■
ndcir
°e
e.
uar
>6.
>n
>o
ft
gOL
6rtt>
X
dtsr
iffofr
lichst
dies
003
he« .004
en
Stock terre eg 15 rtagt
°us. Möge Gott der Herr Sie an der Seite Jbrer Gattin noch eine Reihe von Jahren unge- rrubten Glückes in der gleichen Rüstigkeit und Frilche erleben lassen, in welcher Sie heute den Schmuck der goldenen Myrte tragen. Zur Er- muerung an den heutigen Festtag verleihe Ich Jbnen die bkifolgende Ehejubiläums-Medaille in Gold. Indem Ich Sie auch bei diesem Anlaß Meiner vollkommenen Dankbarkcit versichere für die Treue und Hingebung, mit welcher Sie Ihre h rvorragende Kraft allezeit in den Dienst des deutschen Vaterlandes gestellt haben und die Bürde
„Was ist's Herr Pfarrer?" rief sie angstvoll.
„Ein schweres Unglück! Gott will Sie prüfen —'
„Jesus, mein Mann! reden Sie! was ist ae- schchen?" 18
„Fassen Sie sich, Frau Gräfin."
(Fortsetzung folgt.)
lief vor. Bei der Hütte blieb er stehen und lauschte; drinnen rührte sich nichts.
Der Pfarrer schwieg und sah sie traurig an. »R den Sie!" schrie sie.
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Qriginal-Roman von l'a Rosse.
(Fortsetzung.)
rufe stock
au
r- k- «
m-
Stoff, ltend iatt.)
")artI'o4Keine" SIicf die Leiche und erwartete mir so peinlich, ihn allem lassen zu müssen," seufzte den Angriff. Aber niemand kam, dann ging er selbst I er. Während er noch immer zauderte, sich zu« bmaus. Sem Hund machte einige Sprünge in den Abstieg zu rüsten, erhob sich draußen über \tn ff"&/e$rte 8“ 8"ruck, als wolle er Bergen die Sonne. Langsam stieg Röslau abwärts: ihn auffordern mit ihm zu kommen. Der Förster! er überlegte wie er es der Gräfin mittheilen sollte
auf die Stelle zu, wo seine und des Grafen Aber es fiel ihm kein Wort ein, das er sagen könnte.'
Flinte noch am Boden lagen. Mit den Waffen! „Zu solch einer Aufgabe passe ich nicht! nein ich 9 n.fl f” ieinenf Hu"d I gehe zum Pfarrer, der kan« es ihr schonender bei-
und schloß die Thür, stellte sich wieder vor die Leiche! bringen." Sein erster Gang war in den Pfarrhof.
Willen, an. Was nun?! „Hochwürden," rief er, „ich bringe eittf entsetz- ra3te ocr ffch, hinab laufen ms Dorf und Lärm!lich traurige Nachricht. Unser Graf wurde die Der« machen? Es bleibt wohl nichts anders übrig, ich floffene Nacht von den Wilderern erschossen, ich bitte muß den Herrn allem lassen. Oder soll ich warten,! gehen Sie in's Schloß und bringen Sie die Trauer» hi» SJaUts 1niete J“eber' faltete! künde der armen Frau bei, ich bin dazu nicht fähig."
die Hande, beugte den Kopf tref zur Erde und betete' m"---— - - - - - -
mit vor Schluchzen unterbrochener Sttmme laut ein Vaterunser. Dann rief er den Hund des Grafen
Der Pfarrer war erschrocken zurückgepiallt.
„Allmächtiger Gott 1 welch ein furchtbares Unglück," r , ”-'rstöhnte er. „Ein Unglück für die ganze Gegen!», o
Herder. Dieser kam winselnd und mtt emgezogenem I der herrliche, der gme Mann!" Er preßte die Hand Schweife hervor Gerührt Mscheüe er den Kopf vor die Augen und trocknete sich die TMuen
Mentor!"" Vor dem Pfarrhof gaben sich die beiden Männer
SÄL S lV al ? Haupte wortlos die Hände. Röslau holte Männer, welche der Lerche und wollte sich auf den Weg machen, dre Lerche vom Berg herunt r bringen sollten, während Etber unter der Thur blieb er nochmals stehen, der Pfaner in's Schloß eilte.
