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bittend, wie damals in der Kirche der heiligen Pul­cheria, zu ihm auf. Heute aber ist er gewappnet

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Gegner, die sogenanntenAusfuhr - Mühlen" oder Mehlfabriken zu verbünden.

Fester schmiegt sie sich an seine» Arm.

Du zürnst mir, Wolf?"

Wieder bringt es wie Sirengesang schmeichelnd sein Ohr, zwei thränenfeuchte Augen schauen

doch auch Tausende von Mühlenbefitzern gegen die eben erwähnte Maßnahme protestirt halten.

Es find weiter nichts, wie schöne aber leere Redensarten, die den Thatsachen direkt widersprechen, wenn die Mehlfabrikanten verfichern, die Herabsetzung des Ausbeuteverhältnisses bedeute keineswegs eine Prämie für die soaenannten Exportmühlen, und unsere Landwirthe müßten das höchste Interesse an einer lebhaften Mehlausfuhr haben. Leider steht es eben fest, daß die Exportmühlen heute ihren Namen zu unrecht tragt«, sie führen gewaltige Mengen ausländischen Getteides ein und nur einen Theil des gewonnenen Mehls wieder aus, während gerade mtt dem besten Feinmehl der Jnlandsmartt über­schwemmt wird, zum Schaden der deutschen Land-

Was ist Ihnen, was haben Sie?" Sein Blick folgt dem starrenden Wolfs.

Ah, die schöne Miß Graham," ruft nicht ohne Verwunderung.

gegen ihre Lockung, der Zauber ist gebrochen. Wie darf ich zürnen? entgegnete erkühl.

sind ja frei in Ihren Entschließungen." Sie?" wiederholte fit vorwurfsvoll.

was soll das heißen?"

Sie kennen sie also?" fragt Wolf mit Aufregung heiser klingender Stimme.

chen, - uian Kochtöpfe als Helme aufgestülpt, Stiftungen r aus Stroh angeferttgt, Kleider von Papier;

iuy sie yaroe. Der Ton einer Stimme 'w sein Ohr gedrungen, den er, feit er Korfu

«Wolf,

In fünfzehn sozialdemokratischen Volks­versammlungen wurde in Berlin gestern Abend eine Resolution angenommen gegen die Vereinsgesetz- Novelle. In den Versammlungen waren nach genauer Schätzung etwa 18000 Personen anwesend, im Durchschnitt also in jeder derselben ca. 1200. Referenten waren die Reichstagsabgeordneten Bebel, Auer, Singer, Liebknecht, Fischer, Vogtherr, Kunert, Bueb, Molkenbnhr, Zubeil, R. Schmidt, Wurm, Tutzauer, Schippel und Klees. Besonders groß zeigte sich in seinem Referate Abg. Liebknecht; er sah den Sieg der Sozialdemokratte über die gesammte Re­aktion, d. h. die Errichtung deS Zukunftsstaates, schon in naher Zukunft. Alle übrigen Referenten sprachen gleichfalls mehr oder minder deutlich aus, daß der sozialdemokratischen Partei in diesem Kampfe die Führung gebühre, und daß nur sie davonVor­theile" haben werde. Mit persönlichen Beschimpfungen der preußischen Minister wurde nicht gespart. Einige Redner erörterten auch, wie sich die Sozial- demoktratie nach Inkrafttreten der Vereinsgesetznovelle, an deren Annahme man nicht zweifelte, verhalten werde. ES wurde ansgeführt, daß man die Agitationen dann von Versammlungen in die Werkstätten verlegen wolle. Die Minderjährigen, welche in den Versamm­lungen in der Mehrheit waren,enttüsteten" sich

