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Eine Volksgefahr.
-hr- jüngere Schwester, ein hochaufgeschossenes, vier, ^^""^tzte ihm die Erinnerung auf, daß er die- zehnjähriges Mädchen, ferner eine ältliche, blasse ?nfle" ^on benfel, beinahe schwarz gesehen
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iunung immer nur da die Rede sein soll, wo eine Mehrheit des betreffenden Handwerks sich dafür ausspricht. Danach scheint es, als hätten in dem neuen die in der preußischen Vorlage als richtig anerkannten Grundsätze lediglich einen gesetzgeberisch präcisercn und schärferen Ausdruck gefunden; denn schon die preuß sche Vorlage sah vor, daß eine Mehrheit der Hand- w rker sich für die Gründung der Zwangsinnungen aussprechen soll, sowie daß nicht die räumliche Entfernung die Bildung von Innungen illusorisch machen darf und daß eine genügende Zahl von Handwerkern für eine Innung vorhanden sein muß. Der Hand-
,Wknu Sie erlaube», werde ich mich Ihne» an- chließen," sagte die Gräfin Pretzfeld, nachdem sie
dazu bekennen können, diese Stellen an Leute ohne hören, enthält die abgeänderte Vorlage vor allem die die Garantie der nöthigen Vorbildung zu vergeben! Bestimmung, daß von der Gründung einer Z w a u g s - tff hPritt hnrh mm —__kiix.__cn__ •_______ ~ , . . . Y °.
hatte, damals war Kuni in starker Erregung gewesen, sie sprühten vor Leidenschaft, vor Zorn und Liebe — und daun — wie doch die Gedanken fliegen und springen — sah er große, dunkle und leuchtende Augensterne, die sich in die seinigen senkten, ttef versenkten. Es waren die der arme» Phrlomele, die er ganz vergeflen hatte, feit er mit Ruth auf Reisen war. Verschiedenere drei Fraucngestalteu sind kaum möglich, dachte er, als Ruth, Kunigunde und Philomele. Zwei Gräfinnen und ei» Bauer», Mädchen, alle drei lieben mich, welche davon wohl am tiefsten?
Ihre Augen kommen diesesmal auch ihm grün vor. Früher hatte er immer ihre Farbe bewundert und fie golden genannt, ja einmal hatte er sogar ein Gedicht auf diese goldenen Augen gemacht. Wie ist es doch nur möglich, dachte er fich, daß sich die Farbe der Augen so verändern kann? Einen
»Es ist dies außerordentlich liebenswürdig von Ihnen," sagte Wolfgang, „allein wir haben unfern Wagen zurückgeschickt, weil wir den Heimweg zu Fuß mache» wollen."
„Aber das ist ja entzückend," rief Gräfin Pretzfeld in die Hände klat'chend, „ei, ei, wie romantisch, Herr Lieutenant. Was denken Sie wohl, daß ich glauben würde, wenn die Gräfin nicht Ihre Tante wäre?"
„Ich bin kein Gedankenleser," antwortete Wolfgang trocken.
„O, machen Sie nur kein so böies Gesicht. Sic wiffen, daß ich nichts fürchte, am wenigsten ein Wetterleuchten auf Ihrer Stirn."
Die Mademoiselle warf einen mißbilligenden Blick auf die junge Gräfin, diese aber zuckte nur lachend die runden Schulter».
„Nur keinen Sermon Fräulein Windsheim. Sie
Dame, welche fie die Mademoiselle nannte, not» gestellt hatte. „Mademoiselle, Sie können dann mit Dorothea nach Grainau gehen, um den Kaffee ein- zunehmen, dort erwartet Sie der Wagen, ich werde bei den Herrschaften bleiben."
„Was haben Sie nur, Lieutenant WitpoldSried, da fitze» Sie, starren auf einen Fleck, als ob Sie weiß Gott was sähen, und schweigen wie so ein Karihäusermönch. Ich hatte eigentlich einen ganz anderen Ausdruck für Sie, allein Fiäubin Windsheim bekommt ans Zorn über ihren einstigen Zögling das Fieber. — Ach, alle grauen Haar, die das Fräulein hat, habe ich ihr verursacht."
