Marburg
Donnerstag, 6. Mai 1897.
«lVigm nimmt entgegen He Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstrin & Vogler in ____
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf IIII1 Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L. *
Daube »Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover Pari».
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhai«.
Jllustrirtes So««tagsblatt. .krLS
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und l/t in. Feiertagen. — Quartal-Abonnemenrs-Preis bei der Expe-
J15. IVv. bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Zweites Blatt.
Das Verkoppelungsverfahren in Altenhaßlau.
(Fortsetzung)
Inzwischen find auf dem Bureau auf Grund der Bermessungs- und BonittrungLregister und der Rein- ertragSwerthzahlen die oben erwähnte Sollhabenberechnung aufgestellt und jedem einzelnen Interessenten zugestellt und Termin zur Anerkenntniß anberaumt.
Auf Grund dieser Sollhabenberechnung gelangten in Altenhaßlau
Hectar Gesammtreinertrag
300,44 46 Acker 87 66,46 Mk.
69,37 57 Wiesen 3481,46 „
7,9016 Unland —„
Summa 377,7219 mit 12247,92 Mk.
abzüglich 7,5913 öffeutl. Wege
u. Gewässer mit 17,41 Mk. bleiben 370,13 06 mit 122 30,51 Mk.
zur Zusammenlegung.
Nunmehr kann zur Berechnung des Hutewerthes geschritten werden, um den Außenmärkern, welche auf ihren Grundstücke» nur eine Hutelast ruhen haben, einen entsprechenden Theil küqm, andererseits den Huteberechtigten Einmärkern eine entsprechende Weidezulage machen zu können. Dabei wird den kleineren Grundbesitzern, welche einen Gesammtreinertragswerth unter 45 Mark haben, eine entsprechende Ergänzung auf diese Höhe angerechnet.
Nach der Sollhabenberechnung besaßen nun die Hütungsberechtigten Eingesessenen zu Altenhaßlau in der Zusammenlegungsmasse einen Reinertrag von 11163,04 Mk. der Aecker und Wiesen. Da angenommen wurde, daß bei einem Reinerträge von 30 Mk. soviel Futter gewonnen tourbe, um 1 Kuh zu ernähren während des Winters, so würden bei 111,63,04 Mk. durchwintert werden können:
372,03 Kühe
Für Besitz- und in einer Hand befindliche Wirthschaftsstände, von denen nicht mindestens 1*/« Kühe durchgewintert werden können, find als Ergänzung auf je l1» Kühe anzurechnen . . _. . 79,49 Kühe
Mithin participiren an der gemein-
schaftlichen HuteberechtigungSmasse . . 451,52 Kühe Auf Grund des vereinbarten Huteertrages von 60 Pf. für das Hektar Acker und 1,60 Mk. für bas Hektar Wiesen beträgt der Gesammt-Huteertrag 289,59 Mk.
Der Werth einer Kuhweide berechnet sich demnach auf 289,59 : 451,52 gleich 64 Pfennige.
Die Pferchberechtigung fällt mit der Hutebe- richtigung zusammen und findet in der Huteent- fchädigung auch ihre Erledigung.
Das spezielle Sollhaben meiner Gutsherren be- tmö z. B.: Reinertragswerth ihrer
Grundstücke....... 3525,43 Mk.
Davon ab Hutewerth .... 82,36 Mk.
Bleibt Fruchtwerth . . . 3443,04 Mk.
Anzahl der Kuhweiden mit 30 Mk.
117,51 Kühe ä 64 Pfg.
Demnach Weidezulage..... 75,37 Mk.
Es verbleibt demnach ein Soll» "
haben von........ 3518,44 Mk.
Meine Gutsherren haben demnach noch 6,99 Mk. ^einertragwerth verlieren müssen, um den kleineren Besitzern unter 45 Mk. Reiuertragswerlh die ent sprechende vom Gesetze vorgeschriebene Ergänzung ge> währen zu können.
