Einzelbild herunterladen
 

m

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

otentr

Der

icke,

M

fel

Heu

rt,

(Nachdruck verboten.

damals, als er dem grünen Bergeshimmel

A* ^Jugend entflohen, ein Jüngling von zwanzig I fl I ff1?' die Seele allgefüllt mit hochfligenden Pläne« lw*k* ^as Herz so voll von Sehnsucht und Liebe

schmerz I Jetzt ein Manu von fast vierzig

O.

M

! nm immer nach Maßgabe der Kräfte und Mittel I Landes möglich ist, denn nur eine starke Flotte m die Aufgaben erfüllen, die im Ernstfälle zur See

Mgen gleichmäßig Rechnung. In politischer Hin­tz sagt man sich, daß, sobald darüber kein Streit lischt, daß eine Macht ersten Ranges, wie Frankreich, irr Flotte nicht entrathen könne, die Flotte, deren wnun einmal bedarf, so stark gemacht werden muß,

l urit att» u.

fühle, st boi ondii Artikel anbei;

liöi

SunU Jflttit,

^parlamentarische Behandlung der Marinefrage in Frankreich.

Der Marineausschuß des ftanzösischen Parlaments

klaffen und ihr natürliches Aktionsfeld, die offene K, aufzusuchen, kann weder dem Feinde Abbruch w, noch die eigenen Interessen schützen. Dazu

It"' dessen Auge still und ernst geworden war, ^ Lippen stumm und schweigend auf einander waren, in dessen hoher Stirn die Gedanken- leichte Runen gegraben, an dessen Schläfen Kreits einzelne Silberstreifen zeigten und in Herzen statt der Liebe zum Menschen, die * ZU der Menschheit, die Liebe zum All ein- war.

lösen sind, wohingegen die zur Unterhaltung einer tote untergeordneten Ranges aufgewendeten Mittel « weggeworfenes Geld sind. Denn eine Marine, t aus Schwäche nicht wagen darf, ihre Häfen zu

Damals ein schlanker Jüngling mit blondem Lockenhaar und de» ersten weichen Flaum auf Lippe und Wange, jetzt ein stattlicher Maun mit einfach gescheiteltem Haupthaar und einem langen blonden Volldarth, der ihm bis auf die breite Bmst nieder­wallte.

Damals ein unwissender, trotziger und auf­schäumender Jüngling, jetzt ein ernster Maun der Wissenschaft, dessen sichere, geschickte Hand tausenden von Menschen das Augenlicht erhalten und wieder­gegeben hatte.

Damals ein leidenschaftlicher Knabe der ver­meinte, de» Verlust der Geliebten nicht ertrage» zu können, jetzt ein einsamer Mann, der mildlächelnd an die Leidenschaft der Jugend zurückdachte--

Der Wald öffnete sich nach kurzer Zeit vor dem einsame» Wanderer und ein liebliches Bild bot sich seine» Blicken dar. Umkränzt von den grünen, im Sovnenglauz schimmernden Wäldern lag ein Städtchen da, dessen Leine zierliche Häuser an den Abhängen der Berge emporkletterten und sich schutzsuchend zu Füßen eines alterthümlichen, vielthürmigen, grauen, moos- und epheuumzogeneu Schlosses schmiegten. Ueber das Städtchen hinweg sah man in die von der Spätnachmittagssonne überfluthete Ebene, während sich im Rücken des Ortes die Berge höher und höher emporthürmten, ihre Schatten mehr und mehr in die Ebene hiuaussendend.

Der Wanderer athmete tief auf. Dann sah er sich nach einem Ruheplatz um und in seinem tief» blauen Auge leuchtete es überrascht auf, als er auf einer, im Schatten eines Felsen stehende» Bank ein junges Mädchen fitzen sah, dessen Auge träumend in die Ferne gerichtet schien, während ihre Hände über einen breitrandigen Strohhut zusammengefaltet im Schooße lagen.

