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Kiegsschiff, die von Rethymo zurückgekehrte „Hydra.
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h. Kreta und Griechenland.
Lor der Haupthafen- und Handelsstadt der Mchen Insel Kreta, vor Santa, liegen mächtige kriegsschiffe der Türkei, Frankreichs, Englands, Mens, dazu kommt der deutsche Kreuzer Kaiserin Augusta Viktoria" und vorläufig ein griechisches
liche Läden darin waren, geplünderte Stadt Santa hinrnßtn lassen, so könnt.» die türkischen Schiffe doch nicht ruhig zusehen, und es bliebe in solchem Falle den Kriegsschiffen der Mächte nur die schleunigste Durchführung einer Blokade Kreta's unter Ausschluß griechischer und türkischer Kriegsschiffe übrig. Turchzuführen ist fie wohl, doch würde sie natürlich die Feindseligkeiten zwischen Griechenland und der Türkei nicht schlichten, sondern letztere würden sich fortsetzen an Stellen, die der Herd eines sehr bedenklichen allgemeinen Brandes weiden könnten.
Es ist daher vor allen Dingen heute zu erhoffen, daß die Energie der Botschafter Griechenland doch noch vom Beginne einer Aktion vor Santa abhalten könne. Kein Mensch kann den Griechen ihre leb- hafieste Parteinahme für ihre Landsleute auf Kreta verdenken, aber diese Sympathie darf nicht aus den Grenzen der Vernunft heraustreten. Unklugheiten Griechenlands vor Kreta könnten heute Folgen zeitigen, die schließlich doch zu sehr akuten Gegensätzen bei einzelnen Großmäckten führen könnten und somit unberechenbare Wirkungen baben könnten. Deshalb bleibt es die unerläßliche Pflicht der Mächte, Griechenland die Hände zu binden, damit nich schließlich für Europa das unbedeutende und finanziell fast bankerotte Ländchen der Chorinten zur Brandfackel werde!
zum Wohle des deutschen Landbaues in allen seinen Zweigen. Seine jederzeit unter bewährter Leitung gepflogenen Berathuugen haben ein werthvolles Material geliefert für die Kenntniß der landwi th- schaftlichen Zustände in den verschiedenen Theilen des Reiches, für das gegenseitige Verständniß der oft ause'n- ander gehenden Interessen und für die Beurtheilung der gesetzgeberischen und administrativen Maßregeln, wit denen die Förderung der Arbeit unserer Landbevölkerung und ein höherer Ertrag dieser Arbeit anzustreben war. Mit der meiner Leitung anvertrauten Verwaltung sind die verbündeten Regierungen voll Dank und Anerkennung für diese Ihre Mitwirkung bei der Lösung der ihnen gestellten Aufgaben, und sie begrüßen durch wich den Deutichen Land- wirthschaftsrath mit dem Wunsche zu diesem seinem ersten Jubeltage, daß sie sich seines sachkundigen Beiraths auch in Zukunft zu erfreuen haben mögen, daß der patriotische und gemeinnützige Sinn, in welchem die Berathuugen bisher gepflogen sind, niemals von dieser Versammlung weichen möge, daß Ihre Arbeiten auch ferner gedeihen mögen zum Wohle der deutschen Landwirthschast und zum Heile des Vaterlandes!" Es wurde daun nachstehendes Telegramm an Se. Majestät den Kaiser geschickt:
»Der zur Feier seines i 5 jährigen Best henS heute versammelte Deutsche LandwirthschaftSrath hat in begeistertem Jubelruf Ew Majestät gedacht und bittet, Allerhöchstdieselben wollen von den Landwirthen aus allen Gauen Deutschlands das Gelübde unverbrüchlicher Treue entgegen zu nehme» geruhen."
Die Versammlung begrüßte die Verlesung dieses Telegramms mit lebhaften Bravorufen, worauf die Sitzung geschlossen wurde.
