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1. »mranktes Haus.
N großen Stube am Flur empfing ihn eine °e Lust, als wenn lange Zeit keine Fenster ge-
um sich warf, und sagte mit einem «»stachen: „Der Herr Baron finden hier verändert. Sie haben wohl auch schon von Unglück gehört. Aber ich will dem Herrn
mach:. Schumann überredete ihn, zu flüchten, und unterstützte ihn hierzu mit 100 Mk. Grothe ging nach Paris und hatte die Aufgabe, Schumanns Artikel in den stanzösischen Zeitungen unterzubringen und ihm möglichst viele Belegnummern zu schicken. Grothe hatte den Auftrag von Schumann, alle Briefe und Manuskripte an ihn zurückzusenden. Grothe war im Besitz zweier Briefe geblieben, welche er später dem Auswärtigen Amte zur Vcfügung stellte. — Der Oberstaatsanwalt ersucht den Zeugen, auf die Thätig- keit von Tausch zu kommen. — Zeuge: Ich bin der Meinung, daß das, was mir gelang, dem Kriminal- kommiflar v. Tausch schon vor sechs Jahren hätte gelingen müssen, zumal ihm dasselbe Material zur Verfügung stand wie mir. v. Tausch besaß die Manuskripte von Schumann, er besaß Briefe und Adressen, die ihn auf die Spur des Thäters hätten führen können. Als Kriminalkommissar mußte er wissen, daß ein schweres Staatsverbrechen vorlag. Der Zeuge bekundet noch, daß der frühere Verleger des „Deutschen Tageblatts", Friedrich Luckharth, der später die „ZeitsWfift „Der neue Kurs" herausgab und jetzt in Leipzig einen Verlagsbuchhandel betreibt, ihm mitgetheilt habe, daß gelegentlich einer Unterredung, die Luckhardt mit v. Tausch gehabt, der Letztere gesagt habe: „Caprivi muß fort und Waldersee an seine Stelle kommen. Das jetzige Regierungssystem ist der Entwickelung des deutschen Reiches nicht günstig."
Vorsitzender: Aus alle dem ist nach meiner Ansicht noch immer nicht zu entnehmen, daß v. Tausch Polittk getrieben hat. Aber selbst angenommen, daß der Angeklagte in Köln nicht seine Pflicht zur Ermittelung des Verfassers der Artikel gethan hat, so würde ihm diese Vernachlässigung schwere Vorwürfe eintragen, aber es ergicbt sich daraus noch keine beweisende Thatsache dafür, daß der Angeklagte einen Meineid leistete, als er beschwor, keine Politik ge- ttieben zu haben, v. Tausch hat kein Hehl daraus gemacht, daß er ein Anhänger des Fürsten Bismarck sei, und da liegt es wohl nahe, daß er in Unterhaltungen auch diesen seinen Standpunft zum Ausdruck gebracht hat. Ob es für ihn als Beamter der Polizei nicht taktvoller gewesen wäre, dies zu unterlassen, mag dahin gestellt bleiben. Wird man aber darin schon ein Politiktteiben erblicken können? Hier, wo es sich darum handelt, ob der Angeklagte ins Zuchthaus gesteckt werden soll, müssen wir natürlich diese Frage auf das sorgfälligste prüfen.
Rach längeren Auseinanderfetzungen zwischen dem Staatsanwalt Dr. Eger und der Vertheidigung über
in der betreffenden Sache rechtSkräfttg geworden ist. Der Zeuge hat jetzt die Pflicht, die an ihn gestellten Fragen zu beantworten, oder Sttafe zu gewärrigen. — Oberstaatsanwalt Drescher: Man hat in der Presse uns den Vorwurf gemacht, daß wir vor gewissen Namen Halt machten und daß es uns nicht daran läge, über die Hintermänner des Angeklagten von Tausch volle Aufklärung zu schaffen. Um diese ganz falsche Ansicht zu entkräften, haben wir das Interesse daran, den Hintermännern von Leckert und v. Lützow nachzugehen und möglichst Aufklärung zu schaffen. Wir werden ja vielleicht bei der Weigerung des Zeugen nichts erfahren, aber wir haben dann wenigstens unsere Pflicht erfüllt.
