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Professor von Bergmann.
Weist ab.
um
(Nachdruck verboten.)
mein Gewissen, gegen mein Gefühl. Dann lieber
ein
Sie mir
Stephan zum Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes ernannt. Im Februar 1880 wurde Stephan zum Staatssekretär des Reiche Postamtes ernannt, 1885 vom deutschen Kaiser in den erblichen Adelstand erhoben. Er war Mitglied des Bundesrathes, des Herrenhauses, des Staatsrathcs, vieler wissenschaftlicher Vereine, Ehrendoktor der Universität Halle und Ehrenbürger mehrerer Städte.
„O, Herr Baron, es wird, es muß sich Ausweg finde»."
Er schüttelt den Kopf:
Der Freisinn und das Handwerk.
Es gehört nach den verflossenen Handwerkerdebatten im Reichstage, wo die freisinnigen Redner gezeigt haben, daß sie nicht im Stande sind, sich von ihren öden Manchestergrundsätzen zu trennen, ein gewisser Muth der freisinnigen Presse dazu, auch jetzt noch den Handwerkern weiß machen zu wollen, der Freisinn sei ihr bester Freund. Wer soll das heute noch glauben? Im Handwerke selbst sind es nur die vom Freisinn wirthschastlich Abhängigen, die noch zu seiner Fahne halte»; das Bemühen, in weitere Kreise der Handwerksmeister einzudringe» ist des Papiers und der Druckerschwärze in den fteifinnigen Blättern nicht werth.
„Sprechen wir nicht mehr darüber. Hier gießt es nur Ja oder Nein. Ueber legen Sie es sich, geben Sie mir morgen eine entscheidende Antwort — jetzt ist meine Kraft zu Ende.*
Sie erschrickt. Der Baron sieht wirklich ganz erschöpft aus. Ei» kurzer Huste» erschüttert ab und zu seine Brust. Er schließt die Augen und wendet sich zur Seste.
„Erst diese» beruhigenden Trank, Herr Baron, ich bitte."
Sie hat einige stärkende Tropfen in Wasier gelöst und hält sie ihm an die Lippen. Er schlürft sie mechanisch, spricht aber kein Wort mehr.
Leise zog Ilse sich in ihr Zimmer zurück und schickte Georg hinein, der die Nacht bei ihm schlief.
Mit einem leisen Stöhnen warf sie sich auf ihr Bett und barg ihr Antlitz in den Händen. So lag sie lauge, lauge regungslos, immer denselben Gedanken im Hime wälzend.
Was soll, was darf ich thuo?
Eines stand fest in ihr. Sie war zu jung, zu unerfahren, um in einer so seltsamen Sache selbst entscheiden zu können. Ihr Herz, ach, das hätte ja gleich am liebsten das entscheidende Ja ausgesprochen.
Staatssekretär von Stephan f.
h. Ein am gestrigenMorgen ausgegebenes Bulletin über das Befinden des Staatssekretärs des. Reichs- Postamts Dr. von Stephan lautet:
Die Nacht war unruhrig, da sie wenig Sch'af brachte. Nahrungsaufnahme besier. Die Kräfte haben sich nicht ge- h-ben. Profesior von Bergmann.
Gestern Mittag um 12 Uhr wurde im Reichs- Postamt nachstehendes Bulletin ausgelegt:
Die Kräfte des Kranken nehmen in bedrohlicher
warmen Theilnahme darzubringen. Vor Allem aber muß in seinen letzten Tagen vor der zweiten Operation Herr v. Stephan durch die mannigfaltigsten und geradezu rührenden Beweise der Theilnahme auS der ihm unterstellten großen Schaar seiner Beamten, vor Allem aus den unteren Klasse» derselbe» erfteut gewesen fein. Auf seinen vielen Reisen haben zahllose dieser unteren Beamte» ihn kennen zu lernen Gelegenheit gehabt; fte haben beobachten können, daß er zwar ein streng gerechter, die höchsten Anforderungen an den Dienst stellender Chef, aber auch ein außergewöhnlich liebenswürdiger und wohlwollender Mensch war, der an Freude und Leid seiner Untergebenen jederzeit vollen Anthcil nahm und gern hals, wo er helfen konnte. Diese Kreise haben in diesen letzten Wochen Herrn v. Stephan in der ungesuchtesten Weise bewiesen, daß fie ihm aufrichtig dankbar waren und ihm die letzten Levenstage zu Tagen der Ernte so vieler Liebe und Achtung werden lassen.
