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JH 48.

Zeutschland vorgeschlagene Blockade griechische

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Vorstehende Aeußerung über den Stand der

Seitens Rußlands ist eine Cirkularnote

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Sechs Jahre waren seit Ruths Aufenthalt in

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der Verfassung gegen Angriffe der Redaktion hinstellt, nun selbst eine grundsätzliche Veränderung des Wahl­rechts verlangt, so wirft das ein Helles Licht auf die Ehrlichkeit jener Deklamationen. Denn es ist doch klar, daß ein solcher Antrag eine allgemeine Debatte über das Wahlrecht überhaupt Hervorrufen muß und daß diejenigen Parteien, die in dem heute geltenden Reichstagswahlrecht das Aeußerste erblicken, was nach dieser Richtung zugestanden werden kann, nicht schwei­gen werden, wenn eine Verfassungsänderung zur Diskussion steht. Diese Diskussion, in welcher selbst­verständlich die Mängel des allgem-inen und direkten Wahlrechts und drsseu Ausdehnung auf verhältniß- mäßig noch zu junge und unselbständige Personen zur Sprache zu bringen sein werden, wird vom Frei­sinn provozirt. Wenn er dann darüber zetert, daß von konservativer Seite an dem Bestehen des Wahl­rechtsgerüttelt" werde, so möge er doch davon Ab­stand nehmen, an diesem Verfassungspunkte selbst zu rütteln."

mb der Aktion gekennzeichnet; angesichts der gemein­ten Gefahr habe sich das europäische Gefühl richtig geltend gemacht. Zahlreiche Pariser Blätter

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(Nachdruck verboten.)

Um Wappen und Krone.

Original-Roman von Ve Rosse.

(Fortsetzung.)

Zwölftes Kapitel.

Die Lage im Orient.

Die jüngsten Ministerreden in Berlin, London gib Paris haben erkennbar die Einigung der Groß­mächte in der kretischen Frage wesentlich ge- örbert. So sehr jene ministeriellen Auslassungen im einzelnen den örtlichen Anschauungen angepaßt waren, 6 stimmen sie doch im ganzen nicht nur in der Ver- Krfung der Einverleibung Kretas durch Griechenland, onbern auch darin überein, daß der unhaltbar ge­wordene Zustand auf t er Insel Kreta durch eine Art fatsnomie unter Erhaltung der Oberhoheit des Sul> io»8 zu ersetzen, zunächst aber dem den europäischen Frieden bedrohenden völkerrechtswidrigen Vorgehen Kriechenlands ein Ende zu machen sei. Daß die

Aus einerfreireligiösen" Versamm­lung zu Berlin, deren Auditorium zum größten Theile aus halbwüchsigen Burschen bestand, und die den Zweck verfolgte, für den Austritt aus der Landes­kirche zu agilsten, berichtet diePost" u. A. Folgendes: "Der Referent, Genosse Man ässe, Reichstags- kaudidat für Guben Lübben, beschäftigte sich in seinem Vortrag über das ThemaHeraus aus der Kirche!" besonders eingehend mit dem Gottesglauben inner­halb der Sozialdemokratie.Viele Genossen", er­klärte er,stellen sich in dem Herrgott so eine Art Schutzpatron der Partei vor und verlangen von ihm die Durchführung des Erfurter Programms." Nach einem Protest gegendie Verchristlichung der Schule" und einer schweren Verunglimpfung des Andenkens weiland Kaiser Wilhelms gefiel sich Redner in allerlei witzelnden Angriffen auf kirchliche Dogmen und Ge­brauche. Die Wirkung dieser Art der sozial­revolutionären Propaganda zeigte sich besonders auf­fällig in der Diskussion, wo von Genossen, die nach ihrem Ausspruch mit demalten Aberglauben" schon längst gebrochen, das Abendmahl alsHokuspokus", die Konfirmation alsFirlefanz" bezeichnet wurden. Diese Rohheiten zu übertrumpfen, wurde dem Vorsitzenden der Versammlung, dem bekannten Buchhändler Hoff­mann, augenscheinlich schwer. Endlich gelang es ihm aber doch. Auf den Einwand eines Gegners, der auf die Umkehr zu Gott in der Sterbestunde hinwies, -emerkte er mit höhnischem Lächeln:Wahrhafte freie Menschen werden sich bei der letzten Oelung

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Ihr kluger Sinn, ihre ftauenhafte Würde ihr ltta8 Hes Gemüth hatte er immer bewundert und ge- bt, so lange er sie kannte. In ihrem großen Merze war sie ihm noch näher gerückt, und deß- >b ahnte er die Gefahr, in der er schwebte, sein es, krankes Herz an sie zu verlieren, erst so recht,

(646 «rechen übrigens die Hoffnung aus, König Georg itife 'erde so klug sein, die Autonomie Kretas als hin­eichende legitime Befriedigung der griechischen spirationen anzusehen und zu begreifen, daß die 6et: mtdauer der aggressiven Haltung Griechenlands ihm lbst die aufrichtigsten Sympathieen entziehen würde.

f- gleiche Auffassung in Petersburg und Wien besteht, ~ wr schon vorher bekannt. Auch darüber scheint keine V Meinungsverschiedenheit unter den Mächten mehr zu estehen, daß, wenn Griechenland dem Drängen der ?ächte weiteren Widerstand leisten sollte, die von

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

g ii. n für den Zmeratentheil: Joh. Slug. Koch, beide in Marburg.

