öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
b Utz
, sehr
Unter den aufgerufenen Zeugen befinden sich
u.
ein
28.
österreichischen Eisernen Krone 3. Klasse, des
Der Präsident richtet zunächst au den Ange-
5»
Mrs.
auch körperlich tief leidend. Müde in seinen
(Fortsetzung folgt.)
i.
M
(397» r. 48.
ierei nislaus-Ordens, eines Koburger Ordens und der 1 igsdenkmünzen von 1866 und 1871.
riß-
■bürg otffi tbei'-
ein neues Leben beginnen wollten. Nun haben Sie gegen Ihren Mitangeklagten v. Tausch theilweise als Zeuge aufzutreten. Ich warne und ermahne Sie nun auf's Eindringlichste, sagen Sie gegen Ihren Mitangeklagten nicht mehr aus, als Sie verantworten können. Es wäre eine Ehrlosigkeit und Gewissenlosigkeit sondergleichen, wenn Sie sich aus Rachsucht oder Gehässigkeit dazu bewegen ließen, den Mitangeklagten zu Unrecht zu belasten. Prüfen Sie sich also genau, ich will nichts anderes von Ihnen hören, als die Wahrheit, die reinste Wahrheit."
Darauf heginnt die Vernehmung des Angeklagten v. Tausch. — Präs.: Wollen Sie mir angeben, welcher Art Ihre Stellung und Ihre Thätigkeit bei >er Polizei war. — Angekl.: Ich war Kriminal- Kommissar und bei einer besonderen Abtheilung der wlitischen Polizei angestellt, welche vor 10 Jahren abgezweigt wurde und unter der Leitung deS verstorbenen Polizeiraths v. Mauderode stand. Es war unsere Aufgabe, die soziale Bewegung zu beaufsichtigen und zu überwachen, auch die Bewachung Sr. Majestät des Kaisers gehörte zu unseren Obliegenheiten. — Präsident: Haben Sie Ihrem Chef von jedem Auftrage, den Sie erhielten, Mittheilung gemacht? — Angekl.! Nein; — Präs.: Sie hatten auch die Aufgabe, die Verfasser von Artikeln zu ermitteln, welche die Aufmerksamkeit der Behörden erregten? — Angekl. : Jawohl. — Präs.: Dazu bedienten Sie sich gewisser Personen, die „Agenten" genannt wurden und zu diesen gehörte auch der Angeklagte v. Lützow? — Angekl.: Jawohl. — Präs: Wie kamen Sie zu diesen Agenten? — Angekl.: Meistentheils bestehen ja die Leute, die sich zu Polizeiagenten hergeben, aus solchen, die Schiffbruch gelitten haben; sie werden im allgemeinen nicht als Gentlemen betrachtet. Den Agenten Normaun-Schumann habe er selbst angenommen und ihn 9 Jahre hindurch bis zum Jahre 1892 als Agent beschäftigt. Normaun-Schumann habe vorzügliche Verbindungen gehabt, das sei für ihn das werthvollste gewesen. Die politische Polizei begnüge sich damit, die Leute zu verpflichten, daß sie nicht provoziren und über das, was sie von der Polizei erfahren, Diskretion bewahren. Präs: Kann da nicht unter Umständen das von der Polizei erstrebte Heilmittel schlimmer sein, als der Uebelstand selber. Ich denke daran, daß so ein Mensch, der beauftragt wird, den Verfasser eines Artikels zu er-
tn Dg$ Herrn ie in
le,
31#
pw wegen Beleidigung zu ein Jahr drei Monaten Mgniß oerurtheilt.
100 >361 r* Beeden oabr ;406
Frau, die Frau, die er an seine Sette gehoben, die seine» Namen trägt, es wagt, vor aller Welt ihn in solcher Weise zu beleidigen. Sie will nichts von ihm. Und was hat er von ihr genommen? Mehr als Geldeswerth, mehr als überhaupt je vergolten werden kann. Sie hat ihm ja Alles gegeben, Sein, Lebe» und Liebe, uud eine jede Gegengabe weist fie zurück!
