Erstes Blatt
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„Du willst Käthe
entsagst.'
Dabei trällerte fie ftöhlich vor sich hin: „Lieben und geliebt zn werden. Ist das höchste Glück auf Erden." „SM, Elly, still," mahnte die Mutter, weißt doch, daß Käthe das nicht gern hört, Du ihr den Abend verderben? Axel und
Heiland uns den Rath zu diesem Herzen erschlossen und einen Geist der Liebe und des Vertrauens nun vereinigt hat zum Leben in einem himmlischen Frieden und zum Dienste eines himmlischen Herrn. Der Himmel ist bei uns aus Erden, wenn wir mit unfern Herzen beim Vater im Himmel sind. Da lebt sichs selig, da isi Arbeit und Mühe eine Freude, da wird auch Leid und Heimsuchung zum Segen, wo das Herz im Blick auf den erhöhten Herrn, der uns vorangegangen ist, auf die bange Frage: woher? wohin? getrost antworte» kann: aus Gottes Hand in Gottes Handl
unseres Glückes, daß Elly so west fortgeht, nach Porto Allegre."
Nun lachte auch er.
„Ja, weuu fie schön aber eigeutlich gar nicht keine Gelehrsamkit. Die weuigstm."
Deine erlangte Selbstständigkeit als Künstlerin nicht genug zu preisen weißt?"
Käthe schüttelte ungeduldig deu Kopf; sie sah etwas bleicher uud schmaler aus als das Jahr vorher, und die Linien um ihre« Mund waren um ein Weniges herber geworden.
„Wenn heute nicht Dein Ehrentag wäre, Elly, an dem man Dir Vieles nachsehen muß, könnte ich wirklich ernstlich wieder mit Dir grollen. Warum sollen denn alle Menschen nach Deiner Art glücklich werden? Jeder gestaltet fich sein Schicksal selbst, und wie es für ihn paßt."
„Die Gefährtin eines Mannes zu werben, das paßt doch wohl für jedes weibliche Wesen, denn es ist unser Zweck und Beruf auf Erden, und ich meine. Du beraubst Dich selbst des höchsten Glanzes des Lebens, wenn Du der Erfüllung dieses Berufes
eine andere Angelegenheit vernommen zu werden. Bei dieser Gelegenheit fragte ich ihn, ob er von der Subvention etwas wüßte, was er aber verneinte. — Präs.: Sie sollen aber auch gesagt haben, Herr Walther könnte über alles das schreiben? — Angekl.: Das ist nicht wahr! Ich hatte von der Behörde den Auftrag erhalten, die Thäsigkeit des Herrn Schweinburg zu überwachen; mir lag daran, Genaueres über Schweinburg zu wissen, und so dachte ich, vielleicht durch Walther etwas Näheres zu erfahren. — Präs.: Nun ist der Verdacht erhoben worden, daß ein in der „Saale-Ztg." erschienener Artikel ähnlichen Inhalts, der von Normann-Schumann verfaßt war, auch von Ihnen inspirirt war. — Angekl. v. Tausch: Schuman» war als mein Agent mit der Kontrole des Herrn Schweinburg betraut gewesen uud hat wahrscheinlich selbstständig seine dabei erlangte Kenntniß zu dem Artikel der „Saale-Ztg." ausgenutzt.
Oberstaatsanwalt Drescher: Nicht v. Tausch hat hierzu die Disziplinaruntersuchung beantragt, sondern das Auswärtige Amt, und nicht bloß wegen dieses Punktes, sondern wegen andere» Dinge». Ist denn dem Angeklagten die' Person des Herrn Schweinburg so unbekannt gewesen, und ist er es nicht gewesen, der Herrn Schweinburg um recht erkleckliche Summen angeborgt hat? Hat nicht Herr Schweinbnrg für ihn einen Wechsel eingelöst? — Angekl.: Nein. — Oberstaatsanwalt : Daun wird es nöthig werden, auf die Disziplinaruntersuchung näher einzugeheu.
