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(Nachdruck verboten.)
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sich Deine Zukunft
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fteut mich herzlich, ich, daß mit dem
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darüber auch sagen möchte. Ich schreibe diesen Brief auf der sonnenbeschieuenen, wcinumrankten Terrasse unseres Hotels, vor mir die Esplanade mit ihren mächtigen Piniengruppen, ihren Lorbeer- und Myrthen- büschen, den mit prächtigen Arkaden geschmückten Palästen ringsum, und dem Meere, dem stündlich anders schimmernden Meere, das hinter den Gärten auftaucht, und aus dem so stolz und finster die schwarze Felswand mit ihrem Castell auf der Spitze emporsteigt. Fern schimmern röthliche Felsenbuchten, Schlösser und Villen inmitten von Orangen- und Lorbcerhainen, von Oliven bedeckten Hügeln, und gerade gegenüber, jenseits der Meerenge heben fich die majestätischen Bergreihen des Festlandes mit ihren schneebedeckten Gipfeln in scharfen Conturen vom klaren Winterhimmel ab.
Doch was rede ich vom Winter? Gicbt cs hier denn einen Winter? Kalte, regnerische Tage wohl zuweilen, steht aber die Sonne am Himmel, so durchdringt fie auch Alles mit ihrer Wärme. Mein Gemahl erholt sich hier sichtlich. Bei klarem Wetter gehen oder fahren wir täglich hinaus in die herrliche Umgebung, nach den Klöstern und Kirchen, der Villa Reale, mit ihrem ausgedehnten, auf einer Halbinsel in's Meer sich erstreckenden Parke, in dem Palmen und Orangen, Bananen und Kaffeebäume gedeihen. Der Arzt, dcsieu Adresse Doktor Balzer uns gegeben hat, und der meinen Gemahl hier behandelt, erklärte sich neulich sehr zufrieden mit den Fortschritten von dessen Gesundheit. Die Lunge sei im Heilen begriffen, und das beweist nun auch der von Tag zü Tag mehr abnehmende Husten.
Wir haben hier einige sehr angehme Leute getroffen, unter denen mir ein deutscher Archäologe, Professor Riesenthal aus München, mit dem wir auf demselben Schiffe von Brindisi her fuhren, besonders
gar nicht, wieviel Freude Du durch Deine Mittheilungen uns allen hier bereitet hast. Wir sorgten nus um Dich; denn Deine Mutter ist seit einigen Wochen in Berlin, und so konnten wir nicht einmal bei ihr nach Dir Tragen. Wie gut, daß Du so stoh und mit offenen Augen und offenem Herzen genießest, was die schöne Reise Dir bietet, Beneidenswerthe. Wie viele sehnen sich ihr Lebenlang in jene Welt, die dem Knaben schon, der seinen Homer in der Schule lieft, werth und theuer ist. Wie wenigen aber wird es zu Theil, ihre Sehnsucht bestiedigen zu können. Wenn man so erzählen hört von jenen sonnigen Landen, von Italiens und Griechenlands Kunstschätzen, daun hebt fich wohl auch einmal beklommen die Brust, und mau sehnt sich, gleich Faust, hinaus aus dem Wust der täglichen Arbeit, nach der Lebens goldenem Baum. Da heißt es aber dann, sich zu beschräuken auch in seinen Wünschen, und das Glück da zu suchen, wo es doch allein im Grunde zu finden ist, in der Arbeit und treuen Pflichterfüllung an der von Gott uns zugewiesenen Stelle. Denn wahre Befriedigung erwächst schließlich doch nur aus dem Bewußtsein erfüllter Pflicht. Und dieses Bewußtsein, meine liebe Ilse, hast Du Dir errungen,
Körper auch seine Seele genesen werde. Männer, wie er, die am Uebermaß des Guten leiden, das ihnen geworden ist, pflegen zuweilen einer schweren Prüfung zu bedürfen, ehe fit das richtige Gleichgewicht zu erringen vermögen. Und geprüft ^st er wahrlich genug. Mich sollte es wundern, wenn seine kaum ge- hoffte Genesung ihn nicht zu einem glücklicheren und befriedigteren Menschen machte, al? er je vorher
und das wird Dir bleiben, wie auch gestalten möge.
