Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
«tti> SotU«: Ioh. »na. Roci, UniverfitälS-Buchdruckerei in Marburg, Bmmtw»rüich für dm «llgmNmn TH«U: Radaktmr M. Hartmann,
Redaktion mrd Expedition: Markt 21. <^Wi*|*4'** VVHWWJJVVWH* für den MnatmcheU: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
M 116.
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Marburg
Mittwoch, 19. Mai 1897.
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«, sowie bi« Annoncm-Bureaux von Hsasrnstrin 4 Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf um. Iavra. Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Rota, C. L. 7 d
Daube 4 So, in Frankfurt a. M., B«rlia, Hauuov«, Pari».
Erstes Blatt.
i Ministerpräsident Fürst zu Hohenlohe j-Mch sich in der gestrigen Sitzung des Abgeordnetenhauses zur Lereinsgesetz- spelle wie folgt aus:
,Ehe ich auf eine Besprechung des heute zur Sklathung stehenden Gesetzentwurfes eingehe, scheint ß mir nöthig, um dem vielfach hervorgetretenen gormnrfc zu begegnen, daß diese Vorlage mit der M mir in der Sitzung des Reichstages am 27. Juni 1896 abgegebenen Erklärung nicht im Einklang stehe, sf den damaligen Vorgang zurückzukommen."
„Ich habe erklärt, es bestehe die Zuversicht, daß üi in verschiedenen Bundesstaaten für politische geitme geltende Verbot, mit anderen Vereinen in Ieidindung zu treten, werde außer Wirksamkeit gesetzt Btrbtn, und daß es in der Absicht der beteiligten Regierungen liege, die Beseitigung des durch dieses gerbet geschaffenen Rechtszustandes herbeizuführen. W nun von einem Reichstagsabgeordneten die Er- mlrtuug ausgesprochen wurde, daß eine Aufhebung des Koalitionsverbotes nicht an Bedingungen geknüpft Berben würde, die eine Verschärfung des bestehenden Lereinsrechts enthielten, ist vom Bundesrathstisch ij ws keine Antwort erfolgt, und zwar Seitens der » Mßischen Regierung aus dem Grunde nicht, weil st sich damals über diese Frage noch nicht schlüssig Mach: hatte. Wenn nun die preußische Regierung Auen, entgegen der damals von dem Herrn Abg. Ädert ausgesprochenen Erwartung, einen Gesetzentwmf - »rlegt, der neben der Aufhebung des Koalittons- eerbetS auch andere Modifikationen der Verordnung »m 11. März 1850 enthält, so glaubt sie damit beit geeignetsten Weg eingeschlagen zu haben, um d«s m mir abgegebene Versprechen einlösen zu können. Senn ein Gesetzentwurf, der lediglich die Aufhebung k$ Koalitionsverbots zum Gegenstand gehabt hätte, bürde vielleicht nicht einmal der Zustimmung dieses hoher. Hauses sicher gewesen sein; noch weniger hätte ~ 'rum auf Zustimmung Seitens des Herrenhauses rechnen können, und es wäre unter diesen Umständen bei einer leeren Demonstration geblieben. Ich würde »ich in diesem Falle wohl in formaler Weise meines Versprechens entledigt haben, aber materiell wäre Nelbt nicht erfüllt worden. Jndeß, meine Herren, selbstverständlich ist es nicht die Rücksicht auf die imansfichtliche Haltung des Herrenhauses allein ge
wesen, die die Königliche Staatsregierung bestimmt )or, Ihnen die jetzige Vorlage zu machen; das ausschlaggebende Moment lag vielmehr darin, daß die Verordnung vom 11. März 1850 nicht nach allen Richtungen genügt, um einen die gesetzliche Freiheit und Ordnung gefährdenden Mißbrauch des Ver- ammlungs- und Vereinsrechts zu verhüten."
