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Wöchentliche Beilagen: Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. R-daktioa Md Erprdüion: Mac» 31. Jlluftrirtes Sonntagsblatt.

Zsch«int täglich außer au Werttagen nach Sonn- und Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese- Blatte-,

Feiertagen. — Quartal-Abonnemems-Prels der i«r Expe- sowie die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in

ditton 2 Mil., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (extt. Frankfurt a. M. Cassel Maadebura und Mm- ShthnK YYVII

Bestellgeld) Jnsertior^gebÜhr Mr di- gespaltene Zeile DoNNtrstag, 25. FebrUllr 1897. Moste in Frankfurt ^ M', Berlin,^ München m Kö'ln.^L L oder deren Raum lv Pfg.. Rettamen für die Zeile 2o Pfg. 1 u Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin/Hannovcr, Pari»

Zweites Blatt.

Eine Wendung in der Margarinefrage.

* Im Reichstage ist der bekannte Margarinegesetz- entwurf an eine Kommission von 21 Mitgliedern überwiesen und es ist die beste Aussicht vorhanden, daß es diesmal zu einem praktischen Ergebnisse kommen wird. Namens der konservativen Fraktion befürwortete der Abgeordnete Rettich den Antrag und hob hervor, daß die Bewegung zu Gunsten eines ge­setzlichen Vorgehens gegen die Butterverfälschung in landwirthschaftlichen Kreisen eine ganz allgemeine ge­worden sei.

Der Bundesrath hatte bekanntlich den im Reichs­tage verschärften Ntargarinegesetzentwurf im vorigen Jahre abgelehnt, weil er sich mit der Trennung der Verkaufsräume und btm Färbeverbot nicht befreunden wollte. Der neue Ges, tzentwurf kommt in dem ersten Punkte dem Bundesrathe entgegen, indem darin die Trennung der Verkaufsräume, die sich in kleinen Orten vielleicht nicht so gut wieder durchführen lassen würde, nur in Orten von über 5000 Einwohnern vorgeschrieben werden soll. Was aber das Färbe­verbot betrifft, so erklärte Herr Rettich, daß die Land- wirthschaft bereit sei, darauf zu verzichten, wenn es gelänge, ein brauchbares Mittel zur latenten Färbung zu entdecken. Dem Anscheine nach ist man bei solchen auf der Spur und fortgesetzte Versuche mit diesem Mittel, das geeignet sein soll, eine Fälschung der Butter mit Margarine leicht erkennbar zu machen, ohne Farbe, Geschmack und Geruch des Surrogate zu verändern, sind bis jetzt günstig ausgefallen. Herr Rettich gab darum der Hoffnung Ausdruck, daß der Gesetzentwurf diesmal zu Stande kommen und nicht nut der Landwirthschaft zum Segen, sondern auch den Konsumenten zur Befriedigung dienen wird, weil dadurch der Butt rverfälschung, soweit dies möglich, ein Ziel gesetzt und gleichzeitig eine Verbesserung der Qualität der Margarine, sowie eine Verbilligung derselben herdeigeführt werden würde.

Herr Staatssekretär Dr. v. Boetticher stimmte den Ausführungen des konservativen Redners im Großen und Ganzen bei und betonte, daß zwischen dessen Auffassungen und denrn der verbündeten Re­gierungen im Prinzip keinerlei Verschiedenheiten be­stehen. Auch der Herr Minister hofft, daß es jetzt zu einer Verständigung kommen werde, er sprach sich ebenfalls für die latente Färbung aus und erklärte sich bereit, auch eine wirksame Kennzeichnung der Margarinefässer (durch einen rothen Streifen) zu acceptiren, wenn der Reichstag sich dafür aussprechen sollte. Nur hinsichtlich der Trennung der Verkaufs­räume machte Herr v. Boetticher noch einige Ein­wände, über welche aber wohl in der Kommission eine Verständigung herbeigeführt werden wird.

Gleichzeitig mit der Margarineoebatte im Reichs­tage fand eine solche im Herrenhause statt. Dort berieth man über den Antrag des Herrn Grafen von Frankenberg, worin die Staatsrrgiemng ersucht wurde, dem im Reichstage voi liegenden Margarine­entwurf beizustimmen. Der Herr Landwirthschafts- minister gab hierzu eine sehr entgegenkommende Er­klärung ab, die sich größtentheils mit den oben be­sprochenen des Herrn Dr. v. Boetticher deckte. Nur in einem Punkte sprach Herr Freiherr v. Hammer­stein sich noch günstiger für die Vorlage aus, indem er äußerte, wenn die Trennung der Verkaufsräume jetzt nur für Orte mit über 5000 Einwohner auf­recht erhalten werden solle, so glaube er, daß die preußische Regierung ihren Widerspruch da­gegen fallen lassen werde.