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Die zweite Lesung des BereinSgesetzes wird am nächsten Mittwoch stattfinden. Nach den Beschlüssen der Kommission entwickeln n. A. auch die Berliner Neuesten Nachrichten" einige Vorschläge zur Herstellung eines brauchbaren Gesetzes: sie meinen:Das Zustandekommen des Gesetzes in irgend welcher Form ist zwar Seüens der Kommission durch Ablehnung der in Frage kommenden Artikel I und III, ohne dafür Ersatz zu schaffen, in nicht ge­ringem Grade erschwert, aber ttotzdem bleibt immer noch dem Plenum die Möglichkeit offen, aus eigener Initiative entsprechende Abänderungsbeschlüsse zu fassen und damit die verfahrene Aktion in die richtigen Geleise zu heben. ES bedarf dazu keines großen Kopfzerbrechens und zeittaubender Mühwaltung, sondern nur der Uebernahme der im Sozialistengesetz von 1878 enthaltenen Begriffsbestimmungen, insoweit sie das Vereinswesen betreffen. So würde es sich empfehlen, die vereinsrechtlichen Vorschriften wieder in Kraft zu setzen und demgemäß zu bestimmen, daß Ver­

wüsten demD. M." auch darin Recht geben, wenn er zum Schluffe sagt:Bei Fortdauer solcher Zustände, wie sie durch die Enthüllungen über die unfaubein Manöver der Altonaer, Königsberger u. A. Export­mühlen zu Tage gefördert wurden, erscheinen diese Mühlen nur als Koulissen der zollfreien Einschmuggelung ausländischen Ge- treib es. Ebenso ist das, was bie in Rebe stehende Eingabe für die Exportmühlen fordert, weniger eine Ausfuhr- als eine Einfuhr-Ver­günstigung, bie nur im Interesse von 2030 berfeiben liegt, alle übrigen Müller bes Reiches (unb bie Landwirthschaft) bagegen schwer schädigen würde."

Nun, die im Bunde der Landwirthe vereinigten deutschen Ackerbauer haben ihr Möglichstes gethan, um diese Schädigung abzuwehren, mögen die deutschen Müller ebenso das Ihre thnn. Mit Recht tadelt der D. M." die Indolenz, He Theilnahmlosig- kett der Kleinmüller, obgleich doch über ihre Haut das Loos geworfen wird. Wohl beständen einige 60 Müller-Innungen und ein Dutzend anderer Vereine in Deutschland, aber was bedeutet das bei etwa 35000 Müllern. Es wäre im Interesse der durch die großen Mehlfabriken schwer bedrohten Klein­müller ebenso dringend, wie bei den andern hand­werksmäßig bettiebenen Gewerben der Großindustrie gegenüber, geboten, daß sie sich überall zu Innungen zusammenthättn, zu gemeinsamem Widerstand gegen die Uebeimacht der Großen. So lange, als die deutschen Kleinmüller aber noch einer organifirten Vertretung ihrer Jntereflen entbehren, werden sie gut thun, die ihnen fteundschastlich entgegengestteckte Hand des Bundes der Landwirthe zu ergreifen und sich mit ihm zu gemeinsamem Kampf gegen den gemeinsamen

Wer sollte sie in Rom nicht kennen, der in der Gesellschaft verkehrt? Sie war ja int Winker der Stern der Saison, der Alles bewundernd zu Füßen lag. Ich habe sie übrigens feit Wochen nicht ge­sehen, ich glaube, sie war verreist."

Unb jener Herr neben ihr?" fährt Wolf mit krampfhaft zusammengepreßten Lippen.

Ist Fürst Narabin, ein reicher Russe, der nicht allein ihr Anbeter, sondern ein ernstlicher Bewerber um ihre Hanb ist. Unb da man den Amerikanerinnen nachsagt, baß sie für Golb unb Gut nicht gar zu unempfinblich find, meint man allgemein, er werde Erhörung finden. Doch was ist Ihnen?" unter­bricht sich Herr von ©geling plötzlich, da er fühlt, wie Wolfs Hand zittert und sich, wie eine Stütze suchend, um feinen Arm klammert. Sie sehen oschen- fahl ans."

Es ist nichts," stammelte Wolf, sich gewaltsam fassend,ein Schwindel! Sie wissen, ich war lange dank, die Sonne brennt hier zu heiß. Saften Sie uns weiter gehen!"

