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Erstes Blatt

datz der Minister des Innere» v. Tausch eine Ver­warnung habe zu Theil werden lassen. So viel er wisse, sei eine förmliche Disciplinarstrafe nicht erfolgt. Weiter erklärt der Zeuge v. Windheim, daß er von der Kukutsch-Quittung erst in der Hauptverhondlung des Leckert Prozesses Kenntniß erhalten habe. Rechtsanwalt Lubszinski erklärt, daß dies mit einer im stenographischen Bericht enthaltenen Aeußerung des Oberstaatsanwalts nicht recht in Einklang zu bringen sei, und wünscht Auskunst darüber, wie der Oberstaatsanwalt zu jener Aeußerung gekommen sei. Oberstaatsanwalt: Ich werde hier in einer eigen« thümlichen Weise provocirt. Ich weiß nicht, soll ich mich hier verantworten, oder soll ich hier als Zeuge vernommen werden? Dann möge der Vertheidiger bezügliche Wünsche kundgeben. R^A. Lubszinski: Ich muß jetzt einen Umstand erwähnen, welcher nicht für die Schuldfrage, sondern nur für das Strafmaß in Betreff des Angeklagten v. Liitzow in Betracht kommen kann. Ich beabsichtige, in meinem Plaidoyer die Behauptung aufzustellen, daß die Polizei sich nicht scheut, zur Erreichung gewisser Zwecke auch ge­fälschte Briefe zu benutzen. Der Journalist Wede­kind giebt eine Korrespondenz heraus, die nur an eine kleine Anzahl bestimmter hoher Personen geht, bei der er durch Mittheilungen hochstehender Persönlich­keiten unterstützt wird. Der Polizei war nun darum zu thun, eine Nummer der Correspondenz zu erlangen, und um diesen Zweck zu erreichen, sandte sie einen Brief an Wedekind, bet die gefälschte Unterschrift des Grafen Carmer trug. Diesem Boten händigte Wede­kind auch eine Nummer aus. Ist dem Herrn Po­lizeipräsidenten von diesem Vorgang etwas bekannt? Oberstaatsanwalt Drescher: Ich bedauere lebhaft, daß der Herr Vertheidiger einen Vorgang in die Ver­handlung hineinzieht, von dem er selbst sagt, oaß derselbe für die Schuldfrage des Herrn v Lützow von keiner Bedeutung ist. Ich muß annehmen, daß der Vertheidiger diesen Punkt nur herangezogen hat, um Sensation zu erregen, denn ich vermag nicht ein­zusehen, wie er dadurch etwas für seinen Clienten erreichen will, daß er etwas heranzieht, was zum Nachtheile des Herr» v. Lützow spricht. Rechts­anwalt Lubszinski: Ich bestreite zunächst entschieden, daß, nachdem ich Herrn Wedekind vorgeladen, ich auch nur noch ein Wort über diese Sache mit dem Herrn Oberstaatsanwalt gesprochen habe. Nachdem der letztere hier aussprechen durste, daß das, was ich hier vorzubringen für meine Pflicht hielt, nur der Senfationslust entspringe, und nachdem der Herr Vorsitzende gesagt hat, daß er mein Vorgehen be­

wisse, antwortet der Polizeipräsident: Der Chef der politischen Polizei, Geheimrath v. Muhl, der damals beauftragt worden war, von Tausch zu Aeußerungen über diese Sache zu veranlassen, hatte mir mitgetheilt, daß v. Tausch auf das Entschiedenste bestreite, Herrn Levysohn so etwas gesagt zu haben. Präsiden:: Haben Sie mit v. Tausch persönlich darüber ge­sprochen, oder haben Sie nicht gewußt, daß von Tausch für eine Berichtigung dieser falschen Nachricht Sorge trog ?_ Zeuge: Ich glaube nicht, daß ich mit v. Tausch persönlich darüber gesprochen habe. Von einer Berichtigung des Artikels war keine Rede. Ich habe auch dem ganzen Artikel damals keine große Bedeutung beigelegt. Später habe ich ja gesehen, daß auch dieser Artikel ein Steinchen mehr in dem Bau der Anschuldigüngen gegen das Auswärtige Amt bilden konnte.