Auch von dem Gesichtspunkte beleuchtete der Herr Landwirthschaftsminister den Entwurf, daß er darauf hinwies, wie stark der Export von deutscher Butter nach England abgenommen, weil vorübergehend eine unreelle Fabrikation hier stattgefunden habe. An dieser Unreellität tragen aber wohl kaum die Land- wirthe, vielmehr aber die Exporteure Schuld; jeden­falls aber wird eine schärfere Konttolle über die Verwendung von Margarine auch dem Butterexport zu gute kommen. Herr Freiherr von Hammerstein sprach sich schließlich klipp und klar für den Margarine­gesetzentwurf aus indem er äußerte: „Wollen Sie mit Ihrem Anträge sagen, daß Sie das Gesetz wünschen, wie es im Reichstage gedacht ist, so kann

ich Sie nur bitten den Antrag anzunehmen". Mit diesen Worten ist also die vslle Bereitwilligkeit der Staatsregierung, dem Margarineentwurfe ihr Zu stimmung zu ertheilcn, und auf dessen Annahme im Bundesrathe hinzuwirken, ausgedrückt.

In den landwirtoschaftlichen Kreisen wird man dieses Ergebniß der Berathungen im Reichstage wie im Herrenhause mit hoher Befriedigung aufnehmen. Die freisinnigen Blätter, welche das Einbringen des angeblich „aussichtslosen" Margarineanttags nur als ein Agitationsmanöver ausgaben, sehen nun, wie sie sich getäuscht haben. Derartige Täuschungen, die wir der manchesterlichen Seite des Reichstages noch recht oft wünschen, werden wesentlich zur Beruhigung der Landwirthe beitragen.

Umschau.

Kürzlich wurde von fr «finnigen Blättern bestritten, daß die Rickert'schen „Bauern" jetzt geheime Versamm­lungen abhalten, weil sie in der Oeffcntlichkeit mit ihren Hetzereien keine Geschäfte machen können. Jetzt wird bestätigend aus Mecklenburg geschrieben: „Der freisinnige Schutzverein mecklenburger Landleute be­ginnt jetzt neben den öffentlichen Ver- fammlungenprivate abzuhalten. Solche haben — so berichtet der „Oeffentliche Anzeiger für Dömitz rc." — ftattgefunden in Gr.-Roge, Mistorf, Siemitz, Sabel und Kavelstorf. Der Veranstalter aller Ver­sammlungen ist ein Demokrat, der bei jeder Reichs­tagswahl als freisinniger Agitator herumge­reistist, von der Landwirthschaft aber nur reden kann wie der Blinde von der Farbe. Die „Rostocker Zeitung" feiert in einem Leitartikel die Erfolge des Schutzverbandes und meint, daß auch die Konservativen demselben beitreten könnten. Ein Konservativer wird aber nie einer Vereinigung beitreten, die ihre Agitation mit einem so schamlosen Flugblatt eröffnet hat, wie der fteisinnige Schutzverband und dessen Hauptagitator Herr Buddi ist. Außerdem erstreben die Konser­vativen Hebung der Landwirthschaft, Erhöhung der Kornpreise, Schutz der Viehzucht. Der freisinnige Schutzverband beschleunigt den Untergang d-r Land- wirlhschaft, in dem er alle wirksamen Mittel zur Hebung derselben bekämpft. Von ihm gilt, was der Schulze Köster aus Bölkom Herrn Buddi aus Güstrow und Herrn Schumacher aus Erfurt et widert hat: „Gaht doch hen, wo ji heuhüreu, glöwt jo nich, bat toi Buren so bumm sünb, bat toi bei Redens­arten von ein'n Bukbinner un von son'u unbekannten Mann ut'n Süden für Wahrheit holl'n. Ii toill’n uns schützen? Wogegen? Gegen uns s ü l b st? Denn ji rebt so gegen ben Bund ber Landwirthe! Un bei is grab, dörch benn toi uns Help en können. Doch ji weit bat bi juckt, bei Dummen toarb’n nich all unb ok bei Ort nich, bei giern Stank makt un in ehre Upsternatschigkeit Untaufredenhest stiftet. Na, benn freut juch man mit bei Ort, uns aberftlat’t ungeschoren, ben Schutz von juch will'n toi nich, tot schützen uns allein unb stabn tru tauf amen im Bund ber Lanbwirthe, tau Kaiser un Reich, für bütsche Ort un bütsche Arbeit." — Wirb bie Rickert'sche Partei nicht bald derartige Lehren beherzigen? Die vielen Gelder, die die Börse hergiebt, um die kleinen Landwirthe gegen bie großen zu verhetzen unb bann beibe einzeln auszuzehren, sind wirklich in ben Brunnen geworfen.