Zukunft des deutschen Volkes aber hänge davon ab, ob sich seine Masse» auf große Ziele zu vereinige» vermögen nnd ob es gelinge, die Regierung, die bald dasWerkzeug der Verschworenen" sei,zur Voll­streckung (? wohl Vollstreckerin) des Volkswillens" zu machen. Wie man sieht, hat diese neueste Jenische Leistung mehr pathalogisches als politisches Interesse. Dergleichen Hellen Blödsinn zu widerlegen wäre Zeitvergeudung; aber denVerschworenen" wird die Sache Spaß machen.

zu lange hier fitzen zu wollen, mein Herr, Bis zum Sonnmuntergang kann ich doch nicht wartm. Ich will ihre schweigsame Einsamkeit nicht länger stören."

Bei dem Klang ihrer Stimme schrak er leicht empor. Mit große» ernste» Augm blickte er sie an, daß ihr fast ängstlich um's Herz wurde.

Fräulein Ottilie . ..." km es verwirrt über seine Lippe».

Woher wissen Sie mein Ramm?" fragte das Mädchen auf das Höchste erstaunt.

Ach, verzeihm Sie mir, mein Fräulein der Rame er entschlüpfte mir unwillkürlich ich kannte eine junge Dame jmeS Namens, die Ihne» ähnlich sah. Wahrhaftig, je mehr ich Sie ansehe, desto größer wird diese mich tief ergreifende Ähn­lichkeit

Das Mädchen wich einen Schritt zurück. Ihr kam der Fremde so seltsam verstört, so wunderlich vor. Doch jetzt flog ein erhellendes Lächeln über das Antlitz des Mannes, er strich sich mit der weißm, schlanken Hand über die Stirn, die Augm und dm langen blonde» Vollbart, das fteuudliche, allgemein wohlthuend berührmde Lächeln blieb auf dem schönen Mannesautlitz zurück, wie der Abglanz der eben' ver­sunkenen Sonne auf einer schönen, friedlichen Landschaft.

Setzm Sie sich immerhin noch ein Weilchm, mein Fräulein," fuhr er fort.Sie brauchen sich vor mir nicht zu fürchtm, mir kam vorhin nur eine Erinnerung, die mich so schweigsam machte. Ich will es wieder gut machen unb damit Sie wissen, mit wem Sie es zu thun haben mein Name ist Professor Dr. Robert Schäffler aus Berlin, augen­blicklich auf einer Erholungsreise durch den Harz be­griffen."

(Fortsetzung folgt.)

Bevölkerungszunahme eine zu geringe ist, um die Gefahr einer Uebervölkerung des Mutterlandes nahe erscheinen zu lasse», so doch zur Aufnahme seiner industriellen Erzeugnisse. Und damit kommen wir zu dem dritte» Punkte, der für die Flottenpolitik des französischen Parlaments maßgebend ist: dem Interesse der industrielle» und handeltreibenden Bevölkerungs­klassen Frankreichs an der Erschließung und Be­hauptung von sicheren überseeischen Märkten für seine heimischen Erzeugnisse. Dabei kommen Kolonien in erster Reihe in Bett acht. Denn wie die Erfahrung zeigt man sehe Amerika sind die Handels­beziehungen zu fremden unabhängigen Staate» immer ziemlich unsicherer Art; jede neue Tarifirung der Eingangszölle kann einzelne Exportzweige oder gar den ganzen Export nach dort lähmen, wo hingegen eigene Kolonien mit der Zeit sich zu immer auf­nahmefähigeren Absatzmärkten für mutter ländische Produkte entwickeln werden. Natürlich aber bedarf es einer hinreichend starke» Kriegsflotte, um den Besitz der Kolonien gegen feindliche Unternehmungen sicherzustellen.