Präs.: Wie stellen Sie sich zu der Behauptung des Angeklagten, daß er dem Minister des Innern von seinen Recherchen in der Knkutsch-Sache nichts mitgetheilt habe, weil er Sie im Vorzimmer des Ministers traf und nicht glaubte, datz er Ihnen derartige Mittheilungen machen durfte? Zeuge: Ich kann beim besten Willen keine Rechenschaft mehr darüber abgeben, welche Erwägungen mich damals dazu bestimmt haben, über diese Angelegenheit zu schweigen. Es mag vielleicht der Gesichtspunkt maß­gebend gewesen sein, daß nach meiner Ansicht die ganze Sache erledigt fei und ich kein Interesse daran haben konnte, den einmal vorhanden gewesenen und glücklich beseitigten Zwiespalt zwiesche» zwei Ministern aufs Neue wieder anzufach, n, aber ich kann mir heute selbst keine Rechenschaft mehr über die mich leitenden Gesichtspunkte abgeben. Präs.: Dann würde das belastende Moment, das darin gefunden wird, daß v. Tausch dem Minister des Innern keine Mittheilung gemacht habe, wegfallen? Zeuge: Wenn in dieser Beziehung überhaupt eine Schuld vorliegen sollte, dann würde sie auf mich fallen.

Polizeipräsident v. Windheim erklärt, v. Tausch den Aufttag gegeben zu haben, ihm über die ganze Angelegenheit, die die Artikel derWelt am Montag" betraf, eingehenden Bericht zu erstatten. Er glaubte, durch loyale Bedienung des Auswärttgen Amtes die politische Polizei von dem auf ihr ruhenden Verdacht reinigen zu können. Herr v. Tausch erstattete dann seinen acht Setten langen Bericht. Auf Bestagen des Oberstaatsanwalts bekundet der Polizeipräsident, daß seinerzeit allerdings in diseiplinarem Wege das Verhalten des v. Tausch dem Redakteur Schweinburg gegenüber Gegenstand der Erörteiung gewesen, und

Marburg

Mittwoch, 2. Juni 1897.

dauert, muß ich, trotzdem ich sechs Monate emsigen Fleißes auf diese Sache verwendet habe, doch d i e Vertheidigung niederlegen, da mir unter diesen Umständen eine fernere Führung derselben der Sache nicht förderlich erscheint. Der Ver­theidiger verläßt den Saal.

Nach Wiederaufnahme der Sitzung erklärt der Vorsitzende: Durch die plötzliche Mandatsniederlegung des Rechtsanwalts Lubszynski und durch die daran sich knüpfende Erklärung des Rechtsanwalts Holtz, daß er Bedenken trage, die Vertheidigung unter diesen Umständen allein weiter zu führen, sind Schwierig­keiten entstanden, die vielleicht dazu führen könnten, daß die Anklagefache gegen v. Lützow abgetrennt werden müßte. Es hat dies Veranlaffung gegeben, mit Herrn Lubszynski eine Aussprache zu halten. Nachdem mir die Gründe bekannt gegeben worden sind, die Herrn Lubszynski zu feinen Ausführungen veranßt haben, nehme ich keinen Anstand, zu er­klären, daß, wenn mir diese Gründe vorher bekannt gegeben wären, ich keinen Anlaß gehabt hätte, sein Vorgehen als ein bedauerliches zu erklären. Oberstaatsanwalt Drescher: Mit Rücksicht darauf, daß ich der Meinung bin, daß eine Trennung der Sachen oder eine Vertagung absolut zu vermeiden ist, und in Erwägung der Erklärungen des Lubszynski habe ich meinerseits zu erklären, daß ich den Vorwurf, als habe Lubszynski die Wedekindsche Angelegenheit nur ans Sensationslust vorgebracht, nicht mehr auftecht erhalte. Präs.: Ich denke, unter diesen Umständen wird Rechtsanwalt Lubszynski den Zwischenfall als erledigt betrachten können Pechtsanwalt Lubzynrki: Ich nehme unter diesen Umständen die Vertheidigung wieder a n f. Die Vernehmung des Zeugen Fink, Redakteur derPost", ergiebt nichts Be- merkenswerthes. Es folgt die Vernehmung des Ge­heimen Polizeiraths Muhl, der zunächst im Wesent­lichen die Angaben bestätigt und die Ansichten theilt, welche der Polizeipräsident v. Windheim in Betreff der von Leckert in die Presse lancirten Artikel ge­äußert hat. Auch dieser Zeuge ist von dem Ange­klagten v. Tausch ersucht worden, sich Leckert einmal anzusehen, v. Tausch habe dabei gesagt: und dieser grüne Junge will von Herrn v. Marschall empfangen sein. Der Präsident macht darauf aufmerksam, daß dies am 10. Oktober gewesen und es daher auffällig sei, wenn von Tausch am 21. Oktober dem Levysohn gegenüber die positive Be­hauptung aufgestellt haben solle, Leckert fei von Henn von Marschall empfangen worden. Was

Prozeß v. Tausch-v. Lützow.

(Fortsetzung aus der Beilage.)

Berlin, 31. Mai.