Präs.: Wollen Sie uns nicht mtttheilen, wer Ihnen gesagt hat, daß der Zarentoast vom Grafen Eulenburg gefälscht sei? — Zeuge (mit erhobener Sttmme): Daß der Zarentoast auf diese Weise gefälscht sei, ist mir nie gesagt, auch ist der Name Eulenburg mir nie genannt worden. Zur Zeit der Kaiserbegegnung in Breslau wurde mir nur mitgetheilt, daß Leute, die eine Annäherung Rußlands au Deutschland nicht wünschten, ein Interesse daran hätten, durch diese falsche Darstellung eine Mißstimmung zwischen beiden Reichen zu verbreiten. — Oberstaatsanwalt: Die Staatsanwalffchaft hat nur ein Interesse an der Feststellung der Thatsache» und nicht an der Bestrafung des Zeugen, denn sie nimmt an, daß er etwas Thaffächliches gar nicht weiß und nur formell etwas verschweigt.
Berlin, 1. Juni.
(Siebenter Berhandlungstag.) Eswird in der Beweisaufnahme fortgefahren und Legattonsrath Hamann vernommen. Er meint, daß er zuerst im Sommer 1893 mit v. Tausch in persönliche Berührung gekommen sei. Schon im Jahre 1891 hatte die Redaktton der „Köln. Volksztg." den Zeugen darauf aufmerksam gemacht, daß in stanzösischen und belgischen Blättern Artikel geradezu gemeingefährlicher Art erschienen. Die Redaktton schickte zwei Auszüge solcher Artikel. In dem einen wurde behauptet, daß das Ohrenleiden des Kaisers auf eine schwere nervöse Ueberreizung zurückzuführen sei. Dieses Material wurde dem Krimminalkommissar Tausch übergeben mit dem Aufttag, den Thäter in Köln zu ermitteln, v. Tausch habe keinen Erfolg gehabt. Später haben dann die Nachforschungen, die Zeuge selbst anstelle» ließ, ergeben, daß Norman»-Schumann der Verfasser sieser Artikel war. Er hatte Richard Grothe an ich gefeffelt und zu seinem willenlosen Werkzeug ge-
—— - kum unu Pvf zu ver- ewes Weibes willen? Sei kein Thor!"
„Ach, Herr Baron, ich halt's ja hier nicht aus; ich habe sie ja geliebt, meine Marie, und fie war ein gutes treues Weib. Aber der Teufel hat mich geritten, daß ich sie um einer Andern willen vergaß. Ach, es war ja auch gar nicht so schlimm, eine kurze Täuschung. Aber als sie es erfuhr, war fie unerbittlich und verließ mich mit den Kindern. Und sehen Sie Herr Baron, diese Schmach, und hier von allen Leuten sich darauf ansehen zu lassen, nein, das ist zu viel. Hier endet es nicht gut mti mir. Ich toifl fort nach Amerika, uud wenn der Herr Baron noch ein gutes Werk thun wollen, helfen Sie mir dazu."
Einen Augenblick sah Wolf nachdenklich vor sich hin, dann sagte er und ihm war es plötzlich, als spräche er nicht allein zu jenem verzweifetten Manne, sondern auch zu fich selber:
„Wäre es nicht bester. Du versöhntest Dich mit Deiner Frau?"
„Als ob ich nicht schon Alles versucht hätte," klagte nun der Mann; „aber fie will nichts mehr von mir wiffen."
„Und wo hält fie fich jetzt auf?"
„Bei ihren Eltern in Hertheim, die dort ein Heineä Haus und etwas Land besitzen. Es sind wohlhabende und angesehene Leute. Ich habe auch schon den Herrn Pastor um Bermttttlung angehen wollen, aber ich wag's nicht recht. Meine Ber- chuldung ist zu groß."