Hiermit dürften im Wesentlichen die Grundlinien der Flotteupolitik des französischen Parlaments skizzirt sein. Als ideales Moment träte noch hinzu der Stolz aus die nationale Flagge, der Wunsch, Frankreich in überseeistden Ländern möglichst imposant De tiefen zu sehen. Fremde Völler, deren Unkcnntniß europäischer Zustände phänomenal ist, urtheilen mit Vorliebe nach ihren unmittelbare» Wahmehwnnge». Ihre Achtung vor europäischen Nationen und ihre Bevorzugung europäischer Fabrikate stehen in direktem Zusammen­hänge mit der Vorstellung, die in ihnen das Er­scheinen europäischer Kriegsschiffe von der Macht des betreffenden Staates weckt. Was z. B. für de» Bau von auf der Höhe der Zeit stehenden Hochfee­kreuzern ausgegeben wird, welche die Landesflagge im Anslande würdig r« präsentsten, kommt in Gestalt von Bestellungen für die Industrie des besteffenden Landes doppelt und mehrfach wieder heim. Auch das weiß man in Frankreich und ist deshalb weit entfernt von der Auffassung, als sei angesichts der englischen Maiinesuprematie die Unterhaltung starker Flotten vom kontinentalen Standpunkt aus ein ungesunder Luxus, der daher besser unterbliebe. Eine starke Flotte ist vielmehr in Fransteich gerade um deswillen volksthürnlich, weil mau sie für einen unerläßlichen Faktor des nationalwirthschastlichen Gedeihens be­stachtet.

Deutsches Reich.

Berlin, 11. Juni. Gestern Abend 7 Uhr «ahm Se. Majestät der Kaiser die Meldung des Kontre-Admirals Tirpitz entgegen. Zur Abendtafel waren Konste-Admiral Tirpitz und Konste - Admiral Freiherr von Senden-Bibran geladen. Heute Morgen besichtigte Se. Majestät das Regiment der GardeS du Corps und das Leib-Garde-Husaren-Regiment und frühstückte im Kasino des Leib - Garde - Husaren-Re- giments. Um 1/s 5 Uhr nahm Se. Majestät an dem Diner im Kasino des Regiments der Gardes du Korps Theil. Um 7 Uhr fand int Marmorsaal ein Kostümfest statt.

Auf der Nordlandsreise, die Se. Majestät der Kaiser am 5. Juli ansteten wird, wird nach der Danz. Zig." die Kaiserliche JachtHohen- zollern" der schnelle Kreuzer 3. KlasseGefion" begleiten; vielleicht außerdem noch zwei Torpedobote, um den Depeschendienst zu besorgen. Auf der Reife nach St. Petersburg wird die erste Division des ersten Geschwaders Sr. Majestät das Geleit gebe».

Pfarrer Naumann hat in Leipzig gestern auf dem 8. Evangelisch-sozialen Kongreß ausgeführt:

daß die sozialistische Bewegung es dem Christev- thum zum Vorwurf mache, einen falschen Eigen- thumsbegriff zu schützen. In der That hätte sich auch die christliche Kirche allzusehr auf den alt» testamentlichen E i g e n th u m s b e g r iff "Du sollst nicht stehlen" zurückgezogen und die neutestamentlichen Ausführungen, wie den Jnhall der Bergpredigt zurückgestellt. Die Kirche aber hat sich zu fragen, ob sie dem Gebote gegen­überDu sollst nicht stehlen" unter allen Um­ständen dem Staate dienen kann."

Gegen das Hineinziehen des WortesDu sollst nicht stehlen" legte Professor Adolf Wagner energisch Verwahrung ein. Pfarrer Naumann

jM oft genug betont worden ist, Überwiegt bei dem wzSsifchen Volke und seiner parlamentlichen Ver- emg der Gemeinsinn und das Nationalgefühl alle Wenden Parteiunt-rschiede dermaßen, daß ein Lndpunkl, wie ihn z. B. die deutschen Marine-

smen Erwägungen kolonialer Natur. Frankreich k* b sich mit enormen Opfern ein neues Kolonialreich

! Stelle des ihm im vorigen Jahrhundert von den Wildern abgenommenen geschaffen. Dieses Kolonial-

«w erregt schon jetzt den Neid der Engländer, und toe Frankreich in einen Krieg verwickelt, der seine ifonien schutzlos ließe, so wären diese die längste fr französisch gewesen. Frankreich bedarf aber der freien wenn nicht zu Befiedelungszwecken, da feine

Äoman aus der Gegenwart von O. Elster.

