Erstes Blatt
ihres
Ach Gott!" seufzte sie.
jetzt find alle zu-
I*
.-Ein angenehmer, schöner Manu," sagte Frau Meinroth zu ihrer Tochter, „er erinnert mich ganz an Doktor Wirkheimer. Ach Gott hab' ich Sehnsucht nach Hause! Wenn ich nur schon wieder daheim wäre!"
„Aber liebe Mutter, wenn Du so ungern hier bist, dann kannst Du nicht gesund werden, dann ist es wirtlich klüger, wir packen unsere Koffer, ich begleite Dich bis Schwanfelden und bringe die Wintermonate in Berlin zu."
„Ach Kind, was thust Du so allein in einer remden Stadt."
„Allein bin ich überall, Mutter."
schon der Gedanke, daß fie bald zurückkehren werden, wirkte beruhigend auf Frau Meinroth. Sie beschloß, schon jetzt langsam ihre Effekten zu packen
-Ich sagte
Umschau.
Die Verkehrseinrichtungen fürdas platte Land, zu welchen der neue Postet a t, falls er auch in dritter Lesung vom Reichstage genehmigt wird, die Mittel bietet, sind bereits derart vorbereitet, daß fie mit dem 1. April in Wirksamkeit treten können. Dazu gehören namentlich: tie Einrichtung von 250 neuen Postagenturen und einer großen Anzahl von Posthilfsstellen, die Einrichtung zweiter Bestellungen nach verkehrsreicheren Landorten und die Vermehrung der von den Landbewohnern sehr hoch geschätzten „gelben Wagen", wie die Fuhrwerke der fahrenden Landbriefträger im Volksmunde genannt werden. Diese Verbesserungen schließen sich auch die im Jahre 1881 eingeleitete Neugestaltung der Verkehrseinrichtungen für das platte Land an. Die Bedeutung dieser Reform, welche für die Hebung des Kulturlebens der Landbevölkerung von erheblichem Einfluß gewesen ist, läßt sich aus Folgendem ersehen. Die Zahl der Postagenturen in ländlichen Orten ist von 3339 auf 8133 gestiegen. Wo der geringe Verkehr die Einrichtung einer Postagentur nicht zuließ, ist in den „Posthilfst llen" ein Ersatzmittel geschaffen, welches den vollen Postanstalten in vielen Beziehungen gleichkommt; solcher Posthilfstellen sind mehr als 17 000 in Wirksamkeit. Die Zahl der Telegraphen - Bettiebsstellen in Landen ten hat sich seit 1881 um 7650 vermehrt; 94 Prozent aller Postagenturen sind bereits mit Telegraph versehen, wozu noch 1797 Telegraphen-Hilfs- stcllen kommen. Im nächsten Etatsjahr soll die Zahl der Telegrophen-Betriebsstellen auf dem Lande wiederum um 420 vermehrt werden. Mehr als 10 000 telegraphische Unfallmeldestellen sind in's Leben getreten. 14 700 Landbriefkasten sind neu aufgestellt worden; die Gesammtzahl beträgt nunmehr 43 750. Die wichtigste Reform war aber die des eigentlichen Bestellwesens. Durch sie ist erreicht worden, daß die Landbestellung meist an die ankommende Frühpost anschließt; da die Landbriefträger »ach dem Postort zum Anschluß an die abgehende
„Allmächtiger Gott!" schrie sie, und riß die Thür auf und rtef um Hilfe.
Alsbald kam der Arzt des Hotels und konstattrte emen Herzschlag. Ruth war fassungslos.
Professor Ohlrain, der von dem Unfall hörte, kam herbeigeeilt er suchte sie zu trösten, daß ihre Mutter einen ruhigen und schmerzlosen Tod hatte, l$r jeder Kampf, jede Trennnngsqnal erspart büeb. Ruth weinte bitterlich. Nun war sie ganz allem. Em unsägliches Weh schnürte ihr Herz zu- ammeit.
