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es gut unser deutsches Offizierkorps zu schmähen.

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!Nur ohne Untersuchung des Falles wacker darauf losgeschmäht, etwas gegen die Offiziere bleibt bis zur Klärung des Falles doch hängen!"

Der zweite Vorgang spielte sich am Sonnabend ebenfalls bei Lesung des Mtlitäretats im Reichstage ab. Es stand die von der Budgetkommission bean-! tragte Resolution zur Diskussion, welche wünscht, daß bei der Beschaffung von Kasernements für die zwei neuen württembergischen Infanterie-Regimenter die in Weingarten vorhandenen Bauten verwendet und die !dadurch cintretenden Ersparnisse an der geforderten I Bedarfssumme zurückgerechnet werden möchten. Der lwürttembergische Kriegsminister Frhr. Schott von ISchottenstein ersuchte um Ablehnung derRcso- Ilution, weil es notwendig sei, das ganze 27. Re-! I giment, um das es sich handelt, in Ulm unterzubringen. I I®8 werde unmöglich sein, der Resolution Folge zu! «geben. Abg. Frhr. v. Gültlingen (Rp.) sprach sich! l in gleichem Sinne aus und bemerkte, die Dislokation! l der Truppen sei dem Kaiser Vorbehalten und dieses! | Reckst nur durch dasAusgabebewilligungsrccht des Reichs-1 tags beschränkt. Der Abg. Rembold (C.) trat im| Interesse der Stadt Weingarten für die Resolution! -in. Der Abg. Galler (deutsche Volksp.) sprach gegen die Resolution und meinte, die Weingartener Frage! scheine zu einer Staatsaffaire aufgebauscht werden zu | ! sollen. Der Reichstagsbericht fährt nun fort: |

Abg. Groeber (Ctr.) spricht f.tne Verwunderung aus, wie man dem Reichstage eine solche Erklärung bieten!

her »leolution, falls der Reichstag sie annehme, keinesfalls ftattgegeben wurde. I

©»r württembergische KriegSminister Schott von!

tt en ft e i u setzt nochmals die militärischen und Ver-1 waltungSrucksichten auseinander, derentwegen die Kaseruiruna I tn Ulm den Vorzug verdiene I

(<?U) ^0"t, es Handl, sich um eine, yochpolrtrfche Angelegenheit. Der Reichstag werd« sich nicht!l

Qual, all' den Schmerz, den ich erduldete, heim- »tn. Endlich konnte ich meinen Franz, wie ich «hm so ost in die Klamm hinuntergerufen, rächen!

gefallen lassen, baß man ihm sage: Beschließt, was Ihr wollt, wir tbun doch, was wir wollen Der Reichstag werde hoffentlich darauf die richtige Antwort geben.

Der Minister Schott von Schotteustein be» ,rr- er ba6e ausdrücklich hervorgehoben, warum die Militärverwaltung nicht in der Lage sei, durch die Kasernnung in Weingatten Ersparnisse zu machen. Darauf wird die Resolution mit 135 gegen 99 Stimmen an«, nommen.

Wolfgaug athmete tief anf.Herr Pfarrer/ Hub er von neuem au,als ich die Leidenschaft des unglücklichen Weibes anfangs bemerkte, fühlte ich Trauer, ich wollte den Einstuß, den ich auf sie aus­übte, anwendeu, um sie der menschlichen Gesellschaft wieder zu gebe»; deßhalb richtete ich Worte des! Trostes an sie und rieth ihr, das Umherstreifen im Walde aufzugeben, zu arbeiten, sich in einen Dienst zu verdingen mrd so weüer. Aber immer hatte sie den Kopf so traurig geschüttelt und gesagt:Ich kann ja nicht, ich darf ja nicht/ Jetzt nachdem sie! mir ihre That gestanden, wußte ich, warum sie nicht! mehr unter die Menschen durste. Ich war am Ende>

