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it Ä xnippen besetzt worden.

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Einwohner melden sich als Kriegs-

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jorii Mrs. Graham schüttelte verweisend den Kopf:

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(„Ruhig, Kind, ruhig/ mahnte die Mutter und legte die Rechte besänftigend auf die Schulter der

Ächter.

Nur keine Entschlüsie in der Nebereilung

_ g lassen. Warte ab, noch reichen unsere Mittel für Pfw einige Zeit, bis dahin wird sich Alles finden, nur

neuesten Nachrichten vom Kriegs- laffen keinen Zweifel mehr, daß die

ner.

reiflich überlegen, ehe man handelt. Diese Weisheit

>vcht Du noch lerne»/

vor mit im

Mutter und Bruder Ilses und Doktor Balzer einzigen Zeugen.

Ilse dachte jetzt, als sie mit gesenkter Stirn dem Pastor saß, an diesen Hochzeitstag, und welch' wenig freundlichem Blicke Wolf die

dm, scheint mir auch nicht gerade verlockend, sie», ich fürchte, — ich fürchte, aus Dir spricht S ganz Anderes, Kind, als die Abscheu vor rto Allegre/

Und das wäre?"

Du bist chokirt über die Nachricht von der Ver- irathung Baron Welfs!"

„3d) leugne eS nicht/

„So hast Du wirklich im Geheimm wohl gar mit der Hoffnung Dich getragen, im Falle Genesung des BaronS, ihn Dir wieder zu ge- en?"

- Adeline antwortete nicht, sondem knitterte das chentuch, daS sie in der Hand hielt, zornig zn- men. teiifl»- »»->

uomwen.

Auf Befehl des Sultans ist in Santa eine

Konstantinopel, 20. April. Eine Depesche aas Elassona bringt die Mittheilung über die Annahme des griechischen Ortes Kurtstovali

9.

Wieder saß Ilse im Pfarrhause zu Hertheim in dem schlichten Studirstübchen des treuen Seelsorgers, jetzt nicht mehr Ilse von Bellin, sondem Freifrau von Wenzelen. Pastor Seyffarth hatte in Gattersberg, nachdem die standesamtliche Trauung vollzogen war, den Segen über das junge Paar gesprochen, nicht mit leichtem Herzen; denn des Bräuttgams bleiches, verfallenes Aussehen, sein apathisches Verhalten während der ganze» Ceremonie hatten ihn mit Sorge erfüllt. Ilse im einfachen weißen Seidenkleide, als einzigen Schmuck Myrthenkranz und Schleier auf dem wie immer an den Schläfen schlicht zurückgestrichenen blonde» Haar, mit dem feierlichen Emst in den Mienen, dem hingebende» Blick ihrer unschuldigen blauen Augen, war ihm wie das Opferlamm vor- gekommm, daS freiwillig die Sühne für die Schuld Anderer auf sich »ahm.

Es war keine ftöhliche Hochzeit gewesen, nur

Türke» auf dem thessalischen Kriegsschauplatz siegreich Vordringen und bereits in Thesialien stehen. Sie find ersichtlich bereits im Vormarsch auf Larisia. Als symptomatisch für den schlechten Stand der griechischen Sache erachtet man, daß der Kronprinz von der Grenze nach Larissa und die Kronprinzessin nach Athen zurückgekehrt ist.

— Nach Meldungen türkischer Blätter erhielt die sechste Redifdivision des zweiten CorpS in Panderma den Befehl, zur Operationsarmee abzugehen.

— Hier verlautet, daß die Türken Tumavo eingenommen haben.

— Eine griechische Tmppenabtheilung, die in der Bucht von Leftar ausgeschifft worden war, sollte die Eisenbahnlinie Saloniki - Dedeagatsch zerstören. Der Versuch ist mißglückt, die Griechen hatten einen Ver­lust von 50 Tobten.