Und er hat vor wenigen Wochen, als er sich in Brindisi von ihr trennte, »och gedacht, er vermöge ihr mit Geld z» ersetze», was sie an Opfern ihm gebracht! O, wie er sich getäuscht, wie niedrig er von ihr gedacht hat! Was ist ihr denn auch Geld, was kann es ihr sein? Sie toifl wirken, will sich nützlich mache», will Wunden Hellen und Liebe säe», was braucht fie da Geld? Die Thränen der Dankbarkeit, die ihr geweint werde», sind ihr werthvoller, als alle Schätze der Erde! Nur mit Liebe vermag man Liebe zu zahlen, und er hat ihr diesen Tribut, de» fie ersehnte, nicht gewährt! Sein Kopf finkt in die Hände, ei» Fieberschauer durchrieselt seine Glieder. Er ruft Georg herbei, der besorgt seinen Herrn betrachtet.
.Da haben wir'S," klagt dieser, „nun ist das Fieber da, ich dacht' es mir ja."
Willig läßt Wolf fich in's Bett bringen, auch ein A^t wurde noch trotz der späten Stunden herbeigeholt. Er verordnete Chinin und den Rath, sobald als möglich Rom wieder zu verlaffen, denn Luftwechsel sei bei solchen Zuständen das beste Medikament.
Wolf nickte nur uud befiehlt Georg, zur Abreise am folgenden Tage die Koffer zu rüsten.
Es ist nur meine gerechte Strafe, denkt er, als das Fieber seinen Körper durchrast, und er ruhelos auf seinem Lager fich hin- und herwirst, wenn ich mm doch einsam und ohne eine liebende Hand, die mir die Augen zudrückt, aus dem Lebe» scheiden muß!
«.Lützow heißt Karl Christian Herbert Ferdinand, m 17. März 1856 in Schwerin i. M. geboren, agelisch, von seiner Eheftau geschieden, Lieutenant £i. und am 7. Dezember in dem Prozesse Leckert-
en btz nüss«. 'ersitz (3403.
Wagen zurückgelehnt, fuhr er über die weite, still im Abendschein ruhende Campagna. Georg hatte ihm vorsorglich warme Decken über die Füße gebreitet, sah fich aber von seinem Platz auf dem Bocke aus oftmals besorgt nach seinem Herrn nm, dessen bleiches, verfallenes Aussehen ihm garnicht gefallen wollte.
„Der Herr Baron hätten eine so anstrengende Fahrt nicht unternehmen sollen, sagte er kopffchüttelnd, „und nach dem Fiebemest! Die Gegend, durch die wir fahren, soll geradezu verrufen sein wegen der Malaria, das sagte mir der deutsche Kellner in unserem Hotel."
Wolf macht eine ungeduldig abwehrende Bewegung. Sein Blick folgt wie gebannt den leffe wallenden Nebeln, die wie täuschende Lockgestalten vor ihm her tanzen. Ein Blld des Lebens, meines Lebens, bentt er. Alles Glück zerfließt in Nebel, sobald rch es greifen und fassen will.
Man nähert sich Rom, die Nebel, die aus dem feuchten Boden der Campagna aufgestiege», fange» a» sich zu lösen. Ster» nach Ster» blitzt am tiefblaue» Himmel auf, hier uud da hebt fich die malerische Form einer Pinie aus dem Bode» empor, rechts u»d links werden Billen sichtbar, Rosen- und Orangendüste, »mwehen vom Abendwind getragen, des Fahrende» Wange. Aus den Büsche» zur Seite schwirrt ein Heer von Leuchtkäfern empor, die dahin- jagendeu Pferde wie ein Heer von Fackelträgern begleitend.