Der Statthalter Fürst Hohenlohe-Langenburg hielt in Straßburg vorgestern bei einem parlamentarischen Diner eine beachtenswerthe Rede, in der er u. A. sagte, daß es in dem Amte, zu welchem ihn die Gnade Sr. Majestät des Kaisers berufen habe, sein eifrigstes Bestreben sei, die Bedürfnisse des Landes kennen zu lernen und ihnen nach Möglichkeit gerecht zu werden, wobei er sich in vieler Beziehung freundlichen Entgegenkommens er- freueu dürfe. Sodann fuhr der Fürst fort: „Schmerzlich muß es mich aber berühren, in einer Anzahl der öffentlichen Blätter des Landes des Oeftern und noch dazu in recht verletzender Form den Vorwurf gegen die Regierung erhoben zu sehen, ihre Maßnahmen bezweckten nur, das Volk zu knebeln, jede b rechtigte Regung zu unterdrücken und eine Kirchhofsruhe her- zustcllen. Ich brauche wohl nicht zu betonen, wie
„O Anton, ich bitte Dich, trachte daß rasch einer hierher kommt; wenn das Kind krank würde!"
Das Gespräch drehte sich nun um den Kleinen, und Ruth konnte nicht genug rühmen, wie merkwürdig gescheit und welch ein schönes Kind es sei. Nach Tisch blieb sie nicht mehr ruhig.
„Anton," sagte sie, „ich glaube, unser Gast wünscht, daß ich ihm Fredi zeige."
„Ja natürlich, und Du wünschest ihn zu küssen."
Doktor Wirkheimer kam nun sehr oft in's Schloß, wo er stet? gern gesehen war. Vormittags machte er gewöhnlich mit dem Grafen einen Spaziergang, und wenn dieser Nachmittags auf der Jagd war, pielte er mit der Gräfin Zither.
Siebentes Kapitel.
Es war schon ziemlich spät Abends, der Himmel war mit Echneewolkcn umzogen, und die Dunkelheit zog rasch über das Thal. Doktor Wirkheimer war längst zu House, und Ruth sah zum Fenster hinaus, ob ihr Mann »och immer nicht käme. So lang war er »och niemals ansgeblieben. Eine drückende Angst beschlich sie, selbst der Anblick des Kindes konnte fie kaum beruhigen. Sie lehnte die heiße Stirne on'S Fensterkreuz und strengte ihr Auge an, ob fie u cht die Gestalt ihres Mannes erspähen könnte. Sollte ihm etwas geschehen fein f — Wenn er nur bei diesem Wetter kein Unglück hatte! — Sie hatte dieses Jagdvergnügen immer gehaßt. — Eine eigentdüwliche Lust, bei dieser Kälte im hohen Schnee in den Bergen herumzusteigen. Förster Röslan erzählte gestern Abend noch, daß sich die Wilderer so verwegen herumtreiben, nnd daß dieser Franz immer wieder in der Gegend sei, seit Ph.lomele wieder daheim ist.
Mortsetznug folgt.)
nachteilig diese fortwährenden Verdächtigungen auf die Entwickelung unserer inneren Zustände einwirken. Ich werde es immer dankbar anerkennen, wenn in den öffentlichen Blättern in ruhiger und objektiver Form auf Mißstände aufmerksam gemacht wird und wenn berechtigte Wünsche der Bevölkerung zur Kenntniß der Regierung gebracht werden. Jede Regierung bedarf einer solchen Kontrole, und ich glaube, es wird Niemand, der die Zustände unbefangen beurtheilt, behaupten können, daß der Presse hier im Lande nicht die größtmögliche Freiheit gewährt werde. Eine Regierung, die eine solche Kritik nicht verträgt, wäre eine schlechte Regierung; wenn aber die von mir gekennzeichnete Presse den Bogen zu straff spannt, so mag sie auch die Verantwortlichkeit tragen für die uns aufgedrungene Strenge, die ich nur ungern an- wevden würde, nicht um die Freiheit der Presse zu unterdrücken, sondern um San) und Leute vor Unheil zu bewahre». Sie, meine Herren, möchte ich bitten, dahin zu wirken, daß solche Maßnahmen nicht noih- wendig werden." Der Fürst schloß, indem er des erkrankte» Präsidenten Dr. v. Schlumberger freundlich gedachte, mit de» auftichtigste» Wünschen für Elsaß-Lothringen und den Landesausschuß.
