Einzelbild herunterladen
 

Jlfi 44.

Sprechen Sie," fate Rurh,und seien Sie ^ßchkrt, daß ich innigen Antheil an Ihrem Ge-

hicke nehmen.

lächelte mich zutraulich an. Adelgunde kam mir entgegen. Sie wechselte die Farbe, als ich ihr sagte, daß ich gekommen sei, um nun Abschied von ihr zu nehmen.

betreffend Kreta die Festhaltung zweier durch die Großmächte vertretenen Grundsätze: 1. Kein Balkanstaat darf die Orientfrage eigenmächtig ins Rollen bringen. 2. An Punkten, wo die Mächte sich festsetzen, darf die frühere Mißwtrthschaft nicht wiederkehren.

Die Ernennung Karatheodory Paschas zum tür­kischen Generalgouverneur der Jnlel Kreta ist erfolgt und hat die Zustimmung der Mächte erhalten. Jo Beantwortung der Mittheilung des griechischen Kon­suls über die Proklamation des Oberst Vlassos be- züglich der Anexion Kretas dmch Griechenland erklärten die Konsuln der auswärtigrn Mächte in einem gemeinsamen Schreiben, sie seien von ihren Regierungen nicht ermächtigt worden, von dem ge­dachten Schriftstück Akt zu nehmen. Ein von Selino kommender Dampfer, welcher 19 Verwundete an Bord hatte, überbringt die Meldung, in Selino seien 125 Muselmanen ermordet worden, zahlreiche Familien seien noch von den Christen eingeschlossen. Die Ad­mirale hätten beschlossen, nach Selino ein Panzer­schiff mit den Konsuln von Rußland, England und Italien abgehen zu lassen, um die erwähnten Fa­milien zu befreien.

DieKöln. Ztg." bringt aus Wien nachstehende Mittheilung: Die Blokade des Piraeus, obwohl in Oesterreich und England angenommen, findet, je länger sie sich verzögert, um so mehr Schwierigkeit bei anderen Kabinetten aus Rücksicht auf populäre Strömungen. Der neu ernannte öster­reichische Gesandte für Athen, Bunan v. Rajecz, ist sofort dahin abgcreist. Neben der optimistischen Auf­fassung, daß Griechenland dem einigen Willen der Großmächte nachgeben werde, besteht die pessi- mistische Auffassung fort, wonach die kretische Frage nur ein Vorspiel bildet. Diese Auffassung stützt sich auf Meldungen, daß dar macedonische Somit e in Bulgarien neue Thätigkeit begann, daß Rumänien seinen Patronenvonath durch außerordentliche Keeditvorlagen von 3 300 000 Fr. vervollständigt, daß die Türkei albanestsche Baschi- bozuks organisirt, sowie verdächtige Bewegungen der russischen Flotte im Schwarzen Meer. Diesen Pessimisten gilt als verhältnißmäßig günstige Ent­wicklung die Fortdauer des Status quo derart, daß die Mächte die Küstenstädte Kretas besetzt halten, während die Griechen im Innern der Insel langsam ohne Blutvergießen die zerstreuten türkischen Truppen- theile verdrängen, die türkischen Grundbesitzer schonen und das Innere organisiren, die Mächte aber in den

Bleiben Sie lange aus?" fragte sie mich und suchte eine aufstcigende Thräne zu verbergen. Wie mir das Herz klopfte, wie rasch meine guten Vor­sätze schwanden bei diesem verrätherrchen Zeichen. So lange," sagte ich,bis mein Bruder ver- heirathet ist," setzte ich leise hinzu.

Wie seltsam," sagte sie.Warum wollen Sie fort? Glauben Sie, daß ich?*

Ich weiß, daß er Sie liebt!"

Hat er es Ihnen gesagt?" rief sie. j

I 3ch lachte, aber mein Herz bangte. Schweigend sah ich eine Welle vor mich hin.