Ein tiefer Seufter hebt Wolfs Brust. Inmitten dieser Fülle von zu Genuß und Liebe einladender Schönheit Mit er sich doppelt verlassen. Das Götterbild, das er so lange im Herzen getragen hat, liegt zertrümmert zu seinen Füßen. Jetzt ist auch der letzte Wahn gewichen. Er gesteht es fich voll Bitterkeit zu, die Leidenschaft hat ihn verblendet, nnb er wäre mit sehenden Auge» in fein Unglück geraunt, damals schon, hätte der Vetter fich nicht trennend zwischen ihn und jenes schöne
mitteln, selbst der Verfasser ist. Haben Sie das bei dem Normaun-Schumann nicht gewußt? Angekl.; Ich habe es erst später erfahren. — Präs.: Ist Ihnen nicht bekannt gewesen, daß Normann-Schumann Verfasser eines Artikels im „Memorial Diplomatique" gewesen ist. — Angekl.: Das habe ich auch später erfahren. Ich hatte den Normanv-Schumau» beauftragt, den Verfasser eines Artikels der Saale-Ztg.', deren Chef damals der Schriftsteller Brentano war, zu ermitteln. Ich habe dann aus gewisser Schreibweise den Verdacht erhalten, daß Normann-Schumann selbst den Artikel geschrieben habe und er hat es mir denn auch zugestanden. — Präs.: Es stehl aber doch so aus, als ob Sie befürchteten, durch Normann- Schumann Unannehmlichkeiten haben zu können, weil dieser zu sehr in Ihre persönlichen Verhältnissen ein- geweiht war. — Angekl.: DaS ist durchaus nicht der Fall.
Präs.: Sie wissen, daß Sie noch nach Abbruch der Verbindung mit Normann-Schumann durch eine heute hier vorgeladene Zeugin an ihn einen anonymen Brief haben schreiben lassen, dessen Zweck doch offenbar war, jenem klar zu machen, daß der Boden unter seinen Füßen sehr heiß sei und er sehr gut thäte, das Weite zu suchen. Sie haben über diese Dinge die Aussage verweigert. — Angekl. v. Tausch: Ich kann nur versichern, daß der anonyme Brief keine Dinge betraf, die mich persönlich angingen, ebenso wenig politische Dinge. Ich habe dem verstorbenen Herrn v. Richthofen das Versprechen gegeben, daß ich über diese Angelegenheit Stillschweigen beobachten werde, und ich halte mich an dieses Versprechen um so mehr gebunden, als Herr v. Richthofen gestorben ist. Ich habe mich aber selbstverständlich bereit erklärt, meinem Vorgesetzten Herrn v. Windheim Mit- theilung über diese Angelegenheit zu machen, mit dem Vorbehalt, daß darüber hier nicht gesprochen wird. Ich bedauere es persönlich am allermeisten, daß Normann-Schumann nicht zur Stelle ist. Leider ist auch die Vernehmung seiner Ehefrau unmöglich geworden, da sie inzwischen auch in die Schweiz gegangen ist. Ich bedauere das sehr lebhaft.
Präs.: Sie haben in dem Prozeß Leckert-Lützow unter Ihrem Eide ausgesagt, daß Sie nie Politik getrieben und auch nie politische Artikel inspirirt haben. — Angekl. v. Tausch: Das habe ich auch nie ge- than; ich habe nie persönliche politische Interessen
Ob Adeline selbst so dachte? Aenßerlich be- fie ihre gleichmäßige Heiterkeit; ihr Herz £ Dar tief verwundet. Es war der schwerste 'N ben fte im Leben bisher empfangen hatte.
etifettetär Frhr. Marschall v. Bieberstein, StaatS- Ker v. Köller, Polizeiprästdent v. Windheim, j yal v. Goßler, General Bronsart v. Schelleu- j j>( Oberst Gaede, Legatiousraih Dr. Hamann, \ Bueck, zahlreiche Polizeibeamte und viele । Misten, unter ihnen auch Leckert und Gingold-
'3286 M v. Lützow folgende Ermahnung: „Ange- Vf ! per, Sie haben bekanntlich in dem früheren Hesse gegen Sie schließlich ein offenes Geständnis; A Stiegt, dabei den jetzigen Mitangeklagten v. Tausch ||r Her und gleichzeitig zum Ausdruck gebracht, daß Hl g die strafbaren Handlungen unter seinem Einflüsse, 1 p® Druck begangen haben. Sie sagten ferner, l Sie nach Verbüßung der Ihnen auserlegten i Bit, die e sofort antreten zu wollen erklärten,
DÄ, strahlende» Gesichtes zu der Gesellschaft in Trotte zurückkehren sah. So hatte doch der Ahte Roman mit dem Deutsche» sein Ende er- & Und welch ein bequemer Schwiegersohn 6er» H dieser Russe zu werden, dem das Geld wie durch die Finger glitt. Und Adeline! Nun sie empfand nichts für ihn, aber fie wurde Hu, reich, frei von der Abhängigkeit von dem w New-Iork, das nmßte fie bann für Alles
Mäbchen gestellt. Was er damals für das Ver- hängniß seines Lebens gehalten hatte, was er nie glaubte überwinde» zu könne», es war zu seinem Segen und Heil geworden. Wie blind ist doch der Mensch! Zu seinem Heil! Ja, wen» er dieses Heil doch, das Gott ihm gespendet, hätte festzuhalte» vermocht.