Professor Ohlrain benahm sich wie ein guter Bruder gegen sie; er besorgte Alles, fie hatte fich um nichts zu kümmern und konnte ungehindert ihrem Schmerze nachhängen. Nach der Beerdigung trat er auf sie zu, faßte ihre beiden Hände und sagte: „Lrebe, theure Gräfin, ich komme, Ihnen einen Vor- Wag zu machen. Lassen Sie sich einen guten Jtatt; geben, ^ch und meine Frau haben beschloflen, schon die kommende Woche von hier nach Kairo ab- zurelsen; wäre es nicht am besten. Sie Begleiteten u»s dorthin? was thun fie jetzt im Winter daheim, wo Sie doch niemand mehr erwartet? Fremde Eindrücke werden auf Ihr wundes Gemüth jetzt am lesten wirken. Wir wolle» alles thun, Ihnen den Schmerz zu erleichtern."
Ruth blickte gerührt in die mitleidsvoll auf fie gerichteten Augen des Professors. „Sie sind außer- ordentlich gütig," sagte fie, „und ich nehme Ihren Vorschlag mit großer Dankbarkeit an. Wenn Ihnen mein trauriges Gesicht nicht unangenehm ist, so werde ich Sie begleiten."
Einige Wochen später befand sich Ruth mit der Familie Ohlram m Kairo. (Fortsetzung folgt.)
Frau Meinroth lächelte. „Ich bi» in Stuttgart geboren, wo ich lebte, bis ich mich verheirathete, von da an war ich immer in Bayern, Alles erkennt aber in mir gleich die Schwäbin."
Ohlrain protestirte gegen diese Annahme, habe ein sehr feines Gehör für den Dialekt," er, „Sie sprechen entschieden rnünchnerisch."
Die Unterhaltung wurde alsbald lebhafter. Fra» Meinroth erzählte dem Profeffor die Ursache ihres sezwungenen Aufenthaltes und von dem herben Inglück, das ihre Tochter getroffen, daraufhin thellte ihr der Profeffor mit, daß seine Frau hals- eidend fei, und daß die Aerzte gewünscht hätten, ie solle den Winter über in Kairo zubringen, und daß er, wenn sich feine Frau nicht bald bessere, dorthin zu gehen gedenke.
mit den Landtruppen abschmtten. Vassos ist verständigt worden, daß, wenn die griechischen Truppen vorrücken sollten, sie sofort von den Schiffen beschossen werden würden. Italien Hütt T r u p p e n zur eventuellen Besetzung Kreta's bereit.
Die „Jndependance beige" meldet ans Petersburger Hofkreisen, der Z ar habe dem Kaiser Wilhelm seine vollste Uebereinstimmung mit dessen Kretapolitik ausgedrückt und die philhellenischen Kundgebungen in Frankreich scharf verurtheilt.
Abendpost nicht zurückkehren; daß die Sendungen den Empfängern mit erheblicher Beschleunigung zugeführt werden (in 74 300 Landorten wird werktäglich zwei- nnd unter Umständen auch mehrmal bestellt): daß — in 15 600 Landorten — der Landbesteller wenigstens znm zweiten Mal täglich vorspricht, um Antworten auf die vorher abgcttagenen Sendungen zur Postan- stalt mitzunehmen, und 2300 Landbriefträger mit Fuhrwerk ausgerüstet sind, welche Bestellung und Einsammlung von Packeten ohne Rücksicht auf das Gewicht besorgen, was namentlich den landwirth- schastlichen Betrieben zu gute kommt. Die Aufwendungen für diese durchgreifenden Verbesserungen sind natürlich sehr erhebliche gewesen. Die Zahl der Besteller ist von 12 000 auf 30 000 gestiegen, die täglich 596481 Kilometer zurücklegev. Seit 1881 sind, nur die Besserung des eigentlichen Bestellwesens, über 145 Millionen Mark. Der ländliche Postverkehr hatt dann aber auch einen lebhaften Aufschwung' genommen; im Jahre 1880 wurden an Landbewohner 248 Millionen, im verflossenen Jahre dagegen 508 Millionen Stück Sendungkn ausgehändigt. Soviel dürfte bei einem Ueberblick über die ganze Entwickelung dieser seit Jahren eingeleiteten Refoem fich mit Sicherheit entnehmen lassen, daß in keinem anderen Lande der Welt der Post- und Thelegraphen- dienst für das platte Land so ausgebreitet und so zweckmäßig eingerichtet ist, wie in Deutschland.
