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und Philomele stand sehr bleich und sah

die Mutter mit der» der Vater verstohlen

Röslau aus dem Schlosse kam. Die Neuigkeit, daß endlich der Franz das Feld geräumt, beschäftigte ihn so sehr, daß er beschloß, noch in's WirthshauS zu gehen und die für ihn so fröhliche Botschaft zu ver­künden. In der großen Gaststube zechten noch einige Bauern der Gegend, unter ihnen war auch der Paulusberger.

Rörlau klopfte ihm auf die Schulter und rief:

Unser Graf hat den Tirolerfranz erschossen, er hatte ihn gerade erwischt, wie er einen Kapitalhirsch aufbrach. Wie er den Grafen sieht, springt er auf und schießt, er hat ihn aber nicht getroffen; vor Schrecken und Ueberraschung mag ihm wohl die Hand unsicher geworden sein. Daß der Graf eine zweite Kugel nicht abwariete und auch keine Lust verspürte, mit dem Burschen zu ringen in un­mittelbarer Nähe der Klamm, ist wohl natürlich, der Hirsch lag keine zehn Zoll von der Kaute. Kaum war die Kugel vom Franz abgefeuert, da knallte auch schon die von unserm Grafe» und blitz! hat es ihn hinutergefegt. Der Hirsch ist noch oben und die Flinte vom Franz auch. Das Mefler, auf dem Franz* steht, hab ich selbst gesehen, der Graf hat es mit genommen.*

Diese Nachricht brachte unter den Zuhörern eine thr verschiedene Wirkung hervor. E nige dankten Gott, daß der Gutsherr einer solchen Gefahr entging, andere bedauerte» den kräftigen, frischen, lustigen Burschen, uno wieder andere, die wohl selbst Wilderer waren, meinten, der Herr Graf hätte erst rufen ollen. Aber da wurde der Förster kirschroth vor lauter Zorn.

Was!* schrie er,anrufen ?! wenn der andere fterch schießt?! na wart' nur, eine solche Ehre laß ch dem Herrn Grafen nicht allein, schade, daß nicht

So erklärte Herr Freiherr von Marschall sich aus­drücklich für das Priuz-p des Schutzes der nationalen Arbeit und insonderheit eines solchen für die Land- wirthschaft als eines der hervorragensten Gewerbe; auch hob er hervor, daß unser Staat kein Industrie­staat und kein Landwirthschaftsstaat sondern beides sei, und daß er der Forderung, die künftigen Handels­verträge wüßten besser sein, als die bisherigen, in jeder Beziehung zustimme. Das sind doch Amße- rungen, die die Reformtüchtigkeit der laufenden Ver­träge klipp und klar zugeben, und die dem Verlangen der Freihändler, unseren Zollschutz immer weiter herab­zusetzen, in keiner Weise entgegenkommen.

Was die verlangte Denkschrift betrifft, so betonte Herr Dr. von Levetzow Namens der konservativen Fraktion mit Recht, daß er sie für ganz ungefährlich aber auch für augenblicklich unnöthig halte; auch bemerkte der konservattve Fraktionsführer durchaus zutreffend, daß er nicht glaube, die Denkschrift werde dazu beitragen, den Frieden zwischen den Gegnern und den Freunden der Handelsverttäge zu vermitteln. Soll die Denkschrift doch den Herren Dr. Barth und Grossen als Rüstzeug in demgroßen* Kriege gegen dieAgra-ier* dienen! Allein bevor dieses Schriftstück veröffentlicht werden kann, dürfte eine geraume Zeit verstreichen, und bis dahin kann wohl auch die Kampfesfteudigkeit des Freisinns stark nach­gelassen haben; Schade also um die Kosten und die Arbeit für diese Denkschrift.