Der sozialdemokratische „Vorwärts" schreibt in einer Polemik gegen die freifinnige „Voss. Zeitung "st „Angst vor den Liberalen kennt man in unseren Reihen nicht. Im Gcgentheil, als Po st en- Halter bis wir uachrücken, sind die Herren uns unter Umständen sogar sehr bequem." — Hier liegt ohne Zwe fel einer der wenigen Fälle vor, wo der „Vorwärts" die Wahrheit spricht. Die politische Entwickelung der letzten Jahre bestätigt ja auch den obigen Ausspruch des sozialdemokratischen Centralblattes; denn ein Freisinniger nach dem anderen hat sich nur als Platzhalter der Sozialdemokratie erwiesen, nachdem er für die sozialdemokeatische Agitation den Boden fein säuberlich vorbereitet hatte.
Bei der Polendebatte, die es gestern wieder einmal im Abgeordnetenhause gab, sagte der Herr Minister des Innern u. A. Folgendes: „Die Regierung hat in letzter Zeit wiederholt ihre Meinung darüber bargelegt, wie es in den polnischen Landts- theilen siebt. Es liegt der Regierung sehr fern, die polnische Bevölkerung irgendwie in ihren Rechten zu beeinträchtigen; auch wir haben den lebhaften Wunsch, mit der polnischen Bevölkeiung in Frieden zu leben. Aber nicht wir sind es, die den Frieden stören, sondern die Herren Polen (Sehr richtig!
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halt und »ahm auch für den Nothfall alle meine Medikamente mit, die ich für meinen eigenen Gebrauch stets im Hause habe. Als ich auf den Hof hinauf kam, erschrak ich. Eine Frau lag im Bette mit vor Fieber glühenden Wangen und schrie fortwährend nach ihrem Kinde."
„O, die arme Frau!" schaltete Ruth jetzt mitleidig ein.
„Vor ihr lag ein Mann auf den Snieen, ein Herbstes, er weinte und beschwor das Weib, sich zu beruhigen. Als er mich sah, sprang er auf, packte meine Hände und rief: „Herr Doktor, wachen Sie sie wieder gesund. Ich bin schuld, daß sie so krank ist." Und dann erzählte er mir, daß feine Tochter ein Verhältniß mit einem arbeitsscheuen Burschen unterhalte, und daß er sie deßhalb aus dem Hause gewiesen habe, was seinem Weibe schier das Herz brach. „So holen Sie die Tochter zurück," rieth ich ihm. „Ja, das thue ich," sagte er, „aber in! die Heirath willige ich nicht." Ich gab der Frau! Hoffrnann'sche Tropfen, wusch ihr die Slirn nnb! das Herz mit Eau de Cologne und befahl dem Mann, ihr falte Umschläge auf dem Kopf zu machen,! die Fenster von Zeit zu Zest zu öffne». Ehe ich heim ging, gab er mir nochmals das Versprechen, seine Tochter zurück zu holen."
