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Ullj Acht nur auf Grund der Stärkeverhältnisse, sondern N in Folge seines planvollen Vorgehens einen be-
ivrtenden Erfolg ohne allzu große Opfer erreicht.
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kiickzug geht demnach in Richtung auf Lamia und iciib Volo preisgegeben.
Auch auf dem epirotischen Kriegsschauplatz sind die Griechen unterlege», indem Oberst Kanos nach dem Gefecht bei Pentcpighadia in der
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ldörse
Auch die griechische Flotte hat noch nichts erreicht. Die beabsichtigte Beschießung von Saloniki
In der „Neuen Zett" wird die jetzige Reichstagsmehrheit aufgefordert, einen Konflikt heraufzube- schwören. Das sozialdemokratische Organ erinnert an die Verfassungsieden Lassalles, in denen der kläre Weg vorgezeichnet sei, auf dem die damalige Opposition des preußischen Abgeordnetenhauses die Regierung hätte besiegen können. Dieser Weg sei auch heute noch mit Erfolg zu beschreiten, auf dem Boden der modernen bürgerlichen Gesellschaft habe die bürgerliche Klasse die Macht, die rückfichrs- los angewendet, allen Absolutismus und Militarismus lahmlegen müsse: der Knopf des Geldbeutels sei in ihrer Hand und sie brauche diese Hand nur zur Faust zu ballen und dem Absolutismus und dem Militarismus einfach die Temporalien zu sperren. Noch einmal habe der Reichstag die vermutlich letzte Gelegenheit, sich ein Stück Macht zu erobern, indem er dem Absolutismus die Marinemucken gründlich au; treibe. Der Reichstag solle sich also in zwölfter S unde entschließen, ein für seine bürgerlichen Verhältniffe
nach einem sorgsam vorbereiteten Plane des Generalstabes vollzogen. Die Telegraphenbeamten verließen als letzte die geräumte Stadt Larissa. Der Präfeft zog mit ihnen aus. Der Kronprinz theilte die Armee in drei Kolonnen und ritt selbst an der Spitze der ersten. Von den Kanonen und Batterien der Larissaer Befestigungen wurden die Verschlußtheile herausgenommen. Die drei Brigaden Dimopulo, Mastrapa und Mauromichali zogen in größter Ordnung (?) ab. Die Brigade Smolenitz bewacht ihre Positionen. Die Eisenbahn zwischen Larissa und Volo ist zerstört. Die Regierung hatte nach dem Eintreffen der Nachricht von der Niederlage die Absicht, die Türkei um einen Waffenstillstand zu bitten, doch wurde dies oufgegeben. In der öffentlichen Meinung wird der Rückzug von Larissa auf das Heftigste verurthcilt. Man erwartet heute eine neue Proklamation des Königs und die Einberufung neuer Reserveklassen. Es wurde eine Anzahl türkischer Gefangener, darunter ein türkischer Offizier, in Athen eingebracht, alle gefesselt, der Offizier verwundet. Von der Menge mit Johlen und Zischen auf die Polizeipräfektur begleitet, mußten sie durch Milftär gegen Angriffe geschützt werden.
Zur Lage im Orient.
Ihn den von Süden kommenden neutrale» Schiffen tag Pasfiren von Kreta zu erleichtern, haben die M Kreta kommandirenden Offiziere der Großmächte «olgende Aenderung der Blockade-Grenzen beschlossen:
Die Nordgrenze deS Blockadegebiets wird durch eine gebrochene Linie gebildet, ausgehend von 26 Krad 30 Minuten Ost und 35 Grad 25 Minuten Jlerb über 25 Grad 20 Minuten Ost und 35 Grad '40 Minuten Nord, welche sich auf der Länge von Sav Spada mit der bisherigen Grenze dem Breitengrad von 35 Grad 48 Minuten Nord vereinigt, r Die Ost-, West- und Südgrenzen des Blockade- zediets bleiben dieselben wie bisher.
gedenken, in Iben nächsten Tagen schon Berlin zu verlassen."