Nach Erledigung der Huteablüsungsangelegenheit wird mit der Planberechnung und Ausarbeitung des neuen Planes begonnen. Zuvor wird ein sogenannter Planwunschttrmin anberaumt, zu welchem jeder Ein- zelue Interessent vorgeladen wird, um seine Planwünsche vorzutragen, denen, soweit dieselben berechtigt ^scheinen, der Landmesser möglichst Rechnung trägt, ^elostversiändlich können nur berechtigte Wünsche Be Ackfichtigung ftnben. So haben sich z. B. in eine rieldlage in der Nähe der elektrischen Fabrik wohl ^üva 50 Besitzer einen Plan gewünscht, während »ort höchstens 10 bis 20 kleine Plauftücke hinzulegen ^aren, oder Grundbesitzer hatten fast ausschließlich
geringe Bodenklassen und wünschten sich in Feldlagen, in welchen nur ausschließlich gute Bodenklassen ver treten waren. Diesem Wunsche kann selbstverständlich In der Regel nicht nachgekommen werden.
Als Grundsatz wird bei der Ausarbeitung des neuen Planes beobachtet, jedem Interessenten möglichst dieselben Klasien seines ftüheren Besitzes unter Berücksichtigung der Entfernung vom Dorfe zuzückzugewähren. Nur unter Beobachtung dieser Gesichtspunkte lassen sich für jeden Einzelnen besonders große Flächenverluste vermeiden. Würde z. B. einem Interessenten für 1 Hektar VI. Klasse Acker im neuen Plane seine Forderung in III. Klaffe gewährt, welche mit 40 Mk. gegenüber von 20 Mk. in der VI. Klasse Reinertragswerth angesetzt ist, so würde nur 1 2 Hektar Acker dafür zurückgegeben werden, bei I. Klasse 60 Mk. Ertragwerth sogar nur Va Hektar. Sollte dagegen für den 1 Hektar VI. Klasse mit 20 Mk. Reinertrag, VIII. Klasse mit 8 Mk. Reinertrag zurückgegeben werden, so würde derselbe von der geringeren VIII. Klasse 21 /t Hektar für einen Hektar VI. Klaffe erhalten müsien.
An diesem Beispiel sehen Sie, wie wichtig die richtige Bonitirung und Reinertragsschätzung ist, andererseits aber auch, wenn diese Beiden richtig durchgeführt sind, darin die Garantie liegt, daß jeder einzelne Interessent im neuen Plane seinen Besitz richtig zurückerhalten muß.
Die neu anzulegenden Wege werden in ihrer Breite so bemessen, daß sie den wirthschaftlichen Bedürfnissen entsprechen und ungehinderten Zugang mit Gespann und Weidevieh zu den Planstücken ermöglichen. Die Wege dienen nur ausschließlich hierzu; Gras- und Weidenutzung wird von den Interessenten perpachtet. — - -
Wenn zur Entwässerung an den Wegen entlang Graben nothwendig werden, so hat jeder Planbesttzer die Ueberbrückuug unter Beobachtung der von der Ausführungskommisston gegebenen Bestimmungen herzustellen und zu erhalten.
Da in Altenhaßlau der größte Theil der Gemarkung an Nässe leidet, so ist nach sorgfältiger örtlicher Prüfung ein ausgiebiges, dem beabsichtigten Zwecke entsprechendes Netz von Entwässerungsgräben angelegt worden, die ihre Borfluth in den die Gemarkung thetls durchziehenden, theils begrenzenden Fluß- und Nachläufen finden.
Während die alten Wege und Gräben 7,59,13 Hektar mit 17,41 Mk. Reinertrag betrugen, find für Neuanlagen nothwendig geworden:
Hektar mit Mk. Ertragswerth
für Wege . . . 26,05 44 559,63
Gräben .... 10,06 79 248,80
Brunnenausweisung 0,28 04 6,04
Schindanger, Bleich
platz, Feuerteich zc, 0,87 48_______________30,91
Summa 37,27 75 845,38
oder bei 12 230 Mk. Ertragswerth 6,9°/0.
Hat der Landmesser das neue Planprojekt auS- gearbeitet, so wird jedem einzelnen Interessenten ein Auszug der neuen Planberechnung angefertigt und zugestellt. In demselben sind verzeichnet die neuen Planstücke nach Gesammtgröße, sowie Größe der einzelnen Klasien und der Ertragswerth der einzelnen neuen Pläne in Mark.
