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(Nachdruck verboten.)

Marburg

Freitag, 7. Mai 1897.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnemems-Preis bei der Erve- dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejH. Bestellgeld). Jnsertionggebühr für die gespaltene Zeil« »der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Lehrthättgkeft unter genauer Kenntniß der Praxis ausüben können. Was die Arbeiterfrage betrifft, so wird es wohl zweckmäßig sein, zu berücksichtigen, daß der Standpunkt der Arbeügeber heute etwas mehr als bisher zum Ausdruck kommen muß. Ich erinnere bei dieser Frage an ein bekanntes Wort des Fürsten Bismarck. Fürst Bismarck hat bei der Behandlung der Arbeiterftage mit Rücksicht auf die Stellung des Unternehmerthums und der Arbeitgeber immer an die alte Regel erinnert, daß man die Henne nicht schlachte» solle, die die goldenen Eier legt. Es war einer der Grundsätze der ganzen Sozialdemokratie und der nach der Sozialdemokratie hin agüirenden sozialistischen und wirthschaftlichen Theorieen, daß sie diesen Ge­sichtspunkt viel zu sehr aus den Augen gelassen haben. Er muß also bei der Besetzung der Lehrstühle anch herangezogen werden und mit zur Geltung kommen. Ob es möglich sein wird, auf die agrar-politische Theorie und Lehre nach dieser Seite ein größeres Gewicht zu lege», als bisher wird man ebenso in Erwägung ziehen müsse». Ein sehr günstiges Ergeb- niß wäre, wenn es gelänge, die sozialpolitischen Pro­fessoren mit der juristischen Facultät zu verbinden. Die Priorität dieses Gedankens glaube ich für uns in Anspruch nehmen zu dürfe», denn wir haben uns mit diesem Gedanken geraume Zeit getragen. Ich hege aber Bedenken, im Wege eines Zwanges die Sache einzuführen, zweifle aber garnicht, daß sie auch im Universttätekörper in sehr ernste Erwägung ge­nommen werden wird. Die Wissenschaft muß selbst auf Verbindung hinzuwirken suchen, und ich werde alles tbun, dies zu fördern. So groß, wie man gewöhnlich annimmt, sind die Gegensätze nicht. Das aber dürfe» Sie der Unterrich sverwaltung zutraum, daß sie bei der Besetzung der Lehrstühle dafür ist, daß diese nicht eine nach der sozialdemokratischen sefte gehende gefährliche Richtung einnimmt.

-Pastor Seyffahrt schrieb es mir schon vor ^ertr Zeit, doch scheute ich mich, darüber mit Dir idrrchen, da Du mich direkt gebeten hast, de» Deines Vetters nie vor Dir zu nennen." ließ den Kopf in die Hände fiukm.

Umschau.

Eine unerhörte Fälschung versucht die BerlinerVolkszeitung". Das demokrattsche Blatt chreibt nämlich,die Annahme sei nicht ausge­schlossen, daß das angeblich in einer Depesche Sr. Majestät des Kaisers an Se. Königliche Hoheit den Prinzen Heinrich enthaltene Wort von den vaterlandslosen Gesellen" von anttsemitischer bezw. konservativer Seite ebenso erfunden worden sei tote die Nachricht von der Beglückwünschung des Fürsten Bismarck durch den Kaiser zum 1. April er- funben gewesen sei". Es ist bekannt, daß der an«

- drodukttonsertrag. Sie glaubt aber, daß die Macht! Nun besteht aber natürlich innerhalb dieser wissen­des staats ansreiche nnb daß der Staat dazu be-lschaftlichen Schule eine große Zahl von Verschieden- rl'J,0Te UeI wenigstens zu mildern in ihrer heiten im einzelnen. Es lassen sich da verschiedene gemeuischädlichen Wirkung, nnb sie unterscheibet sich I Hauptgruppen unterscheiden; eine liberale, die die von der früheren Theorie auf dem Gebiete wesentlich Gewerkvereine nach englischem Muster empfiehlt, und dadurch, daß fie die Gestaltung dieser wirthschaftlichen I eine mehr konservative, die sich mehr an die alt- Verhältnisse vom ethischen Gesichtspunkt aus auffaßt, I preußische Staatsttadition anschließt. Daneben gehen u überall um etwas rein menschliches auch die wissenschaftlichen Richtungen auseinander;

