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Für Sie würde es ein großes Glück fein, r. ! Binder bei sich zu haben/ sagte sie,von mir/'

Marburg

Freitag, 5. März 1897.

Ah, Du meinst, well mein Mann ihren Ge- siebten erschossen hat?"

Er nickte bejahend.Das Mädchen ist seit der Zeit tiefsinnig/ antwortete er zandernd.Ich fühle großes Müleid mit ihr. Wenn es Dir nicht peinlich ist, von ihr zu hören, will ich Dir sagen, wie ich sie kennen lernte. Der Förster erzählte mir, daß der Onkel einen WUdschützen Franz hieß er erschossen habe und führte mich an die Stelle über der Höllenklamm, wo das schwarze hölzerne Kreuz steht, das die Geliebte des WUderers selbst hmauf- gcschleppt hat. Zugleich sagte mir Röslau, daß an eben dieser Stelle ein Bock sei, den er mir zu schießen rieth. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen, und so machte ich mich eines Nachmittags auf, bestieg den Berg und verbarg mich hinter einem Wacholderstrauch, um auf den Bock zu paffen. Ich hatte vielleicht eine Stunde gewartet, da horchte ich auf. Richtig, es raschelle in den Sträuchen; ich machte mich schußfertig, ließ aber im Moment das Gewehr finken, denn statt des vermeintlichen Reh. bockes kam ein Weib zum Vorschein. Ein großes, junges Weib mit zerfetztem Rocke und Spenzer/

(Fortsetzung folgt.)

.Diesem Ministerium keinen Mann und keinen > Groschen !" gegen die Heeresreformvorlage anstürmenden i Fortschrittler müßten dem Historiker dann eben so wenignüchtern" erscheinen, wie Herr Virchow, als er 1870 den Abrüstungsantrag stellte. Was wäre aus den deutschen Landen geworden, wenn die Väter unserer Freisinnigen ihren Willen durchgesetzt und König Wilhelm nicht so fest und unerschütterlich seinen Blick in die Zukunft gerichtet gehalten hätte? Wo waren die Ereignisse, die den Herrscher und seine Be- rather drängten? Ebenso unbesorgt wie damals vor äußern Feinden, sind unsere Freisinnigen jetzt vor denen im Innern, wenn man derVoss. Ztg/ glauben darf. Es behagt ihnen nicht, daß unser Kaiser sich an die Märkischen Bauern als beste Streiter gegen den Umsturz wandte.Handeln lassen, gehen taffen!" das sei der beste Kampftuf gegen die Sozialdemokratie; der Strat darf keinem bedrängten Erwerbszustande zu Hiife kommen, sonst erregt er den Neid der anderen Bürger und fördert die sozial- demokrattsche Bewegung. Darum fort mit den Ver­sicherungenvorn warmen Herzen für die Nothlage der Laudwirthschast/ keine Gttreidezölle, keine Grenz­sperre gegen verseuchtes Vieh, keine Unterstützung der Handwerker, denen man durch Novellen zur Gewerbe­ordnung die Konkurrenz des Großgewerves und der Ramschbazare vom Leibe halten will! Dunkel» Erscheinungen zu Liebe, die sich als Ver­treter des Mittelstandes aufspielen, hat man seltsame Gesetze gemacht, wie das Wanderlagergesetz, die Ein­schränkung des Hausirgcwerbes ( zu Gunsten des bedrohten ansässigen Kaufmanns) das Gesetz über die Abzahlungsgeschäfte, über den Sachwucher u. a. unlauteren Wettbewerb, Börsen- vielleicht bald auch Margarineschwindel usw.Es ist sehr natür- Ilch, daß bei dem Arbeiteistande die Vorstellung be­festigt wird, der Staat könne ihnen ebenso gut helfen, wie er den andern Klassen der Gesell­schaft hilft." (also helfen die von den Frei- rniilgen bekämpften Gesetze den Mittelständen doch? Hat der Staat den Arbeite'» durch die so schwer auf den Mittelständen ruhende Last der sozialpolitischen Gesetze nicht zuerst geholfen? Würde den Arbeitern das Blühen und Gedeihen von Landwirthschaft und Handwerk nicht zu Gute kommen?