Die „Berl. Pol. Nachr." setzen nunmehr ihre Erörterungen Über Marineangelegenhetten durch folgende Ausführungen fort: „Zu den Schlagworten, mit denen eine Stärkung unserer Wehrkraft zur See bekämpft wird, gehört auch die Behauptung, daß unsere Flotte nur die Aufgabe habe, im Kriegs- '°lle die heimische Küste zu schützen. Wie alle Schlagworte, besteht auch dieses Wort eine eingehendere Prüfung nicht. Versteht man darunter daß es lediglich darauf ankommt, ein Vordringen feindlicher Streitkräfte an und in die Küstenstriche 8“ hu-dern, so ist darauf, so lange wir im Land- frtege siegreich find, nicht allzuviel Gewicht zu legen, p“ größeren Landungen wird es dem Gegner an ben nöthlgen Kräften fehlen, und sollte er gleichwohl ^tler-^^toä^un.9 girier Operationsarmee stärkere Streitkräfte an die Küste werfen, so würden sie eben nach dem Moltke'schen Rezept sehr bald wieder in's Master geworfen fein. Sonst mag hier und dort eme Küstenbefestigung zerstört ober sonst etwas Schaden angerichtet werden, auf den Ausgang eines $te9cSk "ber haben solche Kriegsschäden nicht ent- scheldenben Einfluß. Ganz andere Aufgaben aber eröffnen fich, wenn der Landkrieg fich mit wechselndem
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Qriginal-Roman von La Rosbe.
(Fortsetzung.)
Ruth fühlte sich wohl und behaglich in Nizza, e dankte Gott für die pekunären Mittel die sie be- -ß und die ihr ermöglichen, sich eines so kostspieligen Aufenthaltes erfreuen zu können. Anders Frau Meinroth. Sie blieb gleichgültig gegen den llnblick des Meeres, mochte es spiegelglatt sein, ober toben und brausen. Ihr Ange irrte theilnahmslos w dem köstlichen Blumenflor vorüber.
und die kommende Woche abzmeisen. Professor Ohlrain bedauerte lebhaft diesen Entschluß.
„Aber liebste Frau Dottor, bei dieser Jahreszeit wieder in das rauhe Klima, viel besser wäre es, Sie gingen mit uns nach Kairo."
Frau Meinroth hielt sich scherzend beide Ohren zu. „O nur daran zu denken, wäre mir ein Greuel; Nein, nein, ich gehe heim und kann es kaum erwarten ich zähle die Stunden bis zur Abreise."
Ruth schied sehr ungern. Den letzten Tag wollte sie noch zu einer Spazierfahrt benützen, aber weil ihre Mutter sich weigerte, sie zu beglesten, so bestellte sie den Wagen ab und ging zu Fuß die Promenade des Anglais entlang. Schade, dachte sie, daß die Mutter f» ganz anders denkt, wie ich. Professor Ohlrain hat recht, als er uns tieth, mit ihm nach Kairo zu reifen, allein bei der Mutter Widerwillen gegen das Reisen und das Leben in einem fremden Lande, kann davon keine Rede sein. Warum aber sollte ich nicht mtt? Was thue ich in Berlin, und zurück nach Thalham — jetzt im Winter würde ich das Alleinsein doppelt schwer ertragen. 3ch werde die Mutter Heimbringen und mich daun den Ohlrain's anschließen, das heißt, wenn Doktor Wirkheimer mir versichern kann, daß der Mutter Zuftand mir eine so weile Entfernung erlaubt. — Ruth kehrte zurück, um der Mutter diesen Plan mit- zutheilen. Sie trat in's Gemach und sah, daß die Mutter am Sofa lag, weil sie dieselbe schlafend wähnte, ging fie leise zu ihr; als sie ihr aber in's Gesicht sah, stieß sie einen lauten, entsetzten Schrei aus. Sie packte ihre Mutter mit beiden Armen. Sie hielt eine Leiche.
