Erstes Blatt
Mitrti Nhruden Parteien, sondern cs handelt sich lediglich M Maßnahmen gegen außerhalb des Verfassungs-
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Nvähreu, wenn aus diesem Grunde die radikale
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(Nachdmck verboten.)
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Sl’1« ^»Wenn Sie das Mir versprechen, Herr Pastor,
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neigte sich über fie, küßte ihr die Stirn und !? Fran von Belliu zum Abschied die Hand.
Mr sind gar nicht im Zweifel, daß diejenigen Waldemokratischen Agitatoren und ihre Genossen Jtt der radikalen Linken, denen es zum „lieben
Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.
Roman von Clariffa Lohde. (Fortsrtznng.)
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wurde, die noch nichl der Militärpflicht genügt haben und Alles andere gelernt haben, als Begriffe über Staatswesen, über die Nothweudigkcit von Autorität und Disziplin im Staate. Diese Sorte Leute gehört keinesfalls in politische Versammlungen und Vereine; ihr voller Ausschluß ist nur zu sehr gerecht- fertigt.
Die Freisinnigen haben übrigens mit Unterstützung der Sozialdemokraten im Reichstage wieder das bekannte Rickert'sche Vereins-Nothgesetz eingebracht und rechnen dabei auf die Unterstützung nicht nur der Centrumspartei, sondern auch der Nationalliberale». Dieses Unternehmen ist als' ein direktes Ausspielen des unter demokratischer Direktive stehenden Reichstages gegen den preußischen Landtag aufzufasseu. Nachdem Fürst Hohenlohe als preußischer Ministerpräsident soeben eine Vereinsgesetznovelle eingebracht hat, kennzeichnet sich das freisinnig - sozialdemokratische Vorgehen als ein solches, das zu einer Krise führen soll. Mau steht daraus klar und deutlich, welche Elemente that- sächlich zur Krists treiben und auf wie nichtiger Grund- lage die Verdächtigungen aufgebaut find, mit denen von jener Seite gegen die Konservativen opcrirt worden ist.
feinere Empfindung und das Verständniß für eine Natur wie die Ilses gänzlich fehüe.
Auf dem Heimwege überdachte er noch einmal alles Gehörte. Es ist jetzt wirklich nichts dabei zu thun, schloß er seinen Gedankengang, als die Schritte des Barons in dieser Angelegenheit abzuwarten. Erst dann kann man bestimmt Stellung nehmen und für die arme Geprüfte ZukunstSentschlüsse fassen.
19.
Graf Wolde« gab auf seinem schönen, romantisch gelegenen Schlosse ein FrühliugSfest. Zahlreiche Gäste von Nah und Fern waren herzugeströmt, auch Pastor Seyffahrt zählte zu den Geladenen.
Es war der erste wirklich warme Tag und die Gesellschaft hatte sich daher in dem mtt feiner Kunst angelegten Garten und dem weitgedehnten Parke zerstreut, der die Anhöhe bedeckte, auf der das stattliche, aus dem achtzehnten Jahrhundert stammende Gebäude sich erhob.
Eine Anzahl junger Damen eilte in Begleitung mehrere Offiziere aus der nahen Residenz, unter diesen auch Bruno von Belli», nach dem Lawn Tennis- Platz, den man eben dabei war zum Spiele herzurichten; nm die Panse des Wartens auszufüllen, promeuirte man in der breiten anstoßenden Buchen- allee. Neben Bruno ging die junge Comteß Eva von Strachwitz, die er im Winter in Berlin während seines Kommandos au die Central-Turnanstalt öfters bei Frau von Willrich gesehen, in deren Hause er mit der Mutter verkehrt hatte. Die junge Dame galt unter den Kavalieren als eine halbe Gelehrte und war deßhalb nicht besonders beliebt. Bruno ater hatte sich ihrer Begleitung nicht entziehen können, da die Comteß, die von der Rückkehr Ilses von ihrer Reise bereits vernommen hatte, ihn förm-
schiedenen Bundesstaate» für politische Vereine erlassene Verbot, mit anderen Vereinen in Verbindung zu trete*, außer Wirksamkeit weide gesetzt werden.
