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*it großer Schärfe gegen den Entwurf; er äußerte

(Nachdruck verboten.)

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Roman von Clariffa Lohde. (Fortsetzung.)

ansehe, bemerke man, daß auch das auf eine grobe Täuschung hinauslaufe, da die Altersverficherung im Gesetz beibehalten nur nur auS der Ueberschrift entfernt worden sei.

Der konservative Führer, der im Jahre 1889 bei den Verhandlungen über das Gesetz als Referent zu fungiren hatte, brachte ferner einige interessante Darlegungen über die damalige Stellung der Reichstags- mehrhett zu einzelnen Punkten, die der Vorlage ge­mäß nunmehr anders geregelt werden sollen. Er hob hervor, daß damals das Bestättgungsrecht au" einstimmigen Beschluß eleminttt worden sei, heute dagegen solle das Recht den Einzelstaaten wieder ge­geben werden, und zwar etwa nicht den Monarchen, sondern den Centralbehörden. Eine solche unbe­greifliche Verschlechterung des gegenwärtigen Gesetzes hat selbstverständlich keine Aussicht auf Annahme.

Wie Herr Dr. von Levetzow, verurtheilte auch Herr Freiherr von Manteuffel mit scharfen Worten die durch die Vorlage beabsichtigte Stärkung der Amts' kräfte des Staatskommissars, der bis jetzt viel mehr gekostet und sehr viel mehr Unzuträglichkeiten herbei­geführt, als er irgend welchen Nutzen geschaffen habe. Auch die anderweitige Vertheilung der Lasten be- mängeüe der konservative Führer. Eine solche Ver­theilung, wie sie in der Vorlage vorgeschlagen sei, lähme jede freie Bewegung und jede Lust am Wirth- schaften vollkommen, weil das Jntereffe dadurch ver­loren gehe. Herr Dr. von Levetzow, der diesen Punkt des Entwurfes ebenfalls bemängelte, hatte vorgeschlagen, eS soll die Uebertragung der Hälfte der Rentenlasten auf die Gesammtheit der Versichemngs- anstalten festgesetzt werden; Herr Freiherr von Man teuffel, der mit diesem Vorschläge sich einverstanden erklärte, würde am liebste« eine Reichsverficherungs- anstalt sehen. Die Errichtung einer Staats Versicherungs­anstalt ist heute schon den verbündeten Regierungen nach dem § 41 der bestehenden Vorlage anheim­gegeben.

Bekanntlich lagen zu der Vorlage noch ver­schiedene anträge vor. DerRosineu'-Antrag des Herrn Röficke fand gar keine Liebhaber, der Antrag des Centrums, der die Ablehnung des Entwurfs vorschlägt und für eine Revision des Gesetzes be­stimmte Grundsätze fest stellt, erlangte nur im Ceutrum Zustimmung, Herr Feiherr von Manteuffel erklärte die dem Anttage zu Grunde liegende Absicht, die landwirthschastlichen Arbeiter vollständig aus der Versicherung herauszulassen, mit Recht für nicht nur arbetterfeindlich, sondern auch ganz direkt der Land- wirthschaft schädlich. Was den vom Bunde der

Nahe übte einen beängstigenden Einfluß auf ihn Er fand sie schöner als je. Die sanfte Bitte, die stets auf ihrem Antlitz lag, sobald sie sich ihm zu­wandte, verlieh ihr noch einen besonderen Reiz. Ein Schauer ging durch seine Glieder, so ost er nur in ihre Nähe kam. Und nun lange Stunden neben ihr wetten zu müffen, welche unsägliche Quall

Die Kathedrale war, als sie eintrateu, bereits Kops an Kopf gefüllt. Ein geheimnißvolles Dunkel, uur von dem Scheine einer Oellampe am Eingänge mrchbrochen, erfüllte den wei en Raum. Mtt leisem semurmel, die Osterkerzen noch unangezündet in den Händen, schob mau sich langsam vorwärts. Der Professor hatte durch Geld und gute Worte auf der Galerie für sich und seine Gesellschaft einen Platz gefichett, von dem die ganze Kirche zu übersehen war, eme schmale Bank dicht an die Brüstung gerückt für dre Damen, die Herrn mußten zur Seite stehe». Wolf wußte nicht, wie eS kam, daß er »eben Adeline seinen Platz gefunden hatte. Halb mit Pein, halb mtt Lust fühlte er ihren warme» Körper dicht neben dem seinen. Der Professor, an der anderen Seite der Bank, erzähfte, leise flüsternd, die Legende von dem heilige» Spiridion, dem Schutzpatron Korfus, deffen Gebeine, hier im Altarraume in einem kostbaren ikrgoldeteu Sarge aufbewahrt, zuweilen in feierlicher ftozesfion zu Bitt- und Daukgebeteu durch die Stadt getragen würden.