Aber es ist zu fpat. Ehe Wolf mit feinem Be- gleüer sich zu wenden vermag, ist er in der Grotte schon bemerkt worden. Auch Adeline erbleicht, als sie ihn erkennt; aber sie springt sogleich von ihrem Sitze auf, und den Russen brüsk verlassend, will sie mtt ausgestteckten Händen auf ihir zu.

Sie hier, Baron von Wenzeleu? Welche lieber» raschung!"

Er saßt die bargebotenen Hände nicht, sondern

zieht nur formell grüßend feinen Hut. Sein Gesicht ist ganz weiß, feine Augen blicken kalt und starr.

Adeline beißt bie Lippen zusammen vor innerer Wuth:

Er hat gesehen, Alles gesehen! O, dieser Fürst! Daß sie den Wünschen ihrer Mutter nachgegeben und von ihm sich hat zum Feste führen lassen! Wenn Wolf nur wüßte, wie sie den Stuften im innersten Herzen verabscheute, baß sie ihn liebte, ihn allein, wie noch keinen Man» sonst auf Erben. Aber noch giebt sie das Spiel nicht verloren. Ohne auf Wolfs abweisende Kälte zu achten, schiebt sie mit der Frauen ihrer Nation eigen Ungenirtheit im Verkehr mit Männern ihren Arm in den seinen unb zieht ihn mit sich fort.

Einen Augenblick, Herr von ©geling," nickte sie dem verdutzt sich vor ihr Verneigenden mit dem an- muthigsten Lächeln zu:Ich und der Baron find alte Freunde, Sie begreifen, bei so unerwattetem Wiedersehen"

Wolf läßt sich widerstandslos von ihr fortziehen in das bunte Gewühl, das sie bald Beide den Augen der Zurückbleibenden entzieht. Er fühlt, daß eine Aussprache unumgänglich ist, bie letzte Pein; aber auch sie muß überwunben werben.

verlaffen, ach wie ost heiß ersehnt hat! Unb biefer Ton klingt heiter, übermüthig, in silbernem Lachen zu ihm. Sein Blick wenbet sich mit bem Ausdruä steigender Angst btr nachlässig in einen Sessel zurück- gelchnten liebreizenden Mädchengestalt zu, deren Lippen dieses Lachen entquillt. Ganz die amerikanische Touristin, das staubfarbene Kleid fußstei, die zier­lichen englischen Stiefeletten sichtbar lassend, auf dem schöne» Kopf mtt dem üppige» aschblonde» Haar ein Sttohhütche» vo» kecker Form mit wehendem blauen Schleier, so plaudert, lacht unb scherzt sie, der Gegenstand allgemeiner Ausmerksamttit in ihrem Kreise, wie er sie so oft gesehen, wie sie ihn so entzückt hat. Was ihm aber alles Blut zum Herren treibt, das ist der Anblick des Mannes, der neben ihr fitzt, den Arm verttanlich auf die Lehne ihres Stuhles gelegt. Eine herkulische Erscheinung mit einem starkknochigen Gesicht von ausgeprägt flavischem Typus. Daß dieser Mann nur Augen für das so wunderschöne Mädchen neben ihm hat, das er mit seinen dreisten Blicken fast verzehrt, wttd Wolf sofort mit peinlicher Gewißheit klar. Er empfindet diese Blicke wie eine Beleidigung seiner eigenen Person. Und ernt, o, wäre er blind ge­wesen, nuu neigt er sich, das Glas in einer Hand erhebend, flüsternd an ihr Ohr, und sie wendet sich nicht ab, sie stößt ihn nicht beleidigt zurück, nein, sie lächelt, lächelt, wie sie so oft auch ihm zoge- lächett, wenn er ihre heiße Liebesworte in's Ohr geflüstert hat, halb zurückweichend, halb anlockend, ja fie reicht dem Zudringlichen mtt der nur ihr eigenen anmuthig koketten Bewegung die Hand zum Kusse hin, auf die er leidenschaftlich seine breiten Lippen preßt.

