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JT« 103.

(Nachdruck verboten.)

we. u besuchen, und sie versprach es auch, k.e kommt, werde ich ihr etwas aus Deinem

Marburg

Dienstag, 4. Mai 1897.

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an fünf Stellen; der sechste Wahlkreis, der mehrmals 100 000 Wähler zählt, hatte sechs Lokale besetzt. Abg. Liebknecht sprach vor ca. 3000 Personen; im zweiten Wahlkreise referirte Abg. Fischer, im dritten Abg. Vogtherr. Im Schweizergarteu hielt Abg. Robert S ch m i d t dieFestrede". Recht geringen Besuch hatte das Elysium in der Lands» beiger Allee, wo sich nur etwa 300 Personen ein- gefimden h-tten. Einen Zug in geschlossene» Mafien peranstalteten nach Beendigung ihrer Vormittags­versammlung die Schuhfabrikarbeiter, etwa 800 Mann stark. Sie zogen von der großen Frankfurterstrabe durch die Andreasstraße über die Stralauer Brücke nach der Alten Taverne in Stralaus, auf dem ganzen Wege von einem starken SchutzmannSaufgebot be­gleitet, das jedoch keinen Anlaß zum Einschreiten fand. Die Maifeier in den Vororten Berlins begann meist erst am späten Abend. Rur in Rixdorf und in Eharlottenburg fanden am Vormittage öffentliche Versammlungen statt, die jedoch nur schwach besucht waren.

vorgeschlagen, eine Konferenz der Großmächte abzuhaltcn, um die Frage zu erörtern, welche Maß­nahmen mit Rücksicht auf den griechisch-türkischen Krieg im östlichen Europa empfehlenswerth seien. Die Frage der Abhattung einer Konferenz unterliege noch der Erwägung; man Halle es aber für zweifelhaft, ob sich dieser Vorschlag für alle Mächte als annehmbar erweisen werde. Wir glaubens kaum.

DaS JournalSabah" meldet aus Petersburg, Kaiser Franz Joseph habe beim Empfange der Botschafter den türkischen Botschafter wegen der Tapferkeit und Führung der türkischen Truppen be­glückwünscht. Die Nachricht von der llebersendung der identischen Noten Murawjews und Goluchowskis an die vier Balkanstaat-n befriedigten im Aildizpalaste sehr. Die Noten werden in Konstantinopel als Beweis für die auf Erhallung der Integrität der Türkei gerichteten Bestrebungen der Kaisermächte an­gesehen. Die Frage bezüglich der einstweiligen Ver­leihung des Schutzes und der KapitulattonSrechte an die Griechen Seitens der drei Mächte ist noch nicht geregelt; ttotzdem erfolgt in Konstantinopel die Fott- setzung der Abstempelung der Schutzscheine für die Griechen durch das ftanzöfische Konsulat.

Der griechische neue Ministerpräsident Ralli erklärte geaenüber dem Korrespondenten derAgence Havas", daß die dem bisherigen Kabinet über die Lage des Heeres erstatteten Berichte der Klarheit er­mangelten ; die Regierung habe daher beschlofie», den Minister des Innern und den Kriegsminister nach Pharsala zu entsenden. Die Pflicht der Regierung sei, fügte der Ministerpräsident hinzu, die Armee zu reconstituiren. Pharfala werden wohl inzwischen die Türken haben; und mit der Neuconstituirung des griechischen Heeres dürfte es gewaltig hapern. Es ist, darin stimmen alle Berichte überein und die Ereignisse bewiesen es, bei den Griechen ein völliger Zusammenbruch der Heeresorganisatton in ihrer Vor­bereitung auf die Kriegführung, der Manneszucht und auch des Beiständniffes der Führung zu beobachten. Wenn auch beute der Friede zu Stande käme, von einer Armee kann Griechenland nach der feigen Flucht eines Hauptthetts seiner Kräfte nicht wohl mehr reden, zu einer durchgreifenden Reform des Heerwesens aber werden auch die Mittel fehlen. Ralli treibt die bei den Griechen zur zweiten Natur gewordene Renommisterei, wenn er jetzt noch erklärt: Tausende von griechischen Reservisten und Freiwilligen seien im Begriffe, die Armee zu verstärken, damit Griechenland so, wenn es nöthig sei, den Kampf fortsetzen könne und im Falle einer diplomattschen Intervention sich nicht in

Norden nicht kennt. Dazu der süße Gesang der Nachtigall, die hier sich nicht boronf beschränkt, Abends ihre Weisen zu flöten, sondern auch am Tage an stillen Orte» ihr schmelzendes Lied er­tönen läßt, das bewegte Leben und Treiben auf der Esplanade, der Zufluß von Fremden, die herbei­strömten, auf dem weüberühmeuden Eiland das nahende Osterfest mitzufeiern.

