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ßch den Angriffen gegen die Nationalgesellschaft an,

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Geschütze lagen. Hanne behauptet auch, habe Sintert über die verschiedensten mili- Geheimnifle Auskunft ertheili. Meinecke alles, er giebt nur zu, Ismert, den er

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Reinecke tärischen bestreitet

allerdings als ftanzöstschen Offizier gekannt und als Spion im Verdacht gehabt habe, in den Schuppen, wo die kleinen Geschosse lagen, Hineingelaffen und ihm auch einmal m dem Fort eine ausrangirte Granate gezeigt zu haben. Mehrere Polizeibeamte bekunden, daß die polizeilichen Ermsttelungen die Wahrheit der Angaben tzanne'S bestätigt haben. Während der Vernehmung des Polizeiraths Zahn aus Straßburg im Elf. betr. die innere Einrichtung der von dem Angeklagten dem ftanzöfischm Spion geöffneten Forts und der militärischen Sachoer- tändigen wird auf Antrag des Reichsanwalts im Jntereffe der Sicherheit des Staates die Oeffentlichkeit ausgeschlossen. Der Reichsanwalt beantragt in feint m S Zlaidoyer 6 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Eüren- echts Verlust, der Vertheidiger führte aus, daß er den Nachweis des Bewußtseins der Sttafbarkkit vermisse. Der Angeklagte wurde zu 6 Jahren 3 Monaten Zuchthaus wegen Landesverraths und Diebstahls in 2 Fällen zu 10 Jahren Ehrverlust und Tragung der Kosten verurtheilt.

» zweifeln wage."

. Jetzt erbleicht fie bis zu den Lippen, ihre Hand

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XXXII. Jahrg

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Eine drastische Illustration zu den letzten Polen- »ebatten im Abgeordnetenhause bietet folgende, in der Uebersetzung derKattowitzer Zeitung" wiedergegebene Auslassung deS großpolnttchen Katholik" in Beuthen, welche in ihrer Maßlosigkeit geeignet ist, auch solche, die die Gefahr der polnischen Agitation immer noch unter» chätzen, hierüber gründlich aufzuklären:DaS Wort Sott e8 in der Muttersprache. Das ist die Regel ür Eltern und Kinder, für Geistliche und Weltliche:

Ec will ihr nach, fie zurückhalten; fie aber macht eine streng abweisende Bewegung, die Thür fest hinter ich zuziehmd.

Einen Augenblick starrt er ihr faffungSloS nach. Dann finkt er aufstöhnend in einen Stuhl. Soll das wirklich der Abschluß seiner Ehe sein, soll er so von etner Frau scheiden, die, mag er die Sache drehen, wie er will, ihn zu Dank verpflichtet hat, wie sonst keine auf Erden?

Die eben durchlebte Scene überdenkend, findet er fich Ilse gegenüber elend und undankbar. Er ist und bleibt ihr Schuldner, und daß jedes Wort Wahrheit ist, das fie gesprochen, obwohl er das einen Augenblick in seiner Erregtheit zu bezweifeln wagte, das hat er von ihrer reine» Stirn, aus ihren Augen gelesen, hinter denen kein Falsch ist Zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er sich gedemüthigt von einer Frau. Daß Ilse, waS sie gesagt hat, auch ausführen, daß fie von ihm sich trennen wird, davon ist er fest überzeugt. Sie hat eben, wie Doktor Balzer fie schon damals ihm geschildert, bei aller Sanftmuth einen starken Charakter, der da weiß, was er will, und nur »ach reiflicher Ueber- legung handelt. Sie wird von ihm gehe», und er kann es nicht hindern. WM er rS denn aber auch hindern?

Heiß wallt es plötzlich in ihm auf: Adelinens Bild tritt lockend vor seine Seele. Süß umtönt ihn das Geheimniß ihrer Liebe, noch einmal fühlt er mit Wonncbeben, wie ihre zarte Gestalt sich an ihn schmiegt, wie ihre Augen fich in die seinen versenken.

