Zweites Blatt
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und des Revolvers und
Das Urtheil lautete
der Nase wieder herausging, tödtlich wäre die Ver
wundung nicht gewesen. - Herr Sanitäts-ath Prof frafMtfe«Jf bDn fri^er unb
Dr. von Heufinger schilderte die gerichtliche Obduttion Krau n-ck ?lefer Beuge warnte die
der mitgebrachte Schädel der Frau Menche war total nichts 8e$en' ha dabei jedenfalls
zersplittert, deutlich sah man die A^iebe Di! ~ Bei dem Zeugen
Verwundung des Tugend sei tödtttch aeweim ®eib*fcn W die Frau Menche
rufen worden sei mit dem Bemerken/ der Warzen- hrtmpr tfHh X«» cm... * - , ö
Schwurgericht.
noch den Wea nach dem - 71, ~ ö r- Wiegand von hier wu
hätte den qm,» emgeschlagen, jungen Leuten nach Ronhauseu aerufen
Bürgermeister sprachlos znrückgekommen.
Die Tochter, Schwester und der Schwager des
Bei Wiedereröffnung der Sitzung stellte es fich heraus, daß Heß nicht auszufinden war und wurde ?e“f £bielC” B^gen verzichtet. Hiermit war Plai^y^ ufnahme geschloffen und begannen die ^,^ ?^?Ea°tsanwalt ging ans die näheren Einzelheiten Bet dem betreffenden Vorfall ein und 8“ bem RrMat, daß nach seiner persönlichen U/b^ugung die sache nicht als Mord aufzufaffen £ d^halb habe er auch nur Anklage wegen Todt- 2.Ia8§ ^stellt. Eine ganze Reihe von Momenten ^eche dafür, daß dieser Entschluß plötzlich bei Menche durch das Auftreten seiner Fran gereist sei Der Charaster der Frau Menche gäbe viel zu benfcn, denn einen solchen Brief, wie den zur Verlesung ge- ® ttDä) ni<6t Stlesen, die heiligsten
Gefühle des Ehemanns dürste» dadurch verletzt fein. Was die Frage nach mildernden Umständen anbe- aage, so könnte diese wohl bejaht werden; Menche er manchmal von ganz jungen Leuten über seine Frau bespöttelt worden. WaS die Frage der fahr- äsfigen Tödtung Betreffe, so sei Menche auch hier chnldrg; es wäre sehr zu Beklagen, daß der Schwager Tugend um's Leben gekommen.
. -------- in der Nähe des Thatortes
gelegenen Hause Nach dieser kam die Frau Menche Mittags um 1 Uhr und sagte ihr, daß sie ihr Theil holen wollt«.. Sie (die Zeugin) hätte der Frau gesagt, ob sie fich nicht fürchte, denn Menche habe erneu Revolvn. Sie hätte geantwortet, ihr Bruder
f ;i\ben"2‘e @ad,en 9ebßrtcn «hm auch. Aufgeregt m gewesen. Gegen --/.3 Uhr wäre Menche
Schließlich bitten wir unsere Leser, Freunde unb «önner, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiterver- örettung der .Oberhessischen Zeitung» thunlichst Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer «iuer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer Politik, die fich allen umstürzlerischen Tendenz der heutigen Zett gegenüber heu bleibt in der hohen Devise: .Mit Gott! für Kaiser und Reich, für König und Vaterland 1*
Pelegrammen die neuesten Ereignisse im In- und Ausland« ^'N Schwager Wagner immer verfolgt Dast er unverzüglich zur Kenntniß zu bringen. ,nnA s,n SHi*" — -c - - — - ' - - - ö
— (Dienstagsitzung.) sSchluß.j Der Angeklagte Menche, ein bleich aussehender Manu ist am 12. Mai 1849 in Haddamshausen geboren »ar zweimal verheiraihet, in zweiter Ehe mit der Elisabeth Tugend aus Warzenbach feit dem Jahre 1887. Er ist bereits dreimal vorbestraft, jedesmal! »egen Körperverletzung. Während er mit der zweiten Frau keine Kinder hatte, besitzt er aus erster Ehe Mei Mädchen. Außerdem hat die zweite Frau einen Sohn, welcher jedoch in der Besserungsanstalt groß-! gtzogen wurde. Nach dem zur Verlesung gebrachten vröfftmngsbeschluß soll Menche am 25. Februar!