Die Lage im Orient.
Die Sicherungen des Königs Georg von Kriechenland zu dem russischen Vertteter in Athen, die noch schärfer gelautet haben sollen, als Pas Blatt „Asty" verkündigte, finden im Wiener .Fremdenblatt" folgende Abfertigung: „Sei aller Sympathie für die Person des Königs könne man sich durch seine Anschauungen unmöglich angenehm berührt fühlen AlleMächte hätten fürSreta gewirkt, doch sei davci allerdings den griechischen Wünschen nach Gebietserweiterung der Platz eist hinter den Anforderungen der Humanität angewiesen worden. Die Unbesonnenheit Griechenlands sei um so schärfer jii beurtheilen, als die Griechen, von ihren Freunden eindringlich gewarnt, sehr wohl wissen konnten, daß feine Macht von Antipathie gegen sie geleitet wurde, keine mit türkischen Zuständen sympathisirt. Das „Neue Tagblatt" bezeichnet Herrn von Marschalls Erklärung im Reichstage, daß man der Humanität am besten durch kräftiges Eintreten für den Frieden diene, als ein deutsches Kraftwort und der besten deutschen Traditton und der höchsten politischen Sitt- 1 lichkeit entsprechend. Die Wiener Blätter nehmen überhaupt den vom Staatssekretär Frhrn. v. Marschall 1 im deutschen Reichstage ausgeführten Standpunkt Deutschlands mit großer Befriedigung auf. Die „Reue Freie Presse" sagt, es sei zweifellos, daß ben von Marschall bargelegten Auffassung Oesterreich- llngarn, Rußland, wie auch die übrigen Mächte zu- Üimmten. Der Philhellenismus sei gew ß keine unedle Erscheinung, die Verurtheilung der türkischen Miß- »irthschaft sei gerecht, aber Sympathie und Antipathie müßten den europäischen Friedensinteressen sich unterwerfen. Infolge des Bombardements auf Kreta wurden 15 Christen, zumeist leicht, n er« s wund et. Drei Mönche vom Kloster zum Propheten Elias wnrden verwundet. Die „Hydra" schiffte einige Krankenpfleger zur Verpflegung der Verwundeten aus, die ins Krankenhaus der Dreieinigkeit Äbergesührt wurden. Der Befehlshaber des griechischen Kriegsschiffs bat um Erlaubniß, die Verwundeten an Bord zu nehmen; der Admiral Canevaro bewilligte dies und unterstützte die Einschiffung durch seine Leute. Italienische Offiziere begaben sich an Borb ber Hydra, wo fie ihr Bebauern über die Vorkommnisse aussprachen. Man versichert, daß mit den Schiffen auch die Forts auf die Aufständischen feuerten.
Der Wiener Gewährsmann der „N. A. Ztg."
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain
Redaktion und Expedition: Markt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redatteur M. Hartmann
_ 3 kür den Meratentheil: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
bürt aus diplomatischen Kreisen, die Kommandanten der großmächtlichen Schiffe vor Kreta hätten weitere Instruktionen im Sinne eines energischen Vorgehens erhalten. Griechenland hat gegen das Bombardement der Eskadre der Mächte protestirt, natürlich hat das nichts zu sagen.