An was denkst Du?" fragte sie mich.

Wie ich es ihm sagen soll," erwiderte ich dann kleinlaut.

Das überlasse nur mir, obwohl er es schon weiß, schon längst hätte wiffen können, daß ich ihn nicht liebe, wie Tu es hättest wissen sollen, daß ich Dein gehöre."

sagte ich,Adelgunde, ich glaube, es ist bester, ich bringe es ihm allmählig selbst bei, dem Armen."

Sie lachte über meine Sorge und war in ihrem

Marburg

Sonntag, 21. Februar 1897.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und r^erertagen. Quartal-Abonnemcnts-Preis bei der Expe- dinon 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnserstonsgebühr für die gespaltene Zelle «der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

(Nachdruck verboten.)

Um Wappen und Krone.

Original-Stoman von Va Rosör.

(Fortsetzung.)

Doktor Wirkheimer sagte zu Ruth:Sie würden «gen, mir bleibt das süße Gedenken an das Kind, das ich von allen Erdenleiden befreit weiß. Mir »lieh ein schöner, gesunder Köiper, mir blieb Hab »tb Gut. O, ich bin glücklich gewesen als Gräfin iKkandheim. Was habe ich jetzt als Doktor Wirk­er? Nichts als eine peinliche Erinnerung, das ich liebte, ist mir verächtlich geworden, ich bin nstaltet, muß die Menschen fliehen, muß in ter Einsamkeit leben und schmachte nach ftöh- r Kreisen. Niemand kann mich lieben, und ich : mich sehne mich nach Liebe. Nachts, wenn erwache, schaudert mich vor der Zukunft, und Segenwart ist fteudeleer, und öde für mein nach k schmachtendes Herz. Ich lebe jeden Tag zur l für mich und nutzlos für die andern. Darf Ihnen die Geschichte meines Lebens erzählen? ' Sie im Stande, meinen Worten zu folgen, daß eS Sie ermüdet? Mir wäre es eine Er- erung, wenn ich Ihnen, gerade Ihnen, gnädigste rau Gräfin, Alles sagen dürste. Vielleicht würden >ie dann Gott danken, daß es Ihnen nicht erging

SS?bten fOrmcI1 d" Hoheit des Sultans aufrecht «wirklich hinter sich? Weiß sie denn, wie diese -d I politisch stehen? Wenn nicht, so hat es doch keinen

.Zweck, in diese Frage erst ein neues, demagogisches Umschau. Agitationsmoment, wie das von derbesonderen Polizei­mr-, a- I aufsicht" zu werfen. Es müssen noch ganz andere und

vat?ve?D?seoi ? letzten ko ns er-zahlreichere Klassen sich Polizeiaufsicht gefallen lasten, t" D e legrrtentag war, wie ennner-1 solche Schlagworte sollten also in angeblich staatser. aennmt!!!« bur?'f Ursprünglich Dresden in Aussicht! erhaltenden Organen vermieden werden. Eine ganz genommen. Infolge ungünstiger Konstellation der willkürliche Annahme ist unseres Erachtens au/die mifete hÄU$Rr f8! kommenden Tage Behauptung, die Maigarinehändler beziffern sich bei mußte aber dieser Plan aufgegeben und der Dele-luns zu Lande auf eine Viertelmillion girtentag in Berlin abgehalten werden. Es war aber! giebt die Freisinnige Keituno" qik 8

fern« beabsichtigt, im Anschluß an die Delegirten- derin' »Effi

Versammlung eine große konservative Volksversamm- troffenen Geschäfte auf 4 b iT 5 0 0 0 an stattfinden zu lassen und hierfür ist an Dresden Nach dieser gewiß nicht zu niedrig gegriffenen Zabl lA^fsten worden. Es liegt demnach auf der Hand,!müßten die Margarinegeschäfte in Ven Provinzen daß diese seit längerer Zeit geplante Versammlung doppelt so zahlreich sein wie in der Reichshanvtstadt E^^lich größere Bedeutung für unsere Partei Das ist doch wohl nicht anzunehmen; ebensowenig KfL trb' a btc7 1er- lokalen Aussprache, aber ist zu glauben, daß in Deutschland der zwei- nme?r raV (Sonntag Vor- hundertste Mensch ei» Margarinehändler

