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Marburg

Donnerstag, 27. Mai 1897.

An»«igen nimmt entgegen die Expedition diese? Blatte», sowie die Amwncen-Bureaux von Haasenstein 4 Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Iabra. Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube 4 Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Schenttiche Beilage«: Kreisblatt für die Meise Marburg ««d Kirchhai«.

»ibolttol SMdttton: Markt 31. I~' Sonntagsblatt. L'.7"

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Zweites Blatt.

Prozeß v. Tausch-v. Lützow.

(Montag Nachmittags-Sitzung.)

Nach Wiederaufnahme der Sitzung befragt der Vorsitzende den Angeklagten v. Tausch über einen im .Berliner Tageblatt" erschienenen Arttkel vom 15. Dezember 1893 unter der UeberschristRückblick auf die Kaisermanöver", zu welchem v. Tausch den Ange­klagten v. Lützow inspttirt haben soll. Präs.: Haben Sie denn den Angeklagten v. Lützow überhaupt ange­wiesen, die Handhabung der Sicherheitspolizei einer. Mit zu unterwerfen? Angekl.: Nimmermehr. Präs.: Es wird behauptet, daß es überhaupt Ihr Bestteben war, Ihre eigenen Verdienste herauszukehren und die Ihrer Kollegen herabzusetzen. Angekl.: Das lag mir ganz fern. Präs.: Angeklagter v. Lützow, me stellen Sie sich zu der Sache? v. Lützow: Ich war mit Herrn v. Tausch in den Rheinlanden, be­sonders in Coblenz gewesen. Er erzählte mir wieder- hott, daß der große Generalstab nicht zufrieden sei mit der politischen Polizei in den Reichslanden, und ich weiß genau, daß er den Namen eines Polizei- raths Zahn nannte. Ich muß es als eine Unwahr­heit bezeichnen, wenn Herr v. Tausch besttettet, dem Artikel nahezustehen. Präs.: Welche Gründe mag denn nun der Angeklagte v. Tausch gehabt haben, diesen Artikel zu inspirtten? Halten Sie es für persönliche Eitelkeit? v. Lützow: Nein, das weniger. Er wußte, daß der große Generalstab gegen die Journalisten sehr zuvorkommend zu sein pflegt, und sollte nun wohl die Gegensätze hervorhebe«. Ich halte den Artikel für einen militärpolitischen.

Oberstaatsanwalt Drescher: Ich mache darauf aufmerksam, daß der andere Agent des Angeklagten v. Tausch, Normann-Schumann, in derSaale-Ztg." im Jahre 1891 einen Arttkel veröffentlicht hat, der einen ganz ähnlichen Inhalt hatte, die Mangelhafttg- keit der politischen Organisatton in den Reichslanden beleuchtete und namentlich das Fehlen einer polittschen Pclizei daselbst beklagte.

Zur Verlesung gelangt hierauf ein Artikel der Deutschen Warte über die Vergangenheü des Grafen Griebenow de Paderno, der seine Standesaus- zeichnung aus San Marino bezogen habe und nun als koburgischer Kammerherr Hofchargendienste thue. Präs.: Auch dieser Artikel soll auf Ihre Veran- laffimg, Angeklagter v. Tausch, durch den Angeklagten b. Lützow veröffentlicht worden fein. v. Tausch: Ich habe Herrn Hofmarschall Herzog von Rattbor eiumal gelegentlich einer Zwiesprache auf seine Fragen allerlei über die Personalien des Grafen Griebenow «zählt. Ich habe dann später einmal dem Ange­klagten v. Lützow eine Abschrift aus einem humoristi­schen älteren Artikel desBerliner Tadeblatts" über die Ordenswerbungen des Grafen Griebenow gezeigt.

Lützow hat sich daraus Notizen gemacht. Ange­klagter v. Lützow: Richtig sei es, daß der Angeklagte d- Tausch ihm einen älteren Arttkel des Tageblatts Steigt und ihn darauf scharf gemacht habe, etwas über den Grafen Griebenow in die Zeitung zu dringen. Er habe sich die Auszüge aus den Atten Macht, v. Tausch habe ihm dabei gesagt, daß der Hvfmarschall Prinz Rattbor ein Interesse daran habe, Nonnationen über den Grafen Giebenow zu er» galten, der persona ingrata sei. v. Tausch habe N auch ganz bestimmte Ergänzungen zn dem Artikel desBerliner Tageblattes" gegeben, nnd als $ mehrere Wochen verstreichen ließ, ihn drei- bis dermal gefragt, ob er denn den Artikel unterbrächte. , Hierauf wttd ein in derWett am Montag" ver- ÄsiUtlichter ArttkelKrisengerüchte" verlesen, dessen Verfasser v. Lützow war. v. Tausch bestreitet, daß n den Artikel vor seinem Erscheinen gekannt habe, d- Lützow: lieber die Materie, welche jener Artikel ^handelte, hat mir Herr v. Tausch wiederholt An- ^utungen gemacht und Jnformattonen ertheilt. Diese S^gen immer darauf hinaus, daß aus Anlaß der Militär - Sttafprozeßnovelle zwischen dem Kriegs- Minister und dem Reichskanzler bezw. dem General *! Hahnke und dem Kaiser ein schroffer Gegensatz be- Wje. Er hat mir über dieses Thema mehr als ein Dutzend Mal Mtttheiluugm gebracht und wiederholl Uagt:Bringen Sie das, es wäre gut, wenn das ^al in die Blätter käme!" Ich hatte stets den