Die neuen Pläne werden abgemessen, auSgesteint und mit den ensiprechenden Plannummern versehen, so daß jeder seine neuen Planstücke hinreichend ansehen und prüfen kann, ehe er zum Planvorlagetermin geladen wird, wo er seine Zustimmung erklären resp. seine Vorbehalte und Ausstellungen machen und begründen soll. (Schluß folgt.)
Erforschung der Pest.
Mittheiluugen der zurErforschung ier Peft nach Bombay entsandten Deutschen Kommission vom 9. April zufolge läßt die Epidemie neuerdings dort eine deutliche Abnahme erkennen, welche theilweise dem Umstande, daß mit der zunehmenden Hitze zahlreiche Personen ihre engen und unreinlichen Wohnungen verlaffcn, um im Freien zu nächtigen, zum größten Theil aber den nunmehr mit Thatkraft und Umsicht durchgeführten Bekämpfungs- Maßregeln zu verdanken ist. Die letzteren umfassen eine systematische Untersuchung der Häuser nach verheimlichten Pestfällen, Ucberführung der Erkrankten in die Hospitäler, Räumung und Desinfektion der
verseuchten Wohnungen und Unterbringung der Ansteckungsverdächtigen in abgesonderten Lagern (söge nannte Segregation Camps). Die Bevölkerung hat diesen allerdings mit thunlicher Berücksichtigung der Rcligions- und Kastenvorurtheile durchgeführten Maßnahmen bisher keinen ernstlichen Widerstand entgegengesetzt. Aehnliche Bekämpfungsmaßregeln sind auch in den übrigen von der Pest heimgesuchten Ortschaften der Präsidentschaft Bombay zur Durchführung gelangt; in Puna, welches in der letzten Zeit verhältnißmäßig stärker als die Stadt Bombay befallen war, trat neuerdings ebenfalls eine Abnahme der Seuche deutlich hervor. In dem Gwalior Territory, südlich von Agra, in welches trotz ärztlicher Ueberwachung der Hauptverkehrswege, namentlich der Eisenbahnen, die Pest anscheinend von Bombay aus eingeschleppt war, haben die angewandten durchgreifenden Maßregeln die Krankheit schnell zum Erlöschen gebracht, so daß feit Anfang April die Seuche ausschließlich auf die Präsidentschaft Bombay beschränkt zu sein scheint. Von den Seitens der Kommission bisher gemachten Beobachtungen über die Pest dürfen folgende ein allgemeines Interesse beauspiuchen:
Die häufigste Form der Pest ist die Drüsenpest. Die Hauptzüge des gewöhnlichen Krankheitsbildes auf der Höhe der Krankheit, welche meist am 1., selten erst am 3. Tage erreicht wird, sind schmerzhafte, rasch oder langsam zunehmende, mit Fieber einhergehende Anschwellung einer oder mehrerer Lymphdrüsen iu der Schenkelbeuge, der Achselhöhle, dem Halse oder an anderen Körperstellen, sehr beschleunigter Puls, heftiger Kopfschmerz, große Schwäche und Theilnahmlofigkeit. In nicht wenigen Fällen stellt eine Pustel oder ein Furunkel auf der Haut die erste und eine zugehörige Drüsenanschwellung die zweite Station der Infektion dar. Die Drüsenpest kann iu einfache Verheilung oder, was häufiger geschieht, in Vereiterung der Drüsen ausgehen, oder ste wird durch neue schwere Symptome, wie Herz- schwäche, heftiges Erbrechen, blutigen Durchfall, Krämpfe, komplicirt, welche auf eine weitere Infektion oder Vergiftung des Körpers hindeuten. Als Nachkrankheiten werden wochenlang andauernde Gefäßnervenlähmungen, Stimmlosigkeit, Blind- und Taubheit beobachtet.