„Wie auch Sie, Miß Adeline?"
„Ja," fiel die Mutter jstzt ein, „Adelinens Gesundheit ist sehr angegriffen, und der Arzt wünscht eine südliche Lust für sie."
In Wahrheit hatte Miß Grahams Bruder sich doch erweichen lassen und nicht allein noch ein« Reisezuschuß, sondern auch seine Einwilligung in die Auflösung von Adelinens Verlobung geschickt.
„Weiß Axel schon davon?" stotterte Käthe ganz verwirrt. Wußte sie doch gar nicht, was sie von von dem allen denken sollte.
„Noch nicht; doch werden wir es ihm heute noch mittheilen. Der entscheidende Ausspruch des ArzteS fiel erst heute Morgen." _
Mit schwererem Herzen als je verließ Käthe heute das Haus der Amerikanerinnen. Sie ahnte Unheil für den Freund; dieser indeffen »ahm den unerwarteten Entschluß seiner Braut sehr gelaffen auf. Als er am andern Tage kam, um Käthe Lebewohl zu sagen, erklärte er sich ganz einverstanden damü, daß die GrahamS, während er seine Strafhast in Magdeburg abbüßte, nicht in Berlin blieben.
„Und wenn Du wieder frei bist?" warf Käthe stagend ein.
„Dann hoffe ich, meine Ernennung zum Konsul in Porto Allegre hier vorzufinden, und wir können an unsere baldige Hochzeit denken."
„Ad-line mag aber nicht »ach Porto Allegre gehen, sie hat es mir oft bei unseren Sitzungen wiederholt. Du solltest diese Idee fallen lassen."
(Fortsetzung folgt.)
Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die vorliegenden Nachrichten ließen schon am 24. ds. Mts. Äsen Zweifel darüber mehr bestehen, daß die griechische Armee aus sämmtlichen Positionen w der thessalischen Grenze zurückgedrängt ist aib sich in einer theilweise ungeordneten Rückzugs- biwegung befindet. Bei allen Kabinetten zeigt ßch volle Geneigtheit, wie stüher für die Erhaltung, .so jetzt für die Wiederherstellung des Friedens sich zu bemühen. Naturgemäß aber müßte nach den gemachten Erfahrungen jedem der- äriigen Schritt die bindende Erklärung der griechischen Regierung vorhergehen, daß die wohlerwogenen Rath- schläge Europas dieses Mal Beachtung finden werden.
Die griechischen Truppen konnten sich bei Turnavo
des erhabenen Beherrschers des russischen Volkes begrüßt, weide auch im ganzen großen Russenlaude Widerhall finden. Nach einem Ueber blick über die hervorragende Regierungsthätigkeit des Kaisers von Oesterreich und Königs von Ungarn heißt es in dem Artikel weiter, in Fragen der auswärtigen Politik habe der Kaiser unentwegt auf der Wacht für den allgemeinen Frieden gestanden, in welchem er daS erste Unterpfand für die Wohlfahrt seines Reiches erblickte. Auf dem Boden internationaler Angelegenheiten und in den auswärtigen Beziehungen seines Reiches habe sich Kaiser Franz Josef die allgemeine Achtung aller aufgeklärten Völker und deren Beherrscher erworben. Unter Wiederholung des Will- kommgrußes für den hohen Gast des Kaisers von Rußland schließt der Artikel mit den Worten: „Beide Monarchen stehen auf der Wacht zum Schutze des europäischen Friedens und beglücken unter dessen wohlthätiger Wirkung die ihnen anvertrauten Völker." Die Petersburger Blätter bringen überdies als posittv die Nachricht, daß Kaiser Wilhelm II. seinen Gegenbesuch am Zarenhof Mitte August u. St. machen wird. Mit Sr. Majestät trifft auch Kaiserin Auguste Viktoria ein, was zum ersten Male stattfindet. Sowohl Wilhelm II. als auch Wilhelm I. waren immer ohne ihre hohen Gemahlinnen gekommen. Um so glänzender wird der Verlauf des diesmaligen Besuches sein, dessen Dauer auf drei Tage angesetzt ist.
