um den feiugeschnittenen Mund.

Ottilie wagte das ernste Schweigen des Mannes nicht zu unterbrechen. Sie wagte auch nicht, sich zu entfernen, still saß sie an seiner Sette, mit scheuem Blick an seinem ernsten, sinnenden Anttitz hängend.

Nach einer Welle seufzte der Arzt tief auf. Verzeihen Sie mir, Fräulein Ottilie, wenn ich wieder in Schweigsamkett versank. Es ist das so meine Att, die ich selbst sehr häßlich finde. Aber

stürzt rücklings herab und stirbt sofort in Folge Genickbruchs. Endgiltig

vender fr bedenkliche Wirkung in so mancher Hin- unent-W gebracht.

(tgtn Entschädigungspflicht näher ins Auge gefaßt, eife üt den Städten dadurch erwachsen kann, daß ihnen »ebeul- st indirekte Schuld an Unfällen durch Unterlassung Btn Pflasterns oder der Bestreuungen glatteisiger inner} Stge zc. nachgewiesen wird. Auch auf dem Lande je das Gesetz, dott, wo mit Maschinen und Göpcl- ogerie. utrtat gearbeitet wird, zur Anwendung größerer Vor- ---- Wmaßnahmen geführt, im klebrigen aber haben sie t Birdie Landwirthschaftsbetriebe eine

Gewiß. Ich heiße Ottilie Fahrenöttuk, wie meine Mutter."

»Ah, ich ahnte es. Und Ihre Mama ist eine geborene Wendelin, Tochter des Revierförsters Wendelin auf Scharfenstein?*

Allerdings woher wissen Sie . . .?"

Lebt Ihr Papa noch?"

Umschau.

In der Frage der schließlich doch zu Ansehung der Gesetze überhaupt unbedingt nöthigen Durch­führung des Verbots des Termin­handels in Getreide bringt die amtliche Berl. Korresp." heute folgende intcreffante Mit- theilung:Da der Verein Berliner Ge­treide- und Produktenhändler der am 11. v. M. von dem Oberpräfidenten an ihn ge­richteten Aufforderung, binnen drei Wochen eine Börsenordnung zur staatlichen Genehmigung einzureichen, nicht entsprochen hat, ist nunmehr gegen die Fortsetzung der nach Ansicht der Regierung un­gesetzlichen Versammlungen des ge­nannten Vereins im hiesigen Feenpalast der Weg der polizeilichen Verfügung beschtttten worden. "Die Verfugung'bdPölizeiprästdenten lautet:

Berlin, den 11. Juni 1897.

Wie dem Vorstände des Vereins der Berliner Getreidc- uvd Produktenhändler in dem Erlafie des Herrn Ober- präsidenten vom 11. Mai d. I. mitgetheilt worden ist, tragen die von dem Vereine in dem F e e n p a l a st regel­mäßig, werttäglich, zur Börseuzeit veranstalteten Versamm- lungen den Charakter einer Börse mb bedürfen deßhalb gemäß § 1 des Reich«börsengesetzes vom 22. Juni 1896 der Genehmigung der Landesregierung.

Da eine solche Genehmigung weder ertheilt noch nach gesucht worden ist, so untersage ich die Fort­setzung dieser nicht genehmigten Börsenver­sammlungen und drohe für den Fall der Zuwiderhandlung gegen diese Verfügung un mittelbar Zwang an. gez. v. Windheim. An den Verein der Berliner Getteide- und Produtten- bändler, z. H. des Vorsitzenden des Vorstandes Herrn Siegmund Pinkus, Wohlgeboren, Schinkelplatz 4."

Die Verhandlungen, die der O b er p r ä si d e n t gleichzeitig mtt der von ihm erlassenen Aufforderung mit Vertretern des Aeltestenkollegiums der Berliner Kaufmannschaft, der brandenburgischen Landwttth- schafiskammer und des Vorstandes mehrerwähnten Vereins eingeleitet hat, um auf den Boden der be­stehenden Gesetze womöglich eine Verständigung der

»zählen Sie mir noch mehr von Ihrer Mama. Ich nehme Antheil an ihrem Schicksal und wer weiß, vttlleicht vermag ich ihr doch zu helfen."

Ach, Herr Profeffor, toie dankbar würde ich Ihnen fein!"

Danken Sie mir jetzt noch nicht, mein Mud. Erzählen Sie mir, wodurch Ihre Mama erblindete... doch noch vorher einige Fragen! Wie alt sind Sie?"

Ich werde im Winter achtzehn Jahr," ent­gegnete Ottllie erstaunt.

Haben Sie noch Geschwister?"

Nein, ich bin das einzige Kind Mamas."

Ist Ihre Mama öfter franf gewesen?"

»Nicht eigentlich krank, Herr Professor. Aber stets kaurig und ernst, besonders feit dem Tode Papas, der im Walde von einem Baurn erschlagen wurde Papa betrieb nämlich einen Holzhandel, jene Sägemühle dort im Thal gehörte ihm . . . ."