Angekl. v. Tausch: Ich möchte folgendes erklären: Ende 1879 kam ein bayerischer Offizier, der hier Pferde rennen ließ, zu mir und sagte, er sei in großer Verlegenheit, er habe «ine Ehrenschuld beim Uniouklub, und wenn er nicht bezahlen könne, sei er verloren. Ich liefe mich dazu herbei, ihm die gewünschte Bürgschaft zu leisten. Mit dem Geld«, welches er erhielt, reiste er statt nach Wiesbaden, wie er versprochen, nach Amerika und ich saß da. (Mit weinerlicher Stimme): Ich hatte damals 1100 Thaler Gehalt und war durch diese Bürgschaftsleistung in große Verlegenheit gekommen. Herrn Schweinburg lernte ich durch Vermittelung des Herrn Annecke bei Siechen kenne», und ich brachte die Spraye auf meine Berhältnisie, wobei ich hervorhob, daß es für mich von unendlichem Werthe sein würde, nur einen einzigen Gläubiger zu habe». Herr Schweinburg liefe fich auch darauf ein. Präs.: Vom moralischsn Standpunkt aus ist es doch mindestens auffallend, daß Sie gegen einen Mann, dem Sie doch sehr dankbar fein mußten, Material sammeln. ES ist doch gewiß sonderbar: Sie nehmen vou dem Manne
schäfttgungl" rief er. „Und Du, Elly," er legte seine Hand uuter ihr Kinn und sah ihr lachend in die Augen. „Eine Braut! Wer hätte das gedacht! Ich glaubte wirklich. Du würdest alte Jungfer, solch hohläugige Gesarglehrerin werden, die in jeder Gesellschaft am Flügel steht, ihre Kunst zn produzireu, damü sie Schülerinnen fich erfingt. Und nun feierst Du heute Verlobung nnd nach drei Monaten die Hochzeit, und willst dann fort in die weite Welt gehen?"
Die Geheimräthin senfzte.
„Aha, die Eva, fie soll ja eine Gelehrte ge»\ worden sein, hörte ich, und man fürchtet fich vor ihr. Hoffentlich wird fie mich heute Abend nicht ans meine Kenntuiffe prüfen. Ich glaube, ich würde schlecht bestehen, nicht wahr Käthe? Dn bist doch auch solch eine Selfmade-Lady, wie es ja wohl heißt, eine Berühmtheit. Ach Gott, wie klein werde ich mir in diesem illustren Kreise Vorkommen!"
„Ich glaube, Du brauchst Dich nicht zu fürchten." scherzte Küche. „Eva ist ein sehr schönes Mädchen, und schöne» Mädchen gegenüber warst Du ja noch nie auf den Mund gefallen."
find doch alt genug, um allein zu wtffen, was fie zu chun haben. Wenn fie fich nicht hrirathe», werden fie wohl ihre Gründe dazn haben."
In demselben Augenblick schlug die Glocke im Korridor au, rasche Schrftte, Säbelklirren erklangen, und gleich darauf stürmte ein junger Offizier w's Zimmer, erst Elly, daun die Geheimrächin und zuletzt auch Käthe umarmend.
Es war Ellys Bruder, der MS seiner Garnison zu diesem festlichen Tage herübergekommen war, ihn mit den Seinen zu feiern.
„Nm, da fdb Ihr ja Alle in der besten Be-
Geld und nachher verfolgen Sie ihn! — Angekl: Es handelt sich für mich doch nicht jdarum, ihn zu verfolgen,'sondern wahrheitsgetreue Berichte zu erstatten.