Hessen-Nassau und Nachbargclnete.
e • Eimelrod, 29. März. Am 1. April d. I Kn -Förster Gönner dahier sein 50jahriges Dienstjubiläum. An zahlreichen £!h?' °nen “nb f^enbezeugungen Seitens seiner
Di-s°r ,Z-uge schilderte die
unb an{tanbig. Einmal hätte sie einen Mann
i mattgen Großherzogl. H.ff. Scharfschützen-Corvs ein 1849 mit l” beesem dle berden Feldzüge 1848 und «flSLZSft 3" Anerkennung seiner bewährten D/, ^eue ist dem tüchtigen Beamten vor mehreren Jahren l>as Allgemeine Ehrenzeichen sowie das gol- deue Ehren-Porte-^pee verliehen worden. Möge dem Jubilar tut fröhliches Fest beschieden fein!
Fritzlar, 29. März.
Der sich großer Beliebtheit erfreuende Lehrer 1"' bet drei Jahre die Stelle in Repüch versehen, ,st vom 1. April d. I. an die Bürgerschule 9 nach Gaffel versetzt worden. — Der Saatenstand der Winterfrüchte ist im allge. memm ein sehr erfreulidjer; allerdings wird die Bestellung der Felder durch das schon fett einigen Sagen anhaltende regnerische und stürmische Wetter sehr gehemmt. — Die Gemeinde Dillich hat eine mtt vielen Unterschriften versehene Petition an Bie Obe postdirektton Cassel um Erhaltung einer von Zimmersrode über Neuenhain nach Dillich eingereicht.
Bnrghau«, 29. März. Der Postgehilfe Grosch der bei dem hiesig« Postamte angesteN war wurde weg« Unterschlagung im Amt v«- ttMspE l” L-mdgerichtsgefängniß in Hanau toar^Tr^fittn29' Sonnabend Abend
mtt ^Ä^r Hornung zu Unterbimbach °ls ihm die 6ta£ taene explMne. Dadurch mistaud ein Braud, g,“m «"ff, daß nicht nur das Hornung sche Anwesen, sondern auch dasj.nige des
Bewußtsein, Treue zur Monarchie, Liebe zum Vaterlandr, Gottesfurcht und religiösen Sinn, wie Achtung vor unser« «esetzeu und bewährten staatlich« Einrichtungen zu fördern I
Die „Oberh«ssisch« Z«itnug» sucht die, Ziel durch gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene Lett-Artikel zu erreichen. In einer Rubrtt .Umschau»! dringt fie überdies eine Ueberficht über die wichtigst«! Tagrs-Errigniffe auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik und deren Besprechung, und wird die Vorgänge in d« Parlamenten, in Reich und Staat, unter dem Tages-1 berichte wie bisher zusammen stellen. . - -----. ,tuamtI
Durch ihre Verbindung mit der Continent. - Tel.-! b°be “ "och mehrere Male mit der Axt der Frau «ompagnie in Berlin ist die „Oberhessisch,!"^ den Kopf geschlagen. Dann fei er fortgelaufen 31 i t u n 6» in der Lage, ihr« Lesern in Original- der Sttaße »ach dem Klärbecken zu hätte ikn
Der Bertheidiger Herr Rechtsanwalt Dörffler! führte ans, daß der Angeklagte wüßte, was er gethan, l« auch alles etngeftanben, unb wünsche einen geWt 0löcfli$ unb zufried« gelebt, ba fei ber Martin Theis (ber junge Mann, mit bem die Frau durchging), gekommen und hätte da- ganze Gluck zerstött. Nachdem die Frau durch- gegangen, sei Menche zweimal nachgereist und hätte fie ersucht und gebeten, doch wieder mit nach Hause Hätte°fi7fich fni!01? aCe/ 6erfleffe” lei«, aber höhnisch fie sich von ,hm abgewandt. In die Heimath ÄÄ toär/ bct unglückliche Mann überall J”* “nberer Menschen ausgesetzt gewes«. fd « Sedrnngen, die Frau