Ja, ja, ich weiß," nickte der Arzt ernst.So liebte Ihre Mama Ihren Papa wohl sehr?"

Ueberrascht blickte Ottilie auf.Ich denke wohl," erwidette sie zögernd.Mama hat viel geweint in früheren Jahren, das scheint ihre Augen sehr ange­griffen zu haben aber, Herr Professor, alles was Bezug ans Mamas Erblindung hat, können Sie ja viel bester von ihr selbst ober von unserem Arzt, »ent Doktor Winter, erfahren

Sie haben recht. Aber es fragt sich nur, ob ich Ihre Mama von mtt behandeln lasten will."

(Fortsetzung folgt)

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreife Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt.

; (Nachdruck verboten.

Erloschene Sterne.

Roman aus der Gegenwatt von O. Elster.

| (Fortsetzung.)

, ®n tiefes Erröthen überflutete das Antlitz des frn Mädchens, das verwirrt die Augen zu Boden

. »Was werden Sie von mir denken," stammelte ^verwirrt.Mein unartiges Benehmen vorhin..."

»Aber mein Benehmen war ja unartig. Bitte ^ Fräulein, nehmen Sie noch einmal Platz."

folgte sie feiner Aufforderung. Aber sie jetzt nicht mehr die Augen zu ihm aufzuschlagen, suchte sie nach Motten.

I i.zV^kNIb find Sie so still geworden, mein ! ^«ni? fragte er lächelnd.

l L/0 schlug sie mit bittendem Ausdruck die großen, r Augen zu ihm auf.

Lx »Ich ich kannte Sie nicht, Herr Pro-

| glaube ich," lachte er belustigt auf.

!L.unb nun nun find Sie der berühmte Augeu- y ' weltbekannte Operateur . . ."*

> ,e$en Sie einmal, jetzt kennen Sie mich Aber wenn ich auch derberühmte Augen- Wtz,' kerweltbekannte Operateur" bin, so brauchen ük ut|alb doch nicht so schüchtern zu fein. Vor r-ön'A . Mensch, Fräulein Ottllie, ein wtt all den Fehlern und Gebrechen des

An,«,«, nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasmstein & Vogler in Frankfurt a. M., Laflel, Magdeburg nnd toten; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. Bande *<m. in Frankfurt <l M Berlin, Hannover, Pari«.

Km beute ein Knecht vom Erntewagen fällt, so töt meist einfach liegen und schreit nach «s s e n a r z t u n d U n f a l l r e n t e. Da über- I die Sozialdemokratie für die landwirthschaftlichen

itern Rechtsschutzbureaus eingerichtet hat, in denen Herr landwirthschaftlichen, forstwirthschaftlichrn usw.

ter guten Rath dazu ettheilen, wie fie aus einem dfall das meiste Geld für sich ziehen können, so >en natürlich die Berufsgenossenschaften bei jedem ircksfall so viel wie möglich, die Entschädigungs- hr von sich auf denjenigen Land- oder Forstwirth wälzen, in dessen Betrieb das Unglück oder der Uall geschah. Ist in irgend einer Weise eine wenn s-h so erzeihliche Schuld dem Bettiebsinhaber nach­

bar, so hat er die Entschädigung und die Rente zahlen und diese Zahlung kann so hoch sich Kaufen, daß sie den Mann an den Bettel- \b bringt. Nun haben die BerufSgenosseu- hsten, um von sich die Haftpflicht für solche Un­

abzuwälzen, ein ungeheuer leichtes Arbeiten, v der landwirthschaftliche Betriebs - Inhaber nur ?.8e der so vielen diesbezüglichen Polizei-Vorschriften

beachtet, so genügt dieser Nachweis dazu für Lerufsgenossenschaft. Es find dies aber, wie

, so viele Vorschriften, daß man sie nicht nebenher $ alle im Kopse haben kann, noch weniger können $ der Verwalter und die Arbeiter des Bettiebes alle

meine

jerbra N®1 in landwirthschaftlichen Betrieben, dank zumal örunL fr1 Verhetzung Seitens der Demottatie und der e ffli. Massen" gegen die Arbeitgeber hatte, charakterisirt hoher' nachstehender Thatsache: Wenn ftüher, vor gesund fr Unsallverstcherungsgesetze, ein Knecht einmal vom / 32gg faktoagen herabfiel, so rieb er sich die Glieder a$ |oa§unb kletterte dann toieb er bin auf; eim

Eine unerläßliche Sicherung.

Gleiche Ursachen haben bekanntlich zuweilen k verschiedensten Wirkungen. So ist es mit dem z,jallversicherungs-Gesetze. In den xüßen Fabttkotten brachte es, wie in den Maschinen- Serfirätten, Sicherungsmaßnahmen zu thunlichster gtrljütimg von Verunglückungen. In den Städten

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