L Röslau hatte ihr gesagt, daß Wolfgang heute, die Gräfin herralhe, sie hatte ihn wrständnißlos ange, I starrt. Jetzt läutete es, Philomele wußte nun, was es bedeute. Sie sprang auf und horchte. Sie ttat vor das HauS. Eine eisige Kält- umfing sie, am Himmel lagen schwere Wolkenmaffen, die sich immer tiefer über die Berge senkten. Sie ging bis zur Kapelle,, wo sie auf das Dorf und das Schloß ^hinabschauev konnte. In d-n Häusern von Tahlham ! blinkten die Lichter, unb sämmtliche Fenster des Schlaffes warm hell «leuchtet. Im Hofe und auf der Straße die zum Dorfe führte, brannten Latemeu mrd Pechfackeln. Philomele warf eium Blick auf das Lichtgefu-kel, bann kehrte sie wieder um. Aber g-beu, schritt sie in dm Wald -'nem. Immer rascher stieg sie aufwärts, es

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Der Pfarrer reichte ihm beide Hände.Heute Nachmittag ist Ihre Trauung mit der Gräfin, an

«einem solchen Glückstage wollen wir nicht zu Ge- l richt sitzen über eine so unglückliche Sünderin. Aber ! Morgen will ich hinauf auf den Paulusberg, um I Philomele zu bewegen, daß sie sich selbst dem Ge- l richt stelle.

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Nachmittag warm die drei Bräute gesckmückt. S S?8 cremefarbrgen Samt zur Brauttobe ge- I wählt, über dem langen, wallenden Schleier war ein Kranz von Edelweiß befestigt, den ihr die Dorfbe­wohner gebracht hatten. Die beidm Schwestem trugen werße Atlaskleider und Myrthenkränze. Von dem Thurme der Pfarrkttche läutete es zur feierlichm ß^ ung. D«- Töne der Glocken klangen hinauf bis zum Paulusberg. Den ganzen Tag über war Philomele am Feaster und starrte mit brennender Sehnsucht hinaus.Er muß kommen, er muß noch einmal kommen?"

Imä meinem Rathe.Wirst Du mich angeben?" . I fragte sie wich.Was Du thust, ist mir recht, sie werden mich dann umbringm."Das nicht,"

|fa^e ick,ich gebe Dich nicht an, sondern wahre j ! Dein Geheimntß, wenn es aber aufkommt, wirst Du -«Deiner Freihett beraubt."Ich sollte leben und Idie Klamm nicht mehr sehen?" fragte sie mich mit I bebende» Lippen, und in ihrem Auge lag eine! I^euzmlose Angst.Ich kanu auch nicht mehr müj sprechen," sagte ich,denn Du hast meinen

IOnkel erschoffen, lebe wohl! Gott sei Dein Richter!" I Sie warf sich zu Boden, umschloß meine Kniee und I bat um ein freundliches Wort zum Abschied. Ich! Inß mich von ihr los und eilte heim. Siethat mir I unendlich leid, aber ihre Liebe war mir peinlich ge- I worden. Damals war ich noch immer im Kampfe «mit mir. Sollte ich meinem Herzen folgen und I meine Geschwister ihrem Schicksal überlaffen, oder «sollte ich dem eigenen Glücke enffagen, um ihnen! leuie Stütze für das Leben sein zu können? Als Ruth mir am nächste» Tag den Vorschlag machte, von hier abzureisen, stimmte ich mit Freuden zu. Ich sehnte mich fortzukomme», ich wollte Pl/lomcle nicht mehr sehen. Da ich nuu aber der Gemahl der Frau werde, deren Gatte» Philomele getödtet, bin j ich im Zweifel, was ich thun soll. Soll ich Ruth sagen, auf welche Art ihr Mann um's Leben kam? s Darf ich mtt einem so geheimnißvollen Wissen ihr Gatte werden? Es bleibt mtt nichts anderes übrig, als Ihnen, Hochwürden, alles zu bekennen. Ihnen die ganze Angelegenheit zu überlaffen. Handeln Sie nach Ihrem Herzen Herr Pfarrer, ich übergebe Ihnen das Schicksal Philomelens." I

Umschau.