Mit einem krampfhaften Druck faßt Wolf seines Begleiters Arm, der erschreckt eist jetzt dessen bleiches, verstörtes Aussehen bemerft.

Umschau.

Die Minister für die geistlichen Angelegenheiten, für Landwirthschaft und für Handel und Gewerbe haben folgenden Erlaß an sämmtliche Regierungs- präfidenten gerichtet:Es ist wiederhott der Wunsch ausgesprochen worden und hat auch in den Verhand­lungen des Landtages Ausdruck gefunden, es möchte den Zöglingen der gewerblichen und ländlichen Fort­bildungsschulen eine Förderung ihrer religiösen Er­ziehung zutheil werden. Dies kann, da die Auf­nahme des Religionsunterrichts in den Lehr- und Stundenplan der Fortbildungsschule nicht möglich ist, am besten dadurch erreicht werden, daß die Geistlichen beider Konfessionen durch Unterweisung und belehrende Vorttäge, die womöglich in den Räumen der Fortbildungsschulen und im Anschluß an den Unterricht stattfinden, die religiöse Erkenntniß der Zöglinge zu vertiefen und ihren religiösen Sinn zu wecken und zu fördern suchen. Eure Hochwohl­geboren, daS König!. Regierungspräsidium, ersuchen wir daher ergebenft, gefälligst die Vorstände der Fortbildungsschulen dahin geneigt zu machen, daß fie den Geistlichen auf ihre» bezüglichen Wunsch die Schulräume zur Verfügung stellen und ihnen auch sonst die Ausrichtung ihrer Arbeit auf jede Weise ermöglichen und erleichtern."

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Marburg

Sonntag. 23. Mai 1897

(Nachdruck verboten.) SchwesterJlse.

Roman von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

Die Natur hatte ihr Feierkleid angelegt, überall

fammlungcn, in denen sozialdemokratische, sozialistische oder kommunistische, auf den Umsturz der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung gerichtete Besttebungen zu Tage treten, aufgelöst werden müssen, und Ver­sammlungen, von denen durch Thatsachen die An­nahme gerechtfertigt ist, daß sie zur Förderung der bezeichneten Bestrebungen bestimmt find, einem Verbot unterliegen, desgleichen auch derartige Festlichkeiten und Aufzüge. Hinsichtlich der Vereine würde analog der int Sozialistengesetz enthaltenen Definition zu be­stimmen sein, daß solche, welche den der Staats­und Gesellschaftsordnung und der Eintracht der Klaffen untereinander feindlichen Tendenzen der Sozialdemottatie diene», zu verbiete» sind, und daß Jeder, der sich ohngeachtet des Verbots an einem derartige» Vereine beteiligt, ober im Interesse eines solchen irgend eine Thätigkeit ausübt, bestraft wird. Jnsbsondere würde» aber die Leiter, Ordner, Redner, Kasienführer, die sich der Förderung verbotener Vereinsbestrebungen schuldig machen, mit Gefängniß zu bestrafen sei». Die nicht genügend präzisirte» Ausdrücke:öffentliche Sicherheit",Sicherheit deS Staates",öffentlicher Frieden" in der neuen Vorlage würden auf diese Weise entbehrlich werden."

s Änderung und ihre mangelhafte Begründung sehr Mas. Es sei durchaus unangebracht, davon zu fftziechen, daß eine Noihlage des Mühlengewerbes «ch den Maffenimport französischen Weizenmehles wusacht werde, die ganze französische Einfuhr habe hch nur 6000 Tonnen im letzten Jahre betragen, sei keinegewaltige und erdrückende" Menge. Kt Ueberfüllung des inländischen Marttes sei viel­er den eignen deutschenExportmühlen" zuzu- jjreiben, die hunderttausende von Tonne» «isländischen Getreides in'S Land leppten (begünstigt durch Zollkredite) nach ihrer eignen Angabe einen großen Theil erzeugten Feinmehls von den Seenfern und erstraßen aus über das ganze Innere rutsch land s verbreiten. Daher der Name usfuhrmühleu" sagt derD. M." boshaft! wenig dieseMehlfabriken" davon sprechen , daß ihnen jeder Mahllohn durch die ftan- Ksche Schleuderkonkurrenz geraubt werde, beweise ie Thalsache, daß sie vielfach noch 1012, eine iner Mühle sogar 20 °/0, Dividende vertheilt en. Wohl giebt es in Deutschland Mühlen, die it ohne Mahllohn arbeiten müssen, das aber find fie kleineren Betriebe und die Schuld daran

hddt dem üppigen Grün der Campagna, aus ""d Trümmerwerk hervor, gelber Gynster über»

