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Aber Du selbst wünschtest ja doch so sehr, von
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zu werde», und ich freue mich, daß
Warum krank? Vielleicht ist Wolf schon wieder
Sie glauben?
es vor Monden noch für möglich gehalten hätte.
Ja, ich hörte schon vor einigen Tagen, daß
Ein Aufschrei der Ueberraschung, wie er meinte,
ist mir zu Axel,
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Neuem ein lebhaftes Feuergefecht, bei welchem LMerie eingriff. Dem Vernehmen nach haben die Griechen drei Grenzstationen genommen und die Station Kottoni mit Dynamit zerstött. Die Türken mren, wenn man den Griechen glauben will, zurück- Mvrfen worden.
Nach Berichten von englischen, russischen und französischen Zeitungs-Korrespondenten herrscht jetzt jedoch weder in Athen, noch bei den griechischen Truppen noch die feste Ueberzeugung, daß sie unbedingt siegen würden. Kluge Griechen sehen im Segentheil großes Kriegs-Elend voraus. Die Kronprinzessin eröffnete in Volo ein Hospital des griechischen Frauenvereins. Die ersten Pattenten,
gut sein, wenn wir dieses Momentes so lange nur möglich eingedenk bleiben. Im übrigen ist und bleibt für uns in all' diesen orientalischen Fragen der Berliner Verttag die maßgebendste Richtschnur.
. gekommen ist. Denn sie hat Dich so vor- iügüch ausgefaßt, wie wohl keiner der großen Meister is besser machen könnte."
Dabei war er aufgestauden und hatte das Tnch ton dem angefangenen Bilde entfernt, das neben dem «tter auf einer Staffelei stand. Die Aehnltchkcü Rr unverkennbar: der schöne, mädchenhaft weiche ’M mit dem üppigen, leicht gewellten aschblonde» ?«ar, den wunderbaren lichtbraunen Rehaugeu, die £ eigenthümlich verlangend in die Wett schaute» — war Adeline — und doch war sie es auch nicht. Ae Künstlerin hatte in diese schönen Formen viel tou dem eigenen Empfinden hineingelegt, oder das, *8 sie diesem schönen Menschgebilde in ihrem Herzen $ Besitz wünschte. Zum erste» Mal, als Axel Ht vergleichend von Adeline auf ihr Bilduiß schaute, Mand er es peinlich, daß ihr Ausdruck nicht so «Wwinuend war, wie Käthe ihn dargestellt hatte. ., „Du bist ja ganz verliebt in mein Couterfei," Mtelle sie, „oder bist Du es in die Mattriu und *re» Kunst?"
b. Der Bruch der Türkei mit Griechenland
daß er völlig genesen werde, ausgesprochen haben soll —'
laubt und geboten sei. Die beiden verhafteten Anarchisten Landauer und Spohr find bereüs wieder aus der Hast entlassen worden. Gegen obiges Uttheil haben übrigens sowohl Koschemanns, wie Westphals Vertheidiger Revision eingelegt.
Der Club der deutschen Fortschrittspartei des österreichischen Abgeordnetenhauses erläßt einen Austuf „Au die Deutschen in Oesterreich", in dem erklärt wird, die Sprachenverordnungen müßten von jedem Deutschen als Faustschlag ins Gesicht, als unauslöschliche Schmach seines Volksihums empfunden werden. Die Deutschen könnten sich dem übermüthig ihnen aufgezwungenen Joche nicht fügen und müßten die Verordnungen und ihre Urheber mit allen Mitteln bekämpfe», bis ihnen wieder ihr Recht geworden sei. Der Aufruf fordert für diesen schweren und voraussichtlich langen Kampf die Unterstützung aller Parteigenossen und Wähler, hofft aber auch, daß sich in diesem Kampf die Gemeinbürgschaft aller Deutschen Oesterreichs bewähren werde und daß die Abgeordneten Unterstützung bei allen Volksgenossen finden würden, die überhaupt auf den Ehrennamen eines Deuffchen noch Anspruch erheben wollten.
Marburg
Mittwoch, 21. AprU 1897.
Ihr Beide, die Ihr so für einander schwärmt, Euch nicht schon längst gefunden, warum Du es nicht vorgezogen hast, Dich mit ihr, statt mit mir zu verloben."
Seine Stirne runzette sich ein wenig:
„Hoffentlich ist Dir das nicht leid!"
„Im Gegenthell, es schmeichell meiner Estelkeit, daß Du mich ihr vorgezogen hast. Aber begreifen kann ich es nicht, wie zwei Menschen von Kindhett und Jugend im verttautesteu Verkehr zusammen leben konnten, ohne sich sterblich in einander zu verlieben. Ihr müßt doch gevalttg kühle Naturen sein."