Hatte Herr Dr. von Levetzow sich darauf be­schränkt, eine kurze Erklärung über die Beweggründe abzugeben, die die konservative Fraktton veranlaßt haben, gegen die Anfertigung der Denkschrift zu stimmen, so nahm in ebenfalls kurzen Ausführungen Herr Graf zu Limburg-Stirum Stellung zur Frage der Handelsverträge selbst. Er betonte dabei, daß im Lande das Gefühl, be jetzigen Handelsverttäge hindern daran, der Landwirthschaft in wirksamer Weise zu helfen, in immer weitere Kreise auch solcher dringe, die für die Verträge gestimmt haben, und daß darum künftig eine Bindung der Gettcidezölle vermieden werden müsse. Herr Graf zu Limburg- Stirum erklärte darauf, daß die Grundsätze, die der Herr Staatssekretär des Auswärtigen Amts ent wickelt hat, ihm den Eindruck machen, daß in Zu­kunft eine Verständigung wohl möglich und daß es nicht unmöglich sein werde, die Landwirthschaft auf dem Boden dieser Grundsätze zufrieden zu stellen, wenn mehr Rücksicht auf die Wünsche der Land­wirthschaft dabei genommen werde.

Nun ich meine nur, weil Du noch wach bist, die Mutter etwa krank?'

Nein.*

Warum schläfst Du denn nicht?'

Weil mir so bang ist, so bang'

Der Bauer seufzte »ud wischte sich eine Thräne

Mir ist so angst, so bang'

Philomele,* sagte der Bauer, stand auf »nd legte seine Hände fest auf ihre Schultern.Ich war einmal hatt gegen dich, ich hab's zwar gut gemeint - bist doch mein einzig Kind. Mußt stark fein, wie dein Vater, gläubig fromm, wie deine Mutter.*

Vater!* schrie Philomele auf, ,d« hast mir

vom Auge; er wußte es warum seinem Kinde so bang war. DerFrauz hat sich bei ihr gemeldet, dachte er. Morgen muß er e8 ihr sagen wie wird sie es aufnehmen? Er war ein Lump, aber das Mädl hätte ihn vielleicht doch noch zum braven Mann ge­macht. Arme Philomele 1

Wa um trinkst du deinen Kaffee nicht, Bauer?* fragte den Paulusberger am nächsten Morgen fein Weib,ist etwas passirt? du bist so still heut.*

Zu ihrer Ueberra'chung reichte er ihr die Hand über den Tisch.Für mich ist es ein Glück, für dein Kind ein Unglück, sie wird es als solches an» sehen.'

»Der Franz?* fragte die Bäuerin erschrocken, hat ihn der Förster erwischt? Hot man ihn einge­sperrt ?*

Der Förster nicht," flüsterte er,der Herr Graf, und in einem Loch ist er, aus dem er nicht wieder herauskommt. Er liegt in der Höllenklamm.'

Jesus, tobt!'

Er nickte.Der Herr Graf hat ihn erschaffe». Wie toirbl unser Kinb tragen ?*

Da öffnete sich bie Thür, auf der Schwelle. Sie war leibend aus.

Bist du krank?' fragte doppelter Zärtlichkeit, während auf sie blickte

Umschau.

Ueber die Jahrhundertfeier des Ge­burtstages Kaiser Wilhelms I. ist durch folgende Allerhöchste Kabinetsordre Bestim­mung getroffen tooiben:Auf den Bericht vom 30. v. M. bestimme Ich, daß die Feier des 100jährigen Geburtstages Sr. Majestät des hochseligen Kaisers Wilhelm des Großen eine dreitägige sein soll. Für den 21. März 1897 find hauptsächlich kirchliche Feiern in Aussicht zu nehmen. Am 22. März d I. sollen Schulfeiern, Festakte, Paraden, Festdiners, Fest- Vorstellungen und ähnliche Veranstaltungen stattfinden. Der 23. März b. I. ist für Volksbelustigungen nnb volksthümliche Festlichkeiten bestimmt. Ich genehmige ferner, daß an allen Orten, in benen am 22. März b. I. aus Anlaß der Gedenkfeier eine allgemeine Illumination stattfindet, die fiskalischen Gebäude, so wett sie nicht als Dienstwohnungen benutzt werden oder nach ihrer Zweckbesttmmung zur Erleuchtung ungeeignet sind, für Rechnung des Staates erleuchtet und die diesbezüglichen Kosten auf den betreffenden Bureaubedürfnißfonds angewiesen werden sollen, wo­gegen die Kosten der Erleuchtung der Dienstwohnungen von den Inhabern derselben zu tragen find. Die Staatsgebäude sind an allen drei Festtagen zu be­flaggen. Ich überlasse dem Staatsministerium, hier­nach die Behörden mit Nachricht zu versehen, gez. Wilhelm R."