Ich kann auf Grund der inzwischen unter de« be- theiligten Regierungen gepflogenen Erörterungen dies« Erklärung dahin ergänzen, daß e8 in der Absicht dieser Regierungen liegt, die Beseitigung d«S durch das Verbot geschaffenen Rechtszustandes herbeizuführen. Geschieht dies aber — und ich zweifle nicht daran, daß eS geschehen wird —, so wird es in Zukunft auch in dem gegenwärttg noch unter d m Verbot flehenden Staaten zulässig sein, daß die polittschen Vereine untereinander in Verbindung trete», und zwar wird dieser Erfolg unter allen Umsiänden früher eintreten, als dies durch «ine Aufnahme des Antrages Auer in das Bürgerliche Gesetzbuch der Foll sein würde, weil das letzter« «ist mit dem Beginn des nächsten Jahrhunderts in Geltung gesetzt werden soll."
Der Herr Reichskanzler hat also damals für Preußen lediglich die Aufhebung deS in Rede stehenden Verbots zugesagt, welche in der jetzigen Vorlage ausgesprochen ist, er hat aber in keiner Weise eine Ver- pflichiung übernommen, welche andere Aenderungeu des Vereins und Versammlungsrechtes ausschlösse.
In einer späteren Sitzung des Reichstags hat dann am 30. Juni v. I. der Abg. Rickert allerdings die Zusage des Herrn Reichskanzlers dahin iuterpretirt:
„Die preußische StaatSrrgieruug übernimmt damit die unbedingte Verbindlichkeit vor dem Ablauf dieses Jahrhunderts dieses Verbot zu beseitigen, aber nicht in dem Sinne, daß sie ein VereinSgese« rinbringt, welches an die Annahme (soll wohl heißen „Aufhebung") dieses Verbots Beengungen knüpft, die eine Verschärfung deS gegenwärtigen VeieinSgesetzeS enthalten.....
Ich hoffe, daß der Herr Reichskanzler - ich verlange keine Antwort — mtt dieser Interpretation einverstanden ist, und daß Widerspruch gegen dieselbe nicht e. hoben werden wird "
Da jedoch vom Tische des Bundesraths diese vom Abg. Rickert beliebte Interpretation der Zusage des Herrn Reichskanzlers keinerlei Bestätigung hinsichtlich ihrer Richtigkeit gefunden hat, so ist es schwerlich zulässig, daraus eine Verdindlichkett kon- struiren zu wollen, wie jetzt Seitens der Eingangs genannten und anderer Blätter behauptet wird.
Im Uebrigen findet jedoch der Inhalt der jetzigen Vorlage seine vollständige Deckung durch Artikel 30 der preußischen Verfassung, welcher lautet:
„Alle Preußen haben das Recht, sich zu solche» Zwecken, welche den Strafgesetze» nicht zuwidcrlaufen, in Gesellschaften zu vereinigen.
Das Gesetz regelt, insbesondere zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, die Ausübung des in diesem und dem vorstehenden Artikel (29, der von Versammlungen handelt) gewährleisteten Rechts.
Presse das Gesetz jetzt „reaktionär" nennt! Bei den „Genossen" und der Gefolgschaft der Herren Richter und Löb Sonnemann ist heutzutage eben Alles „reaktionär", was für sie in ihrem Wühlen und Hetzen gegen de» Staat und dessen Autorität irgend wie ein Hinderniß bereitet.
