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haltm Die Nummern seit Beginn des Romans „Schwester Ilse" in unserem Feuilleton gratis nachgeliefert.
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Seitdem Deutschlands Industrie, namentlich nach Einführung der Schutzzölle, erstarkt ist und sich in Folge der Güte ihrer Fabrikate und der Rührigkeit ihrer Vertreter die verschiedensten aus-
i. Die Aenderung unserer Städte- und Landgemeinde-Ordnung
Met nach wie vor den Gegenstand von Ausfällen der liberalen und radikalen Presse gegen die Befürworter derselben, gegen die Regierung und gegen das Abgeordnetenhaus. Eine Wendung, die dabei von den Verherrlichern und den Freunden der bisherigen hessischen Gemeinde Ordnung gebraucht wird, ist die Behauptung, „das hessische Volk wolle die neue
und Tochter von einander schieden. Ilse besonders fühlte sich tief niedergedrückt und beklommen. Bisher hatte sie noch nicht darüber nachgedacht, welcher Art ihre Gefühle für den Vaion waren, den sie, wie alle ihre Patienten, mit dem Herzen pflegte, d. h. mit der Theilnahme, die ihr menschliches Leid und menschliche Schmerzen jederzeit einflößten. Jetzt aber ging es wie ein Bangen durch ihre Seele: der Mutter Worte hatten es in ihr geweckt, was unbewußt noch in ihr geschlummert hatte. Ja, sie gestand sich mit der ihr eigenen Offenheit auch gegen sich selbst, daß ihr der Baron doch weither geworden war, wie irgend ein Patient, daß es ihr schwer weiden würde, sich von ihm zu trennen. Aber wenn es so war, durfte der Kranke unter ihrer Schwäche leiden? Das nimmermehr! Sie fühlte sich stark genug, den Kampf mit dem eigenen Gefühl zu bestehen und ihre Pflicht weiter zu erfüllen, so lauge zum mindesten, bis sie ohne Sorge ihn anderen, mtt seiner Natur nicht bekannten Händen übergeben könnte.
Ein wenig befangener, und nicht ganz mit den klaren Augen, wie sonst, ttat sie heute au das Bett des Barons, um seine Abendtemperatur zu meffen und ihm den Rachrttunk zu bereiten.
Aber auch er f(taute sie heute aus anderen, seltsam glänzenden Augen au:
„Ich habe Sie lange erwartet, Schwester Ilse. Setzen Sie sich zu mir, ich möchte mit Ihnen reden, verttaulich reden."
„Heute noch, Herr Baron? Es ist spät. Sie werden sich ausregen —"
„Nein, nein, nur kein Aufschub, ich bitte Sie. Es würde mich mehr aufregen, wenn ich heute nicht sprechen dürste."
Dabei sah er ihr mit so warm bittendem Blick in die Augen, und seine Hand suchte die ihre, daß
Ueberblick über bereit Wirkung. Sie überlassen die Beurtheilung solcher Entwürfe vor der legislatorischen Entscheidung darüber und bei ihr iaren Vertretern im Abgeordnetenhru'e und im Provinziallandtage, denn dazu haben sie ihre Ver- tteter. Die Demokratie aber benutzt ausdrücklich den Umstand, daß sie weiß, wie die LolkSkreise in Stadt und Land eben über solche Neuerungs-Vorschläge noch in Unkenntniß sind, dazu, diesen Volkskreisen darüber alles Mögliche vor zu flunkern und hetzerisch wcißzumachen, um sie unbegründetster Maßen unzufrieden zu machen und Bauernfang mit ihren Wahl stimmen zu treiben. Auf so plumpe Manöver fällt aber das Hessenvolk nicht herein; es kennt diese Sorte demokratischer Flunkerei.
Hätte die konservative, wie die nicht demagogische Presse in unsteer Provinz Anlaß gehabt, das hessische Volk durch die neueren Entwürfe in irgend einer Weise in seinen Rechten beeinträchtigt zu sehen, nun so darf man trotz aller gegnerischen geläufigen Phrasen von Unterwürfigkeit der konservativen Presse gegen die Regierung:c., trotz des von den Radikalen so oft beliebten niedrigen Anwurfs der Liebedienerei ganz sicher sein, daß die konservattve Presse jede Beeinttächtigung auf das Entschiedenste bekämpft hätte. Wer aber Jahre lang in Gegenden gelebt hat, wo in Preußen das Dreiklassenwahlsystem herrscht, wer sieht, wie es wirkt und wie die angebliche Befürchtung des plutokratischen Ueber- gewichts nicht gerechtfertigt ist, der hat wahrhaftig keinen Anlaß, gegen unsere hessen-nassauischen Neuordnungen die bisherigen irgendwie zu ver- theidigen. Es ist eine Beeinträchtigung gegen diese mit der Neuordnung absolut nicht ««getreten, Wohl aber tritt eine erhebliche Erweiterung des Wahlrechts des hessischen Volks ein! Die Abhängigen, die bisher kein Wahlrecht hatten, gingen steilich aus ihren Gemeinden, in denen sie vor über 60 Jahren, als man die hessische Gemeinde - Ordnung machte, auch kärglicher lcbt.n, nicht auf Tagelohn; später aber, als sie mehr mit Tagelohn auswärts verdienten und so ihre Lebenshaltung verbessern konnten, arbeiteten sie am Tage außerhalb der Gemeinde und waren so als Tagelöhner, selbst wenn sie ihr eigenes Häuschen in toter Gemeinde hatten, vom Gemeinde - Wahlrecht ausgeschlossen. Gegen solche Unbilligkeiten schafft die Neuordnung die richtige Remedur.