Was das deutsche R:ich, was die densiche Post und Telegraphie mit dem Hinscheiden des Herrn von Stephan verloren, dies eingehend zu schildern, wird Sache berufenerer Federn sein. Eines aber wissen wir, es ist sehr, sehr Vieles, und nur derjenige Nachfolger, der in den von Herrn von Stephan vorgezeichneten Bahnen weiter schreitet, wird Erfolge zu erzielen vermögen. Was ein Fürst Bismarck dem Reiche, ein Graf Moltke dem Heere find, das ist Herr v. Stephan der Reichspost und Telegraphenverwaltung geworden. Angesichts seines Todes ist es auch uns ein Herzensbedürfniß geworden, für fein rastloses Schaffen und Wirken zu Gunsten unserer Reichsverkehrs-Einrichtungen ihm die dankbarste Anerkennung zu zollen; als Beispiel eines, ans sich selbst großgewordenen mustergiltigen Ressortchefs und Reichsbeamten wild er allzeit fortleben in deutschem Gedächtuiß, und so ruhe er nach unermüdlicher, treuer und erfolgreichster Thätigkeit aus in Gottes Frieden!
Aus den Antrag des Herrn Liebermann von Sonnenberg bat der Reichstag mit großer Mehrheit sich für die Wiedereinführung der konfessionellen Eidesformel ausgesprochen. Von konservativer Seste ist schon längst und ablässtg auf das Bedenkliche des j(6igen Zustandes hingewiesen worden. Die jetzt bestehende „neutrale" Eidesformel hat viel dazu bei- getragen, daß das Bewußtsein von der Helligkeit des Eides in weite» Kreisen angenommen hat. Herr Abgeordneter Schall bemerkte mit Recht, daß für die Konservativen die ganze Frage ein eminent religiös sittliches Interesse habe und daß der Antrag nur demjenigen entspreche, was seit langer Zeit innerhalb des überwiegenden Theiles der christlichen Bevölkerung in Deutschland gewünscht worden sei. Der Standpunkt, daß in dieser Frage vorzugsweise Rücksicht auf die Ueberzengung der christlichen Majorität, nicht aber auf die Minorität zu nehmen sei, ist unzweifelhaft durchaus berechtigt; denn der Eid ist, wie der konservative Redner hervorhob, ein religiöser Akt, er ist eine Anrufung Gottes des Allerhöchsten in der feierlichsten Form und ist in dieser Form ein Bc- kenntnißakt. Diesem Bewußtsein aber entspricht die „neutrale" Eidesformel nicht und darum muß auf Einführung deskonfesfionellen Eides gedrungen werden. Von fteisinniger Seite wird gegen die Einführung der konfessionelle» Eidesformel Stellung genommen; und somit die ganze Frage in ein antisemitisches Licht gerückt. Antisemitisch ist diese Frage aber nur
Heute ftüh in der ersten Stunde ist sodann, wie wir m der Stadt theilweise bereits am Morgen kundgaben, Exzellenz von Stephan, nachdem er gestern Abend noch bei Besinnung gewesen, ohne Todeskampf sanft verschieden.
Die Kunde vom Ableben dieses um die Organi-
Marburg
Freitag, 9.. April 1897.
in dem Sinne, ta welchem jeder Christ selbstverständlich Antisemit ist, und die Israeliten natürlich selbst haben gar keine Ursache, diese durchaus berechtigte Forderung der Christen, zu bekämpfen. Wen» aber antisemitische Blätter gor mit dem Vorwurfe kommen, die Konservativen verleugneten ihr Tivoli- Programm, weil sie den v. Liebermann'schen Antrag ausdrücklich des antisemitischen Charafters entleibet haben, so ist das thöricht. Aus der ganzen Reichs- tags-Deratte hätten fie lernen können, daß der Radau- Antisemitismus die Lösung der Jndenftage nur hindert und den berechtigten christlichen Antisemitismus in den weitesten Volkskreisen iiskreditirt hat.
In K a n e a wurde gestern die Ankunft von hundert Hochländern und fünfhundert Royal Füsiliers, sowie von weiteren Bataillonen französischer Marine- Infanterie erwartet. Oberst Vasios wiederholte, daß er nur der Gewalt weichen werde. Wie die „Agenzia Stefani" aus London meldet, haben sich die Admiräle über die Durchführung der über den Piräus zu verhängenden B l o ck a d e geeinigt; ihre Vorschläge bilden nunmehr de» Gegenstand der Prüfung seitens der Kabinette. Admiral Canevaro bat um Enthebung von seiner Stellung. Die italienische Regierung erwiderte, wenn die Blockade gegen Griechenland erklärt fei, fei der Admiral ermächtigt, die Rückkehr nach Italien nachzusuchen. In Thessalien ist an der Grenze bis jetzt kein Zwischenfall vorgekommen. Die identische Note der Großmächte wird von den Athener Blättern als ein Beweis der demnächstigen Uneinigkeit der Mächte umgedeutet. Die offiziöse „Proia" bringt nur den Text. Die „Akropolis" meint, Griechenland erhalte durch die Note Freiheit zur Kriegserklärung, die Großmächte beabsichtigten allein Lokalisirung des Krieges. Vielfach wird die Möglichkeit bezweifelt, daß die Mächte den etwaigen Sieger an der Ausnützung seines Erfolges hindern könnten.