Hebei Frankreichs Kriegsbereitschaft p"cht sich der frühere Kriegsminister, General du Barail, imGaulois" mit einer Bestimmtheit aus, bte an dasArchiprete des Kriegsministers Napoleons III., Leboeuf, erinnert. Nur daß du

Preußens Richtergehälter.

h. Es ist in letzter Z it, besonders gelegentlich der jetzt dem Preußischen Landtage vorliegenden Ge- haürerdöhungen für die Beamten, sehr viel über die Kehaltsverhältnisse der Richter in Preußen geschrieben worden. Nach der dem Abgeordnetenhause vorliegenden Vorlage würden die Gehälter in Preußen für Amts- ridjter und Landiichter 3600 bis 6300 M. betragen. Man vergleiche nun einmal diese Gehälter mit denen in den übrigen deutschen Staaten:

In Bayern haben die Landgerichtsräthe und Ober- amtSrichter 3720 bis 4a 0 M , die Amtsrichter 2280 bis 336o M, in Sachsen 3600 bis 9060M., in Württem­berg die Landgerichtsräthe 4620 - 5460 M., die Landrichter 2490 3780 M., die Amtsrichter 2310- 4200 M. JnBaden haben die Landrichter e n Höchstgehalt von f 800 M., die Amtsrichter 2000 bis 5060 M in Hessen die Land­richter und Amtsrichter 2725 bis 5850 M., in Mecklen­burg 3000 bis 7000 M, Sachse II-Weimar die Landrichter 3200 bis 53' 0 M, die Amtsrichter 2500 bis 4200 M.; Oldenburg 2700 bis 6500 M, Braun­schweig 2700 bis 6000 M, Elsaß-Lothringen 3300 bis 6300 M., in den Hansestädten bis iu 2000 bezw. 10 000 M.

Sieht man von nur einigen deutschen Staaten ab, so sind die Richter in Preußen hiernach schon jetzt besser besoldet, als ihre deutschen Kollegen. In fast allen größeren deutschen Staaten, welche Pro- ^vinzialbeHörden besitzen, stehen die Oberlandesgerichie- räthe den Mitgliedern der ersteren gleich oder nach. Es ist nicht bekannt geworden, daß die Richter in düsen Staaten sich deßhalb über Zurücksetzung oder über eine unangemessene Bevorzugung der Verwaltungs­beamten beklagen. Die Assessoren der Verwaltung, welche jetzt in die Regierungsiathsstellen aufrücken, haben bereits ein Dienstalter von neun Jahren, und dasselbe wird in Zukunft sich wahrscheinlich noch weiter erhöhen. Die Ernennung zum Amtsrichter erfolgt gegenwärtig durchschnittlich nach fünf Jahren. Schon hieraus, wie aus zahlreichen anderen Gründen, ergiebt sich von^selbst, wie unzuläisig eine mechanische Vergleichung der Verwaltungs- mit der Richter­karriere ist.

Auch dieDeutsche Juristenzeitung" enthält neuer­dings eine sehr phrasenhafte Auslassung über die Richtergehaltsfrage und an dieselbe weiß dasBerl. Tageblatt" folgende Bemerkungen zu knüpfen:

Wir haben dieser feurigen Beredlsamkeit eines altver­dienten preußischen Richters vur hinzuzufügen daß wir hoffen, diese einoringliche Sprache wöge bei Rigierung und Landtag doch nicht ganz wirkungslos verhallen. Sollte es dennoch geschehen, so werden die Richter allen Anlaß haben, -sich darüber klar zu werden, welche Parteien im Lande ihre

f...antworteteEs istUffallend chones Mädchen.

