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Zeutschland vorgeschlagene Blockade griechische
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Vorstehende Aeußerung über den Stand der
Seitens Rußlands ist eine Cirkularnote
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Sechs Jahre waren seit Ruths Aufenthalt in
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der Verfassung gegen Angriffe der Redaktion hinstellt, nun selbst eine grundsätzliche Veränderung des Wahlrechts verlangt, so wirft das ein Helles Licht auf die Ehrlichkeit jener Deklamationen. Denn es ist doch klar, daß ein solcher Antrag eine allgemeine Debatte über das Wahlrecht überhaupt Hervorrufen muß und daß diejenigen Parteien, die in dem heute geltenden Reichstagswahlrecht das Aeußerste erblicken, was nach dieser Richtung zugestanden werden kann, nicht schweigen werden, wenn eine Verfassungsänderung zur Diskussion steht. Diese Diskussion, in welcher selbstverständlich die Mängel des allgem-inen und direkten Wahlrechts und drsseu Ausdehnung auf verhältniß- mäßig noch zu junge und unselbständige Personen zur Sprache zu bringen sein werden, wird vom Freisinn provozirt. Wenn er dann darüber zetert, daß von konservativer Seite an dem Bestehen des Wahlrechts „gerüttelt" werde, so möge er doch davon Abstand nehmen, an diesem Verfassungspunkte selbst zu rütteln."
mb der Aktion gekennzeichnet; angesichts der gemeinten Gefahr habe sich das europäische Gefühl richtig geltend gemacht. Zahlreiche Pariser Blätter
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(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Original-Roman von Ve Rosse.
(Fortsetzung.)
Zwölftes Kapitel.
Die Lage im Orient.
Die jüngsten Ministerreden in Berlin, London gib Paris haben erkennbar die Einigung der Großmächte in der kretischen Frage wesentlich ge- örbert. So sehr jene ministeriellen Auslassungen im einzelnen den örtlichen Anschauungen angepaßt waren, 6 stimmen sie doch im ganzen nicht nur in der Ver- Krfung der Einverleibung Kretas durch Griechenland, onbern auch darin überein, daß der unhaltbar gewordene Zustand auf t er Insel Kreta durch eine Art ■fatsnomie unter Erhaltung der Oberhoheit des Sul> io»8 zu ersetzen, zunächst aber dem den europäischen Frieden bedrohenden völkerrechtswidrigen Vorgehen Kriechenlands ein Ende zu machen sei. Daß die
Aus einer „freireligiösen" Versammlung zu Berlin, deren Auditorium zum größten Theile aus halbwüchsigen Burschen bestand, und die den Zweck verfolgte, für den Austritt aus der Landeskirche zu agilsten, berichtet die „Post" u. A. Folgendes: "Der Referent, Genosse Man ässe, Reichstags- kaudidat für Guben Lübben, beschäftigte sich in seinem Vortrag über das Thema „Heraus aus der Kirche!" besonders eingehend mit dem Gottesglauben innerhalb der Sozialdemokratie. „Viele Genossen", erklärte er, „stellen sich in dem Herrgott so eine Art Schutzpatron der Partei vor und verlangen von ihm die Durchführung des Erfurter Programms." Nach einem Protest gegen „die Verchristlichung der Schule" und einer schweren Verunglimpfung des Andenkens weiland Kaiser Wilhelms gefiel sich Redner in allerlei witzelnden Angriffen auf kirchliche Dogmen und Gebrauche. Die Wirkung dieser Art der sozialrevolutionären Propaganda zeigte sich besonders auffällig in der Diskussion, wo von Genossen, die nach ihrem Ausspruch mit dem „alten Aberglauben" schon längst gebrochen, das Abendmahl als „Hokuspokus", die Konfirmation als „Firlefanz" bezeichnet wurden. Diese Rohheiten zu übertrumpfen, wurde dem Vorsitzenden der Versammlung, dem bekannten Buchhändler Hoffmann, augenscheinlich schwer. Endlich gelang es ihm aber doch. Auf den Einwand eines Gegners, der auf die Umkehr zu Gott in der Sterbestunde hinwies, -emerkte er mit höhnischem Lächeln: „Wahrhafte freie Menschen werden sich bei der letzten Oelung
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Ihr kluger Sinn, ihre ftauenhafte Würde ihr ltta8 Hes Gemüth hatte er immer bewundert und ge- bt, so lange er sie kannte. In ihrem großen Merze war sie ihm noch näher gerückt, und deß- >b ahnte er die Gefahr, in der er schwebte, sein •es, krankes Herz an sie zu verlieren, erst so recht,
(646 «rechen übrigens die Hoffnung aus, König Georg itife 'erde so klug sein, die Autonomie Kretas als hineichende legitime Befriedigung der griechischen spirationen anzusehen und zu begreifen, daß die 6et: mtdauer der aggressiven Haltung Griechenlands ihm lbst die aufrichtigsten Sympathieen entziehen würde.
