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Marburg
Sonnabend, 27. März 1897.
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XYYII Diosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.
Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
SReba&bn mb Expedition: Markt al. iM”- Jgnftrirtes Sonntagsblatt.
Ein neuer Flottenbauplan.
Wenn der Staatssekretär des Reichsmariueamtes Admiral Hollmann der Budgetkommission des Reichstages in einer sogenannten „Niederschrift" eine Vergleichung des jetzigen Standes der kaiserlichen Marine mit dem Flotten-Gründungsplane von 1873 dargeboten hat, so ist es ja dankbar anzuerkennen, daß er hierbei sich nicht scheute, auch die nöthigen Folgerungen aus diesem Vergleich zu ziehen und öffentlich auszusprechen, dahin gehend, daß bis zum Jahre 1900 außer den Forderungen des Etats 1897,98 noch der Bau von 5 Panzerschiffen 1. Klasse (Ersatz Kaiser, Ersatz Deutschland, Panzer W. und £’.), von 5 Kreuzern 1. Klasse (Ersatz Adalbert, Bismarck, Blücher, Stosch, Moltke), 3 Avisos (Ersatz Zielen, Blitz, Pfeil), 2 Kanonenbooten (Ersatz Wolf, Habicht) und jedes Jahr von 8 Torpedobooten und einem zugehörigen Divisionsboote vorgenommen werden soll. Aber einen rechtsverbindlichen Flottenbauplan haben wir damit nicht, wie aus den Erklärungen des Herrn Reichskanzlers in der Budgetkommission vom 8. März hervorgeht. Das ist im höchsten Grade zu bedauern. Denn gerade einen solchen in seinen oberen und unteren Abgrenzungen feststehenden, vom Kaiser, vom Reichskanzler und vom Bundesrath genehmigten Flottenbauplan brauchen wir, um feststellen zu können, welche Pläne die Regierung verfolgt, und auf welche etwa noch weitergehende Pläne sie für eine bestimmte absehbare Zeit verzichtet. Ein solcher Plan brauchte nicht in allen seinen Theilen von dem Reichstag bewilligt zu werden, wie dies ja bei der Denkschrift vom Jahre 1873 auch^nicht förmlich der Fall gewesen ist. Vortheilhafter wäre cs fteilich, wenn der Reichstag sich durch einen bestimmten Beschluß auf einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren festlegen würde, etwa in der Form für die Bewilligung * von Kosten für die Entwürfe der erst in den Jahren 1898, 1899, 1900 und 1901 zu beginnenden ' Schiffsbauten. Dann könnte der Schiffsbau die für ihn so nöthige Stetigkeit gewinnen.
Wir wiederholen, daß wir in der sogenannten „ Niederschrift" des Staatssekretärs Hollmann,einen Fortschritt gegen den bisherigen Zustand erblicken, der darüber Zweifel ließ, ob die Leitung der Marine überhaupt sich über das klar sei, was sie in den nächsten fünf Jahren anzustreben gedenke, oder ob sie sich mit ihren Plänen nur in den Schleier des Dienstgeheimnisses hülle. Auch halten wir den Vergleich von
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Qriginal-Roman von La Rosse.
(Fortsetzung.)
„Bei mir ist es anders," sagte Wirkheimer zu Wolfgang, „ich bin verunstaltet, sodaß ich immer gezwungen sein werde, die Einsamkeft aufzusuchen, und ich habe nur über geringe Mittel zu verfügen, dennoch komme ich und bitte Sie um die Hand Ihrer Schwester Isabella. Ich liebe sie innig und Bella glaubt meine Gefühle erwidern zu können."
„Ja," rief Wolfgang, „und mit tausend Freuden, mein bester Herr Doktor, was die pekunäre Frage betrifft, lassen Sie das meine Sorge sein. Ich kann Ihnen nur so viel sagen, daß meine Schwestern nicht so arm sind, wie Sie glauben, es wird eine jede eine hübsche Summe Heirathsgut mitbekommen, eine prächtige Au-steuer ist selbstverständlich. Ich gratulire Ihnen, denn Bella ist ein liebes, gutes Kind, ein wahres echtes Goldherz. Ruth;" rief er, „komm und höret Ein neuer Freier ist da. Es giebt also nicht nur eine Doppelhochzeft, sondern eine dreifache."
Zweiundzwanzig st es Kapitel.
Zwei Monate waren rasch verflogen, Wolfgang war die Zeit über bei seinem Vater in Wien geblieben, Doktor Rudolph Wirkheimer war bereits in Thalham bei seinem Brüter abgestiegen, und sämmtliche Geschwister Wolfgangs wohnten jetzt im Schlosse.