entgegenstechenden Manne antrauen lassen. Aber Sie üben als meine Gattin ja nur denselben Beruf aus, dem Sie Ihr Leben widmen wollen, ja mehr, Sie werden die Freundin und Trösterin eines vom Leben hart Geprüften, eines Einsamen, der Niemand, Niemand auf der Welt besitzt, der ihn liebt, der sich seiner annimmt, und der der Willkür feiler Seelen preisgegeben wäre, die nur an ihren irdischen Vortheilen denken, nur den Augenblick ersehnen würden, in dem sie den Tobten begraben, in seinem Bxfitz es sich wohl fein lasten können."
„Sie sind nicht verlassen, Herr Baron, denken Sie an ihren treuen Georg."
„Ja der! — Aber hat er Macht in meinem Hause, er der Diener? Sowie meine Kräfte abnehmen, würde» Andere sich zu Herren darin machen, noch ehe ich ein Todter bin. Es ist eine Christenpflicht, Schwester Ilse, die Sie an einem Unglücklichen zu erfüllen haben. Ihre Nähe, Ihre sanfte Stimme, Ihr liebevolles Wort war mir die beste Medizin, so lange ich hier war; ohne Sie müßte ich elend zu Grunde gehen."
„Aber ich will ja mit Ihnen gehen, Herr Baron, auch ohne — ohne —*
Sie bekommt das Wort nicht über die Lippen.
„Auch ohne meinen Name» anzunehmen. Freilich, Schwester Ilse, das wollen Sie, und ich danke Ihnen für Ihre Bereftwilligkest; aber ich kann Sie als Ehrenmann nicht annehmen. Ihren Ruf zerstören, Sie vielleicht der brutalen Behandlung ftemder Eindringling e aussetzen, wen» je der Moment ein- treten sollte, wo ich nicht mehr im Stande wäre, Sie zu schützen, nein, Schwester Ilse, das geht gegen
Roman von Clariffa Lohde.
(Fortsetzung.)
„Doktor Balzer," fuhr Wolf nach kurzer Panse fort, „hegte inbeffen einige Bedenken."
„Bedenken?" stammelte Schwester Ilse jetzt doch enöthend, den» ihr fiel die Warnung der Mutter, bei Wunsch, ihres Bruders Bruno ein. „Welche Herr» Baron?"
„Er meinte, da Sie noch nicht in de» Verband eines Diakonissenhauses eingetreten seien, könnte es Ihrem Rufe schaden, wen» Sie mit dem unter, wählten Manne unter einem Dache wohnten —"
Jetzt atijmet sie schwer, eine dunkle Gluth steigt in ihre Wangen.
„Und Doktor Balzer ist ein erfahrener Mann," spricht Wolf hastig weiter, „und die Welt schlechter, als Ihre reine Seele es ahnt. Deßhalb, Schwester 3lse, bitte ich sie auch nicht, als Pflegerin mit mir N gehen, sondern —"
Er zögert einen Moment, sie sieht ihm mit sragend bangen Blicken m die Augen.
„Sondern?"
„Als meine angetrante Gattin," fügt er leise hinzu, und seine Hand schließt sich fester um die hn. Sie aber macht sich los, springt jä von ihrem Eitze auf:
„Herr Baron, was — was sprechen Sie da?"
„Nur Wohlüberlegtes. Ich weiß ja, eS ist ein Dpfer ein unschätzbares Opfer, was Sie mir da •ringen, wenn Sie sich einem kranken, dem Tode
diesem Wunsch, von dessen Erfüllung mehr für mich abhängt, als Sie ahne», wie so manchem anderen schon in meinem Leben entsagen. Dann lasien uns scheide», Schwester Ilse, so schwer es audj fällt."
Umschau.
Wie die „Köln. Ztg." ans zuverlässiger Quelle erfährt, hat der Fürst Reuß älterer Linie unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Greiz ein eigenhändiges Schreiben an den deutschen Kaiser gerichtet, in dem er sein lebhaftes Bedauern über die Einziehung einer preußischen Fahne am Tage der Jahrhunderffeier ausspricht und anzeigt, daß der schuldige Beamte sofort seiner Stellung enthoben worden sei. An Stelle des von der Verttetung des beurlaubten reußischen Landraths abberufenen Frhrn. v. Uslar-Gleichen ist der Regierungs- und Konststorial- rath Cammann mit dieser Vertretung beauftragt worden.