Will man aber die p l u t o k r a t i s ch e Wirkung des Dreiklassen - Wahlsystems als zu fürchtend hin-
ber achte Th eil sich zu diesen Petitionen ver- ftanden hat.
neuen Ordnungen nicht. Adgefthen aber von den soeben angeführten Thatsachen wollen wir hier ganz besonders hervorheben, daß diejenigen Volkskreise in Stadt und Land, welche die Liberalen und die
Umschau.
Die in der Stadttathssitzung in Gera vom 5. d. M. kundgegebenen, schon erwähnten Aeußerung
cs ganz heiß in ihr oufstieg. Um Gott, was sollte das bedeuten, was hatte er nur? Sie fitzt an feiner Seite ihre Hand ruht noch immer in der seinen, es ist, als wolle er fie gar nicht loslaffen; und nun beginnt er mit einer Stimme, die auch leicht in Erregung bebt:
-Meine Tage hier in Hertheim find gezähtt, Doktor Balzer hat mir erlaubt, Ende der Woche nach Gatter sberg zurückzukehren."
Sein Auge ruht fragenb auf ihr; er sieht, wie sie errölhet, erblaßt. Ein Lächeln umspielt feine Lippen als er fortfährt:
„Schwester Ilse, Sie wissen, was Sie mir in der Zeit der Krankhett geworden find. Ob ich jemals wieder genese, das liegt in eines Höheren Willen. Ich bin gefaßt auf Alles, nm nicht darauf, die anste Hand zu verlieren, die mich so selbstlos und jingebenb in der schwe sten Zeit meines Lebens gepflegt hat. Schwester Ilse, wollen, können fie mich nach ©Ottersberg begleiten?"
Ihre Lippen zitterten, lange vermag sie kein Wort hervorzubringen; dann aber sagt sie mit leiser ester Stimme:
„Sie weiter pflegen zu dürfen, war auch der Wunsch meir es Herzens."
„So willigen Sie ein?"
„Ja, konnten Sie daran zweifeln, Herr Baron?"
Dabei sah fie ihn mit ihren klaren blauen Augen, ö vertrauensvoll an, daß es ibn wie eine Rührung überkam. Ja, Doktor Balzer hatte recht: in diesem Plichten Mädchen wohrt eine starke charaktervolle Seele, die sich von kleinlichen Vorurt eilten nicht zurückschrecken läßt und nur dem eigenen Willen folgt.
(Fortsetzung folgt.)
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Marburg
Donnerstag, 8. April 1897.
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„Ob häßlich oder nicht, er hieß so und hat diesen Spitznamen wahrscheinlich nicht ohne Grund erhalten. Weißt Du übrigens, daß auch bei dem Duell zwischen den Vettern nicht allein die tobte Mutter, sondern auch eine höchst lebendige Schöne eine Rolle gespielt haben soll?"
„Ach laß das, Mama! Du weist, ich liebe es nicht, allen Klatsch der Herth hner zu hören," unterbrach Ilse die Mutter ein wenig schroff. Diese lachte auf:
»Beim Himmel, Du vertheidigst Deinen Patienten ja, als hättest Du mit der Pflege die Pflicht übernommen, auch fein Tugendwächier zu fein. Ei, ei, Ilse, halte Dein Herz fest, man sagt, dem tollen Wolf habe selten eine Frau widerstehen können."
„Mama!"
Ilse war das Blut bis zur Stint geschossen, ihre Lippen zitterten vor Erregung. „Wie kannst Du — kannst Du so etwas denken?"