„Meine Herren, ich stehe nicht an, zu erklären, daß ich das Vereins- und Versammlungsrecht als eine der werthvoll st en Errungenschaften betrachte, als ein schlechthin unentbehrliches Mittel, um die politische Entwickelung und E r - ziehung eines Volkes zu fördern. Andererseits wird aber, wie ich glaube, auch von einem sehr vorgeschrittenen liberalen Standpunkte aus zugegeben werden müssen, daß ein absolut unbeschränktes Veremsrecht große Gefahren in sich birgt und selbst in einem hochzivilisirten Lande zu argen Mißständen, ja unter Umständen zu einer Erschütterung des Staatsorganismus führen kann. Es muß daher die Aufgabe sein, zwischen Unterdrückung und Schrankenlosigkeit des Veieinsrechts die richtige Mitte zu finden. Wir sind der Meinung, daß dies in der Verordnung vom 11. März 1850 nicht überall gelungen ist, und daß es auf der einen Seite möglich erscheint, gewisse einschränkende Vorschriften fallen zu taffen, auf der anderen aber auch geboten ist, der Staatsregierung stärkere Befugniffe einzuräumen. Was die Vorlage in der letzten Beziehung fordert, reicht nicht an das Maaß von dem hinan oder geht nicht über das hinaus, was in Deutschland Rechtens ist. So giebt das badische Gesetz von 1867, welches doch wohl nicht aus einer Zeit der Reaktion herrührt, der Staatspolizeibehörde das Recht, Vereine zu schließen, welche den Staats- gesetzeu oder der Sittlichkeit zuwiderlaufen, welche den Staat oder die öffentliche Sicherheit gefährden, und Versammlungen ans denselben Gründen im voraus zu schließen. Ich darf ferner auf Art. 19, Nr. 5 und 6 des bayerischen Vereinsgesetzes Hinweisen, welcher besttmmt:
„Jede Polizeibehörde ist befugt, Vereine zu schließen, welche die religiösen, sittlichen und gesellschaftlichen Grundlagen des Staats zu untergraben drohen, oder wenn ihre Zwecke oder Beschlüffe den Strafgesetzen zuwiderlaufen"; und auf § 12 des sächsischen Vereinsgesetzes, nach welchem bei dringender Gefahr für die öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit Versammlungen,
sowie öffentliche Auf- und Umzüge und F e st l i ch - teilen verboten werden können.
„Herrschen denn nun in Bayern, Sachsen, Baden oder in anderen deutschen Staaten mit ähnlichen Bestimmungen — ich könnte Hamburg neunen — unerttägliche Zustände? Ich glaube, daß das nicht behauptet werden kann.
„Was im übrigen die Einzelheiten der Vorlage anlangt, so wird mein Kollege, der Herr Minister des Innern, Gelegenheit finden, im Lause der Debatte auf den materiellen Inhalt der Novelle näher einzugehen. Meinerseits ioiff ich mich nur noch auf die Bemerkung beschränken, daß es der Staatsregieruug selbstverständlich fernliegt, das verfassungsmäßige Versammlungs- und Vereinsrecht in Preußen an sich irgend anzutasten. Vor einem solchen unbegründeten Vorwurf sollte mich schon meine eigene politische Vergangenheit schützen. Ich werde mich freuen, wenn das hohe Haus die Bestimmungen der vorliegenden Novelle einer eingehenden Prüfung unterzieht; Sie werden dann finden, daß es sich hier nicht um einen willkürlichen Eingriff in das gewährleistete Vereins- und Versammlungsrecht handelt, sondern nm eine Ausgestaltung deffelben im Sinne unserer Verfassung, entsprechend den Bedürfnissen der Zeit.
Umschau.
In Konstantinopel bezeichnet das gesummte diplomatische Korps das Verlangen der türkischen Kriegsentschädigung als übertrieben hoch und unerfüllbar, sowie die verlangte Gebietsabttetung, ausgenommen eine militärisch nothwendige Grenzberichtigung, mit dem Prinzip der Erhaltung des Status quo für unvereinbar. Es wird geglaubt, der vierte Theil der ausgefprocheneu Kriegsentschädigung sei mehr als genügend, dagegen die türkische Occnpation Thessaliens bis zur Zahlung der Kriegs- enffchädigung oder Leistung einer andern Garantie erwartbar. Die „Köln. Ztg." meldet ans Berlin: Die hier vorliegenden wesentlichsten Friedens- bedingnngen der Pforte riefen dem Vernehmen nach auch in den hiesigen amtlichen Kreisen einen ungünstigen Eindruck hervor. Die Forderungen der Wiederherstellung der alten Landesgrenze und die Abschaffung der Kapitulation für die Griechen in der Türkei werden für unannehmbar bezeichnet. S ä m m t- liche Großmächte seien einig in der Ab> lehnung beider Punfte. Die Pforte stellte sich in direkten Widerspruch mit der am 13. April ge
gebenen Versicherung, keine Eroberungen anzustrebens' sie könne sich mit einer strategischen Grenzberichtigung begnügen. Erzielbar sei auch eine Neuordnung der Kapitulation behufs Beseitigung begründeter Mißbräuche. Jndeß könnten die Mächte von dem Grundsatz, die Kapitulatton aufrecht zuerhalten, nicht abgehen; sie seien also nicht in der Lage, Griechenland hierin zur Nachgiebigkeit zu ermahnen. Die „Post" bringt die Nachricht, daß in Athen ein K o m p l o t zur Ermordung des Königs und zur Entthronung der Königlichen Familie entdeckt worden sei. Zahlreiche Verhaftungen seien vorgenommen; es befinden sich unter den Festgenommeuen auch zwei italienische Anarchisten, angeblich die Rädelsführer.