Präs.: Wir kommen nun zu den Ränken und Anfeindungen, welche Ihrerseits gegen das Auswärtige Amt gerichtet sein sollen. In welcher Beziehung standen Sie zu den Arttkeln in der „Saale- Ztg.", worin das Auswärtige Amt aufs Heftigste angegriffen wurde? — v. Tausch: In gar keiner. Man glaubte, daß ich die Artikel inspirirt hatte. Und dabei gebe ich an dieser Stelle die heilige Versicherung ab, daß dies nicht der Fall war. Mein Chef, der verstorbene Herr v. Richthofen, ließ mich eines Tages rufen und empfing mich mit den Worten: „Gott sei Dank, nun ist mir die Ueberzeugung geworden, daß Sie an diesen Geschichten völlig unschuldig sind; darauf trinken wir heute eine Flasche Sekt." Die Verhetzungen des Auswärtigen Amts gegen die politische Polizei fingen schon im Jahre 1892 an. Alle Zuträgereien und Verdächtigungen beim Auswärtigen Amt entbehrten jeder Grundlage, und es würde mir ein Leichtes gewesen fein, in persönlicher Unterredung mit Herrn v. Marschall jeden Verdacht zu beseitigen.
Präs.: Welcher Art waren denn die Artikel, die Normann-Schumann in der „Saale-Ztg." veröffentlichte? — Angekl.: Es waren Artikel hochpolitischer Natur, die fich gegen den neuen Kurs richteten. — Präs.: Und in denen das Auswärtige Amt heftig angegriffen wurde. — Angekl.: Das gebe ich zu. — Präs.: Konnten Sie dies nicht verhindern ? — Angekl.: Ich hatte Normann-Schumann gedroht, daß er sofort entlassen werden würde, wenn er fich unterstände, seine eigene Behörde anzugreifen. — Präs.: Nun soll Ihre Abneigung gegen Herr» v. Marschall verschiedenen Personen gegenüber in recht drastischer Weise zum Ausdruck gekommen fein. — Angekl.: Ich bin ein Boyer und bediene mich bisweilen etwas derber Ausdrücke. Ich glaube, ich habe Herrn v. Marschall einmal einen Usurpator genannt. Präs.: Sie sollen durch v. Lützow einen anonymen Brief an den Minister v. Koeller haben richten lassen, worin dem Minister Rathschläge über sein Verhalten zur Preffe gegeben wurden. — Angekl. o. Tausch: Das bestreite ich entschieden, ich weiß von dem Briefe nichts. — Präs.: Angekl. v. Lützow, wollen Sie fich zu diesem Punkte äußern. — Angekl. v. Lützow: Herr v. Koeller war vielleicht seit acht Wochen Minister, da meinte Herr v. Tausch eines Tages zu mir, ich möchte dem Minister einmal einen anonymen Brief schreibe». — Präs.: Gab er
»Oh, nur die Nächsten; wir können in unserer kleinen Wohnung ja Mch gar nicht. Außer u»8 hier und Axel, nur uoch meine beste Freundin, Eva von Sttachwitz."
„Aber das ist ja gerade reizend, Mama," widersprach Elly, „nnd wir werden ja nicht immer da bleiben, das meint Axel auch —*
»Dieser Axel," rief der Lieutenant, „was nicht aus dem Menschen Alles werden kann! Man gratulkte mir schon in dem Regiment zu dem ein flnßreichen Letter, der ja persona gratissima beim Minister fein soll."
»Das ist er, imb ihm verdanken wir es auch, daß wir MS so bald schon heirathen können," fiel Elly dem Bruder lebhaft in'S Wort. „Er hatte fich Anfangs um die Stelle als Konsul in Porto Allegre beworben, unb man wollte sie ihm auch geben. Dann aber machten fich aubere Einflüsse zu feinen Gunsten geltenb, man ernannte ihn zum LegationS- rath Mb verlieh auf Axels Empfehlung das Konsulat meinem Alfred."
„Und als Dein Mfred Dich dann fragte, ob Du ihn Mch nach Porto Allegre begleiten wolltest: sagtest Du gleich, lohne Dich weiter noch zu besinnen ja, und fürchtest Dich gar nicht vor der
Prozeß v. Tausch-v. Lützow.
Berlin, 25. Mai.