Eindruck, als ob er seine Nachrichten entweder vom Kriegsminister selbst oder vom Oberstlieutenant Gaede habe. Er hat mir auch öfter Vorwürfe darüber ge­macht, daß ich diese und jene Notiz nicht brachte. Er meinte dann fast immer:Es hat ja gar keinen Zweck, daß ich Ihnen etwas erzähle, Sie Dringen ja doch nichts in die Zeitungen, Sie nehmen meine Interessen nicht wahr, Sie haben ja gar keine Zei­tungen mehr."

Auf weiteres Beftagen des Vorsitzenden erklärt v. Lützow. Er habe sogar auch Geldgeschäfte für Herrn v. Tausch besorgt. R.-A. Lubsziuski: Ich bitte doch, den Angeklagten v. Lützow zu beftagen, welche Ansicht er jetzt über das Interesse hat, welches der Angeklagte v. Tausch verfolgte, v. Lützow: Herr v. Tausch hatte die Aufgabe, die Verfasser von solchen Arttkeln zu ermitteln, welche geeignet waren, polittsche Verwirrung hervorzumfen, oder welche sich mit der Person des Kaisers beschäftigten. Herr v. Tausch hatte nun ein Interesse daran, Derartige Artikel in die Zeitungen zu bringen. Er erhielt dann Aufträge und konnte sich als großer Polizei­mann hinstellen. Herr v. Tausch verrieth dann wahrscheinlich den wahren Verfasser nicht, sondern beschränkte sich auf Andeutungen und Verdächtigungen. Präs.: Es liegt ja auch ziemlich nahe, daß der An­geklagte v. Lützow schon früher zu der Ansicht ge­langt sein mußte, die er jetzt hat. Wenn wir hören werden, daß der Angeklagte v. Tausch ein lebhaftes Interesse daran hatte, Artikel gegen den sogenannten neuen Kurs" in die Presse zu lanziren, so mag dies vielleicht seinen Grund darin haben, daß der neue Kurs der politischen Polizei nicht sehr zu- gethan war.

ES folgt hierauf eine Reihe von Artikeln,^ In denen nach der Ansicht der Anklage v. Tausch und v. Lützow des Leckert sich bedient haben, um sie in die Zeitung zu lanziren. v. Tausch: Herr v. Lützow war einer derjenigen Agenten, die am wenigsten Verttanen genoffen. Es ist doch merkwürdig, daß ich grade diesem Agenten so viel Verttanen entgegen» gebracht haben soll. Er ist schon 1895 bei mir des Verttauens verlustig gegangen, und während ich keinem anderen Agenten Zeitungsartikel übermittelt habe, soll ich daS auch noch nach 1895 grade dem Herrn v. Lützow gegenüber in so zahlreichen Fällen gethan haben!

Staatsanwalt Dr. Eger: Warum hat denn der Angeklagte v. Tausch diesen unzuverlässigen v. Lützow nicht entlassen? v. Tausch: Der Agent v. Lützow war damals schon auf den Aussterbe-Etat gesetzt, wir haben ihn aber nicht entlassen, weil wir nicht wollten, daß er aus der Schule plaudere. Es er­klärt v. Lützow zu dem schlechten Zeugnis, das ihm v. Tausch heute ausstellt: Ich sehe immer mehr ein, daß ich durch Herrn v. Tausch aufs perfideste gemiß- braucht worden bin. Er hat entweder im Leckert- Lützow-Prozeß als Zeuge unter seinem Eide die Un­wahrheit über mich gesagt ober sagt fie jetzt. Ich wiederhole, daß ich infam gemißbraucht worden bin.

Einen Artikel über die Differenzen über die Militärstrafprozeß-Novelle will v. Tausch auch nicht inspttirt haben, während v. Lützow es behauptet; v. Tausch habe ihm bei solchen Informationen öfter ge­sagt, er wolle die Absicht des Kaisers contreconiren; denn der Kaiser reagire auf solche vorzeitige Ver­öffentlichungen seiner Absichten und lasse letztere dann fallen.