-Ogwube, daß die neue Schule auf diese auf der einen Seite stehen die Historiker, die nach Werse die Wissenschaft weiter gefördert hat. Idem Vorgänge von Roscher und Schmoller mit Vor- So verband sich nun allmählich mehr und mehr «liebe wirtschaftsgeschichtliche Fragen behandeln, auf mtt der realsstischkn Forschung eine praftische Tendenz.!der andern die Systematiker, die, etwa im Anschluß Man betrachtete die sozialen und wirrhschaftlichen I an Wagner, die Theorie in wirthschaftlichen und ErscheMnngm mcht nur wie die Freihandelstheorie I sozialpolitischen Fragen lehren. Auch in der Arbeiter- ledtglich vom optimistischen sondern vom kritischen frage gehen diese Richtungen auseinander. ES sind Standpunkt, und mit dem neu erwachten Zuttauen I aber verhältnißmäßig nur wenige, die sich specifisch mrf die LelstungSfahrgkett des Staats empfahl man! mit der Arbeiterfrage beschäftigen im preußischen Reformen. Für diese Schule wurde im Jahre 18711 Staat, daneben ist noch vr. Professor Hitze in Münster, der Spottname Katheder-Sozialisten er- der nicht eigentlich Nationalökonom, sondern Theologe ftrnden und zwar die Herren werden das zum ist, mit einbegriffen. Alle diese find Arbeiterfteunde, ml, . "E" 7" öon Herrn Oppenheim in der aber ich muß doch hervorheben, daß das keineswegs Nattonalzeitung , ich glaube, daß das der Ursprung gleichbedeutend ist mit Unternehmerfeinden. Ich brauche ist. Niemals ist ein Name weniger gerechtfertigt nur auf die Verhältnisse hinzuweisen, wie einer der gewesen als grade dieser. Wenn diese Schule richtig bedeutendsten dieser Professoren, Schmoller in seinem bejetd&net werden sollte, so hätte sie heißen müssen Aufsatze über die Entwickelung des Großbetriebes die K a t h e d e r - A n t l s o z r a l l st e n. Das waren sie I hohe Bedeutung und die Verbimste des großen Unter alle, auch nicht einer unter ihnen, der nicht direkt! nehmerthums ausdrücklich anerkennt.