Leben, Freude, Schöuhell überall, wer sollte solchen lockenden Mächten gegenüber sein Herz ver­schließe», zumal wenn mtt den sanften Lüften des Frühlings auch das Gefühl der Gesuudheü, der Kraft in es einzuziehen beginnt?

Wolf wurde sich bou Tag zu Tag mehr bewußt, daß er kein Kranker mehr sei; der Husten hatte aufgehött, seine Wange» fingen an, sich zu runde» und lebhafter zu werden, sein Gang wurde elastischer, kraftvoller.

»Ich werde Sie bald als Geneseni» enüaffeu können," meinte der dort ausäsfige Arzt, i» defieu kur er sich gegeben hatte, bei einem seiner letzten Sesuche, als er Wolf und Ilse am Morgen deS Charfteitags auf der Teraffe des Hotels beim Früh- tück begrüßte.Sie sehen prächtig aus, Herr Baron, rch gratultte auftichtig."

Wenn man einem Menschen überhaupt zum Leben gratulire» kann," entgegnete Wolf mit süß- aurer Miene.

Hoho," rief der Arzt,so etwas darf man eigentlich hier in Korfu, in dieser Umgebung, unter ölchem Himmel gar nicht aussprechen. Sacrilegium, Herr Baron, bei Gott, Sacrilegium!"

Ja, wie lange dauert aber diese Pracht hier?" widersprach Wolf.Man erzählte mir nach Mitte Mai schon würde es hier unerttäglich, dann kommt der Sirocco mit seinem heißen Alhem und macht)

die Luft dick und nebelig, treibt die Menschen in die schützenden Mauern der Häuser zurück, und wer da kann, entflieht der drückenden Gluth."

Ja, ja, auch Korfu ist dem Wechsel unterworfen, Herr Baron, wie Alles in der Welt. Vorläufig kann man es dreist noch als Jsola beata bezeichne», auf der man in Wahrheit den Götterhauch der Seligkeit einathmet. Genießen Sie noch die schöne» Tage hier, so lange es geht, und sehe» Sie sich mtt Ihrer Frau Gemahlin das griechische Osterfest an. Als etwas ganz Eigenartiges kann ich Ihne» herü eine Fahrt nach dem hylläischen See und den Inseln empfehlen, wo man daran ist, die Kapellen zu schmücken."

Damtt war der kleine behäbige Doktor auch schon wieder fort, ehe Wolf noch eine Antwort ertheileu konnte.

Hast Du Lust zu der Fahrt?" fragte er ohne Ilse anzusehen.

Gern, wenn es Dtt Vergnügen macht."

Dann muß ich fofort einen Wagen bestellen. Zu lange dürfen wir nicht zögern, denn Alles fährt heute; ich glaube das ganze Hotel ist fast leer."

Ilse stützte den Kopf in die Hand und blickte rem Forteilende», in Gedanken verloren, nach.

Wie lange wttd's noch dauer», und das Alles liegt wie ein Traum, ein kurzer schöner Traum hinter mir, ging's ihr durch den Sinn. Wie weh ihr wieder Wolfs Worte gcthan hatten:Wenn man einem Menschen überhaupt zum Leben gratulirm kann!" Er dankte ihr nicht einmal das Leben, das fie mit ihrer Pflege ihm geholfen harte, fich wicderzugewinnen, dankte es ihr nicht, weil es ihm an ihrer Seite nicht lieb geworden war.

(Fortsetzung folgt.)

Dich so ftoh und heiter antteffen, wie Du e8 beim Schreiben Deines letzten Briefes warst, und die Genesung Deines Gemahls hoffentlich weiter sott- schrettea."

Mit einem befriedigten Lächeln faltete der Pastor de» Brief zusammen:

Es geht doch alles bester, als ich vorausgesagt hatte, dachte er, und so Gott will, findet die gute Ilse in dieser so seltsam geschloffenen Ehe doch »och das wahre Glück, das keine Frau mehr verdient, als fie.

15.

Wolf befand sich in eigenthümlicher GemüthsVer­fassung. Der Frühling war auf der lieblichen Insel eingezoge», eine Blüthenfülle hatte fich über fie ergoffen, die Sinne und Auge blendete. Ueber- all, selbst auf den Ruine», sprießte und blühte es in farbiger Pracht, ein Rosenmeer lag über dem Garten der Esplanade gebrettet, bis zu den höchsten Spitzen der Bäume kletterten fie in blühendem Ge­raute hinauf, krönte» fie mtt bundfarbig duftendem Schmuck. In der Villa Reale stieg dtt Blüthe der Aloe in mächtigen Bogen empor, da leuchtete der Judasbaum in seinem dunklen Roth und an die chlankcn Stämme der Palme ran ft en sich blühende Kacteen hinaus. Orangen und Mytthen sandten, vom Meereshauch überstrichen, würzige Düfte in die Lust, die seltsam klar und durchsichtig dtt fernen .erge des nur durch eine Meerenge getrennten Spituö so nahe rückte, daß man sie oft mit Händen greifen zu können meinte. Und wie die Erde, chmückte fich Abends auch der Himmel; da glühte der Abendschein, bis zum Zenith seine Sttahlen werfend, weit in die Nacht hinein, Meer und Land mit zauberhaftem Licht uw webend, wie es unser

B Blatt««, Vogler in

Deutsches Reich.

