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den Kreisen wahrhaft staats« und königstrcuer Arbeiter Anhang zu finden. Die Fiktion aber, die nur zur Verwirrung führt und die die loyalen Arbeiter total diskreditirt, muß, koste es was es wolle, zerstört werden. Leider haben die letzten Rcichstags- debatten, in denen die Verhältnisse der von der Marine Verwaltung beschäftigten Werftarbeiter erörtert wurden, wieder dazu beigetragen, daß in der Bevölkerung der Unterschied zwischen Arbeiterschaft und Sozialdemokratie verwischt wurde. Die sozialdemokratischen Redner haben es sich angelegen sein lassen, für die Arbeiterschaft die „Freiheit der politischen Gesinnung" zu proklamircn und dagegen zu pro- testiren, daß die Werftdirektton Arbeiter, die für die Sozialdemokratie agitirt hatten, entlassen hatte.
Wir hätten gewünscht, daß angesichts des Eindruckes, den die jüngste scharfe Verurtheilung der Sozialdemotratte durch Se. Majestät den Kaiser macht, die Behauptung von der Gleichberechttgung der sozialdemokratischen Partei recht scharf zurückgewiesen worden wäre; wir sind aber dem Chef der Marine, Herrn Admiral Hollmann, aufrichttg dankbar, daß cr_ dem Ansinnen der Sozialdemokratie gegenüber erklärt hat, die Marineverwaltung stehe und bleibe auf dem Standpunkt, daß ein Arbeiter, der für die Sozialdemokratte agilire, entlassen werden müsse.
Der wildliberale Abgeordnete Rösicke war, wie zu erwarten stand, anderer Meinung, er behauptete, es gehe den Arbeitgeber gar nichts an, wenn die Arbeiter ihre „politischen Ansichten, außerhalb der Werkstätte zur Geltung bringen. Hier trittt also wieder die Fiktion einer Gleichberechtigung revolutionärer Parteibestrebungen mit solchen staatserhaltender Tendenz aufdringlich hervor. Herr' Rösicke hat in seiner gewerblichen Stellung als Brauereidirektor allerdings diese Meinung in die jPraxis übersetzt, indem er sich und die übrigen Brauereibetriebe in Ditkum, nicht der Branereiarbeiter, sondern der Sozialdemokratie unterwarf. Diese Weichmuthigkeit der Berliner Brauereien hat aber, wie bekannt, unendlich viel zum Wachsthum der Sozialdemokratie beigetragen; denn früher wollte es den Sozialdemokraten gar nicht gelingen, die gutbezahlten und im großen und ganzen mit ihrer Lage zufriedenen Brauereiarbeitcr an ihre Fahne zu fesseln. Nachdem aber der Bierkrieg mit einem eklatanten Siege, nicht )er Arbeiterschaft, sondern der Sozialdemokratie geendet hatte, waren die Brauereiar beiter bereit, in die
beide Theile höchst peinlich sein muß; denn man sagt dem Assessor nach, daß er ein Ehrenmann ist und unlautere Gründe von seiner Seite bei dem Duell ganz ausgeschlossen sind. Baron Wolf soll es provozirt haben."
Der Wagen hatte jetzt sein Ziel erreicht und hieft vor Doktor Balzers Haus, das in einer abgelegenen Straße mitten in einem Garten lag und zur Aufnahme von Leidenden für die Sommermonate eingerichtet war.
„Wollen Sie einen Augenblick zu meiner Frau eintreten ? — Ich werde Ihnen gleich ein Zimmer neben dem des Barons anweisen lassen. Nach seinem Kammerdiener habe ich schon telegraphirt; ich hoffe, er wird bald eiutreffen und Ihnen daun immer zur Hand sein."
In einer Vorhalle mit Glasthüre» nach dem Garten zu saß Frau Doktor Balzer mit ihren beiden Kindern am Kaffeettsch, eine große, grobknochige, wenig anmuthige Frau. Ihre Kinder, ein Knabe und ein Mädchen, beides Rothköpfe, sprangen rasch auf, reichten der Eintretenden ihre Heinen Händchen zum Gruß.
„Ach, was das für eine Geschichte ist, Fräulein Ilse," begann die Doktorin mit scharfer klagender stimme. „Nur Unannehmlichkeiten wird man davon haben, das werden Sie sehen! Na, und das Gerede der Hertheimer. UebrigenS glaubte ich nicht, daß Sie sich entschließen würden, die Pflege zu übernehmen. Aber mein Mann wollte ja durchaus zu Ihnen.
„Ich bin Ihrem Manne sehr dankbar, daß er ö viel Vertrauen zu mir hat."