(Fortsetzung folgt.)
Werksausschuß, der übrigens nirgendwo fich Sympathien erwerben konnte, ist im neuen ©nttour gestrichen, wofür in erster Reihe wohl die Erwägung maßgebend gewesen sein dürste, daß diese Organisation leicht eine Wirkung haben könnte, die durchaus nicht beabsichtigt sein kann. Wo nämlich die Handwerker i" der Mehrheit sind, die den Innungen angehöre», würden diese im Ausschuß ausschlaggebend sein, wo die nichtorganistrten Handwerker über die Majorität verfügen, aber die Wünsche und Forderungen der organifirten keine genügende Beachtung finden. Was schließlich die Handwerkskammern anlangt, so hat der Bundesrath de» neuen preußischen Vorschlägen seine Zustimmung ertheift, die fich von denen des dem Reichstag gegenwärtig vorliegenden Entwurfs namentlich dadurch unterscheiden, daß sie in der Hauptsache nicht nur zu begutachtenden Aufgaben herangezogen werde» sollen, sondern auch mit Zwangsbefugnisse», besonders in Bezug auf das Lehrlingswesen, ausgestattet sind. Auch die Bestimmungen über die Lehrlingsprüfnngev und . über die Berechtigung zur Führung des M e i st e r t i t e l s hat der Bundesrath angenommen.
Die englische Handelspolitik bekundet zwar in der Theorie eine grundsätzliche Abneigung gegen schutzzöllnensche Ideen, in der Praxis aber weiß sie die Jntereffen gefährdeter heimischer Geschäftskreise recht wohl zu wahren, indem sie unter den verschiedensten Begründungen unbequemen Auslandskonkurrenten den englischen Markt verleidet. Eine stattliche Anzahl von Importgütern ist zwar bei Leibe nicht mit Eingangszöllen, wohl aber mit recht erklecklichen „Aecisegebühren", wie man das Ding jenseits des Kanals nennt, belastet. Dem Import festländischen Schlachtviehes ist ans „hygienischen" Gründen ein Ende bereitet worden, Gräfin sehr üppig, die blendend weißen, beinahe zu vollen Arme waren bis zum Ellenbogen entblößt, die langen Lederhandschuhe trug sie in der rechten Hand. Ruth kam es vor, als kokkettire die Gräfin mit der Schönheit ihrer Arme. Einige Herren, ne eben vom Badersee heraufgestiegen waren, blieben tehen, sahen ihr »ach u»d sagte» da»» zu einander: . „Welch ein paar schöne Arme, und welch eine wunder- bare Form!" '
• obwohl alle Welt weiß, daß dieselben nach Lage der 1 Dinge gegenstandslos sind. Unter dem Schlagworte ! unlautere Konkurrenz", „Gefängnißarbeit", wird die : Errichtung weiterer Schranken gegen den ferneren : Mitbewerb des Auslandes geplant. Wie wenig skrupulös man jenseits des Kanals verfährt, zeigt ein dieser Tage gefaßter Beschluß der Handelskammer von Macclefield, bei der Regierung um Niedersitzung eines Ausschusses vorstellig zu werden, der sein Augenmerk auf den, die englische Seidenindustrie ruinirenden Import „gefälschter." französischer und indischer Seidenfabrikate lenken soll. Es ist nicht unsere Sache, für die Jntereffen der Industrie fremder Länder einzutteten, aber nach früheren Erfahrungen ist man wohl berechtigt, an der Wahrheit der Behauptung, als konknrrire Frankreich auf dem englischen Markte mit gefälschten Seidenwaaren, starke Zweifel zu hegen. In England ist die Heuchelei zu Hause und man macht von ihr den ausgiebigsten Gebrauch, wenn den eigenen Interessen damit Vorschub geleistet werden kann. Das Mort „Schutzzoll" hat in dem auf freihändlerische Grundsätze eingeschworenen England nun einen fatalen Klang; da man aber nicht gesonnen ist, auf die Vortheile einer rationellen Schutzzollpolitik aus bloßer unstuchlbarer Prinzipienreiterei zu verzichten, so hilft man sich damit, daß man den fremden Mitbewerb unter allerlei unverfänglich, ja respektabel klingenden Vorwänden allmählich zum Lande hinauskomplimenttrt. So ist die englische Geschästswell „unter sich", auf der Fahne des Freihandels hastet kein Makel und auf dem Fest- lande kann ungestört mit der Legende weiter hausiren gegangen werden, daß der Freihandel die wahre, natürliche Quelle aller materiellen Prosperftät sei.