„Dieses Mal war es ein anderer Empfang," lachte Gertraud, indem sie Ruth küßte, welche ihrerseits die Mädchen zäitlich an ihr Herz drückte.
„Meine Schwestern, meine lieben Schwestern,
1897 mit 1873 für ungemein lehrreich. Ausschlaggebend ist dieser Vergleich aber nicht. Es kommt auch 1897 nicht darauf an, was man 1873 gewollt hat, sondern daraus, was wir heute und mehr noch, was wir künftig brauchen. Dafür muß eine Grundlage auf einem anderen Wege gewonnen werden, als auf dem des Vergleiches mit einer um ein Vierteljahrhundert zmückliegenden Vergangenheit. Diese Grundlage ergiebt sich für uns vielmehr durch den Vergleich mit den wettbewerben- den Nationen.
Auf dieser Grundlage gelangen wir zu folgenden Forderungen:
Wir müssen darauf verzichten, mit Großbritanniens Marine in Wettbewerb zu treten. Dies würden uns weder unsere Finanzen, noch die Rücksicht auf unser Landheer erlauben. Dagegen können wir eS anstreben, mit unserer Flotte der russischen jederzeit überlegen und der ftanzösischen bis zu zwei Drittel gewachsen zu fein, und wir sollten es ferner anstreben, das Material unserer kleinen Kriegsflotte in Bezug auf seine Güte auf die Höhe zu bringen und zu erhalten, ou: der sich unser Personal an Offizieren und Mann schäften glücklicherweise längst befindet, nämlich au die erste Stelle.
Rußland und Frankreich halten ebenso wie wir große Landheere. Dem russischen ist das deutsche Volk in Bezug auf den Wohlstand weit überlegen, und es erreicht den des französischen bis mehr als zu zwei Dritttheilen. Der Wohlstand Frankreichs wird in der Regel überschätzt, der Deutschlands unterschätzt. Schon vor einem Jahrzehnt konnte der damalige Direktor des kaiserlichen statistischen Amtes den Nachweis führen, daß in Deutschland jährlich 2000 Millionen Mark erspart und vielfach in höchst zweifelhaften Werthen angelegt werden, daß also die Mittel vorhanden seien zu einer Sozial Politik größeren Stiles und zu einer Steigerung der deutschen Wehrkraft, und daß es nur gelte, durch eine verständige Reichrfinanzreform die Mittel flüssig zu machen und die Umlagen weniger drückend zu gestalten. Zu diesem Zwecke müßte allerdings an die Stelle der heutigen Resso.tpolitik und an die der Politik von Fall zu Fall eine große Reichspolitik mit weiten Zielen treten und von einem energischen Staatsmann stark und fest ver- treten werden. Mithin sollte im Herbst 1897 bei dem Reichstage an Stelle der diesjährigen „Niederschrift des Admirals Hollmann eine vom Kaiser und vom Bundesraihe genehmigte wirkliche „Denkschrift"
wie bin ich doch so glücklich, daß ich Euch alle der mir habe!"
Die Knaben schwärmten für Ruth und verrichteten ihr mit Eifer Pagendienste, jeder wollte sie bedienen, und wenn es je einen Streit gab, war es der Wettstreit ihr zu gefallen. Es fehlten jetzt nur noch Wolfgang und Fürst von Than-Lengdorf. Morgen sollten die Hochzeften stattfinden. In dem Dorfe putzte und scheuerte Alles, als würde in jedem Hause eine Hochzeit gefeiert. Erst gegen Abend kam der Wagen, der die beiden Herrn zum Schlöffe brachte.
Der Pfarrer, der Förster und die Brüder Wirkheimer standen im Hofe, um die Kommenden zu empfangen. Man sah es auf den ersten Blick, welch' inniges Verhältniß zwischen dem Fürsten und dem Adopttvsohn herrschte.
„Meine liebe Tochter," sagte der Fürst, Ruth umarmend, „Gott segne Sie! Mein Sohn ist edel und brav, und ich liebe ihn, als wäre es mein eigener."
Dem Förster standen die Thränen in den Augen, als er seinem Liebling Wolfgang endlich die Hand drücken konnte.
„Herr Lieutenant," flüsterte er ihm in's Ohr, „ich möchte Ihnen, wenn Sie Zeit haben, etwas anvertiauen."
„Das kann jetzt gleich sein, lieber Alter, was fit es?"
„Nehmen Sie sich in acht. Verzeihen Sie meine Freiheit, aber ich meine es gut."
„Wieso?"
„Es ist nämlich wegen der Philomele; die sitzt jetzt immer in ihrem Hause oben und starrt zum Fenster hinaus, und so oft ich ^vorbei gehe, stürzt sie auf mich zu und fragt nach Ihnen."
oder besser noch „Gesetzesvorlage" durch den Reichskanzler eingebracht werden.
