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Und als dann die Mutter fie in ihre Stirne nahm unb ihr von der freuen elterlichen Liebe erzählte, hoffend, daß endlich eine Lhräne das glühende Auge Philomelens befeuchten möchte, da blieb es auch trocken.

wundern, als ob ich noch nie ein Kind gesehen hätte? Oder das Zithergeklimper der Frau Gräfin lob­preisen? Nein, es ist zwar recht schön, eine so vor­nehme Tochter zn haben, aber gemüthlich ist es nicht. Ich bin lieber daheim mein eigener Herr. Mein . Schwiegersohn lacht auch über mich, das habe ich! I schon oft bemerkt, mein Mann war ihm immer lieber als ich, es kommt mir stets vor, als ob er über!

Mutter," sagte sie,wer hat eine Ahnung von bet Herzensqual? wo gäbe es einen Mund, der es sagen könnte? wo ein Ohr, das ihn verstünde, wenn er es nicht selbst empfunden? Das ist die Hölle, vor der sich die Menschen so sehr fürchten."

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»Was hätte ich auch dort zu thun?" fragte ärgerlich Frau Meinroth,den kleinen Buben be-

junge der heutzutage daran geknüpft wird. Es find ja in ' -'neuerer Zeit kaum über Jemanden so viele Lügen ' z wie gerade über den Fürsten es besteht für ihn keine Möglichkeit, - . was über ihn gefabelt wird, rechtzeitig zu

Wre manches Mal widerlegen. Aber wir find vollständig sicher, daß der! " "" erste Kanzler nach seinem Auszug aus dem Ministe­

rium niemals den Gedanken an eine Wiederkehr in dasselbe gehabt und diese niemals für möglich ge­halten hat."

sich die Geschichte nur zu sehr zu Herzen genommen, «jetzt endlich hat er sie überwunden, Gott sei Dank, les hat lange genug gedauert."

I Achtes Kapitel.

I Zwei Jahre waren vergangen. Sondheim hatte Idas Ereigniß mit dem Tirolerftanz beinahe bet» Igeffen, auch Ruths Glück war durch das Gedeihen ! ihres Söhnchens immer höher gestiegen. Die gräs- I liche Familie hatte das Schloß Thalham nicht wieder I verlassen, Sondheim und seine Frau fanden es da lam behaglichsten, beiden wurde die Zeit nicht lang.

Sie war mit der Beaufsichtigung des Kleinen vollauf beschäftigt, und er mit dem Gute und der Jagd.

Oben am Paulusberg hatte sich nichts geändert. Der Bauer ging wie sonst seiner Arbeit nach und die Bäuerin kränkelte viel, und Philomele war schweigsam und düster wie sonst. Die Leute in der Gegend fingen an, ihr aus dem Wege zu gehen, wenn fie fie sahen, was aber ohnehin immer seltener geschah.

PauluSberger, Deiner Tochter fehlt es oben im Kopfe, die wird noch ganz närrisch," sagten ihm seine Freunde. Dann schaute der Bauer wohl noch besorgter auf das bleiche, düstere Gesicht seines Kindes und suchte ein Gesp äch mit ihr anzuknüpfen, aber ihre einsilbigen Antworten machten ihn bald wieder verstummen. Wenn auch in den Antworten

Marburg

Dienstag, 16. Februar 1897,

deren Klatsch, von der Tochter fühlte fie sich nicht verstanden, und so entfremdeten sich die beiden Frauen immer mehr. Ruth fand den Charnkter ihrer Mutter kleinlich, die Dottorin ihrerseits sand die Gräfin hochmüthig.

Sie spielt eben die Frau Gräfin," sagte fiej spöttisch,natürlich, was kümmert fie fich um eine so einfache alte Frau, wie ich bin, auch wenn's die Mutter ist."

| , Der Kaiser sandte dem deutschen Land- I wltthschaftsrath auf fein Huldigungstelegramm nach- i stehende Antwort:Ich spreche den Mitgliedern des I Deutschen Landwirthschaftsrathes für das Gelübde «unverbrüchlicher Anhänglichkeit Meinen wärmsten Dank laus und wünsche der in den vergangenen 25Jahren l tteu bewährten Arbeit des Landwirthschaftsrathes auch ferner einen reichen Erfolg zum Heile der Deutschen iLandwttthschaft und zum Segen des gesammten

Vaterlandes. (gez.) Wilhelm I. R."