Deutsches Reich.
Berli«, 17. Mai. Ihre Majestäten der K a i s e r und die Kaiserin dehnten gestern in Wiesbaden die Spazierfahrt bis zur Platte ans. Dem Personal des Hoftheaters, welches geftern in dem Lauff'schen Drama „Der Burggraf" mittoirfte, ließen Ihre Majestäten ihre Zuftiedenheit aussprechen. Heute Vormittag machte der Kaiser einen Spazierritt in den Wald; die Kaiserin besuchte mehrere Wohlthättgkeits- austalten. Die Abreise Ihrer Majestät ist auf 63 4 Uhr Abends festgesetzt. Die Kaiserin Friedrich traf Nachmittags in Wiesbaden ein. Der russische Botschafter Graf Osten-Sacken, sowie eine Deputation des 8. Husaren-RegimentS sind ebenfalls dort ein» getroffen. Die Kaiserin trifft in Sachsenhausen mit den von Urville kommenden Prinzen zusammen und reift gemeinsam mit diesen nach dem „Neuen Palais" bei Potsdam.
— ES wird versichert, daß Fürst Bismarck eingewilligt hat, in diesem Jahre zum Kurgebiauch nach Gastein zu reifen.
— Dr. M. Griesemann, der frühere Re- datteur der „Nvrdd. Allgem. Ztg„ und -langjährige Herausgeber der „Conservattven Correfpoudenz" ist gestern, Sonntag, ftüh nach langen Leiden gestorben.
— Auf welche Weise Streikgelder aufgebracht werden, darüber giebt ein Beschluß, den die Organisation der Gastwirthsgehilfen Hamburgs publizirt, Auskunft. Darnach wurde beschlossen, daß jedes Mitglied bis iukl. September d. I. einen Extrabeitrag von 7 Mark zur Deckung der Schulden des Streiks der Hafenarbeiter zu zahlen hat. Und da redet man bei den Sozialdemokraten noch viel von „Freiheit." In diesem Falle muß
(Nachdruck verboten.)
S ch w e st e r I l s e.
Roman von Clariffa Lahde.
(Fortsetzung.)
„Wie, Sie gehen von hier fort?" fragte der Mm Fräulein Käthe.
„Meine Arbett ist vollendet."
k „Ah, da gratulire ich!"
Der Graf trat den beiden Ankommenden lebhaft Negen.
»Ihre Porträts machen wahrhaft Fuore, Fräulein redete er sie schon von Ferne an. „Meisterte, wirklich Meisterwerke. Wollen Sie sie sich W auch ansehen, Herr Pastor?"
l ,Natürlich gern, Herr Gras."
Er ließ sich von dem Grafen unter den Arm i und nach dem Gartensaal führen, in dem die 1 dkwälde zur Ansicht anfgestellt waren. Eine An- | Hl von Damen und Herren stand vor denselben, I 5^ «ging sich in Ausdrücken der Bewunderung und ^ttenuung. Der Pastor bemertte Axel darunter, hörte ihn laut und emphatisch sprechen:
»Nicht wahr, so etwas sieht man selten aus $?« Damenhand hervorgehen? Ich darf wohl “ meine Jugendfreundin stolz fein." „Wahrhaftig 88 Meisterstück," versicherte man darauf.
»find welche frappante Aehnlichkeit!"
MWirklich famos, die Herren Maler dürfen diese irrens fürchten."
»Wo ist aber die Künstlerin, daß wir ihr selbst ^l°re Anerkennung ausdrücken?"
Alles sah sich um. Käthe Altwiel hatte sich ftiH
so ist sie," meinte Axel, als er an des Seite den Saal verließ. „Wo ihr Lob
erschallt, da ist sie nie gegenwärtig. Ein seltsames Mädchen, die Käthe, der man so nahe stehen muß, wie ich, um sie ganz nach ihrem Werthe schätzen zu können."
Der Pastor nickte still zustimmend. Innerlich aber dachte er: ob diese Wertschätzung wohl weit genug geht, um ihn zu bewegen, fie fürs Leben an sich zu feffeln? Nach dem, was er von Frau von Bellin gehört, mußte er daran zweifeln. Und doch, was spricht die Welt nicht Alles, wie viel Ungereimtes? Freilich nach der äußeren Sette hin war eine Verbindung mit der jungen Komteß Wolden für den Legationsrath um vieles lockender, und war er der Mann, die Vorthette einer glänzenden Zukunft aus den Augen zu setzen und allein dem Herzen zu folgen?
Diese Fragen liefe der Pastor heute noch offen, fie konnten erst von der Zukunft beantwortet werden.