Wenn die Novelle beittagen wird, nach klarerer Fassung über den Begriff des unter S'.aats- und Gemeingefährlichen zu Verstehenden, in dieser Hinsicht den gewerbsmäßigen staatsfeindlichen Agitatoren das Handwerk zu legen, nun, so freuen wir uns, wenn sie zu Stande kommt. Und wenn sich auch die „Voss. Ztg." mit Zuhilfenahme des gcsammten Centrums und der Nationalliberalen ausrechnet, daß die 131 unbedingten Gegner mit 86 Nationalliberalen die 200 Konservativen im Abgeordnetenhause überstimmen würden und so die Ablehnung dort erfolgen müsse, so zweifeln wir sehr, daß diese Rechnung zu- tiifft. Denn außer den mit Herrn I)r. Lieber gehenden Mitgliedern des Centtums giebt es dort auch solche von weniger demokratischer Gesinnung. Sie werden sich dann doch schließlich daran erinnern, daß in den sozialdemokratischen und demokratischen Versammlungen die Redner nur zu ost neben dem Staate die Kirche anzugreifen und die Lehre der Religion in Mißkredit zu bringen wohl bestrebt sind. Daß bei diesen Angriffen der katholischen Kirche von derartigen Hetzrednern etwa mehr Schonung zuTheil würde, als anderen, das ist wahrlich nicht der Fall. Schon deshalb werden die staal sicher denkenden Centtumsmitglicder hier zur Einschränkung der sozialrevolutionären Redereien in Vereinen und Versammlungen gern das Ihrige thun. Von den Nattonalliberalen aber werden es sich die Vertreter der Industrie wohl überlegen, ob sie einer Agitatton auch fernerhin Thor und Thür offen lassen sollen, die ihre Arbeiter in einseittger und unbilligster Weise zu verhetzen und unzufrieden zu machen pflegt.
Man sieht also, es ist recht wohl denkbar, und wir hoffen es unter der oben erwähnten Voraussetzung, daß die Novelle im Abgeordnetenhause angenommen wird. Das Herreuhaus wird dann zweifellos auch seine Zustimmung geben. Auch das begrüßen wir freudig in der Vorlage, daß Minderjährige nicht an polittschen Versammlungen und Vereinen Theil nehmen sollen. Wer Wahlkämpfe in größeren Städten, in großen Fabrikorten schon mitgemacht hat, der mußte bisher immer wahrnehmen, wie das größte Kontingent der Spektakelmacher und der meiste Anhang der Schialdemokratie von jungen Leuten im Alter von 16 bis 20 Jahren gebildet
sich mit Fragen überschüttete. Besonders verlangte fie über Korfu etwas Genaueres zn hören, da die Frau Baronin ihm gewiß viel darüber mitgetheilt habe. Bon je her habe fie gerade für die interessante Insel geschwärmt, ob fie denn nun auch wirklich den Idee», die man sich von dem Phäakenlande mache, auch entspräche.
Bruno suchte sich so gut wie möglich aus der Affaire zu ziehen.
„Genaueres vermag ich Ihnen wirklich nicht zu berichten, gnädigste Comteß, nur so viel, daß sie einen berühmten Professor zum Lehrer gehabt, der ihr und ihrem Manne die ausgedehntesten Vorttäge gehasien hat. Haha! das war so etwas für meine Schwester, das hat fie immer geliebt, während ich, ganz im Gegensatz, mich vor so gelehrten Herren stets gern drückte."
Comteß Eva verzog ein wenig verächtlich den Mund:
„Ja, ich weiß, die Gelehrsamkeit ist gewöhnlich nicht die Passion der jungen Herrn Offiziere. Hoffentlich hat Ihr Schwager eine Ausnahme davon gemacht und mit seiner Frau das Interesse für das Asierthum getheilt. Wie heißt denn der Professor, wissen Sie den Namen?
„Bedaure, gnädigste Comteß, hat mich wirklich nicht so sehr interesfirt."
„Schade, daß Ihre Frau Schwester nicht hier ist. Warum ist fie eigentlich nicht gekommen? Es wäre doch sehr interessant gewesen, sich von ihr etwas erzählen zu lasse»."