„wenn Sie an ,'die Liebe nicht glauben, warum wollen Sie denn heirathen?"
Sie blickte Käthe von der Seite an:
„Will ich's denn? Man will mich heirathen." Käthe war eben dabei, Farben und Pinsel in ihrem Malkasten zu ordne».
„Um Himrnelswilleu, Miß Adeline," rief sie, ganz ersch:eckt den Kasten schließend, „was reden Sie denn da für Dinge? Wenn Axel so etwas zu Ohren käme? Ich weiß, eö ist ja nichts als Scherz und Uebermuth, was aus Ihnen spricht, ihn aber würde es dennoch kränken."
„Sind Sie so besorgt für Ihren Freund?" ftagte Adeline mit etwas spöttisch verzogenem Munde. „Uebrigens täuschen Sie sich, Fränkin Käthe, wenn Sie meinen, ich spräche anders, als ich denke. Es ist meine ganz felsenfeste Ueberzeugung, daß all das Geschwätz von ewiger Liebe und Freundschaft — verzeihen Sie, Fräulein Käthe, we»n ich jetzt auch Ihr für Freundschaft begeistertes Herz kränke. — Nonsens ist, nichts als Nonsens. Es gibt nur ein Wahres, ein Unbefiegbares, und das ist die Leidenschaft, das heiße Verlangen nach dem Besitz des begehrten Gegenstandes, was man so ost mft dem Worte Liebe bezeichnet. Diese Liebe aber ist vergänglich wie die Leidenschaft vergänglich ist."
Käthe fand es am besten, auf diese Paradoxa, in denen Miß Adeline sich in letzter Zeft mit Vorliebe zn ergehen gefiel, nicht zu antworten.
Da fie in den nächsten Tagen eine Reise nach München beabfichtigle, um sich die dortige Kunstausstellung anzusehen, nahm sie gleich auf längere Zeit von den Damen Abschied.
„Aber auch Sie wollen reisen ?" lief Adeline überrascht. „Wie schade für Axel; denn auch wir
Marburg
Mittwoch, 28. April 1897
etwas abgespannt und müde, die Augen halb wie zum Schlafe geschloffen.
„Gott sei Dank!" sagte sie, als Käthe erklärte, daß sie fertig sei, und stieg von dem Tritte herunter. „So bin ich endlich erlöst."
„Ich bedauere. Ihnen so viel unangenehme Sttmden berettet zu haben," entgegnete Käthe, die es am besten verstand, die wenig verbindliche Form der Amerikanerin möglichst gleichmüthig aufzunehmen. „Leider ist die Herstellung eines PortrattS nicht ohne Sitzungen möglich."
„Ja, leider. Doch lasten Sie mein Contersei mich nun einmal ernstlich betrachten."
Sie stellte sich mit untergeschlagenen Armen vor ihr Bild und blickte es mit halb zugekniffenen Augen lange an:
„Ich fürchte, ich fürchte, Fräulein Küche, Sie haben mich doch ein wenig idealifirt, und das ist ja nicht modern."
„Idealifirt? Durchaus uicht. Als sie mir das Verguügeu machten, das erste Mal zu fitzen, sahen Sie so aus, etwas verklärt, als wären die klaren Augen von einem inneren Feuer durchleuchtet. Jetzt ftellich —"
„Stimmt das nicht mehr," sagte Adeline lachend. „Das Fever ist verpufft, Fräulein Käche, es kann doch nicht immer brennen."