» mw* *"i*m ÄKkXsSS ÄÄÄ

Melben bereit erklärt. Wir machen also jetzt schon Das L e h r e r b e s o l d u n g s g e s e tz ist. Dank ^.^^Esdener Versammlung, deren Tagesordnung I den Bemühungen der Konservativen und Dank deren noch bekannt gegeben wird, aufmerksam. ! Zurückstellung grundsätzlicher Bedenken hinsichtlich des

b t »deutsche Volkswirthschastliche Korrespondenz" I Rahmen

S bet ^^ammten Manchesterpresse eine Herrenhause angenommen worden. Es ist wohl nicht große spende gemacht, indem sie einen scharfen Artikel daran zu zweifeln, daß das Abgeordnetenhaus zu den gegen den bekannten Margarine-Antrag der A-nd-rungen, bte bjSermÄbSanaebra&t 10"n beziehungsweise Centrnmspartci hat, sich günstig stellen wird, sodaß den Lehrern durch zum Abdruck brachw. In diesem Artikel finden wir! die Aufbesserung ihrer Gehälter ein jahrelanger Wunsch einJ;n ,D5tne.fle" Gedanken. Es heißt nämlich darin, endlich in Erfüllung gebt. Nicht so günstig scheinen in Deutschland seien die mit Margarine im Klein- die Dinge bezüglich der Beamten be so Iduna verkehr handeltreibenden Personen auf etwa e i n e liegen; im idjlItag efÄ « 64JtotaMÄ t*11 1 ? n ^schätzt und es fei einwohl! einzustellen, die auf das nur pari passu zu tunkende ^°chkeudes pollrisches Moment, ob man diese! Vorgehen des Abgeordnetenhause/in dieser Frage « stDn ^^^kagswahler unter eine ungünstig einwirken könnten/Im Reichstage macht

A sb?esich eben der Fraktionsgeist fühlbarerals im Land- ^sod-e.politische Augst vor der angeblichen! tage, und wir gehen gewiß nicht ff hl wenn wir die ^rttlmrllion der Marganne-Jnteressenten ist größer Ueberzeugung aussprechen, daß auch das Schicksal eines als die vor den viele Millionen starken Landwirthcn!! Lehrerbesoldungsgesetzes höchst unsicher sich gestaltet das H kein stolzer Standpunkt, auf Laben würde, wenn es von der Stellung des Reichs- weichem die Malgarinefteunde, die doch sicherlich in|tag8 dazu bitte abhängig gemacht w?rde/ müssen Wwklrchkerr frische Butter dem Kunstprodukt vorziehen,! denn die Konservativen besitzen leider im SRpiA&tnn. M«. Sfe »«.«iMsch-n, M d,m»°ch U bmffitaM 4" b« imnMZ SB .etmr Jngft weiter geduldet werden. Hat denn aber! weise haben und im Interesse des Ansnleickis Deutsche Volkswirthschastliche Korrespondenz"! fraktioneller Gegensätze geltend machen Die Be-

mir sein mußte, weil Alles bei meinem Anblick in Entzücken gerieth. Ich war ein Kind von ungefähr echs Jahren, als meine Eltern gebeten wurden, daß ich einem berühmten Bildhauer als Modell dienen dürfte, und kurz darauf mußte ich einem Maler, ebenfalls einem großen Künstler, sitzen.Der Knabe hat einen Teint wie von Wachs," hieß es,und welch' eine edelgeformte Stirn, welch' eine entzückende Nase, und diese prachtvollen Augen. Aehnliches habe ich noch nie gesehen." So rief es rings um mich her. Zum Glück hatte ich vernünftige Eltern, die nXninVffte, fDrflfSe Ziehung zutheil werden' Brant heimführen zu dürfen? Ich wärler Schönere ließen, dessen ungeachtet war ich meiner Schönheit --»> - - -