Da faßte eine weiche warme Hand auf die Lehne der Bank des sich stützenden Wolfs, und wie ein Hauch tönte es zu ihm herauf:

Verzeihung, Wolf; Ich bin nicht so schuldig ff 8iben? «?*< L^>cht mit Ihnen, »e£ Ü SEl-ebt, settdem ich Sie zum ersten Mal geschm. Aber ich hatte mein Wort bereits ver­pfändet, »nd man zwang mich, öffentlich mich dazu

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5rme, sich auf kurze kritische Bemerkungen besonders Äer die unerttägltche Fülle von Aufsichtsorganen, «lche durch die Vorlage cingeführt oder deren

des Lebens bekehrt werden. Und für gar hartgesotten hatte ich aber den Baron Wolf durch- ' nicht.«

Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

mein Rom, wo Du auch am besten von Deiner bizarren Vorliebe für diesen Baron kuiirt werden wirst."

Adeline hatte gelaffen der Rede der Mutter zu­hört. Nun hob sie mtt einer leicht abweisenden Miene den Kopf:

Du irrst, Mama, wenn Du mich so rasch für geschlagen hältst. Gerade weil man diese Frau für ein Juwel hält, sie als solches preist, fühle ich den Reiz des Kampfes um so lebhafter, und es würde mir nichts mehr Vergnügen machen, als gerade den Gatten dieser bleichen Hettigen besiegt zu meinen Füßen zu sehen.

Thorhett. Er ist immerhin noch ein Kranker,' warf Mrs. Graham unmuthig ein,und ich begreife nicht, daß Du Deine Jugend an einen Greis fesseln willst, wo Dir von anderer Sette eine so glänzende Zukunft geboten wlrb."

Bah, Du meinst den Ruffen, Mama, nun, mag er immerhin noch ein wenig schmachten. Ob ich Wolf von Menzelen heirathe, darüber, Mama, kann ich mich heut' noch nicht entscheiden Aber seine Liebe, seine Anbetung, die will ich unb werde ich mir erobern ; denn ich gestehe es Dir, Mama, noch nie habe ich für eine» Mann gefühlt, was ich für diesen fühle.--Und, sollte mtt wirklich

eine Zukunft an jenes Barbarenfürsten Sette Blühm, wie Du es so lebhaft wünschest, so will ich wenigstens, und wäre es nur für eine Stunde, die Seligkett wahrer Liebe genoffen haben.-

Um einer Stunde willen solltest Du aber den Frieden dieser Leute nicht stören. Das geht doch zu toeit*

»Habe ich mich denn schon entschieden, ob es für eine Stunde, ob es für's Leben fein wirb?" entgegnete sie mit einem hochmüthigen Zurückwerfeu

Landwirthe vorbereiteten und von Henn von Plö; eingebrachten Anttag anbettifft, so war Herr Freiherr von Manteuffel, so gerne er auch Bereit war, die Vorzüge desselben anzuerkennen, genöthigt, sich da­gegen auszusprechen, da der Anttag schließlich zur Reichseinkommensteuer führen würde, eine Institution, welche von der konservativen Partei immer mit Nachdruck bekämpft worden ist und bekämpft werden muß.

Ist es unter solchen Umständen unmöglich, air der Grundlage des Regierungsentwurfs oder einet der konkurrirenden Entwürfe eine zweckmäßige Reform der Arbeiterversicherung in die Wege zu letten, so ist das wegen der Dringlichkeit dieser Reform be­dauerlich. Die verbündeten Regierungen werden aus den Reichstagsverhandlungen ersehen haben, daß sie mit Scheinreformen nichts ausrichten, sondern daß der Reichstag nur einer solchen Novelle seine Zu­stimmung geben wird, die eine thatsächliche Be­seitigung der allenthalben erkannten Mängel herbei zuführen geeignet ist. Diese Mängel (das Klebesystem, die Vertheilung der Lasten u. a.) sind nicht nur in dm ausgedehnten Vorberathungen im Jahre 1895, sondern auch in der eben beendeten ersten Lesung des verunglückten Entwurfs klar bezeichnet worden.

Die Reform des Jnvalidenversichemngsgesetzes.

