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anderes Loos zu wählen, nimm das Joch Wirk-
Und wenn Sie dann meine
Körper hätien, wenn Ihr Geist all die Qualen
Ihren Schmerz ehren. Ich darf es nicht und wenn
meiner Erinnerung durchkämpfen müßte, so würden
ich es thäte, würde man kaum flüchtig mit mir Sie sagen: „M.in Gott, wie vermessen war Ich, zu PTTihnnn^ti “ ____ ___i .. .. L1 •
empfinden.
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den Gatten, dißhalb ihm verbindet, noch
(Fortsetzung folgt.)
Da irren Sie sehr/ sagte Ruth.
„Frau Gräfin, Sie find sehr gut, aber ich
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und selbst wichtige diplomatische Geschäfte pflegen auf den folgenden Monat verschoben zu werden. Von der Pflicht des Fastens sind nur die auf nothwendigen Reisen oder auf einem Kriegszug befindlichen Gläubigen entbunden. Am 15. Tage des Festmonats be- giebt sich nach alter Ueberlieferung der Beherrscher der Gläubigen in das Gebäude des sogenannten Alten Serails in Stambul, wo eine silberne Truhe den schwarzhärenen Mantel des Phropheten birgt. Die vierzig seidenen Tücher, die das Gewaud umhüllen, werden dann gelöst, der Sultan küßt eine Ecke, ihm folgen die Würdenträger des Reiches, die geküßte Stelle wird sorgsam gewaschen und das Wasser in kleinen Fläschchen den Thcilnehmeru zum Andenken gegeben. Nächst der Fahne und dem Stock des Propheten ist der Mantel die höchst verehrte Reliquie des Islam, so daß die Feierlichkeit seiner Verehrung nur im dringenden Nothfall unterbleiben kann.K Auch Abdul Hamid hat sie bisher stets erfüllt, aber es war zweifelhaft, ob der Sultan diesmal den Landweg einschlagen würde, um von Dolmabagtsche nach dem Alten Serail zn gelangen. Unheimliche Gerüchte liefen um von einem Angriff, der gegen Abdul Hamid geplant sei, wenn er über Galata und die über das Goldene Horn führende Brücke sich nach dem Top Kapu Scrai begeben würde. Der Sultan hat nun den Weg zu Schiffe gemacht und die Zeremonie ist ohne Zwischenfall in bester Ordnung verlaufen. Es war dies das erste Mal wäh end der Regierungszeit Abdul Hamids, daß die Fahrt zur Zeremonie des Mantelküssens zu Wasser erfolgte. Der Aufbruch vom Mdiz-Kiosk erfolgte zeitiger als sonst. Der Straßenverkehr in Stambul war geringer als gewöhnlich. Die Vorkehrungen der Polizei waren umfassender und strenger.
Zehntes Kapitel.
„Frau Gräfin, Herr Doktor Wirkheimer Empfangszimmer," unterbrach sie der Diener.
„Schon wieder ein Plagegeist," lächelte zu, „aber einer, der es recht gut meint."
„Das weiß ich," sagte sie seufzend und ihm die Hand.
Punkte, wo sich entscheiden muß, ob England seiner Politik besser durch Förderung des Konfliktes unter den Kontinentalstaaten, als durch einträchtiges Zusammengehen mit diesen dienen zu können glaubt. Es darf erwartet werden, daß von dem Augenblicke an, wo die Abtrennung Großbritanniens vom europäischen Konzert erkennbar wird, die festländischen Mächte um so mehr ihre Bemühungen vereinigen werden, um unter Hintansetzung der für Griechenland gehegten Sympathie oder Antipathie die kretischen Schwierigkeiten in einer Form zu lösen, daß Verwickelungen unter den Mächten selbst vermieden werden und der Frieden erhalten bleibt."