I die Mächte gerichtet worden, die auf Gnmd nuzipieller Auftechterhaltung des staatlichen Ver- ier «des zwischen Kreta und der Türkei, sowie des _____j rkischen Reiches überhaupt, die Enunziation der iächte wegen der künftigen autonomen Stellung

> und zu musizieren, aber dies war für ihren reaen Geist zu wenig.

Wenn ich das Kind noch hätte, wäre Alles . ,°?b8'e f16' wüßte, warum ich lebte,

ich hatte Pflichten, Sorgen, Mühen. Was habe ich jetzt M thun? Ach, welch unnützes Geschöpf ich

L. - Dennoch dachte sie keinen Moment daran, die Welt und ihre Freuden wieder aufzusuchen

Ich bin ganz übersätttgt davon," sagte sie zu Wlikheimer. .Sol«,, mei«

Ohlram lebte, war es noch gut, aber als auch sie schred, bekam ich einen wahren Widerwillen gegen all dieses rast- und sinnnlose Getriebe der Menschen."

Ich habe mich sehr gewundett," sagte Wiick- helmer,doß dieser Profeffor Ohlrain, de» Sie mir vor Jahren von Kairo aus als einen so liebens­würdigen gescherten Mann schilderten, daß er sich so rasch nach dem Tode seiner Frau wieder verheirathete Ä Sfr S bl.efermeLeincr gewissen Männerwelt sehr wohl bekannten Person." ,

Sie sah sinnend vor sich hin, er glaubte zu be- merken, daß ihre Lrppen zitterten, als sie sagte, hätte das jemals von ihm gedacht! Ich habe rmmer gemeint, er wäre ein tüchttger Psychologe, und in keinem Menschen habe ich mich mehr getäuscht als in ihm. Hätte ich nicht das hohe Gluck gehabt, meinen lieben Gatten wftklich ver­ehren zu können, ich hätte allen Glauben an die Männer verloren."

Wieso, allen Glauben?" fragte er lächelnd.

."Nun ich meine, den an ihre Treue an ihre o°r 3a6ren t°ar ihr Bruder für mich e u Rathsel. Zu meinem Glücke, ich wider- verehren "ldnen ®atten achten und auch

(Forffetzung folgt.)

äsen das wirksamste Mittel bildet, um diesen »fct, Siderstand zu brechen.

isto verflossen. Die Frau Professor Ohlrain hatte h wieder vollständig erholt und sich in inniger reundschaft an Ruth angeschlossen. Auch diese liebte >e junge Frau herzlich und um ihretwegen ging sie , «rück nach München, wr sie nun den Winter ver- bte; auch während der Serienreifen des Professors ttags kettete sie das junge Paar.

In Thalham hatte sich die Zeit über wenig ver­wert. Der Pfarrer war vielleicht etwas hagerer, t der Förster noch stärker geworden. Doktor ittheimer war sich ziemlich gleich geblieben, ein Ittaaa $ des Schreckens für jedermann, der nicht an 6 durch Narben entstelltes Gesicht gewöhnt war. : hatte mannhaft sein schweres Unglück getragen ' zuletzt auch gesiegt. Im Anfang der Abwesen- t Ruths kam er sich recht unglücklich vor, aber er taub sich selbst, daß für ihn ihre Entfernung tätlich gut war. Er würde die Sehnsucht nach iltagS m Glücke noch bitterer empfunden haben, hätte er [ Liebe Eingang gestattet in sein Herz, und die ifin hatte alle Eigenschaften, die ihn am meisten 1 einer Frau angezogen.

nachdem ihm ihr Anblick entrückt war. Nein, so Wunden bei ihr heilen mußten? Da plötzlich konnte, so durste es mcht bleiben, er mußte sich kam sie selbst, unangemeldet, frisch, blühend. Nein rtmns ®rebanfe sammeln und auf «ihr Herz war gesund, von keiner Enttäuschung ge-

etwas anderes richten als auf em ihm ewig un-I martert, von keinem Leid gedrückt 9 9