Als weit schwereres Krankheitsbild stellt sich die Pestseptichämie dar. Im Anschluß an die Drüsenschwellungen, oder auch ohne solche, treten hier unter hohem Fieber Zeichen allgemeiner Blutvergiftung auf. Die dritte klinische Form der Pest ist die Pestpneumonie, hei welcher sich unter Frost und folgender Hitze rasch das Bild einer Lungenentzündung entwickelt. Die Uebertragung wird hier jedenfalls durch den Auswurf Pestkranker vermittelt. Die Pestseptichämie ist wohl immer, die Pcstpneumonie zweifellos in den weitaus meisten Fällen tödlich; bei der Drüsenpest sind Genesungen häufiger. Im Ganzen sterben etwa 50 bis 60 v. H. der Pestkranken. Neben den ausgebildeten Krankheitsfällen kommen auch zahlreiche leichtere Pesterkrankungen vor, welche mit geringen Störungen des Verdauungsapparates, leichter Schmer- Hastigkeit einer Drüse, Kopf- und Gliederschmerzen, geringem oder gar keinem Fieber emhergehm und nach wenigen Tagen in Genesung enden. Es treten jedoch auch hier mitunter die erwähnten Nachkrauk- heüen auf, auch pflegt meist langandauernde Schwäche oder Erregbarkeit des Herzens zurückzubleibe».
Keine Art der in Bombay geübten Behandlung hatte sichere» Erfolg; am wichtigsten erscheint die Regelung der Ernährung und eine die einzelnen Krankheitserscheinungcn berücksichtigende Behandlung.
Heber die Frage, wie lange die Pestbazillen, welche bereits 1894 als die Krankheitserreger erkannt wurden, außerhalb des Körpers sich lebensfähig erhalten können, sind von der Kommission zahlreiche Versuche angestellt worden. Bet keinem der letzteren gelang es bisher, die Bazillen in ttockenem Zustande länger als 7 Tage lebensfähig zu erhallen, meist waren sie schon früher abgestorben. Dttektes Sonnenlicht tödtete die Bazillen in dünner Schicht schon nach einer Anzahl von Stunden ab. In gewöhn lichem Leituugswasier erhielten sie sich nur 1 bis 3 Tage infektionsfähig. Die Pestbazillen find sonach höchst wahrscheinlich recht hinfällige Gebilde, welche außerhalb des menschlichen oder thierischen Körpers unter gewöhnlichen Verhältnissen und namentlich in trockenem Zustande bald z« Grunde gehen.
Eines der Kommissionsmitglteder erkranke au 29. März infolge einer Infektion bei dertzObduktior einer Pestleiche, genas jedoch bald und konnte am 8. April seine Arbeüen wieder aufnehmen.
Vermischtes.
Für Müuzfreunde. Der Auctions-Katalog der von dem verstorbenen Nestor der westfälischen Münzsammler und -Forscher, Kreisgerichts-Dirctor 3. W ein gärtner in Münster, hinterlassene Münzensammlung ist soeben von der bekannten Münzen- Handlung Adolph Heß Nachfolger in Frankfurt am Main herausgegeben worden. Mit außerordentlichem Eifer und genauer Sachkenntniß, von der seine zahlreichen gediegenen Arbeiten über westfäliche Münzkunde Zeugniß ablegen, hat der Verstorbene von früher Jugend an bis zu dem hohen Alter von 92 Jahren, das ihm zu erreichen vergönnt war, an der Erweiterung und Vervollständigung seiner Sammlung gearbeitet, die schon seit Jahrzehnten eines wohlverdienten Rufes genoß. Weingärtner hatte sein Sammelgebiet auf Westfalen und die angrenzenden Territorien beschränkt und auch hier in erster Reihe die Münzen des MittelallerS sowie die Kupfermünzen der westfälischen Städte bevorzugt. Sein Ruf als Kenner führte ihm vielfach Münzfunde zu, aus deneu er die interessantesten Stücke, darunter so manches Unicum erwarb, das, aus der Erde direct in seine Sammlung gelaugt, nun zum ersten Male zum öffenüichen Verkauf ausgesetzt wird. Die Auetton beginnt in Frankfurt am Main am 6. Mai.
Fra«enstudmm. In Jena find an der Untverfi- tät Frauen als ordentliche Zuhörerinnen an der philosophischen Fakultät zugelaffen.
Eine eigenartige Mahnung richtet ein amerikanischer Zeitungsherausgeber an seine Kundschaft: „Wenn Sie irgend etwas wiffen, was zu wissen interessant ist, und was wtt eigentlich wissen sollten, und vom dem Sie wissen, daß wir es nicht wissen — bitte lassen Sie es uns wissen, damtt wir es auch wissen."