Frei," kommt es ihm plötzlich von den Lippen, frei 1"

Er breitet die Arme aus, als könnte sein Sehnen fie herbeizaubern.

Ein tapferer Oberbürgermeister ist Herr l)r. G e ß n e r in M a i n z. In der Prcffe wird über eine Großthat von ihm das Nachstehende bericht:

In Mainz hatten die Stadtväter an der Zentevar- eier auch auf Kosten der Stadt ein F,st veranstaltet. Außer denoffizullen" Trinkspiüchrn auf Kaiser und Äroßherwg hader, die Stadtverordneten aber auchTrink- piütbe* auf Bismarck ousgebracht und dem HeroS ein pulbigung8t< legi mnm gesandt Die freisinnigen Stadt- verordneten inleipellirten deshalb in einer der letzt« Sitzungen. Der Oder bürgermeister Dr. Geßner erklärte, daß er kein Recht zum Eiwchriten gehabt habe, die Trink- sprüche auf Birmaick und da« Telegramm seien nicht offiziell" gewesen Er habe fich aber vorgenommev, künftig kein Geld mhr von der Stadt für der­artige Feste zu fordern"

Hoffentlich werden in solchen Fälle» auch in Mainz, trotzdem di-se Stadt im Reichstage sozial- demottatisch vertrete» ist, »och patriotische Stadt­verordnete fich finden, die in die Lücke treten und dem Magistrat die nöthigen Gelder darbieten werden. Ob der Herr Oderdürg< rmeister sich etwa auchvor­genommen" hat, eine solche Darbietung adzulehneu, wiffen wir nicht. In der sozialdemokrat scheu Presse

Dann aber kehrt ihm wieder ruhigere Besinnung zurück. Darf er hier bleiben und seine Frau allein abreifen lasten? Unmöglich, feine vornehme Natur empört fich gegen jede» öffentliche» Skandal. Das darf nicht fei», nie nnb »immer mehr. Ist die Scheidung unausbleiblich, so soll fie doch möglichst unbemerkt vor fich gehen.

Sein Entschluß steht fest. Er wird Ilse nicht allein reifen lasten. Bis Brindisi gehen fie zn- ämmen. WaS dann geschieht, das will er der Zu­kunft und seinem guten Stern überlasten.

Ilse widerstrebt seinem Willen nicht. Still und in fich gekehrt läßt fie alles geschehen, wie er es anordnet. Ei» Wunsch nur erfüllt noch ihre Seele, sobald als möglich allein mit fich und ihrem Leid zu sein.

Am kommenden Abend schifft fich das Ehepaar mit dem Professor auf dem Lloyddampfer ein, der am Nachmittag in den Hafen eingelaufen ist. In früher Morgenstunde, als eben die Sonne im Osten aufsteigt und mit ihrem rosigen Schein Meer und Ufer übergießt, lichtet das stattliche Schiff die Anker und fährt mit schwellenden Segeln hinaus in den dämmernden Tag.

Die Abr-isende« stehen am Schiffsborde, der Profestor lebhaft gerührt mtt dem Tuche ein Lebe­wohl der schönen Insel zuwinkend. Wolfs Auge sucht das Fenster, hinter dem er die Geliebte weiß. Er hat nur wenige Worte mit ihr gewechselt. 31 soll ihm nicht noch einmal vorwerfen dürfen, da sie sich seiner schämen müßte. Aber Adelme weiß, daß er frei wird, und mit einem: Auf Wiedersehen in Rom, haben sie fich zum Abschied die Hände gereicht.

Ilse steht etwas abseits von den beiden Männern, sie schaut feuchten Blickes auf das entschwindende

Anzeigen nimmt entgegen di» Expedition dieser^ Blatt»«, sowie di« Amwncm-Bureaux von Haasenstr' - Frankfurt a. M., (tafle!, Magdeburg und Wien; «uuvif Moss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. Daube *. 6o. in Frankfurt a. M., Berlin, Harmov«, Paris.