I Auf Grund der ihm ertheilten außerordenllichen I Gewalten hat der Kaiserliche Statthalter in Stra ß- «burg bekanntlich das Erscheinen der beiden ober- Ielsässischen BlätterColmarer Zeitung" und Mühlhauser Volksblatt" mit dem heutigen j Tage verboten. Diese Maßregel wird zweifels- iohne eine zustimmende Beurtheilung erfahren, wen» lman ins Auge faßt, wie beide Blätter seit ihrem «Bestehen in systematischer und rücksichtsloser Weise I ihr Ziel darin suchten, in der Bevölkerung des Reichs- Ilandes den Haß gegen das Deutschthum zu wecken «und zu »ähre».MühlhauserVolksblatt" undCol- lmarer Zeitung" hatten, was den politischen Theil anbetrifft, eine einheitliche Redaktion, bildeten ein einziges Blatt, indem lediglich der lokale Theil ver­schieden hergestellt wurde. Daher trifft auch die Maß­regel nicht zwei, sondern eigentlich nur eine Zeitung. Die genannten Blätter vertraten die radikalste Rich­tung in der Presse des Landes und galten als Haupt­organ der Unzuftiedenen, die man alsProtestler" zu bezeichnen pflegt. Von dieser Tendenz erfüllt waren alle ihre Auslassungen, die eine fortlaufende Kette s von Schmähungen bildete gegen Alles, was Deutsch heißt, so daß nicht nur etwa in den Kreisen der em- gewanderten Altdeutschen, sondern auch in den Kreisen gut katholischer Eingeborener längst schon mit Ent­rüstung das Gebühren der beide» Blätter besprochen wurde, und man die Langmuth der Regierung be­wunderte, und ost schon die berechtigte Frage ertönte: Quousque tandem ?" Gerade u empört, so heißt es in einer Zuschrift derN. A. Ztg." aus Straß-

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---- Sein Hund fuhr mich wüthend an, er verwehrte mir den Ein­gang. Du hast recht, dachte ich und blieb vor der Hütte stehe». Mir ist ein Grausen gekommen, ich! floh zurück zur Klamm; beim Kreuze hockte ich mich nieder. O, das waren qualvolle Stunden! Zum Gram hatte sich die Reue gesellt und die Ge- wiffensbiffe, ich war noch elender, verzweifelter als zuvor. Und bann endlich bin ich erlöst worden ich habe die Ruhe, ich habe die Liebe wieder ge­funden. Dich hat Franz mit geschickt, mich zu trösten, ich habe keinen anderen Gedanken mehr als! Dich"

Die h-mdertjährige Wiederkehr des Geburtstages!^ ld) iK ®ott' bo& ®r auch Mir und Meiner I Geldstrafe verurtheilt und später aus dem Offizier- Reines Hochseligen Herrn Großvaters, weiland gr. I'Ke0tenuifl ®cine Gnade zu Theil werden lassen und Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm des Großen,! b^uffche Volk auf ftiedlichen Bahne» zu einer ist von allen deutschen Patrioten ohne Unterschied des Kunden Weiterentwickelung führen wttd.

Hier sieht man auf's Deutlichste, wie die jetzige ! Reichstagsmehrheit wieder einmal eine Angelegenheit -1 3 einer parlamentarischen Machtfrage gestalten möchte, s 2Ba§ aber sollte werden, wenn für Deutschlands * militärische Verwaltungs - Dinge die Parlamentarier j der heutigen Reichstagsmehrheit ausschlaggebend wären! | Man braucht da blos an das preußische Parlament von 1863 und an Herrn Virchows Abrüstungsanttag ] von 1870 zu denken. Wo warst Du da hin, ge- ! eintes Deutschland? I