»Nein, sagte er, den K-rls ist nicht zu trauen, wer!
weiß, welchen Frevel sie an der Leiche b gehen! Neuntes Kapitel.
würden. Der arme Hund wäre bald kampfunfähig Als Ruth den allen Herrn in so ftüher Moraen- gemacht. Nem, rch wrll bleioen bis zum Morgen."! stunde bleich und ernst kommen sah, schrak sie b ttia Er zog den hölzernen Stuhl in die Nähe des Todten zusammen. ’ W P
und wachte in schmerzlichen Gedanken, bis es zu dämmern begann. Der Hund des Grafe» blieb ruhig an der Stelle liegen, wo ihn der Förster hingewiesen, und blickte fortwährend mit kläglichen Augen nach seinem stillen Herrn. „Welch eine traurige Nacht," stöhnte der Förster, „und welch ein schwerer!
Gang st.ht mir jetzt bevor. Die arme Frau!" Endlich erhob er sich von seinem Stuhle. „Es ist!
schäften, Munition, Lebensmittel und Kohlen einzu- schiffen und im Verein mit zwei Torpedojägern und drei Torpedobooten nach den griechischen Gewässern abzudampfen. Die „Stephanie" zählt zu den größten Schlachtschiffen Oesterreichs, hat zwei 30 Centimeter- Kruppkanonen, 8 Schnellfeuerkanonen, 14 Mitrailleusen und 1200 Mann Besatzung.
Aus Konstantinopel eingegangene Nachrichten besagen, daß der abgehaltene außerordentliche Mi- nisterrath die Einberufung von 5000 Mann Re- f e r ö e und Redifs der Marine und die Indienststellung der ganzen Flotte beschlossen, .___nanpn ,.„n ni.
T°rte eisend et eine Note an die! Ihrer gegenwärtigen, so verantwortungsvollen Aemter
griechische Regierung, wann es heißt, daß, falls die! tragen, verbleibe Ich
griechische Flottille in den kretischen Gewässern nicht! Ihr wohlgeneigter
zurückgezogen werde, die diplomatischen Beziehungen | Wilhelm IN
aufhören werden. | o ~ y
Nach der Ankunft der griechischen Flotte auf der Reickskand-t leXSl 1° 'h.!
Höhe von Santa fand eine Unterredung des Nrinreu!^ ^kanzttr ebenfalls em herzliches Gluckwunsch- Georg mit dem b r i tis chenAdmir a l statt Ifie,a"bt' eben'° ®raf Goluchowsü. Auch Der Prinz räumie fteimüthia ein er habe Befehle" Souveräne ehrten den Reichskanzler
die Landung türkischer Truppen zu verhindern. Der i^rll und Glückwünsche. ^Und wenn jetzt
Admiral erwiderte, er habe gemessene Befehle Der-!«-?,-» "A Fürstin Hohenlohe einen Rückblick auf ihr artiges nicht zu dulden und würde nöthigenfalls bie Sniffe5,b m“ 9emeifnf“P1CH
Ausführung der Pläne des Prinzen durch alle ihm SS'V.? ^^^ngen, auf mannigfaltigen 8» Gebote stehenden Mittel verhindern L g* S* MÄ tTJ*“ ““ft ? Pnnz entgegnete, er würde die Weisungen des Königs Zett 7urücks^uen Ki?^
buchstäblich ausführen und fortgesetzt die Gewässer HÄ iÄ???' ä m der Umgegend von Kanea überwachen. Es faat!? m* ^"”“1 9 , t, daß sie zahllose Menschen sich hierzu und zu der Meldung über bie Landung de^s Edles^Ünd^ö"^ 6.CIpfIt$et' f*e Gutes und Obersten V a s s o s aus Kreta da« Wiener rLAunb, ^bhönes tn reichem Maße gewirkt und Fremdenblatt": Europa nah! die kretische Ange-hiÄ"? h Mögeesihnen vergönnt sein, noch legenheit ber-its selbst in dieHand, indem7s Mann- MÄoKÄÄT chaften auf Kreta landen läßt und itnar unrfrmfiJ • 1 ..8“ ' i,a"cn' ein glanzendes Beypiel voller Un- 900 Mann, deren Anwesenhett'jedenfalls genüg , um von^iftr ünd^RdchOpferfreudigkeit im Dienste die Situation zu markiren. In dem Augenblicke, wo ' “"b __________