„Daß der Baron sich erholt, und mit Dir glaube und hoffe
Zum türkisch-griechischen Kriege
Wie aus Petersburg gemeldet wstd, richteten die beiderseitigen Minister des Auswärtigen, Graf Murawjew und GrafGoluchowski, gestern aus Petersburg identische Noten an die russischen bezw. österr.-ungarischen Vertretungen in Belgrad, Sofia, Bukarest und Cetinje des Inhalts, daß der zwischen dem Kaiser von Rußland und dem Kaiser von Oesterreich - Ungarn stattgefundene Ge- danken-Austausch beider Souveränen Gelegenheit bot, mit Befriedigung die korrekte Haltung festzustellen, welche die Regierungen von Serbien, Bulgarien, Rumänien und Montenegro in der gegenwärtigen Phase in der europäischen Türkei bewahren. Diese Haltung entspreche umsomehr den Wünichen beider Souveräne, als letztere fest entschlossen seien, den allgemeinen Frieden, das Prinzip der Ordnung und den Status quo aufiechtzuerhalten.
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weniger aller Welt verrathen möchte, als das ganze Geschäft gründlich in die Brüche gegangen ist.
Aus Athen wird weiter telegraphirt: Das K a b i n 1t hat sich gestern Mittag konstituirt. Dasielbe ist wie folgt zusammengesetzt: Ralli Vorsitz und Marine, Theotokis Inneres, Skuludis Aeußeres, Eutaxias Unterricht, Triantaphilakos Justiz, Simo- pulos Finanzen, Oberst Tsamados Krieg. Die Minister werden heute den Eid leisten. Dies Kabinet erhofft allseitige Unterstützung, eventuell will es die Kammer auflösen. Sein Programm ist die Re- konstituirung der Nationalkräfte für Defensive oder Offensive, sein Endzweck ein ehrenvoller Frieden. Die vom König proponirte Anrufung einer Intervention wird vorläufig nicht ongestiebt, ebenso wenig ein Waffenstillstand, der als Schwächebeweis gelten würde.
Athens Blätter nehmen das neue Kabinet günstig auf. „Proia" enthält sich des Urtheils über die gegenwärtide Lage und bedauert, daß die Lösung der Krise so spät gekommen sei. „Äfft," meint, die Aufgabe des neuen Ministeriums sei eine ungeheuer große und hofft, die Minister würden sich ihrer Aufgabe entledigen, ohne auf die unbesonnen Schreier auf der Sttaße zu achten. „Akropolis" führt aus, der König müsse persönlich &ie Vermittelung Europas anrufen. Einige fortschrittliche Blätter meinen, das neue Kabinet sei ein Ministerium zur Vertheidigung des Königthums.
Wie der Korrespondent des „Reuterschen Büreous" aus Larissa vom 28. v. Mts. meldet, fanden die Türken bei ihrer Ankunft in Larissa alle 14 cm» Geschütze in der Festung vollkommen unversehrt vor, ebenso eine ungeheure Menge von Schießvorräthen oller Zlrt. Die Preisgabe einer so starken Stellung Seitens der Griechen wird als unbegreiflich betrachtet. Die Türken setzten einen Civilgouverneur in Larissa ein. Plündern ist unter den strengsten Strafen verboten worden. Die griechischen Bewohner der?tobt werden in jeder Weise ermuthigt, dahin zmnckzu- kehren. Volo soll von den Griechen geräumt moibejt fein; die Nachricht der Besetzung Volos durch die Türken wird in Larissa jeden Augenblick erwartet. Edhem Pascha traf vorgestern mil^seinem Stabe in Larissa ein und wurde von den Mohamedanern mit tiefer Ehrerbietung empfangen. Seyfullah Bey ist wegen seiner ausgezeichneten Dienste zum Pascha ernannt.