»Doch nicht so groß, daß fie nicht vergeben werden^ könnte! Kopf oben, Kamerad, laß mich ein- lal für Dich einttete». Dein Fürsprecher werden. Ich bin gerade auf dem Wege zum Pastor Seyffarth, )a will ich einmal deinetwegen ein ernstes Wort niit ihm sprechen. Wst haben ja so manchen tollkühnen Stteich in unserer Jugend gemeinsam aus-'
sofort Alles herausgeben würde, wenn er etwas hätte. — Sodann wird der Journalist Heinrich Leckert aus dem Gefängnisse vorgeführt, um als Zeuge vernommen zu werden. Er erklärt, daß er v. Tausch zum ersten Male kennen gelernt habe, als er am 9. Oktober vorigen Jahres, am Tage seiner Verhaftung, von ihm vernommen wurde. Der Angeklagte v. Lützow habe ihm die beiden Arttkel gegeben, mit dem Auftrage, sie in der Presse unterzubringen. Er habe nicht den Namen v. Tausch genannt, aber versichert, daß die Nachricht aus einer sehr guten Quelle stamme. Nach einiger Zeit habe v. Lützow erzählt, daß er an den Kriegsminister Bronsart d. Schellendorff eine anonyme Karte habe schreiben müssen, und zwar im Auftrage desselben Herrn, der ihm das Material zu dem staglichen Arttkel gegeben habe. — Präsident: Angeklagter v. Lützow, was sagen Sie hierzu? — Angeklagter v. Lützow: Ja, es handelte fich um den sogenannten „Bronsart-Artikel". Der Artikel enthiel vielleicht 20 Informationen, von denen ich über die Hälfte von v. Tausch hatte. Richtig ist es, daß ich Leckert gegenüber niemals v. Tausch als meinen Gewährsmann genannt hatte.
Präs.: Wer hätte wohl heutzutage unter seinem Bekanntenkreise nicht wenigstens einen, oder sogar mehrere Journalisten; und wenn ich nun beispielsweise im Verkehr mit einem solchen Bekannten etwas über die Richtergehälter sprechen und dieser solches Gespräch später journalistisch verwerthen würde, so würde man mir doch unmöglich einen Meineid vorwerfen können, wenn ich es verneinte, diesen Artikel inspirstt zu haben. — Der Zeuge Leckert bekundet sodann, daß v. Lützow ihm den Artikel über Kosche- mann und die Anarchistenriecherei mit dem Bemerken gegeben habe, er rühre von einem höheren Polizeibeamten her; er (Leckert) dürfe dies aber nicht sagen, da sonst der Minister sofort wisse, von wem er aus- gebe. v. Tausch: Ich habe mit v. Lützow über alle möglichen Dinge gesprochen und habe vielleicht auch mal über Anarchistensachen mit ihm mich unterhalten. Aber bei dem Specialfall Koschemann konnte ich dies schon um deswillen nicht gethan haben, weil ich die in dem Artikel enthaltenen Einzelheiten, die Entlassung Verhafteter und dergleichen gar nicht kannte. — Präs.: Zeuge Leckert, wer hat Ihnen die Informationen ertheilt in Betteff des Artikels über die Toastfälschung? — Zeuge Leckert: Herr Präsident, ich habe dem Manne mein Wort gegeben, ihn nicht zu nenne», und das will ich halten. — Dr. Eger: Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, daß das Recht derZeugnißverweigerung erlischt, nachdem dasUrtheil
Mtt beweglichen Worten schilderte er dem Pastor des Mannes Reue und Verzweiflung.
„Ich habe ihm so viel als möglich Muth eingesprochen," schloß er, „aber ein zerstörtes Leben würde es doch immer für den Aermsten bleiben, wenn seine Fran auf ihrem Trotze beharrte.
„Da haben Sie recht," entgegnete der Pastor, mtt seinem klaren, klugen Ange dasjenige Wolfs suchend.