Warum hast Du mir von Deiner neuen Be­kanntschaft nichts gesagt?"

Er lächelte.Ich dachte, es wäre Dir una».

genehm, wenn ich Dir von ihr erzählte."

Warum?" fragte sie.

»Wegen dem Onkel," sagte er etwas leiser als gewöhnlich.

(Nachdruck verboten.) Um Wappen und Krone.

Qriginal-Roman von ta Rosse.

(Fortsetzung.)

Siebe Gräfin, Ihr Neffe hat mir ungemein gut gefallen," sprach den nächsten Tag der Pfarrer, der »ü Doktor Wirkheim er zum Besuch in's Schloß ge­kommen war.

Und Ihnen, Herr Doktor?" fragte Ruth.

Ich bin nicht so rasch mit meinem Urtheil," antwortete dieser,er ist wohl ein auffallend schöner Mann, das ist aber auch alles, was ich bis jetzt über ihn sagen kann."

Röslau rieth Wolfgang, fich für die Jagd ein !#oflüm anzuschaffen, wie es die dortigen Bergbe- »ohner trugen. Er befolgte diesen Rath, und so trug er für die Jagd eine lose, graue Lodenjoppe u»d eine kurze, schwarze, grünverschnürte Lederhose, welche feine Kniee nackt ließ. Auf dem Kopfe saß rin runder, grüner mit Gemsenbart und Spielhan- - jeder gezierter Hut. Dieses Kostüm zeigte ganz vor- 5 wesflich seinen schönen kräftigen Gliederbau. Der Förster sah ihn von oben bis unten bewundernd an Ard rief, er habe noch nie in seinem Leben einen schöneren Menschen gesehen.

z I Wolfgang war ein pafsionirter Jäger; noch mehr Btrgnügen aber als die Jagd machte ihm das Nlhndeu auf die Wilderer, welche in letzter Zeit »wer kecker und verwegener wurden. Sv sah Ruth 7» Neffen außer bei den Mittagsmahlzeiten beinahe ?K mehr. Im Anfänge feines Hierseins hatte er »rmer ihre Gesellschaft aufgesucht, er war mit ihr Wich spazieren gegangen, hatte ihr vorgelesen, ober «tem Zitherspiel gelauscht. Sie unterhielt fich vor- Nglich mit ihm, er hatte einen lebhaften Geist und

Arqeigeu nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, N^^Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in UEsurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf YYfll Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. AAAU- Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.

i", L' I W* «tti-b-d,,-», -m°, !-,«<» ®

der Richter durch den berüchtigten Asstsiorenparagiapyen «'^snach allem Vorangegangenen auf dem Gebiete unttrgraben wollten, und die hnen jetzt die ihnen gebührende I Poutrscher oder juristischer Erwägungen nicht mehr zu Gl-rchstkllung mit der Verwaltung versagen. I finden, sondern müssen solche persönlicher Natur an-

Es ist keine Kleinigkeit, so viel Widersinn in so. nehmen und uns die Frage vorlegen, ob diejenigen, wenige Zeilen zusammen zu drängen. Daß die »die zur Ausführung des Kaiserlichen Willens nach Konservativenprinzipielle Feinde" des Richterstandes l Maßgabe der Verfassung berufen sind, sich durch Ein- seien, das werden demBerl. Tgbl." nicht einmallbringung eines Spezia!gesetzes dem Zorne oder der sime eigenenStammgäste" glauben. Wer einIRachsucht der Sozialdemokratie auszusetzen glauben Femd des Richterstandes ist, müßte ja, so sagt sehr! und dies zu vermeiden wünschen? Wäre das der richtig dieN. Pr. Ztg.", auch ein Feind der Recht-.Fall, so müßten wir sagen, die Furcht ist ein sprechung sein! Mit demberüchtigten Assessoren-.schlechter Rathgeber, wer sich fürchtet, gehört Paragraphen" aber verhält es sich gerade umgekehrt, nicht auf einen verantwortlichen Posten an der Spitze als das Mosse'sche Organ behauptet. Richtig ver-1 des Staates, und der Monarch sollte auf die fernere standen, wir-de er die Unabhängigkeit des Richter-1Mitwirkung solcherängstlicher" Männer an der standes keineswegs gefährden, wohl aber ließen sich. Staat-regierung lieber verzichten, wenn er, wie er die äußeren Wünsche desselben vielleicht besser berück-. selbst sagt, fechten will." sichtigen, als es jetzt geschieht, wenn die Mehrheit. --------------