(Sechster Verhandlungstag.) Polizei- snbent v. Windheim giebt zunächst in kurzen büffen ein Bild von den Ausgaben der polittschen Mi. Eine eigentliche Dienstinstroktion für dninalkommifsare giebt es nicht. Es liegt in der fcnr der Sache, daß dem Takt, der Umsicht und i Erfahrung derselben ein weiter Spielraum ge- wird. Sie bezahlen selbst die von ihnen ange- tanenen Agenten, und die Quittung wird dem Ches k Exekutive eingereicht. Präsident: Kann ein tauissar zu der Ansicht gekommen sein, daß nach btr Meinung es eher im staatlichen Interesse liegt, Wgfügigere Verfehlungen eines Agenten nicht zur «ge zu bringen, als sie an die große Glocke zu Wt? Zeuge: Wenn ein Agent sich als unzu- «sig gezeigt hat, wird er entlassen. Präsident: M nun so ein Agent entlassen wird, so kann doch »eicht bei dem Kommissar die Frage entstehen, ob kMann, der alles Mögliche in Erfahrung gebracht I nicht große und dem Staatsinteresse zuwider- pnbe Jndiscretionen begehen könnte. Ist es nun Mich, daß ein solcher Kommissar in solchem Falle Mündig die Entscheidung trifft, daß im Staats- ffkffe von einer Strafanzeige Abstand zu nehmen I - Zeuge: Das kann wohl sein. Ich denke tt, wenn es sich um die Annahme und Entlassung rZgenten handelt, wird der Kriminalkommissar mit ß Chef der Exekutive Berathnng pflegen und mit M gemeinsam die Entscheidung treffen. Auf [8roge, was er über den Artikel imBerliner Mblatt" und von der Stellungnahme des Ange- Wvi v. Tausch zu dem in dem Arttkel enthaltenen

»Leckert wird im Auswärtigen Amte empfangen",

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sona- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnserttonSgebühr für die gesvaltene Zeil« «der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

«nzeigeu nimmt entgegen di, Eyeditiou dieses Blatt«», sowie di, »nnoucm.Bu«aar von Haasmstttn & Vogler ht Frankfurt a. M., Dassel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXXII. Svdfira Moss» in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln, C. L. *

Sarit * So. ta Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

k ty Neubestellungen auf dieOber- Rssische Zeitung" für den Monat Mni werden von fämmtlichen Postanstalten gS Briefträgern, unseren Zeitungs boten, io- L' in der Expedition, Markt 21, ange- vttnen.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.

Jll«strirtes Sonntagsblatt.

(Nachdruck verboten.)

Schwester Ilse.

Roman von Clariffa Lohde.

M (Fortsetzung.)

M-Mtt scheint doch," sagte Justizrath Heldreich zu

* 2 »es ist ein Kleines, statt in der Festung

Wtburg die schönen Frühlingstage in Gatters- »erbringen zu dürfen."

'M schüttelte den Kopf:

$ür mich ist jener Aufenthalt gleich, ich habe (Freude am Leben mit meiner Gesundheit ein«

- Sie find ja nicht mehr krank, Herr Baron.

Mlgen der Malaria drücken nur augenblicklich F We Stimmung."

^Seinen Sie? Vielleicht! Aber ich werde " Her wieder Lebensmuth gewinnen, bis ich die Widerwärttgketten der Auseinandersetzungen ?®eine Ehescheidung hinaus bin. Wie steht es tt?"

'Ich habe Ihnen nichts Neues mttzuthetten, riBaron," entgegnete Justizrath, mit einem Blicke das bleiche Anllitz Wolfs streifend. p.Srau Baronin hat, wie mit Pastor Seyffarth EA Vertreter mitgetheilt, ihre Gefinnung nicht Sie giebt ihre Einwilligung zur Trennung weist aber vor wie nach jeden Vermögens- zurück!"

k»«olf ließ die Hand schwer auf den Tisch 7Das ists eben," stieß er heftig hervor, t äum Wahnsinn treibt. Ich mag nicht Schuldner bleiben, ich kann es nicht. Das mich, nimmt mir meine Selbstachtung, Sie das nicht, Justizrath?"

kleine Herr zuckte etwas ungeduldig die

Achseln.Gewiß begreife ich es, Herr Baron. Aber da an der Sache nichts zu ändern ist, müssen Sie sich schon baretn finben. Die Hauptsache bleibt doch, daß Sie wieder frei werden!"

Ich werde unter diesen Umständen meine Frei­heit nie ohne Skrupel genießen können."

Die Zeit wird auch das lindern, Herr Baron, und die Erinnerung verwischen. Uebrigens wäre es vielleicht am besten, Sie verhandelten in dieser heiklen Sache mit dem Herrn Pastor selbst."

Diesen Mann wieder zu sehen, ist mir im höchsten Maße peinlich. Sie werde» mir das nach­fühlen."

