Druck und Verlag: Joh. Sing. Ko.',,
Redaktion und Expedition: Markt 21.
MU.
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Erstes Blatt
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Marburg
Donnerstag, 4 März 1897.
Anzeigen nimmt entgegen die Eweditiou dieses Blatte», sowie dir Annoncm-Bureaux von Haasmstein & Vogler in
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf TYY1I ^nfirn
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. xjriljly.
Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover Pari».
Die umsturzfteundliche Demokratie.
h. Nachdem bei dem Festmahle des brandenburgischen Provinziallandtages unser Kaiser erneut zum Kampfe wider den Umsturz cufgefordert, konnte man sicher annehmen, daß die Blätter der Demokratte über diesen Aufruf nur Aeußeruogen bringen würden, die zum mindesten nicht gegen die Umsiurzelemente aur fallen würden. Wer nun die demokratischen Blätter namentlich Berlins und der süddeutschen Lolksparteiler in den letzten Tagen durchgelesen hat, der fand diese Annahme nicht nur voll bestätigt, sondern er konnte wahrnehmen, wie die Demokratie ihre Beurtheiluogen solcher, nur zu zeitgemäßer Steifem ben mit Wendungen und Redensarten ausstattet, die sich geradezu gegen das Ansehen der Krone, wie gegen die Ordnung wendeten. Wer aber nicht für Monarchie und staatliche Ordnung bei solcher Gelegenheit einzutteten sich entschließen mag, der ist wider sie, der bestättgt mit seinen derartigen Ausführungen nur eine Umsturzfreundltchkeit, und gerade dies Auftreten der Demokratie ist es von jeher gewesen, das der Umsturzpartei, den Sozialdemokraten, zu immer größerem Anwachsen und immer erfolgreicherer Agitation verhülfen hat.
Hierin lag von jeher ein groß Theil der Berechtigung dazu, die Demokratie der verschiedensten Schattirungen als Vorfrucht der Sozialdemokratie zu bezeichnen. Wenn einmal konsequent demokratische Führer und die demokratische Presse dem „Volke" vorpredigen, daß es allein dazu berufen sei zu herrschen, nun so werden diejenigen Leute, welche die Demokratie „Volk" nennt, das heißt die durch ihre Agitation unzuftieden gemachten Arbeiter und kleinen Leute, sich sehr bald sagen: „warum sollen wir denn Ms zu Erlangung der Volksherrschaft einer scheinbar doch gemäßigteren Richtung erst noch zuwenden, da gehen wir lieber gleich zur Sozialdemokratie, die sich zu Gunsten ihres Zukunftsstaales ja offen zum Umsturz bekennt." Die Freisinnigen und die süddeutsche Volkspartci haben die Wahrheit dieser Auffassung bei den 1893er Reichstagswahlen so deutlich ad oculos demonstrirt bekommen, daß man glauben sollte, sie hätten eine Lehre daraus gezogen. So etwas giebt es aber bet den Parteien der Herren Eugen Richter und Löb Sonnemann nicht! Bei der 1893er Hauptwahl bekamen sie, vereint vorgehend, nicht einen einzigen Sitz, nnd bei den Stichwahlen sahen sie ihre Sitze in so großer Zahl der Sozial-
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Original-Roman von Ve Rosär.
(Fortsetzung.)
»Ich bitte Sie herzlich, liebe Tante," fuhr Wolf- gmg Witpoldsried fort, „erfüllen Sie meine Bitte, denn nur dann können wir unbefangen sein. Es ist uns natürlich nicht möglich die eigentliche Ursache zu vergessen, aber wir können beide darüber schweigen. Wollen Sie meine Bitte gewähren?"
Sie legte ihre Hand in seine dargereichte Rechte.
„Und nun, liebe Tante, ich habe nicht geahnt, daß Sie so jung find, ich dachte Sie mir viel, o viel, älter."
„Und ich mir Sie jünger," tief sie, „ein Lieute- xoHt — ist das möglich?"
„Ein alter Lieutenant, das ist wahr."
„Wie alt find Sie?' ftagte sie.
„Achtundzwanzig."
„Tante und Neffe find also beinahe im gleichen Alter."
„Das ist viel werth," sagte er, „wir werden besser zusammen harmoniren."
Sie kehrten in's Schloß zurück. Ruth führte ■ kn Gast in sein Zimmer und ließ ihn bis zum Diner allein. —
Ein überraschend schöner Mensch, dieser Neffe, dachte fie. In seinem Gesicht ist ein offener, ehrlicher Ausdruck, und seine lebhaften blauen Augen haben wirklich einige Aehnlichkeft mit denen Antons. Der lauge, blonde Schnurrbart steht ihm besonders gut. 3a, ein schöner auffallend schöner Mensch, es ist ef Etwas Elegantes an ihm, ttotz seines abgetragenen
, demokratie zufallen, daß von der ehemaligen Vertretung der Freisinnigen dieser Art nur sozusagen noch „eine Droschke voll" übrig geblieben war. Trotz alledem setzen diese Leute auch jetzt „unentwegt" ihre Agttatton und ihc Preßthätigkeit in einer Weise fort, die gar nichts anderes, als Sozialdemokraten und solche wählende Unzuftiedene schaffen kann.