Nach dreitägiger Berathung ist die erste Lesung Jnvalidenverstcherungs - Novelle im Reichstage et worden. Aus der Thatsache, daß nicht

Mal eine Ueberweisung der Vorlage an eine ission stattgefunden hat, kann schon geschlossen ettben, daß der Kuchen mit welchem Herr Staats- Mär von Bötticher den Entwurf verglich von km Reichstage nicht für schmackhaft befunden worden H. Ja, sogar, die aus diesem Kuchen von Herrn fcepde herausgeholten und mittels eines Sonder- atrages präsentirten, übrigens recht dürftigen Rosinen

würden dann zweifellos gemacht werden. Hierauf sprach Herr von Gerlach sich nach derChar­lottenburger Bürgerzeitung- noch folgendermaßen aus:

Die Sozialdemokratie habe eine» berechtigten Kern; sie fei etwas sehr gutes, wett durch sie der vierte Stand die polittsche anb wttthschastliche Entwickelung erhalte, bie ihm ge­bührt. Die Sozialbemokratie habe bie Sache nur verkehrt angefangen unb jage stellenweise» (!) Utopieen nach. Wenn bie Sozialdemokratie abge- wirthschastet habe, bann wollen die National- Sozialen an ihre Stelle treten und die Vertretung der berechttgten Jntereffen der Arbeiter über­nehmen. Die Bekämpfung der Sozial­demokratie sei völlig verkehrt, da­her habe die letztere nur derartige Erfolge zu verzeichnen. Es schade ja gar nichts, wenn die Sozialdemokraten etwas reden, was ver- kehrt sei, oder gegen die Staatsgesetze verstoße.*

Das find rein anarchistische Grundsätze, die der national-soziale Agitator hier verttitt. Ma« wird sich über solche Aeußerungeu aus dem Nau- mannschen Lager aber nicht weiter wundern dürfen Und dieser Herr v. Gerlach will unsere Hessen über baSeinzig politisch Richtige- in Versammlungen auf klären!

Die grauenvolle Pariser Braub- katastrophe finbet allerorten schmerzvolle Theil- nahme; unb wir meinen, das Unglück wäre furchtbar genug, keine andere als die menschliche Stimme reden ju lassen. Gleichwohl bringt die demokratische we?Äin/r ^"lkszeitung- einen Artikel: Sir rstokratische Leichen- fertig und vermag barm mit rohester Tendenz zu sagen:Warum zeigt sich nicht eine gleiche Theilnahme, wenn es nicht Opfer aus der sog.besten Gesellschaft- find? Das ist s, was uns mit Schmerz und Beschämung erfüllt: der große Kontrast in der Art, wie man diesen Opfern die Theilnahme zuweudet, die man anderen nicht aristokratischen nur zu häufig vorenthält! Aristokratische Leichen! Aristokratische Menschen! Sind fie wirklich von befferem Stoffe? Verwesen sie nicht, wie bie Leichen ber Aermsten unb Elendesten? Ist der Verlust von Hunderten von fleißigen Arbetts- !anbm groß ffr die Gesammtheit wie

der Verlust von nnr genießenden Zuschauern der Lebenskämpfe? Wenn wir uns doch daran ge­wöhnen wollten, die Menschen als Menschen zu würdigen, nicht fie abzuschätzen »ach bet Zahl

des Kopfes:Qui vivra, verra! Bitte, liebe Mutter, in biefent Punkte laß mich ganz allein mein Schicksal entscheibe». Unb um offen zu sein, Fürst Naradiu ist mir in ber Seele zuwider. Nur der Zwang ber Nothwenbigkett könnte mich bestimmen, ihm meine Hanb zu reichen. *

Dieser Zwang ber Nothwenbigkett wird aber in wenigen Wochen ein treten. Die vom Onkel noch einmal, zum letzten Mal gewährten Mtttel gehen zu Enbe; bann heißt es, entweder hier festen Boben fassen oder nach New-York zurückkehren.*

Nach New-Yoik in bie Abhängigkeit des Onkels kehre ich nie zurück, barauf gebe ich Dir mein Wort, bist Du bamit zufrieden?"

,3ch muß wohl! Eigensinnige Kinder wollen ihren Willen haben; doch ich sehe, wie Alles kommen wttd. Der Fürst wird doch schließlich Dein Gatte werden.-

Der Fremdenführer meldete sich, den Damen einige Sehenswürdigketten der Stadt zu zeigen. Die ottaße unb Plätze waren dicht belebt, dasselbe bunte -reiben entwickelte sich dort wie am Abend vorher. leberaH in den offenen Höfen sah man Tafeln Her­richten, an denen die Gläubigen gleich nach ber Ver- unbigung ber Auferstehung um Mitternacht sich für >ie langen Fasten zu entschädigen gedachte». Öfter» ämmer, an den Hausthüren angebunden, warteten kläglich ihres Geschicks, zu dem kräftigen Burschen, die weilen Aermel ihres weißen Hemdes zurückfchlage», »eretts die Messer wetzten. Das Gewühl und Ge­iränge nahm zu, als die Nacht herrannahte, und Alles nach den Kttchen drängte, sich einen guten Matz zu sichern.

Nur widerwillig schloß sich Mols dem Gange nach San Spiridiou an; aber er fand feinen unanf­älligen Grund, um zurückbleibeu zu körne». Adelines

Umschau.