„Habe ich Dir das bewiesm?"
„Nein — ja — beides Axel, beides. Jedenfalls herrscht die Kühle bei Dir vor."
„Das heißt, meine Wärme ist nur für Eine vorhanden."
Er sah sie dabei mit einem Blicke an, au8 dem »uu doch etwas aufflammte, das mehr Wärme, ja eine heiße Leidenschaft verrieth.
„Und Fräulein Käthe — für wen hegt sie Wärme im Herzen?"
„Vorläufig wohl für Niemand," entgegnete Axel abweisend. Die Jugendsteundin stand ihm zu hoch, um sie in dieser Weise als Unterhaltungsstoff zu benutzen.
„Und doch sieht sie so ans, als ob sie sich leicht für irgend Jemand begeistern könnte."
„Dieser Jemand ist vorläufig die Kunst."
„Für ein so hübsches Mädchen wie Fräulein Käthe ist diese Begeisterung doch zu abstrakt."
„Verzeih, wenn ich Dir auf diese Bemerkung nur antworten kann: Du verstehst eben eine Natur wie die Käthes nicht. Gerade, weil fie so begeistert ür ihre Kunst ist, findet fie auch vollen Ersatz für
alles Andere darin, ja, die Liebe zu einem Manne würde sie in ihrer Entwickelung nur stören. Wir Beide warm allezeit Kameraden, zwei tteue Kameraden, die Leid und Freude gern miteinander theilten, und so wird es bleiben, so lange wir leben, und ich hoffe, meine liebe Frau wird dereinst auch so denken und ihr eine tteue und liebe Freundin werden."
Adeline blickte den Verlobtm mit halbem Lächeln an. Daun sprang sie von ihrem Sitze empor und 'tellte sich hoch aufgerichtet an Axels Sette, in ihrer chlanken Schönheit ein Bttd des Lebens und der Lust, das begehrende und begehrte Weib, ganz im Gegensatz zu dem Bilde, das er ebm von seiner herbe» Jugendgefährtin gegeben, die in ihrem Streben "ach selbstständiger Bethättguvg jenen Reiz, der so verlockmd für die männliche Natur ist, abgestreist satte. In aufwallendem Gefühl umschlang er fie und "eßte sie an sein Herz. Sie liefe es sich gefallen, doch nichts in ihr kam dem warmm Gefühle mt- gegm, das ihn durchströmte.
, „O nicht so," wehrte Axel. „Zum Spotte ist Bttd, und ist Käthe doch zu gut."
»Ja, ja, die Käthe ist eint Noli me tangere jF Dich," fuhr fie dennoch unbeirrt in demselben "tont fort. „Eigentlich begreife ich nicht, warum
die aufgenommen wurden, sind verwundete Freischärler. Es ist übrigens festgestellt, datz griechische Irreguläre sich geweigert haben, die Grenze zu über- schretteu, wenn nicht die Armee unmittelbar folge. Denn die Türken habe», trotz alles griechischen Leugnens, dm Freischärlern Balttno sehr rasch wieder abgenommen und diesen Irregulären einen türkischen Denkzettel gegeben, den fie soeben auf griechischem Boden sehr schwer verbauen. Möglich, datz infolge dieser Weigerung das griechische Heer vorrückte.
Inzwischen trifft aus Konstantinopel nachstehende Meldung ein:
Bon der hiesige» griechische» Gesandtschaft find die Wappenschilder entfernt wordem Dem griechischen Gesandten «anrocordato wurde der Ab« brnchderBeziehungennotisizirt. Den griechischen Kanflmten find 14 Tage Frist znm Der- lasse« der Türkei gegeben.
Diese türkische Kriegserklärung haben wir theilweise gestem in der Stadt durch ein Extrablatt rnitgetheilt. Vorher war vom 18. d. Mts. schon aus E l a s s o n a die Nachricht eingetroffen, daß dort im Lager der Krieg als bereits ausgebrochen galt und längs der Grenze Scharmützel stattfanden. Daun kam auch aus Konstantinopel die Meldung, daß dort der außerordentliche Ministerrath vom 19. d. Mts. beschlossen hatte, Griechenland den Krieg zu erkläre», und daß der amerikanische Gesandte, Herr T er rell, die Vertretung der griechischen Interessen in der Türkei übernommen hat.