I stand entfernt worden ist, was ja Niemanden wundern .«wird. Der Ober-Stallmeister hatte ein ehrengericht- I liches Verfahren gegen sich beanttagt, ist aber vor I Einleitung desselben an Lungenschwindsucht gestorben. «Was dieser Vorfall mit meinem Gehalt zu thun hat, Idas weiß ich nicht; jedenfalls liegt die Sache schon «über drei Jahre zurück, und wie aus demselben An- I schuldigungen gegen die Offiziere in Dessau erhoben Iwerden können, ist mir ebenfalls nicht begreiflich." ", w** * MissusZÄTU3TSdwftÄ'ÄffÄ?:LL pmse Mich glücklich, diese Festtage inmitten Erlauchter «Reichstagsmehrhett aus de» 1893er Wahlen über-1 Mir betonen nur, daß sich hier wieder zur

deutscher Fürsten und Vertreter von befteundetc» I Haupt, sodann aber auch bezeichnend für die Sozial-! Evidenz ergießt, wie wenig es den Sozialdemokraten europäisthen Fürstenhäusern angesichts des von dem!^vrokraten und ihre demokratischen Feldbesteller |u"b Demokraten auf die Wahrheit ankommt, wenn! deuffchen Volke errichteten Standbildes des Verewigten F" bcriet^ btH ®at btr Verwaltung des Reichs- ?U"nser be*S ^^ierkorps zu schmähen, -lebt M 6.6« Mtb I-»g- d-- »M-»°b°-dm Ku"nch^"d-m7LL/L.tt? »l

jjetamtn >n der R-tchzhtmModl gewese» ,» km. Lins «uwlschm, gierig eine üg ks 2) ।Die Überaus zahlreichen schriftlichen und telegraphischen!Pfarrer Naumannnationalen" Sozialdemokraten ^Begrüßungen, bk zum Theil in poettscher Form Mir I 3« nöthiger Ausbeutung aufgeschnappt, wonach zugegangen find, haben Mich mtt inniger Befriedigung! Fin Offner die Kneipen Dessaus, in denen Sozial­ersehen kiffen, daß bei den mannigfachen festlichen I TT beschimpfenden

Seranfidtogen, welche die Bewohner von Stadt Deffauer Kneipe sprach, in ter fich^die^OffiKre um» «and, die staattichen «ud kommunalen Behörden, l Prügeln. Der Kriegsminister bezeichnete dies damals die Krieger-, Schützen-, Gesang-, Turn- und sonstigen Ial8 Klatsch. Nun kam der Abg. Peus am Sonn- Lereine, besonders auch die deutschen Vereine tm|abenb btiüci Lesung darauf zurück und sagte: AuSlande in diesen Tagen zusammengeführt haben, be-

Mch Meiner in treuer Liebe gedacht worden ist.!in welcher di« Offiziere sich mit Säbeln und Bierseideln°die vertrauensvoller Zuneigung bin «LLÄ'löZMk.&ti"betj 3J hoch beglückt tooiben, mrd ist es Mtt Bedürfniß, Nun höre man die Antwort des Kriegs Ministers I Allen, welche zur Verherrlichung dieses nationalen I von Goßler. Er sagte am Sonnabend:Ich bleibe Festtages beigetragen haben. Meine» wärmsten Dank!"uch noch jetzt dabei stehen, daß dies Klatsch ist. Ich hiermtt auszusprechen. Mein besonderer Dank ge=pa6e "ich inzwischen über die Vorkommnisse orienttrt,! bühtt denen, welche das Andenken des Großen Kaisers!,T ^at es sich denn h-rausgestellt, daß es sich bimfc di- ... , , , |um einen einzige» Fall, der am 27. Januar 1894!

L? 6 »ou Standbildern ober hoch-!in dem erwähnten Lokal vorgekornmen ist, handelt,!

herzige» Sttftnngen an Seinem Geburtstage ver-«in welchem ein Reserve-Offizier des Train, der in! herrlicht haben. Die schönste Ehrung des Ent-!seinem Civilverhättniß Fabrikant und an jenem Abend! schlafene», wie sie Seinem schlichten und demuthvollen | fcbr ""imttt gewesen ist, mit einem Herzoglich I Sinne am meisten entspricht, erblicke Ich aber in demI ""^Eschen Ober-Stallmeister, welchex Offizier a. D.!