Der PariserFigaro* hebt die Bedeutung der Beileidsbezeugung Kaiser Wil­helms hervor und glaubt, daß der Eindruck, den die Kundgebung in Frankreich gemacht habe, »och gesteigert werde durch die Wahl des Fürsten und der Fürstin Radziwill als Vertreter des Kaiserpaares bei der Leichenfeier. Der Umstand, baß die Fürstin Radziwill auS einer ftanzöfischen Familie stamme, gebe dieser Wahl noch eine besonder Bedeutung.

Der auch hier bekannte Herr von Gerlach einer der früheren Redakteure der ZeitungDas Volk", welcher sich berufen glaubte, die konservative Partei­leitung darüber zu belehren, wasecht konservativ" sei hat in einer kürzlich zu Chailottenburg abge­haltenen national-sozialen Versammlung, die zum größten Thell auch aus Sozialdemokraten bestand, eine Lanze für die Ausdehnung des allgemeinen di­rekten Wahlrechts auch auf die Landtags- und Kom- mnnalwahleu gebrochen. Dabei äußerte der Redner, der offizielle (!) Patriotismus würde unter diesem Wahlrecht zwar leiden, aber soziale (d. h. sozialdemokratische) Forsschritte

Marburg

Sonntag, 9. Mai 1897.

igung Silage vor Allem die Rede des Herrn Freiherrn (3$ *1 Manteuffel, in der nach unserer Information '«ch der Standpunkt der Überwiegenden Mehrheit der Äservatioen Fraktion zum Ausdruck gebracht ist.

iftpeli Nationen erhöht werden sollen, beschränkte und 5 jähnz Har Dr. Gras von Stolberg die Nachtheile hervor- ins, Ä W, die der Landwirthschast durch die Jnvalidttäts- unbü «fichemng und deren Handhabung erwachsen.

t Bestimmend hat wohl aber auf das Schicksal der

^.^-Tlauben Sie? Nu» ja, ich gestehe, daß mir zotik ®°n manchmal der Zweifel gekommen ist, ob (86 J*8aro» wirklich seine Frau so liebt, wie sie eS hf Malls verdient. Aber ich bin überzeugt, was ffath M kann noch werden. Au ihrer Sette muß ch^- * her hartgesottenste Egoist und Weltverächter » * Glaube» an das Gute und zur ftöhlicheu Er-

L hi/®8 sagst Du nun, Adeline?* brach Mrs. ' t ,j mit kurzem Auflache» aus, sobald ber PMfor sich verabschiedet hatte.Mtt einem solchen von Frau, wie der deutsche Professor die JK Baronin eben bezeichnete, scheint es mtt doch den Kamps aufzugeben. Laß uns so rasch teil 9 - Möglich fort auS Korfu, das doch im Grunde,

fönirft. Herr Freiherr von Manteuffel wandte sich

1 L* Baronin von Menzelen erzählte eS mir,* ; Nte ber Professor Riefenthal zu Adeline Graham, «ttt dennoch, meine Gnädigste, das Verstehen der - macht eS nicht allein, besonders nicht bei Baron von Menzelen. So für einen Kranken Irlich unb geistig zugleich sorge», bas kav» boch mnaba * die wahre Liebe, wie bie Baronin fie für ihren htm hegt."

reistt man bie Hauptsehenswüidigkeiten kennen ge-

1. bat, sehr wenig bietet. Da lobe ich mir boch

Gehett ^te b" Reichstag dankend ab und gab dadurch zu lulthe iastthen, daß die von allen Seiten als höchst bringltdj . y achtete Reform ber Arbeiterverficherung ganz anders ßriCi beschaffen sein müsse, als in der vom Bundesrat!) ^gebotenen Vorlage.

__Bon konservativer Seite haben verschiedene Redner DtodS über den Entwurf geäußert, Herr von Salisch

* tob mehr die Vorzüge der Vorlage hervor, während Har Dr. von Levetzow in der Ueberzeugung, daß in , -. j iieftr Session aus dem Gesetze doch nichts werden

Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», sowie di« Annonc«n-Bureanx von Haasenstrin <t Vogler in .. Frankfutt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Stobra. Moss« in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

vanb« ch Lo. in Frankfutt a. M., Berlin, Hamuvee, Pari».

taadezu, die einzige wesentliche Vereinfachung, die ft a« e in dem Gesetze gefunden habe, sei die Ueberschrift; Marti to seiAlters-" weggelasien und bloß von Jn- (3® tolibität die Rede. Aber, wenn man sich die Vorlage

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt.

doch," meinte Adeline, den hübschen Kopf j 11, Adelnd,kann es auch die hingehendste Liebe un- _--->f*Mtdigt lassen, wenn die eigentliche Sympathie ber -*** -perlen fehlt."