—f- gleiche Auffassung in Petersburg und Wien besteht, ~ wr schon vorher bekannt. Auch darüber scheint keine V Meinungsverschiedenheit unter den Mächten mehr zu estehen, daß, wenn Griechenland dem Drängen der ?ächte weiteren Widerstand leisten sollte, die von
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
g ii. ■ । • n für den Zmeratentheil: Joh. Slug. Koch, beide in Marburg.
I die Mächte gerichtet worden, die auf Gnmd nuzipieller Auftechterhaltung des staatlichen Ver- ier «des zwischen Kreta und der Türkei, sowie des _____j rkischen Reiches überhaupt, die Enunziation der iächte wegen der künftigen autonomen Stellung
> und zu musizieren, aber dies war für ihren reaen Geist zu wenig.
„Wenn ich das Kind noch hätte, wäre Alles . ,°?b”8'e f16' wüßte, warum ich lebte,
ich hatte Pflichten, Sorgen, Mühen. Was habe ich jetzt M thun? Ach, welch unnützes Geschöpf ich
L. - Dennoch dachte sie keinen Moment daran, die Welt und ihre Freuden wieder aufzusuchen
„Ich bin ganz übersätttgt davon," sagte sie zu Wlikheimer. .Sol«™,, mei«
Ohlram lebte, war es noch gut, aber als auch sie schred, bekam ich einen wahren Widerwillen gegen all dieses rast- und sinnnlose Getriebe der Menschen."
„Ich habe mich sehr gewundett," sagte Wiick- helmer, „doß dieser Profeffor Ohlrain, de» Sie mir vor Jahren von Kairo aus als einen so liebenswürdigen gescherten Mann schilderten, daß er sich so rasch nach dem Tode seiner Frau wieder verheirathete Ä Sfr S bl.efermeLeincr gewissen Männerwelt sehr wohl bekannten Person." ,
Sie sah sinnend vor sich hin, er glaubte zu be- merken, daß ihre Lrppen zitterten, als sie sagte, hätte das jemals von ihm gedacht! Ich habe rmmer gemeint, er wäre ein tüchttger Psychologe, und in keinem Menschen habe ich mich mehr getäuscht als in ihm. Hätte ich nicht das hohe Gluck gehabt, meinen lieben Gatten wftklich verehren zu können, ich hätte allen Glauben an die Männer verloren."
„Wieso, allen Glauben?" fragte er lächelnd.
."Nun ich meine, den an ihre Treue an ihre o°r 3a6ren t°ar ihr Bruder für mich e u Rathsel. Zu meinem Glücke, ich wider- verehren " ”ldnen ®atten achten und auch
(Forffetzung folgt.)
äsen das wirksamste Mittel bildet, um diesen »fct, Siderstand zu brechen.
isto verflossen. Die Frau Professor Ohlrain hatte h wieder vollständig erholt und sich in inniger reundschaft an Ruth angeschlossen. Auch diese liebte >e junge Frau herzlich und um ihretwegen ging sie , «rück nach München, wr sie nun den Winter ver- bte; auch während der Serienreifen des Professors ttags kettete sie das junge Paar.
In Thalham hatte sich die Zeit über wenig verwert. Der Pfarrer war vielleicht etwas hagerer, t der Förster noch stärker geworden. Doktor ittheimer war sich ziemlich gleich geblieben, ein Ittaaa $ des Schreckens für jedermann, der nicht an 6 durch Narben entstelltes Gesicht gewöhnt war. : hatte mannhaft sein schweres Unglück getragen ' zuletzt auch gesiegt. Im Anfang der Abwesen- t Ruths kam er sich recht unglücklich vor, aber er taub sich selbst, daß für ihn ihre Entfernung tätlich gut war. Er würde die Sehnsucht nach iltagS m Glücke noch bitterer empfunden haben, hätte er [ Liebe Eingang gestattet in sein Herz, und die ifin hatte alle Eigenschaften, die ihn am meisten 1 einer Frau angezogen.