„Aber eine Pflege bei einem so jungen vornehmen Herrn, der Golt weiß, was für ein Leben hmter sich hat," meinte die Doftorin und streifte mit einem halben Blick das erröthende Mädchen.
„Liebe Frau Dottor, es wäre schlimm, wenn wir
nicht zum „Ballonmützen - Proletariat" gehört, eine ----- Verbesserung ihrer Lage auf dem Boden der gegen« ~ »artigen Verhältnisse und hat sich in ihrer Mehrheit
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Redaktion mrd Expedition: Markt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann
--- ---'__ mr den Aüeratencheil- Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
en die sozialdemokratische Revolutionspartei angeschlossen, nicht, weil sie deren revoluttonäre Tendenzen Mgt, sondern weil sie in ihr die beste Förderin tzrer Interessen erblickt. Diese Anschauung ist eine total falsche, denn die Sozialüemokratie ist nur in der Kritik und in der Aufdeckung angeblicher, meist mfgebauschtcr Mißstände groß, vermeidet es aber im Vaiteiinteresse, um die Arbeiter in der Unzufriedenheit zu erhalten, ihnen wirkliche Vortheile zu ver- chaffen. Die sozialpolitische Gesetzgebung, welche unleugbar der Arbeiterschaft wesentlichen Nutzen gebracht hat, ist darum auch aus diesem Grunde prinzipiell durch die Sozialdemokratie bekämpft worden und wird, nm das Gefühl der Zufriedenheit und Sicherheit der Arbeiter nicht aufkommen zu lasten, nach wie vor als belanglos hingestellt.
Es ist darum vom Standpunkte der Staatser- haltung durchaus fehlerhaft, Sozialdemokratie und Arbeiterschaft in einen Topf zu werfen. Die Sozialdemokratte ist zielbewußt darauf ausgegangen, eine Identität der Arbeiterschaft und ihrer Partei zu stugiren. Nur auf diese Weise hat sie vermocht, in
Rethen der „Genossen" einzutrcten. Der genannteIErsatz dafür zu bieten
Abgeordnete dürfte also nicht qualifizieit sein, im Igelingen wird, alle diese privilegirten Innungen zu £inar6rieirfi afa?8erfaIiUn9 *ur Behandlung I Zwangsinnungen umzuwandeln. Die Klauseln und S Ä -arfrft«en^ x Vorbehalte find so zahlreich, daß eine Errichtung von r T ^merkung machte auch Herr Zwangsinnungen nur sehr selten erfolgen wird Viel St£ I9rßLnbh‘ ?°n™Ci!?er bc?c sozlaldemo- eher werden alte Innungen sich auflösen, um den Ein- ^"^E"Abgeordneten Schmidt gegenüber, der sich I schränkungen zu entgehen, die das neue Gesetz über Da diese BeSu" e ftC verhängt. Eine große Ungerechtigkeit in der Vor«
Sa Ä? Ä ' , Staatsbeamte der Kompetenz läge ist es aber, wenn Gewerbevereine mit Innungen des Reiches nicht unterworfen find, waren dre Klagen I vollkommen gleichgestellt werden Die Handwerker Ä Ä W Boetttcher aber mäßig das Recht, die Handwerkerkammer zu wählen. £ - F, Rath „dafür zu sorgen, daß auch in I Aber die Handwerkerkammer ist die Auiiicbtsbebörde Si l gewählt werden, dann können dort die sagen. Wie kommen da die letzteren dazu, in dieser Sef?n Snth Das Haus nahm I Aufsichtsinstanz vertreten zu sein. Diese Bestimmungen
diesen Rath mit Heiterkeit auf; wir können diesen! müssen abgeändert werden. Entweder Zwangs- oder 2 Sne2?he0§ ?"sttg fi"ben Der Kampf besser Pflicht-Innungen oder Beibehaltung der Privi-
/ .Sozialdemokratie bie Zerstörung ber legten und Aufsichtsrecht der Handwerkskammern Legende, als seien Sozialdemokratte und Arbeiterschaft ebenfalls über die Gewerbevereine. So wie das ldentstch, ist em sehr ernster und von Sr. Majestät Gesetz jetzt ist, bilden die JnnungshandWerker den Kaffer eben noch als die oberste Aufgabe der gegen die G e w e r b e v e r ein ler nur Hand^ Politik bezeichnet worden, wir halten es darum für w e r k e r zweiter Klasse. Dagegen muß einen Fehler, wenn die Sozialdemokratie, wenn auch I energisch gewehrt werden. Das Gute in der Vorlage aufg-fordert wird, ihre parla- erkenne ich gerne an und Bin dafür; aber wenn wir mentarffche Thatigkeit — angeblich im Interesse der!etwas annehmen, so muß es dem Handwerk im Arbeiter zu erwettern. iGanzen Vortheil bringen. Ich hoffe, daß die
konservative Partei die von mir hervorgehobenen Uebelstände recht genau berücksichtigt."