bie europäischen Flaggen dort wehen, darf Niemand Auf einem Bankett am Lae Saint-Fargean zu 9t9.c" bcn Willen der Machte Thatsachen ober An- dem sich am 14. d. Mts. die französischen V-Uch. d°,I Man«, S°,i-Iis,-N binu,uistifch-- MchtM, p,q-mm.L
— ! halten, gaben Rochefort, der den Vorsitz führte, Errnst
Umfdian Roche und andere Redner den Collee tiv iste n eine
m, ...... . * ;. * ' !scharfe Absage und feierten den Nationalismus
fnnA ^estat der Kaiser hat an den Reichs-!im Gegensatz zum vaterlandslosen Weltbürgerthn«. anzler, Fürsten zu Hohenlohe- Schillings' I Dazu bemerkt Castelin im „Jour": Das ist ein derber seiner goldenen direkter Hieb gegen die utopische und verschwommene Hochzeit folgendes Glückwunschschreiben Form des deutschen Sozialismus, dessen 6CIlC9 aL duselhaft humanitärer Internationalismus unser inner-
. yUI” heutigen Tage, an welchem es ^bnen j stes Gefühl verletzt und sich jämmerlich verflüchtiat, vergönnt ist, mtt Ihrer Gemahlin das seltene Fest! sobald von einer Verwirklichung die Rede sein könnte fcr goldenen Hochzeit zu begehen spreche Ich Jetzt ist das Volk gewarnt vor dem Feldzüge, den Ihnen meine innigsten Glück- und Segenswünsche! jene Internationalisten unternommen haben."
n
'594 x.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreis- Marburg «nd Kirchkain
Druck und Lettag: Zoh. Ang. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg, 11 m 9
_____ Redaktion und Expttrition: Marv 21. S$>OHtttdd£>Mdtt* Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann --- U“r 3»s«atent-ell: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und
>2» A < S^erta0e"- ~ Quattal-Abonnements-Preis bei der Erve- IvLÜÜUltm rW? "lmmt entgegen die Eweditiou dieses Blattes,
JtS. 41. bitton L- m, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. W« bie Annoncen-Mreaur vou Haafenstein & Vogler in
Bestellgeld). Jnsertwnsgebühr für die gespaltene File Dnnitt>rft<7il IQ 1QÜ7 M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf TYTJI
»der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. ^ÜIUlCT|IUg, lö. ^JcDrUUl loy/. Mofse ta Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln C L
----- --- ------- Daube L Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris'
Zur Lage im Orient. fcbKUm bcn Aufständischen von der Besetzung der
Die Nordd Alla 5ih« F"'!1 bui* bte Truppen der Machte Mitthellung zu
Die „Rordd. Allg. Ztg. beuchtet. Nachdem! machen und fie aufzufordern die Feindseliakeiten »n- -4 d-e Großmächte von der Wirkungslosigkeit zustellen. Der griechische Offizier an? 2 dn jelterer diplomatischer Schritte tn Athen überzeugt, G-neral. mit dem er in Verhandlung trat e?kläte ^rot\?r^ren'^lf.rm IUffl^en N-M-Iihm: „Ich bin mit vier griechisch?n Bataillonen i^tff tn den kretiichen Gewässern eine Berathnng der! hierher gekommen, um das Land zu besetzen Ich nbontCtla/Amtlicher anwesenden groß-!muß den mir eriheilteu Befehlen nachkommen und Nzchtlichen Kriegsschiffe über die Maßregeln «weitere Instruktionen abwarteu." Dieser Trotz wird ß-ttgesundin, bte ergriffen werden sollen, um, ihm bald gelegt werden «nraeftem J