„Ja, das bedauere ich auch, da ich Ihne» beim besten Willen nicht so zu dienen vermag, wie Sie wünschen. Aber Sie wissen, bei dem leidenden Zustand meines Schwagers hat das junge Paar bisher noch gar keine Vifiten machen können."
bewerbe" geworden, den öffentlichen Frieden ge- flhrdende, staarsgeiährliche Reden in öffentlichen Ver- 'Äimlungen zu halten, sich durch die Novelle in tefem ihre» Gewerbe „empfindlich gestört" Mn werden. Daß ihnen das passirt, ist jedem der
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Die Vereinsgesetz - Novelle
jgt natürlich auf der Seite, wo man so gern Reden «Sinne der Untergrabung der Macht und des Athens von Staat und Reich, wie zur Erregung M Unzufriedenheit hält, bei den Radikalen, den rsMdemokratcn, den Polen und den demokratischeren liementcn der Nationalliberalen, wie des Centrums Mn Sturm der Entrüstung erregt. Wenn dieser $timn auch noch so gewaltig durch die Presse dieser Sale rauscht, so muß man doch erwägen, daß viele Str Verfasser dieser Entrüstungs - Artikel selbst die- Mtzm Agitatoren sind, denen ihr »»heilsames Handwerk z, legen der Gesetzentwurf dienen soll. WaS die Melle in ihren §§ 1 und 3 bezweckt, das ist nicht ft Einschränkung der Versammlungs- und Vereins- fmheü der in Preußen auf dem Boden der Verfassung
An»«is«n nimmt entgegen bi« Expedition dieses Blatte», sowie bi« Amwncm-Bureaux von Hoasrnstttn & Vogler in _
Frankfurt o. M., Dassel, Magdeburg mrd Wien; Rudolf XXXII. Iabra Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. □
Daube 4t io. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Marburg
Sonntag, 16. Mai 1897
nickte nur; wußte er doch, daß alle
-en Worte hier , vergebens waren, wo die
Umschau.
Wie die Leser wissen, wurde settens der „Germania" und auch seitens deS „Berliner Tageblatt" bei Besprechung der vom Ministerpräsidenten im Abgeordnetenhause am Dienstag abgegebenen Erklärung gegen den Fürsten z u H o h e n - lohe der Vorwurf erhoben, seine im Reichstage am 27. Juni v. I. ertheilte Zusage decke sich nicht mit dem Inhalte der vom Fürsten angekündigte» mrd inzwischen an das Abgeordnetenhaus gelangten Vorlage. Die Inkongruenz jener Zusage und der jetzigen Erklärung resp. Vorlage wollen die genannten und andere Blätter daraus deduziren, daß die Aufhebung des in 8 8 des preußischen Vereinsgesetzes ausgesprochenen VeboteS für polittsche Vereine, mit einander in Verbindung zu treten, versprochen wäre, ohne daß dabei andere Bestimmungen des Vereinsund Versammlungsrechts geändert werden dürften. Fürst zu Hohenlohe hat am 27. Juni v. I. im Reichstage ausweislich des stenographischen Bettchtes Folgendes gesagt:
„Wie bereits bei der dritten Berothung des sogenannte» NothvrreinSgesktzes vom BundeSrathStisch ans erklärt worden ist, besteht die begründete Zuversicht, daß da« in den Bet»
i« u lQ schon abwarten. Aber als Mutter muß ich i Elchen Thorheiten wehren, nicht wahr, Sie rZZ8 » w miÄ? SW hoA meine MW. Herr
Hoffentlich holen Sie das nach, sobald der Baron zurück ist," meinte die Comteß; „ich bin schon sehr begierig, Ihre Frau Schwester kennen zu lernen."
Bruno war froh, daß er jetzt Pastor Seyffarth auf sich zukommen sah und sich von seiner Begleitung verabschieden konnte, um ihn zu begrüßen.