I.

ipen, m-, ider-

s i: ri h

ch f

igE

änble

aart» diese»

Marburg

Sonntag, 13. Juni 1897.

Lngeige» nimmt entgegen die Eyeditio» dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureanr von Haasenstein & Bögler in ----- _ Frankfurt a. M-, Cassel, Magdeburg unb Men; Rudolf XXXII. Jabra Moss« in Frankfurt a. M-, Berlin, München n. Köln, C. L. o

Daube 4t w. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover. Pari».

blickt, wie es scheint, mit Neid auf die Lorbeeren der Helden des Tausch-Prozesses. Er will auch wieder einmal von sich reden machen. Da hat er denn eine großeVerschwörung" entdeckt, über die er in dem Wiener Blatte für alles, was Skandal macht und das bezeichnender Weife mit dem Naumann'fchen Organ gleicher Güte den NamenDie Zeit" gemein hat, Licht verbreitet. Wir finden diefe Ausführungen in dem Levysohn-Gingold-StärckschenBerliner Tage­blatt", das, wie man weiß, zum Kronzeugen und Eideshelfer besonderes Talent hat. Dort lesen wir unter Anderem:

Die Aristokratie im deutschen Reiche will nur sich selber auf Kosten deS Volkes bereichern, und sie umfaß! nicht einmal alle StandeSgenoffen, indem sie die Katholiken, die Polen, die Elsaß-Lothringer, die liberal ge­sinnten Mitglieder der Geldaristokratie von den höheren Staatsämtern ausschließt ...

.Es sind bekanntlich die altpreußischen Junker unb die Größten von den Großindustriellen, die alles für sich allein haben wollen: den Grundbesitz, das Geldkapital, die hohen Staatsämter und den Lebensgenuß....

Zwei Hauptkniffe haben sie erfunden, mit denen sie zum Ziele zu gelangen hoffen. Ter erste besteht darin, daß sie ihre Gegner, das heißt die überwiegende Mehrzahl der deutschen Reichsbürger, als Reichsfeinde, als antinationale und vaterlandslose Gesellen verschreien, was die dümmste aller Verleumdungen ist....

Der andere Kniff besteht in der planmäßigen Pflanzung und Pflege der .monarchischen Gesinnung", das heißt einer abergläubischen, orientalisch-byzanttnisch-russischen Verehrung des Monarchen und der Dynastie, die jede Opposition gegen die Regierung als Empörung gegen die geheiligte Person des Monarchen, solche Empörung aber als den fluchwürdigsten Frevel erscheinen läßt. Siu» dieser Kunstgriff zieht nicht meor, beim das Volk hat seit sieben Jahren beobachtet, wie die Prediger der monarchischen Gesinnung die Minister des Kaisers mit .S ch m ä b u n g e n unb nichtswürdigen Verleumdungen verfolgen, mit unerhörten Ränken zu stürzen versuchen unb einige wirklich gestürz', und wie sie au« dem Hinterhalt so lange vergiftete Pfeile auf den Kaiser abge­schossen haben ...."

Der ehemalige katholische Pfarrer Jentsch baut auf diesen faustdicken Lügen, die nur im Auslande und in dem rühmlichst bekanntenBerliner Tageblatte" Kurs finden konnte», die Behauptung auf, es handle sich hier um eineVerschwörung." Er schreibt von derPresse der Verschworenen", be­hauptet, dieverschworenenJunker" führen feit 1887 einen Feldzug gegen Volk und Reichstag. In der Zett letzten haben sich so äußert sich Herr Jevffch die Aussichten der Verschworenen" in einer Be­ziehung gebessert, in der anderen verschlechtert; die

Der Fremde ttat näher mit höflichem Gruß den graugrünen Reisehut lüftend.

Verzeihen Sie, mein Fräulein," sprach er mit tiefer, sonorer Stimme,wenn ich Ihre Einsamkeit störe. Ich komme vom Brocken und will da hinab in das Städtchen. Aber der liebliche Anblick fesselt mich ich möchte ein wenig hier verweilen ge­statten Sie mir ein Plätzchen auf der Bank?"