Hause. Jetzt wäre er nach Ronhauseu geeilt frn ?; 6tetnen Ie6t-en versuch gemacht. Anstatt daß T b‘e ^au nun freundlich begrüßt, hätte sie dem ®°.^n Sugerufen: „Jetzt wird Alles zerriss«, es f nichts hier!» Nun sei er als Rächer US«®?" Äret!n' bie Fr°ke betreffs mildernder ^ltande muffe bejaht werde». Was den Tod des Schwagers Tugend anbelange, so müsse dieser nur »rLT ""ßiücklicher Zufall betrachtet werd«. Als
Den Vorgängen in unserer Provinz, lokalen Th ei le wird die „Obe r hessisch eil- —»• » yuue jicuen wollen.
3 e 11 u n g» ganz besondere Aufmerksamkrtt widm«, auch Leben habe er fich jetzt nicht mehr nehmen wollen »ird fie nicht nur durch ein gediegenes Feuilleton,!" batte nnr a«f sich geschossen, weil er ganz auf' wir durch Zusammenstellung unterhaltender verschiedener | gewesen. ®8 begann nunmehr die Vernehmung
Rachrichten für ihre Leser Sorge trag«, sondern, wie eines-1 berf Sachverständigen und der Zeugen. Herr Dr. iBdl8 den Vorgängen auf dem Gebiete von Kunst und I ^usebrink bekundete, daß Menche in die Klinik gebracht Wissenschaft, so andererseits dem volkswirthschafrlichen unb|®urb® “nb einen Schuß im Kinn hatte, welcher an laudwirthschaftlichen Jnteresie durch einschlägige VeröffeM- "" *"“*“*' ‘------ -
lichungen thunlichst entgegmzukommen allzeit bestrebt sein.
Inserate find«, pro seässpaltige Zeile 10 $fg„ M der ansehnlichen unb fortwährend noch steigenden Auflage der .Oberhessischen Zeitung» in derselben! die geeignetste und weiteste Verbreitung.
Zeuge Instrumentenmacher Dula verkaufte dem An- gekiagten tm Februar einen Revolver. Menche hatte ba^ cr "ach Zürich reifen wolle. Er (3euge) habe ja vielleicht in ber Zeitung gelesen, S lu Ronhauseu eine Frau mü einem junge» ”e durchgegangen sei. Er wolle den Revolver wieber bringen, wenn er ihn nicht brauche, gegen »L w“ w- “
Der Zeuge Commis Walter im Grimrnel'schen IS« Öfbem ^nche auch einmal einen tom zählte ber Angeklagte, daß
Frau burchgegangeu sei unb er wolle nach B""ch- Was bett Gebrauch des Revolvers anbe- Nackt ™ /rk!ärt, daß er manchmal bie
« SfIär&,ec?en aHttn Ebringen muffe unb hier 61 km 8U fclnem Schutz brauche. Später hätte e^ben Revolver bann zur Reparatur wiedergebracht.
Werner, Bei dem Menche arbeitete, A?Ette den Angeklagten als einen ordentlichen Sn*/'-r.9tm/i.25n5cbrxar Morgens 9 Uhr hätte M^che rhu (den Sengen) gebeten ihn doch einmal zu entlassen. Er hätte gehört, daß feine Frau ba
m ?-r ^_tn $or,16cnbe sprach noch ben Geschwor«« Pflrchterfüllung während dieser außerordentlich lange» Schwurgerichtsperiode feine» Dank aus, unb wurden diese danach entlassen.
