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Mit dieser Aenderung beantragt die

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kgiming darum auch demnächst au eine solche

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Die Botschafter bei der Pforte verlangen, daß die Friedensverhandlungen in Konstantinopel statt-

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Ude Gesetzentwürfe.

Eonbfliaf Alexis von Hessen-Philipps-

! - B a r ch f e l d bedauert, daß in Hesse» nach istwürfen das Dreiklassen-Wahlsystem eingeführt a solle, gegen das sich alle Parteien gleichmäßig B hätten.

)beibürgermeister Westerburg- Cassel schließt ton Bedauern des Vorredners an, daß an Stelle msherigen gleichen aktiven Wahlrechts für die

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möglichst baldige Vorlage eines Gesetzentwurfs, der diese Verhältnisse regle.

Oberbürgermeister Schmieding -Dortmund schließt sich dem Wunsche des Vorredners an.

Der Rest des Gesetzes wird en bloc angenommen, m der G e s a m m t a b st i m m u u g wird die Städteordnung für Hessen-Nassau mit großer Majoritätangenommen.

Auf Antrag des Freiherrn von Marschall wird hierauf die Landgemeiudeordnung für Hessen-Nassau in der Fassung der Kommission e n bloc angenommen.

v««>tw»rüich für dm «flganttoen Theil: Redaüeur M. Hartmau», für dm Hgseratentheil: Zoh. Au«, »och, bald« ta Marburg.

umgsentwurf ausgesprochen, die Majorität sei h eine zufällige gewesen. An der Einführung Dreiklassenwahlsystems sei nun nichts mehr zu

Winter die Fahrten mst der Troika, wenn es wie im Fluge über die Eisbahn der Neva dahingeht, oder mau Arm in Arm auf den Parquets der Tauzsäle gleitet bei den Klängen der Zigeunerkapelle, ja, das ist ein Lebe», eia anderes Leben wie in dem langweiligen Deutschland, wo die Damen so zimper­lich, so gefesselt find durch tausend Vormtheile. Wer frei fein will, der muß nach St. Petersburg, ja, lachen Sie nur! Man stellt uns als ein un- eivUifirteS Volk, als geknechtet dar, wir find es nicht. Wir leben besser, freier als irgend ein anderes Volk, und wir beten unsere Frauen an, und ge­statten ihnen doch ohne Eifersucht, sich auch ihrer Eigenart auszuleben. Ach, Miß Adeline, Sie paffen ja gar nicht für eine» Deutschen und am wenigsten für diese» blassen finsterblickenden Baron Wolf von Menzelen."

Schweigen Sie," rief Adeline, mit dem Fächer einen leiseu Schlag nach seinem Arm führend, der den ihren z« fest drückte.Sie lenken die Auf­merksamkeit auf uns."

Ah, bah, hier unter dem blauen Himmel von Italien weiß man, was lieben heißt. Aber Sie antworten nicht?"

Geduld, Fürst, Geduld. Holen Sie fich morgen die Antwort in unserem Hotel."

Und ich darf hoffen?"

Ich sage nichts mehr. Die erste Pflicht eines Mannes, dem ich meine Hand reichen soll, ist Ge- horsarn."

Aber fie sah ihm dabei doch mit so verheißendem Blicke in die Augen, daß er in ausbrechender Selig­kett ihre Hand an die Lippen preßte.

(Forffetzuug folgt.)

T^lgeter Mann." ohne Frau hier? Um so schlimmer,

des Gesetzentwurfs. Nachdem der Provinziallandtag sich für eine gleichmäßige Regelung des 'Wahlsystems in den beiden Regierungsbezirken und zwar für das Dreiklaffenwahlsystem ausgesprochen habe, habe die Regierung sich für Einführung desselben entschieden. Dieser Entschluß Jei auch dadurch beeinflußt worden, daß das Dreiklosienwahlsystem für die Gemeinde­wahlen in fast allen Provinzen Preußens eingeführt sei. Eine Veranlassung, für Hessen ein anderes Wahl­system einzuführen, liege nicht vor.

Frhr. v. d. Malsburg tritt für die Vorlage, insbesondere für die Einführung des Dreiklassen- Wahlsystems ein, das das festeste Bollwerk gegen die Sozialdemokratte sei.

Die Gencraldiskussion wird geschloffen.

Hierauf tritt das Haus in die Spezialdeb atte über die Städte ordnung für Heffen-Na an.

Justizminister Schönstedt ist inzwischen am Ministertische erschienen.

§ 61 des Entwurfes handelt von den Geschäften des Magistrats.

Oberbürgermeister Zelle - Berlin bittet die Er­leichterung, die in der Städteordnung für Hessen- Nassau dadurch geschaffen sei, daß nicht alle Ge­meindebeamten auf Lebenszeiten angestellt zu werden brauchen, auch für andere Städteordnungen einzuführcn.