Die türkisch en Truppen an der griechischen Grenze von Makedonien betragen 6 Divisionen in der Stärke von 32 000 Mann mit 12 Regimentern Kavallerie und 24 Batterien. Die Truppen sind dem Befehle des bisherigen Gouverneurs von Halcppo, Edhem Pascha, unterstellt worden. Ihnen stehen nach zuverlässigen Angaben aus Athen an der griechischen Grenze bisher nur 4000 Manu griechische Soldaten gegenüber, und bte bisher ungeordnete Verstärkung derselben beziffert sich auf 5000 Mann, sodaß in vierzehn Tagen höchstens 90 0 0 griechische Soldaten an der makedonischen Grenze ben 6 türkischen Divisionen gegen« überstehen würben. Den Botschaftern wurde von der Pforte die Mittheilung gemacht, daß von den kretischen Insurgenten zwei Kompagnien türkischer Truppen bei der Ortschaft Vukolis aufgerieben worden seien. Es seien nur 1 Offizier und 60 Mann entkommen. Der Versuch der tommanbirenben Seeoffiziere, ben Türken freien Abzug zu verschaffen, fei bisher ohne Erfolg geblieben.
Wenn König Georg jüngst noch ben großen Munb hatte, so möchte heute wohl kein Mensch in seiner Haut stecken. Die Mächte sinb heute einig barüber, daß das frühere Regieiungssystem auf Kreta nicht wiederhergestellt wird. Die europäischen Großmächte sind ferner nach wie vor darüber einig, daß Griechenland in keinem Falle die Insel erhält. Als dritter Punkt, über den vollständige Einmüthig- keit besteht, wird mit berfelb n Entschiedenheit betont, daß eine autonome Verwaltung auf Kreta eingeführt, ohne daß die Souveränetät des Sultans angetastet wird. Unter diesen Umständen wird den Griechen wohl nichts übrig bleiben, als sich zurückzuziehen, indem sie die Zusicherung, daß auf Kreta eine geordnete, selbstständige Verwaltung eingerichtet werden soll, als einen „Erfolg" ihres Eingreifens barstellen. Dieses Zurückziehen der Griechen wird von den Mächten beschleunigt. Es haben sämmtliche Mächte an Griechenland das Ultimatum gerichtet, Kreta binnen- 24 Stunden zu räumen. König Georg will dies nicht! Die Aufregung in Athen ist groß. Die Lage der griechischen Truppen auf Kreta wird als hoffnungslos betrachtet, da die Schiffe der Großmächte i ie Landung von Proviant und Munitton verhindern und die Verbindung der griechischen Flotte glaube, ich bin ein Landsmann von Ihnen, Sie sprechen den Münchener Dialekt."
Ruth aß mit ihrer Mutter an der Tadle d'hoie. 5o ungern sie fich dem Zwange auch fügte, unter tmben Menschen zu fein, so that sie es boch ihrer fetter zu liebe, damit sich diese beffer unterhalte, llein die Tischgesellfchast war nicht nach dem Gehmacke ber Frau Meinroih. Nur eine Familie nb Gnade vor ihren Augen, und das war ein rofeffor aus München, der seiner leidenden Frau egen in Nizza weilte. Der Professor war ein dscher und sehr lebhafter Mann, der bei den ersten fetten die Frau Meinroth an ihre Tochter richtete, ishorchte. „Entschuldigen Sie, gnädige Frau," tzte er, „daß ich mir erlaube, mich Ihnen Vorzügen: Professor Ohlrain aus München. Ich
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und T
M 47. KVKSSÄS Marburg ,
Donnerstag. 25. Februar 1897. OHL Jahrg.
. ------------------------------------L H Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
fcmmen beim Kaffee, heute ist Donnerstag also Kränzchen bei der Fran Amtsrichter Schuller, wie wge müssen wir denn noch hier bleiben, Ruth?" „Bis Du wieder ganz gesund bist, Mutter." „Das bin ich ja schon lange, ich habe so Sehn-
»cht nach Hanse."