B-rli», 2. Mai. Se. Majestät der Kaiser begab sich gestern Abend um 9 Uhr von Schlitz nach Salzschlirf.

Prinzessin Heinrich von Preußen ist gestern Vormittag in Zarskoje Selo eingerroffen und vom russischen Kaiser, der Kaiserin und dem Großfürsten Paul am Bahnhofe empfangen worden. Von dort begab fie fich mit dem Kaiserpaar nach dem Alexaudrowski-Palais, wo fie Aufenthalt nimmt. Die Kaiserin-Wittwe begab sich mit dem Großfürsten Michael Alexandrowitsch und der Großfürsttn Olga Attxaudrowna zum Sommeraufenthalt nach Garschina.

ZurTheilnahme an dem 25jähr. Jubiläum der Kaiser Wilhelms-Universität waren schon vorgestern zahlreiche Gäste und alte Herr, n aus allen Theilen des Reiches in Straßburg einge- troffen. Offiziell vertreten find die ausi artigen Studentenschaften von Berltn, Bonn, Erlange», Freiburg, Gießen, Göttingen, Heidelberg, Jena, Marburg, München, Rostock, Tübingen, Basel und Zürich. Die Stadl hatte reichen Flaggenschmuck angelegt. Die Feierlichkeiten wurden vorgestern Abends durch einen Fackelzug eröffnet, der, geleitet vo» 8 Mufikkorps, bei dem herrlichsten Frühlingswetter durch die Stadt zog. Dem Rektor und dem Senat wurden vor der Universität und dem Statthalter vor

h vorlesen, und ich denke, sie wird fich freuen L hört, daß es dem Baron Wolf so viel «ihr.

vun, Gott mit Dir! Mögen diese Zeilen

Umschau.

Der 1. Mai, derWeltfeiertag" der Sozial- bemotratie, ist wieder int Reiche vorübergegangen, ohne daß die Maschinen stillgestanden hätten. Am Meisten ist noch am Sonnabend in Berlin los­gewesen, sonst waren die Feier» kaum erwähnens- werth. In den Nachmtttagsstunden des Sonnabends nahm in Berlin die Zahl der Feiernden bedeutend zu. Die Maurer und Ziwmerleutt, die auf fast allen Bauten am Vormittag tüchtig und beinahe vollzählig arbeiteten, begannen auf Zureden fontroßirenber Kollegen bereits nach der Mittagsstunde Feierabend zu machen; so ruhte auf den vielen Bauten, die in diesem Jahre im Südosten errichtet werden, schon von 2 Uhr ab die Arbeit vollständig. In den Pianofotte-Fabriken dagegen, in denen wegen Nichtfreigabe des ersten Mai im Vorjahre ein Stteik ausbrach, mürbe diesmal flott gearbeitet. Die Parteikneipen hatten während des ganzen Tages ein reges Leben aufzuweifen; am Abend schlossen die meisten sozialdemokratischen Gast, wirthe ihre Lokalitäten, da wegen der vielen von den Wahlvereinen veranstalteten Maifeste auf den Besuch der regelmäßigen Gäste nicht zu rechnen war. Die sozialdemokratischen Wahlvereine hatten für vierzehn Lokalitäten ein Programm ausgeardettet. Der viette und fünfte Wahlkreis httlten die Maifeier gemeinsam

der ungünsttgeren Lage befinde. Die Regierung habe Vertrauen zu der Armee in Thessalien; in Epirus habe Griechenland den Vorsprung. (?) Die Ein­nahme von Prevesa würde die Lage für Griechenland vottheilhast gestalten. Bis jetzt, schloß der Minister- präfident seine Mittheilungen, habe die Regierung keinerlei Kenntniß von einer Intervention der Mächte.

