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Ja, wie kann man dazn, wie abrathen?" rief »Bin ich allwissend? Eines kann ich vielleicht

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thnn, mit dem Baron selber sprechen. Wenn das anginge?"

»Gewiß, wenn ich ihn darum bitte"

Gut denn, so laß eS uns versuchen. Ich habe

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Gesicht. Er faßte nach der Hand Stehenden.

Und die Antwort?" fragte er Stimme.

Sie wünschten, Herr Baron,

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so wie so einen Weg in die Nähe des DoktorhanseS zu machen. Aber Eines sage ich Dir gleich: Zu­

seiner Frau zu machen wünschte, das begriff er absolut nicht. Freilich war er jetzt ein Kranker, sie seine Pflegerin, und Kranke empfinden und fühlen anders als Gesunde. Dennoch, dennoch! Vielleicht spürt er wirklich das Nahen des Todes und möchte der gewohnten Pflege nicht mehr enttathen. Wäre es so, dann könnte man eigentlich nichts dagegen sagen.

Es sprach für den Baron, daß er so viel Rück­sicht nahm und sich scheute, wenn auch nur mit einem Hauch Ilses reinen Namen zu beflecken, und der Pastor erinnerte sich jetzt, daß man ihm gesagt, die Gattersberger Leute rühmten die Freigebigkeit und Großmuth des neuen jungen Herren. Für Ilse selbst konnte man ja die Heirath nach der pekuniären Seite hin nur als ein Glück bettachteu. Sie mußte sie ja vor jeder Noth schützen, die der Leichtsinn von Bruder und Mutter über sie heraufbeschwören könnte. Freilich hatte sie sich auf eigene Füße stellen wollen, und durch ihren Fleiß sich ernährt. Aber wer kann für die Zukunft bürgen? Sie konnte krank, unfähig zum Verdienen werden, nnd was dann?

Fran Dottor Balzer wartete schon voll Unrnhe auf Ilses Rückkehr.

Wissen Sie denn," rief sie ihr schon von Wettem mit ihrer etwas kreischenden Stimme entgegen,daß uns der Baron während ihrer Abweseuhett beinahe gestorben wäre? Einen Anfall hat er gehabt, einen Anfall von Athemnoth, der schrecklich gewesen sein soll. Wenn das noch öfter kommt, meint mein Mann, hält er's nicht lange mehr aus. Nun ist es besser, aber Balzer läßt Ihnen sagen, Fräulein Sie möchten Ihn ja recht vor Aufregung in Acht nehmen und die Umschläge fortsetzen, na, Sie wissen schon. So gern wollte mein Mann Sie noch sprechen, ehe er fortfuhr, um Sie selbst zu instruiren, aber Sie blieben zu lange aus. Bei Ihnen ist doch

fähigen Bürger 726; von ihnen gehören 105, also rund der siebente Theil, zu den Höchstbesteuerten, auf die bekanntlich die Hälfte der bei der Wahl abzu­gebenden Stimmen fallen muß. Diesem Siebentel steht somit kraft des Gesetzes die Hälfte ber Stimmen im Bürgerausschnß zu. Nach der neuen Städteord­nung können die ersten von den 54 Höchstbesteuerten, die der ersten Abtheilung angehören werden, allerdings ein Drittel der Stadtverordneten nach Belieben und deßhalb auch aus ihrer Mitte wählen; die letzten 51 der Höchstbesteuerten haben dagegen zusammen mit weiteren 103 Wählern in der zweiten Abtheilung zu wählen nnd vermögen somit hier nicht allein den Ausschlag zu geben. Der Einfluß der Höchst - besteuerten in der Gemeindevertretung wird sich also in Zukunft von der Hälfte auf ein Drittel der Stimmen ver­mindern und derjenige der Minder - Vermögenden enffprechend erhöhen. Man kann hiernach jedenfalls in der Stadt Marburg von der verderblichen pluto- kratischen Wirkung des Dreiklassenwahlrechts gegenüber dem bestehenden alten Rechte nicht sprechen; das Gegenthcil ist richtig, zumal auch der Kreis der Wahlberechtigten durch die neue Ord­nung erheblich erweitert wird. Man stelle nur solche zahlenmäßigen Prüfungen auch an anderen Orten an und man wird namentlich in unseren Land­gemeinden zu einem ähnlichen Ergebniß gelangen.