Berzeichuitz
der für das Sommersemester 1897 an hiesig« Universität immatrikulirtru resp. inflribirte» Studirmdeu.
239. Kahn, Moritz, Moritz, Hachenburg, Jur., Wehrdaer- Weg 2.
240. Hamm, Snlpiz, Berlin, Jur., Steiuweg 2‘/«.
241. Reust, Walter, Königsberg, Jur., Hirschberg.
242. Schmidt, Richard, Uttum, Jur., Wettergaffe 4.
243. Rumpf, Hermann, Frankfurt a. M., Jur., Frank- fnrterstraße 37.
244. Maurer, Hugo, Bergen, Jur., Frankfurterstrast« 17.
246. Hilgers, Johannes, Naumburg, Jur, Wörthstr. 23.
246. Wille, Paul, Linden, Jur., Schwanallee 56.
247. Keiper, Werner, Tribfow, Jur., Reitgasie 3.
248. Wiedenhöst, Richard, Lnakfer, Jur., Untergaffe 18.
249. Marder, Erich, Filehne, Jur., Metzgergafft 6.
2'0. Tückhardt, Eduard, Allerstadt, Jur., Steinweg 2'/«.
261. Stadtländer, Karl, Neustadt, Jur., Barfüsterthor 16.
252. Schindewolf, Julius, Kerspenhausen. Jur., Wörthstr. 7.
253, Rundinger, Georg, Wetzlar, Jur., Grün 64.
254. Mas, Otto, Dortmund, Jur., Wörthftraßr 3.
256. Schönberg, Ludwig, Seligenstadt, Jur., SchuhmarÜ 2.
266. Katzeusteiu, Siegfried, Rotenburg, Jur., Schuhmark 2.
267. Schmidtborn, Wall«, Espa, Jur., Saseruenstraste 6.
258. Meyer, Rudolf, KoeSfelb, Jur.
269. Bolle, Friedrich, Bonn, Jur.
260. Möller, Adolf, Stadthagen, Jur., Barfüsterthor 16.
261. Brück, Emil, Wiesbaden, Jnr., Wörthstraß« 6.
262. v. BerSwoordt - Wallrabe, Wilhelm, Bückeburg, Jur.
Univ.-Straße 18.
263. Reef«, Karl, Dortmund, Jur,, Mark 10.
264. Abt, Karl, Frankfurt a. M., Jur., Frarckfurterftr. 38.
266. Augustin, Karl, Frankfurt a. M., Jur., HaSpelstr. 89.
266. Meißner, Alfred, Bremen, Jur., Rettgaff« 10.
267. v. Buttler, Karl, Meiningen, Jur., Giffelb«g«str. 21.
268. Latten, Hugo, Soest, Jur., Markt 21.
269. Sautz, Karl, Altena, Jur., Mark 21.
270. Boveo fiepen, Rudolf, Hilden. Jur., Bahnhofstraße.
271. Zickler, Rudolf, Schueidemühl, Jur., Rother-Grab. 6.
272. Horu, Wilhelm, Königstein, Jur.
273. Euler, Theodor, Hanuov«, Jur., Rikolaistraß« 2.
274. Goldberg, Julius, Arnsberg, Jur., Grün 18.
275. Riedefel, Emil, Berleburg, Jur., Wilhelmftraste 20.
276. Freimuth, Erich, Herne, Jnr., Steinweg 19.
277. Höpker, Bernhard, Bünda, Jur., Wilhelmstrastr 2.
278. Koch, Johannes, Wetzlar, Jur., Grün 34
279. May, Karl, Oberlahnsteiu, Jur , Bahnhofstrast« 16.
280. Götz, Friedrich, Dresden, Jur., Lutherstraße 14.
281. Sattler, Heinrich, Celle, Jur., Bahnhofstraße 16.
282. Doflein, Karl, Pari«, Jur., Wilhelmstraße 11.
283. Wigand, Friedrich, Fronhausen, Med., Ketzerbach 18
284 Sievers, Ernst, Pyrmont, M-d., Lahnftraßr la
285. Marenbach, Otto, Hamm, Med., Mark 20.
286. Stöhr, Alfred, Kirchen, Med., Reuthof 8.