Eine Meldung der „Times" aus Kanea vom gestrigen Tage giebt über die Befreiung der in Kandano Eingeschlossenen nachfolgende Darstellung: Aus den Berichten der italienischen Offiziere und anderer Per'onen an Bord der „Trinacria", welche die Flüchtlinge aus Kandano nach Kanea gebracht hat, erhellt, daß der britische Konsul Biliotti zuerst allein nach Kandano abgegangen ist und später die zur Befreiung der Singe« f(fitoffenen abgesandte Truppenabtheilrmg, welche aus 200 britischen, 100 ftanzösische», 100 österreichisch- ungarischen, 150 russischen und 55 italienischen Soldaten mit 4 Geschützen bestand. Die Streit- macht, welche unter dem Befehle des Kapitäns des ,Rodney" stand, gelangte Dienstag früh nach Kandano und verblieb dort 6 Stunden. Die Christen wiffen, daß ich unverbesserlich bin, überdies ist es gut, wenn der Herr Lieutenant mich auch frühzeittg genug von der schlimmen Seite kennen lernt. Oder?" wandte fie sich gegen diesen.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain
Redaktion und Expedition: Martt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann
--- _ ° Mr den Meratentheil: Joh. Aug. Koch, beibe in Marburg.
Gesicht. Der Munb war groß, aber schön geformt .Sie wollen sagen, so ohne Garbebame. Die mit einem prächttgen, frische» Roth. Wenn fie lackte, »sin Sonbheim ist meine Tante." was ost geschah, zeigte sie eine Reihe ber schönsten
-Ihre Tante! O gar! Sie scherzen, Lieutenant «Zähne. Ganz wie die von Wolfgang, dachte sich «poldsried, Sie machen sich über mich lustig." «Ruth. Am besten gefiel ihr bas rnnbe, volle Kinn .Wie könnte ich so etwas wagen." «mit bem reizenben Grübchen, bas im ersten Moment
. »Es ist mein Neffe," sagte Ruth unb ärgerteIbeS Anblickes bem Gesichte ber Gräfin etwas Kind- daß ihr bas Blut in bie Wangen stieg. I liches verlieh, dieser Eindruck verlor sich aber bei Die junge Gräfin wandte fich nun zu Ruth und «näherer Beobachtung. Für ihre Jugend war die
(Nachdruck verboten.) I sprach von der Schönheit und dem magischen Zauder Um Wappen und Krone. «des Sees und stagte, ob sie längere Zeit in Parten-
- . , , J „ ,, I krrchen zu bleiben gedenke.