werblichen Angelegenheiten sich sozialdemokratische Führer, die meist von dem betreffenden Beruf gar keine Ahnung haben, als Rathgeber aussucht, so darf sie sich nicht wundern, daß man ihre Organisationen mit denen der Sozialdemokratie in einen Topf wirst und als revolutionär betrachtet. Im Interesse der Arbeiterschaft würde es liegen, wenn sie sich aus dem Banne der Sozialdemokratie Befreite, dann würde sich über die Anerkennung ihrer Berufsorganisationen reden lassen. So lange aber die Umsturzpartti dort noch dominirt, ist eine wohlwollende Stellungnahme zu den Gewerkschaften Verrath an Staat und Monarchie.

Im Uebrigen hat, im Gegensatz zu den Be­hauptungen der demokratischen Presse, die konservative Partei die Gleichberechtigung der Arbeiter niemals in Frage gestellt. Es ist darum grundfalsch, wenn der wildliberale Abgeordnete Rösicke behauptet, die Konservativen hätten sich mit ihren Ansichten in Widerspruch gesetzt mit Sr. Majestät dem Kaiser, der am 6. Februar 1889 in einer dem Präsidenten- diker und Herrn Rösicke gewährten Audienz wörtlich sagte,es käme überhaupt darauf an, den Arbeitern die Ueberzeugung zu verschaffen, daß sie ein gleich­berechtigter Stand seien und allseitig als solcher anerkannt würden". Schon die letzten Worte Sr. Majestät beweisen, daß die Gleichberechtigung der Arbeiter von Niemandem angefochten wird. Herr Rösicke aber hält die Fittion aufrecht, Arbeiter­schaft und Sozialdemokratie feien gleich­bedeutend. Er hat in seiner Eigenschaft als Vor­sitzender derRing-Brauereien" auch denBier­frieden" nicht mit den Arbeitern, sondern mit der sozialdemokratischen Parteileitung geschlossen. Die Gleichberechtigung der Sozialdemokratie aber erkennen wir keinesfalls an und darin befinden wst uns in vollständigster Uebereiu- stimmung mtt den Allerhöchsten Ansichten.

Die Sozialdemokratie will bekanntlich auch gar nicht die Gleichberechtigung der ihr angehörigen Arbeiter, sondern deren Herrschaft, und das hat die Berliner Brauerei-Industrie bei dem letzten Bierkriege deutlich

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genug gespürt. Bestreitet auch Herr Rösicke Thatsache, daß er sich damals dem Diktum Sozialdemokratie unterworfen habe, so bleibt darum doch bestehen. Fast gleichzeitig mit Rösicke'schen Erklärung konnte man darüber

aufrichtig sagen, ob ich nicht entschieden abreden muß. Bist Dn damit zufrieden?"

Ich muß wohl, Herr Pastor!"

So komme, ich begleite Dich!"

Der Pastor hatte mit Ilse den schmalen Wiesen­weg eingeschlagen. Schweigend schrttt er an ihrer Sette hin. Sein Auge glitt nur manchmal wie prüfend über ihre Gestalt, über das gute, unschuldige Gesicht, das ihm so lieb war. Was aber einen so verwöhnten vornehmen Mann wie den Barm an ihr zu fesseln vermochte, so zu fesseln, daß er sie zu

Vorwärts" (Nr. 80) folgendes lesen: »DieVoss. Zeitung" braucht sich nicht den Kopf der Sozial­demokratie zu zerbrechen. Sie braucht auch nicht vor den deutschen Arbeitern das Gespenst verlorener Stteiks heraufzubeschwören, wobei ihr das Mißgeschick znstößt,

Das Wahlrecht nach der neuen Stadt- und Landgemeinde-Ordnung.