Da ist es denn doch immer wieder nothwendig auf die Verschiedenheit hinzuweisen, die in der „Volksfreundlichkeit" dieser Dtmokiatie, und andererseits in der Liebe und der Fürsorge unseres Kaisers für sein deutsches Volk liegt. Kein nur etwas denkfähiger Mensch wird sich beim Nachdenken über diese Verschiedenheit der Erkenntniß verschließen können, daß hier b-i den Demokraten der krasseste Egoismus der vollen Hingabe und Selbstlosigkeit des Kaisers zu Förderung der Wohlfahrt seiner Nation gegenübersteht. Kein demokratischer Führer und kein demokratisches Blatt kann leugnen, in der Zeit seit Entstehung des deutschen Reichs nicht vornehmlich auch den Interessen der Börse und des Großhandels, den Interessen der goldenen Intern ttionale und der Koldgarde gedient zu haben, statt den Jntereffen des Volks, das ihnen nur Mittel zum Zwecke ist. Und solchen Leuten soll das deutsche Volk anhangen, soll es vertrauen, ihnen soll es seine Stimme bei den Reichstagswahlen geben, um dann einfach weiter „bearbeitet" zu werden zum größeren Ruhme des Geldsacks der Börsenjobber und ihres Anhangs! So kurzsichtig wird bei den kommenden Wahlen das deuticheVolk doch, so Gott will, kaum noch sein. Auf welch' erhabener und begeistetnder Höhe steht doch diesen Demokraten gegenüber unser Kaiser und König mit seinem rastlosen Mühen, seinem selbstlosen Wilken für seines Volkes Macht, Wohlfahrt und Ehre! Freudig wird ihn jeder Deutsche, dem sein politisches Denken Selbstlosigkeit zur ersten Vorschrift macht, dem die salus pub ica das höchste Ziel ist, unterstützen, denn an unseres Kaisers Seite findet er all' das, was einem Volke zu seiner Größe verhelfen kann, die Begeisterung für alles Edle, Schöne und Gute, Gottvertrauen und Nächstenliebe — auf der demokratischen Seite aber nun Mißtrauen, Haß und Unzufriedenheit!
Der Kampf gegen den Umsturz ist eine dringende Nohtweudigkeit und das deutsche Volk wird es seinem Kaiser herzlich Dank wissen, daß er in unzweideutiger und energischer Weise hierbei die Führung übernommen hat. Die staatserhaltenden deutschen Parteien werden, davon find wir überzeugt, dem Rufe des Kaisers ohne Zaudern folgen, damit es unserem kaiserlichen Herrn vergönnt sei, mit gleicher Entschiedenheit den innern Feind zu überwinden, wie es
Rockes, etwas Et les, Nobles in seinen Bewegungen. Wenn sein Charakter so anziehend ist wie seine Erscheinung, giebt es einen prächtigen Grafen Sondheim. So viel ich ihn beim ersten Begegnen beurtheilen kann, ist er Alles eher als ein Intrigant, wie Doktor Wirkheimer meint. Auch darin stimme ich ihm bei, daß es am klügsten ist, wir sprechen nicht von der Ursache seines Hierseins. Schade, daß Anton diesen Neffen nicht kannte; ich glaube sicher, daß er ihn lieb gewonnen haben würde. Freilich, die Außenseite trügt oft aber er hat so lustige, schelmische Augen und soll für elf jüngere Geschwister sorgen.
Nach dem Diner führte Ruth ihren Neffen in das Wohnzimmer, in dem das Bild ihrts Gatten in Lebensgröße über btm Sopha hing. Wolfgang trat auf dasselbe zu und sah es lange an. „Das also ist der Onkel?"
„Sie hatten ihn nie gesehen?"
Ec wandte sich zu ihr. „Stic, ich glaube aber, daß ich ihn hätte sehr gerne haben können."
„Mein Mann und Ihre Mutter liebten einander nicht."
„Nein, wenigstens war der Ton immer bitter, wenn meine Mutter von ihren Verwandten sprach. Es ist traurig, wenn in der Familie solche Abneigungen herrschen, deßhalb thne ich alles, daß die Geschwister zusammen halten."
„Wie machen Sie das?" fragte fie ihn.