„Ich meine doch, wenn die Liebe es »ährt —"
„Die Liebe! Glauben Sie denn, die Sie das Heirathen, wie Sie mir so ost wiederholten, eigentlich abgeschworen habe», an eine ewige Dauer der Liebe? Ach nein! Sie als Künstlerin wiffen ja ganz gut, daß das nichts als ein Dichterttaurn ist, gegen den die Herren Dichter und Künstler selbst am meisten sündigen, wie so viele Beispiele beweisen."
„Aber, mein Himmel," rief Käthe etwas brüsk,
Umschau.
Se. Majestät der Kaiser Franz Josef hat vorgestern Mittag in Begleitung des Erzherzogs Otto vom Wiener Nordbahnhof die Reise nach Petersburg angetreten; im Gefolge des Kaisers befinde» sich der Minister des Aeußern, Graf Golu- chowski, der Chef des Generalstabe-, Feldzeugmeister Frhr. v. Beck, die Generaladjutanten General der Kavallerie Graf Paar und Feldmarschall - Lieutenant v. Bolfras, der Oberfthofmeister Fürst v. Montenuovo und der russische Militär-Bevollmächttgte Oberstlieutenant Woronin. Der Kaiser wurde auf der Fahrt zum Bahnhofe von der sehr zahlreich angesammelten Menschenmenge mit begeisterten Hochrufen begrüßt. In Warschau traf Kaiser Franz Joses gestern früh 7 Uhr ein und fuhr nach Petersburg weiter. Der russische „Regierungsbote" bringt einen Artikel über das bevorstehende Eintreffen des Kaisers Franz Josef, in welchem ausgeführi wftd, daß die Newa-Residenz in der Person des Kaisers den Herrscher eines Nachbarreiches begrüße, welches mit Rußland Hand in Hand ging bei vielen großen Weltereignissen, die das zu Ende gehende Jahrhundert kennzeichnete». DaS einmüthige „Willkommen", womit die Bevölkerung Petersburgs den kaiserlichen Gast
wird unterbleiben, indem Frankreich zum Schutz der dort ansässigen Franzosen den Kreuzer „Bugeaud" dahin entsendet hat.
Aus Saloniki wird unterm 26. d. Mts. gemeldet : Osman Pascha ist geftern Abend hier ei»getroffen und von der Bevölkerung begeistert empfangen worden. Er reifte sofort nach der Grenze weiter. Die Militärattaches der deutschen, österreichisch- ungarischen, stanzöstschen und italienischen Botschaft in Konstantinopel sind geste n Abend ebenfalls hier eingettoflen, um zu Marschall Edhem Pascha weiterzureisen. Das hiesige halbamtliche Blatt meldet, daß Hakki Pascha die Festungen Dellil-Erbella und Dellil- Erzir und Neschat Pascha die Festung Lissakaki erobert hat. — Zu diesen beiden letzten Depeschen sei bemerkt, daß der von Osman Pascha und den Militär- attaches auf schlechten Landwegen zmückzulegende Weg etwa 200 Kilometer von Saloniki bis Larissa befragt. Die als erobert bezeichnete» „Festungen" dürften aller Wahrscheinlichkeit nach Blockhäuser sein, die der 3. bezw. der 5. Division im Wege lagen.
Von türkischer Sette wird erklärt, falls Griechenland die bisherigen Niederlagen nicht als genügend zum Mckzuge befrachten sollte, würden die Türken nach Athen marschire». Der Thermopylenpaß wäre ungleich leichter als der Melnnapaß zu nehmen. Die Griechen täuschten sich, falls sie sich hinter dem Thermopylenpaß sicher glaubten. Die Wiener Diplomatte ist der Ansicht, daß, wenn die Griechen den Kamps fortsetzen sollten, fie dem vollständigen Verderben entgegenrücken würden. Man glaubt jedoch, es werde nicht lange währen, bis Griechenland die Intervention der Mächte anruft. Gegenwärtig halten sich die Mächte vollständig passiv. Die auf der türkischen Botschaft in Wien in kurzen Zwischenräumen eingetroffenen offiziellen Depeschen über die Einnahme von Turnavo und Lariffa betonen, daß die Flucht der Griechen in größter Unordnung erfolgte.