nachdem ihm ihr Anblick entrückt war. Nein, so Wunden bei ihr heilen mußten? — Da plötzlich konnte, so durste es mcht bleiben, er mußte sich kam sie selbst, unangemeldet, frisch, blühend. Nein rtmns ®rebanfe” sammeln und auf «ihr Herz war gesund, von keiner Enttäuschung ge-
etwas anderes richten als auf em ihm ewig un-I martert, von keinem Leid gedrückt 9 9
$tel' @° letzte er sich denn an feinen Die sechs Jahre haben sie noch verschönert, dachte SSE?ff9™6 ,tn Ieine Arbeiten.«sich Wirkheimer, als er ihr in das von Lebenslust Die Lust zum Schaffen wurde in ihm mü jedem! strahlende Gesicht sah
^«^ber, und die Sehnsucht nach der Liebe Glück „Ich habe viel von Ihnen gehört, Herr Doktor," schwand d« seiner Brust zu bannen. Manchmal! sagte sie und reichte ihm beide Hände hin. „Glauben wenn er Abends allein m seinem Gemache saß und! Sie mir, wenn ich Ihnen auch nicht schrieb, meine ihm “"r vorüber ziehen ließ, kam! Gedanken waren doch ost bei Ihnen, ich habe auch
ihm seine letzte Erregung wre em lieblicher Traum! einige Ihrer Werke gelesen und daraus ersehen, daß der nun mehr und mehr aus fernem Gedächtmß! Sie Ihr Unglück in der Arbeit überwunden haben
-rm m « ÄC „ «Und ich! — O das unnütze Geschöpf, das ich bin,
9,it3»,iArä y brt ®ra£n von Zett zu! ich that nichts all die Jahre über, aber nun bin
t h si^?d^ch" eigenhändig den ich stoh hier zu fein, mein Mann hatte recht, als raschen Tod ihrer Mutter, dann ihre Reise nach er sagte, am schönsten sei es daheim." ®a“°-«hielt er noch ein paar Mal! „Wenn der Herbst kommt, gnädigste Gräfin Nachricht, die «hm die Gewißheit verschaffte, daß sic! werden Sie mit den Schwalben wieder von hinnen anfange, neuen Lebensrnuth zu faffen. Die Gesell- ziehen." 9
Waf| bj Prosessms wirkte offenbar sehr günstig „Sie irren, Herr Doktor, ich will eine gute auf ihr Gemuth. Dann wurden ihre Briefe seltener, Landwirthin werden und für immer in Thalham und zuletzt blieben sie ganz aus. In der Zeitung! bleiben." 0 00
g SBMfeima den Tod der Professorin Ohlrain. Wirklich blieb sie auf ihrem Schlosse und suchte Erschrocken legte er das Blatt von sich und bedeckte I ihre Zeit mit Arbeit auszuMen, so gut sie konnte, btt RHaTi- leiK« ^0^. Ob Ruth den Mann, Aber ttotz ihres ernsten Sttebens empfand sie, daß sie so gut zu trösten verstand, wohl liebt? Ob les eine schwierige Aufgabe war, denn sie fühlte sich ihn nun herrathen wird? ! eigentlich unnütz. Der alte Verwalter aber lächelte
fta«b$ mrf schmerzlich, spötttsch, wenn sie mit ihm über die Führung des
wollten stck? « h 3U, s°u?-m.Arbettstisch. Erst Gutes sprach, und sie mußte sich gestehen, daß er es
ttua sein Mille"n'^t Ammeln, bann aber auch bisher ohne ihre Einmischung verstanden hatte, S et nh?m.r?^ @ b°von. Einige Zeit spater weßhalb sie schon nach den ersten Monaten das
Namen Ohlram, es stand die Ganze wieder dem erfahrenen, tüchtigen Oekonomen b-ss-n Vermählung in der Zeitung, überließ. Auch das Hauswesen war in dm be- Cb i?Tm m01- -flnC he-a-”te Tänzerin, währten Händen der allen Haushälterin ordentlich
Ob sich Ruth m dem Profeffor getäuscht? Ob ueuef versorgt. So blieb ihr nichts übrig, als zu lesen
retischen Frage veröffentlicht die „Köln. Zig." in «sperrter Schrift. Gleichzeitig weist auch der hoch- sficiöse Pariser „Temps" auf die Erklärungen des Staatssekretärs Freiherrn v. Marschall, des Ministers «s Aeußeren Hanoiaux und des Ersten Lord des Schatzes Balfour in den betteffenden Parlamenten fein und sagt, nicht nur das Einvernehmen der Regierungen, sondern auch das der Volksvertretungen ei offenkundig geworden; die europäische Diplomatie chöpfe hieraus eine neue, geradezu unwiderstehliche traft. Das „Journal des Döbats" schreibt, die irei Reden seien durch absolute Einheit des Gedankens
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oder deren Raum 10Pig.. Reklamen für di« -feile 25 Pfg y LvllUy, 40. yt-UlUUl löte/. 5™"® Seamfurt a.M., Berlin, Münchenu. Köln, C. L. ’