»Alle meine Schwestern, es find ihrer acht," erwiderte er, „sind in einer kleinen Wohnung mit den drei Buben beieinander, es find liebe, gute Mädchen."
„Wohnt denn die Mutter nicht bei Ihnen?" „Die Mutter ist tobt. Wissen Sie das nicht?"
seinem glorreichen Ahnherrn, zu dessen Jahrhundertfeier ganz Deutschland rüstet, beschieden war, den äußeren Feind zu schlagen und dadurch den Weltfrieden für lange Zeit zu sichern.
Umschau.
Kaum ist Herr Ahlwardt aus Amerika zurück- gekehrt, da prangt sein Name wieder in allen Zeitungen. Die Freisinnigen re. hätten auch that- sächlich gar nichts besseres sich wünschen können, als daß zur Diskreditimng des berechtigten konservativen Antisemittsmus der „Radaumacher" wiederkehrte. Es wird neuerdings gemeldet, Herr Ahlwardt wolle mit Wahlvorbereitungen beginnen und in seinem Wahlkreise Vorstellungen geben. Das würde sich die dortige Bewohnerschaft eben gefallen lassen müssen. Wir find auch durchaus nicht der Meinung, Herr Ahlwardt habe sich derart dirkreditirt, daß er als Abgeordneter unmöglich sei. Unter der Herrschaft des Reichstagswahlrechts ist nichts unmöglich und gerade Figuren wie Herr Ahlwardt — der neuerdings bekanntlich von einer antisemitischen Vereinigung „gegründet", d. h. gegen die Verpflichtung, kräftig zu agitiren, auf festes Gehalt gesetzt ist — haben keine schlechte Aussicht, Mandate zu erlangen. Die Agitation des Herrn Ahlwardt giebt uns einen Vorgeschmack, w i e e s aussehen würde, wenn Reichstagsdiäten eingeführt würden. Eine ganze Reihe solcher, noch im Verborgenen schlummernden Agitationstalente würde sich bemühen „gegen bat" in den Reichstag zu gelangen und die vornehmer gesinnten Wähler, wie wir fie in allen Berufsständen haben, Männer, welche sich auf persönliche, schmutzige Wahlkämpfe nicht einlassen wollen, würden, dies konstatirten wir jüngst bereits und jetzt betont es auch die „Kons. Korresp.", immer mehr von der Be- thttigung bei den Reichstagswahlen abgedrängt. Auf dieses Fernbleiben der, dem Radau abholden Wähler, b a u e n Agitatoren wie Ahlwardt, und darum wäre es vorsichtig, wenn man behaupten wollte, diesem vielgewandten Herrn, obwohl er jetzt nur mehr als Spaßmacher aufgesaßt wird, werde es nicht gelingen, sein Reichstagsmandat zu erhalten.
Der „Ndd. Allg. Ztg." wurde gestern aus Wien gemeldet: Die Note, welche die Botschafter in K o n st a n t i n o p e l überteichen, soll auch den Rath an die Pforte enthalten, nach dem Rückzüge der Griechen aus Kreta die dortigen rürkischen Truppen allmälig in den befestigten Plätzen zusammenzuziehen.
„Nein, auch dem Herrn Pfarrer war nichts davon bekannt. Also kommt die Idee der Adoption nicht von Ihrer Mutter?"
Er lächelte und legte seine Hand leicht auf die ihrige. „Das ist gegen unsere Verabredung, aber Sie haben es getroffen. Meine Mutter hatte schon immer diesen Gedanken, den ich bis vor kurzer Zeit stets verschmähte, ich war mit dem einfachen Namen Witpoldsried auch zufrieden, doch schweigen wir davon, ich hätte —*
„Aber von Ihren Schwestern darf ich doch sprechen; wie alt sind diese?"
„Ich bin der älteste, dann kam jedes Jahr ein Mädchen, einmal sogar Zwillinge, zuletzt die drei Buben."
„Sie werden den Geschwistern recht abgehen?"
„Nein, denn ich bin vor zwei Jahren in eine andere Garnison versetzt worden, die armen Mädchen find es jetzt schon gewöhnt, ohne mich zu sein."
„Während der Dauer Ihres Hierseins betrachten Sie sich als Sohn des Hauses," sagte Ruth, wurde aber glühend roth, als der junge Mann sie lächelnd anschaute, sich über ihre Hand beugte und diese schnell küßte.
„Wie gütig Sie find, Tantel ober darf ich," er lachte lustig auf, „darf ich vielleicht schon Mama sagen?"
Auch fie lachte hell auf. „Nein, nein, das ist verfrüht," wehrte fie ab.
Wolfgang ging am selben Nachmittag noch in den Psanhof, dem alten Herrn seinen Besuch abzu- statten. Dieser begrüßte ihn sehr herzlich und sprach unverhohlen seine Freude darüber aus, daß die entzweite Familie sich jetzt wieder versöhne.