e. M) füllte sich dmch bie Stagen unb auch durch
(Fortsetzung.) Ibie Persönlichkeit bet Gräfin Pretzfeld unangenehm
Wolfgang hatte bei bem Zuruf ber Dame die! berührt. Es schlich etwas in ihr Herz, das sie nicht irbe gewechselt, sein Gesicht war bunkelroth geworben,!nennen konnte. Warum war Wolfgang so roth ge- Ü er sprach: I worden bei bem Anblick des jungen unb eleganten
»Wie Sie sehen, bin ich es leibhaftig, auch ich «Mädchens? Und in den Augen der Dame leuchtete
i überrascht, Sie hier zu treffen." «es so seltsam auf, als sie ihn begrüßte. Jkr war
„Papa ist in Partenkirchen geblieben, ich bin les offenbar nickt recht, daß Ruth fich an seiner Seite
» der Mademoiselle und meiner Schwester allein! befand. Die Gräfin Pretzfeld war eine auffallende tt. Aber sie vergessen, mir Ihre Dame, ich ver-l Eischeinung, sie hätte nicht nöthig gehabt, ein rothes ttje, wohl eine von Ihren acht Schwestern, zu «Kleid zu wählen um vou allen bemerkt zu werden, Nfentiren. »dies würde auch in Grau ober Schwarz schon ihre
I „Erlaube mir, Ruth, daß ich Dir bie Gräfin «hohe, stattliche Figur gethan haben. R»ths Blick Migunde Pretzselb vorstelle — Gräfin Sondheim." >flog musternd über die stolze Gestalt der Gräfin. «Die Gräfin Pretzfeld wich unwillkürlich einen Sie mußte fich gestehen, daß, wenn es eine Rivalin, Mitt zurück. „Pardon, ich wußte nicht — ich«fie auch eine gefährliche war. Das hochanf- Mte keinen Zusammenhang," sprach fie, während I getürmte, reiche Haar, das fich kaum unter den kleinen, M Nasenflügel bebten und ihre Hand ucrvös den rothen Hut zwängen liefe, war von unbestimmter Men Schirm hin und her drehte. I Farbe. Die einen erklärten es für goldfarbig, die
[ Walfang hatte feine Fassung wieder gewonnen,!andern für brennroth. Das Gesicht war sehr weife, -lachte gezwungen auf. „Was wollen Sie denn die Augen groß und von derselben Farbe wie das Pm? Was ahne» Sie denn nicht?" Haar. Ruth dünkte es, daß fie in's Grüne spülten
L»C8 ist nur so — ich kann mir nicht erklären, I wie die einer Katze. Die Nase war zwar etwas § Sie mit „ber Dame so allein auf bem See ge- stumpf, doch sehr hübsch, fie paßte zu bem pikanten Wn haben." IGesicht. Der Munb war groß, aber ickön deformt
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d. In berselbeu Zeit, wo man fich bei uns, wie «Das ist denn doch ein etwas unverantwortlicher Vor- allerwarts im Reiche vorbereitet, ben 100 jährigen «schlag; im Uebrigen aber stehen diese Stellen Jedem Keburtstag unseres großen ersten Kaisers zu begehen,!zur eventuellen Erlangung offen ber es eben bis zu s-tzt «ne ganze Rerhe von Männern, bie fich, wenn jenen Examinas unb üterbies noch zu ben hervor- ez ihnen paßt, auch noch Orbnungsparteiler nennen, ragenden Eigenschaften an Geistes- unb Herzens- »ie Aufwiegelung unb Verhetzung unseres deutschen bildung bringt, die ihn noch über die große Zahl Lölkes, »ie die Verwirrung der Begriffe über das der Aspiranten erheben. Ob aber gerade Herr Th in unserem öffentlichen Leben polittsch Gebotene in Barth fich von einem ehemaligen Kohlenarbeiter über- tellagenswerthester Weise fort In. Wort und sprungen sehen möchte, wenn er Handel-Minister Schrift haben hier ihr gleiches Antheil an dieser werden könnte, oder ob er als solcher statt seiner politischen Minirarbeit die Herren Rickert und Richter, demokratischen, fteihändlerischen Freunde wirklich ! die Demo- und ost mehr schon Sozialdemokraten nach lieber die Stellen seiner Adtheilungschefs mit ebe- »rt der »Frankfurter Zeitung", die Herren Barth, maligen Kohlenarbeitern besetzen würde, das erscheint »edel, von Gerlach und Naumann. Daß neben denn dock mehr als ftaglich