(Zweiter Tag.) Bor Eintritt in die Verhandlung nimmt der Ober- Staate anwalt Drescher das Wort zu folgender Bemerkung: „Ich muß es als eine bedauerliche Thatsache bezeichnen, daß in der Presse Kundgebungen über diese» Prozeß erscheinen, bevor der Spruch der Geschworenen erfolgt ist. Ich hoffe, daß die Presse es unterläßt, Kundgebungen zu veröffentlichen und Schlüsse zu ziehen, bevor die Geschworenen ihr Urtheil gesprochen haben."
Der Vorsitzende schreitet hierauf weiter zur Vernehmung des Angeklagten v. Tausch über den Anklage- Punkt, der die Aeußerungen des Angeklagten zu dem Redakteur Wallher über den Chefredakteur der „Berl. Pol. N." Herrn Schweinburg betrifft. Der Angeklagte äußert sich dahin: Herr Schweinburg war in der Sage, häufig Nachrichten zu bekommen, die er nur durch Verletzung des Amtsgeheimnisses erhalten haben tonnte. Es waren vielfach polizeiliche Ermittelungen nach dieser Richtung hin angestellt worden, und es war nöthig, über Herrn Schweinburgs Thätig- kett nähere Aufschlüsse zu erhalten. Ich wußte nun, daß Herr Schweinburg zwei Korrespondenzen heraus- giebt: Die „Berliner Politischen Nachrichten" und die „Reichskorrespondenz". Die letztere dient, wie ich wußte, dem Ceutralverbande der deutschen Industriellen, und ich hatte aus ganz sicherer Quelle vernommen, daß er dafür von der Diskontogefellschast eine jährliche Subvention von 30 000 Mk. erhalte. Das war mir von einer Person mitgetheilt worden, die es von einem Bruder des Herrn Generalkonsuls Ruffel hatte. Nun war der Redakteur Walther, der damals bei der „Freis. Ztg." thätig war, die fich schon mehrfach mtt der Person des Hru. Schwein- buig beschäftigt hatte, vorgeladen worden, um über
Anzeig« nimmt entgegen die Eweditio» dieses Blatte», s»»i« die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Bögler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. 3a6ra. Mosse iu Frankfurt a. M„ Berlin, München u. Köln, C. L. x) ) »
Daube & So. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari».
ist, bann braucht fie ja so viel Seist, vor Allem kleibet schöne Mädchen am
(Fortsetzung folgt.)
Marburg
Donnerstag, 27. Mai 1897
(Nachdruck verboten.)
Schwester Ilse.
Roma» vou Clarissa Lahde.
(Fortsetzung.)
24.
Ä der Wohnung der Geheimräthin von Willrich -Ge in gang ungewöhnlich lebhaftes Treiben. -Dienstmädchen machte die Parquetböden blank, ch-r Md stäubte mit rieselndem Schweiß auf der Die Geheimräthin selbst steckte frische Gar- 6 to die Fenster, während Käthe und Elly eben 7 waren, die Tafel zu decken Md mit Blumen 1 Hmücken.
. Mama, Mama," rief Elly, die eben einen M prachtvoller Rosen, die erften des Frühlings, J”8 kunstvolle Majolikavase geordnet hatte und ^»Aückttetend chr Werk betrachtete, „steht e8 nicht “’4 Ms? Gelt, so schöne Rosen haben noch 81 dieser Vase gestanden."
-Sür Dich find es natürlich die schönsten Rosen," J8 die Frau Geheimräthin mit etwas weh- Vgem Lächeln, „da fie ein Geschenk Deines Ler- flub —"
Meines Verlobten! Käthe, hörst Dn, wie
Seereise. Du bist ja ein Blitzmädel, Elly, unb ge- fällts mir."
Er faßte fie um bie Taille unb tanzte ausgelassen mit ihr in ber Stube umher.
»Genug, genug," mahnte bie Gcheimräthi», „Ihr staubt ja wieder Alles voll."