ant,sozialistisch war. Nichtsdestoweniger wurde der! Ich darf wohl behaupten, wenn ich mir die Name gmig und gäbe. Die Richtung konsolidirte sich staatswiffenfchaftlichen Lehrstühle aniehe, daß darin in dem Verein für Sozialpolitik. Dieser bezeichnete! die Justitia distributiva zur Geltung kommt, so eine maßvolle soziale Reform als nothwendig, l weit es nach den einzelnen Berhälinissen irgend wotestirte aber gleichzeitig gegen alle sozialistischen! möglich war. Damit soll aber nicht verkannt werden, 7? »Ostungen, dieses Vereins liegen!daß auch in dieser Beziehung noch manches zu ändern gesammelt in 70 Banden, und vergebens wird man! und zu bessern ist. Was dabei zu thun ist möchte in dieser ganzen Reihe auch nur nach einem einzigen ich in vier Punkten zusammenfassen. Es giebt keinen Safce suchen, den man als sozialistisch bezeichnen | bessern Schutz gegen docttinäre Einseittgkeit, als eine kann. Man wird nichts finden, was mit der staats- gediegene praktische Erfahrung. Ich will anerkenne, tteuen monarchischen Gesinnung in Widerspruch ständc. daß es auch die Aufgabe der Unterrichtsoerwaltung Es find daran Manner aller Parteien betheiligt, von ist, sich nach wissenschaftlich durchgebildeten Männer» der äußersten Rechte bis heran ich will nicht! der Praxis umzusehen und zu versuchen, inwieweit sagm zur äußersten Linken, das ist ja heute ein man fie für akademische Lehrthättgkeü aewinnen kann. Begnff, der schwer zu definiren ist aber doch bis DaS toirb nicht ganz leicht sein, indessen dot> auch b» Fretse der liberalen Volkswüthe nicht ganz so unmöglich. Die großen Einrichtungen und Politiker. Fast alle Universitätslehrer gehören die infolge der sozial-politischen Gesetzgebung des dem Verein für Sozialpolitik an, und von ihnen ist! Reiches entstanden sind, haben doch eine Menae kein einziger, der nicht völlig auf den Grundsätzen Kräfte in die Praxis hineingebracht, auS denen auch der Kaiserlichen Botschaft vom 17. November 1881 wissenschaftlich tüchtige und wohl befähigte Leute h«= °Ua SJ. SShl \890 srch daran an- vorgehen, einen akademischen Lehrsessel einzunehmen.

ÄÄ" n ^gefangen, die ja nichts Ich werbe also biefer Frage meine Aufmerksamkeit 55 Rr'Jm f 9U^9 £b°m h°chseligen zuwenden und hoffe, es wird gelingen, einige Kräfte ftatfer Wilhelm aufgestellten Grundsätze.pu gewinnen, die in dieser Richtung die akademische

®fc beobachtet ihn voll steigender Angst. Eine *$9 erfaßt fie, Worte, Andeutungen der Mutter wieder in ihr lebendig: Nicht allem die Be- d>9 der Mutter Wolfs sei Veranlassung zum gewesen, eine höchst Lebendige stecke dahinter. ? diese höchst Lebendige die damalige Braut gewesen wäre? Und fie ist hier, ihm vielleicht 7?rift, und frei, frei!

iiSr als würde ihr der Athem benommen, eiidtt sich ab, ihre hefttge Erregung vor dem jjZa verbergen, der bleich, mit verdüstetter ^ud ganz verstörtem Blick regungslos vor fich

Ftanen! Aber, was sehe ich?" fügte er, seinen »Iid gespannt ans den anstoßenden Balkon richtend, ttiser hinzu,wenn ich nicht irre, haben Sie den Vorzug, Nachbar der reizenden Amerikanettnnen zu sein, mtt denen wir schon bei der guten Athanasia zusammm waren, freilich, ohne hinter den häßlichen blauen Schleiern die verborgene Anmuth und Schön- £et* öu ahnen. Die Damen erzählten übrigens, daß sie Bekannte von Ihne» feie», Herr Baron von Wenzelens"

Wolf suchte den Unbefangenen zu spielen.

,, "So, sprachen sie wirklich von unserer Bekannt­schaft? Sie ist flüchtig genug?"

Nun, bei so hervorragender Erscheinung haben Damen wohl das Anrecht, daß man anch nach huchttger Bekanntschaft sie nicht vergißt. Die junge Miß besonders kann fich selbst hier, im Lande AphrodftenS sehen lassen, ohne zu sehr die Konkurrenz zu furchten." 0

Wolf, aufs peinlichste berührt von dem harm­losen Geplauder des Professors, faltete mit nervös zitternden Händen die Serviette zusammen und trat an die Brüstung des Balkons, fich scheinbar ganz in den Anblick des festliche» Gewühls unten vcttiefend.

Vom Ufer des Meeres her begannen Raketen aufzusteigen, hier und da blitzten bengalische Flam­men auf.