des Abgeordnetenhauses im vorigen Jahre fich nicht. DieVoss. Ztg." glossirt in mehreren Leitartikeln aus den bekanntenkonfessionellen Rücksichten" zur. die Rede unseres Kaisers veim Festmahl des Branden- Ablehnurg des Affefforenparagraphen hätte bestimmen, burgischen Provinziallandtages, und es wird gut fein, lasten. I diese Leitartikel festzunageln, da es kaum eine wirk-

Gs sind auch weniger die preußischen Amtsrichter. saniere Agitationsrede gegen die Partei derVoss, und Landrichter, welche sich zu der Gehaltsfrage. Ztg.' geben wird, als das Vorlesen dieser Artikel, unzufrieden äußern, sondern, wie das vorstehend.Der Kaiser sagt:So lange der märkische Bauer citirte Beispiel lehrt, ist es eine gewisse parteiliche, noch zu uns steht, wird kein Hohenzoller an seiner Presse, welche fich schon die Möglichkeit der Uuzu-.Aufgabe (der Umsturzbestegung) verzweifeln." Die ftiedenheit einzelner, in der Vorlage mit Gehalts-.»Boss. Ztg." orakelt:

erhöhnngen allerdings nickt besonders reichlich be=L Di-Agitation der Agrarier eben jener Bauern - dachter Beamtenkreise zu Nutze zu macken bestrebt ift11 n.Mittelstandspattei ri-tte sich mit der für ihre Nattei Wir l/l eiben Entschiedenheit gegen die Grundvesten unseres ge-

ELÜfra « hnben d'-ses Streben um fo fammkn witthschaftlichen Lebens, wie die der Sozial- verwerfucker, als es, wenn andere es diesen Leuten. demokratie.

nachmachen wollten, nur dazu führen müßte, auch. 3u Beginn eines andern Leitartikels macht die solche Fragen nur vom parteipolitischen Stand-.»Bost- Ztg-" zunächst einige höfische Knixe, aber daun punkte aus zu erledigen. In unserem Abgeordneten-.kommt der Pferdefuß doch unter ihrem Hofkleide her Hause habiu die konsirvativen Parteien die Mehrheit, ü°*- Bor de» Augen des Kaisers habe fein großer fie unterscheiden sich aber von gewissen anderen Partei-.Ahn nicht gestanden, wie er von den Ereignissen all- führern sehr vorthttlvaft dadurch, daß sie solche, mählich gedrängt wurde, das ist die Anschauung Fragen rein objektiv behandeln, was sie hierbei um I bc,r Bosstschen und ihrer Hintermänner sondern so besser können, als sie von jeher schon auch von.toie er die großen Gedanken der Zukunft bereits fertig der richtigen Beurtheilung solcher Fragen durch 'm Haupte trug, als er das Sc pter ergriff.Die Preußens hochgeschätzten Richterstand vollständig über-.llmgestaltung des Heeres, sagt dieV.Zt.", zeugt gewesen sind. I einst eine nüchterne Frage, nüchtern für die