— Folgende offizielle Telegramme vom 19. d. Mts. wurden veröffentlicht:

Telegramm Edhem Paschas an den Grobvezier: Alle Tyrnavos dominirenden Höhen wurden genommen der Kampf bauert fort. Ein Eozone wurde gefangen genommen, 2 Gewehre und 30 Kisten Munition wurden erbeutet. Das in griechischen Besitz gefallene Dolasc-Kotepe (?) wurde wieder erobert.

Telegramm des Korpskommandanten in Janina an den Großvezier: 13 griechische Kriegsschiffe bombardirten 4'/, Stunden lang Prevesa, das Feuer der 15 Centimeter- kanonen der Werke Hamid und Jenikule erzwang ihren Rückzug. 3 Schöffe trafen griechische Panzerschiffe, auf türkischer Seite ist kein Verlust zu verzeichnen.

Telegramm des Vali an den Großvezier: Gegen die bei Pravista in der Nähe von Kavala aufgetauchte griechische Bande wurden Truppen und Gendarmerie von Saloniki und SereS entsende!; 60 Banditen wurden gelobtet und 6 gefangen genommen, welche mit Dynamit, Sorten und einem photographischen Apparat ausgerüstet waren.

Ei« Telegramm des Bali von Adrianopel an den Minister des Innern enthält die Meldung des Kaimakam von Xanthe (Eskidze), daß von der bei Pravista aufge- tauchten griechischen Bande hundert Mann getödtet worden und der Rest cerntrt sei.

Ein Telegramm des Vali von Janina an den Minister des Innern übeimittelt eine Ergebenheitsdepesche deS griechi­schen Metropoliten von Prevesa.

Eine Depesche des Vali von Monasttr an den Minister deS Innern berichtet auf Grund einer Devesche der Civil- behörden über die Eroberungen und die Offensive der 1., 2. und 4. Division und die Devensi-e der 6. Division bei Kozkoei, in deren Bereiche die Griechen zwei Höhen be­setzt halten.

— Ei» Leitartikel deS Journals „Sadah", be­titelt: „Die Veranlassung zum Kriege", führt aus, daß Griechenland alle Schuld trage. „Die durch die Mächte und Verttäge garantirte Integrität und Souveränität der Türkei habe die Mächte zur Intervention veranlaßt, die die Türkei, ttotzdem sie

zur Regelung der kretischen Frage selbst befähigt ist, um des Friedens willen annahm. Die Mächte haben nicht Pressionsmittel gebraucht, sondern Mäßigung walten lassen. Griechenland habe dies nicht ge­würdigt und Truppen als Briganten gelandet. Alle große» europäischen Blätter hätte» die bestialische» Gewaltthaten der Insurgenten verurtheilt, die gleich wilden Thieren zu bestrafen seien. Griechenland habe Kriegsvorbereitungen getroffen und schließlich an der Grenze Reibungen begonnen. Die Coneentrirung der türkischen Truppen sei eine rein defensive Maßregel. Griechenland habe die türkischen militärischen Kräfte und die Schlappe, die es vor zwölf Jahren erlitten, vergessen. Es verwende reguläre Truppen in irregu­lärer Form. Griechenland gleiche einem Kinde, das mit Steine» wirst und bann davonläuft. Die Türkei sei zu einer Gegenaktton gezwungen gewesen. Alle Verantwortung trage Griechenland."

Athen, 20. April. Der Kampf bei R e v e n i wurde heute früh wieder ausgenommen. Die Türken greifen mit stärkeren Streitkräften als an den Tagen vorher an. Die Griechen leiste» kräfttge» Widerstand.

— Heute Vormittag 9 Uhr wurde die Be­schießung PrevesaS wieder ausgenommen. Das Welter ist ausgezeichnet. Man hofft die Be­schießung PrevesaS heute erfolgreich zu beendigen. Um Mitternacht ist ein Geschwader mit geheimer Be­stimmungsordre ausgelaufen. Mehrere Schiffe der Handelsflotte find eiligst armirt worden und haben Landungsttuppe» an Bord genommen. Bei Bani versuchten die Griechen den Arachthos (Artafluß) auf Pontons zu überschreiten, die Türken warfen sie jedoch zurück. Seit gestern Nachmittag 5i/2 Uhr be­schießen die Türken Arta; der Kampf ist dort heftig entbrannt.