In denHamburger Nachrichten" lesen wir: DieFrankfurter Zeitung", berichtet, daß ein Vertreter der New-YorkerWorld" ein Interview mtt dem Fürsten Bismarck über den englisch- amerikanischen Schiedsvertrag gehabt haben soll. Fürst Bismarck hat weder mit einem amerikanischen noch mit einem anderen Zeitungsmanne ein Interview über den englisch amerikanischen Schiede vertrag gehabt." I DasReutersche Bureau" verbreitet eine Meldung aus Kapstadt, nach welcher Professor Koch ein Verfahren entdeckt habe, das Rindvieh mittels einer Mischung, die aus Serum und dem Blut rinbirpeftfranfer Thiere besteht, gegen die Rinderpest immun zu machen. 'Die Immunität trete innerhalb 14 Tagen ein. Professor Koch fei jetzt bemüht, diesen Zeitraum abzukürzen. Er soll die Ueberzeugung ausgesprochen haben, daß die Rinder­pest mittels des von ihm gefundenen Versalrens schnell und leicht aus der Welt geschafft werden kann.

DerHamburgische Korrespondent" meldet: In einer heute stattgehabten Versammlung des Vereins Hamburger Rheder ist beschlossen

seiner Tochter noch nichts Vernunftsloses zu finden war, so beschloß er doch, mit dem Arzte von Thal­ham zn sprechen. Dieser befolgte den Wunsch des einem andern hätte man schon! Bauern, er stieg auf den Hof hinauf und thüt, als STsohT XnttS wbHtD<M birm-aI, iene fÜrl "Da muß ich schon bitten/mein Herr Schwieger-1 wähnnd" se^Aug^u Xablässig" auf^dM^schönen^ diese "hafte nur LC:lttn ? sohn ist ein Ehrenmann durch und durch, er hätte I vergrämten Gesichte des Mädchens hafteten

diese hatte nur Interesse für die Freundinnen und in diesem Falle nicht anders handeln können, er hat| (F.rtsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

Berlin, 14. Febr. Se. Majestät der Kaiser begab sich gestern Vormittag um 10 Uhr in das I Palais des Reichskanzlers Fürsten zu Hohenlohe und nahm dort^ dessen Vortrag entgegen. Um-751 /2 Uhr Nachmittags empfing Se. Majestät den Chef des Generalstabes der Armee, General Grafen Schlieffen zum Vorträge.

Der Untergang S. M. KanonenbootsJltts", bei welchem am 23. Juli 1896 sämmtliche Offiziere und der größte Theil der Besatzung, insgesammt 71 Personen ihr Leben verloren, hat s. Zt. in allen Kreisen lebhafte Theilnahme erweckt und sofort den Wunsch hervorgerufen, die Sorgen der schwerge- , - - troffen en Hinterbliebenen jener Braven durch

nte verleugneter Pflicht- eine SammlungvonBeiträgenzu lindern. 2 6'" , <n'~ , wo Deutsche leben, sind in opfe-

Für alle I willigster Weise bei den verschiedenen Sammelstellen 2.eingegangen, daß deren Gesammt- wle höchste Bildung summe sich zur Zeit auf rund 122 000 Mk stellt en stch vereinig» kann. An 99 Hinterbliebene sind Unterstützungen gewährt

, ------wurden bei der

Preußischen Renten - Versicherungsanstalt auf Spar­kassenbücher die Unterstützungs betrüge mit der Maß­gabe eingezahlt, daß die Zinsen einstweilen der Mutter zustehe», das Kapital selber aber den Kindern bet I erreichter Großjährigkeit ausgezahlt wird. Mr 9 P^sonen wurden bei derselben Anstalt lebens­längliche Renten angerauft, in den andere» Fällen kam es zur Auszahlung der Unterstützungssummen. Um indessen hierbei einer vorzeitigen ober unvorsichtigen Vorausgabung der Gelder vorzubeugen, wurden in zahlreiche» Fälle» diese nicht den Unterstützte» selber ausgehändigt, sonder» den betreffenden örtlich zu­ständigen Behörden (Landrathsämtern, Magistraten,

~ . * Irnich hinausblicke."

..A*? toar "vH dem Ereigniß mit FrauAber die Geschichte mit dem Mord im Walde tu!t0C Seit tn bte Stadt gezogen, ging doch recht gut aus für den Herrn Grafen.

i).r yl7 ®ar der Aufenthalt dort unangenehm,!Glauben Sie, bei einem anbei» hs" mcpt ihret-, sondern des Kleinen wegen, allein die eine genauere Untersuchung eingeleitet.- Äorge für de» Gatten überwand diesmal jene für | ~ -----

de» Sohn. Von ihrer Mutter hörte sie selten etwas.!

Amtsvorstehern) zur Anlage und Verwaltung anver­traut und zwar so, daß den Unterstützten neben dem Zrnsgcnuß wohl die Besugniß zu einer allmählichen Abhebung des Kapitals im Bedarfsfälle, aber stets unter Kontrole jener Behörden znsteht. In dieser Werse dürfte der Wunsch und Gedanke der hoch­herzigen Geber, sowie das eigene Interesse der Hinter­bliebenen am besten gewahrt sein.

