Verantwortlich für den eCgrateinen Thell: Redakteur M. Hartmann, für den Aiseratentheil: Joh. Äug. Koch, beide in Marburg,
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
R-daktton M EMditton: Markt 21 ta Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
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Marburg
Sonntag, 4. April 1897.
Anzeigen nimmt entgegen die Expeditiou diese» Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux vou Haascnstein & Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
mil. Jchrg.
Zweites Blatt.
Volkswirthschaftüches.
Bersicherungsbeirath. Der Preußische Ver- ficherungsbetrath trat am 29. März in Berlin im Ministerium des Innern zu seiner ersten Sitzung zusammen. Anwesend waren außer dem Vorsitzenden, Geheimen Oberregierungsrath und vortragenden Rath im Ministerium des Innern v. Knebel-Doeberitz, der Geheime OberregierungSrath und vortraMbe Raih im Ministerium für Handel und Gewerbe Dr. Ull- manu, der Geheime OberregierungSrath und Vortragende Rath im Ministerium für Landwirthschaft usw. Dr, HermeS und der Direktor deS Statistischen Büreaus, Geheime OberregierungSrath Blenck. Von den 28 Mitgliedern des Beiraths fehlten nur 4.
Der Vorsitzende begrüßte die Mitglieder im Namen der Ressortminister, dankte für zahlreiches Erscheinen und legte die Gründe dar, welche zur Errichtung des VersicherungsbeirathS geführt haben. Die Gesetzgebung habe weder in Deutschland noch in Preußen mit der Entwickelung des Assekuranzwesens gleichen Schritt gehalten. Die preußische Staats regierung habe wiederholt in Erwägung gezogen, herrschende Mißstände durch eine entsprechrnde Gesetzgebung zu beseitigen, habe aber von einem Vorgehen auf dem Wege der Landesgesetzgebung einstweilen Abstand genommen, w il anzunehmen war, daß in nicht zu langer Zeit die gesetzliche Regelung dieser Materie durch das Reich erfolgen werde. Im Reichsamt des Innern liege denn auch ein fertiger Entwurf zu einem die öffentlich-rechtlichen Fragen regelnden deuffchen Reichsversicherungsgesetze vor. Außerdem beabsichtige die Reichsregierung auch die privatrechtliche Seite gesetzlich zu regeln. Sollte trotzdem ein Reichsgesetz nicht zu Stande kommen, so würde Preußen nicht länger zögern, seinerseits mit dem Erlasse eines d.-taillirten Gesetzes vorzugehen. Die preußische Staatsregterung habe inzwischen auf dem Verwaltungswege Einrichtungen geschaffen, von denen ich hoffe, daß sie einer gedeihlichen Fortentwickelung des Versicherungswesens förderlich sein würden; die Anstellung von versichern!»gs- technisch gebildeten Beamten und die Einsetzung des VersicherungsbeiratheS. Redner legte sodann die Zwecke und Aufgaben des Ver- sicherungsbeirathes näher dar, indem er zugleich der Hoffnung Au druck gab, daß die Beratungen dieser Körperschaft von dauerndem Segen für daS Versicherungswesen begleitet ft'n würden.
Generaldirektor Gerkrath - Berlin sprach für die Direktoren der preußischen Versicherungsanstalten und Professor Dr. jur. Emminghaus - Gotha für die Direktoren der außerpreußischen Versicherungsanstalten den Dank für die Errichtung deS Versicherungsbeiraths und für das den Mitgliedern durch ihre Berufung erwiesene Vertrauen aus.
Die Versammlung trat hierauf in die Berathung der Tagesordnung ein, stellte die im Entwürfe vor liegende G.schäftsordnung fest und nahm die Wahl von Ausschüssen für die verschiedenen VersicherungS- zweige vor.