Nach einem Pariser Blatte soll der König von Griechenland in Wien an maßgebender Stelle erklärt haben, wenn er sich dem Drange seines Volkes widersetze, sei es um seinen Thron geschehen und Europa werde eine Republik mehr unter seinen Staaten zählen. Der griechische Oberst Vassos richtet im Namen des Königs eine Verwaltung auf Kreta ein; er veranlaßt Munizipalwahlen und setzt Maires in den Städten und Dörfern ein, ausgenommen die vier von den Mächten besetzten Städte. Prinz Nikolaus von Griechenland, welcher an die thessalische Grenze gehen sollte, wird sich nach Kreta begeben.
Die Admirale der fremden Geschwader haken den griechischen Konsul cufgefordert, er solle im Hinblick auf tie Aktion der griechischen Regierung in Kreta die Flagge über dem Konsulate in Kanea einziehen. Der Konsul entfernte die Flagge und zog den Flaggenstock ein; er hat sich jedoch noch nicht eingeschifft.
„Frau Gräfin, ich komme heute einmal ohne die Binde."
Ruth sah ihn an, fie hatte es noch nicht einmal bemerkt.
„Ich dachte," fuhr Wirkheimer fort, „weil Ihre Frau Mutter nicht mehr da ist, darf ich wieder ohne Binde gehen, oder stört Sie mein Anblick?"
Sie gab ihm nochmals die Hand. „Halten Sie mich für so kindisch?"
„Nein, und deßhalb getraue ich mir, so vor Ihnen zu erscheinen. Glauben Sie mir, verehrte Frau, es giebt viel Schmerz, der deßhalb nicht weniger gefühlt wird, weil er verffteckt getragen werden muß. Im Gegemheil, es vergrößert noch das Weh, denn es ist eine gewisse Befriedigung im Menschen, wenn er Theilnahme findet. Leiden, die versteckt werden müssen, entbehren diese Befiiedigung hart."
„Sie Armer!" sagte fie theilnehmend.
Umschau.
Ein Telegramm aus Konstantinopel meldet, daß am gestrigen Tage die Ramasanfahrt des Sultans auf dem Wasserwege erfolgte und ohne Zwischenfall verlief. Die Türken feiern seit dem 3. d. M. den Fastenmonat, Ramasan, den neunten Monat des mohammedanischen Mondjahres, in welchem alle Moslemin aufs Strengste fasten und sich — von dem Augenblicke des Morgens, da man einen weißen von einem schwarzen Faden zu unterscheiden vermag, bis zum Untergang der Sonne — nicht bloß des Effens und Trinkens, sondern auch des Badens, des Ein- athmens von Wohlgerüchen, kurz alles Dessen, was als ein physischer Genuß bezeichnet werden kann, enthalten. Während des Ramasan-Monats geräth Handel und Wandel, ja sogar die Staatsmaschine in Stockung
Deutsches Reich.
Berlin, 18. Febr. Se. Majestät der Kaiser, der gestern Abend mit Ihrer Majestät der Kaiserin bis kurz nach 10V2 Uhr auf dem Subskriptionsballe im Königlichen Opernhause verweilte, begab sich heute Vormittag zur Luftschiffer - Abtheilung nach Schöne- be'g, um dem Aufstieg eines Ballons daselbst beizuwohnen. Auf dem Rückwege sprach Se. Majestät bei den Bildhauern v. Uechtritz und Prof. Heiter vor. Mittags empfing er im hiesigen König!. Schlosse den Kriegsminister, Generallieutenant von Goßler, zum Vortrage und arbeitete, anschließend daran, mit dem Chtf des Militärkabinets, Generaladjutanten, General der Infanterie von Habnke. Nachmittags 3>/4 Uhr
Kalten, auch wenn sie so verunstaltet sind wie dieser. Wenn aber Ruth all ihren guten Rathschlägen doch nicht folgte, wozu sollte sie dann noch länger hier bleiben? Sie hatte nun mehrere Monate in größter Langeweile in Tvalham zugebracht, man konnte ihr sicherlich nicht vorwerfen, daß fie eine schlechte Mutter sei, sie hatte ihr Möglichstes gethan. Vielleicht hat dieser weise Herr Wirkheimer recht, wenn er sagt, es wäre am Besten für Ruth, wenn man sie allein ließe. Um ihr Gewissen ganz zu beruhigen, wollte ie noch mit dem Pfarrer darüber reden, und was dieser ihr rieth, das wollte sie befolgen. Sie wußte, noch ehe sie mit dem Pfarrer sprach, was dieser ihr sagen würde, denn auch er hatte schon früher darauf hingedeutet, daß es für die Frau Gräfin am Besten sei, man überließe sie sich selbst. Wie sie gedacht, so sprach der Pfarrer. Sie habe wirklich hre Pflicht der Tochter gegenüber treulich erfüllt, sie dürfe jetzt in ihre Heimaih zurück, die Gräfin würde bei dem nahen Frühling sicherlich auch neuen Lebensmuth bekommen, es würde zuversichtlich ein Umschlag eintreffen.
