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MMj nichts «Einzelwirthschasten die Vortheile der größeren Betriebe im der Strafrechtspflege hält leider noch immer reit olaen ihrer I in der Anm-nduna «»h s.____ 7 w

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Auch den nächsten Tag snh fie Sondheirn nicht; hatte längst ihren Entschluß gefaßt, fie liebte ' uicht, aber fie hatte ihn gern, und er war 1 Graf.

! bunten Pfingstrosen bemalten Holzmöbeln erglänzen. Der schöne Kopf PhilomelenS lag regungslos auf |bem farbig fanden Kissen wie der einer Tobten. Die üppigen Zöpfe waren halb gelöst und fielen wie dicke, goldene Stränge beinahe bis zum Boden herab. Die Lippen bewegten fich, halblaute Worte! außstoßend, die Lider zuckten, ,und ihre großen, schwarzen Augen öffneten sich. Sie erhob fich etwas und stützte den Kopf auf die Hand, während die Augen unverwandt nach dem Monde schauten.

Der Vollmond warf sein blaues Licht über die ! schneebedeckten Berge und beleuchtete beinahe mit Tageshelle den Paulushof. Die Baden des Hauses waren der strengen Kälte wegen geschloffen, nur im oberen Stock standen drei offen, da konnte das Mondlicht ungehindert durch die vorhanglosen Fenster­scheiben in die mit altersbraunem Holz ausgeschlagene

Man darf ohne Uebertreibung be­haupten, daß die Einführung gerade dieser Strafe für Ausbrüche bestialischer Rohheit und Zerstörungssucht in weiten Kreisen mit der größten Befriedigung aus­genommen werden würde, aber der noch nicht über­wundene Druck einer falschen humanisirenden Richtung

l Bluthund. Immer treibt er sich auf den Bergen r I herum. Wo er jetzt wohl sein mag? Ob er schläft «und von mir träumt, oder wacht und an mich denkt? »Ich wollte, ich wäre nicht hinunter in's Dorf, um «das Glück der Fräulein Ruth mit anzuschauen. War das ein Brantstaat! O, die glücklichen Menschen! Wer hätte gedacht, daß der Graf noch so verliebt Isei? Geweint hat er vor Glück. Ich muß weinen vor Herzeleid. Und mag die Welt zu Gnmde gehen, von meinem Franz lasse ich nicht. Mir ist «so schwer zu Muthe, heute mehr als sonst, es ist «eine Qual die Sehnsucht. Horch! was ist das?" I , Sie fuhr auf und lauschte. Das war Franzens Pfiff Derselbe Pfiff wie im Sommer, wenn er im Wald unweit der Sennhütte war. Sie kannte den Ton, er drang ihr bis in's Herz.

IWäre es möglich?" Sie sprang von ihrem Lager auf, schlüpfte in den Rock und lief an's Fenster, um jhinauszuspähen. Hundert Schritt vom Hof ragten die schneebeladenen Tannen des Waldes wie eine Mauer empor. Sie starrte nach dem Walde. Wieder erscholl der lang gehaltene, eigen- ^thümliche Pfiff.Er ist's, er ist's," jubelte sie, er­griff ein schmales Tuch, in das sie sich hüllte und huschte mit bloßen Füßen die knarrende Treppe hinab. Vorsichtig schob fie den Riegel von der Thür und lauschte wieder. Dann lief sie im hohen Schnee dem Walde zu. Aus dem Dunkel der Bäume kam ihr die hünenhafte Gestalt Franzens entgegen. Er fing sie in seinen Armen auf und hob sie in die Höhe, als wäre sie ein kleines Kind.

Phtlornele," flüsterte er und drückte fie so fest an sich, daß es fie schmerzte, dann ein nicht enden wollender Kuß der beiden Lippenpaare.

(Fortsetzung felgt.)

zinsung durch Amortisation abzutragen find, sobald der dadurch erzielte Nutzen dieses gestattet.