ES wurden sieben Ausschüsse gebildet und zwar:
1. für Lebens-, Renten-, Militärdienst-, Aussteuer-, Arbeiter-, Volks- und Kautionrverstcheiung, sowie für Slerbe-, Pensions-, Unterstützungs-, Kranken- u. s. w. Kaffen mit elf Mitgliedern;
2. für Unfall- und Haftpflichtversicherung mit viei Mitgliedern;
3. für Feuerversicherung, sowie Versicherungen gegen Wasserschäden und Einbruchsdiebstahl mit sieben Mitgliedern;
4. für Transport-, Glas-, Valoren- und Fahrrad- verstcherung mit vier Mitgliedern;
5. für Viehverflcherung mit zwei Mitgliedern;
6. für Hagelversicherung mit sechs Mitgliedern;
7. für Rückversicherung mit sechs Mitgliedern;
Am 30. v. M. verhandelte der Versicherungsrath Über die Frage der Zweckmäßigkeit der Waldversicherung. Als Kommiffar des Ministeriums für Landwirthschaft nahm an diesen Verhandlungen außer dem Geh. Ober - Regierungs-
Rath Dr. Hermes der Regierungs- und Forstrath Haufendorf Theil. Direktor Springorum - Elberfeld krstattete über den Umfang, den das Waldversicherungsgeschäft bereits angenommen hat, und über die bisher auf diesem Gebiete gemachten Erfahrungen eingehenden Bericht. Nach längerer Erörterung, an der außer dem Vorsitzenden der Geh. OberregierungSrath Dr. Hermes, Geh. OberregierungSrath Blenck, Reg. und Forstrath Haufendorf, Oberbürgermeister Brüning und Geh. Regierungsrath Kassner sich beteiligten, kam man dahin (herein, daß es verfrüht sein würde, über die vorliegende Frage bestimmte Beschlüsse zu fassen. Direktor Springorum erklärte sich auf den Wunsch der Versammlung bereit, seinen heute erstatteten Bericht zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen.
Ueber die Frage der Zulässigkeit der Versicherung von Rohbauten nach steigendem Werthe erstattete Geh. Regierungsrath Kassner- Merseburg und Generaldirektor Ribbeck - Breslau an der Hand der von ihnen ausgearbeiteten schriftlichen Gutachten Bericht. Der Betrath erklärte sich einstimmig für die Zulässigkeit der Versicherung von Rohbauten nach steigendem Werthe und hielt es nicht für erforderlich, für diese Versicherungsart bestimmte Modalitäten vorzuschreiben.
Sodann wurde über die Frage wegen Aenderung des Erlaffes des Ministers des Innern vom 6. November 1893, betreffend die von den Lebensversicherungsgesellschaften aufzustellenden statistischen Ueber- stchten über die Versicherungen nach Provinzen, nach Höhe und Art, sowie über die Vertheilung nach Berufsgruppen berathen. Bericht erstatteten Professor Dr. jur. Emminghaus - Gotha und Generaldirektor Hcyl-Berlin. Ersterer beantragte die Aufhebung des Erlaffes vom 6. November »>1893 und Herr Hehl schloß sich dem an. Geh. Oberregierungsrath Blenck betonte den Nutzen dieser Statistik im Landeskulturinteresse und hielt sie auch im eigenen Interesse der Gesellschaften für sehr praktisch. Die Uebersicht der Vertheilung nach Provinzen müsse er dringend bitten, beizubehalten, es wäre indessen zu erwägen, ob man diese Statistik statt aller 5 Jahre in Zwischenräumen von 10 Jahren einfordern solle. Mit dem Wegfall der Uebersicht nach Berufsgruppen wolle er sich event., wenn auch ungern, einverstanden erklären. Generaldirektor Gerkrath-Berlin, Generaldirettor Dr. Amelung- Stettin und Generaldirektor Sydow-Lübeck schloffen sich dem Anttage des Berichterstatters an. Nach einem Schlußwort der Berichterstatter beschloß der Beirath einstimmig, sich für eine gänzliche Aufhebung des Ministerialerlasses vom 6. November 1893 auszusprechen.
Am 30. März Nachmittags verhandelte der Ver- stcherungsrath über die Frage, ob es sich empfiehlt, die Vorschriften deS RegulattvS vom 8. März 1892, betreffend die Rechnungslegung der Lebensversicherungsgesellschaften, zu ändern und über die Frage, betreffend die Gewinuvertheilüng mit steigender Dividende. Beide Fragen wurden zusammen berathen. Die Berichterstatter, Direktor Dr. Amelung-Stettin, Prof. Dr. Emminghaus-Gotha und Generaldirektor Hehl- Berlin, stellten an der Hand ihrer schriftlichen Referate verschiedene Anttäge auf Aenderung und Ergänzung der in dem Regulativ vom 8. März 1892 vorgeschriebenen Gewinn- und Verlustrechnung, der Bilanz sowie des Jahresberichtes. Nach längerer Diskussion wurden beide Gegenstände dem Ausschüsse für Lebensversicherung überwiesen.
Heute wurden die Verhandlungen fortgesetzt und die Frage, betreffend die Zulässigkeit der Versicherung gegen indirekten Schaden, erörtert. Bericht erstatteten Oberbürgermeister a. D. Brüning-Gotha und Kom- werzienrath Tschmarke-Magdeburg. Nach eingehender Berathung beschloß der Beirath fast einstimmig, dem Herrn Minister des Innern zu empfehlen, in Uebcr- einftimmung mit der bisher von dem Ministerium ves Innern beobachteten Praxis die Versicherung gegen Miethausfälle infolge Vernichtung oder Be- ichädigung der vermietheten Räume durch elementare Kräfte nicht zuzulassen.