Getrösteten Herzens schied Frau Meinroth von Thalham und Ruth sah ihr thränenlos nach.
„Gott sei Dank!" flüsterte fie, „die gute Frau quälte mich, ohne es zu wiffcn oder zu wollen. Ich wünschte, sie ließen mich Alle in Ruh." Sie ging in das Kinderzimmer, wo Alles noch so war, wie bei Lebzeiten des Lieblings. Sie trat an d s Bettchen, streichelte über die Kissen und drückte ihre r-ippen darauf, dann nahm sie die einzelnen Spielsachen, betrachtete sie und stellte sie wieder mit einem tiefen Seufzer zurück. „Ach, das Kind! - »« einsam und freudlos wird nun mein ganzes Leden sein, ach, daß ich das süße Wort „Mama" me mehr hören soll! —"
pflege hergestellt werden. Wie im Falle Rum-liens würden Mittel gefunden werden, die Eigenliebe des Sultans zu besänftigen. Wenn Griechenland Anstrengungen machen sollte, eine derartige Lösung zu vereiteln, so dürfe es nicht überrascht sein, sich als ein Feind des europäischen Friedens behandelt zu finden. Wie Griechenland würde auch die Türkei an einer Verwickelung der Lage verhindert werden. Zum Generalgouverneur für Kreta soll nach Mittheilungen aus Konstantinopil Photiades Bey, früher Fürst von Samos, in Aussicht genommen sein.
So die Nachrichten und Ansichten des englischen Blattes. Es scheint aber doch, daß die Einigkeit der Mächte betreffs der Haltung gegenüber Griechenland g e st ö r t ist. Nachdem schon verschiedene Umstände darauf hingedcutet hatten, daß England sich den Maßnahmen irr übrigen Mächte nicht anschließen will, erhellt die Wendung der Dinge zur Genüge aus zwei offiziösen Auslassungen, die der „Köln. Ztg." und dem „Hamh. Corr." aus Berlin zugegangen sind. Im Kölner Blatt heißt es: „In der europäischen Presse finden sich Ankündigungen, wie sich voraussichtlich in Kreta die Dinge gestalten würden. Man spricht von einer weitgehenden Autonomie der Insel und bezeichnet bereits als den künftigen Chef der Verwaltung den Prinzen Georg von Griechenland. Das Alles ist müßiges Gerede, welches mit der thatsächlichen Lage nichts zu thun hat. Zunächst handelt es sich nach der deutschen Auffassung hauptsächlich darum, die schwere Völkerrechtsverletzung wieder auszuglcichen. welche Griechenland gegen den ausgesprochenen Willen der Großmächte sich durch Besetzung der türkischen Insel bat zu Schulden kommen lassen. Die deutsche Regierung hat es den Mächten gegenüber offen ausgesprochen, daß sie cs unter ihrer Würde erachtet, mit Griechenland weiter zu verhandeln, bevor die griechischen Truppen und Schiffe die Insel verlassen haben. So lange diese Räumung nicht vollzogen ist, kann für die deutsche Regierung die Frage nicht in Betracht kommen, was nach der Räumung mit der Insel geschehen soll. Würde Prinz Georg an die Spitze der kretischen Verwaltung gestellt werden, so wäre dies lediglich eine Fortsetzung des griechischen Rechtsbruches und eine Bestärkung in dem bisherigen Verhalten. Für die Mitwirkung zu einer solchen Lösung wird die dentsche Regierung nicht zu haben sein." Noch deutlicher drückt man sich in dem Hamburger Blatt aus. Der „H amburger Corresp." schreibt: „Die Entwickelung der Dinge im Orient nähert sich dem