Umschau.

In Leipzig fand gestern der Prozeß gegen den Depnt-Feldwebel M e i n e k e aus Metz wegen Landes-

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Marburg

Mittwoch, 12. Mai 1897

(Nachdruck verboten.) Schwester Ilse.

Roman von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

JRrni?" wirft Wolf, als Ilse einen Augenblick

zögert, mit herausfordernder Kopfbewegung ein.

Hätte ich fie früher auch nur geahnt, so sehr vch mein Herz für Dich sprach, nie wäre ich die Deine geworden. Eines aber stand feit der schmerz­ten Stunde, da mir diese grausame Enthüllung gemacht wurde, fest in meiner Seele. Wäre es Baders gekommen, hätte Gott Dich, wie Du da­mals sich« glaubtest, wirklich abgernfen, eine Erb­schaft, die andere ältere Richte schädigten, hätte ich jemals angetteten."

Noch finsterer wird seine Stirn, noch kälter der seines Auges.

Da Du trotz der üblen Meinung, die Dn von hegtest, doch bei mir geblieben bist," sagte er schneidender Stimme, bei deren Klang ihr Herz t schmerzhaft zusammen zieht,wirst Du ver- Mhen, wenn ich an der Größe solchen OpsermutheS

Eiland, das ihr so manche schöne, genußreiche Stunde, aber auch die bitterste ihres Lebens gebracht jat. Vorbei, vorbei.

Sie kommt fich wie eine Abgeschiedene vor, die aus dem Licht in ewige Nacht gesunken ist. Wäre nur auch das Letzte vorüber, die Scheidestunde von Wolf, und das Wiedersehen mit der Mutter. Sie fürchtet fich vor den Lügen und de» Erklärungen, die sie daheim wird geben müsse». Ach, dott wird man vielleicht am wenigsten ihre Handlungsweise verstehe» und nicht begreifen wollen, daß ihr nur dieser Weg übrig blieb, um fich ihre Selbstachtung, die Möglichkeit, weiter leben zu können, zu bewahre». Dort liegt Butheotnm." sagt der Professor, nach dem Orte hindeutend,bald wird unser Schiff Kap Scala und Kap Cafiope pasfirt haben. Dan» find wir dem Umkreis von Korfu entrückt und steuern in's offene Meer hinaus. Ach schöner war es doch, als wir hierher fuhren und das Wunderland noch wie ein verschleiertes Räthsel vor uns lag. Jetzt, da eS fich uns enthüllt hat in aller seiner Herrlich- leit, treibt eS uns wieder fort, zurück nach dem heimischen Herd. So ist das Leben eine Wander­schaft. Haben wir aber unser Liebstes bei uns, wie Sie, meine lieben jungen Freunde," wendet er sich herzlich zu Wolf und 3Iie,bann ist eS Überall schön, wo es auch sein mag. Ich armer alter Hage­stolz beneide Sie um Ihr Glück. Aber so ist es, man sieht feine Versäumnisse immer erst ein, wenn es zu spät ist."

Die so glücklich Gepriesenen schlugen verlegen die Augen nieder. Ach, ihre Ehe zu beneiden, hatte der gute Professor wahrl.ch keinen Grund.

(Fortsetzung folgt.)

Lunten.

Die Pforte scheint geneigt, die Ser» sittlun 0 der Mächte zur Herbeiführung des Friedens zu unterstützen, wird indessen einen Waffen­stillstand nicht zugestehen, da die Griechen diesen nur «nutzen würden, um unter Verschleppung der Ver­handlungen ihre Truppen neu zu formtreu. In diplomatischen Kreisen ist man übrigen» darüber einig, daß die For setznng der Feindseligkeiten das beste Mittel sei, um eine Verzögerung der Ver­handlungen zu vermeiden und um schneller zum ge- vnnfchteu Ziele zu kommen. AuS gut n Quellen krlautet, daß der Sultan nicht unversöhnlich sei, sondern im Gegentheil eine große Mäßigung zeigen (Berte. Ex werde an dem Versprechen der Autonomie sm Kreta festhalten. Auch die Kriegsentschädigung iwibe er in mäßigen Grenzen halten und eine ieiinge Grenzregvlirung auf östlicher Linie Thessaliens