Sie hätten Ihre Tochter selbst erziehen sollen," ia . sagte Frau Songlau,aber als kleines Mädchen

he-nJ?torrt» @atn ba drinnen, der von acht Jahren gaben Sie das Kind in ein oor= au?ihre Brust be"X dab-i nehrnes Institut, als neunzehnjähriges Fräulein tarn

m ** S VT ?°nne sur sie zurück in's elterliche Haus, und mit 21 Jahren

kein Ltem, und da in meintm Kopf! wurde ihre Tochter eine Gräfin. Natürlich, daß sich ,c8 J*aur$, dunkle Nacht. Ich bin tobt und bas ganze Interesse ber jungen Frau nur um ihren JX,Je,ne Sfde * bn F-anz, mein Leib Mann und Kind' dreht, überdies find Sie ja niej llUs DCT 215CIL I fßy *

üud sie blieb doch am Leben. Ihre robuste r half über unsäglichen Schmerz hinweg. Bald sie wieder hergestellt.--

^Wochen schwanden dahin, Philomele blieb gegen 8 theilnahmslos. Sie sprach nichts und ver- e ihre täglichen Geschäfte des Hauses nur Mnisch, fast ohne Gedanken. Sie ging auch ^vtags in die Kirche, aber sie saß bewegungslos ' Md schaute vor sich hin; was der Geistliche 8IC wußte sie nicht. Hatte fie freie Zeit, so 7. sie sich hinaus und stieg zur Höllenklamm «rf; dort stand sie und starrte stundenlang in den «erliche» Abgrund.

, (3fjre Gestalt wurde mager, ihre Kräfte nahmen ', üotzdcm schleppte sie selbst ein hölzernes Kreuz «r Stelle, wo Franz in die Tiefe gestürzt war. 'hier Gegenwart wurde es eingesetzt, und als Jwter, der mitgeholfen hatte, sie bat, mit ihm Ergehen, ging sie mit, aber die Eltern merkten, hatten nur noch den Körper ihres Kindes, die 2* weilte beständig in der Klamm. Mit der ^vernachlässigte sie immer mehr die häuslichen Men, sie ging öfters in den Wald und kehrte S »u den gewohnten Mahlzeiten nicht zurück.

intni, ..öS..-________@rpebitiou dieses Blattes,

die Annoiicen-Bareaux von Haasensteiu & Vogler in

M - Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf TYYH i" Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai»

Druck und Verlag: J°h. Aug. Koe-, Univerfitäts-Buchdnickerei in Marburg, J ' * ö

Rcdaktton und Expedition: Martt 21. Verantwottlich für den allgemeinen Theil: Redatteur M. Hartmann

- -- ö ^r den Meratentheil: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg '

(Nachdruck verboten.) i Wenn die Mutter darüber jammerte, tröstete sie der Um Wappen und Krone. dauer, und meinte, es sei für Philomele besser

Qriginal-Roman von Va Rosse. ! draußen im Walde als daheim, er sinke, fie sehe

(Fortseuuna t auch wieder gemnber und kräftiger aus, was in der

tae Ja be r 0e u"b versuchte Haltung strammer, aber der Blick war theilnahmslos

Worte l , 5e8.(.anJte-äU achten, °ber und das Gesicht bleich. Das Haar batst sst ab-' r ,ich auch bemühte, rhr Gemuth zu erleichtern,»geschnitten und die dicken schönen stöbst in die!

hörte nichts. I» ihr raste nur der eine schreckliche Klamm hinuntergeworsen. ' Nur einmal hatte fie l gute, ewige Trennung von ihm, ihn nie wieder! mit der Mutter über ihren Schmerz gesprochen '

K me Wieder Horen und sie sollte leben! -IEs ist wie ein schwerer SteiÄa

Zum vierhundertsten Geburtstage Be »^ b'mc^irt' ba6 9firfi Si8mar£l « i£iner

cm r » <Ule ue °cm leiste des Evangeliums Entlassung im Jahre 1890 das ihm luaefAripbcn?