„Ich rathe immer zur Versöhnung, wenn ich es nur ttgeud mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Und auch in diesem Falle habe ich es schon gethan, wen» 'auch die Schuld des Mannes gegen seine Frau eine große ist und sie wohl ein Recht hat, ihm zu zürnen. Wenn Sie aber sagen, Herr Baron, daß Jmstedt so auftichtig und tief bereut, so darf man wohl auch hoffen, daß er fich wirllich bessern und künftighin dann seiner Frau treu bleiben werde."
„Davon bin ich überzeugt, Herr Pastor, denn er ebt seine Frau und erlag mehr der Verirrung der Sinne als des Herzens."
„Ja, wenn es mir gelänge, das arme Weib von dieser Liebe zu überzeugen, an die fie den Glaube» :>erloren hat! Bis jetzt war sie noch jedem Ser» öhmmgsversuch gegenüber ziemlich unnahbar. Aber ch werde jedenfalls noch einmal mtt ihr sprechen und hoffe mit dem Beistand der Eltern, die einer Ser» öhnung nicht abgeneigt find, daß es mir doch noch gelingen wird, sie zum Nachgeben zu bewegen. Nur Geduld muß der Mann haben und nicht sogleich die Flinte in's Korn werfen wollen und davon gehen!"
„Das sagte ich ihm auch und er hat mir das Versprechen gegeben, Nichts zu übereilen."
(Fortsetzung folgt.)
Prozeß v. Tausch-v. Lützow.
Berlin, 31. Mai.
Zeuge Polizeidirektor Eckhardt erhielt im Dezember
geführt und dem Tode kühn in's Antlitz gesehen, sollten wir jetzt verzagen und Heinmüthig werden, well ein Weib uns verächtlich angesehen! Nein, Muth aller Gesell, es muß besser werden mit mir iinb mit Dir., Die Achtung, die sie uns versagen, wollen wir wieder zu erringen suchen, das ist die beste Sühne für unsere Schuld."
Mtt großen Augen blickte der Pächter ihn an. Ihm zog es durch den Sinn, daß man ja auch von dem Baron sage, er wolle sich von seiner Frau cheideu lasten. Daran hatte er noch gar nicht ge-
,„®e& frä* vornehmer Jugendgenoffe und Wohllhater das gleiche Loos mtt ihm thelle, hob ihn in den eigenen Augen, gab ihm den verlorenen Muth, das Selbstverttauen wieder, und seine Hand fest in die dargereichte Wolfs legend, sagte er mit aufleuchtendem Blicke:
„3a, das wollen wir, Herr Baron!"
Und auch Wolf hatte, während er dem allen Spielkameraden gut zuredete, fich selbst in etwas vv" dem Druck bestell, der auf seiner Seele so lange glastet. Wie eine Offenbarung war es über ihn gekommen: Die verlorene Achtung fich wieder ru gewinne», das war die einzig mögliche Sühne ur die begangene Schuld.
Pastor Seyffatth war nicht wenig erstaunt, als r den Wagen Wolfs vor seiner Thür hatten sah. Doch empfing er ch» mit zuvorkommender Höflichkeit, und nöthigte chn in sein Arbeitszimmer, wohin die vorsorgliche Hausstau sofort einen kleinen Imbiß hinsandte.
Wolf fühlte fich erleichtert, daß er nicht gleich mit der eigenen Sache, sondern zuerst mit der des Jugendkameraden vorkommen konnte. Das gab chm mehr Ruhe und machte chm die Anknüpfung leichter.