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Mchttreue Seinem erhabenen Vorbilde nachzueifem,! oder nicht. (Heiterkeit.) Der Ober-Stallmäster hatte ! Leine heiligen Veunächtniffe zu bewahren und die! die Güte der Eigaretten bezweifett, und darauf war| toHe Kraft für die Größe und das Wohl des durch Ibtr Fabrikant thätlich gegen ihn geworden, wobei sich H» neu geeinten deutschen Vaterlandes einzusetzeu I ersterer allerdings mit einem Bierseidel wehren wußte, kn» m ; e . ! weil ihm ern anderes Instrument nicht zur Hand

w^Meme Kräfte gehöre» dem Baterlande undwar. Richtig ist, daß der Fabrikant zu 500 Mk.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Amwncen-Bnreaur von Hoasenstein & Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf YTTII C^rtf.yrt in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari»

GöechpW Mana

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Mnrbnrg und Kirchhain

Druck und Verlag: Joh. Ang. Loci, Uuiveriaäts-Buchdruckerei in Marburg, r 1 i m .^7 .. * * *

Redaktion und Expwition: Martt 21. 11 Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann,

für den »seratentheil- Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

Erscheint täglich anher an Werktagen nach Sonn- und LAUH. <

X? In ^uartal-AbonnenientS-PreiS bei der Expe- IViQY-U

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Bestellgeld). JnfertionSgebübr für die gespaltene Zeile Kl) 1QQ7

oder deren Raum 10 Psq.. lltettamen tot die Zeile 25 Pfg. OU. JJtuIy lOa /

1t cm u 6aMoL) ! Der Förstes schrie. Die Burschen stoben auf.

UM Wappen und Krone. Ich weiß nicht wie es geschah, ich drückte los.

Qriginal-Roman von La Rosäe. ! 7//^ Meine Hanl, hat den Grafen getötet, ich

i ! schoß die Kugel ab. Aber leichter ist mir nicht

uu r n- I geworden, wie lang ich all derselben Stelle stand, ich

Wolfgang fuhr m semer Erzählung fort:Dann«weiß es nicht. Ich hab' nur immer aehört'i

*" 5«?. 3* mite ich Wrdrii»! »Srbrita! Iffle

** M« 0*1 bie So»»- sich wieder nhob, d» i« der Sirfte

.-1/ ' ®a§ ist. .,ch setzte mich vor dielhi»»»ter über die Berge, uod ich bi» rur Lütt« oe-

PIM« schliche», um de» Todte» m>z-sch-u-t. 1

me ich Tntte, uh kannte es, daß es Menschcnttitte'' ' " - -- - ä W

«»; deßhalb sprang ich auf und verbarg mich im Echt- Ich kauerte mich auf den Boden. Wenn »Jäger fini> werden mich die Hunde bald auftteiben, lchte ich. Aber es waren drei Burschen von der renze drüben, ich kannte sie an ihrer Gestalt, ob- »n auch fie ihre Gesichter mit Sohle geschwärzt «Öen. Sie sprengten die Thür der Hütte auf, in t gewöhnlich Vorräthe an Bier und Wein waren, r den Fall, daß der Herr Gras käme. Die Burschen «en noch keine Viertelstunde in der Hütte, ich hotte e lache» und schwatzen und verhielt mich sttll, ich M warten bis fie schliefe», um mich dann ge- Sschlos wieder zu entfernen da ich glaubte «reu Augen kaum tarnen zu dürfen, da kam über ' Grat der Förster, ich konnte im Mondlicht deutlich 'Gesicht sehen, und dahinter kam der Graf. Im UCr Moment krampfte .'sich mein Herz zusammen

,2/ umklammerte die Büchse, ich spannte den l*B, und stand auf. Jetzt, jetzt, da ist er! .h 5 's der Teufel, der mir so zurief? - Eine

ICBi Lust kam über mich endlich konnte ich all'

Bekenntnisses, der Patteistellung und des Berufes in I Berlin, den 26. März 1897.

Nord und Süd, Ost und West des großen Vater-!__________ Wilhelm, I. R.

landes und überall, wo Derüsche wellen, mit einer I -----7

Begeisterung gefettet worden, die von der tiefempfundene»! h. Be-iöllÜNende NüMäNlll'

Dankbarkett und herzlichen Verchrung für den Hohen! , c "

habe» sich Ende der jüngst vergangene» Woche im

I Reichstage abgespielt, r "