Minister des Innern Freiherr von der Recke erwidert, er habe schon in der Kommission erklärt, ein bestimmtes Versprechen nicht abgeben zu können. Seine Absicht sei jedoch, die Anstellung für die Ge­meindebeamten und die Reliktenverjorgung für die­selben gleichmäßig und für die ganze Monarchie zu regeln. (Beifall.)

Bürpermeester L e n tz e -Mühlhausen macht auf den Mißstand aufmerffam, daß durch richterliche Entscheidung zur Zett die Gemeinden gezwungen werden könnten, Gemeindebeamten auf Lebenszeit an zustellen. Dem Gericht liege es ob, zu entscheiden, ob Jemand eine rein mechanische Thäligkeit ausübe oder nicht und ob er einen Anspruch auf lebenslängliche Anstellung habe. Er halte es für ein dringendes Bedürfniß, daß die Städte die Befugniß erhielten, sich gegen diese Mißstände zu schützen. Der jetzige Zustand führe zu außerordentlichen zahlreichen Prozessen, unter denen die Autorität der Städte leide. Die Städte hätten keineswegs die Absicht, den Beamten Pensionen vorzuenthalten ober sie willkürlich zu ent­lassen, sie müßten aber in bestimmten Fällen wenigstens die Befugniß zur Entlassung solcher Personen Haven, die nur für geringere Dienstleistungen im Gemeinde­dienst angestellt seien. Ec bittet den Minister um

ichterstatter Oberbürgermeister von Ibell - beantragt Namens der Kommission die fiteorbnung unverändert anzu­ll en. In der Landgemeindeord- g hat die Kommission in § 45, der von der ng der Landgemeinden spricht, eine Aen- ng vorgenommen. Während nach den Be­bes Abgeordnetenhauses in Landgemeinden r als 500 Einwohnern ein kollegialischer Mbevorstand (Gemeinderath) gebildet werden soll,

Ordnung für Hessen-Nassau am Sonnabend den Gegenstand der m des Herrenhauses. lieber sei hier Folgendes mttgetheilt:

lich und verächttich gebrandmartt werde. Nur auf diesem Wege sind dieMitläuser" der Sozialdemokratie von den zielbewußten Revolutionären zu trennen, und erst nach dieser Kennzeichnung ist es möglich, den Arbeitern größere Bewegungsfreiheit zu ge­währen, sowie mtt Erfolg in der Sozialreform rüstig und planvoll fortzuschreiten. Die Sozialdemo­kratie hat Angst vor einem solchen repressiven Vorgehen. Durch ihre verlegene Behauptung, Polizei­gesetze vermehren den Anhang jener Partei, lassen sich aufmerksame Beobachter aber nicht verblüffen. Wäre das wirklich die Ansicht der sozialdemokratischen Führer, so könnten sie nichts besseres thun, als die Vereinsgcsctzreviston ober gar den Erlaß eines Sozialistengesetzes zu fördern. Werden doch alle sozialdemokratischen Akttonen nur mit Rücksicht auf das Parteiinteresse unternommen. Statt dessen sehen wir die Sozialdemokratie selbst gegen die auf ihre» Kongressen ausgesprochenenGrundsätze", mit den Oppositionsparteien gemeinsame Sache machen, um das für sie angeblich günstige Gesetz nicht nur zu Fall zu bringen, sondern überhaupt die Regierung bei* diesem ersten Schritte nach dieser Richtung einzu- schüchtern. So handelt eine siegesbewußte Partei nicht, so handelt eine Partei, die sich in großer Angst befindet. Wir hoffen, daß diese Angst als eine vollauf berechtigte sich erweisen wird.

feg kleineren Landgemeinden durch Ortsstatut ein k »y Mischer Gemeindevorstand eingeführt werden IJ, | , beantragt die Kommission des Herrenhauses * Fassung, nach der in allen Landge- liben ein kollegialischer Gemeinde- ßan d nur durch Ortsstatut eingeführt

In Ergänzung der neulichen, die Gefängnißindusttie betreffenden Mittheilung derBerl. Korresp." vom 15. Mai d. Js. wird darauf hingewiesen, daß auch die preußische Justiz Verwaltung seit Jahren unab­lässig bemüht ist, in ihren Gefängnissen die Unter­nehmerarbeit so viel als möglich einzuschränken, und daß keine Absicht besteht, die Gefängnißindusttie auf andere Artikel als die jetzt in Frage kommenden Bürstenwaaren und Matten auszudehnen. Schon vor 7 Jahren wurden nur 33 v. H. der Ge­fangenen in den Justtzgefängniffen mit Unternehmer« arbeit beschäftigt, und dieser Prozentsatz ist seitdem noch erheblich zurückgegangen. Der Rechnungs­kommission des Abgeordnetenhauses ist bei der in diesem Jahre erfolgten Prüfung der Uebersicht von den Staatseinnahmen und -Ausgaben für das Etats­jahr 1895 96 der Nachweis geliefert, daß die aus­ländische (namentlich englische) Agitatton gegen die Gesängnißarbeit in Preußen wesentlich auf unrichtigen thaifächlichen Annahmen beruht.