Die Artwort Eugen Richters an die frei­sinnige Vereinigung, deren Angebot im heu­tigen Leitartikel mit besprochen ist, bildet eine runde

Warum find die einen so glücklich," seufzte sie,und die andern so unglücklich? War das eine piächtige Trauung heute wann wird wohl die meinige sein? Nie nie, der Vater hat es heute wieder gesagt, ich solle mir den Franz aus dem Kopfe schlagen. Als ob ich das könnte, eben so gut könnte er verlangen, ich sollte nicht athmen, mein Her? sollte nicht schlagen. Er müßte mich vorher tödten. Zwei volle Monat habe ich Franz nichts mehr gesehen, der Förster ist hinter ihm wie ein1

I Viele davon ab, offen mit ihrer Meinung hervorzu­treten. In England denkt und handelt man in diesem Punkte ganz anders. Dort hat man sich von der Prügelstrafe nicht nur nicht losgesagt, sondern die öffentliche Meinung hat sich in neuester Zeit sogar mehrfach für eine Ausdehnung dieses Strafmittels auf Delikte ausgesprochen, bei denen nach der jetzigen Gesetzgebung nicht darauf erkannt werden kann. Nach ^Aschrotts Mittheilungen ergab eine im Jahre 1893 über die Anwendung der Prügelstrafe während dieses Jahres gemachte Erhebung, daß auf Prügelstrafe von dem Schwurgericht gegen 6 Personen als alleinige Strafe und gegen 81 Personen als Zusatzstrafe, und von den Amtsrichtern gegen 3056 Personen als alleinige Strafe und gegen 187 Personen als Zu­satzstrafe erkannt worden ist. Gegen Jugendliche unter 16 Jahre wurde im Jahre 1894 in 3192 Fällen auf Prügelstrafe erkannt"

'um sie geschlungen und fie lehnte ihren Kopf an feine Brust. Endlich! Gott sei Dank! Frau Bonglau hatte recht, die Hochzeit steht vor der Thür.

Einige Wochen nachher sand die Trauung Sond- heim's mit Ruth statt. Nach derselben führte er f.ine junge Gemahlin dem Süden zu. I

Viertes Kapitel.

I 3» Gunsten des Ouebrachozolles lesen wir einige Bemerkungen in derKöln. Volksztg.", wo der Nachweis geführt wird, daß ohne diesen Zoll der jRuin der Schälwaldungen besiegelt sei; dann wird

'V:Bis zum Jahre 1903, wo die Handels­verträge ablaufen, und aus welches Jahr die Eichen­schälwald - Besitzer nunmehr vertröstet werden sollen, I wird gar Manchem von ihnen der Athem ausge- I gangen fein. Ersteres wollte man aber aus der Antwort herauslescn, welche der Reichs-Schatzsekretär «Gras Posadowsky in der Reichstagssitzung vorn 20. «Januar d. I. dem Abg. Frhrn. v. Stumm ertheilt hat, welcher über daS Schicksal des Anttags auf Em- Iführung eines Ouebrachozolles angefragt hatte, worauf ihm der allerdings schon bekannte Bescheid wurde, der Bundcsrath habe am 25. Oktbr. v. I. den «Antrag des Reichstags auf Einführung eines Zolles auf überseeische Kerlhölzer aus zolltcchnischen und volkswirthschaftlichen Gründen abgelehnt. Wenn aber dabei der Reichs-Schatzsekretär ausführte, der deutsche Schalwald werde nie in der Lage sein, den ganzen Bedarf an Ger stoff zu decken, das Groß- gewerbe schreite viel rascher vorwärts, als das Wachs- ^thum der Schälwaldungen, die übrigens in der letzten Z«t um ein geringes sich vermehrt hätten, so wird man damit den Preissturz der Lohpreise nur schwer zusammenreimen können; denn wenn die heimische Lohe nicht einmal für die Gerberei ausreicht, danrt müßte sie doch, sollte man meinen, tfjeurer werden, anstatt nachzugeben. Daß sie aber trotzdem das

letztere thut, ist doch wohl ein Beweis dafür, daß

Marburg

Donnerstag, 4. Februar 1897.

herrscht, und deßhalb möchte ich Dir Alles sagen. Ich habe Jemand sehr lieb gehabt, aber ich hatte keine Achtung vor seinem Charakter und barum.. , ---------------------------------

umnte ich mich nicht entschließen, ihm anzugehören. I Kammer bringen unb auf den himmelblauen mit Es hat einen Kampf gekostet, boch ber Kopf siegte " "

unb bas Herz wußte fich fügen."