Er denft der Zett, da Ilse seine Begleiterin gewesen, bentt bet Freude und Begeisterung, die fie beim Anblick dieser Wunderwelt empfunden hatte! Das Heil, das ihm mit diesem liebevollen Geschöpf geworden, hatte er nicht erkannt, nicht erkennen wollen. Besitzt fie doch nicht die schillernde Schlangen- gestalt wie Jene, die lockend fie nach zieht, um zu verderbe»! Nun ist fie fort, hat ihn verlaffen für immer; er ist allein, mehr vereinsamt als je, da such der Oheim, der Einzige, dem er auf Erden zugehörte, der ihn liebte, seine Auge» für immer geschloffen hat.
Dennoch ergriff es ihn wie ein Sehnen nach der Heimath hi». I» Gattersberg, wo er alle glücklichen Tage seines Lebens verbracht hat, wo alle Erinnerungen empfangener und gespendeter Liebe für ihn vereint find: dort würde er vielleicht doch die Ruhe wiederfinden, die Ruhe wenigstens, die zum Weiterertragen des Lebens nnbedingt noth- wendig ist.
Im Hotel angekommen, findet er einen Brief des Jnstizraths vor. ES ist die Antwort auf fein auS Neapel an diesen gerichtetes Schreiben, in dem er ihn beauftragte, durch Vermittelung des Pastor Seyffahrt seiner Gemahlin eine von ihm für fie ausgesetzte größere Geldsumme zu übermitteln, da er voraussichtlich doch länger als er anfangs gedacht, bet Heimath fern bleiben werbe. Sein Gesicht verfärbte sich aber, als er es zu Ende gelesen hatte.
Also auch bas noch! Sie weigert jede Annahme von Geld, bas von feiner Sette kommt! O Schmach! So tief ist er gesunken, daß eine
Marburg
Mittwoch, 26. Mai 1897
durch meine Agenten betreiben lassen. — Präs.: Dann müssen wir uns zunächst darüber verständigen, 'was Sie unter „inspiriren" und was Sie unter „politischen Artikeln" verstehen. — Angekl.: Unter „inspiriren" verstehe ich, einem Menschen das Gerippe zu einem Artikel mittheilen mit der Anweisung, es nach bestimmter Richtung hin auszufüllen und in der Form eines Artikels in die Zeitungen zu bringen. Das habe ich nie getijan. Ich mußte natürlich, um meine Pflicht zu erfüllen, auch mit den Leuten, die meine Agenten waren, auch über Politik hier und da sprechen. Um das Vertrauen der Leute zu gewinnen, mußte ich, wenn ich darum angegangen wurde, ihnen auch hier und da Mittheilungen machen, nicht, damit sie sie in die Zeitungen brächten, sondern um auch die Schleusen ihres Mundes zu öffnen, damit ich auch von ihnen Mittheilungen erhielt. Politische Artikel nenne ich solche, wie fie hier und da in der „Zukunft" erscheinen. Ich rechne dazu nicht kurze Nachrichten oder Notizen, sondern längere Artikel, die sich mit den Einrichtungen des Staates beschäftigen, sie sorgsam verfolgen, ftitisiren und zur Darstellung bringen. Ich bleibe dabei, daß ich niemals in diesem Sinne Politik getrieben oder politische Artikel inspirirt habe.
Auf Beftagen deS Vorsitzenben erklärt der Angeklagte, daß mehrere zur Verlesung gebrachten Artikel, die angeblich von Normann-Schumann herrühren und sich auf die Lanbesverraths-Affaire Schoren bezogen, von ihm sicher nicht inspirirt seien, ba fie ja ganz Unzutreffendes enthielten.