Umschau.

Sicherem Vernehmen nach werden von den Freunden der Regierungsvorlage zur zweiten Berathung der Novelle zum VereinSgesetz im Abgeordneten­hause neue Anträge vorbereitet, welche eine präcisere Fassung der Vorlage mit der ausschließlichen Wendung gegen die umstürzlerischen Bestrebungen der Sozial­demokratie geben sollen. Man kann deßhalb, ohne sich weiter zu erhitzen, die End-Abstimmung ruhig a b w a r t e». Die Kommission hat, da sie mehr Gegner in sich hatte, ungenügend gearbeitet. Nachdem aber einmal die Staatsregierung sich zu dieser Vor­lage entschlossen hat, wo sie den Kamps mit der ge­einten Demokratte verschiedenster Couleur voraussetzen mußte, nachdem fast die Hälfte des Abgeordneten­hauses die Vorlage als zwar kaum genug, aber doch einen erfreulichen Anfang bietend anerkannt hat und ganz außer Zweifel steht, daß das Herrenhaus die Sache ebenso ansieht, wie die Rechte des anderen Hauses, und nachdem endlich die gebildeten und be­sitzenden Kreise des Landes den oppositionellen Preß­lärm gut überstanden haben, und auf ihre Stimmung die Kommission bereits zu reagiren begann, müßte es sonderbar zugehen, falls nicht das Endergebniß sich so gestalten sollte, daß die Endcensur lauten könnte: zwar nicht viel, aber genügend! Das hoffen wir; denn leider ist im Volke das Bewußffein ge­schwunden, daß eine, Staats- wie Familienleben, Christenthum und Monarchie gefährdende Agitatton verwerflich fei. Der Umstand, daß dieselbe durch die geltenden Gesetze nicht gekennzeichnet ist, hat zu der verwirrenden und von der Sozialdemokratie klug ausgenutzten Meinung gefühtt, die Umsturzagttation sei berechtigt. Wer aber es mit einer planvollen Sozialreform ernst meint, gerade der muß mit uns den Wunsch haben, daß die sozialrevolutionäre Agitation in dem Bewußtsein des Volkes als ungesetz-

und bitte Sie nochmals, ihr nichts davon zu Der« rathen. Uebrigens dürfen Sie auf mein Wort bauen, ich stehe Ihnen für den sichere» Erfolg Ihrer Werbung.

Das sagen Sie so Madame; aber ich will endlich eine Entscheidung. Entweder Ihre Tochter enffchließt sich noch heute, mir ihre Hand zu geben und Fürstin Naradin zu werden, oder ich verlasse morgen Rom."

.Ich bitte Sie, Fürst, keine solche Uebereilung," bat nun die Dame tief erschrocken. Kannte fie doch ihre Tochter, wie fie jeden Zwang haßtt. Mtt Gewalt war von ihr nichts zu erlangen.

Mandolinenklänge ertönten in nächster Nähe, zwei junge Römerinnen in ihrem hübschen National­kostüm fangen zweistimmige Volkslieder dazu. Znm Refrain schlugen fie das Tambourin und machten einige Tanzbewegungen. Die Sonne war im Sinken; sie färbte mit feurigem Schein die Kampagna und umwob die Gestatten der Tanzenden mit blendendem Licht. Das Bild war bezaubernd; die schlanken und doch kräftigen Mädchengestatten, mit den schwarzen schmachtenden Augen, den regelmäßig klassischen Zügen in der lebhaften Bewegung des Tanzes. Des Fürsten Naradin Ange» verklärten fich fichtlich.

Ein schönes Laad, dieses Italien, Madame, hier sehnt man fich doppelt nach Liebe."

Wirklich?" klang da eine spottende Helle Mädchenstttume neben ihm. Der Fürst drehte sich hastig um; unwillkürlich öffnete er die Anne und hätte Adeline, die ungesehen herangekommen war, fast vor Aller Augen umfaßt, wenn sie ihm nicht geschickt ausgewichm wäre.

Da Adeline allein war, ahnte Mrs. Graham sogleich, was geschehen. Einen günstigeren Augen­

Marburg

Dienstag. 25. Mai 1897.