Die Admirale ermächtigten die Bewohner des Innern von Kreta, ohne Waffen nach Kanea zu kommen, um sich zu verproviantiren; wenn es nöthig wäre, würden fie ein Geleit erhalten.
Roman von Clariffa Lvhde. (Fortsetzung.)
mäßigen Kolonialbesitz beneidet, einstimmen. Vor dem Auslande ist also b'e beutsche Kolonialpolitik kompromittirt, das ist keine Frage. Der „Vorwärts" brüstet sich denn auch damit, daß „erst die Sozialdemokratie kommen mußte, um die Vertreter von Christenthum und Moralität herauszufordern"; es werfe „ein merkwürdiges Licht auf die Moralbegriffe in gewissen Kreisen, daß man einen PeterS so lange habe gewähren lassen." Leider wird der „Vorwärts" auch mit dieser Behauptung Schule machen und dadurch namentlich bei seinem Anhänge die Behauptung von der Verrottung der heutigen Gesellschaft stützen.
In diesem Bestreben schreibt der „Vorwärts" dreist und unverfroren:
„Wir haben es hier zu thun mit den Folgen einer traurigen Geistes- und GemüthSverkommniß, die leider in den Kreisen der deutschen Bnreaukratte, der militärischen wie der civilistischen, durchaus nicht vereinzelt vorkommt... In den S ö h n e n des deutschen Junkerthums und der Bourgeoisie, der es als höchste Wonne gilt, es demJunkerthum gleichzuthun, steckt fast allenthalben latent ein Stück Peters-Leist." Es ist in hohem Grade bedenklich, daß der „Vorwärts" derartige nichtsnutzige Beschuldigungen auszusprechen wagen darf, indem er sich mit dem Anschein der Berechtigung auf Zustände beruft, die „erst durch die Sozialdemokratie" hätten enthüllt werden müssen, um zur Vemrtheilung und Beseitigung gebracht zu werden.
gut gefällt. Er ist ein sehr gelehrter Mann und lerne viel von ihm und bin entzückt, wenn mein Gemahl sich dazu herbeiläßt, mit ihm eine oder die andere der nahe liegenden Sehenswürdigkeiten zu be- sichttgen.
Anfangs zog Wolf sich gänzlich von allem Verkehr im Hause zurück und mochte mit Niemandem sprechen; seitdem er fich aber wohler fühlt, weicht schon die Menschenscheu etwas von ihm, und wenn er erst wieder ganz im Vollgefühl des Lebens sich befinden wird, wird auch die Schwermuth und Vcr- bftteiung von ihm weichen. So hoffe ich zu Gott! Wer könnte auch beim Anblick solcher Natur schwer- müthig bleiben? Alles freut sich hier des Lebens, des Sonnenscheins, der Lust, der Schönheit, jedem geht das Herz dabei auf. Sollte daS Alles auf meinen Gemahl allein unwirksam bleiben? Manchmal ist er jetzt recht gut und lieb zu mir, aus Dankbarkeit für meine gute Pflege, wie er mir stets wiederholt. Ach, begehre ich denn des Dankes? Ihn wieder gesund zu sehen, das muß und wird mir Ersatz für Alles gewähren, für Alles I
Doch genug von mir. So gern hörte, ich wie es allen Lieben im trauten Deutschland geht. Von meiner Mutter und meinem Bruder erhalte ich so sparsam Bri^t, daß ich sehr wenig von ihnen weiß. Doch theilte mir Mama mit, daß Bruno zur Central- turnanstalt nach Berlin kommandirt wäre, und daß fie deßhalb für einige Wochen dorthin zu gehen gedenke. Ist sie schon fort? Andernfalls bitte ich Sie, verehrter Herr Pastor, ihr meine Grüße zu bringen und ihr zu sagen, wie sehr ich die Nachricht von ihr ersehne."