Wegen ber Revision bes schnlplanmäßigen konfessionellen Religionsunterrichts hat ber Minister ber Unterrichts- :c. Angelegenheiten unter bem 30. Dezember v. I. folgenbe Entscheidung getroffen: „Aus dem Berichte vom 19. November b. I. habe ich ersehen, baß ber Pfarrer unb Orts- Schulinspektor G. zu M. bei Revision des schulplan­mäßigen konfessionellen Religionsunterrichts, welchen der katholische Lehrer aus D. den katholischen Schülern der dem rc. G. unterstellten evangelischen Schul? zu Sch. ertheilt, einzelne Fragen aus ber dibli chen Ge schichte an bie Schüler gerichtet hat. Wenngleich ich voraussetze, daß der genannte Oris - Schulinspektor nach den angestellten E: m>ttclungen sich hierbei nur Bon ber Absicht hat leiten lassen, sich pflichtmäßig davon Ueberzeugung zu verschaffen, daß der fragliche Unterricht zu ben in bem Lehrplane ftstge etzten Stunden und nach Maßgabe der allgemeinen Bestimmungen ertheilt werde, ohne eine Einwirkung auf ben sachlichen Inhalt der

Religionslehre zu nehmen, so ist doch, selbst bei ber äußersten Zurückhaltung, ber Umstand, daß ber Re­visor bem geistlichen Stande angehört, geeignet, bei Der anderen Konfession konfessionelle Beunruhigungen hervorzurufen. Dies läßt sich vermeiden, ohne daß das allgemeine staatliche und das Schulinteresse be­einträchtigt wird, wenn die Schnlinspeftoren, welche dem geistlichen Staude angehöreu, sich bei der Beauf­sichtigung des schulplanmäßigen Religionsunterr chts an den ihnen unterstellten Schulen auf den Unterricht in der eigenen Konfession beschränken, während die Königs. ^Regierung dafür Sorge zu tragen hat, daß die Beaufsichtigung des Religionsunterrichts der an­deren Konfession in. diesen Fällen durch den zustän­digen Kreisschulinspektor oder, wo auch dies auf kon­fessionelle Bedenken stößt, durch den Departements- Schulrath ausgeübt wird. Durch eine solche Ein­richtung wird gleichzcittg den betreffenden Schul­inspektoren eine Obliegenheit abgenommen, welche, wie ich weiß, peinlich von ihnen empfunden wird."

Vermischtes.

Hodmrzövasarhely. Zahlreiche Verhaftun­gen von Giftmördern, die gewerbsmäßig bei verschiedenen Gesellschaften Versicherte aus dem Leben geschaft hatten, um die Prämien beziehen zu können, sind in einer Gemeinde des ungarischen Tieflandes jüngst vorgenommen worden. Dieser Fall ist nicht der erste seiner Art. Eben jetzt veröffentlicht der Pester Lloyd Daten aus der Urtersuchung einer andern Elique von Giftmördern, die vielleicht noch fürchterlicher gehaust haben. Diese Untersuchung hat im Vorjahre begonnen, ist erst jetzt zum Abschluß gebracht worden, und das zu Tage geförderte Ma­terial beleuchtet in so greller Weise die idyllischen Zustände, die noch in großen Theileu der ungarischen Provinz herschen, daß auch das Ausland einer Mit- theilung Interesse entgegen bringen wird. Der Th-tt- ort ist Hodmezövasaihely, eine der größten Gemeinden des ungarischen Tieflandes, ein Dorf mit über 3 0000 Einwohnern. Dort exestiren zahlreiche Leichenbe- stgtiungsvereine, deren Mitglieder gegen Entrichtung einer Gebühr von nur wenigen Kreuzern Anspruch darauf erlangen, daß nach ihrem Ableben den Hinter­bliebenen Leichenbestattunasbeittäge bis zur Höhe von 50—200 Gulden ausgezahlt werden. Um dieser Beiträge willen, haben Kinder ihre Eltern und Ge­schwister, Weiber ihre Männer ins Jenseits befördert, und es hat sich geradezu ein Konsortium gebildet, welches für diese Hinüberbefördeiung bie nölhigen Mittel beschaffte. Da die Mitgliedschaft eines Vereins nicht die andere ausschloß, eine Person also bei mehreren Gesellschaften versichert fein konnte, betrug die Prämie für einen gelungenen Giftmord manchmal mehrere Tausend Gulden, für einen Habgierigen schon eine Summe, bie jebcs Bebenken niederschlug. Das saubere Gewerbe ber Giftmörder wurde erleichttrt durch den Umstand, daß trotz ftatutenmäfeiger Vor­schrift, welcher die ärztliche Untersuchung jedes neu aufzunehmenden Mitgliedes anordnete, diese Unter­suchung niemals vorgenommen wurde, und es sich häufig genug ereignete, daß bie ins Auge gefaßten Opfer ber Giftmörder ohne ihr Wissen, ja wider ihren Willen bei mehreren Vereinen durch dritte Personen als Mitglieder angemeldet wurden. Das Konsortium der Mörder bestand aus sechs Weibern und zwei Männern, von welch letzteren einer verdächtig ist, seinen Vater, seine Mutter, seine Frau, seinen Schwiegervater unb noch eine frembe Person durch Gift aus der Welt geschafft zu Haden. An der Spitze der Gesellschaft steht eine wegen gewisser Delikte bereits abgestrafte Hebamme; die übrigen find kleine Landwirthe, des Lesens unb Schreibens unkundig unb fleißige Kirchenbesucher. Die Prozebur war eine ziem­lich einfache. Die Opfer waren entweber Verwandte der Mörder ober alleinstehende Personen, d'e man unter bem Vorwande besserer Verpflegung zu gemein­samem Haushalte bewog, bann ohne ihr Wissen bei z hn bi» zwanzig Vereinen versicherte unb endlich beim ersten kleinen Unwohlsein mit einer minimalen Dosis von Arsenik „behandelte". Verschlimmerte sich darauf das liebel, so wurde ein Arzt gerufen, der ein Rezept verschrieb; statt der verordneten Medizin wurden natürlich neue Dosen von Arsenik verabreicht, bie auch nach 8—10 Tagen bie Kur beendeten. Abermals erschien ber Arzt, dessen man sich geradezu als sicheren Schutzes gegen behördliche Verfolgung