nur zu sehr bewußt und bildete mir nicht wenig darauf ein. War irgend ein besonderes Fest, oder kam eine hohe Persönlichkeit durch die Stadt, so war ich es, der immer ein Gedicht vortragen mußte und dann hafteten die Augen der Herrschaften über­rascht auf mir, und man fragte: Wer ist jener wunderschöne Knabe. Ein wahrer Apollo, ein Adonis md dergleichen. Ach ja, ich war eitel, aber ich de- ein gutes, ein weiches Herz. Als ich größer wurde, da fingen auch die Mädchen an, mich zu be­wundern, ich aber hatte keine, wie man so sagt, verliebte Natur, ich war kein Courmacher, kein Herzenbrecher. Die Liebenständeleien meiner Freunde keßen mich gleichgiltig, ich machte es ihnen nicht rach. Es war dies kein Opfer, feine Entsagung iir mich. Ich hatte kühles Blut und damals andere Interessen, die mich vollauf beschäftigten. Ich war ehrgeizig und fleißig. Ich habe nur einen Bruiur, au$ er ist ein hübscher Mann, aber neben mir tourbe er nie beachtet. Wir liebten uns zärtlich, obwohl er es manchmal bitter empfand, daß ich ihm 1 ^tt5^ner körperlichen Schönheit wegen vorge- - Mein Bruder und ich waren immer

Mb Rudolf bet Reichere, dem. Vlatte LhÄ * "«»et.loles ®IM - juielle ich

polheu beerbt, der ihm ein 6lbWe» temS tofo »"-m'Ich °» meme «ruft.

ließ. Ich wußte, daß die Eltern des Mädchens!« . el?^nn längst gewußt?" fragte meinem Bruder den Vorzug gaben und wollte schon!r l?t.<7ne erwidernd.Nein, Du warst entsagen und zurücktreten, als ich die Gewißheit be-!« Sleichgulrig, tote konnte ich ahnen aber mein lam,daß Adelgunde mich liebte. Es war ein schöner Bruder?!

Herbstabend, ich war gekommen, um Abschied zu! $$ ie® *te au8 meinen Arme» los.

nehmen, denn ich wollte dem Binder, der ganz!Der muß sich eben darein finden," sagte ste, außer sich war, nicht weiter im Wege stehen.Das! "Du, hattest es ja auch im Sinne, und eS kam Dir, Fräulein ist im Garten," sagte der Diener unbll? tot^ mir dünken, gar nicht so schwer vor, mir

.I Adieu zu sagen."

amdgeu nimmt entgegen die Expedition diese? Blattes, k «rreau^BDU Haasenstein & Vogler in

>>r/ Magdeburg und Wien; Rudolf TYTH

Ä ° M., Berlin, München u. Köln, C. L. AAAllt

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Die Lage im Orient

steht nach wie vor im Vordergrund des Interesses. Die Hoffnung, daß Griechenland von selbst zur Ver- mmft kommen werde, wird heute auch in Paris auf- gegeben. England hat in höflichster Form zu ver­stehen gegeben, daß es, wie dasW. T. B." sich wlSdrückt, den Vorschlug Deutschlands, den Piräus zu blockiren,lediglich für verftüht ansehe." Eng­land zieht sich also sachte von der Verantwortung für ein ernstes Zurruheverweisen des Königreichs Griechen­land zurück. Und die Griechen beeilen sich, dieses Zurückweichen Großbritanniens sich zn Nutze zu machen. Sie suchen möglichst rasch im Innern Kretas das fait accompli einer griechischen Ver­waltung herzustellen, um als beati possidentes bte weiteren Maßregeln der Mächte abwarte» zu können. Oberst Vassos hat den Befehl ertheilt, jeden Zu­sammenstoß mit den Mannschaften der auswärtigeu Mächte zu vermeiden und sich zuvorkommend gegen die Fremden und gegen die Muselmanen zu benehmen. Er würde bemüht fein, Letztere auf der Insel Kreta zurückzuhalten, indem er ihnen Schutz und Achtung vor ihrer Religion zusage, auch werde er etwaige gegen sie verübte Gewaltthätigkeiten ahnden. Falls die türkisch, n Soldaten sich ergeben, würde er sie entwaffnen und nach Smyrna senden.