Kinb, bann weißt Du noch nicht, was Liebe ist, 'benn biefe siegt immer. Du würbest Dich nur bann in den Willen Deines Kopfes ergeben haben, wenn Du Dir hättest sagen müssen, ber Mann von dem Du eben sprichst, liebe Dich nicht."

Das mußte ich mir auch sagen, wennschon er wich vom Gegentheil überzeugen wollte."

So verttaust Du seiner Liebe zu Dir nicht? Dann lhatest Du klug; benn ohne Vertrauen ist man niemals glücklich. Dir bertraue ich meinen I ifrteben, mein Herz, meine Ehre unb meinen Namen." I

»3eh banke Dir, ich weiß es zu würbigen." I Die Doktorin konnte nicht mehr in der Küche bktben, sie hatte sich zur Thüre des Wohnzimmers! zeschlichen und horchte. Als sie nichts hörte, spähte ie zum Schlüsselloch, und was sie da sah, machte! hr Herz rascher klopfen. Der Graf und Ruth standen inmitten des Gemaches. Er hatte den Armj

(706 Fran

Ablehnung derliberalen Cartells". Nicht einmal ber Anspruch des Herrn Rickert und seiner Freunde denn ein lauf den bisherigen Besitzstand wird als berechtigt

'"'lanei farmt. Im Gegentheil wird derFreisinnigen! gesagt: Vereinigung" vorgcsührt, daß sie Wahlkreise inne hat, ohne daselbst irgend welchen Anhang zu besitzen: ihre Abgeordneten seien 1893 daselbst nur als An­hänger der Militärvorlage von Konservativen und Nationalliberalen gewählt worden, um die Wahl eines freisinnigen Gegners der Militärvorlage zu verhindern. In den übrigen Wahlkreisen will die Volkspariei die Vereinigung unterstützen, sofern nicht größere Gegen-! sätze heivortreten. Daß mit dem Abg. Richter eine großliberale Politik" überhaupt nicht zu machen ist, konnten die Herren von der freisinnigen Vereinigung! doch wohl ans Erfahrung wissen.

Während die bei einer Reform der Straf­justiz einzuschlagenden Wege meist in entgegenge­setzter Richtung gesucht werden, vertritt dieSchle­sische Zeitung" die Ansicht, wenn von einer Reform unseres Sttafsystems die Rede sei, bütfc vuo v->tiauimi»«$.uiniiea ynnenihefrhnfHrrf mm {?A -n, ,, , n- " - ' Ivicht stillschweigend, wie es bisher fast immer geschah,

ü dem Bemerken zurückzusenden, daß wir es ablehnen, I f .8U1 3ett "^t der Frage, wie Ian der Prügelstrafe vorübergegangen werden.

iNtlben für die von allen Dithmarschen ohne Unterschied!""" den kleinen Landwirthen Anstalten!Das Blatt sagt: - - -

-r politischen Parteiüellung beabsichtigt- Ehrung unfrerjunb Einrichtungen treffen kann, durch die eine bessere ' \LVudsicht auf den politischenIVerwerthung landwirthschaftlicher Produkte

vendem 6 " des M j 's ^gegenzunehmen." erzielt und gemeinsame Unternehmungen gefördert

.»Pf" f R« Erichen Freisinns haben! werden können, die die landwirthschaftliche Produktion »diesem interessanten Briefwechsel, der nun schon «heben sollen. Namentlich handelt es sich darum, den

' Endlich Jam er, sie war allein im Gemache.

' d« Doktorin ihren hohen Gast kommen sah, Bei rasch in die Küche geeilt. Er reichte Ruth «and und sah ihr fragenb in bie Augen. Sie seine Rechte und lächette.

ie y'®arf ich?" fragte er, dabei legte er ihren __- feine Brust und küßte fie auf die Stirn. Du mich ein wenig lieb?" flüsterte er.