± Bei dem Streite über die neue Gemeinde- Ordnung ist innerhalb und außerhalb des Parlaments -er Kampf bei dem Gemeinde-Wahlrecht gnt heftigsten geführt worden. Mau braucht kein unbedingter Anhänger des preußischen Dreiklaffen- wahlrechts zu sein, wird aber doch einräumen können, daß die gegen dieses System erhobenen Lorwürfe in der Hitze des Kampfes arg über­trieben worden sind und daß sie namentlich in bat thatsächlichen Verhältnissen unseres Bezirks keine besondere Stütze finden. Das Dreiklassenwahlrecht in seiner jetzigen Form wird zu unerwünschten Resultaten führen in Orten, wo Vermögen und Besitz in der Bürgerschaft sehr ungleich vertheitt find, wo einige wenige Reiche neben einer großen Zahl von Unbe­mittelten stehen. Das pflegt in industriellen Orten, wie am Niederrhein, öfters der Fall zu fein, bei uns in Hessen trifft es dagegen nicht zu oder kommt doch nur ausnahmsweise einmal vor. Bei uns ist im Allgemeinen Vermögen und Besitz gleichmäßiger und ohne unvermittelten Uebergang von Wohlhaben­heit zur Armuth in der Bürgerschaft vertheilt. Große Lermögen sind überhaupt selten und zu zählen. Der Kreis und die Stadt Marburg, die uns am nächsten liegen, ist hierfür der beste Beweis. Lassen ttir einmal die Schlagworte, die auch in diesem Kampfe nicht gespart worden sind, bei Sette und prüfen wir an nüchternen Zahlen die Frage.

Nach den Probelisten, welche in Marburg aufge­stellt und im Abgeordnetenhaus mitgetheilt worden 'find, wird hier durch die neue Städteordnung die Zahl der stimmberechtigten Bürger auf 846 erhöht werden. Diese vertheilen sich bei einem Gesammt- steuerbetrage von 121790 Mark 70 Pfg. auf die drei Wählerabtheilungen in der Weise, daß 54 der ersten, 154 Der zweiten und 638 Wähler der dritten Abtheilung angehören werden. In Prozenten ans- gedrückt werden demnach rund 61/, von Hundert auf die erste und IS1/^ von Hundert der Wähler auf die zweite Abtheilung entfallen, ein Ergebniß, welches keineswegs die Herrschaft der Reichen und die Unterdrückung des Mittelstandes bedeutet und um so mehr zufrieden stellen kann, wenn man damit die Wirkung des gegenwärtigen Gemeinde-Wahlrechts nach der kurhessischen Gemeindeordnung vergleicht.

Nach dem uns zugänglichen Wählerverzeichniß der Stadt vom Januar 1894 beträgt die Zahl der stinnn-

nicht auch etwa Jemand krank, Herr Pastor?" wandte sie sich jetzt zu diesem.

Dem Himmel sei Dank, nein," entgegnete der Pastor, den Hut zur Begrüßung ziehend.Ilse holte mich, weil der Baron mich zu sprechen wünschte."

Etwas erstaunt blickte die Doktorin den Davon­gehenden nach. Was bedeutete das wieder? Fühtte der Baron wirklich sein Ende nahen, und thattn ihm seine Sünden leid, daß er geistlichen Zuspruch begehrte, oder wollte er irgend eine wohlthätige Stiftung für die Hertheimer machen?"

Du siehst, mein Erscheinen erregt hier Auf- merksamkett," bemertte der Pastor auf dem Wege durch den langen Korridor, der nach dem Kranken­zimmer führte, halblaut. »Auch ich thelle die An­sicht des Barons, daß eine rasche Entscheidung für alle Th eile nothweudig ist. Sieh, ob sein Zustand ihm erlaubt, mich jetzt schon zu empfangen."