„Sie waren bei bem Paulus oben, Herr Doktor," agte Sondheim, „bas ist ein jähzorniger, leiben» chastlicher Mensch, unb so wie er, ist auch sein einziges Sinb, ein überraschend schönes Mädchen. So ost ich fie sehe, kommt mir der Gedanke an die Jndit, e8 fehlt ihr nur die Schüffel mit bem Kopf des Holofernes. Aber Ihre Erzählung mahnt mich, nun ernstlich Umschau nach einem tüchtigen Arzt zu halten, beun der nächste ist vier Stunden von hier entfernt* |
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„zwischen sind wohl bereits andere griechische Kiiegs- lhjfft dort, welche gewiß den Halbmond auch nicht „ehr salutirten. Die Gri chen kennen die Geschichte $n Blut und Eisen, die seit Jahrhunderten ihre hindsleute, (vier Fünftel der Vürblmillion Ein- «huer Kreta's sind Griechen), dort durchgc macht I ibtn. Die Griechen erinnern sich der Frcihtits- tapfe auf Kreta vor 30 Jahren, sie haben sehen a Men, wie all' die damals der Türkei abgerungenen lefoimen unter türkischer Wirihschast wieder zu Wehte gcword n sind und fie sagen sich, daß ihren Mmdsleuten auf Kreta nichts helfen kann, es müßte Mm sein, daß die schöne, mit Olivenwäldern, Wein Wd sonstigen reichen Fruchtertrag bringenden Be- Mden versehene, über 8500 qukm große Insel Mitch isch würde.
Dtr mit der russischen Zarenfamilie so eng ver- Kmbte König Georg von Griechenland ist für die tztere Idee auf einmal, man sagt durch englischen -inffuß, Feuer und Flamme geworden. Wenn auch me Minister bei der ihm recht unangenehmen Idee tharren, daß die Signatarmächte des Berliner Ver- mgez als solche diese Annexion gar nicht zugeben innen, so setzt er sich über dies Bedenken einfach intoeg, pocht vielleicht auch auf Rußland, von dem ' wohl nicht ganz mit Unrecht annimmt, daß ihm nbesonnenheiten einer gewissen Art an jener Achilles- sfe Emopa's schließlich zu seiner Orientpolitik 06 nicht unwillkommen sind. König Georg weiß ch im übrigen Eins mit seinem Griechenvolke, das h heutzutage schon in eine solche Kreta-Schwärmerei lgewöhnt hat, daß es eher eine Chorinten-Ernte, S die „angestammte" Insel fahren lassen würde.
Bei diesem griechischen Kreta - Taumel und der lllbing König Georgs kann man auf sehr Uner- meies gefaßt sein Sollten die griechischen Schiffe j zu einer Thorheit gegen die von Türken und
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Qriginal-Roman von Va Rosse.
(Fortsetzung.)
»Unser Gast ist schon lange da, Ruth," rief Ödheim in die Kinderstube, „komm endlich einmal i uns."
»Gleich, Anton, gleich; ich bring den Kleinen ”, daß der Doktor ihn sieht."
»Aber die Suppe wird falt werden, Du kannst Äi nach Tisch vorstellen, jetzt komm und sei ver- Kstig."
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
Redaktion und Expedition: Markt 21. 'g Jllustrirtes Sonntagsblatt. Vermtwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartman»,
________________________L_______'_____________ ** Tur oen jmtiatentgeu: Joy. Ang. Koch, beide Marburg.
fl» zu pfiehlt affe 3. Ctn.
„Als ob das vernünftig wäre," schmollte fie d gab nut widerstrebend und widerwillig den - «inen in die Arme der Kinde, stau.
falte»- »Geh nur voran," sagte sie, immer wieder das ünweg. sb herzend, „ich komme schon."
TT"" l Sondheim, der feinen Gast nicht länger mehr H]|RO j 88 lassen wollte, kehrte eilig zurück. „Entschuldigen e< Herr Doktor! Meine Frau wird sogleich er J®enz ich ging selbst in das Kinderzimmer, sie zu 1“* ff*, weil ich schon weiß, daß der Diener fie doch • ° hinweg bringen kann. Die Mutterliebe ist bei reite, - ®tr Fran merkwürdig stark. Wenn fie nur das
Umschau.