„Wie ich es kann? Weil es ganz natürlich wäre. Ein junges Mädchen von vierundzwanzig Jahren wie Du, täglich mit einem jungen interessanten Kranken zusammen, das ist gefährlich. Und d-ßhalb, auch Bruno besteht daraus, wünsche ich, baß Du die Pflege in anbere Hände legst "
„Verzeih' Mama," entgegnete Ilse nun, und ihr Gesicht hatte wieder den Ausdruck stiller Festigkeit angenommen, der ihr fo charakteristisch war, „wenn ich bieiin Deinen und Brunos Wünschen nicht nachkomme. In dem, was meinen Beruf anbetrifft, entscheide ich allein."
„Und wirst auch weiter noch bei dem Baron .leiben?"
„So lange es Doktor Balzer für nöthig hält, und der Baron mich wünscht."
Es war wieder ein Mißklang, mit dem Mutter
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der „Oberhessischen Zeitung" er-
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des Erbprinzen Heinrich sXXVIl., desIie- genten des Fürstenthums Reuß j. L., lautet: „Wie H ich bereits bisher das unpattiotische und antinationale - Gebaren der Regierung zu Greiz aufs entschiedenste verurtheilt und als eine Herabwürdigung unseres guten, uralten reußischen Namens schmerzlichst empfunden habe, da ich sowohl wie alle Mitglieder des reußischen Hauses der jünger« Linie in beutsch-natto- naler Gesinnung von Niemand übertroffen werden, so erkläre ich die muefte Fahnenaffaire, Entfernung einer preußischen Fahne in Greiz am 22. März, für eine Infamie und eine unerhörte Beleidigung des hervorragendste« deutschen Bundesstaates, wodurch auch ich selbst als Deutscher, als Träger des reußi- schen Namens und als preußischer Offizier aufs empfindlichste betroffen und verletzt worden bin." Wie übrigens die „Greizer Zeitung" meldet, ist der Vertreter des Landrathes in Greiz, Frhr. von Uslar- Gleichen, seines Amtes enthoben worden. Diese Sühne, sagt die „Köln. Ztg." für eine gegen den größten deutschen Bundesstaat geübte Feindseligkeit ist wohl mehr einer nachdrücklichen Vorstellung von preußischer Seite zu verdanken, als einem freien Entschluß Heinrichs XXII., in dessen Sinne der Freiherr v. Uslar-Gleichen jedenfalls zu handeln glaubte. Die größte Strafe hat das offizielle Reuß ä. L. allerdings durch das obige offene Wort des Erbprinzen und Regenten dls Fürstenthums Reuß j. L. bettoffen. Der Erbprinz Heinrich XXVII. hat seine Erklärung als „Erbprinz und Regent" unterzeichnet. Nach einer Mittheilung ans Greiz ist der Fürst Heinrich XXII., der kurz vor dem 22. März „zur Eur" nach dem Süden reifte, schon zurückgekehrt. Aus Anlaß der Fahnenaffaire in Greiz erinneren jetzt die „Hamburger Nachrichten" weiter daran, daß von jeher auch Mecklenburg-Strelitz der Sitz antipreußisch-deutscher Bestrebungen gewesen sei. Als im Sommer 1870 do t verschiedene vornehme Welsen- legionä c Zuflucht fanden, um von Strelitz aus ihre hoch» rräiherischen Absichten zu verwirklichen, ließ Fürst Bismarck sie verdaften. Auf die „Beschwerde" der Sttelitzer Regierung gab Bismarck als Bundeskanzler «ach St elitz den Bescheid, daß, wenn sich Derarttges wiederholen sollte, Niemand in Sttelitz hoch genug stehe, um vor dem Schicksal der Welfen- legionäre sicher zu fein.
stellen, nun so ziehe man wenigstens nicht zu deren Ungunsten das bisherige hessische Kommunalwahlsystem in Vergleich. Es ist ein nur gerechter Grundsatz, daß in der Gemeindeverwaltung, wo es sich ja nicht um politische Beschlüsse, sondern um Geldbewilligungen lediglich für Ausgaben der Gemeinde handelt, derjenige, der zu den Gemeinde-Einnahmen das Meiste beisteuert, auch zu den Ausgaben sein Wörtchen verhältniß- mäßig mit in die Wagschale werfen können soll! Und bann scheint es uns benn boch eine recht unbillige, in bei Thai aller unserer vielfachen Erfahrung in tiefer Hinsicht widersprechende Behauptung, die Meistbesteuerten in einem Gemeinwesen als Leute öffentlich hinzustellen, die ihr, der Beisteuer zum Gemeinde äckel entsprechendes lieber« gewicht in der Gemeinde -Vertteiung nun benutzen würden, um ihrer Gemeinde Interessen zu schädigen. Männer, die in ihrer Heimathsgemeinde es zu Reichthum und Aniehen gebracht, die aber in ihrer Gemeinde bleiben, weil sie die heimische Scholle lieben, weil sie hier die günstige Entwicklung ihre Etablissements erlebt, hier sich emporarbeiteten, Haren sich nach unserer Er- fohrung stets mit besonderer Liebe und Fürsorge ihrer Heimaihstadt, ihres Heimathortes angenommen. Ohne gerade diese Elemente ihrer Einwohnerschaft würde es heute mit so mancher Gemeinde anders aussehen, aber besser sicher nicht!