,Jch beklage," sagte fie bann, gewaltsam sich -in.«),daß Du an eine selbstlose That nicht : Stuben willst, beklage ich um Deinetwillen. Doch L *tte ich gehofft, mir ein besseres Andenken bei D gerben zu haben, das ich als Trost in mein ein» | ,aaiet>S Leben mitnehmen könnte.

L Damit wendet fie fich und verläßt, das Haupt unter einer schweren Last gebeugt, schnell das Zunmer.

»tprti jjfffen ihr vor, das griechische Volk betrogen zu haben, «d verlangen ebenfalls, daß die Regierung Hand itiltl «f die noch vorhandenen Gelder lege.

Die Nachricht, daß Griechenland die

verraths und Unterschlagung vor den vereinigten 2. und 3. Sttafsenaten des Reichsgerichts statt. Den Vorsitz führte Senatsprästdent Wirkl. Geh. Rath v. Wolff, die Reichsanwalffchast vertrat Reichsanwalt Schumann, die Vertheidigung führte Jnstizrath Dr. Feld. Es sind sechs Zeugen und zwei höhere Offiziere vom Kriegsministerium in Berlin als Sach­verständige, sowie ein Dolmetscher der französischen Sprache geladen. Der Angeklagte beftreitet feine Schuld. Der Angeklagte wird von den Zeugen, insbesondere von dem auS dem Zuchthause vorgeführten Kohlen­händler Hanne aus Monttgny beschuldigt, den fran- zöfischen Polizeikommiffar Ismert als Spion gekannt und ihn mehrfach in die Forts und in die Schuppen geführt zu haben, wo die kleinen Geschosse und die

wer sich dem nicht fügt, thut unrecht." Wenn eS alljährlich bekannt wird, daß in unteren polnischen Pfarreien deS JndustriebezirkeS die Zahl dersoge­nannten" Deutschen fich vermehrt hat, so fällt auch e Zahl der polnischen Eltern auf, welche sich nicht kümmern um den kirchlichen Grundsatz und um daS wahrhafte Seelenheil der Kinder. Wie würden sich enn so viele Deutschen in unseren Pfarreien finden?

Das find etwa keinedeutschen" Kinder, welche den deutschen Unterricht besuchen, sondern zum allergrößten Theil polnische.Das Wort Gottes in der Mutter­sprache." Wenn das polnische Kind auch deutsch versteht und im Stande ist, dem denffchen Religions­unterricht zu folgen, so ist es doch seine Pflicht, polnisch zu lernen, denn so gebietet es die heilige Kirche. Polnische Eltern, wenn ein Kind der denffchen Sprache wegen in Religionssachen Schaden leidet, so wird Golt von Euch Rechenschaft fordern. Polnische Eltern, bewahrt eure Kinder vor der Germanisation, diesem schlimmsten Gift unserer Zeit. ES ist wahr, es kann auf jedem Straßensteine ein Lehrer Grosser sitzen und den Polen predigen:Oderschlefien ist ein deutsches Land und soll es bleiben", es wird fich immer ein Pfarrer Schwi der finden, der bei der Konfirmation zu denffchen Kindern sagt:Ihr seid keine Denffchen, ihr seid Polen."

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

mrt Verla«: 2»h. Ang. «och, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg, verantwortlich für den allgemein« Theil: Redakteur R. Hartmann,

Redaktion md Expedition: Markt 21. vH H-rt-Wy Wi-HX* für den Haseratmthell: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

von strategischen Gesichtspunkten ans verlangen, nnd zwar bei Analipsis und Nezero, sodaß die Türkei n den Besitz des Gebirgskammes käme.