'- ~ Regierung wie für die Parteien, erscheint dem ver-

UmfdtaH klärenden Blicke des Enkels als eine Sammlung der

_. ' | dinghaften Bauernsöhne" zu einerwaffenglärzeuden

DieHamburger Nachrichten plädiren in einem. Schaar". So, also es war nur eine nüchterne Frage längeren Settarhtel subent neuen Ausruf Sr. Majestät welche den heftigen Konflitt zwischen der Regierung ves Kuriers für die Einbringung ein es.und der fortschrittlich-fteisinnigen Volksverttetung in Spezialgesetzes gegen die Sozialdemokratie und.den sechziger Jahren heraufbeschwor. Sonderbare An- ggen zum Schluß:Wtt vermögen die Gründe. fchauung! Die im wilden Zorne mit dem Ruf:

interessitte sich für Alles. Sie harmonirten zusammen, seines Lebens privatisiren; er giebt seine Praxis 9ut in *brtm llriheil, und sogar die.ganz auf, und da habe ich mir gedacht, im Falle es wlrtschen Anschauungen waren dieselben. Wenn er.Ihnen nicht unangenehm wäre, könnte mein Bruder ihr vorlas, blieb ihr Blick wie geseffett auf seinen, hierher ziehen. Haben Sie etwas dagegen? Rudolf mtelttgenien Zugen haften, und wen» er dann sein.hat ebenfalls im Sinne, sein Domizil zu verändern- Auge zu ihr erhob, rötheten sich ihre Wangen..weßhalb? hat er mir nicht geschrieben."

Pflichte» als Gast der Hausfrau gegenüber zu ver- ^ - -

geffen schien. I ------ .

2hren Bruder bei sich zu haben," sagte fie,uuu Ulir F"tlfzehntes Kapitel. .ans stehe ihm Thalham frei, aber wäre denn Ihrem

Wissen Sie, wo ich Ihren Neffe» heute sah?".verwöhnten Bruder die kleine Dokiorwohnung nicht ftagte eines Tages Wirkheimer die Gräfin,wo.5» einfach? Es ist ja nur ein Bauernhäuschen, in glauben Sie?" Idem der jetzige Doktor wohnt."

Wie kann ich das wissen?" erwiderte fie, konnte.Mein Bruder würde bei mir wohnen, das aber zu ihrem eigenen Aerger nicht verhüten, daß. Haus ist ja sein Eigenthum."

ihre Wangen heiß wurden. IIst er denn nicht verheirathet?"

. *2? JMJnf Bank vor dem Paulushof,Nein, sollten Sie nicht wissen, warum er ledig unb es scheint mir, baß er die wilbe Philomele.geblieben ist?" 9

®n*, denn fie saß dicht neben ihm unb sprach.Vielleicht weil ihm die Wahl schwer wurde" eifrig, was doch fonst nicht ihre Gewohuhett ist." .spöttelte fie,er wirb zu viele geliebt haben."

Ruth zuckte nur bie Achseln.Was ist dabei.Er hat zu viel Eine geliebt," sagte er ernst,

auffanenbeä?" fagte sie.Es ist eine schöne Aus-Ah pah!" rief fie,nur nicht sentimental

2$ . obt"'nb " Hut ein gutes Werk, wenn er.Ihren »ruber hätte ich für ben letzten Mann ge« nut der Einsamen fteunblich ist." .halten, der au- Treue ledig blieb." 9

Sie mmffTab?I£fehSnfin,L wäre.Frau G-Sfin, Sie glauben Menschenkenntnis! zu

/ -Hessen ata, baß fie ttotz der Verwahrlosung. befitzen, ich beftreüe es."

r x . f »Auch gut, ich laste Sie einfach stretten," sagte Sie wandte den Kopf und suchte das Gespräch.fie.---

iU Ienft- Als Wirkheimer sich Als fie am nächsten Tage mit Wolfgang bei »«abgiebete, fagte er: Tische saß, fragte fie:Du kennst die Philomele?"

J Frau Gräfin. Dabei sah fie ihn forschend an und bemerkte, daß

Unser Dottor will m die Stadt ziehe» und den RestI sein Gesicht dunkler wurde.

MchM Munn

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---- --u Mr den IMeratenthell: Joh. Ang. Koch, beide iu Marburg.

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