Bezüglich der Note an Griechenland wurde der Vorschlag Englands, die F r i st zur Zurückberufung der griechischen Schiffe und Truppen nicht auf vier, sondern auf sechs Tage zu bemessen, von allen anderen Mächte angenommen. Aus Konstantinopel meldet nun, da in fettem Druck, vielleicht endlich richtig, die „Franks. Ztg.": „Der Doyen des diplomatischen Korps überreichte gestern der Pforte die Kollektiv-Note der Mächte. Die Ueberreichung der Kollektiv-Noie an die griechische Regierung erfolgt bestimmt heute in Athen, da der Sultan in der Zwischenzeit antworten soll." Es ist aber unrichtig, daß dem Sultan auch in der Re- formfragc bereits eine Note zugegangen ist. lieber das Reformprogramm ist Zuverlässiges nicht bekannt und beruht alles, was darüber bislang mit« getheilt wurde, auf Kombinationen, die meist wett über das Ziel hinausschießen. — Aus Kanea wird gemeldet: daß das türkische Dorf Kandonn, das seit einer Woche belagert wurde, sich den Aufständischen am 2. März ergeben habe. Es waren darin gegen 2000 türkische Truppen und Landleute eingeschlossen. Türkische Notabeln wandten sich an den griechischen Konsul, um die Frauen, Kinder und die mohammedanischen Kreter zu retten. Auf die Bitte der Mohammedaner telegraphirten die Konsuln an die Befehlshaber, es dem griechischen Konsul möglich zu machen, sich nach Selino zu begeben nnd die Frauen und Kinder zu retten, weil Repressalien zu befürchten seien. Nach der Uebergabe des Platzes telegraphirte die griechische Regierung ihrem Konsul, zu Gunsten der Gefangenen einzutreten und um jeden Preis Repressalien zu verhindern.
In der Presse ist die Nachricht verbreitet worden, daß die Antisemiten die Absicht haben, gemeinsam mit dem Bunde der Landwirthe eine neue politische Partei zu gründen. Seitens des „Bundes der Landwirthe' ist dieser Mittheilung, wie zu erwarten stand, sofort wiedersprochen worden. Jetzt verbreitet nichts destoweniger die „Nationalliberale Korrespondenz" eine neue Legende. Danach sollen sich zwischen der konservativen Partei, dem Bunde der Landwirthe und der antisemitischen Partei Auseinandersetzungen vorbereiten. Obwohl man in der Presse weiß, daß Meldungen der „Nationalliberalen Korresp." über Vorgänge im konservativen Lager mit der allergrößten Vorsicht aufznnehm.n sind, wollen wir doch nicht unterlassen, die erwähnte Nachricht als ein Phantasiegebilde zu bezeichnen. Die letzte Generalversammlimg des „Bundes der Landwirthe" hat dargethan, daß der Bund eine parteilose wirthschaftliche Organisation sein und bleiben will
„Die Fran Gräfin ist die Güte und Liebe selbst, Herr Lieutenant, Sie werden fie bald von ganzem Herzen lieb gewinnen."
Wolfgang nickte zustimmend. „Ich war überrascht, sie noch so jung zu finden," sagte er. „Ich hatte fie mir, wenn auch nicht als Greisin, so doch als angehende Marione gedacht."
Der Pfarrer lächelte. „Die Frau Gräfin besitzt alle angenehmen Eigenschaften, alle Tugenden, die es giebt. Sie ist aber auch der allgemeine, hochverehrte Liebling der ganzen Gegend."
Auch bei Doktor Wirkheimer machte Witpoldsried seinen Besuch. Er war zwar von Ruth auf das entstellte Gesicht des Doktors vorbereitet, trotzdem konnte er nur mit Mühe fein Entsetzen darüber verbergen.
Wirkheimer empfing den jungen Gast des Schlosses nicht so herzlich wie der Pfarrer. Er betrachtete ihn mtt forschenden, mißtrauenden Blicken, und seine Haltung war eine reservirte, cerernoniöse. Auch vermied er es sorgfältig, mit ihm über die Gräfin zu sprechen.
Den Förster traf Wolfgang, als er in's Schloß zurückkehrte, bei Ruth. Dieser streckte ihm seine derbe Rechte entgegen und fragte ihn, ob er ein Jäger fei, dann wäre Arbeit und Vergnügen genug in den Bergen zu finden.
„Wenn meine Tante es mir erlaubt, bin ich dabei," rief Wolfgang freudig.
„Natürlich ja, thue, wie Du willst, ich habe es Dir ja schon gesagt. Was wolltest Du auch sonst den lieben langen Tag über beginnen in unsere Einsamkeit." (Fortsetzung folgt.)