$tel' @° letzte er sich denn an feinen Die sechs Jahre haben sie noch verschönert, dachte SSE?ff96 ,tn Ieine Arbeiten.«sich Wirkheimer, als er ihr in das von Lebenslust Die Lust zum Schaffen wurde in ihm jedem! strahlende Gesicht sah

^«^ber, und die Sehnsucht nach der Liebe GlückIch habe viel von Ihnen gehört, Herr Doktor," schwand d« seiner Brust zu bannen. Manchmal! sagte sie und reichte ihm beide Hände hin.Glauben wenn er Abends allein m seinem Gemache saß und! Sie mir, wenn ich Ihnen auch nicht schrieb, meine ihm"r vorüber ziehen ließ, kam! Gedanken waren doch ost bei Ihnen, ich habe auch

ihm seine letzte Erregung wre em lieblicher Traum! einige Ihrer Werke gelesen und daraus ersehen, daß der nun mehr und mehr aus fernem Gedächtmß! Sie Ihr Unglück in der Arbeit überwunden haben

-rm m « ÄC «Und ich! O das unnütze Geschöpf, das ich bin,

9,it3»,iArä y brt ®ra£n von Zett zu! ich that nichts all die Jahre über, aber nun bin

t h si^?d^ch" eigenhändig den ich stoh hier zu fein, mein Mann hatte recht, als raschen Tod ihrer Mutter, dann ihre Reise nach er sagte, am schönsten sei es daheim." ®a°-«hielt er noch ein paar Mal!Wenn der Herbst kommt, gnädigste Gräfin Nachricht, die «hm die Gewißheit verschaffte, daß sic! werden Sie mit den Schwalben wieder von hinnen anfange, neuen Lebensrnuth zu faffen. Die Gesell- ziehen." 9

Waf| bj Prosessms wirkte offenbar sehr günstigSie irren, Herr Doktor, ich will eine gute auf ihr Gemuth. Dann wurden ihre Briefe seltener, Landwirthin werden und für immer in Thalham und zuletzt blieben sie ganz aus. In der Zeitung! bleiben." 0 00

g SBMfeima den Tod der Professorin Ohlrain. Wirklich blieb sie auf ihrem Schlosse und suchte Erschrocken legte er das Blatt von sich und bedeckte I ihre Zeit mit Arbeit auszuMen, so gut sie konnte, btt RHaTi- leiK« ^0^. Ob Ruth den Mann, Aber ttotz ihres ernsten Sttebens empfand sie, daß sie so gut zu trösten verstand, wohl liebt? Ob les eine schwierige Aufgabe war, denn sie fühlte sich ihn nun herrathen wird? ! eigentlich unnütz. Der alte Verwalter aber lächelte

fta«b$ mrf schmerzlich, spötttsch, wenn sie mit ihm über die Führung des

wollten stck? « h 3U, s°u?-m.Arbettstisch. Erst Gutes sprach, und sie mußte sich gestehen, daß er es

ttua sein Mille"n'^t Ammeln, bann aber auch bisher ohne ihre Einmischung verstanden hatte, S et nh?m.r?^ @ b°von. Einige Zeit spater weßhalb sie schon nach den ersten Monaten das

Namen Ohlram, es stand die Ganze wieder dem erfahrenen, tüchtigen Oekonomen b-ss-n Vermählung in der Zeitung, überließ. Auch das Hauswesen war in dm be- Cb i?Tm m01- -flnC he-a-te Tänzerin, währten Händen der allen Haushälterin ordentlich

Ob sich Ruth m dem Profeffor getäuscht? Ob ueuef versorgt. So blieb ihr nichts übrig, als zu lesen

retischen Frage veröffentlicht dieKöln. Zig." in «sperrter Schrift. Gleichzeitig weist auch der hoch- sficiöse PariserTemps" auf die Erklärungen des Staatssekretärs Freiherrn v. Marschall, des Ministers «s Aeußeren Hanoiaux und des Ersten Lord des Schatzes Balfour in den betteffenden Parlamenten fein und sagt, nicht nur das Einvernehmen der Re­gierungen, sondern auch das der Volksvertretungen ei offenkundig geworden; die europäische Diplomatie chöpfe hieraus eine neue, geradezu unwiderstehliche traft. DasJournal des Döbats" schreibt, die irei Reden seien durch absolute Einheit des Gedankens

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bthon 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. («xkl. fowe bte Amwncen-Bureaur vou Haasenstein & Vogler in

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-......_______________2r__ Daube & Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Pari».