Ter Deutsche LandwirthschaftSrath beging gestern die Feier seines 25 jährigen Bestehens durch einen Festakt in Berlin, der durch die Anwesenheit zahlreichir Vertreter ter Reichsbehörden und Staatsregieiungen eine erhöhte Bedeutung gewann. Der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe nahm hierbei das Wort zu folgender Rede: „Hochverehrte Herren! Indem ich dem Herrn Vor sitzenden für die freundlichen Worte der Begrüßung, welche er an mich und Ihre übrigen Gäste gerichtet hat, meinen verbindlichsten Dank sage, ist es mir Bedürfniß, meiner Freude Ausdruck zu geben, daß es dem Deutschen LandwirthschaftSrath ve gönnt ist, heute auf eine 25 jährige segensreiche Thätigkeit zurückzublicken. Eine der ersten gemeinsamen Schöpfungen der Glieder des neu erstandenen Deutschen Reiches, hervorgegange» aus dem Bestreben, den Interessen des wichtigste» deutsche» Zweiges der nationalen Arbeit zu dienen, und getragen von dem Geiste ein- müthigen Wirkens, hat der Deutsche Landwirthschafts- rath seine Kraft und die Reife seines Urtheils eingesetzt
„Verzeihen Sie mir, Frau Gräfin. Ich glaubte, Ihr Herr Gemahl hätte Ihnen von meinem Unglück gesagt, sonst würde ich Sie nicht so erschreckt haben. Da Ihnen me n Anblick so peinlich ist, will ich mich wieder entfernen," sagte er mit bitterem Tone und griff nach feinem Huie.
»Nein, nein," hauchte endlich Ruth, „bitte, mit wem habe ich denn eigentlich die Ehre."
„Aber!" rief Sondheim, ich sagte Dir doch, Doktor Wirkheimer."
„Nein," erwiderte fie, „da waltet ein Jrrthmn, das ist nicht Doktor Wirkheimer."
„Ah! jetzt erst verstehe ich," rief Wirkheimer, „vielleicht dachten Fran Gräfin, me'nen Bruder Rudolph zu sehen."
„Haben Sie denn »och eine* Bruder?" fragte erstaunt Sondheim.
„3a, in Schwanfelben. Er ist Dottor ber Mebizi», unb ich bin Doktor ber Philosophie."
Sonbheim unb Ruth lachte».
»Mestre Mutter," sagte Ruth, „schrieb mir, Ihr Herr Bruber habe bas Haus hier gekauft."
„Er hat eS für mich gekauft, benn »ach meinem Unglück mußte ich ben einsamsten Fleck ber Erbe aufsuchen, damit sich niemand an mir erschrecke," etzte er traurig hinzu.
Ruth reichte ihm die Hand zum Willkommen.
„Das freut mich," sagte fie unbedacht, „das heißt," verbefferte fie sich rasch, „daß Sie zu uns gekommen find."
„Wir glaubten Alle, Sie seien Doktor der Medizin," sagte Sondheim.
„Ja, die ganze hiesige Gegend scheint die» zu renken," erwiederte Wirkheimer, „denn ich wurde gestern Abend noch geholt, und da da» Mädchen mrchan» nicht ohne mich fort wollte, so ging ich
e§beB. i v*" -Mama" hört, zieht ein Glücksleuchten bei: ^rc Züge hin. Doch ba ist fie endlich selbst." 1 Aitth öffnete rasch die Thür, blieb aber wie S'bannt auf ber Schwelle stehen, während die Gruß erhobene Hand ihr zur Seite nieberfanf. Wim ärgerte sich über ihr taktloses Benehmen, Mte ihr jer doch von der Verunstaltung, des f^rs erzählt, und zudem hatte dieser heute die Seite seine» Gesichtes mit einer schwarzseidenen
* gänzlich verhüllt. Auch die Stirn des Doktors ”e sich.
W sic auf die Rhede kam, falutirte sie wieder ^sichtlich den türkische» Halbmond nicht. Die'e .Taktlosigkeit" versucht ber englische Flottenkommandant par zu begleichen, aber die „Hydra" dürfte nicht Lehr Alleinbegeherin derselben geblieben sein, dem
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, WW-WtWHVtl sowie die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in
10 1 on-7 Srantfurt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf YYYH
Freitag, 12. Februar 1897. Moste m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ^ayrg.
________________________________________ Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.