Gewiß, aber da so viel für ihre Gemüthsrohe davon abhäugt, den harten Sinn," hier konnte der joviale Justizrath doch ein Lächeln nicht unterdrücken, der Frau Baronin zu erweiche», so würde ich diese Pein dennoch auf mich nehmen. Es gilt einen Versuch, und bei dem großen Stein im Brett, de» der Herr Pastor bei Ihrer Frau Gemahlin hat, wäre es doch möglich, daß eine persönliche Rück­sprache mit Ihne» mehr bewirkte, als alle Ver­handlungen mit mir."

Ich scheue die Auftegung. Wenn meine Ge­sundheit erst wieder bester, die Fieberanfälle über­wunden fein werden."

Damtt wurde das Gespräch über diese» Gegen­stand abgebrochen, und die beide» Herren vertieften sich aufs Nene in ihre Berechnungen. In Wolfs Innerem aber tönten des Justizraths Worte unauf­hörlich nach. Ja, er mußte einmal sich überwinden, das Widerwärtige auf fich nehmen und den Pastor aufsuchen.

Je länger er zögerte, desto mehr wuchs ja seine Qual. Zum Abschluß mußte er ja endlich kommen, und dann? Ja, was bann, darüber mochte er jetzt

nicht weiter nachfinnen. In Gattersberg bleiben, täglich die fragenden Blicke feiner Dienstleute, namentlich des alten treuen Georg, aushalten, jedem Verkehr mit den Nachbarn aus erklärlicher Scheu aus dem Wege gehen, ein Einfiedler in seinen vier Wänden sein mit diesen Erinnerungen im Herzen, nein, das verleidete ihm selbst die Heimath. So lange wenigstens mußte er fort, bis diese letzte Episode seines Lebens etwas in Vergessenheit ge- ratljen. Also wieder hinaus ix die weite lieblose, kalte Welt. Und er hatte nach der langen Ab­wesenheit von der trauten Heimathstätte so sehr fich gesehnt, einige Zett der Ruhe in ihr verlebe» zu dürfen, Antäos neue Lebenskraft aus dem heimath- liche» Bode» zu fragen. Aber auch das versagte ihm das Schicksal, rach dieser Trost wurde ihm ge­nommen. Ruhe, wo blühte fie ihm den» »och, wo konnte er sie noch suchen, wo z» finden hoffen? Dennoch, es mußte wenigstens versucht werden, das Lebe» fich zugestallen. Nur keine Halbheit, die hatte er nie ertragen können. Also vorwättS, den letzte» Schrttt getha»!

Mtt diesem Gedanke» wachte Wolf wieder eines Morgens nach fieberhaftem Schlafe auf und befahl das Ansprane».

Der alte Georg sah feinem Gebieter bei diesem Befehle voll auffteigenber Angst in's Antlitz.

Wohin wollen ber Herr Baron fahre»? Sie sehe» gar so elenb aus!*

Bist Du mein Vormund?" verwies Wolf ägerlich des Alle» Dreistigkeit.Doch isfs kein Gehettnniß, ich will »ach Hettheim zu Pastor Seyffarth fahren."

Die Augen des Alte», die bei dem Namen Hett­heim einen Moment freudig aufgeleuchtet hatten hoffte er doch immer, sein Herr wolle sich feine junge

Frau von der Mutter wiederholen blickten nur noch trüber und verzagter.

Wenn der Herr Baron unterwegs einmal bei dem Jrnstedt vorfahren wollten, bemerke er dann nach einer Pause.Da steht es rach nicht gut."

Der Jmstedt war ein Pächter Wolfs und früherer Spielkamerad von ihm.

Was falls mit dem?" fragte Wolf, den Alten verwundert anfchauend.

Ach, der hat das letzte Jahr auch nicht gut gethan, eine Liebschaft angefangen, und die Frau ist dahinter gekommen und hat ihn verlassen. Sett- dem irrt er wie ein Gestörter umher, und man sagt, er wolle raßer Landes gehe», oder schlimmer noch, fich ein Leid anthun."

Wolf blickte de» Alten einen Augenblick forschend an: War das Wahrheit, ober redete er nur so, ben Jmstebt nennenb unb selber meinend?

Aber nein, er hatte ja schon von dieser teaurigen Angelegenheit gehört, und Georgs Miene war so ernst und treuherzig dabei.

Gut, daß Du mich daran erinneret," erwiderte er bann.Ja, gut, ich werde einmal mit ihm spreche»."

Dabei ging's Wolf durch ben Sin»: Wie seltsam, baß fie Beide, er und der junge Gespiele seiner Kindheit daffelbe Schicksal thettteu. Beide waren von ihren Frauen verlassen. Und warum? Wett ein anderes Weib die Eva gespielt hatte die dem Manne den Apfel gereicht, um dessentwillen er aus dem Paradiese Vertrieben wurde.

Ea war kein Umweg für Wolf, wenn er nach Herthett» über den Hof des Pächters Jmstedt fuhr.

(Fortsetzung folgt)