— Der Minister des Innern • richtete an die Bürgermeister ein Rundschreiben, worin er dieselben auffordert, fämmtlidje tauglichen Bürger zu bewaffnen und an die Grenze zu schicken, damit sie mit dem Heer für die Ehre des Vaterlands kämpfen.

Paris, 20. April. Gestern Vormittag fand vor der Abreise des Präsidenten Fanre ein M i n i st e r r a t h statt, um über die durch die Eröffnung der Feindseligkeiten zwischen Griechenland und der Türkei entstandene Lage zu berathen. Die Regierung war der Ansicht, daß, da der Konflikt trotz der Bemühungen der Konsuln und trotz der Anstrengungen der Mächte ausgebrochen sei, sie nichts in ihrer bisherigen, von der Deputittenkammer gebilligten Haltung ändern

AM türkisch-griechischen Kriege.

„Deutsche Reichsanzeiger" schreibt: „Nach-

wodernsten Geschmacke ausgeführte Toilette ihrer Mutter betrachtet hatte, die wie gewöhnlich auffallend und überladen gewesen war.

„Deine Mutter scheint vergeffeu zu haben, daß sie zu einem Kranken gekommen ist," hatte er sich nicht enthalten können gegen Ilse zu bemerken. „Schloß Gattersberg ist jetzt nicht der Ort, Toiletten bewundern zu laffeu."

Fran von Bellin, die diese Aenßerung gehött hatte, war verletzt gewesen.

„Der Herr Schwiegersohn ist aber durchaus nicht galant," hatte sie sich bei Ilse nnd dem Pastor be­

klagt. „Es ist immer eine Artigkeit für den Haushenn wenn seine Gäste sich für ihn schmücken, und nun gar bei der Hochzeit der eigenen Tochter "

„Bedenken Sie die Umstände, gnädige Frau," war des Pastors beschwichtigende Antwott gewesen. „Von einem Kranken kann man billiger Weise keine Galanterie erwarte», und Baron von Wenzelen ist überdies ein in jeder Beziehung etwas verwöhnter Mann."

Auch Bruno hatte ttotz seines sonstigen chevaleresken Wesens bei dieser Gelegenheit wenig Takt bewiese». Bei dem kleinen Frühstück, das dem Trauungsakt gefolgt war, hatte er zu sehr dem Champagner zuge proche» und in dieser Laune sich mehr gehe» lasten, als unter den obwaltenden Verhältnissen an­gebracht war. Ilse sah ihre FamUie mit dem pein­lichen Gefühl scheiden, daß sie ihrem Gatten sehr unsympathisch sei, obwohl er sich augenscheinlich be­mühte, nach dem ersten Ausfall seiner Geieizheit durchaus höflich und verbindlich zu bleiben. Heute nun war sie in Hertheim, um Abschied für eine lange, nicht abzusehende Zeit. Denn Doktor Balzer, der einzige Arzt, von dem Wolf nach wie vor sich be­handeln lasten wollte, hatte Aufenthalt im Süden während des Herbstes und Winters für den Leidenden als unumgänglich nothwendig erflärt. Anfangs hatte Wolf von Wenzelen durchaus nicht darauf ein» gehen wollen.

„Wozu mein Leben verlängern? Ich habe den Muth, zu sterben."

„Wenn es sich blos um's Sterbe» handelte, Herr Baron; hier aber steht die Frage so, ob Sie einen Winter voll unausgesetzter Leiden und Be­schwerden durchleben, oder sich die Erleichterung des Einathmens einer wärmeren Lust gewähren wollen. Es hieße geradezu Selbstmord, wenn Sie meinen

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solle, und daß Frankreich in Uebereinftimmnng mit den Mächten nicht zu interbeniren habe. — Auf Ersuchen des griechischen Gesandten in Konstantinopel ist die französische Botschaft in Konstanttnopel er­mächtigt worden, den Schutz der griechischen Unter» thanen im ottomanischen Reiche zu übernehmen. — Nach Beendigung des Ministerrathes empfing der Minister des Auswärttgen, Hanotaux, den griechischen Gesandten Delyannis.