Die Angelegenheit wegen Festsetzung von Bedingungen für die Einzelunfallverficherung wurde dem Ausschüsse für Unfall- und Haftpflichtversicherung überwiesen.
Hiermit war die Tagesordnung "erledigt. Der Vorsitzende schloß die Sitzung.
Vermischtes.
Eine große Ehrung ist, wie die „Danz. Big." berichtet, aus Anlaß der Jahrhundertfeier dem pensionirten Wachtmeister Petschat zu Theil geworden. Petschat halte den österreichischen Feldzug 1866 bei dem littauischen Dragonerregiment durchgefochten und war dann zu dem Leib-Garde-Husaren- regiment übergetreten, in dessen Verband er den französischen Feldzug mitmachte. Er ging später zur ersten Gendarmerievrigade und ttat vor einer Reihe von Jahren, geschmückt mit der Dienstauszeichnung erster Klasse und der Berechtigung, die Gendarmerie- Uniform zu ttagen, in den Ruhestand. Vor einigen Wochen erhielt nun Petschat durch die Vermittlung dec Gendarmeriebrigade von dem Kommando des Lcib-Garde-HusarenregimentS die Aufforderung, seine Kleider- und Sttefelmaße einzusenden. Pünktlich zur Jahrhundertfeier traf eine prächtige Parade - Uniform des berühmten Regiments ein, und dem hochbeglückten Veteranen war es vergönnt, die glänzende Uniform, die er einst in seiner Jugend mit Stolz getragen hattee, am Abend seines Lebens noch einmal während der Festtage zu Ehren seines verewigten Kriegsherrn zu ttagen.
In Berlin starb in der Klinik dieser Tage in Folge eines Marderbisses dr 18 jährige Soho des Handelsmannes Ger icke aus Friedrichsfelde. G. hatte, um den gefährlichen Taubenfeind zu fangen, auf dem Taubenboden eine Falle ausgestellt. Das winselnde Geschrei des auch in die Falle gegangenen Thieres lockte seinen Sohn herbei, der die Unvorsichtigkeit beging, den Marder mit der linken Hand am Genick zu packen. In seiner Wuth biß sich nun das Raubthier in die Hand des jungen Mannes fest, der vor Schmerz zusammeubrach. Der herbeieilende Vater konnte nur mit Mühe das Thier losmachen.
Raubmord. In einem zum Werthsachentransport dienenden Postwagen des Nachtschnellzuges Genf-Bern wurde in der Nacht zum 1. April der Schaffner Angst aus Zürich durch einen Revolverschuß ermordet. Die Postsäcke waren ausgeschnitten und ihres Inhalts beraubt. Die Höhe des geraubten Bettages ist noch nicht feftgefteflt. Angst befand sich allein im Postwagen und nahm zuletzt in Lausanne Sendungen entgegen. Da der Wagen zwischen Lausanne und Bern nicht mehr geöffnet wird, wird angenommen, daß das Verbrechen auf dieser Sttecke begangen ist. Vom Thäter fehlt jede Spur.
Von den theuersten Gegenständen der Welt. Der höchste Preis, der jemals für Luxusthiere gezahlt wurde, ist die Summe von nicht weniger als 600 000 Mk., welche das berühmte .Rennpferd „Ormonde" seinem glücklichen Besitzer brachte, als es seine Laufbahn auf dem grünen Rasen beschloß und zu Zuchtzwecken verkauft wurde. „Ormonde", hatte übrigens seine Karriere ohne Ausnahme siegreich durchlaufen. — Ein durch seine löblichen Eigenschaften und körperliche Vollendung ausgezeichneter Bernhardinerhund brachte seinem Züchter das erkleckliche Sümmchen von 85 000 Mk. — Den höchsten Preis für einen Edelstein zahlte ein Juwelier in Simla in Indien an den Nizam von Hyderabad für den Diamanten „Imperial". Die Summe betrug die Kleinigkeit von 8 500 000 Mk. — Der Prinz von Wales rühmt sich des Besitzes einiger Kisten Zigarren, die ihm von einem haoanesi^chen Fabrikanten verehrt worden sind. Zigarren, die im Einzelverkauf 18 Mk. Stück für Stück kosten. — Im Lestsaal des Carlton-Klubs in London liegt ein kostbarer persischer Teppich, der für 160 000 Mk. erstanden worden ist. In der Heimath dieses Teppichs haben kunstfertige Hände für den „Herrscher oller Perser" eine Decke aus Perlen und Diamanten zusammengefügt, deren Werth man auf 10 Millionen Mark schätzt, deren Zweck und Verwendung aber dem Schah selbst nicht ganz klar sein dürfte. — Das kostbarste Klavier, welches überhaupt existirt, befindet üch im Ausstellungssaale der Firma Erard in London. Es wurde im Jahre 1808 von Sebastian Erard, dem Begründer der Firma, gebaut, und zwar auf Bestellung Napoleon Bonapartes, der es feiner Gemahlin Josephine zum Geschenk machte. Als nach rem Tage von Sedan die Tuilerien gestürmr ourben, ist das Klavier gestohlen und später aus einer Auktion im Hotel Dronot von einem Vertreter oer Firma Erard zurückgekauft worden. Das pracht
volle Instrument ist,ous Rosenholz gefertigt und überreich mit goldenen Verzierungen ausgestattet. Die Tasten sind aus Perlmutter und Schildplatt, und die Innenseite des Deckels ist mit den herrlichsten Emailmalereien versehen.