Anzeigen nimmt entgegen die Eyeditiou diese« Watte», sowie die Annoneen-Bureanr von Hsmsenfiein ft Bowler in _____ Frankfurt a. M., Löffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXXII. Iaüra Moffe in Frankfutt a. M., Berlin, München «. Köln, C. L.

Dande ft So. in Frankfutt a. M., Lettin, Hannover, Pari».

wegen der sonstigen Vorzüge der Gesetzent-

uachstarrte. Um ihn etwas zu be­förderte fk ihn auf, gleichfalls einen Gang Festplatz zu machen.Vielleicht begegnen Ausreißerin," fügte sie mit erzwungenem stlnzu.

JRt Naradin erhob fich schweigend; aber kaum <ur MrS. Grahams Seite einige Schritte er in drohendem Tone begann:

bars mir wohl eine Erklärung über das Verhalten Ihrer Tochter auSbitten, Madame

blick für die Werbung des Fürsten konnte es ja gar nicht geben. Geschickt zur rechten Zeit verschwindend, ließ sie das junge Paar allein.

Der Fürst ging denn auch gleich unerschrocken auf sein Ziel los.

Wiffen Sie, Adeline, daß Sie mich in der letzten Stunde znm Unglücklichsten der Sterb­lichen gemacht haben?" begann er, ihre Hand erfassend, und fie zättlich drückend.

Ich, Fürst?" fragte fie mit gut gespieltem Er­staunen,jedenfalls nicht mit meinem Willen!"

»So ohne Weüeres mtt diesem dentschen Baron davonzugehen! O, Miß Adeline, seien Sie doch aufrichtig mtt mir. Was haben Sie denn mtt diesem Herrn?"

Ich bitte Sie, Fürst, keine Szene hier. Der Baron ist mein Freund."

Freund?" fragte er, ihre» Arm pressend. Wirklich nur Freund ober mehr?"

Baron von Wenzele» ist verheirachet."

Das sagte mir schon Ihre Mutter, und ich antwortete ihr, Ehen laflen fich lösen. Und selbst, wenn Sie ihn nicht heirathe» wollten ober könnten, wen» Sie ihm aber Ihr Herz geschenkt hätten? Fürst Norobin kann nnb will nicht theilen "

Unb fich näher zu chr neigenb, fügte er mit heißem Äthern hinzu:

Denn ich liebe Sie, Miß Adeline, liebe Sie rasend, und je länger ich von Ihnen gekonnt war, desto heißer ist meine Leidenschaft geworden. Meinen Fürstlichen Slang lege ich Ihnen zu Füßen. Alles, was ich bin und habe, Ihr Sklave will ich sein, nichts als ihr Sklave, jeden Ihrer Wünsche will ich erfüllen, und Sie sollen St. Petersburg erst kennen lernen, mein Palais am Quai, meine Villa In Peter- Hos. Es ist schön dort, beim Himmel. Und im

" rJJJ Mon die Annahme des Entwurfs.

ZMächst tritt das Haus in eine Generaldiskussion 101 «I

so schlimmer. Sie hätten mich nicht j ^efsellen sollen, wenn es so stand, wenn ' x7 ."n Konkurrent erwartete." hSJ^ricb Ihnen, Fürst, meine Tochter habe UnS davon, daß wir zusammen korrespondirten,

ilil-p» A°rfüchtig, lieber Fürst?" suchte Mrs. Graham __»-^spielten Gleichmuth den Angriff zu pariren.

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain »toatiio. nb EMditio»: Mai« 31. Jllustrirtes Sonntagsblatt

(Nachdruck verboten.)

Schwester Ilse. Roma» von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

23.

Lrtttt keinen Grund dazu. Ein Freund aus der übrigens ganz ungefährlich ist, ein

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-Ts. Graham war mit nicht sehr angenehmen zurückgeblieben. Sie kannte ihrer Tochter genug, um keinen Versuch zu machen, ^hatten. Aber die Furcht stieg in ihr auf, gliche Begegnung mtt Wolf könne chr nicht «ffm, sondern auch den Fürsten koste», der

--vn herantreten werde.

Minister des Innern Frhr. v. d. Recke erklärt, källigliche Staatsregierung hatte das Dreiklaffen- fen für einen der wesentlichsten Bestandtheile

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und _ . _ _ Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe- l'o 191 Mticn 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. «'= Bestellgeld). JnsettionSgebühr für die gespaltene Zeil«

»der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 26 Psg.

Mdewahlen das Dreiklassensystem in Aussicht mnen sei, gegen das in allen Schichten der Be- [Qll lag der gleiche Widerwille bestehe. Das Plenum Aovinziallandtages habe sich allerdings für den

»big. 1 ^rde er trotzdem für dieselben stimmen. Die i siche Staatsregierung hält ja das Dreiklaffen- Äem selbst für reformbedürftig, er hoffe, daß