fation und Hebung des deutschen Post- und Telc- graphen-Wesens einzig verdienten langjährigen Staatssekretärs unseres Rcichspostamtes wird nicht nur im Reiche selbst, sondern auch im Auslande ungemein schmerzlich berühren, zumal alle Staaten des Weltpostvereins das eminente Verdienst von jeher voll und ganz gewürdigt haben, welches sich gerade Herr von Stephan als dessen eigentlicher Schöpfer
Heinrich vonStephan, der erste Generalpost- meister des deutschen Reiches, war als Sohn eines Handwerkers am 7. Januar 1831 zu Stolp in Pommern geboren und besuchte das Gymnasium daselbst. Gleich nach Absolvirung des Gymnasiums, im Jahre 1848, ist er in den Postdienst als Schreiber eingetreten und hat diesem somit 49 Jahre angehört. 1855 in Folge seiner Sprachkenntnisse in das Generalpostamt in Berlin berufen, wurde er 1858 zum Post- rath , 1863 zum Oberpostrath, 1865 zum Geheime Postrath und vorttagenden Rath, 1868 zum Geheime Oberpostrath ernannt. Seine bedeutendste organisatorische Leistung war zunächst der Uebergang des Thurn und Taxis'schen Postwesens an die Krone Preußens. Am 28. Ar.nl 1870 wurde
besten Ausbau unb Förderung zu erwerben verstauben hat.
Staatssekretär von Stephan war noch in ben letzten Wochen seiner Krankheit bis zur zweiten Operation, der er als Mann von 66 Jahren erlegen ist, rastlos im Dienste thättg. Sein Krankenbett stand dicht an seinem Arbeitstisch, und unausgesetzt ßaben ihm die Kanzleidiener die Mappen mit den Porttagssachen hereinbringen müssen, die schnelle Erledigung fanden. Tagtäglich erschienen Morgens bei ihm Direktoren und vorttagende Räthe des Reichs- Postamts an seinem Bette, unb sie Alle konnten mit Bewunderung feststellen, mtt welcher Seelenruhe unb Ergebenheit, mit welcher Geistesftische unb Hoffnungs- freubigkeit der verehrte Chef, den Niemand je krank gekannt hatte, sein schweres unb schmerzhaftes Leiben trug. Seine seit zwei Jahren selbst recht letbenbe Gattin unb seine beiben Töchter hatten sich in bie aufopferungsvollste Pflege des Kranken getheilt. Gerade in diesen Schmerzenstagen zeigte sich so recht, welch' außergewöhnliche Liebe und Verehrung sich Herr v. Stephan in seiner vieljährigen thatenreichen Wirksamkeit weit über die Grenzen des Vaterlandes erworben hatte. Die Majestäten, bei Reichskanzler mit ben Spitzen des Reichs und des Staates, bie hervorragendsten Vertreter von Handel unb Gewerbe, von Kunst und Wissenschaft, des Heeres und der Marine wetteiferten, dem Erkrankten Zeichen ihrer
Was konnte sie besseres wünsche», als ben geliebte» Man» zu pflegen, seine Leiben erleichtern, ihn vielleicht bem Leben wieder gewinnen z» helfen? Aber durste fie ihrem Herzen folge», durfte fie überhaupt dem Herze» allein die Entscheidung anheimgeben?
Der Baron hatte ja nicht von Liebe zu ihr gesprochen, und was sie für ihn empfand, das ahnte er kaum. Ein Opfer hatte er von ihr erbeten, ein Opfer, das fie dem Einsamen, Kranken, bem seinem nahen Ende Entgegensiechenden bringen sollte. Unb daß er fte brauchte, baß eine treue selbstlose Pflege, wie bie ihre, Lebensbebingung für ihn war, sollte er überhaupt bie Gesnnbhett wieder erlangen, dessen war fie fich klar bewußt. Wem aber dürfte fie sich antiertrauen, in wessen Seele ein so schwerwiegendes Geheimniß ausschütten? Ihrer Mutter, ihrem Bruder gewiß nicht. Weder die Eine, noch bei Anbere würbe ihre Zweifel und Bebenken verstehen. Einen gab es aber, Einen, in besten theilnehmenbe Brust fie gewohnt war, so lange fie denken konnte, ihr Leid auszuschütten, der ihr Rathgeber, Tröster in allen schweren Lebenslagen gewesen, Pastor Seyffard, der Prediger des Ortes, der fie eingesegnet hatte, und in dessen Hause sie wie ein eigenes Kind geliebt und hochgehalten wurde. Ihn wollte fie in aller Früh am andern Morgen aufsuchen, ehe fie die von ihr geforderte Antwort gab. Dieser Entschluß erleichterte ihr bekümmertes Herz, sie wurde ruhiger, und der Schlaf der Jugend legte fich besänftigend auf den Kampf der in ihren Tiefen erschütternden Mädchenseele.
(Forstetznng folgt.)
Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in _ Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Stobra. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. floht, C. L.
Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
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