r. Die Sprache der sBäume. Alle Legenden erzählen uns von redenden Steinen und mancher Leser freut sich noch heute über die schöne Sage, aber nur wenige glauben noch daran. Etwas anderes ist es mit redenden „Bäumen". Ihre Sprache ist allerdings weniger poettsch, dafür ober auch um so zuverlässiger und glaubhafter. Zum Theil ist sie auch allg mein bekannt. Jedermann weiß z. B., daß die Zahl der Jahresringe, welche die Schnttlfläche einer abgesägten Eiche aufroeift, das Alter des Baumes angiebt. Der Forstmann aber und der Botaniker toiffen aus der Form und Gestaltung dieser Ringe, sowie aus sonstigen Eigenthümlichkeiten der Schnittfläche noch manches andere herauszulesen, was sehr oft nützlich, immer aber interessant ist. Bei aufmerksamer Betrachtung wttd man zunächst finden, daß die einzelnen Lagen des Holzes von verschiedener Stärke sind. Die Jahre mit schmalen Ringen waren entweder sehr trocken, oder der Baum hat in ihnen besonders reiche Frucht gettagen, sodaß ihm zur Bildung neuen Holzes nur wenig Saft übrig blieb. Die breiten Sagen dagegen deuten auf ein feuchtes Jahr, mit für das Wachsthum günstigen Bedingungen. Will man diese Jahre kennen lernen, so kann man sie an den Ringen leicht abzählen. Sodann zeigt die Schnittfläche fast immer einzelne bräunliche, zerfressene Stellen von wurmstichigem Aussehen; diese weisen auf einen besonders strengen Winter hin. Das im Laufe des Sommers gebildete junge Holz, welches naturgemäß am meisten von der Kälte zu leiden hatte, wird von dieser zerstört und später von gutem, gesundem Holze bedeckt. Auch hier genügt bie einfache Zählung der Ringe, um den betreffenden Winter festzustellen. Zeigt eine Reihe von Lagen eine gleiche und regelmäßige Stärke, so deutet dies auf ein gleichmäßiges, ungehindertes Wachsthum hin. Sind die Lagen nur auf einer Seite kräftig und voll entwickelt, auf der anderen aber dünn und verkümmert, so war der Baum auf dieser Seite in seinem Wachsthum verhindert, sei es nun an den Wurzeln ober in den Zweigen. Die Anzahl biefer ungleichmäßen Lagen ergiebt die Zahl ber Jahre, während der Baum unter diesen ungünstigen Bedingungen existirte. So erzählt der Baum nicht nur von seinem Alter, sondern auch von guten und schlechten Jahren, von Gefahren, die ihn bedrohten, von harten Wintern, die ihre Narben in seinem Riesenleibe hinterließen. Eine stumme, aber doch beredte Sprache.
Vom Büchermarkt
Die soeben erschienene Nummer 13 de» 2 u »l i ch e n RathgeberS" liefert von Neuem den Beweis, daß dieses aortreffliche Frauenblatt seine Aufgabe, auch den kleinsten Wm-dlung-n der Zeit mit feinstem Br ständniß zu olgen, in zartester Weis« erfüllt Der Artikel „Träumen" bringt uns leise verhallende Akkorde der rauschenden winterlichen Feste und stimmt zugleich den Hymnus der sützen Le zfreude an. — „Vor des Kindes Eintrstt in die Schule" zeigt den richttgeu Weg zur Vorbereüung der Kleinen auf diesen wichtigen Lebens - Abschnitt - „Der erste April" schildert zumeist Brauch und Kurzweil diese» Tages. Im Modenthell wird der F ühjahrtkostüme- und Hüllen ir Wort und Bild in bekannter exakter und prattischer Weis qeoacht, während im feineren zeitgemäßige Winke zur Restaurirung vorjähriger Torlettenftücke gegeben werden. Probenummern erhält man gratis und franko vom Verlag« Robert Schneeweitz, Berlin W., Elbdolzstraße 19.
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