Durch die Streichung der drei alten Panzer­schiffe 2. KlasseKönig Wilhelm',Kaiser" und Deutschland* aus den Listen der Panzerschlach,schiffe st eine gewaltige Lücke in den Reihen unserer Schlacht- chiffe, wenigstens der Zahl nach, entstanden. Es ist daher die ernste Pflicht unserer Marineverwaltung, in erster Linie für einen Eriatz der aus den Listen gestrichenen Schiffe Sorge zu tragen. Man sollte

ich es war. Ich wollte, ich hätte heute nicht den Abberg bestiegen.*

Paulusberger," sagte die Wirthin vortretend, für Euch ist es das größte Glück, nun wird Eure Philomele endlich zur Einsicht kommen, da der Bursche nicht mehr ist."

Der Bauer war erst fteudig erregt bei der Nachricht vom Tode des Franz, bann aber gebuchte er ber Tochter unb ihres Schmerzes. Wie er sein Kind kannte, wußte er, daß es maßlos in seinen Gefühlen war. Wie werbe wohl baS arme Ding bie Nachricht aufnehmen? Das war sein einziger Gebavke, als er heimging. Sollte er es ihr heute noch sagen? Als er auf bie Höhe hinauf kam, lag sein Hof vom Silberlicht bes Monbes umflossen vor ihm.Ein schönes Haus, ein reiches Anwesen, aber ach! Die Erbin ein armes Geschöpf." Er blieb stehen unb sah nach bem Lichte, das aus ber Kammer seiner Tochter blickte.Sie ist noch wach," enfzte er,ich laß ihr bie Nacht noch Ruhe." Unb er erinnerte sich, daß er sie beS Burschen wegen chon einmal vom Hof getrieben, nnb jetzt bebauerte er sie, er wußte, daß sie an dieser Wunde ihr Leben laug leide» würde. Ein anderer, nicht er, batte sie für ewig von Franz getrennt. Als er in das Haus trat, hörte er oben eine Thüre gehen.

Philomele, bist Du noch wach?" fragte er mit weicher Stimme.

Sie stutzte und griff mit der Hand nach dem Herzen.Was ist's, Vater?'

Die konservattve Partei hat, wie man sieht, feinen Anlaß, mit dem Verlauf der Handelsvertrags - bfbaite, die als freihändlerische Akttonim großen Stil" gep'ant war, unzufrieden zu fein. Umso­weniger hat sie einen solchen Anlaß, als Herr Dr. Barth als unbedingter Lobredner der jetzigen Handels­verträge völlig vereinsamt geb! eben ist. Bezeichnend ist zudem der Umstand, daß der Barthsche Antrag überhaupt nur Annahme finden konnte, nachdem der Centtumsabgeordnete ihn durch Hinzufügung der Wortemit besonderer Rücksicht auf die Landwirthschaft" verbessert hatte.

Handelsvertragsdebatte im Reichstage.