3a, ich hoffe, Sie glücklich zu machen, wenn Jo bescheiden sind, Ihr Glück bei einer so unscheinbaren Person zu suchen, wie ich bin." .Du sollst es nicht bereuen, sagte er tiefgerührt,

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in

M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf YYYH Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, G. L. All, Daube & Co. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

h. Mißlungene Versuche. KJ?! < ? 2Bo?e° ^geschloffen ist, i, örtllCDt

s m k I^wahnt, sondern fahren fort, von Erfolgen ihrer in der Anwendung und besseren Ausnutzung von

3 ^..Z°rd- und Suddithmarschen best-htj Bauernvereinsgmndnngen zu flunkern. Umsomehr Maschinen, in der Herstellung feinerer Qualitäten und

Wenn Herr Thomsen und seine demokratischen I Öf^rleiftete, geschaffen werden. Wir zweifeln, sagt Freunde nun gehofft hatten, hiermit ihrer hetzerischen!^ "Eons. ®0rr-" richtig, daß die Unternehmen- Sache gedient zu haben, so ist ihnen eine @nt= I ?en Wadelstrumpflcr mit diesem neuesten Schritte, umschling geworden, an der der freifinnige Bauern-!^? 8UI »Einigkeit aller Liberalen führen soll, Glück herein und seine Unternehmer noch lange zu tragen I l)a;cn lverden. Die Herren Rickert und Genossen haben werden. Das (Semite für das Denkmal inPa^en . anaI°9 ihren besonderen Schützlingen Hemmingstedt hat nämlich das freisinnige GeldI? immer . aI§Element der Dekompo- mückgeschickt, und der Rücksendung ein Begleitschreiben !j""" ' niemats "ber als ein einigender Faktor leigefiigt, in welchem es heißt: «innerhalb des liberalen Lagers erwiesen.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und "«/ (iz. Feiertagen. Quartal-Abonuernents-Preis bei der Expe- Zt7. dittou 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

Bestellgeld). Jnferttonsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Prg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

St rin EmS tXrS?8 t ^"kern. Umsomehr Maschinen, in der Herstellung feinerer Qualitäten und M ZeU e n Comtto, welches mtt der Vorbereitung sollte es sich Jedermann, der davon überzeugt ist, der Aufsuchung besserer Märkte durch aemcinfamen nA1- 3,a?r ^00 Eabsichtigten Fe'er der das Zusammenhalten aller L-ndwirthe, derLöetrieb'unbTguU fo^eu j« Z« 3u 400jahrigen Wiederkehr der Schlacht bei Hemmingstedt, I kleinen wie der großen, allein eine Gesundung der! Gestalt von Molkereien Obstverwertbuna Flachs-

1,ie ditbmarsche 9.andbevölk,n.-» fi* ___ ......... .... I/ ?. ^rorrereien, , ^vsloerwerlyung, Flachs-

beorbettung, Pferdezucht usw. ist hier an manchen Stellen schon etwas geleistet worden; in den meisten Gegenden aber sträubt sich die Bevölkerung vor Neuerungen, besonders, wenn für sie noch keine Er­fahrungen vorliegen. Es sollen zunächst daher in Fällen, wo nach der Ansicht von Fachleuten durch gewisse Einrichtungen Erfolge zu erzielen sind, an Einzelwirthschaften oder Verbände von solchen Darlehen gegeben werden, die neben der Ver-!

Wöchentliche Beilagen: Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Redaktion und Expeditton: Martt 21. Jlluftrirtes Sonntaqsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmauu

' ° für den Zuferatentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.

Machdruck verboten.) «ich habe Dich gleich in mein Herz geschlossen, als

Um Wappen und Krone. p $id) w

Qriginal-Rornan von Va Rosse. . mu6 Dir aber noch etwas bekennen,"

ICK. -ie-. x I sUglk fit.

, <»°rtsetzung.)Was, mein Liebling?"

Ruth schlief Me Nacht wenig, der Kampf inDu bist nicht meine erste Liebe."