1 «?ranbc L Anichluß der Kabinette an. Auf K a n e a ist seit dem 22. d. M. kein weiterer die,e Auffassung wurde die grundlegende Vorbedingung! Angriff erfolgt; die Lage ist in der Umgegend der für die an Gnechenland gestellte ftrifte Aufforderung,!Stadt eine viel beruhigtere. Die Fahrzeuge haben eine Gruppen von der Insel zurückzuziehen und der sich längs der Küste vertheilt. Der DampferSuchet" Aktro« der Machte das Feld zu überlassen. hat in Sitta ungefähr 300 verwundete Christen und

Wie man in demokrattschen Kreisen die kretische I Muselmanen ausgenommen, dieselben werden an Bord Fragegeschäftlich" benutzt, und wie die Moral der! behandelt. Gestern ist in Kanea in dem ganz aus demokratischen Politiker aussieht, das zeigt nach-! erbauten, in nächster Nähe des Postamts be­stehende Auslaffung der BerlinerVolksztg." Nr. 89: lcgcnen Palast Feuer ausgebrochen. Man nimmt »ES ist richtig, daß sich in Deutschland für zwanzig Entstehungsursache an. Nach (fteilich grie- Millionen griechisch« SiaatSpapiere b -1chlschem) Berichte hierüber stürzte bei diesem Brande

Aber ebenso richtig ist es, daß die griechisch« Re-1 der Geldschrank des Gouverneurs herab und wurde srtiäÄ9 ÄtfÄSiSEÄ ä mb % nichts erhoffen (!) dürfe. Mit den Zinsen der Staats-1 7000 an H 8 nehmen, welche

ichuld, die als Kttegsfonds angesammelt wurden, find die »der .Geldschrank enthielt, wogegen aber europäische fluchtigen Aufständischen im vorigen Jahre verpflegt worden, l Offizier e prvtestirteu. Von türkischer Seite wurden ^aaW £ He+ S°-leute des Diebstahls bezichtigt, die

Griechen können zahlen. Bei einem befriedigen-!Huleisuchung ergab aber, daß bte Anschuldigung voll- den Ausgang ihrer Aktion hätten sie die 3inf en = pommen unbegründet war. Um die Muselmanen fern-

kl«"?,Si SrnP'.'"* j?.'1* Kawpsk jmlf*« Züttm und Sim, Mennig herzugeben. Haben die europäischen Mächte bei j h^ern. Während des Brandes wurde ein italienischer des Eiwellung der gerne nsamen Attion bedacht, daß fie die Matrose schwer verletzt.

griechischen Staatsgläubiger auf das schwerste schädigen?I___________________

^nd verliert bei der gemeinsamen Aktion zwanzig I ~ - --------

Millionen Mark auf Nimmerwiedersehen! I llttlftfiQU

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ratben wird diesen bei ein-m ... I u°ei durst Hohenlohe s angebllche geänderte

begünstigen, wttl zu erhoffen to^bafe ai^bHn ffr I@te((un9nat>me zur Diätenfrage für den Reichs- löse dieses Diebstahls eine Zahlung der Schulden er-118/ V ff "$8örf-,3t9-*

folütn tocibc Qir Httpy fnirhpn <u I bcftnü^cTi Iflffcn, eine 33crIdutbQiung wäre

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aufschwingen", selbst wenn die giicchische Regierung gesprächsweisemcht ablehnend

das genaimte Cohnsche al8 ÄauenÄ K. rTnJA

benutzt hätte, um den Deutschen eine künftige Zins-!k ra * 9 § n b 0 c o r b n e t e n geäußert haben

zahlnng vorzuaaukeln. $ * t ß S' K°atc- Nach unseren Informationen ist seitens des

«LSi- K . ,, herrn Reichskanzlers über die Diätenfrage in neuerer

bafe r^r-^si'^^ns ' Zeit überhaupt keine bestimmte Meinungs-

daß Deutschland, falls es an läßlich der Kretakrffe zu! ä u ß e r u n g erfolgt." DieKons. Korresp " Vwtz nickt" aTT 5?me, seinen schreibt übrigens zu dem freisinnig n Diäten-Anttag Platz mcht an der Sette Rußlands suchen solle, heute:Wir sind Überzeugt, daß der Antrag mag nffinbnr V? " N ach richten",! ihm immerhin eine Mehrheit im jetzigen Reichstage

Mnnnn hZanffiMiJ bur^ bie fein auch diesmal wieder am Wiederspruch

!Ä Ö9rrm» <?e"*?erfll9e! Öont 1890 Rußland! des Bunbesrathts scheitern wird. Klug ist es unseres " b,e EEme Frankrerchs getrieben haben, find wir! Erachtens nicht gerade, daß der Freisinn mit dieser oA, m der Lage, den Rathschlag derVoss.! Forderung jetzt herauskommt, es sei denn, daß er Ricklanb ^.hefolgen, ohne Gefahr zu laufen, bei!damit beabsichtige, der Reichsregierung Verlegenheiten K b? ?U £rre9tn unftie PEk zu bereiten. Wenn diejenige politische Richtung, die damit zu belasten.fichsonst immer mtt höchstem Pathos als Hüterin