Die griechische Regierung hat die Mächte ersucht, hre Geschwaderchefs anzuweise», daß sie den griechi- chen Kriegsschiffen gestatten, die von Kreta abberufe­nen Truppen an Bord zu nehmen. Die Abberufung wird natürlich damit erklärt, daß die Truppen zur ertheidigung Thessaliens sofort nöthig seien. Der Abzug kann aber auch andere naheliegende Gründe haben. Nach einem in Wien nämlich aus Athen eingetroffenen offiziellen Telegramm hat sich die dortige Lage wieder bedenklich verschlimmert; der König wandte fich von Neuem an DelyanniS, sodaß der Fall d e S M i n i st e r i u m s R a l l i zu er­warten steht. Auch auS Kreta laufen für die Griechen ungünstige Nachrichten ein; der größere Theil der Insurgenten verlangt den Abzug der Griechen. Es kam beretts zu mehreren blutigen Zusammenstößen zwischen Insurgenten und Griechen.

Die Wiener Blätter sprechen eS in energischen Wort n auS, daß nur eine aufrichtige Aendeiung ihrer bisherigen Manier, die Großmächte durch Schlau­heit Hinhalten und fich dienstbar machen zu wollen, den Griechen noch Rettung Bringen kann. So schreibt daS WienerFremdenblatt": Die Griechen sollten einmal aufhören, durch Ueberklugheit Erfolge erzielen zu wollen. Sie haben eS mit ihr vergebens versucht, fie haben vergebens auch das Kriegsglück versucht, sie könnten jetzt so weit sein, offen und ehr­lich einzugestehen, daß fie geirrt haben und geschlagen find und die Wiederherstellung des Friedens wollen, um die Verwüstungen des Krieges zu tilgen und i m Innern daS lang Versäumte nachzu- holen. Sie könnten auch endlich aufhören, über den angeblich so glühenden Wunsch der Kretenser, mit Griechenland vereinigt zu werden und nach Griechenland Steuern und Rekruten zu schicken, sich und die Welt täuschen zu wollen. Man weiß ganz put, wie eS auf Kreta in Wirklichkeit steht und wie die Kretenser, wenn fie fich selbst überlassen find, sprechen. Die Kretenser werden eine Autonomie sehr willkommen heißen. ES ist eine schlechte Politik, am Scheine festzuhalten nnd dafür immerfort thatsächliche Verluste zu erleiden.

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__JI r iefe nach der Stuhllehne, weil es fie wie ein ^windel überkommt.

Das griechische Volk

«(tat endlich zu der Einsicht zu kommen, daß eS gtr, einigen Wenigen arg hintergangen worden ist. Seit einigen Tagen beschäftigt sich daS in Athen dem Hose ergebene Blatt Ephemeris "mit skandalösen Krthüllunaen über die Verwaltung der Gelder -er geheimen Nationalgesellschaft. Es wird gebeutet, daß die in Griechenland gefammelten Selber nicht ehrlich verwaltet worden feien, und die geheimen Letter werden aufgefordert, Rechenschaft ab- plegen und die noch vorhandenen Summen an die Staatskasse abjuliefern, sowie endlich sich zu erkennen « geben. In ihrer Antwort an die Redaktion der Zphemeris" erklärt die geheime Leitung, daß fie M jetzt, aber zur geeigneten Zeit Aufklärung über -h« Thätigkeit geben werde. Damit ist die Presse litt nicht zufrieden. Auch andere Blätter schließen

j Räumung Kretas zugesagt, nach einzelnen An- gaben auch schon die unbedingte Annahme der von bau Mächten zu vereinbarenden Friedensbedingungen

j «spiochen habe, wird auch in England mit be­brütender Erleichterung und Befriedigung ausgenommen nb erörtert. Die ministeriellen Blätter rathen in km neuerdings von ihnen angeschlagenen entschiedenen, rtnfc faft scharfen, dieTimes" in sarkastischem Tone den * Stierten, keine weitern Umstände mehr zu machen, . ba die Winkelzüge nur ihre traurige Lage verschärfen