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1 «‘?ranbc L Anichluß der Kabinette an. Auf K a n e a ist seit dem 22. d. M. kein weiterer die,e Auffassung wurde die grundlegende Vorbedingung! Angriff erfolgt; die Lage ist in der Umgegend der für die an Gnechenland gestellte ftrifte Aufforderung,!Stadt eine viel beruhigtere. Die Fahrzeuge haben eine Gruppen von der Insel zurückzuziehen und der sich längs der Küste vertheilt. Der Dampfer „Suchet" Aktro« der Machte das Feld zu überlassen. hat in Sitta ungefähr 300 verwundete Christen und
Wie man in demokrattschen Kreisen die kretische I Muselmanen ausgenommen, dieselben werden an Bord Frage „geschäftlich" benutzt, und wie die Moral der! behandelt. Gestern ist in Kanea in dem ganz aus demokratischen Politiker aussieht, das zeigt nach-! erbauten, in nächster Nähe des Postamts bestehende Auslaffung der Berliner „Volksztg." Nr. 89: lcgcnen Palast Feuer ausgebrochen. Man nimmt »ES ist richtig, daß sich in Deutschland für zwanzig Entstehungsursache an. Nach (fteilich grie- Millionen griechisch« SiaatSpapiere b -1chlschem) Berichte hierüber stürzte bei diesem Brande
Aber ebenso richtig ist es, daß die griechisch« Re-1 der Geldschrank des Gouverneurs herab und wurde srtiäÄ9 ÄtfÄSiSEÄ ä mb % nichts erhoffen (!) dürfe. Mit den Zinsen der Staats-1 7000 an H 8“ nehmen, welche
ichuld, die als Kttegsfonds angesammelt wurden, find die »der .Geldschrank enthielt, wogegen aber europäische fluchtigen Aufständischen im vorigen Jahre verpflegt worden, l Offizier e prvtestirteu. Von türkischer Seite wurden ^aaW £ He+ S°-leute des Diebstahls bezichtigt, die
Griechen können zahlen. Bei einem befriedigen-!Huleisuchung ergab aber, daß bte Anschuldigung voll- den Ausgang ihrer Aktion hätten sie die 3inf en = pommen unbegründet war. Um die Muselmanen fern-
kl«"?,„Si SrnP'.'"* j?.'1”*” Kawpsk jmlf*« Züttm und Sim, Mennig herzugeben. Haben die europäischen Mächte bei j h^ern. Während des Brandes wurde ein italienischer des Eiwellung der gerne nsamen Attion bedacht, daß fie die Matrose schwer verletzt.
griechischen Staatsgläubiger auf das schwerste schädigen?I___________________
^nd verliert bei der gemeinsamen Aktion zwanzig I ~ - --------
Millionen Mark auf Nimmerwiedersehen!“ I llttlftfiQU
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ratben wird diesen bei ein-m ... I u°ei durst Hohenlohe s angebllche geänderte
begünstigen, wttl zu erhoffen to^bafe ai^bHn ffr I@te((un9nat>me zur Diätenfrage für den Reichs- löse dieses Diebstahls eine Zahlung der Schulden er-11“8/ V ff "$8örf-,3t9-*
folütn tocibc Qir Httpy fnirhpn <u I • bcftnü^cTi Iflffcn, eine 33crIdutbQiung wäre
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„aufschwingen", selbst wenn die giicchische Regierung gesprächsweise „mcht ablehnend
das genaimte Cohnsche al8 ÄauenÄ K. rTn “JA“
benutzt hätte, um den Deutschen eine künftige Zins-!k ra * “ 9 § n b 0 c o r b n e t e n geäußert haben
zahlnng vorzuaaukeln. $ * t ß S' K°atc- Nach unseren Informationen ist seitens des
«LSi- K . ,, herrn Reichskanzlers über die Diätenfrage in neuerer
bafe r^r-^si'^^ns ' Zeit überhaupt keine bestimmte Meinungs-
daß Deutschland, falls es an läßlich der Kretakrffe zu! ä u ß e r u n g erfolgt." — Die „Kons. Korresp " Vwtz nickt" aTT 5?me, seinen schreibt übrigens zu dem freisinnig n Diäten-Anttag Platz mcht an der Sette Rußlands suchen solle, heute: „Wir sind Überzeugt, daß der Antrag — mag nffinbnr V? " N ach richten",! ihm immerhin eine Mehrheit im jetzigen Reichstage
Mnnnn hZa”nffiMiJ bur^ bie fein — auch diesmal wieder am Wiederspruch
!Ä Ö9rrm» <?e"*?erfll9e! Öont 1890 Rußland! des Bunbesrathts scheitern wird. Klug ist es unseres " b,e EEme Frankrerchs getrieben haben, find wir! Erachtens nicht gerade, daß der Freisinn mit dieser oA, m der Lage, den Rathschlag der „Voss.! Forderung jetzt herauskommt, es sei denn, daß er Ricklanb ^.hefolgen, ohne Gefahr zu laufen, bei!damit beabsichtige, der Reichsregierung Verlegenheiten K b JÄ?“ ?U £rre9tn unftie PEk zu bereiten. Wenn diejenige politische Richtung, die damit zu belasten.fichsonst immer mtt höchstem Pathos als Hüterin