Die griechischen Truppen find in Atta concenltttt, welches die Türken, wie es heißt, fich anschicken, zu belagern. In Athen ist das Gerücht verbrettet, Oberst Bassos würde zurückberufen werden. Es bestätigt sich übrigens, daß durch die Ereigniffe au : bem Kriegsschauplätze die Popularität des griechische» Kronprinzen sehr gelitten hat. Ein Telegramm aus Athen meldet: Als dieKronpri»zessin Sophie vom Ambulauzhospttal zurückkedtte, wurde fie vom Pöbel mit so feindliche» Zurufen ver­folgt,daßsie in'sHospital zurückflüchten mußte. Ein Wagen wurde abgeschickt und die Kronprinzessin in ßarriöre nach dem Palast zurück- gesahren. Das Königliche Wappen wurde von allen Wagen entfernt, damit die Insassen nicht erkannt würgen.

zum türkisch-griechischen Kriege

Die allgemeine polittsche Lage mit Bezug au Orient untersteht bem Einflüsse bet Mächte nach i Kabinetswechsel in Athen jetzt wieder mehr als p den griechischen Niederlagen, wo derselbe sich xhr auf die kretische Frage allein koncentritte. Es ßen aber im Augenblicke auch, im Gegensätze zur Heren Einheit aller Mächte, die europäische» Fest- Maaten vor einer folgenschweren Entscheidung, c der Frage nämlich, ob England abermals ihrer Uneinigkeit den gewohnten Nutzen ziehen j. Daß die englische Regierung in Erkenntniß der Manschen Schwäche Englands und auS Furcht vor etr europäischen Koalition auch jetzt wieder fein iite! unversucht läßt, um die Mächre, deren Gegner- ift es fürchtet, mit einander in Krieg zu Der* titln und dadurch für England unschädlich zu machen, i fc, so führen dieHamb. Nacht" aus, für die »Mächte des Festlandes eine dringende Aufforderung j i, sich gegen den gemeinsamen Feind, diesen ge- ihrlichen Ränkeschmied, zu vereinigen, der wie ehedem die Republik Venedig überall die bbe im Spiel hat, Alles auslundschastet, unmerklich 1 vielverschlungenen Wegen Einfluß auf wichttge Meidungen übt, weil er gleich Venedig den gol- ien Schlüssel besitzt, der alle Thüren öffnet. In chlaud, Frankreich und Deutschland sieht England 'n schlimmsten Konkurrenten und deshalb seine wde. Ist man im brittschen Jnselreich schon ohne- i geneigt, die Schuld für den Niedergang des eng- tze» Ansehens, anstatt fie in dem Migverhältniß s Machtmittel Englands zu seiner Ausdehnung und «a Ansprüchen zu erkennen, in gehässigem Handeln i Mächte des Festlandes zu suchen, so liebt man namentlich, dem oerhastten Deutschland die Ver­wertung für all das in neuerer Zeit fich häufende Etijche und geschäftliche Leid aufzubürden. Nach 8 Urtheil von Leuten, welche Gelegenheit haben, ! Lolksstimmung in England kennen zu lernen, ist t Verbitterung der weitesten Kreise gegen Deutsch- b außerordentlich groß und tief, obwohl durchaus c jede Berechtigung. . . . England würde, wenn in Krieg verwickelt hätte, auch gewiß kein Ä sparen, um uns zugleich durch Anstiftung sozialer M-n zu schwächen, wovon der Hamburger Stteik ® Vorgeschmack gegeben hat. Die sozialen Gegen- * spielen nun einmal heute eine ähnliche Rolle 4 ivi Zeitalter des 30jährigen Krieges die religiöse».

DemReuter'schen Bürean wird aus Wien ^Eut, Lord Salisbury habe den Großmächten

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. »TOE.**.*11* »

_________________________: 1 _______ Tur >en M>«ratenth«u: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

Rowan von Clariffa Lahde.

(Fortsetzung.)

-Käthe machte ganz erstaunte Augen," lautete M des Pfarrers weiter,meinte aber bann, *«me nicht glauben, daß ein Wesen wie Du für laßen Wolf paffe. Ueberhanpt seien im Allge- 5® die Männer einer Fran, wie ich Dich ihr ^«t habe, nur in Ausnahmefällen wetth.

.Haben Sie so schlechte Erfahrungen gemacht, ^Fräulein?" fragte ich dagegen.

erröthete, und das stand ihr gut.

»««acht man nur Erfahrungen an fich selbst? ' mne vom Leben, so wett es fich meiner Be- *0 zeigt?"

*unb da haben Sie so viele unwürdige Männer 961 gelernt?"

.Senug," sagte fie entschieden,um die Lust zu in der Ehe allein das Glück des Weibes ^hen. Ich Hape mich daher auf eigene Füße ^^aud fühle mich wohl dabei."

^-Tett Sie als Künstlettn Erfolg haben. Ich das, sage Ihnen aber ttotzdem voraus, daß ^ünde komme» wttd, wo Sie fich dennoch nach »ach einer eigenen Häuslichkeit sehnen."

I '^lächelte ungläubig, brach aber bas Gespräch * bie Comteß zu uns trat.

kV I"d fie beim Abschied ein, mich in meinem