2 K«ta" sowtt^^ undMunitiouen Halbinsel Akrotiri und "im Bezirk von SdinoSchar- i »s Kreta, sowie Kämpfe zwischen Griechen unbjmu^et statt. In Selino belaaern die Christen hie Nirken zu verhindern. Hiernach würde Seitens der Unterpräfek ur Die aufständischen Christen halten tommanbanten bet europäischen Kriegsschiffe mit An- Can a in dner Entfernung von dner Stunde um- »oidung von Gewalt vorgegangen werden, wenn zingelt. Gerüchtweise D rtautet, daß in S i t ia wo- ßotz vorausgegangener Verwarnung griechische Kriegs- hin das italienische Sriej^toiff Xnht
ibn Handelsschiffe Truppen auf Kreta an's Land setzen worden ist,^ große Metze eien statte nden & ^Kampfe in den Küstenorten sich entspinnen sollten, auch sollen 4 griechische Bataillone "mit 2 Batterttn
Das Wiener „Fremdenblatt" meldet: Die Bot- auf der Ost-Küste der Insel ausaeiUKt m»rh,n"s,^ t‘n inKonstantinopel nahmen den Vor-lein weiteres Gerücht spricht von ernsten Unruhen in Hag Englands an, Kanea, Herakleion und Relhymo Kisamo. Die Umgebung von Haleppa "/ruhig Glich Mannschaften der Schiffe der Großmächte zu! w ' 98
[ctzm, die griechische Flotte von Kreta Vassos richtete
tfernen und die Entsendung von Verstärkungen!^ °»s nachstehende Proklamation
die türkischen Truppen zu verhindern. V b*‘.Sroet,Cnfct:.
In Wien wurden gestern der Minister besL-tx. «>'•■(.<»' bi«3br, beu Ausschreitungen eines fatm= •6”” ®“f unb b«Mal 8*n
i Sterneck, im Lause des vorgestrigen Tages die! und riefen eine tiefe Bewegung im hellenischen Vollke hervor tichaster Rußlands, Frankreichs und der Türkei, | $e.r bcklageuswerthe Zustand des Volkes von d rselben Raffe >ie der serbische Ministerpräsident Simitsch vom I?"bÄ'?-„^"sion, dcflen Schicksal das unsrige ist, fer emüfanaen konnte nicht langer ertragen werden. Der König beschloß,
« c> k " „ | der Lage durch die militärische Besetzung Kretas ein Ende
In London erklärte gestern im Parlament Lord!zu machen. Indem ich di« Besetzung den Bewohnern der ' irlisbury, ihm fei nicht bekannt, daß Griechen!^"l'l "bne Unterschied der Religion und Rationalität kund ■f Kreta gelandet seien und er glaube auch nicht,! ^°?'"^.k>«s Königs, daß ich die
ew-ufd. « ij bi«wt,,; av.'b“”SÄfiÄÄX‘”,?.■ htenfer. Die Offiziere der britischen Flotte seien! indem ich ihnen Frieden und Gleichheit bringe" rttrn mit den Offizieren der Flotten der übrigenjetneS griechischen Expeditionskorps in der ächte gemeinsam vorzugehen. Natürlich, fuhr der! Bai vom Kolymbaii, die Kiiegsschiffe Hydra" und
” m11, let «ine folgen dieses ge-l „Miaulis" unterstützten die Landung des Expeditions- iApThpif ithpt* htp I p^* at Kanea borruckt. ^^asselbe wurde bei!
cherhett über dre Richtungslinie sprechen könne,«derLandung von 2000 bewaffneten Kretern begeistert
^aä)tta toDb Einschlagen werden. DiesIempfangen. Alsbald wurde das Fort Aghia L^6 ktoCt,n fTac ""Abhängig handle,hon griechischen Truppen angegriffen und dNach der ÄVA i fi“tian9‘bia^t sein, genommen, wobei 400 Türkei, darunter 100 Sol- u M ä A t , , • * b tr J1” boten ^fangen genommen wurden. Die Admirale .