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I g<~ Neubestellungen auf die „Ober- ffsische Zeitung" für den Mona' gii werden von stimm! lichen Postanstalteu nb Briefträgern, unseren Zeitungs boten, so-
-E'che Raum war. Es war ersichtlich, die weibliche Hand fehlte ihm. Auf dem und den Stühlen lagen Kleidungsstücke um» Krauchte Teller und Gläser standen auf dem C »er mit durcheinander geworfenen Schrift- dedeckt war. Jmstedt bemerkte den Blick, den
tagen in Aussicht stellte. Der Salitz entpuppte M v. Lützow; er hatte aber feine wichtigen ilungen und deßhalb hat v. Lützow keinen
:ten 2 Ä, als er nach Berlin gekommen war, von einem kstt. 5- kN »Salitz" einen Brief, der die Dienste des (347, ß-icfichreibers anbot und unmittelbare wichttge Mll-
(Nachdruck verboten.)
Schwester Ilse.
Roman von Clariffa Lohde.
(Fortsetzung.)
«v Pächter Jmstedt empfing den Baron vor seines Gehöftes mit scheuem Gruß:
,Ler Herr Baron erweisen mir die Ehre?"
bei ihm gehabt, der Zeuge hat vielmehr i Verbindungen weiter mit dem Zeugen ange- K. Mit v. Tausch ist er bei der Gelegenheit Eröffnung des Nord-Ostseekanals in Berührung en; er möchte gern Auskunft darüber haben, lb v. Tausch dem Oberst Gaede gegenüber ihn einen Menschen geschildert habe, der zu allem ten fähig sei. — Angekl. v. Tausch: Ich dem Oberst Gaede nur gesagt, daß wenn der !ter des Innern etwas in die Presse lanciren , er sich dazu gewiß nicht des Literarischen Ä*m8 bedienen würde, sondern des Zeugen Eckhardt, seine rechte Hand sei. — Kriminalschutzmann 8tr hat den Angeklagten v. Lützow in Gemeinst mit dem Wachtmeister Beck am 10. Oktober f verhaftet, v. Tausch war dabei sehr ruhig. — Oneister Beck: Als er von v. Tausch den Auf- l «halten, v. Lützow zu verhaften, habe v. Tausch «gescht, er müsse auch noch Haussuchung aber, v. Lützow werde aber freiwillig herausgeben, ! > tt habe. Der Zeuge hatte den Eindruck, daß 7-ätzcw nur aus dem Grunde verhaftet werden ie, damit der verhaftete Leckert nicht merken sollte, 1 von Lützow ihn deunncirt hatte. — Präsident: »Angeklagten wird zur Last gelegt, daß er Ihnen
6 Mz ungenügende Instruktionen ertheilt habe. ■ 'Men also nicht das Gefühl, als ob Ihnen I Nsch selbst nahelegen wollte, daß Sie bei der Dachung nichts finden dürften? — Zeuge:
I ^wegs. v. Lützow hat mir wiederholt gesagt, " M mir doch denken könnte, daß er v. Tausch
«mefrn nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte«, sowie die Annoucen-Bureaux von Haasenstein & Bögler i* „„„ grouW a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX11 ^rthrfl Moff» in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ’
Srnbe * Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
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achs. |j in der Expedition, Markt 21, ange-
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gNnit trat Wolf, von dem Manne gefolgt, i:
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Jllustrirtes S-nntagsblatt.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und ftll___f..____
__ Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- «VlHTvlIru
>0 128 dition 2 Mr., bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (A.
*1=* SefteUgelb). Znsertionsgebühr für die gespaltene Zelle Ton Helft (1(1 3 1897
»der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. ^UlUlCi|iuy, €>. A-Oy I.
• Hui jiSDif, von dem Manne gefolgt, m 1O*‘ u Htines, aber schmuckes, von Epheu und Kletter- lstr-ß" UDTTrYttf oä Pt/»»»«
rogerie. ät? lische sirea
6nr Ende mtt mir, und Sie sollen für Ihre V** 1* ker der verstorbene gnädige Baron mir fe V „Fürwort ein freundliches Heim gründete, t gn?ch"ben komme». Sobald der Herr Baron l j*.öeie? Pächter finden, oder vielleicht haben fey. n Einen?" fragte er fich plötzlich unter»
■ nun doch mit einem leichten Erschrecken.