Zum Beweise dafür, daß die Verbindung zwischen Normann-Schumann und dem Angeklagten nicht im Jahre 1892 abgebrochen worden, sondern noch bis ins Jahr 1895 und 1896 andauerte, werden mehrere Briefe der Frau Schumann an den Angeklagten aus dem Jahre 1895 und des Normann Schumann selbst aus dem Jahre 1896 verlesen. Namentlich letztere, die stets als „vertraulich" bezeichnet und mit dem nom de guerre „Brandt" unterzeichnet sind, enthalten viele Mittheilungen über polnische und Preß- Angelegenheiten, find vollgepfropft mit sehr kräftige» Worten und spiele» mit Ausdrücken wie „Schufte", „Lumpe", „Gesindel". In einem dieser Briefe heißt es auch: „Im Kaiserhof (wo viele Journalisten verkehren) wird behauptet, daß die politische Abtheilung der Polizei ruinirt werde» würde." — In einem
(Nachdruck verboten.)
SchwesterJlse.
Roman von Clariffa Lohde.
(Fortsetzung.)
eiben) ...
»cichischen Franz Joseph-Ordens, des russischen
Prozeß v. Tausch-v. Lützow.
Berlin, 24. Mai.
xa Borsitz führt Landgerichts direktor R o e s l e r, ümi sind Landgerichtsrath Munkel und 2anb= e Hirsch, Ersatzrichter Assessor Dr, v. Röhl. Anklage wirb vertreten burch ben Oberstaats-
Lnzeigen nimmt entgegen di» Eyeditto» diese« Blatte«, sowie di« Amwncm-Bureaux von Hemsenstein & Bögler in Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg und Men; Rudolf hau. Iaüra Moss» in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln, C. L. J o
Daube *6o. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
4. cheir ga«? 1185 trean.
^/«d «erlag: A,h. Au* «och, llniverfitätr-Buchdruckeni in Marburg, Bn-ntw.rllich für deu allgememen Theil: Redakteur M. Hartmann,
** Redaktion uud Expedition: Markt 21. für de» Meratentheil: Joh. Ang. «och, beide iu Marburg.
•anC ^h»äht, zurückgestoßen, beleidigt von beut Manne, , *. einzige» Maune, für ben sie wirklich Liebe
iäae» ^^en. Daheim in ihrem Zimmer ballte fich ,i26 L?®* Hand im Zorn beim Gedanken an das und fie schwur Rache, Rache gegen das J* männliche Geschlecht vor Allem gegen den
Graham war sehr zufrieden, als fie nach Wr Zeit den Fürsten, ihre Tochter am Arm
MWsch
t Tausch giebt zu seinen Personalien an: Er t Eugen Karl Theodor mit Vornamen, ist am Dezember 1844 in München geboren, katholisch, schachet in kinderloser Ehe, Premier-Lieutenant D, Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse, des Fd chknuzes des bayerischen Militär-Verdienstordens, j | rochen Adler-Ordens 3. Klaffe mit der Krone,
1609 0. __ ttein-
2*”? Naradin selbst, ben fie verabscheute nnb * fe nun doch faute de mienx ihre Hand mußte.
— *°ar lange allem auf dem Festplatze umher- initr «i, ehe a §eirH von ©geling in einem heiteren bon Bekannten wiederfand, die ihn sogleich in '/‘Ritte nahmen. Er aber vermochte fich an der ^Meinen ausgelaffene» Lust nicht zu beteiligen bat ©geling, Unwohlsein vorschützend, sich in 7® Vergnügen nicht stören und ihn allein nach fahren zu lassen.
Wolf fühlte fich wirklich nicht nur seelisch,
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnemeMs-PreiS bei der Expe- 199 bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
Bestellgeld). ZnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle «der deren Raum 10 Psg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
: kJ, Drescher und Staatsanwalt Dr. Eger, . Ixrtheidigung führen die Rechtsanwälte Dr. Sello tut iDr. Schwiudt (für v. Tausch) und Dr. Lubszynski / j (Dr. Holz (für v. Lützow).