Schon in der Woche darauf beantwortete der Pastor Ilses Brief.
„Mein liebes, gutes Kindl" schrieb er, „Du ahnst
In der „Revue des Revues" wird von einem griechischen Schriftsteller, angeblich einem der Häupter der „Ethnike Hetairia" dargelegt, daß Griechenland eher Alles opfern werde, als demüthig um Intervention bitten. Der Plan der Nattonalliga fei eine offene Schlacht zu vermeiden, den Feind durch den Kleinkrieg zu ermüden und auszuhungern (?), in Makedonien und dem Archipel Aufruhr zu stiften und im Augenblicke der höchsten Gefahr Konstantinopel in Brand zu stecken. Diese albernen Ausstreuungen können namentlich den Griechen in Konstantinopel sehr theuer zu stehen kommen. Die Pariser sonstigen angesehenen Blätter erklären hingegen sehr richttg, der M i n i st e r w e ch s c l in Athen habe nur dann Werth, wenn auch die Polittk der Regierung gründlich geändert werde. Eine Fortsetzung des Krieges, sowie neue Waffenerfolge der Türken wären für den allgemeinen Frieden ttotz des neuen Ministeriums genau so gefährlich wie die Hartnäckigkeit, mit welcher Delyannis die Rathschläge Europas zurückwieS.
Das neue griechische Ministerium hat im allgemeinen einen kriegerischen Charakter. Aus einem Artikel der „Proia" und den Worten des bisherigen Marineministers Levidis ist zu schließen, daß Ralli mit seinem Kabinet in der Kammer auf keine sofortigen Schwierigkeiten stoßen wird. — Nachrichten vom Kriegsschauplatz besagen, daß die Türken Trikala genommen haben.
Zur Meldung, daß Delyannis persönlicher Beirath des Königs bleiben werde, weil er gewisse ihm von ftemden Mächten gemachte, die vitalen Interessen Griechenlands betreffende vertrauliche Eröffmlngen nicht dem „ersten besten Revolutionär", den die Ereignisse momentan zur Macht berufen haben, preisgeben wolle, bemerken die „B. N. N.": Das klingt sehr verdächttg, und daraus könnte man fast schließen, daß Herr Delyannis seinem Nachfolger äußerst wichtige Dinge zu verheimlichen hat, die möglicherweise mit dem „seitens Athens England angetragenen Protektorat" im Zusammenhänge stehen, auf welches die „Nowoje Wremja" in ihrem telegraphisch übermittelten Artikel bezüglich der Intervention der Mächte hinwies. Daß England den ganzen Krieg angezettelt, daß es Griechenland dabei ermuthigt, ja materiell unterstützt hat, steht außer Frage. Ebenso sicher ist es aber auch, daß England, welches keine Dienste umsonst zu leisten pflegt, für den Fall eines Erfolges sich gewisse Belohnungen ausbedungen hatte, die es jetzt um so
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Ein schlaftrunkener Kellner empfängt Baron von (Kenzelen und Gemahlin vor der Thür des palast- viigen Gebäudes und führt sie zu ihren mit aller s europäischen Eleganz eingerichteten Gemächern.
Wolf ist abgespannt, er läßt sich von Georg Weich entkleiden und geht zur Ruhe. Ilse tritt SW einmal auf den Balkon hinaus. Unter ihr, um den Hafen sich breitend, liegt die schlummernde ^iadt; mit goldigem Schein, anders wie in der Heiurath, ruht " der Mond auf dem leise bc- ^8ien Meere. Ein würziger Dust von Myrthen Orangenblüthen zieht zu ihr herauf. Sie fbeklommen, und doch fitfit ein namenloses sdkfähl der Seligkeit ihre Brust. So bewegt ist * nub so dankt ar! Ach, hätte sie nur eine Menschen- fW, in die sie ausschütten könnte, was ihr Herz S«m Zerspringen füllt. Aber sie ist allein mit vem überströmenden Gefühl. Zur Weihnachtszeit Nt aus dem Phäakenlande ein Brief in das kleine Darrhaus zu Hertheirn. Die Familie fitzt bei der am warmen Ofen, draußen aber heult der j und dichte Schneeflocken klatschen an die ge- Fensterscheiben. Alle horchen dem Vorlesen Pastors wie einem Gesang aus einer ganz ^ern Welt:
^.,3ch habe versprochen, den Sieben daheim meine beschreiben, und nun sitze und sinne ich, i 7” sage mir, daß alles Beschreiben unnütze Mühe Denn wer nicht mit Augen geschaut hat den 1 dieser Farben, dieses Lichtes und Aethers, | * kann es sich doch nicht vorstellen, so viel ich
Der „Fall Peters" und die Sozialdemokratie.