S. M. S.Kaiserin Augusta", Kom­mandant Kapitän zur See Köllner, ist vorgestern Abend in Malta angekommen und wollte sogleich nach Kohlenübernahme die Reise nach Canea foitsetzen. Die österreichischen Kriegsschiffe werden in 3 Tagen vor Kreta eintreffen, einen Tag nehmen sie Aufent­halt an der dalmatinischen Kohlenstation. Man ist ta Wien der Ansicht, daß man in Griechenland nicht daran denke, Kreta freiwillig zu verlassen. Die Aus- ficht auf Blockade des Piräus und anderer griechischer Häfen wird in unterrichteten Kreisen heute als gering bezeichnet. Wenn man in dem Verhalten der groß- mächtlichen Flottenkommandeure die logische lieber» emflimmung vermissen sollte, so ist dies eben ein An­zeichen dafür, wie rasch die Situation ihre Gestalt veränderte und welche Unsicherheit der Auffassung da­durch hervorgerufen wurde. Einer Meldung des ,Standard" aus Moskau zufolge, würde eine ent­scheidende Aktion im Hinblick auf die Kreta-Frage iu weu'geu Tagen durch Rußland, unterstützt von Deutschland und Oesterreich-Ungarn, erfolgen, fcemt kein befriedigendes Einverständnis; der Mächte zu Stande käme. Das Wiener Fremdenblatt" bezeichnet jetzt als Hauptsache

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für di- Kreise Marburg «nd Kirckbain

Redaktion und Expedition: Markt 21. ~ Jllustrirles Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M Hartman»

--- ------------- ° kür den Afferatentheil- Joh. Aug. Koch, beide in'Marburg. '

gute Freunde bis zu der Zeit, wo wir uns beide!Das gerade nicht, aber ick müßte mit in ein und dasselbe Mädchen verliebten. Damals! heft geschlagen fein, wenn ich es nicht gemerkt hätte " gönnten wir uns kem fteundlrches Wort mehr Ich! cs. r \ . "'M gcmern hatte,

war eben angestellt worden, Rudolph hatte Promovir^ seinen^Ant^a anaen°mmen^ ° Pe "ba& wir konnten beide daran denken, uns eine Familie I t « a

zu gründen. Wir traten zu gleicher Zeit als Freier! b/ r°Üfer 3hneu er.

Adelgundens auf, wir wußrin nicht, wem fk ben 9(btl0Unbe? ^agte ich mit stockendem

Vorzug geben würde. Sie war gegen jeden freund-1 q0 L. aßer

M und lieben? tour big. Wir hatten einen geachteten Nicht!? Oh Ädelauube^"

Namen und waren als gesittete, fleißige Männer! MiM^ktmm/rnTf/« .... B ,, bekannt. Wer also würde der Glückliche fein, die!zärtlich an $ 4 fort' M(^dte "ich

Ich war ein sogenannriS Wunderkind," fing mkheimer schmerzlich lächelnd an.Alle Menschen, b mich sahen, blieben stehen und blickten mir nach. °"lch ein schönes Kind!" riefen sie. Frühzeitig so i,.........

wn begriff ich, daß etwas Außerordentliches an gegen wurde.