Melanchthons. ?ra^ncui..orbnc?' &er kat ncben ber wissen-!Wort: Le roi me reverra'" aefprod)en 6a^ G8

Dem Andenken ein s großen Mannes ist ber etiSäba^b^h'rfW'ZhClfÖnm1^?^^ndigerUnsinn, ihm bieSIe^erung untere morgende Tag geweiht. Neben dem Größten alle! gabung^^an Äoor tb n? >°em soll er überhaupt in der kurzen

Deutschen, Dr. Martin Luther, steht im dankbaren!würdige Vereiuiauna von heih Iw'«' btC ?tol,,^en ^etner Verabschiedung und seinem

Oedächtniß des deutschen Volkes, unzertrennlich mit!Lehrer Deutschlands" von Gottes Mn^n ^U1U0C "5 J fdncm Haust französisch ge- tzm verbunden, sein großer Freund Philipp " Sergltoen mit ß tber e J^*?abcn- ®er Ausdruck könnte ja nur in

Relanchthon, der feine Süddeutsche neben bemi er auch N als der Jlein-r^nnh I Besprechung mit einem des Deutschen unkundigen

gewaltigen Norddeutschen, der beste Mithelfer am das besonders nach Lnchers Tode ^Taa^sta't als 9Cbrau? ®ine derartige Besprechung

Werke der religiösen und damit überhaupt der geisttge»! er allein stehen und als t 2er , ^ntr 3«t überhaupt nicht stattgesunden,

Kmeuerung Deutschlands, am Werke der Reformatio».! Reformation nun allein ho« glauben auch nicht, doß der Fürst mit einem

Lottes, welcher gleich im Anfang der Reformation!evanaeliscbe 9irAe nemoU» .Jun0 ,

icg 45 de» jungen Philipp Melanchthon als ein unent ehr-!Helden der Refonnatton der tinrannph^ ^daren neuerer Jett kaum

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Jette geführt hat. In jenem großen Geistesfrühling beigegeben war, der da führet fän^rnA Eer Ka b

tes-*»s.sb,m

jtao eoetfte Blutye der Wissenfchaft dar, fo unbe-I Melanchthon tn de» aufgeregten Kämvstn und hen Wtten. s°°llg°wein anerkannt, daß er alsder persönlichen Verhandlungen der Zett Oel auf dst Lehrer Deutschlands von den bewundernden! erregten Wogen gegossen und hat die allgemeine hHeltgenossen gefeiert wurde. Und seinen ganzen! Achtung und das" Vertrauen das ihm von allen Mtigen Reichlhum, alle seine großen Gaben st-üte! Parteien, von Freunde» und'Gegnern gezollt wurde gei D elgefeterfe und bewunderte Man» fromm und der großen Sache nutzbar gemach! Seine stille! Memuthig in den Dienst der großen Lache der R -1 Gelehrtennatur sehnte sich sei» Lebelanaarh ftittpv pation, sich dabei neidlos dem Größeren, seinem Muße für seine aeliebstn ItZH? Ueund- Luther, uuterorblHnd, aber auch in der nütz- Gottes Hand den ftiedliebendtti^Mann ^mttten^tti den ich'ten und werthvollsten Weise ihn ergänzend. gewaltig» Kampf ber ft durch das

l t ,ba§ wissenschaftliche! deutsche Volk gegangen ist. Willig und gehmsam

r L ? b.?neärrtlün 0ef,toc1cn und hat als solcher hat er seine ganze Kraft mit nie verleugneter Pflicht- eine eammlut Gaben gegeben und-Dienste geleistet, treue zum Opfer gebracht der Forderung der st eit Von übrall k-r

|6ie das fein anderer so vermocht hätte. Lor allen!in metow .p°'rau ö?r'

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& ,u -ui- ---°-m-»mb bat * U UäÄX. PSÄfflÄL' «-** L»7»t d-r -bans-li,chen m-che b-r-ii-u h-ife.st-h,n Ehren -chnlien bk 2 M l, Ü eobann hat er ans dem schätze ber heiligen Schrift! darin finden, mit ihrer Weisheit dem Reiche Go'tes Gerste evangelische Glaubenslehre zu- nnter den Menschen zu bienen unbtif/3uf in gmengefteßt unb bann nut ber maßvollen Ruhe Philipp Melanchthonein Schriftgel hr für's Klarheit bes Gelehrte» zum ersten Mast bie Er- Himmelreich." - TO 9 rcr ,urs

itniffe bes evangelischen Glaubens übersichtlich zn-I-- ---- _

Mmengefaßt unb ist auch hiermit für unzählige!

zelische Theologender Lehrer Deutschlands" UMschaU.

orben. Aber neben dem hohen wissenschaftlichen Auf das dem F ü r st e n B i S m a r ck vorne-'

Ker e,n ebenso großes praktisches Verdienst dadurch, schrieben- Wort: "Le roi me reverra !" kommen er auch die erste evangelische Kirche»-!dieHamburger Nachrickten" nnAmata in ^|i»b^nng für das Kurfürstenthum Sachsen aufge-!folgender Notiz zurück:Wir haben schm neulich!

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