flogen, meine Erinnerungen waren süß und ungetrübt, mir blieb die Verehrung für
verpflichtet, daß Sie mir den Besuch im Schlöffe nicht verboten haben, daß Sie großmüthig genug waren, meinen Anblick zu ertragen. Das war viel von Ihnen, neunundneunzig Frauen unter hundert würden das nicht gethan haben. Aber daß Sie länger über mein Unglück nachgedacht, daß Sie es tiefer mitempsunden, daß Jbr Auge feucht darüber wurde, das ist sicher nicht der Fall."
„Ich wußte nicht, daß es Ihnen so schwer fiel," suchte sie sich zu enffchuldigen.
„Weil ich nicht wagte, darüber zu sprechen oder zu klagen. Ich wagte es nicht, weil ich mich dazu nicht berechtigt fünfte. Sie thaten ja schon überdies genug, daß Sie meinen Anbtick crtiugen, ich durfte Sie doch nicht noch mit meinem Jammer belästigen. Ach, Frau Gräfin, das Weh, das allein und schweigend getragen werden muß, ist ungleich härter als das, welches von der Welt sanktionirt worden rst. Sie würden sicher nicht mit mir tauschen wollen — oder?"
Sie sah ihn verständnißlos en. „Wieso?" fragte te und suchte sich zu bemühen, ihre Gedanken von sich abzuziehen und auf ihn zu lenken.
„Nun, ich meine, wenn Gott zu Ihnen sagte: „Du klagst über Dein Unglück, ich erlaube Dir ein
Zur Lage im Orient.
Nach Wiener Berichten der „Ndd.-Allg.-Ztg." «eint man in Wien, die Aktion auf Kreia werde ßch längere Zeit hinausziehen, und es sei eine rasche i ' Wendung der Dinge kaum zu erwarten. Der serbische Ministerpräsident Simitsch erklärte dem Grafen Go- luchowski in wiederholten Konferenzen, Serbien werde ßch allen Bemühungen zur Erhaltung des Füedens anschließen, und widersprach der Behauptung, die serbische Regierung wollte die makedonische Bewegung im Frühjahr anfachen.
Ein Gerücht, daß die Mö5ilisirung weiterer biet türkischen Redifbataillone in Crusa, Angora und Tra- pezunt sowie die Entsendung von Linientruppen aus Adrianopel verfügt worden seien, bestätigt sich nicht. Dagegen verlautet bestimmt, daß die Bewaffnung der albanischen Stämme und die Bildung von Baschi- bozukschaaren an der griechisch-türkischen Grenze beschlossen worden sei Der Sultan hat der vom Mmisterrathe beantragten Ernennung Pholiades Beys zum Generalgouverneur von Kreta bisher nicht zu- geftimmt. Da es für die auszurüstenden Torpedoboote an Torpedos mangelt, wurde die schleunige Anschaffung des nöthigen Materials verfügt. Der türkische Kriegsminister hat beim Marineministerium 25 Transportschiffe beansprucht.
In Paris veranstalteten gestern gegen Mittel »acht mehrere hundert Studenten eine griechenfreundliche Demonstration. Sie zogen unter feindseligen Kufen gegen den Sultan und gegen den Minister des Auswärtigen Hanotaux auf die Boulevards. Der Versuch, vor der griechischen Gesandt chaft eine Kundgebung zu veranstalten, wurde von der Polizei i jdereit.lt. Für heute ist eine weitere große Kundgebung der Studenten angekündigt.