Der „N. Fr. Pr." wird aus Athen vom 26. d. M. früh telegraphirt: Sämmtliche thessalische Truppen mit Einschluß der Brigade Smolenitz find in Pharsala eingetroffen. Dort wird eifrig an Verschanzungen gearbeitet. Ueber die griechischen Verluste ist noch nicht das Mindeste bekannt, was die Bevölkerung beunruhigt. In seinem ersten Telegramm meldete der Kronprinz: „Wir ziehen uns geordnet zurück", verlangte aber weitere Instruktionen. Der König und die Regierung antworteten: „Wenn die Vcrtheidigung von Larissa möglich ist, so thut Eure Schuldigkeit; wenn nicht, so thut, was die Noth- wendigkeit gebietet." Der griechische Rückzug wurde
Ms, Achtung Aria zurückgegangeu ist. Selbst das zer- , Hosseue Prevesa ist nicht in die Hände der Griechen rW gelangt, und so ist ein Erfolg der Griechen auf keinem ta beiden Kriegsschauplätze zu konstatireu. Ehdem Dascha hat vielmehr vor der Ankunft Osman Paschas,
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in _____
Frankfurt o. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf mir stahra Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L.
Daube 4. Co. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari«.
=ssb Damaisi nicht länger halten, zogen sich über Missa zurück und sind bereits an der zur Ver- w :heidigung in Aussicht genommenen Höhe von ? harsalos mit 3 Brigaden angelangt. Ihr
pWr nach dem segensreichen Eilande einzuschiffen. 10.
L^belinenS Bildniß wär vollendet, Käthe nur eben dabei, die letzte Hand anzulegen. Die Staffelei nn Erker, auf dem seitwärts gerückten hölzernen 93 saß Adeline, die reizenden Züge, wie jetzt oft,
1 (Nachdruck verboten.)
I Schwester Ilse.
*' dW Roman von Clariffa Lohde.
T (Fortsetzung.)
| »Ich hoffe aber Anderes," sagte Doktor Balzer, k .Ad meine, daß seine letzt-n Erfahrungen, das ~'aatclanse Leben im Angesicht des Todes, eine x «Aldlung in ihm hervorbringen werde». Dazu der tflö« Einfluß der Fiau, die er von Tag zu Tag ■ |Uif mir schätze» lernen wird."
l . »Darauf hoffen Sie nicht zu sehr, Doktor. Die U Frau Baronin ist eben zu liebevoll. So zu erreichende Früchte pflegen gewöhnlich den ^uunm verwöhnter Lebemänner nicht zu genügen. Ks-n theüe ich von Herzen Ihren Wunsch; es 5$ ein Glück für den Baron, wenn es so käme.
T||| ^läufig bleibe ich aber noch ein Zweifler."
. 8m andern Tage schon wurde in Gattersberg Packen begonnen, die Nacht darauf trat Baron APlen mit seiner Gemahlin die Reise nach dem ,-Äen au. Georg würbe zur Hilfeleistung bei Herrn mitgenommen. Ilse hatte keine Be- ^tog, fie that Alles, wie auch sonst, allein, unb j®!f fragte nicht einmal danach, ob es ihr auch zu schwer würde. So hatte sie ihn verwöhnt. - Die Entscheidung war nun endgültig für Korfu M^leu. Man ging mit mehreren Nachtstattonen Brindisi, um sich von dort auf einem Lloyd-
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai».
R.daktion Nld E-P«bÄon: Morü Sl. »..Mm, Jllustrirtes Sonntagsblatt. -.y?
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe- Wo MX bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. * * Bestellgeld». Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile
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