— In hiesigen diplomatischen Kreisen wird ver­sichert, daß Rußland und Frankreich ent­schlossen find, nach der ersten entscheidenden Waffen- that in energischer Weise zu interveniren.

— 3m „Figaro" stellt Whist (Valftey) fest, Deutschland sei wie vor 20 Jahren der Herr der Lage. Inmitten der Wirren wissen nur Deutsch­land und England, was sie wollen. Ersteres be­weise dies durch eine türkenfreundliche Haltung und England benutze augenscheinlich die Lage im Osten, um sich dauernd in den Besitz von Aegypten zu setzen.

Lonvo«, 20. April. Das „Reutcrsche Büreau" ergänzt seine Meldung aus Elassona von gestern Abend dahin, daß, ehe die Türken das Slitißeriefeuer bei Turnavo eröffneten, sie die letzte griechische Stellung zwischen Meluna und Turnavo nahmen. Die Griechen leisteten nur geringen Widerstand; die Türken machten mehrere Gefangene.

— Londoner Blätter erfahren folgende Details über den Kampf bei Meluna: Edhem Pascha setzte sich mit übergeschlagenen Beinen nach türkischer Art gegenüber der griechischen Position nieder, dort, wo das stärkste Feuer war. Die türkische Artillerie feuerte auf 4000 Meter Distanz mit furchtbarer Wirkung. Die Türken griffen die griechischen Po­sitionen und die Blockhäuser überall mit dem Bajonett an; die türkischen Soldaten sollen im heftigsten Feuer sehr kaltblütig vorgegangen sein. Die Schlachrlinie dehnte sich in einer Breite von 2400 Metern aus. Der Versuch, berittene türkische Artillerie auf die Paßhöhe zu bringen, scheiterte an der Steilheit der Abhänge. Edhem Pascha leitete persönlich das Gefecht, folgte den Kämpfen mit dem Fernrohr und th-ilte Befehle auf blutigen Zetteln aus. Der Kampf mußte wegen Erschöpfung auf beiden Seiten abge­brochen werden. Die Abhänge des Melnnapasses waren mit Leichen griechischer Soldaten bedeckt.

— AuS Athen wird Londoner Blättern ge­meldet: Man erkennt hier den Ernst und die Gefahr der Lage. Es herrscht tiefe Trauer. Trotzdem ist Alles zur Fottsetzung deS Kampfes und zum Widerstand bis zum Aeußersten entschlossen.

(Nachdruck verboten.)

Schwester Ilse.

Roman von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in ______ i

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Stafira.

M-ff. in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ‘

Daube »So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari». I

Ü lanttnopeler rriwillige. — Die

V j slhauplatz

Marburg

Donnerstag, 22. Aprll 1897.

sch« „Du übertreibst, Adeline. Nun ja, ich gestehe, isngxlttl ist nicht mehr die gute Parthie, für die ich ihn ' lt, und die Frau eines Konsuls in Brasilien zu

„Soll ich wirklich nach Porto Allegre gehen," [) fuhr Adeline fort, „um mich dort vergraben in die 9 Einsamkeit als die Frau eines simplen deutsche» llsusuls?"

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr für die gespaltene Zeile eber deren Raum 10 Psg.. Reklamen für die Zeile 25 Psg.

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;im« Bekanntmachung angeschlagen worden, welche bte

8Ilj orrii,

Rath nicht befolgen, und diesen Schein darf ein eben verheiratheter Mann doch nicht auf sich laden, ohne seiner und der Reputatton feiner Frau erheblichen Schaden zuzufügen."