Der „T em p s" nie bet aus Rom: Man er- klärt hier hohen Orts, baß bie gemischte Okkupation Kretas nicht als praktisches Auskunftsmittel zu bent Zwecke betrachtet werden darf, um der Türkei zu ge- i patten, Griechenland anzugreifen und zu vernichten. Es ist daher ein Jrrthum, die Besetzung dieser Insel durch die Mächte als einen der Türkei geleisteten Dienst hinzustellen. Die .Times" erklärt in einem Leitartikel, der sich mit der Zukunft Kretas beschäftigt, Osttumelieu liefere dafür einen Präeedenzfall. Der meistbegünstigte Plan sei, eine autonome Verwaltung : für Kreta zu bestellen unter einem Gouverneur, der ton den Mächten bestätigt werde und ohne ihre Zu- ftimmung nicht absetzbar sei. Gleichzeitig würde durch eine starke Gendarmerie eine unparteiische Rechts
- Mer sein. Ich wiederhole, es ist am Besten, Sie dsien Jure Frau Tochier getrost hier in der länd- hchen Ruhe und Einsamkeit. Gönnen Sie doch nur btt Zeit ihre Rechte, fie werden sich auch ba be- Ngren. “
Frau Meinroth warf einen raschen, forschenden : «lick auf Wirkheimer. Sollte er Absichten haben, «« ihn so zu sprechen veranlaßten? Warum nicht? Aänner hören nie auf, sich für unwiderstehlich zu
77® 1 toch mehr allein fühlen unter all den Menschen. ___ 1 M in den engen Grenzen des kleinen Städtchens, l ** dem Sie sich wohl befinden, würde es kaum
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Original-Roman von Va Rosöe.
(Fortsetzung.)
Hatte das Schicksal Ruth nicht genug Herbes «nferlegt ? Sollte sie unter den fortwährenden unzarten Reden der Frau Meinroth, die den schmerzlichen Punkt immer wieder von Neuem berührte, geprüft werden?
Wo doch so oft die nächsten Menschen uns am ^ehesten thun, ohne es auch nur zu ahnen, dachte Wirkheimer.
„Gnädige Frau entschuldigen, daß ich Sie unterbreche. Wir wissen ja Alle, wie gut Sie eS mit ihrer Tochter meinen, allein mich will bedünken, daß Sie sich im Jrrthum befinden, wenn Sie glauben, «an könne ein so schweres Seelenleiben durch neue Eindrücke abschwächen. Ich denke, es ist am Besten, jiar nichts zu versuchen. Je mehr die Frau Gräfin Mt ihre Qual austoben läßt, desto bester wird es fc die Zukunft sein. Ich kann mir nicht vorstellen, baß die Gräfin in einer belebten Stadt ihren Verist weniger empfinden sollte. Sie wird sich nur
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein & Vogler in Sranffurta. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf YYYH Most« in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L. AAAU* Daube & Co. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover Pari».
„Ja Frau Gräfin, arm im wahren Sinne ds heimer's auf Dich!" U..b Si. ultlHe ?"l, viel armer tote Sie. Sie waren Seele, meine Gedanken, »tun Sie meinen entstellten
glücklich, ich nrcht. Sie dürfen klagen, Alles wird " -- ee
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und LUUH. .. ...Wl.... .
Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- aJJLul?UlIljU
bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. ö
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile SülMüpeNp 20 jVeÖlliflt 1897
oder deren Raum 10 Psg.. Reklamen für die Zeile 25 Psg. ÖVUUUUWW, äM. tfUUULU -LO?71.
. . _ . ist das Band, das mich mit
glaube nicht daß Sie mich bemitleiden. Verstehen nicht gelöst/ Sie mich nicht falsch, ich bin Ihnen zuur Danke j