Für die Verhandlungen mit dem Reichstage ließe sich vielleicht eine Grundlage dadurch gewinnen, daß die Reichsregierung amtlich erklärt, für eine bestimmte Zeit über die jetzige Bindung hinaus auf eine Vermehrung des Umfanges des Larrd- Heeres zu verzichten, wie denn bei dem Reichsheere überhaupt nun auf längere Zeit eine Beharrung in der Zahl eintreten und nur die innere Verbesserung seines Gefüges, feiner Bewaffnung und Ausbildung fortgesetzt werden sollte.
Der jetzige Reichstag hat freilich kein genügendes Verständniß für einen derartigen Flottengründungsplan von langer Hand und, wir müssen dies leider hinzusetzen, auch noch nicht das deutsche Volk in allen feinen Theilen. Wir würden deßhalb eine Kraftprobe zur Zeit für unrichttg halten. Aber eine starke Regierung, die rechtzettig mit überlegten und maßvollen Plänen an die Oeffeutlichkeit tritt, hat eben die Ausgabe und auch die Wahrscheinlichkeit für sich, im Laufe des nächsten Jahres die maßgebenden Kreise des Volkes und seiner Vertretung über die Bedeutung der vorliegenden Ausgabe aufzuklären. An der Bethätigung der nöthigen Opferwilligkeit wird es bann im entscheidenden Augenblicke auch nicht fehlen.
Umschau.
Nach den Beschlüffen des Reichstags in der zweiten Lesung des Reichshaushaltsetats für 1897,98 würde sich der letztere folgendermaßen gestalten. Bei den fortdauernden Ausgaben bettug der Etatsansatz 1 169 389 886 Mk. In der zweiten Berathnng sind gestrichen 3 471009 Mk., zugesetzl 2 291 685 Mk., so daß von den fortdauernden Ausgaben 1 178 324 Mk. abzusetzen wären. Nach den Reichstagsbeschlüffen belaufen sie sich noch auf 1 168 210 562 Mk. Die einmaligen Ausgaben im ordentlichen Etat waren im Etatsentwmf auf 101311521 Mk. veranschlagt. In der zweiten Berathnng wurden davon gestrichen beim Etat des Auswärtigen Amts bezw. der Kolonialverwalinug 81 780 Mk., beim Etat der Reichs-, Post- und Telegrophenverwaltung 328 953 Mk., beim Etat der Verwaltung des Reichshenes 6 584 615 Ml, beim Etat der Marineverwaltung 12 385 300 Mk. Nach Absetzung des Zuschusses des außerordentlichen Etats zu den einmaligen Ausgaben im ordentlichen Etat ergiebt sich eine Kürzung der letzteren um
Wolfgang biß sich auf die Lippen. „Kann da nichts machen," sagte er, „aber es ist unangenehm."
„Wolfgang," tief der Fürst, „bist Du schon wieder mit Leib und Seele Jäger? Nein, Herr Förster, jetzt müssen Sie ihn uns eine Zeit lang lassen. Nach der Hochzeit geht es zurück nach Wien. Im Sommer werden wir uns alle wieder hier versammeln, dann kann er mit Ihnen auf die Berge steigen, so viel er will."
Jene Nacht träumte Wolfgang unausgesetzt von Philomele. Es waren wirre, schreckliche Bilder, die an ihm vorübergezogen. Frühzeitig stand er auf und eilte in den Pfarrhof.
„Herr Pfarrer," sagte er, „ich muß Ihnen heute ohnehin Beichte ablegen, aber ehe ich meine eigenen Sünden im Beichtstuhl bekenne, muß ich Ihnen die Schuld eines anderen Menschen mittheilen. Ich muß Sie in einer peinlichen Angelegenheit um Ihren fiath und Beistand bitten; kurz, ich lege die ganze Angelegenheit in Ihre Hände und Überlasse Ihnen >en Entscheid. Eine Zeit lang hatte ich mir fest vorgenommen zu schweigen, allein es sind nun Zweifel in mir aufgekommen, ob ich mft dem Gele rnniß, das mich quält, in die Ehe treten darf. Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, Ruth zu meinem Weibe zu bekommen, ich tour re immer geschwiegen haben bis zu meinem Ende; denn wahrhaftig, mir st es schwer, einen Menschen, der mich liebt, seinem Veihängniß zu übergeben. Philomele ist das Wesen, das mir meinen Glückstag heute trübt. Wie Sie wissen, habe ich meinen Onkel weder gekannt noch jemals gesehen, daß er aber ein braver, ein guter Mensch war, dies sagt jeder hier aus. Alle Leute ehren fein Andenken, und Alles war damals erbost über fein beraubtes Grab."