«FS sollte ihu besiegen. Er lachte.Willst Du mich eifersüchttg machen,

»s grämte sie sich auch noch langer um Wirktzeimer.l Kleine?" H w '

® bas rÄViSJ1" eigene eigensinnigeNein, o nein, aber ich möchte keinen Gedanken!

b9HStnfiCn I?elto°nrte- Endlich!hegen, den Du nicht wissen dürftest. Das Glück lnn't in Schlaf. Als sie erwachte, lag draußen «kann in der Ehe nur bann blühen wenn ein und

mftfrn, als »b es Frühling wäre. Trotz bes

Brüchen Winteitages blieb fie ben gangen Tag m Der Vater hatte Doktor Wirkheimer nicht ^/rwähnt. Ruth hoffte, baß ber Gras käme; . ' " .. Er will mir Zeit

dachte sie, er ist auch so ebel, so wenig selbst-

j der die bithmarsche Landbevölkerung sich auf das heutigen Verhältnisse herbeizuführen vermag, ange= Heldenhafteste des gewaltigen dänischen und holsteinischen«legen sein lassen, die Kunde von der ungeheuren Heeres erwehrten, und wobei auch ein großer Theil Taktlosigkeit des Freisinns und feiner wohlverdienten Angehöriger der holsteinischen Ritterschaft den Tod I kolossalen Blamage recht weit zu verbreiten.

fanb. Die davkoaren Landsleute wollen den tapferen I Aus dem Lager des Freisinns ist aber noch ein Helden einen Denkstein errichten. Der freisinnige! anderer Versuch jetzt mißglückt. Die Führer ber BauernvereinNordost" hatte nun darüber nach-! freisinnigen Vereinigung, bie nur noch vereinzelte gesonnen, wie er aus dieser geplanten Feier für seine! Leutchen hinter sich sehen, machten soeben den Versuch Freisinnszwecke wohl Kapital schlagen könne. Man «mit einem Aufruf zur Bildung eines liberalen durste neugierig fein, was benn nach solch' unab- Kartells! In derFreisinnigen Zeitung" wird dieser

Wgern Sinnen heraurkommen würde; am meisten I letzte VersuchHumbug" genannt. Herr Eugen

Recht hatten in Vermuthung dieses Ergebnisses die-«Richter kennt die neuesten Kartell-Unternehmer jcden- jenigen, welche eine Hetze gegen das Junkerthum! falls genau er hatte ja die beste Gelegenheit, sie

erwarteten. Da erhielt das vorerwähnte Comitö von! kennen zu lernen und darum wird sein Ur'theil

dm freisinnigen Führer des Bauernvereins .Nordost",«wohl nicht unzutteffend sein. Daß es sich bei den dem Reichstagsabgeordneten Thomsen ein Schreiben,!Herren Rickert und Genossen um einen Akt behufs deffen Schluß wie folgt lautet: ! Usurpation der Herrschaft auf liberalem Gebiete

Als Zeichen, daß wir uns eins fühlen!handelt, kann nicht zweifelhaft sein; U,... i* ...j. !Sch e ben von jener Serie an den Vorstand der«

Lauern der Vergangenheit und ihren Unabhängig-!$ur Veröffentlichung zugegangen, bevor er noch inj k'ilssinn gegen das Junkerthum verder licht, den Händen des Adressaten sein konnte. Ein solches & fei für ganz Deutsch and ein Wahrzetchenl Es mag Vorgehen galt bis jetzt weder für anständig, noch dmmen für ganz Deut,ch!and ein neues Lemming-! war esa km. 7 . -7/1

ftebt, doch mit den Waffen unserer Zeit: - bem ^k b d) ,oIIte also etn Druck ausgeudt,j Stimmzettel!" |tm fait accomph, das Herrn Rickert die Führungj

Die dem Ausschuß für Errichtung eines D-ntm-ia j" "

um Andenken an die Schlacht bei Hemmingstedt durch den! ITittMtnit

wchttag-abgeoidneten Henn Thomsen in Heide mittels! UUl|U)UU.

S überreichten 50 Mark beehre ich mich zufolge Im Ministerium der Land wirthschaft

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