Ilse nickte und öffnete dem Pastor ihr Zimmer mit der Bitte, dort einen Augenblick zu warten, Daun trat sie behutsam zu Wolf ein. Im Heizen machte sie sich schon Vorwürfe, daß sie durch ihren Wider­stand gegen feine Wünsche Ursache des Anfalls ge wesen, der ihn heute bettoffen hatte. Der Kranke saß bei Ilses Eintritt schon völlig angekleidet ans feinem gewohnten Platz am Fenster. Im Neben­zimmer bemerke sie Georg mit dem Packen der Koffer beschäftigt.

Wie bleich und verfallen er auSsah, als er Ilse jetzt sein Antlitz zuwandte.

Ah Sie?" sagte er mit müder Stimme.Ich glaubte schon, Sie wären fortgegangen auf Nimmer- Wiedersehen."

Wie konnten Sie denken, Herr Baron?

Also nicht?"

Ein Lächeln flog für einen Moment über fein

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den Bierboykott als von uns verloreneKraftprobe" hinzustellen. Sie frage einmal den Abge­ordneten Rösicke er wird sie eines anderen belehren." Nun mag derVorwärts" sich mit Herrn Rösicke Wetter auseinandersetze»; in der öffentlichen Meinung steht die Ueberzeugung fest, daß die Berliner Ring-Brauereien vor der Sozial­demokratie kapitulirt haben nnd daß dadurch der Sozialdemokratie ein erheblicher Machtzuwachs zu Theil geworden ist. Ob unter diesen Umständen Herr Rösicke wttklich qnalifizirt sei, im Sinne der Staatserhaltung Regeln zur Behandlung der Arbetter- schast anszustellen, ist eine Frage, die nach wie vor verneint werden muß.

DieSächsische Arbeiterzeitung", deren Unver­schämtheit gelegentlich der Zentenarfeier für den alten großen Kaiser Wilhelm wir kürzlich gebührend ge­kennzeichnet haben, bringt in ihrer letztm Sonntags- planderei wieder eine Roheit, die niedriger gehängt werden muß. Sie schreibt:

Der 1. April ist auch so einttitischer Tag", über den der SonntagSplauderer nicht schreiben möchte, wenn er nicht bei den Pattioten anecken will, nnd doch liegt die Ver­suchung so nahe. Der Umstand, daß der olle ehrliche Bismarck die Flucht in die Unterwelt oder meinetwegen auch iu« ewige Jenseits noch immer nicht augetreten hat, sondern, mtt Zipperlein, Gefichtreißen und Herzweh beladen, noch einmal seinen Geburtstag feiert, allen, die ihnzerschmettern" möchten, zum Trotz giebt den BiSmarckblättern will- kommenen Anlaß, die abgegriffenen Saiten ihrer Leher noch einmal zu den höchsten Lobeserhebungen zu stimmen" «. f. w.

Solche rohe Naturen halten sich für die Träger einer neuen Weltanschauung, die der angeblichen Un­sittlichkeit der heutigen Ordnung überlegen sein soll! Solche rüde Hasser behaupten, im Stande zu sei», ein Staatswesen aufzurichten, in dem alles Liebe und Frieden sein soll!

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Die Großmächte haben bisher, das steht fest, dem griechischen Oberst Vassos leider doch nicht zu imponiren vermocht. Die Blockade von Kreta nimmt Niemand mehr ernst. Mit einem Sttaßen- räuber, der Börse und Uhr rauben will, parlamentttt man nicht; man hält ihm keine Vorträge über das niederträchtige und gesetzlose seiner Handlungsweise. Man wehrt sich seiner und sucht ihn unschädlich zu machen; man überliefert ihn der Gerechtigkeit. Genau so steht es mit Griechenland. Es ist Zett, daß die Komödie ein Ende nehme, die ganze Welt hat mehr wie genug davon. Kein aufrichtiger Politiker dürfte die Sntriguen verkennen, welche, hinter den Kulissen

Umschau.