Die von Herrn Dr. Barth im Reichstage in Scene gesetzte Aktion zu Gunsten der Handelsverttäge hat einen Verlauf genommen, der ganz gewiß nicht zur Befriedigung ber Freihändler gereicht. Hatten die Antragsteller, welche die Vorlegung einer Denk­schrift über bie erkennbaren volkswttthschaftlichen Wirkungen auf bie Handelsverträge forderten, gehofft, eine große Debatte behufs Vernichtung derAgra- rier* herbeizuführen, fo sahen sie sich gründlich ent­täuscht. Keine Partei hielt es ber Mühe werth, sich tu eine weitläufige Erörterung dieses Th was einzulassen.

Auch die Ausführungen des Herrn Staatssekre­tärs Freiherrn von Marschall, so beifällig sie äußer­lich von der Linken ausgenommen worden find, werden inintimen" Freihandelszirkeln kaum be sonders Gefallen erregen; denn fie entsprachen keines­wegs den Erwartungen, die Herr Dr. Barth gehegt hatte. Zwar hat Herr von Marschall erklärt, die verbündeten Regierungen werden, sofern der Antrag An­nahme findet, gern bereit sein, dem darin vorgebrachten Wunsche nachzukommen: allein die erwartete Korrektur ber Steuerungen des Herrn Grafen von Posadowsky, welcher bekanntlich erklärt hatte, die künftigen Handels- »ertrage würden nicht eine Abschrift der bestehend, n fein, find nicht eingetnten. Der Herr Staatssekretär des Auswärtigen hat vielmehr festgestellt, daß er die Ansichten des Herrn Schatzsekretär theilt, daß er also ebenfalls eine Revision der jetzigen Handelsverttäge für nothwendig erachtet. Er betonte dabei ausdrück sich, daß er den Besitz eines mehr spezialisierten Tarifs für unumgänglich nothwendig erachte, da die Erfahrungen bei den letzten Verhandlungen mit ruderen Staaten gezeigt haben, daß die heutige An­lage unseres Zolltarifs die Verhandlungen erschwert.

Ebenso nahm Herr Staatssettetär von Marschall den Herrn Grafen von Posadowsky gegen den Vor­wurf freihändlerischer Klugsprecher, die Ausarbeitung eines neuen Tarifs hätte nicht öffentlich, verhandelt werden sollen, in Schutz unb erklärte es für selbst- berständlich, daß die neuen Handelsverttäge nicht eine Abschrift derjenigen Verttäge fein können, die fetzt bestehen. Daß der Herr Minister in seiner Ausführung gelegentlich auch die Handelspolitik des Herrn Grafen von Caprivi vertheidigte, war doch nicht zu verwundern; daß er aber dabei gleichwohl «anche Illusion der Freihändler zerstörte, ist nicht zu bestreiten.

(Nachdruck verboten.)

Um Wappen und Krone.

Qriginal-Roman von La Rosse.

(Fortsetzung.)

Ruth thu das Messer weg!" rief Sondheim, -wärst nicht Du unb das Kind, ich wünschte, er hätte mich getroffen."

Dann schellte er heftig unb befahl bem Diener, tt solle augenblicklich zum Förster Röslau schicken wb biesern sagen lassen, baß er sobald er von der 3agb heimgekehrt wäre, auf baS Schloß kommen möchte.

Ungefähr »ach einer halben Stunde kam Röslau, wb als ihm ber Graf erzählte, daß er den Wilddieb «hoffen habe, zeigte der Förster eine eigeuihümliche Freude.

aber Herr Graf," sagte er,ich verstehe Sie wirklich nicht, daß Sie sich darüber auch nur ein Staues Haar wachsen lassen, ich gäbe etwas darum, >wn ich an Ihrer Stelle gewesen wäre. Nicht eine trübe Minute würde ich mir machen; im Gegentheil, bli wäre ich. Wahrhaftig, ich begreife Sie nicht, «ie hätten Sie denn anders handeln sollen? Erstens hat der Bursche auf Sie gefeuert, und dann haben De ihn ja von vorne erschoßen.'