I»Peter» gerufen. Nun sei dieser ebenfalls hinaus- r“ b'e beiden Schüsse gefall«. | Wenche hatte sich sodann aus dem Hause entfernt |“nb (B/uge) habe gerufen: „Menche, laß das Schießen sein. Letzterer hätte hierauf gerufen: „@eb nur fort, ich thue Dir nichts!» Nun fei er schnell fortgegangen und Menche hätte fich wieder in s Hans begeb«. Den Angeklagten schilderte der Bargermeffter als einen sonst ordentlichen Mann, über die Frau konnte er nichts sag«, das Gespräch fei zwar, daß sie nicht viel Werth gewesen. Ein Kmd wurde ihr auf Anttag des damaligen Bürgermeisters Herbmer genommen und in bie Zwangs- erziehungsanstalt überbracht, weil bie Mutter es nicht erzieh« konnte. _ Menche bemerkte zu dm Ans- vött'stl? Iwei felbstständ ge Hanbluug« seine F^aulwiffe, wie seine Fr-m^sei» Mäbch« s? m?ßhand!tt »orsatzlich und sein« Schwager fahrlässig getöbtet habe, was bieser bestätigte. Die Z«gin Mttwe D-r Angeklagte bekannte fich schulbig; bie>Laucht wohnt in einem in ber Räbe d!s T^s Rraere Vernehmung wollen wir nicht bringen, ba ber Staatsanwalt beantragte, bie Oeffentlichkeit vor- «vfig anszuschließ«. Langsam leerte fich her Zuhörerraum , eine Anzahl Studirende sowie Ge-1 L?°rene und sonstige Ausnahm« blieb« inh— ™utl. ölt „atte «eantaortet ihr B«b«
d^kelb«. Nachbem bie Oeffentlichkeit wieder her-1sei bei ihr. Nachher feien Beide Suaetth nnh ««stellt war, schilderte Menche zunächst, wie er ein I Bürgermeister sprachlos znrückgekommen paar Tage vor ber verhängnißvollw That aebött Die Twstt-/ t««wrgerommen.
^6 seine Frau auS ber Schweiz zmückgekebtt sei. I Anoeklaat« -.""b □?” ®^ti)aßex des
fcÜ hätte er es nicht geglaubt, als das Gerücht aber bieses hin, mußte ~ a?
Ronhauseu gegaug« und habe bort seine Fran er° erzähtt, baß ihr ie Achter Etlisabeth
“ W” «ebroe». --
d-chn unb bie M.nche w-, ? d7 «, ' ! L‘"”q1 «< ®«nn
»i-M-v-, «»ta Wim V:™ tai« em» SÄ »«-.
gefeffen unb Menche habe ihm gesagt baß bie Fran Frau » bcm seichen Vorgänge sei bie
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d"ch rn.tzug.he», fie wolle zunächst »ochi drer geboren, trat am 1. April 1847 bei bem ba.
Marzenbach zu Ihrem Bruder. Er war auch ein ----- -----
©tud mttgegangen, unterwegs wäre ber Fuhrmann ®il Öin0t9rXn k "b Jabe 9efaiit: .Lisbeth, nimm Damirs.?'?' b« Menche hat was eingewickett.» ^ Revolver gemeint gewesen. — Der
Gerichtshof beschloß nun, ben Fuhrmann Heß als °rt iü Iaben rab hat eine V-stündige
wäre und die Sachen theilen wolle das ainae ab« ™ T unglücklicher Zufall betracht nicht so, denndie Sachen gehörten ihm auch. Aufgeregt 11 9?e,ti.°;Der i» dem Hausflur
et Menche nicht gewesen. Geg« 31.3 Uhr märe Mencke' "icht annehmen können,
»l.ter taM-hmmm m» »nte'i6m SI »« W« üffn« m» -uf i
rückständige Lohn möge an seine Tochter bezahlt Ithu In Platdoyers nahmen nicht
werd«, die Frau hätte er kalt gemacht Nun 2e B«t m Anspruch, an diese schloß sich die
Menche wieder fortgelaufen und habe dann ein Sßcf ’ tie^ffieSnr?«9 bur^. be" Vorsitzend«, worauf fich
-» Sahnte »en eeOfta»e»»eS mm^t iiLÄrf. SiF^T1' m
- Sense Dr. Wiegand va» hier matte »™ 2' S » ^n Saale unb bi,
jungen ßeut« na* Snnhnnfo« um Buhörerwarteten gespannt des Spruches.