Handwerksmeister aus Schlesien, der in der! Nach den definitiven Beschlüssen des Reichstags Handwerkerbewegung seiner Provinz eine hervor-!in dritter Lesung des Reichshaushaltsetats ragende Stellung emmmmt, schreibt der „C. C." für 1897 98 stellt sich der letztere in Einnahme und u. A. das Nachstehende: „Meine Stellung zu der! Ausgabe auf 1307 576 039 Mk. Von den Aus- neuen Handwerkervoriage ist eine prinzipiell wohl !gaben entfallen 1168210562 Mk. auf die fortwollende. Ich stimme ganz mit Herrn Jakobsköiter dauernden, 91905 543 Mk. auf die einmaligen Aus- dann uberem, daß das Handwerk gut tbut, in die! gaben des ordentlichen Etats, und 47 459 934 Mk eimusMa^n^A^^9^""^ vargebotene Hand auf die einmaligen Ausgaben des außerordentlichen
einziffchlagen. Aber die Prüfung der Vorlage!Etats.
muß eine ganz genaue sein. So wie sie ist, kann! --
Ä £anbtDClf ®8 läßt sich nicht verkennen, daß die Lage im mehr schaden als nutzen. Namentlich die alten«Orient sich in den letzten Tagen wesentlich ver- Jnnungen wurden auf Kosten der Gewerbevereine schlimmert hat. Die Erklärungen, welche der ^etzt haben wir die Beftgniß für eine Zahl!Unterstaatssekretär Curzon im englischen Unterhaus r“6 !bre.^ t8lleber Lehrlinge gegeben hat, endigen mit den Worten: Am 28. SL für L? Richtmitglieder zur Beitrags- März sei eine Meldung des britischen Admirals ein- S??meCfC dürfen, gelaufen, daß die Insurgenten im Verfolge des gegen
Diese Privilegien schafft der neue Entwurf ab, ohne, das Blockhaus von Malaxa errungenen Erfolges
Roman von Clarissa Lohde.
(Forffetzung.)
Ilse war schnell aus dem Zimmer hinaus, und wenige Minuten darauf saß sie bereits an der Seite des Arztes in dessen Wagen und ließ sich von ihm das Nähere über den traurigen Fall berichten:
„Wer ist denn aber eigentlich der Verwundete? Sie haben mir bisher seinen Namen noch nicht genannt?"
»Der junge Baron Wolf von Menzelen auf «Ottersberg. Sie haben wohl davon gehört, Fräulein Ilse, daß der verstorbene Baron von Menzelen zwei Neffen hinterließ, beides Söhne zweier ihm im Tode dorangegangenen Brüder, die gleiche Erbansprüche hotten, oder doch zu haben glaubten. Das Testament ilnannte nur einen, den Baron Wolf, zum Universal- rrben, während der Andere, ein junger Assessor, der Wenfalls verwaist und ziemlich mittellos ist, mit einer dtthältnißmäßig kleinen Rente abgefunden wurde. Da die beiden Vettern nie sehr zusammen gestimmt «den sollen, darf man wohl annehmen, daß nach «Öffnung das Verhäliniß noch ein gespannteres geworden, kurz, sie gerieten bei einer Zagdgesell chaft w Schlosse des Grafen Molden so stark aneinander, *8 eben jenes so traurig verlaufene Duell die Alge war."
„Ist die Verwundung schwer?" fragte Ilse nach kleinen Pause des Nachdenkens.
s »So schwer, daß das Aenßerste zu befürchten * Die Kugel zwar konnte ich aus der Wunde ^fernen; aber sie hat die Lunge gestreift und war ^°s zeifpli tert."
j. »Unb wenn ber Baron sterben sollte, wftd ber W, ber ihn getödtet fein Erbe?"
: »Allerdings. Ein Umstand übrigens, der für
Sozialdemokratie und Arbeiter.
Die officielle Sozialdemokratie ist, wie das Seitens ihrer Leitung unausgesetzt betont wird, eine revolutionäre Pattei, die darauf hinarbeitet, die heutige Staats- xnb Gesellschaftsordnung auf „blutigem oder unblutigem Wege" zu beseitigen und die den Grunbsa; «ffichi, unter der Herrschaft der gegenwärtigen Orb= «mg sei für bie Lageverbeffemng ber Arbeiterschaft nichts zu erreichen. Durch Befolgung bieser Grunb- sitze erklärt bie Sozialdemokratie sich selbst als Tobt- feinbin ber heutigen Staats- unb Gesellschaftsorb- Hintg, welche zu pakiiren ablehnt unb mit ber zu pakttren Seitens ber Staatsleitung ein an Selbstmord streifender Fehler wäre.