Das wohl, mein lieber Röslau, Sie ver- -ssen, daß ich keinen Zeugen hatte, unb bie Leiche *irb aus ber Höllenklamm nicht herauSzubringen infolgedessen kann bie Wahrheit meiner Worte *icht bestätigt werben."

.Ist auch nicht nöthig. Ihre Aussage genügt, Httr Graf. Nein, nein, machen Sie sich keinen wmmer, Sie konnten nicht anberB handeln, unb wir wd einen der ftechsten Wildschützen endlich los.'

ES »ar schon ziemlich spät Abends, als Förster

glauben, daß sich diesen Erwägungen kein Deutscher wird verschließen können, dem die Wahrung unserer Interessen zur See, der Schutz unserer heimischen Küsten und die Aufrechterhaltung der LebenSmittelzufuhr des Reiches im Ernstfälle am Herzen liegen. Aus diesen Gründen muß es als eine nationale Pflicht betrachtet werden, zunächst für die Bewilligung der ersten geforderten Rate zum Bau des Panzers 1. Klasse Ersatz König Wilhelm" einzutteten, die in dem Etat der Marineverwaltung für 1897 98 eingestellt ist. Unter allen Umständen muß weiter baraf hingewirkt werben, daß unsere Marineverwaltung noch vor dem Schluß dieses Jahrhunderts die drei Ersatzbauten für die gestrichenen alten PanzerKönig Wilhelm", Kaiser* undDeutschland" in Angriff nimmt. Und selbst bann wirb bie entstaub ne Lücke in uns rer Panzerflotte erst gegen das Jahr 1904 ausgefüllt sein, da eitt im Etatsjahr 1899,1900 bewilligter Panzer nicht vor dem genannten Jahr fertig fein kann. Selbst bie Bewilligung biefer drei Schiffe für die drei letzten Etatsjahre dieses Jahrhunderts vor- ausgesetzt, wird unsere Panzerschlachtflotte erst im Jahre 1904 wieder 14 Schiffe zählen, eine Zahl, di« schon bei ber Aufstellung des letzten Flottenarün- dungsplanes im Jahre 1889 90 als zum mindesten nothwendig bezeichnet worden ist.

Aus dem nördlichen Schleswig wird der N. A. Ztg." geschrieben:DasBerliner Tage- blatt* hat unter der SpitzmarkeFor en Ordens Skyld" einen Auszug aus der kürzlich erwähnten Mitlheilung desFlenSborg Avis" abgedruckt. DaS Blatt fügt dem Auszüge hinzu:

Wenn irgendwo, so ist hier derStreit um Worte" am wenigsten am Platze. Auf solche Weise gewinnt man nictt die Sympathieen der dänisch sprechenden deutschen Ltaatrangehöiigen in Nordscilcswig. Mau sollte daher gerade in jenen Gegenden lieber sich weniger nervös und mehr politisch zn f in bemühen."

DasBerl. Tagebl." hätte klüger geihau, in dieser Angelegenheit nicht blindlings einem Protest­organ, wie eS Flensborg Avis" ist, zu folgen. Daß es sich nach dieser einseitigen Quelle nur ein unvollständiges Urtheil bilden konnte, hätte es sich doch selbst sagen müssen. So sagt es u. A.:Nun­mehr hat Flensborg Avis" an den dänisch redenden Theil der Bevölkerung im Herzogt um Schleswig selbst appellirt und 203 Erklärungen mit 2106 Unter­schriften beigebracht" u. s. w. Hiernach muß Jeder annehmen, daß bk dänisch redende Bevölkerung Nordschleswigs, bie doch dm Ausdruckfor en Ordens Skyld" kennen muß, auf Seiten der Bcr-

Frankfurt a. M., I Masst in Frankfurt Daube & Co. in Fr,

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain

Rcbavian unb ©inebiiwn: Mar« 21. Jlluftrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redatteur M Hartmann

_________ _______'______ 1'______ ° für den Jnstratentheil: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

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