diesen sogar bei Berliner Köpfen der Ahlwardt noch Es ist mit all' den demokrattschen und sozial- w*«! macht, ist so bezeichnend für die I demokratischen Verhetzungen und Versprechungen ein po ittsche Begriffsverwirrung mancher Leute, daß man eigen Ding. Kein Arbeiter und Kohlenarbeiter der J kht, auf dem Gebiete der Leuteverwirruog ist alles Welt ist so dumm, daß er nach einer solchen Aenßerunq ftbeMtbare möglt^. Ides Herrn Barth nun meinte, er könne unter dem
LsE man die Zeitungen obiger Herren, hort! Regime etwa der Barth'schen Partei wirklich höherer
»an ihre Reden, so ist es immer und immer wieder! Verwaliung-beamter werden
| Ausrottung des Blümleins Zufriedenheit, das als Nach ben Anfichten, bie gerobe Herr Barth in er Hauptzweck ihrerEinwirkung auf möglichst weite seiner „Station" am Eifrigsten vertritt und bie bie ge«
tetfe erscheint. Erneute Beispiele hierfür anzu-!summte Demokratie Vertritt, nämlich bie des „Alles
dazu wurde es allem ans den jüngsten Reden gehen Lassens", ist es, trotz aller gegenteiligen Be- nb Artikeln dieser Herren so viel Gelegenheit geben, Häuptlingen von dieser Seite, gerade der Arbeiter aß man damit gar nicht fertig würde. Etwas ganz der es durch feine Fähigkeit zu etwas gebracht hat, »esonberes HÄ sungst aber ber bekann e ,Volks- gerabe der witthschastlich Schwächere, ben sie dem furtb" Herr Th. Barth, in Rostock geleistet, wo Stärkeren ausliefert, statt ihn zu schützen! Dieser Lfa$te: I Barth'sche Liberalismus ist eine Gefahr für das
-Er verlange daß auch die höheren Staatrstellen Volk. Der Mitülstand wirb, wie ber kleine Mann ten ans den unteren Klassen geöffnet werden sollten, die I j.m »
I in etwas gebracht haben. In England kann Jemand,! ,le6e' dem finanziell Stärkeren ausge-
min er mit der Spitzhacke in einer Kohlengrube gearbeitet | lteier‘' der ihn zu Erweiterung seines Bettiebcs »t, aber ein umsichtiger Mensch ist, zu Hohen Stellen auf! erbarmungslos ruinirt. Diesen Barth'schen demo- er Stu-enleiter der Verwaltung gelangen. So war bei- kratischen angeblichen „Volksfteunben" ist es aus Mweise unter dem früheren Minister Gladstone ein I sn T; „,; h ”, . < "< — , . ,, . ' „ , - >lcher ehemaliger Kohlenarbeiter Unterstaats-1? „ ,‘L9?"3 e0a1, ^“^nbe fletnn ßeute an tftetär im Ministerium des Innern. In Preußen — idJben Bettelstab kommen, das „ist eben beim Manch- ster- eiß nicht, ob auch in Mecklenburg (Weiterleit) - kommt I ihum nicht anders." Und nicht, daß das beutfte « solcher Fall nicht vor, daß Jemand, der vorher Arbeiter Volk, sondern daß das M a n ch e st e r t h u m hoch m, eine hohe Stufe einmmmt in der Verwaltung, unb|fDmm, Sl7_.
eine Herren! es wäre doch sehr wünschenSwerth, daß bie|« mC,l,t i?trrn ^"ths und seine Freunde erste (äste, die in den Tiefen des Volkes schlummern, mobil | ^orSe!
macht werden, um an der Verwattuna des Staates tbeil-1 -—-
mehmen." I ~ 77
' Das Oeffnen der höheren Staatsstellen für Leute! Utn|Ct)(lU.
as den unteren Klassen kann fich Herr Th. Barth Dem Reichstage wird zu Beginn nächster Woche ch nur im Wegfalle der nöthigen Examina denken!«die Vorlage über die Organisation des Hand-I üe aber soll ein sonst über die Verantwortlichkeit, I w e r k s zugehen. Der Bundesrath hat gestern diese «Werth und die Bedeutung der hohen Staats-!Vorlage in Betreff der Zwangsorganisation s dien überhaupt nur etwas unterrichteter Mensch sich Ides Handwerks seine Zustimmung ertheilt. Wie wir
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