bediente, unb konstatirte ben eingetretenen Tod — Ursache: Bauchtyphus, Magenkatarrh, Altersschwäche, Herzleiden. Von einer Mitschuld ber Aerzte kann natürlich nicht bie Rebe fein, wohl aber von Leicht­sinn unb von mangelhafter Berufsbildung. Nicht in einem einzigen Falle hat der behandelnde Arzt auch nur für uöthig gehalten, die Exkremente ber Kranken zu untersuchen. Ein vielgeplagter Provinzialarzt kann es ja so genau nicht nehmen mit seinen Patienten; er konstatirt ben eingetretenen Tod, um bie Be­erdigung Lebender zu verhüten. Um das Vorher- gegangene mag sich kümmern, wer will. Das Gift verschaffie sich die Leiterin ber Gesellschaft auf bem offenen Markte von Hodmezövasarhely von einem Szegebiner Weibe, das unter bem Namen eines bei ben bäuerlichen Dulzineen beliebten Schönheitsmittels Arsenik feilbot. Die Lokalpolizei hat bas nicht ge­wußt, auch sonst bie Dinge nicht so streng genommen. Wenn trotzdem einige Vergiftung? fälle vor Jahren schon allgemeiner Gesprächsstoff waren, ist keine Untersuchung eingeleitet worben, unb als ein Leichen- bestattungsverein im Jahre 1894 birekt Anzeige er­stattete, würbe bie Untersuchung so lax geführt, baß sie halb ohne Resultat toieber eingestellt werden mußte. Erst als im Jahre 1895 neue Anzeigen einliefen unb ein Untersuchungsrichter des Königlichen Gerichts­hofes mit ber Führung ber Untersuchung betraut wurde, gelang es, das Dunkel zu lichten. Eine Reihe von Exhumirungen wurden vorgenommen, das Gift in den Leichen konstatirt, und endlich die ganze Bande durch die erdrückende Beweislast der Indizien zu offenen Geständnissen gebracht. Das letzte Wort wird nun ber Richter, wo nicht bet Henker sprechen.

Die Londoner Polizei verhaftete am 18. Fe­bruar in Hounslow einen gewissen Thomas Stone, der bringend verdächtig ist, die Kellnerin Camp im Bahnkoupö ermordet zu haben. Stone war ein Verehrer der Ermordeten unb soll mit ihr wenige Stunben vor dem Morde einen Wortwechsel gehabt und ihr gedroht haben, ihre Verheirathung mit ihrem Brätigam Berry gewaltscm verhindern zu wollen.

Bergnügungsanzeiger.

Repertoir-Entwurf der Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Donnerstag, den 25 Februar „Czaar und Zimmer­mann." Freitag, den 26. Februar „Die Hugenotten." Sonnabend, den 27. Februar „Das Wetlerhäuschrn " Hierauf: „Die lustigen Weibert Sonntag, den 28. Febr. Nachmittags 3% Uhr „Das Modell." Abends 7 Uhr „Aida."

Schauspielhaus.

Donnerstag, den $5. Februar „Alt-Frankfurt." Freitag, den 26. Februar „John Gabriel Borkmaun." Sonnabend, den 27. Februar „Die Wildente." Sonntag, den 28. Februar Nachmittags 3>X> Uhr „Bocksprünge.' Abends 7 Uhr „Die Wildente. Montag, den 1 März „Renaissance."

Bom Büchermarkt

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