DaS hatte gewirkt und Wolf sich, wenn auch mit Widerwillen, zur Nachgiebigkeit entschloffe». Und nun stand die Abreise in den allernächsten Tagen schon bevor. In Gattersberg war alles ge­rüstet, denn draußen fingen schon herbstliche Winde an zu wehen; die Gebirgsnebel deckten alle Morgen schon die Gipfel der Berge zu, wogten in dichten Massen durch die Thäler hin, bis endlich die Sonne hoch genug stieg nnd die Kraft gewann, mit ihrem Lichte ste zu durchdringen.

Ilse war mit dem Pastor allein, der ihre Hand in der seinen hielt und sie warm und ermnthigend drückte.

„Nur Geduld! Wen» erst die Gesundheü wieder neu belebend in Deines Gatten Herzen einzieht, wird auch seine Stimmung eine andere werden."

»DaS gebe Gott," entgegnete Ilse, mit ihren guten treuherzigen Augen traurig zu ihm aufblickend. „Ach, ich bitte täglich darum, daß es mir gelingen möge, nicht allein den Körper, nein, auch die Seele meines Wolf wieder gesund zu pflegen. Den» auch an der Seele ist er krank. Er grollt unaufhörlich mit Gott und dem Schicksal, das gerade ihn sich auSersehen, alle Bttteruiffe zu ertragen, das ihn so vereinsamt in die Welt gestellt hat."

„Er ist ja nicht mehr vereinsamt, seitdem er Dich zur Seite hat," meinte der Pastor tröstend, „und wird das sehr bald schon empfinden, wenn Ihr Euch nur erst besser miteinander eingelebt habt, und das Gefühl wachsender Gesundheü in ihm lebendig wird."

(Fortsetzung folgt.)

tzgll die türkische Regierung die diplomattschen Be- .jebmigen zur griechischen Regierung abgebrochen hat, jtz der türkische Gesandte Asfim Pascha am 19. j, Kts. mit dem Gesandtschastspersonal von Athen gereift. Auf Grund eines hier kundgegebenen t ntil Arsches der türkischen Regierung haben nunmehr jie Kaiserliche Gesandtschaft in Athen die deutschen K o n s u l a t e in Griechen- Iflgb die Vertretung für die Inter­essen der türkischen Untertanen über»

(Hntzowali?) durch die 5. Division unter dem Kom- sanbo Neschat Paschas, und der Höhe von Tyrpantepesst, ch welche der Paß und die Höhe von Papalivado Herrscht werden/ Auf der letzteren wurden Geschütze gestellt. Elf Griechen wurden zu Gefangenen acht und viel Kriegsmaterial erbeutet. Auf den betten Höhen von Meluna wurden drei Batterien auf der von der Brigade Dschelal Paschas erten Höhe von Pernar zwei Batterien errichtet, che den griechischen Truppen viel Schaden zufügen, türkischen Angaben wurden bisher 9 griechische jrjÄefeftigte Grenzpositionen erobert. Weitere Depeschen -—«ms Elassona melden die Einnahme der griechischen Lite Karadere und Kardschaly und der Positionen I kemett, Tepe und Kasaklar, die Flucht der Griechen ' enter Zurücklassung von Kriegsmaterial und die Fort' bauer der Kämpfe auf der griechischen Vertheidigungs- e brie des Flusses Xeraghis, sowie die Vorbereitung ber Türken zum Vormarsch gegen Larissa. — Der s Sultan sandte Dank und Gruß an Edhem Pascha «d die Operationsarmee. — Wie die türkischen | Blätter melden, ist das erste Geschwader aus den W Dardanellen nach Lemnos abgegangen. Viele Kon-

giiechischen Untertanen auffordert, Kreta binnen 14 Tagen zu verlassen. Die am Eingänge der Suda- 71! Key belegene Suda-Insel, das Fort Jzzeddin sowie ;itmn ber türkische Posten auf Akrotiri sind von europäischen

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Jllustrirtes Son«tagsblatt.