„Wissen Sie, wo Fräulein Altwiel ist?" fragte der Pastor, mit dem jungen Offizier einen Händedruck tauschend. „Ich bin auf der Suche nach ihr."
„Ich glaube, fie mtt dem Legationsrath von Wenzeleu und Comteß Helene nach ihrem Lieblingsplatz, der großen Linde am Abhange gesehen zu haben. Sie kennen doch den Platz?"
„Gewiß, gewiß. Doch noch eins, lieber Bruno, unter vier Augen," sagte er und hielt den schon zum Fortgehen fich Anschickenden noch zurück. „Seien Sie recht vorfichttg und lassen Sie fich nicht aus- fragen über Ihre Schwester."
Bruno machte eine überlegene Bewegung mit der Hand, als wolle er sagen: „Wie können Sie daran zweifeln! Das ist ja selbstverständlich."
„Haben Sie Ilse gesehen?" fragte er dann.
,3a ich war bei ihr —"
.Und was denken Sie, Herr Pastor?"
„Darüber ein andermal. Sie werden beim Lawn- tenniS bereits erwartet. Auf Wiedersehen —"
Cr zog den Hut und schlug die Richtung nach dem von Bruno ihm angegebenen Platz ein. Zwischen ihm und Käthe Altwiel hatte fich in den Monaten, die sie nun schon auf Schloß Radnitz zubrachte, wo fie nach der Tochter auch noch den Grasen nnd die Gräfin gemalt hatte, eine eigenartig vertrauensvolles Freundschaftsverhältulß entwickelt. Trotzdem man der jungen Malerin im Schlosse mtt der ausgesuchtesten Zuvorkommenheit begegnete, fühlte diese §4 dort doch mehr oder weniger als eine Fremde.
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.Jetzt ist die Hauptsache," sagte der Pastor zu ZagenbS w» von Sellin, „die gebeugte Seele unserer armen wieder aufzurichten, und dazu ist cs nöthig, wir ihr Ruhe gönnen, fich erst wiederzufinden M fassen. Und nun, liebe Ilse, Kopf oben! an den schönen trostreichen Spruch: Dem r®" «geht es am Ende doch gut. Und wenn es ist, komm bald zu uns herüber. Meine und Kinder sehnen sich schon nach Dir, und
*8 fie Dich nicht mit neugierigen Fragen behellige», werde ich sorge»."
sind « Wir deuteten bereits gestern kurz an, daß auch
"D ® Konservativen in den Aussührungsbestimmungen alte st z,ten Gesetze doch eine klare und bündige Definition ■ Kinds krnber gegeben zu sehen wünschen, aus welchen t> Man Mptgefichtr punkten die sozial- und natimal- nfertigs »olutionärcn Redewendungen zu erkennen find; denn »wähl । je in Hinsicht diesbezüglicher Auslegung den subalternen ier M Holizeibeamten ohne speziellere Direttive zu überlassen, inneist dürfte kaum angehen.
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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marb«rg ««- Kirchhai«.
^/«d»«rla,r Joh. An» «och, UniversttätS-Buchdruckerei in Marburg, Brranttoorttich für den eUgtntentn Theil: Redakteur M. Hart was»,
»«baktton xxb Exvckittou: Markt 81. ffc btn M«ratenth«il: Joh. Ang. «och. Mb« in Marburg
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17 r » bitte Sie ernstlich, gnädige Fron, schone» 3p f ^7 Äse. Sie ist sehr angegriffen, und was die 93 S’taea Interessen betrifft, so seien Sie überzeugt, ä‘t in mir einen entschiedene» Vertreter finde»
Erfch«int täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe- A1A. ditto» 2 Mk., bei allen Postämter» 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. *)*=• Bestellgeld). JnferttonSgebühr für die gefpattene Zeil«
»der deren Raum 10 Pfg., Reklame» für die Zeil« 25 Pfg.