Mit dürren Worten muß zugegeben werden, daß fte Berurtheilung des ehemaligen Reichskomm siars Di-, Peters sich als ein parlamentarischer Erfolg des harn Bebel darstellt. Kein Zweifel kann darüber harschen, baß — vorausgesetzt, das Urtheil deS Dizziplinargerichtshofes wirb durch den Spruch der un Herrn Dr. Peters angerufenen höheren Instanz Mtigt — auf Grund der gegen Herrn Dr. Peters vorliegenden Thatsachen seine Veruttheilung erfolgen wußte. Auf keiner Seite wird das strenge Urtheil '«bauert werden; bedauerlich aber ist und bleibt es, daß die öffentliche Gerichtsverhandlung überhaupt hat Mfinden können, nachdem noch vor nicht langer Zeit m Seiten der vorgesetzten Behörde des j-tzt Ver- artheilten alle diejenigen Strafthaten auf das Ent- idjiebenfte in Abrede gestellt worden waren, wegen deren Herr Dr. Peters jetzt seines Amtes entsetzt werden mußte. Es konnte unseres Erachtens dem Zolonialamte keineswegs verborgen sein, welche Anschuldigungen gegen den ehemaligen Reichskommissar »hoben wurden; dieselben waren aber so schwer wiegend, daß eine strenge und genaue Dirziplinar- Mtersnchung schon hätte unternommen werden müssen, bevor Herr Bebel den „FallPtters" noch im Interesse *b« Umsturzpartei hätte verarbeiten können. Eine Stenge Disziplinarunterstrchung zur rechten Zeit würde ■ im heute zu beklagenden öffentlichen Skandal vor- zebeugt Haven.
Nun hat den Schaden von dieser Unterlassungs- smide nicht blos die deutsche Kolonialpolitik, nicht dlos das in aller Welt geschädigte Ansehen unserer Solonialverwaltung, sondern unser Staat und unstre ßkselischaft überhaupt. Man höre, wie der „Vorwärts" den unleugbaren Erfolg des Herrn Bebel ausbeutet:
Marburg
Sonntag, 2. Mai 1897.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie di« Annoncen-Bureaux vou Haasrnstrin & Bögler in Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf mü. stafira. M-ff« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. *
Daube * Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hanuov«, Pari».
ms, anco rg.
Peters ist, so schreibt der „Vorwärts", ein todter 20 Rarm und mit ihm geht ein Stück deutschen Kolonial- vnurkes, deutscher Kolonialrenommisterei zu Grabe, äber noch mehr, in den Sturz des Peters ist die deutsche Kolonialpolitik, die Kolonialleitung verwickelt."
Diesen Grundton zeigen auch in den radikalen blättern die Besprechungen über die in Rede stehende Eenchtsve! Handlung, und in diesen Ton wird man in dem Theile des Auslandes, 'bas uns um unseren
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
^/>md»«rla,: Zoh. »u«. «och, UniverfitatS-Buchdruckereiiu Marburg, SÜT/t'H" »«rantworüich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann,
Redaktion und Expedition: Mar» 81. VVIHHWßPVWH« für den »siatentheil: Zoh. Lug. «och. Mb« in Marburg.