Weiter kommt zur Verlesung ein Artikel, den v. Lützow über den Anarchistenprozeß Koschemann und Genossen in derTäglichen Rundschau" veröffentlicht hat. v. Tausch bestreitet, diesem Artikel nahe zu stehen. De» Arttkel halte er keineswegs für einen politischen.

Angeklagter v. Lützow hält den von ihm ge­brachten Artikel für ein Körnchen einer hochpolitischen Materie. Nach Ansicht des Herrn v. Tausch sei Herr Kommissar Bösel, dem die Ueberwachung der Anarchisten obliege, schwach, da er diese Sache in Deutschland unnütz stark aufbausche. Es sei daher ganz zweckmäßig, wenn Lützow einmal an der Hand der Koschemann - Affaire etwas über diese Motette schreibe.

v. Lützow behauptet Wetter, daß v. Tausch noch in vielen Fällen Jnformattonen zu Artikeln ge­geben habe, deren Unterbringung ihm nicht möglich war.

Der Vorsitzende hält dem Angeklagten vor, daß er im Leckert Lützow-Prozesse eidlich bestritten habe,

den v. Lützow dazu benutzt zu haben, um ihn per­sönlich herauszustreichen, während er dann habe zu­geben müssen, daß er aus Anlaß der Landesverraths- affaire Schoren von Köln aus dem Lützow dies an die Hand gegeben habe. Er habe damals behauptet, daß dies der einzige Fall dieser Att gewesen sei, während nachträglich noch ein zweiter Zettel vorge­funden worden, der eine ganz ähnliche Anweisung an v. Lützow enthalte. In diesem Zettel wurde v. Lützow beauftragt, in die Blätter zu lanciren, daß v. Tausch in Köln prompt, exact und geräuschlos ein ftanzösisches Ehepaar, welches der Spionage verdächtig war, ver­haftet habe. In einem Zettel wird v. Lützow gleich­zeitig aufgefordert, in einer Anmerkung der Redactton darauf hinzuweisen, daß v. Tausch derselbe ist, der die Laudesverrathsaffaire Schoren so vorzüglich be­handelt habe, und bann heißt es: Sie können ja noch Ihren Senf zugeben aber vorsichtig! Zettel zerreißen!" Der Angeklagte v. Tausch giebt zu, so schwach gewesen zu fein, ben v. Lützow zu einer solchen Dienstleistung aufgeforbert zu haben, weil biefe LanbesverrathSaffatte eine sehr schwierige war. Im übrigen habe er sich in biefer Beziehung mit seinem Eibe nicht in Wiberspruch gesetzt, benn auch ber zweite Zettel beziehe sich auf biefen selben einzigen Fall, ben er zugegeben habe.

Bei einer ganzen Reihe von anbern kleineren und größeren Artikeln unb Notizen wiederholt sich basselbe Spiel: von Lützow behauptet, burch von Tausch inspiritt worben zu sein, letzterer bestreitet es.

Eine Notiz besagte, baß in Breslau ber Kaiser den Fürsten Hatzfelbt sonbirt habe, ob er bereit sei, gegebenenfalls ben Reichskanzler Fürsten Hohen­lohe zu ersetzen. Angeklagter von Lützow erklärt auch bei biefer Gelegenheit, daß er heute annehme, ber Zweck von Tausch's bei ber Lanttrung solcher Notizen sei vielleicht ber gewesen, eine wirklich be- stehenbe Absicht des Kaisers zu contre- c a r r i r e n. Präs.: Das erscheint doch wenig glaublich. Es ist doch kaum anzunehmen, daß Se. Majestät eine von ihm gefaßte Absicht nur deßhalb aufgeben sollte, weil über diese Absicht vor­zeitig eine Mittheilung in die Zeitung kam. An­geklagter von Lützow: Ich möchte aber doch darauf aufmerksam machen, daß mir v. Tausch eine dahin­gehende Mittheilung gemacht hatte, und daß ich letzteren fünf Jahre hindurch als einen außer- ordewlich gutunterttchteien Mann kennen gelernt hatte, der mir über viele wichtige unb intime Dinge Mtttheilnngen gemacht, bk sich auch stets bewahr­heiteten.