„Die Mama hat recht," rief Elly, fich athemlos auf einen Stuhl werfend. „Es find ja nur noch wenige Stunden, bis die Gäste kommen, Md wir find noch so sehr zurück."
$ das klingt? Die Verlobte des Konsuls Schimmer. Ach, Braut fein, geliebt werden, ‘ es denn etwas Köstlicheres auf Erden? Mach nach, Käthe, ich bitte Dich. Ich dachte wir würde» heute ztvei VerlobMgen hier -* 1 * * * * 6 ’ftnnen, und wenn eS nicht so ist, ttägst Du oas* ?”8b die Schuld daran. Den» daß Axel Dich 3* j daran zweifelst Du doch selbst nicht; aber 34^ . es wagen, Dir feine Hand anzubieteu, da ^wter fo sehr gegen das Hettathe» sprichst unb
1 Himmelfahrt.
W Das Fest der Himmelfahrt öffnet dem ftohen ■ der Christenheit den Einblick in unfere ewige r gjjafy In den lieblichen Tagen des Lenzes, da ' , ws die Erde am schönsten schmückt, läßt es uns
I Mdeu, daß auch ber herrlichste Schmuck in der Mnu Natur nur ber Abglanz einer ewigen __ist, die zu schauen die ttefste Sehnsucht | btt höchste Berus unserer Seele ist. Wie fich gchlend im reinen Blau der natürliche Himmel über K grünenden Erde aufthut, wie er fie umspannt sb mit Licht und Wärme segnet, so empfinden wir । Lück auf den zum Himmel erhöhten Herrn seiner bche Ws und unser Dasein überglänzt, umschlossen H gesegnet von der ewigen Liebe, die im Himmel chn und Ms in Herz und Leben den wahren miel es Geistes hineinttagen will.
W geht durch unsere Zeit ein unruhiges Hasten b Suchen nach Verbesserung und Umgestattung der Lebensverhältnisse. Je schneller die Kultur ch'chreüet, je mehr Wohlstand und Gesittung wachsen rrab daß sie wachsen, lehrt jeder Vergleich mit Vergangenheit — um so mehr wächst die Unzu- jenhett mit den bestehenden Zuständen und die chsschäfttge Bettiebsamkeit ehrlicher und unlauterer, Samer und überspannter Wettverbesserer. Es mag 6 hierin ein Antrieb zu gesunder Fortentwickelung i menschlichen Geschlechts sich wirksam zeigen; aber te ernst genug kann hervorgehoben werden, daß ch diese Unzuftiedenheit das Beste in dem geistigen im der christlichen Völker zerstört wird, das Lernen auf die himmlische Vorsehung, deren Walten indischen Dinge wohl und weise lenkt, daß durch se Bielgeschäftigkeit der schwerste Wahn in den «üthern genährt wird, der Wahn, als könnte man tagen, die Wett zu verbessern von anfetn her und -Keuschen glücklich machen durch Umänderung ihrer
Glichen Verhältnisse.
| Sein, die Erde ist kein Paradies und sokl's nicht
p; der Himmel läßt fich durch Menschenwitz und wß nicht auf Erden einrichten. Wir müssen ihn ms tragen, wenn wir ihn uud seinen Segen auf -su Erde spüren wollen. Und daß wir es könne», t® mahnt uns das Fest der Himmelfahrt. Es -il Ms die Gewißheit, daß ein Vaterherz über
6 wacht unb für Ms sorgt, ein brüderlicher
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Wer kommt benn Alles hierher?" fragte ber Das ist ber Tropfen Wermuth in dem Kelch Lieutenant.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.
»«1«»: 2»h. An» Ko ö, Uuiverfität»-Buchdrucke«i in Marburg, it'H' Verautwettlich für den allgmuemm Theil: Redakteur M. Hartmann,
Redaüilm md Expedition: Markt 21. VVHHIWyVVlWH« für den LN«-tmtM: J-h. «lug. «och, beide in Marburg.