Die Arbeiterschaft als solche — natürlich abgesehen von den sozialdemokratischen Agitatoren unb „Beamten" — ist von der officiellen Sozialdemokratie stteng zu trennen. Sie erwartet, soweit sie
in unserem Berufe erst nach dem Alter des Patienten Als eine Stunde darauf sein Kammerdiener fragen wollten, ehewir eine ^3° übernehmen." Georg eintraf, fand er seinen jungen Herrn im „Und das gemrt Sre wirklich nicht?" ! heftigsten Fieber
„Nein, durchaus nicht: Wir thun einfach, was! ,a . . . „ f
unsere Pflicht von uns fordert " I "'v ba6 es so kommen wurde,
r A « ,. . murmelte er ganz fassungslos vor sich hin. „O
„Ach Gott, solch ern Beruf! schrecklich! Unb | mein lieber junger Herr, hätte er nur auf mich
Sie, solch hübsches Mabchen, Fräulein Ilse, haben [gehört." [ $
n -x < ! „Mäßigen Sie sich ein wenig in Ihrem Schmerz,"
mOL 'S™ Ich habe es nöthig, Imahnte Ilse leise ben Erregten. „Der Baron könnte
<Wo .rnft ” b au$eren ®lünben' entgegnete I Sie boch verstehen, unb bas würde nur aufregend
® H a . „ nrf t „ auf ihn wirken. Jetzt ist die Hauptsache Ruhe,
Das Mädchen des Doktors, das Ilse abzurufenIäußere und innere Ruhe."
??? 0 begrüßte ber|«eorg, flehend bie Hände zu der Pflegerin erhebend, nt?' halblaut „lch werde Sie ihm „Er darf, darf ja nicht sterben, um unserer Aller vorstellen Und bitte, zeigen Sie ihm em möglichst Willen nicht. So ein guter Herr wie er ist so gut hnhnn^T30068 Baron scheint vollständig!für alle seine Untergebenen, für die Dienerschaft und
davon überzeugt, daß er dem Tode verfallen fei, I für die Leute im Dorf. Was aber nach ihm und das konnte den Herlprozeß verzögen, wenn nicht! kommen wird, o, mein Herr und Gott, das weiß gar sehr bald eine schlimme Wendung herbeiführen "! man nicht. Unb ber Mörder seines geliebten Wolf, Ilse nickte nur still beiftimmenb. Gleich darauf «Herr von Gattersberg, ach was würde ber Selige stand sie vor dem Krankenbette. Iba zu sagen. Im Grabe würbe er sich umbrehen.
Ihr Blick glitt über bie kraftvolle Gestalt besl Der Himmel möge es gnäbiglich verhüten."
SS Schmerzenslager „Bitten Sie Gott um Ihres Herrn Rettung, bei
nn* fia t 5tIe* a6tC jung! Ihm allein ist H lfe. Die menschliche Kunst thut, “nb ™C?dfter Bildung,Iwas sie vermag; boch Leben zu erhalten, bazn reicht
voll Stolz, ia Uebennuth. Wie fieberglänzend diel fie nicht aus, wenn nicht ein höherer Wille ihr dunklen Augen unter ben schön geschwungenen Brauen! beisteht."
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„Schwester Ilse, bte eS auf meine Bitte über-1heran und fragte mit zagendem Munde: ommen hat. Sie zu pflegen, Herr Baron," stellte! „Werden sie ibn durchbringen, Herr Doftor?" ®oft°r Jte kurzen Wott-n vor. l Aber auch hier war die Antwort eine ausweichende:
. Wolfs Blick ruhte einen Augenblick wie prüfend | „So lange ein Mensch aihmet, dürfen wir noch auf dem stillen therlnahmsvollen Geficht Ilses! dann «hoffen. Hoffen Sie d.ßhalb auch. Was m lbun nidte ei befnebigt, um aber gleich erschöpft den! möglich, nm ihn zu erhalt.n, das wird geschehen. Kopf in die Kiffen zurucksinken zu laff-n. Dem kurz Wetteres kann ich Ihnen heute noch nicht sagen." aufflackernden Leben folgte eme tiefe Apathie. | (Fottsetznng folgt.)
Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS Bei der Expe- fotoÄ en^9°t We dieses BlattrS,
dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (t£fl. tzwie di. Amwncen-Bureaur von Haasmstein & Vogler in
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile ‘TlrtTtttPTffnrT 1 9fhrtf 1QQ7 smÄ« Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII
oder drreu Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. 4)lHHlLlslUF, 1. siplftl loU /. 5u M., Berlin, München u. Köln, C. L. AAA •
— —' IB Daube »So. inFrankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».