Wenn irgendwo im Lande eine Arbeiterorgani­sation aufgethan werden soll, die statutengemäß keinen anderen Zweck zu verfolgen beabsichtigt, als die gewerblichen Interessen der dem brtreffenben Be­rufe angehörigen Arbeiter zu Dertreten, so stellen sich flugs sozialdemokratische Führer ein, um dieser Organisation von vornherein einen politisch- revolutionären Stempel aufzudrücken. So ist es auch wieder bei dem bedenklichen Unternehmen einer Eisen­bahnarbeiter - Organisation der Fall gewesen. Diese Erscheinung erhärtet die Berechtigung der staatser­haltenden Politiker, unter den heutigen Verhältnissen einer gesetzlichen Anerkennung der Arbeiterorgani­sationen auf das entschiedenste zu widersprechen. Das Recht der Arbeiter, sich zusammenzuschließen, um ihre Interessen wahrzunehmen, wird konserbativerseits damit keineswegs bestritten; allein wenn die Arbeiterschaft eS nicht versteht, ihre Organisationen aus der blinden Abhängigkeit einer Partei, die den Umsturz des Be­stehenden betreibt, zu befreien, wenn sie in ihren ge»

Und dieser Freund wer ist es?" fragte er gedehnt.

Pastor Seiffarth, mein Seelsorger und Lehrer."

Hier am Ort?"

»3a, ein edler und allgemein geliebter Mann. Ihm dürfen Sie Alles sagen."

So kindlich kam das von des Mädchens Lippen, daß der Baron ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.

»Du Unschuld!" lispelte er und legte seine Hand auf ihren Kops.

Er ist hier. Darf ich ihn hereinführen?"

So so, gleich den geistlichen Beistand mitge­bracht. Sie find doch wcttklüger, als ich dachte, Schwester Ilse. Aber meinetwegen mag er kommen."

Ilse fühlte den leise» Spott in seinem Ton, und das that weh.

Er thut's nur mir zu Liebe."

Natürlich, mir zu Liebe nicht!"

Sie wandte sich schweigend zum Gehen. Er aber hielt sie an der Hand zurück.

»Nicht so, Ilse, nicht so! Grollen Sie nicht mtt dem Kranken!" -

Marburg

Sonntag, 11. April 1897.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annonceu-Bureaux von Haaseusteiu & Vogler in Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIII. Masse fat Frankfurt a. SR., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & (So. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Pari».

. .. .ich solle mich prüfen solle überlegen. Ich habe das getijan, habe überlegt mit dem besten Freund, den ich besitze." Einem Freunde?" sagte er und seine Stirn bewöltte sich. Bedarf eS eines Dritten zwischen uns?" Ich weiß so wenig von der Welt," entgegnete sie leise und hob die Hände bittend zu ihm auf.

Mit müder Miene ließ er den Kopf in die Kissen zurücksinken.

zu 6 Sie ih, im d de haj n, tot vorn

Roman von Clariffa Lohde.

(Fortsetzung.)

Hm, Hm," machte der Pastor.DaS ist eine eigene Sache mtt dem Dürfen. So rasch kann ich mtt unmöglich ein Urtheil über eine so außerordent­liche Sache bilden"

Aber ich muß, muß heute noch, muß gleich mich entscheiden!"

Der Pastor erhob sich von seinem Stuhle uxb schritt einige Male mit untergeschlagenen Armen in der Veranda auf und nieder.

reden kann und werde ich Dtt auf keinen Fall. In d solche» Dinge» darf kein Mensch zureden. Doch will ich nach der Rücksprache mit dem Baron Dir

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

D^nudBerlugr Joh. »ug. »och, lluiverfttätS-BuchdruckereiiuMatiburg, Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redaktrur M. Hartmann,

Redaktion und Expedition: Mark 21.ffc den Htieratenthett: Iah. «ug. »och, beide fa Marburg.