Sei^e
i, seftanben and plötzlich"etae'n Schuß, "S‘”umt‘bm 5 i’Tm” ble »im"
"sten, in den Leib bekommen, woraus ihn der Büraer- npfnfct I c, h ^ahr 6 Man. Gesängniß, zusammen- •fe ........- - ■
d«^lmu°nVd« Fra» Men^-° U"Gerichts" ^»ch demgelK ^-n. diener Menael frmn,» a- ™ "«uge Gerichts- Der Verr Vorstui-e
oi«er M«gel kannte die Fran schon von früher und b<? ^lraße. Dieser Zeuge warnte die
GßöWsH Zatllüg
—»i- Matbmg «n» Kitchh-te.
toä4",!2L Jllustrirtcs «onntagsblatt. ».........
S,** « sm,, i --- — - - 3»» »-». »•«. teil, ta «tartmm
M-rrburq ,» s-ä* dieses Blattes,
-dKLB Donnerstag, 1. April 1897. W-üMAMSS Ml. Jahrg.
jtt 'An Frau, was willst Du, ober was bringst Du? hatte hierauf erwidert: „Ich bringe gar j^,„t"sll theilen, meine Sachen will ich alle Ki ?Cn* ^u habe er geantwortet: „Es bleibt bernlte» 5 toDlIer Uür geschieden sein!» Mit mu , — !b^ gl^chfalls anwesenden Schwager habe er fich
Mtt dem I. April 1897 beginnt ein nemS Vierteljahrs- j no,cb. längere Zeit unterhalten, diesen zum Essen ein- »«man.« «af bi. L°d-".-°d W di°te auch rnMli.'bai di-Km
Dberfiefffffhp SXMtnnn" IS k lhn und seinen Vater so geärgert „--oerpeWlye Rettung habe bai. tiefer sich d« Hals durchschnitten hätte, mtt den wöchentlich« Bellag«: Kreisblatt für di« Streife |’8a9««b dieser Zeit ging die Frau zur Thür hinaus Marburg und Seirchhain und JllustrttteS Sonntags blatt. angeblich um dm Bürgermeister zu hol«, wäbrend
He .Oberhessische Zeitung» hat es fich in aber thatsächlich in das Nachbarhaus ging unb «rüer Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutr.ten für die Mächtig Tochter nach bem Bürgermeister schickte ' Als wb das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater- _r Bürgermeister gekommen, wäre er in ber knb und Altar! Die „O b e r h e s s i s ch e Z e i t u n g» ist ,etube mit seinem Schwager Tugend gewesen. Nun destrebt, überall, wo fie nur gelesen wird, das nationale ,e‘” hmausgegangen und draußen auf feine Fran ................... 01 ‘ ' 9efio6en- Sie habe ihm den Arm festgehalten und Peter gerufen, worauf fein Schwager Tugend aus !b7^r httauSgekommen fei unb ihm bie Hand T ^U" sei der Schuß losgegangen und
iSSh6 "Schwager, Du hast mich in
hmä Sllbn^e ^i en • ®r Habe geantwortet: „Gott, wäbrend s Der Bürgermeister habe
wahrend dieser Zett in ber Thüre gestanden. Dann fei bei zweite Schuß direkt der Frau in den Kopf
-1 Segang«. Nun wäre der Bürgermeister hinaus- I §7" ,^ ins Z'mmer gegaug«. Nachher