„Der Frevel ist eingestellt worden," unterbrach
9 405 978 Mk., so daß sie nach den Beschlüssen der zweiten Lesung noch 91 905 543 Mk., betragen würden. Die einmaligen Ausgaben im außerordentlichen Etat waren im Etatsentwurf auf 57 603 747 Mk. veranschlagt. In der zweiten Lesung sind davon beim Etat der Verwaltung des Reichsheeres 351 824 Mk. gestrichen waren. Unter Anrechnung der Kürzung des auf 34 794 667 Mk. veranschlagten Zuschusses zu den einmaligen Ausgaben im ordentlichen Etat um 9 974 667 Mk. stellt sich die Summe der einmaligen Ausgaben im außerordentlichen Etat auf 47 277 256 Mk. Bei den Einnahmen sind beim Etat der Verwaltung des Reichsheeres 103 980 Mk. abgesetzt. Ferner sind in Konsequenz der zu den fortdauernden und einmaligen Ausgaben gefaßten Beschlüsse abzusetzen bei den Matrikularbeiträgen 10 477 992 Mk., aus der Anleihe 10 326 491 Mk., im Ganzen 20 908 463 Mk. Der Etat für 1897/98 würde somit nach den Beschlüssen der zweiten Berathnng im Reichstag mit 1 307 393 361 Mk. in Einnahme und Ausgabe balanziren.
Die „Hamburger Nachrichten" schreiben: Die Verordnung des Kaisers und Königs über die allgemeine Anlegung der deätschen Cocarde in der Armee legt es nahe, sich der Entstehung und Bedeutung dei selben zu erinnern. Nach Herstellung des Norddeutschen Bundes und Beginn einer deutschen Marine, an der außer Preußen auch andere deutsche Staaten Antheil nahmen, war es ein Bedürfniß, für die Marine, ebenso wie in der Landarmee eine Flagge herzustellen, deren Farben die Cocarde wieder- gab. Das frühere deutsche Einheitszcichen aus der Zeit von 1848, schwarz - roth - gold, war dazu nach der Art, wie diese Farben in revolutionärem Dienst der Armee gegenüber getreten waren, nicht verwendbar. Der Bundeskanzler erhielt daher den Auftrag, Vorschläge zu machen und befürwortete bei Sr. Majestät die jetzige Zusammenstellung, weil in derselben nicht nur das preußische schwarz-weiß, sondern auch das weiß-roth der Hanseaten und Holsteiner, also der stärksten außerpreußischen Schiffszahl, vertreten war. Und in der Thai ergab cs sich, daß diese Einsü. ung der heimischen Flagge in die Bundes, flagge in den Hansestädten und in Holstein Beifall fand. Dem Könige gegenüber machte der Bundeskanzler für diese Zusammenstellung noch das Motiv geltend, daß weiß-roth die alten brandenburgischen Farben seien, wie sie bis zur Zeit des Großen Kurfürsten geführt wurden, und diese Erwägung trug nicht wenig dazu bei, den König mit der Hinzu-
ihn der Pfarrer, „es wird kein Blümchen mehr genommen."
„Niemand ahnt hier, daß mein Onkel ermordet wurde," sagte Wolfgang.
„Doch, doch, unser gütiger Herr wurde bei der Breitensteinhütte erschossen."
„Aber Sie wissen nicht, wer die Kugel auf die Brust des Onkels abfeuerte ?"
„Ein Wilderer."
„Ja so glaubte man."
„Wie? Was?!" rief der Pfarrer, sich zäh vom Stuhl erhebend. „Wer sollte es denn gewesen sein, wenn nicht ein Wilderer?"
„Das Ihnen zu sagen, bin ich heute gekommen," seufzte Wolfgang. „Lassen Sie wich Ihnen Alles bekennen, es wird mir leichter um's Herz werden, das mir so schwer ist. Den Zweck meines Hierherkommens kennen Sie Hochwürden?"
„Der Pfarrer nickte.
„Aber die Ursache des Zweckes nicht," fuhr Wolfgang fort. „Ich war sehr arm, so arm, daß es Niemand glauben möchte, denn ich unterstützte meine Geschwister von meiner kärglichen Gage. Als Aeltcster unter den Geschwistern fühlte ich die Verpflichtung in mir, für die armen Waisen zu sorgen, als wären es meine Kmder. Kein Vater hätte mehr für sie thun können, als ich. Da lernte ich eine reiche Dame kennen, die sich in mich verliebte. Mit einem Schlage konnte ich die Armuth von meinen Geschwistern abweuden. Die Dame war schön, und ich ein junger Mensch — ich verlobte mich mtt ihr, das heißt, ich erhielt das Jawort ihres Vaters, wenn mich meine Tante adoptiren würde."
(Fortsetzung folgt.) •