21.
Ilse hatte sich so wett gefaßt, dafe fie sich entschloß, dem Wunsche des Pastors nachzukommen und ihn in seinem Hause aufzusuchen. Die beiden Kinder Elsbeth unb Meta, waren außer sich vor Freude und wußten gar nicht, was fie ihrer lieben Ilse anthun sollten. Meta hatte die schönsten FrühlingS- blüthen aus ihrem Garten zu einem Sträußchen zufammengebunden, und Elsbeth ihren Stuhl am Kaffeettsch und ihre Tasse mit einem Gerank umwunden. Und nun ging das Fragen und Erzählen an, und der Pastor bettachtete lächelnd die anmuthige Gruppe, die Ilse mit seinen kindlich blühenden Töchtern bildete, die eben beide mit wettgeöffneten Augen und vor Aufregung glühenden Wangen der Beschreibung des Osterfestes in Korfu lauschten.
„Ach, wie das eigen fein muß," rief Elsbeth
begeistert, „so um die Osterzett, wenn hier noch kaum das erste Blättchen an den Bäumen sprießt, oder gar noch Schnee auf den Bergen liegt, unter blühendem Lorbeer, Myrthen und Drangen zu wandeln, der Nachttgall zu lauschen und da8 Christus- bild unter blühenden Rosen gebettet zu sehen. Und i>ann des Nachts die Prozession rntt den brennenden Kerzen, und das tounbbare Meer, und der Himmel mit feinem goldig glänzenden Monde, der doch hier auch von unseren Dichtern immer nur als der silberne Mond besungen wird, ach, Ilse, bist Du zu beneiden!"
Ilse nickte, aber ein so trübes Lächeln lag dabei um ihren Mund, daß es selbst dem Pastor an's Herz ging.
„Onält unsere Ilse nicht länger mit Fragen," unterbrach er nun das Geplauder der Mädchen, „ich habe so wie so mit ihr allein zu sprechen."
„Ach, schon wieder allein, Papa? Wir haben fie kaum ein Stündchen erst für uns gehabt."
„Ihr Unersättlichen," mahnte nun auch die Mutter, „und wenn die Ilse den ganzen Tag hier wäre, Ihr hättet doch nicht genug. Kommt jetzt, setzt Euch die Hüte auf, wir wollen Fräulein Alttoiel entgegengeheu, die um diese Stande kommen will, von uns Abschied zu nehmen."
Die Mädchen gehorchten, wenn auch mit betrübten Mienen; dann war Ilse rntt dem Pastor allein im Zimmer.
„Sie haben mir noch etwas mitzutheilen von Wolf?" fragte sie mit zagendem Blick zu dem Pastor auffeheud. Vermochte fie doch seinen Namm selbst nicht ohne innere Bewegung auszusprechen. Und was konnte ihr von dort auch Anderes kommen als Aufregendes, Schmerzliches? j
„Justizrath Heldreich war gestern Vormittag bei mir —"
„Ah so, der Scheidung wegen!"
Trotz aller Selbstbeherrschung konnte fie es doch nicht verhindern, daß die Farbe auf ihren Wangen wechselte.
„Nicht gerade deshalb. Er hat einen Brief von dem Baron empfangen und bat mich in seinem Auftrage um meine Vermittelung bei der Ordnung der pefuniären Frage, und ich habe diese Vermtttelung gern übernommen, da ich weiß, wie Dir das Alles jetzt peinlich sein muß. Willst Du mir die Er- laubniß geben, für Dich das Nöthige nach bestem Ermeffen abzumacheu?"
Ilses Lippen gitterten heftig, fie war ganz bleich geworden.
„Herr Pastor, für mich giebt es keine pekuniäre Frage in dieser Angelegenheit. Ich habe den Baron des damals mir von ihm freiwillig gegebenen Wortes entbunden, damit ist für mich Alles erledigt. Ihm bleibt es überlassen, die Schritte zu thun, die zur Lösung der Ehe nothwendig find."
Der Pastor schüttette den Kopf.
„Nicht so, liebe Ilse; ich begreife, daß Du so fühlst, und daß es Dir nicht leicht wird, von dem Manne, der Dich in tiefster Seele verletzt hat, etwas anzunehmen. Aber Du barffi dieser empfindsamen Regung nicht nachgeben; darin stimme ich Deiner Mutter vollkommen zu. Uebrigens handelt es fich vorläufig noch gar nicht darum, was der Baron bei einer etwaigen Scheidung Dir zuzubilligen hat, sondern um die Mittel, die er Dir jetzt zur standesgemäßen Lebensführung zur Verfügung zu stellen gedenkt, bis die Differenz zwischen Euch so gelöst worden ist."
(Fortsetzung folgt.)