Wir glauben, es giebt kaum Einen, welcher jetzt die Griechen, falls es ihnm, wie fast ficher ange nommen werden muß, schlecht geht, bedauern wird. — Es ist entschieden auch das Richtigste, daß ein kleiner Staat wie Griechenland, der, obgleich bankerott, den Frieden mit solchem Frevelmuth zu gefährden wagt, zunächst seine Züchtigung von der Türkei erhätt, der er Kreta wegnehmen wollte, um es Griechenland einzuverleiben. Bleibt der Krieg auf Türken und Griechen beschräntt, nun so hat es keine Gefahr; höchstens bekommen die Gläubiger Griechenlands so und so viel Jahre länger ihre Zinsen nicht mehr. Wer aber bürgt dafür, daß sich schließlich nicht doch eine europäische Großmacht der „armen Griechen" an- nimmt, daß ferner anderweitige Agitationen auf dem Balkan unterbleiben. Auf diesem Wege ist ein Weiterumsichgreifen des Kriegsbrandes nicht ausgeschlossen. Wir Deutschen gehören dabei allerdings zu den wenigst interessirten Mächten und eS wird
dann ein Helles Auflacheu war die Antwort Adelinens auf diese Mittheilung. Sich aus Axels Armen lösend, tüte fie zu ihrer, am Theetisch beschäftigten Mutter.
„Hörst Du, Mutter, hörst Du? Die Tragödie fängt an, sich zum Lustspiel umzugestatteu," rief sie der erstaunt sie Anblickenden entgegen. „So erzähle doch, Axel, erzähle. Eine Burleske tollster Art. Der Herr v. Göttersberg denkt nicht an'S Sterbe», sondem führt eine junge Fran in sein Haus. Ist es nicht zum Todtlachen, Mama, wirklich zum Todtlachen.
Sie hielt sich das Taschentuch vor den Mund und sank, noch immer lachend, aus einen Stuhl. MrS. Grahvm blickte, halb erschreckt, halb ungläubig, von ihrer Tochter zu derem Verlobtem hin.
„Was redest Du da? Bitte, erklären Sie, lieber Baron."
Statt aller Antwort nahm Axel das chm von >em Kollegen Schirmer gegebene Zettungsblatt aus der Tasche und reichte es Mrs. Graham hin. Diese las langsam und aufmerksam, ihr Gesicht wurde noch um ein wenig starrer, noch fester hefteten sich ihre Lippen aufeinander. Ungeduldig riß ihr Adeline das gelesene Blatt auS den Hände». Sie hatte aufgehört, zu lachen, und las jetzt ganz ernsthaft mü leicht ge- runzetter Stirne.
„Ah, aber," meinte Mrs. Graham daun, „das ist ja das Seltsamste, was ich je erlebt habe. Von der Person, die de» tränten Mann hettathet, ist das natürlich nur Spetulatton."
„Mein Himmel, Du weißt, das Sitzen Äe wahre Pein," sagte Adeline verdrießlich »mb nun gar mti schwerem Kopfe."
statt. Eine größere Anzahl Offiziere wurde ge- .jjbtet oder verwundet." Weiter theiste der türkische Mlister des Aeußeren den Botschaften mit, daß reguläre griechische Truppen am 16. April 7 Uhr Abends bie türkischen Positionen bei Beiraktar, Kodmo, Perdika, Solosmene und Uelecko angriffen, nach 3 stündigem Kampfe jedoch zurückgeschlagen wurden. Nur die türkischen Bergkuppe» Potika und Analapsi seien in griechischentzänden gelassen worden, dadieTürken beweffen wollen, daß der Angriff seitens regulärer Truppen erfolgte. Der Minister des Aeußern meinte, baß von türkischer Seite der Vormarsch erfolgen werde und daß man hoffe, in weuigen Tagen Larissa zu besetzen.
Die Grieche» stellen natürlich die Sache so dar, als ob die Türken fie zum Angriff gezwungen hätten. .Ieranlassung zu dem Kampf bei Nezero", so sagen gckchische Meldungen, „gab ein Versuch von Türken, kille» verlassenen Grenzposten zu besetzen. Die Griechen widersetzten fich dem und die Türken eröffneten infolge dessen ein heftiges Feuer. Nach 4stündigem Kampfe zogen sich die Türken zurück, lieber die Zahl der Tobten und Verwundeten ist nichts bekannt." Am 17. früh 5 Uhr begann von
Umschau.