Nun wurde die ganze Front des Hotels plötzlich von Licht übergossen. Nebenan war das Gespräch längst verstummt, der Fremdenführer hatte sich zurück- gezogen. Die beiden Damen, schwarze Schleiergewcbe um de» Kops geschlungen, lehnten bequem in ameri- Jani^en Schaukelstühlen. Das reizende Profil Ade- nens sah in der hellen Beleuchtung wie von einer

Glorie umwoben ans.

(Fortsetzung folgt.)

Roman von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

-Die Braut Axels?" fragte Ilse mit einem 2 Erstaunen ihren Gatten.Hat man Dir W ans der Heimath geschrieben, daß die Verlobung Rilgtgangen ist?"

.Sie Verlobung zurückgegangen?" ruft Wolf, ® nta sein Gesicht fährt es wie ein jähes Er- *»ea.Woher weißt Du?" !

Anzügen nimmt entgegen bi« En-editton bitftS Blatte«, sowie btt Annoncen-Bmeaur von Haasenstrin & Bögler i« ?»* M., Md, Magdeburg nnb Wien; Rudolf XYXTT Moss« h Arankfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

ftasb« & Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hanuov«», Paris.

Wöchentliche Beilage«: Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

t*4 Redaktion und EMeditton: Martt Sil Jllustrirtes Sonntagsblatt. Vrranttoorüich für bev eC6«mem«n Thell: Redakteur M. Hartman»,

u für den Imeratenthell: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

Sie ist frei, so tönt es schmerzvoll auch in ihm! der Balustrade, den Kaffeehäusern und Standbildern für mich zu spat, zu spat! I angebracht waren.

Des Professors zum Aufbruch mahnende Stimme!. ®ie tabI dhöte hatte bereits angefangen, als schreckt beide Gatten aus tiefer Versunkenheit empor. |J Wagen endlich vor dem Hotel hiett. Wolf er- So lebhaft und Hefter die Herfahrt gewesen, so still! st^ sär zu angegriffen, um mit Andern sprechen und wortlos wird die Heimfahrt. hu *önnen' und befahl, das Diner auf dem Balkon

Vor Wolfs erregter Phantasie gaukeln verlockendes ^sich"^ E?wollte"das

Bilder einher, die sein Blut zum Sieden bringen, tZ dhöt?1uf6eS m»t SS9y\ £ 3Ife denkt bangenden Herzens der Zukunft; nur der aber, nachher die Freunde S anhnSn Professor schaut heiter genießend um fich, bis auch! Es dauerte lanae ebe eir

Im r. 01,8 btr Haud. Aus dem zunachstliegenden

15« | Balkon wurde gesprochen, eine melodische Frauen-

cm c t. n. k »I 'n?* stch in englischer Sprache vernehmen,

cm K9. ^n?le?er 28a.fle' lobald « das auf die eine rauhe Mannesstimme antwortete.

Weichbttd der Stadt berührte, vorwärts. Alle Sttaßen! Es war der Fremdenführer, der die beiden

waren von einer dichtgedrängten Menge durchfluthet IDamen schon auf dem Ausflug begleitet hatte, nun

Hier wurden in ben jum Feste aufgeschlagenen hier feine Erklärungen fortsetzte, und auf das Buden allerhand Vorräthe, Backwerk, Maisbrot und Interessanteste der Umgebung, wie der Vorgänge auf Orangen verkauft, dort tneb ein Eseltreiber fern mit Idem Platze, aufmerksam mach« 8 8 '

f^ben voll Rasen, Erfta und Myrtenbüschen be-Schon wieder fiel" stieß Wolf finster hervor ladcnes Thier unter lautem Schreien und Aufforderung Iauch hier nicht allein I" ,

zum Kaufen mitten in den fich stauenden Menschen-! Ilse sah aus ihren Teller nieder, fie that, als v® Daneben drängten fich Männer hindurch,!habe fie nichts gehört; aber ihr Herz klopfte hefüa die Ost-rlammer über den Rücken geworfen oder und fie athmete erst dann erleichtert auf, als der Stcmkruge auf dem Kopfe ttagend. In der Nähe Professor fteundlich grüßend, und Hefter wie immer der Spanatta, wo tue Prozeffion vorüber gehe» sollte,!zu ihnen trat und Über feine «rlebniffe an der wurde das Gewoge noch dichter. Hier mischten sich I table dhöte berichtete.