Endlich noch Eins: die Gegner der Neuordnung stellten namentlich das Votum des Provinziallandtages auch nicht richtig bar, ba fie bie SlimmenenlHaltung bort nicht berücksichtigten. Der Abg. von Pappen- heim selbst erklärte bei ber brüten Lesung im Avge- orbnetenljaufe, er habe sich auch ber Stimme enthalten, weil er bamals bie Tragweite ber Bestimmungen nicht habe übersehen könn-n. Seitdem sei aber mehr Klarheit über die Wirkungen bei Steuerreform auf bas Dreiklassenwahlsystem gewonnen worden Er weiß jetzt, wie jeher gerecht bie Sache erwägende Hessen-Nassauer, der die Erfahrung in andern Theilen Preußens kennt, daß bie Neuordnung für Hessen-Nassan sicher nur zum Vortheil gereichen wirb. Diese Ueberg eiigung vermag uns alle demagogische Hetze der Demokraten nicht im Geringsten zu erschüttern!
Anzeigen nimmt entgegen die Expeditiou dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXXII Moste in Frankfurt a. M„ Berlin, München u. Köln, 6. L. A Daube & Go. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris.
Städte - Ordnung und neue Landgemeinde - Ordnung nicht." So etwas ist sehr leicht ausgesprochen, aber wir bleiben ganz entschieden der Ansicht, daß diese Behauptung unbegründet ist. Wir haben geseh n, wie bie von bent Bürgervereine in Cassel ausgehende Bewegung gegen die Entwürfe bie betreffenden UW Petitionen zu Stande gebracht hat und wie trotzdem - von den 2400 Hessen - nassauischen Gemeinden nur
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stelle Da kann man «ach unserer Ansicht doch ganz 1 . ««möglich behaupten, das h-ssische Volk wolle die
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
__ ___________ ** ______ Tur den IWeratemhru: Joh. «ug. Koch, beide in Marburg.
Radikalen unter dem Kollektive „Volk" speziell zu verstehen belieben, sich sicherlich auch heute noch gar lein fachliches und fei:es Urtheil über das Wesen ,, , md bie Wirkung biefer neuen Städte- und &mb= «Erinde-Ordnung gebildet haben. Diese Leute haben keine Zeit dazu, sich hinzusetze«, wenn Entwürfe von solchem Umfange erscheine«, deren einzelne Paragraphen zu prüfen und mit ben bisherigen zu vergleichen; sie vermögen beshalb natürlich auch nicht zu übersehen, welche Wirkung bie Aendermg praktisch haben wird. Erst nachbem solche Neuerung mehrjährig in ihren Gemeinden praktisch begeht, erhalten sie den
tand.
djor.
Roman von Ctarifsa Lohde.
(Fortsetzung.)
4.
„Nun, wie geht es Seinem Pattenten? Man «Rlt sich ja allgemein, daß er wieder gesund toeroen wird, ganz gesund."
Diese Frage tönte Ilse von der Mutter schon entgegen, als sie kaum die Tyür des Wohnzimmers hinter sich geschlossen hatte und ihr die Hand zum «ruße entgegenstteckte.
„Gotilob ja, ein wenig besser; doch ob er wieder ja«? gesund wird, bas kann heute noch Niemanb wissen.
Ilse rückte sich einen Stuhl an der Mutter Sei'e, T im Schaukelstuhl, in dem sie mit dem Lesen «neg Romans beschäftigt gewesen war, sich leise hin lob herwiegle.
»Run denn, wenn es immerhin doch besser geht, Mst Du doch hoffentlich Deines Amtes bald entwinden werd>n?"
. „Das wohl kaum, der Baron wird noch lange ^>er sorgfältigen Pflege bedürfen!"
„Die Du boch aber nicht weiter leisten kannst!"
„Nicht leisten kannst?" wiedeihotte Ilse erstaunt. «Dte meinst Du bas, Mama?"
„Nun, ich meine, baß ein junges Mäbchen Deine? Landes wohl den tobtfranfen, aber nicht ben wieder Lesenden Wolf von Menzelen, ben tollen Wolf Wn darf."
. „Ich bitte Dich, Mama, bebiene Dich doch nickt r. dieses Spitznamens, der für einen von dem ^wicksal so schwer Gebeugten, wie ben Baron rech: Mich klingt."