Im Prozeß Koschemann wurde dieser durch den Spruch der Geschworenen, wie inzwischen gemeldet worden, der Beihilfe zum versuchten Morde und der Beihilfe zum Verbrechen gegen das Sprengstoffgesetz für schuldig, der Angeklagte Westphal des wissentlichen Beistandes nach der That für schuldig, Frau Westphal und Weber in allen Punkten für nichtschuldig und Frau Gürtler ebenfalls in allen Punkte» für nichtschuldig erklärt. Der Gerichtshof verurtheilte Koschemann zu zehn Jahre» Zuchthaus unter Anrechnung von 3 Monaten Zuchthaus auf die Untersuchungshaft, ferner zu 10 Jahren Ehrverlust, Westphal zu einem Jahre Gesängniß unter Anrechnung von 4 Monaten Untersuchungshaft. — Frau Westphal, Weber und Frau Gürtler wurden fteigesprochen. Es wird über diesen Prozeßausgang sehr viel Krittk geübt. Die liberale Presse sieht vielfach ihre Aufgabe darin, alle Momente aus den Zeitungsberichten hervorzuheben, welche für die Nichterbringung des Beweises der Schuld spreche». Doch geben selbst Blätter von der demokratischen Richtung einer „Franks. Zig." Bemerkungen, wie nachstehende, wieder: „Wenn trotzdem die Geschworenen zu einem Schuldigspruch gekommen sind, so kann das nur geschehe» sei» auf Grund eines sehr ungünstigen persönliche» Eindrucks von dem Hauptangeklagten und in der Voraussetzung, daß den sein Alibi erhättenden Aussagen fein Glauben beizurnessen sei. Der Staatsanwalt hat ja auch die Unglaubwürdigkeit anarchistischer Aussagen besonders betont." Wir meinen, aus den Zeitungsberichte» läßt sich ein rechtes Uttheil überhaupt kaum fällen; fie weisen immer Mängel auf. Jedenfalls zeigte der Prozeß wieder, wie besonders unreife, halbgebildete Bursche» sich de» verrückten Ideen des Anarchismus hingeben und dadurch zu Verbrechen verleiten lassen. Sonst besonders hervorstechende Momente hat der Prozeß kaum ergeben. Unter anderem hat er gezeigt, daß selbst die radikalsten Umstürzler oppottunistisch sein können; so verleugnete Koschemann den in anarchistischen Blättern aufgestellten, wie übrigen» früher auch schon von sozialdemokratischer Seite vertretenen Grundsatz, daßimJnteresseder Sache bezw. Partei eventuell ein Meineid e r -
Deutsches Reich.
Berlin, 19. April. Se. Majestät der K a i s e r trifft am 23. April, dem Geburtstage des Königs Albett, in Dresden ein, um dem König die Glückwünsche zu dessen Geburtstage persönlich zu überbringen.
— Der Geheime Justtzrath und Professor an der Universität Göttingen, Dr. Plank, der, wie erinnerlich sein dürste, Generalreferent der Kommission für die zweite Lesung des Entwurfs des bürgerliche» Gesetzbuches gewesen ist, ist gegenwärtig mit der Abfassung eines umfangreichen Kommentars zum bürgerlichen Gesetzbuch beschäftigt. Wie wir zuverlässig hören, wird der erste Band dieses Werkes bereits int Laufe des nächsten Monats der Oeffentlich- feit übergeben werden.
— Das Reichs-Versicherungsamt hat in seiner Plenarsitzung vom Mittwoch beschlossen, der Anregung des Vaterländischen Frauenvereins wegen Anbahnung des Zusammenwirkens der Vaterländischen Frauenvereine und der Arbeiterversicherungs-Organe seinerseits Folge zu geben und der als nützlich und segensreich bezeichneten Idee jede thunliche Förderung zu Theil werden zu lassen.
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tft nunmehr erfolgt. Kurz vor Ostern, am 16. d. Ms. haben die Griechen nun doch die Unklug- hfit begangen, ihre Armee zum Theil die G r e n z e überschreiten zu lassen. Eine Konstantinopeler Meldung vom 16. Abends besagt: . t Heute gegen Abend überschritten die Gttechen mit im i bedeutender Macht die Grenze oberhalb des Tempe- rhaks, in der Gegend von Kodaman, Aualipsis :c. Es sande» mehrere Zusammenstöße mit Vorposten
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Daube 4 So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
(Nachdruck verboten.)
S ch w e st e r I l s e.
Roman von Clariffa Lohde.
(Fortsetzung.)
Serie, (15 i
„Doppelt erfreue ich mich heute des Glückes Deines Besitzes, Geliebte", flüsterte er ihr zärtlich ns Ohr, „und auch Dir wirds erfreulich sei», zu hören, daß kein Schatten eines Geopferten mehr zwischen uns steht. Freflich, Deiner Eitelkeit wird sie Neuigkeü, die ich Dir mitzutheflen habe, einen kleinen Stoß versetzen. Der vor wenigen Monaten noch in keckem Wagemuth um Deine Gunst buhlte, der wie ein Vernichter vor mir stand, als ich ihm, „_______________ __________ ,p WV1| wlEOt
unsere Verlobung mittheilte, hat fich nun doch rascher ganz gesund oder doch nahe daran, es zu werden getriftet, als ich und Du es ahnen konnten, als ich „Sie glauben?"
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Um kurz zu sein, Wolf heirathet oder ist bereits der behandelnde Arzt in Hertheim die feste Hoffimng verheirathtt." *- i*sn;- —c— ■