b • ®rted3en buJ.4 _erin5r „5iot.eIber Großmächte hielten dnen Kriegsrath ab über h^r<r-?hi z.^"^zuzreden, und die Ausstandi-!geeignete Maßregeln behufs vollständiger Ab- m, die Femdseligkeiren einzustellen und bte Ent-Sperrung der Insel Das österreichische ne- gijm igtnbatmeneoffijKr nach Akrotiri gk-!p Hani,' „hi,lt brn Befchi, sofort ia Pola Mana-
„Sie haben das Weite gesucht," rief er frohlockend und wandte fich, um dem Grafen zu fagen, t.. ____, »daß er sie nicht verfolgen werde, da — die Flmte
"kken Tannen auf den Berg-! fiel ihm aus der Hand. — Sondheim lag am f ? 5” J’imtneIg= ®ob'n, sein Hund hatte die Vorderfüße auf ftiues
^sra- rK?a' fcln Windhauch! Herrn Brust gest llt und stieß ein jammerhaftes TfSiefe überall Winseln aus. Röslau beugte fich überden wie tobt
(«'# kV Uii ben ber Graf und! D-i liegenden und hob dessen Kopf in die Höhe
S”fcI' ”ur manch- Das Mondlicht fiel auf denselben, die Augen waren kmk nh warf r8 ^onbW durch die geschloffen, der Mnud geöffnet und da o Gott! kme und warf einen glanzenden, zitternden Stteifen Röslau drückte beide Hände auf die Stelle ber Brust
: [ Inalrbutte gM, CSunh. t.is| , J bO' guoll. Er hob den Grafen auf
i btor V'q-“’6" »" unb in« ihn in bi, «Ute. Mm Schnn. b-.
j ittbtoaren t ?ügern einher ge- Lichtes wußte Röslau, daß er eine Leiche irn Arm
‘ 1 hielt. Behutsam legte er ben leblosen Körper auf
i i K^hb-im .., »nhb ?Esch«rung, nes das Bett, riß Rock und Hemd herunter. Sondheim ?hft%! ^tate ton toar mitten in's Herz getroffen. Der Förster sank 1 t £* * LA" mehrere, auf die Kniee nieder, bann sprang er schnell wieder
fcenb 2 fr? it? b$£nh ^i@1a6o- S Quf unb licf hinter die Hütte, wo eine kleine Quelle
WtMb wir frei im Mondlicht als Zielscheibe vor! sprudelte.
0. Er schöpft- »-ff-, -Nh wnsch Siir- ob W-Nb- f 8i*t* X*»,tm >Sn™ sianb offkn, innen brannte|b.8 Gr-f-n bairil. Alles mar umfunfi. D« Hom KÜ ®"nb' ">ch war unter bie »-fti-b- --schlüpf, unb mmfdl, Iin9.
1 Sch-----n«l-nt i»S Stütaes fanb ,in-n
I o • « I der Förster. Widerhall im Herzen des Försters. Draußen vor
G""E ^ttwort erfolgte. Auch Sondheim hatte! der Hütte war sein eigener Hund, der jetzt wüthend x jur Wehr gerüstet denn, eben gewahrte er noch bellte, als wolle er jemand den Eingang in die Prf- J 9hn,tc ,n den Händen unweit! Hütte verwehren. Röslau horchte auf ® f$bure steh-n, der zielte. „Nun gehts an mich," murmelte er, „und °
L'Wcg mtt dem Gewehr, elender Lump, oder ich!Himmel! ich bin wehrlos * nleU^uJt!.e2ei m;rft Cth . ■ «... k L ®ne We Bläff- überzog sein Gesicht. Da- k TA 6 ^chte. Man horte ein Knacken der! Gewehr Sondheims und das feinige lagen draußen IsA1/ Un?. ePn"9en- «Suchend sah er nach einer Waffe umh r. Nichts
t-iöslau glaubte schon die Sache gewonnen, er!war zu sehen. Nun so in Gott's Namen' — Er