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiettagen. Quartal-Abonnemenrs-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnserlionsgebuhr für die gespaltene Zelle »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Anzeigen nimmt entgegen die Eraeditiou diese« Blatte«, sowie die Annoneen-Bureanx von Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf 2LXX1L Iaüra. Mosse in Frankfutt a. M., Berlin, München u. toln, C. L. / o

Daube »Co. in Frankfutt <l M., Berlin, Hannover, Pari«.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Meise Marburg «nd Kirchhai«.

y**«»»«*Jlluftrirtcs Sonntagsblatt.

für de» Meratenthell: Joh. »ug. «och, bette in Marburg.

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Alles hatte Chik, zeugte vo» Laune und Ge- Wolf schritt mit seinem Gefährten Arm in durch das Gewoge hin, an aufgeschlagenen 18^1 Een, mtt Blumengewinden geschmückten Grotten r^der, in denen fröhliche Gruppen beim feurigen T^twein und einem frugalen Mahle - es sich wohl r® ließen.

Da plötzlich bleibt er wie angewurzelt stehen,

»' is Adas dunkle Gestein wie mit einem goldschimmernden Ä' ($ in der Ferne blauten die Albanaberge, wie die Augen der Geliebten grüßend. Dort

* «steckten Ausfuhrprämie bei den französischen Mühlen, I6IÜ sich aber keineswegs, das gleicheunlautere ______ Sittel* für sich zu begehren, (in Gestatt von Herab" WHmg des Ausbeuteverhältniffes). Sehr vorsichtig tie die Eingabe immer nur von den Seitens der Lwdwirihe hiergegen erhobenen Bedenken, während

B.L. Die Zeiten des Sängerkrieges auf der trtburg find vorüber, man kämpft in unserer Mischen Zett nicht um ideale, sondern um materielle tae, nicht um Lorbeerkränze, sondern um das liebe Die deutsche Landwirthschaft sieht sich bedroht Mch den Jmporthaudel und die Börsenjobberei, daS igchwerk durch die Großindustrie, der kleine Kauf- jßin durch die großen Bazare, ebenso der kleine Mer durch die modernen Riesenbetriebe seines

(335 «wen Gewerbes. Derdeutsche Müller", das Organ für die Interessen des allgemeinen Mühlen- zeverbes, berichtete vor Kurzem von einer neuen " - - i den

lAoß unb blühte es in südlicher Ueppigkett. Stern- eno -Tüatttn nnjj Anemonen leuchteten in Heller Farben-

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« fesgabe des Verbandes der Großmühlen an s 13 Hichskanzler um Herabsetzung des Ausbeuieverhätt- Das Blatt kritifirt die darin erhobene

ra«» Seele sehnte.

* fj - .Rue buntgemischte Menschenmenge war ans bem Xj Eplatz zusammengeströmt, voran alle in Rom gerabe ", [o5j eilende» Fremben, dem heiteren Treiben einer ( 'Banationalen Künstlerschaft auf attklasfischem Boden Erschauen. Verschiedene Auszüge, wenn auch ohne ' (J T? glänzenden Kostüme, die man in Deutschland bei J__* Achen Gelegenheiten zu sehen gewohnt ist, belebten

«s bunte eigenartige Treibe». Humor und lieber» l allein führten hier ihr lustiges Scepter. Da

| eben vorwiegend bei jenen begünstigten großen. I| I e sprächen in ihrer Eingabe von demun- II I tern Mittel" der in der Zollrückvergütung

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