Ein schelmisches Lächeln huschte über das leicht erröthende Antlitz des jungen Mädchens, das rasch einen Sttauß Waldblumen, der neben ihm auf der Bank lag, ergriff und etwas zur Sette rückte.

Ich glaube es ist Platz genug hier für uns zwei," entgegnete sie, lächelnd zu ihm aufblickeud. Ohne dem muß ich doch bald gehen."

Wenn ich Sie vertteiben sollte, ziehe ich lieber meines Weges."

O nicht doch, mein Herr. Sie vertteiben mich wirklich nicht. Zum Beweis dafür werde ich ebenso lange noch hier fitzen bleiben, wie Sie. Also bitte..."

Sie lachte ihn schelmisch mit den braunen Augen an und plötzlich stieg ein Bild in der Seele des Mannes empor ein Bild aus längst vergangenen Tagen, das er längst, längst vergessen wähnte, und umhüllte feine Seele, sein Herz mtt ttäumerischer Sehnsucht. Schweigend setzte er sich neben das junge Mädchen und blicktt starr ans das Städtchen zu ihren Füße» nieder.

Eine Weile beobachtete das junge Mädchen mit lächelndem Erstaunen den schweigsamen Mann, auf dessen Gesicht sich die Schatten ernster und trüber Erinnerungen fenften. Doch schließlich fand sie wohl dieses dumme Nebeneinanderfitzen sehr langweilig oder wenig passend, ein Zug des Unmuths prägte sich auf ihrem hübschen Gesichtchen aus. Sie erhob sich und sagte in leicht spöttischem Tone:Sie scheine» doch

; j zu der ihm vorgelegten Frage der Flottenver- ^rung im bejahenden Sinne Stellung genommen, i {6 zwar beantragt er im Ganzen die Bewilligung -X g 260 Millionen Francs, wobei zu berücksichtigen I daß von den für Durchführung des französischen , H, pjjenbauprogramms vorgesehene» 800 Millionen j )0 Millionen bereits verausgabt sind. Es kann i dem geringsten Zweifel unterliegen, daß die alle gunern sich ohne viel Besinnen zur Bewilligung der i Äugten «Summen entschließen werden, denn, wie

ptt Wie die Zett vergeht! Fast zwanzig Jahre Uf; etu verflossen, seit er zum letzten Mal in den en Rttn Tannenforsten seiner Heimathberge nmher- ft, seit er zum letzten Mal mit sehnsüchtigem, Dauerndem Blick hineingeschant in die lieblichen ^Mer, in die schroffen finsteren Felsenschluchten, c n zum letzten Mal von den Felsengipfel des ^igen Bergriesen, des sagenumwobene» Blocks- 2®, des Gespenster- und Geisterberges Nord- Mchlands seine Auge» hatte hinschweifen lassen tas wildbewegte Meer der Berge und Wälder, in nebelhafter Ferne in der in Sonnen- 5 und Wolkenduft verhüllte» Ferne verlor. Fast Jahre!

Umschau.

bekannte Sozialpolittter" Karl Jentsch

, ß ist leider, von den nationalen Parteien abgesehen, ;kr Regel das Umgekehrte giltig.

Die ftanzösischen Marinebestrebungen tragen den

f kuschen, wie den kolonialen unb wirtschaftlichen Er-

J®ie die Zett vergangen war und welche S3cr= jungen sie mit ihm und der Wett hervorge- hatte.

kglcr einnehmen, jenseits der Vogesen einfach nicht Stofen wird.Erst Franzose, dann ' ] arte im an n", so heißt dort die Losung, bei

Erfcheim täglich außer an Werktagen nach Sonn- unb . Feiertagen. Quartal-AbonnememS-PreiS bei bei Expe- Ho 1 bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. »=* Bestellgeld). Jnsertiorrsgebühr für bk gespaltene Zelle

»der bereu Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Münk S»h Universität,-Bnchdruckerei in Marburg, D««tt»»rtti» für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann,

Attraktion und Expedition: Marti 81.ffc den »seratenthell - Joh. Äug. «och, beide in Marburg.