SS. Korfus noch eine Anzahl vonEs ist wirklich schade, lieber Baron, daß Sie

7n k- °?*en' um btt Ausfchmückung des | gerade beute fehlten," sagte er, fich an Wolfs Seite JIafceS, die Dekoration der Häuser, die Fahnen und! niederlassend.Eine solche exquifite Gesellschaft Lampions zu bettachte», die zur Illumination ans haben wir hier noch nicht gehabt, und diese schönen

Die deutsche National-Oekonomie an unseren Universitäten.

Zu unserem Abgeordnetenhause hat am 4. d. M. ki Kultusminister Dr. Bosse die Frage in nach ßchend folgender Rede eingehend behandelt, welche Dichtungen find in der deutschen Nationalökonomie vertreten?

Die Gegensätze innerhalb unserer nationalökonomi- M Wissenschaft find für de», der der Sache näher ftht, bei Weitem nicht so groß, als häufig in weiten, zkbildeten Kreisen angenommen wird. Bis vor tätigen Jahrzehnten herrschte in Deutschland fast asnahmslos das Manchester!hum. Die Theorie Ks laisser aller, laisser faire, die Ansicht, daß fit Aufgabe des Staates nur darin bestehen dürfe, Mernisse wegzuränmen für die freie Entfaltung kr wirthschaftlichen Thättgkeit, daß aber der Staat M pofittven Mitarbeü auf sozialem und wirtschaft­lichem Gebiet überhaupt nicht oder doch nur in ganz geringem Umfange, und zwar einem möglichst gering ^Messenden Umfange berufen sei. Das hat sich Mdert seit Anfang der 70er Jahre. Es ist wohl «sentlich zurückzuführen auf unseren großen Staats- «mn, den Fürsten Bismarck, der nicht nur ein großer Staatsmann, sondern ein ebenso großer Volks- Mh war, dessen bon sens will ich es einmal wen auch auf wirthschaftlichem Gebiet in Ver­ödung mit energischer Auffassung dieser Frage in ta Praxis große Veränderungen hervorgerufen hat, die bann auch tief hineingewirkt haben in die wissen­schaftlich wirihschastliche und soziale Theorie anfangs der 70er Jahre.

; Seit damals ist unter unser» Nationalökonomen, Mr beit Männern, bie fich ex professo mit ben EiaMwissenschasten befassen, eine neue sozialre- pMawrische Richtung, eine realistische Schule er­wachsen, bie nicht, wie bie alte F eihanbelsschnle 1 Priori annimmt, baß die Thätigkeit des Staats «n zu großem Schaden führen könne, sondern die pabM an den Staat die Forderung stellt, auch «f diesem Gebiet mit dem ganzen Gewicht der Staais- einzugreifen im Interesse des allgemeinen -ohls. Die alte Schule nahm vorwiegend eine Mwirthschaftliche Harmonie der Interessen an. Die >«e nimmt an, daß dieses freie Spiel der wioh- ichasllichen Kräfte auch sehr bedenkliche Mißstände ^itgen könne, insbesondere eine dem Interesse des »Meinwohls nicht entsprechende Verkürzung des An- vus der großen Masse der Bevölkerung an dem .

L «3a. ich scheute mich, von seinem Glück z» t8' sagte er leise,und nun?"

verstummt, als fürchte er fich, weiter zu etwas zu sagen, was doch besser ganz unge- » bliebe.