Ein anberer Punkt ber Anklage betrifft ben Journalisten Sebald, ber früher in berDeutschen Zeitung" arbeitete unb auch mit von Tausch Be­ziehungen unterhielt. Diesem soll von Tausch an's Herz gelegt haben, bafür zu sorgen, daß sein Blatt sich bismarckfteunblich halte. Der Angeklagte be­streitet bies, schon aus bem Grunbe, weil Sebalb nur einen ganz untergeorbneten Posten bei ber Zeitung bekleidete. Der Vorsitzenbe probucitt einen Zettel, in welchemKonsen" bem von Tausch mit- theilt, daß er seinen Auftrag in seinem Sinne in berDeutschen" Zeitung erlebigt habe. Der Vor­sitzende läßt aber gleichzeitig die Frage offen, ob eS sich hier um einenpolittschen Artikel" handele. An­geklagter v. Tausch: Ihm sei es von vorn herein nicht zweifelhaft gewesen, baß eS sich im Leckett- Lützow-Prozeß in erster Reihe darum handette, ihn tobt zu machen; benn barauf hätten bie verschiedenen inspittrten Artikel hingebeutet. (Forts, im Hptbl.)

Landwirtschaftliches.

LandwirthschastSkammer. Unter ben in ber Sitzung bes Kammervorstanbes vom 12. b. M. erlebigten Eingängen waren Anfragen aus ben Kreisen Homberg unb Hofgeismar nach ber Höhe der in Aussicht gestellten Unterstützungen bei Er - richtung von Ziegenbock st ationen; es wurde beschlossen, dazu einen nahmhaften Beitrag, dessen Höhe sich nach ben einschlageuben Verhättnissen ttchten soll, zu bewilligen, falls bie Station ben von ber Kammer aufgestellten Bedingungen entspreche.

Ferner wurde die Umänderung des Etats der lanbwitthschaftlichen Winterschule infolge des Seitens des Kreis-Ausschusses des Kreises Marburg be­willigten Beitrags von 2500 Mark auf seine frühere

Gestalt genehmigt und ebenso die vorläufige Fort­führung der Nahrungsmittel-Untersuchungen durch die Versuchsstation Marburg.

Des Weiteren wurde für die Bezirk s-AuS- st e l l u n g in Gersfeld als außerordertliche Prämien bewilligt:

für Rindvieh . . 1000 Mk.

Schafe . . 200

Schweine . . 100

Ziegen ... 50

sowie Medaillen unb Diplome nach Bedürsniß.

Enblich würbe beschlossen, ba ber Herr Minister die erbetenen Gelber größtenteils bewilligt hat, nun­mehr bie bakteriologische Abthei lung in ber Versuchsstation Marburg einzurichten.

Vermischtes.

Daß der Aberglaube auf bem Laube noch immer schöne Blühten treibt, beweist folgenbe That- sache: Der Banernhofbesttzer E. in Schmarsin (Kreises Lauenburg) hat schon seit längerer Zett ein Fußleiden. Im Laufe ber vorigen Wochen zog burch biefen Ort eine Zigeunerbande, unb es würbe auf ben Rath einiger klugen Frauen eine Zigeunerin herbeigeholt, welche ben Fußbesprechen" sollte. Diese forberte ein Markstück mit einer bestimmten Jahreszahl unb, nachdem ber Bauer einen Beutel mit Gelb herbeigeholt unb bas geforberte Geldstück herausgesncht hatte, begann bie Zaubermanipulation. Das Geldstück wurde in Papier gewickelt, auf bie Kommobe gelegt, unb es mußte nun ber Bauer bas­selbe unoerwanbt ansehen, währenb bie Zigeunerin, Beschwörungsformeln murmelnd, ben Leidenden drei­mal umschritt, und hierauf verschwand. Einige Stunden später bemerkte ber Bauer bas Fehlen bes Gelbbeutels, welchen er auf einen Stuhl gelegt hatte. Der Gelbbeutel enthielt ungefähr 48 Mk. Von ber Zegeunertruppe war nichts mehr zu sehcn.

Bergnügimgsanzeiger.

Repertoir-Entwurf ber Frankfurter

Stadttheater.

Opernhaus.

Donnerstag, den 27. MaiFra Diavolo." Sonnabend, den 29. MaiMartha " Sonntag, den 30. MaiZar und Zimmermann." Dienstag, den 1. Juni .Tannhäuser." Schauspielhaus.

Donnerstag, den 27. MaiDie offizielle Frau." Fiettag, den 28. MaiFteSco." Sonnabend, den 29. Mai G bildete Menschen." Sonntag, den 30. MaiDie ver­sunkene Glocke." Montag, den 31. MaiDer Fechter von Ravenna."

Vom Büchermarkt

*** KatechiSmuS der Philosophie von I. H. v Kirchmann. Vierte, durchgesehene Auflage. In Original»Leinevband 3 Mark. Verlag von I. I. Weber in Leipzig.

V Grundrüge der Elektrochemie von Dr; Walther Löb. Mit 43 in den Text gedrucüea Abbildungen. In Original Leineuband 3 Mark. Verlag von I. I. Weber in Leipzig.

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