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torttn fiTL »b Menschen nicht sehen, obschon dies fiüher der sehnlichste Wunsch meiner f 1,', nteine Abneigung zu Frau war. Diese wird Ruth auch zu bestimmen ge- £*»,; Du wGt alf». °i° w.h Du such, »ata, WI,ch.Im-- zu°h°ta Ich ftlb« wa, »ta -u « ... . |M' "ft-uut, -l» sch ,h» heute suh. Obschou

I »Aber Mutter, Du spnchst, als sei es schon eine jetzt in Schwanfelden eine schöne Praxis hat, glaube

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Unterdessen »ar Wirkheimer nochmals in das Haus des Doktors gegangen. Diesmal traf er Ruth, welche ihn mit pochendem Herzen begrüßte.

Wie könnte ich jetzt so glücklich sein, dachte fie, wenn er eben anders wäre, aber nichts ist im Stande, das verlorene Vertrauen zu ersetzen. Ihre Gedanken kehrten zurück zu jenem Ballabcnd, wo sie, ohne es zu wollen, Wirkheimer überraschte, als er Trudchen in einem Rebenkabinet küßte, und am nächsten Abend hatte ihr Lore erzählt, daß Wirkheimer dem­nächst ihre Hand begehren weroe, denn er käme jeden Abend zum Besuch, obschon niemand krank iri Doktor Wirkheimer hatte die Hoffnungen der beiden Mädchen betrogen, ab r auch die Neigung in Ruths Herzen grausam zerstört. Nein, fie war ftoh, aus dem Bericht seiner schönen Augen gekommen zu sein.

(Fortsetzung folgt.)

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Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Prcis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfi. Bestellgeld). Jnsertionsgebiibr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die -seile 25 Pfg

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Aber Wirkheimer stand nicht in der Karte," ~wenn es schon zur Hochzeit kommen

h. Eine Skrupellosigkeit,

Btt man sie in unserem lieben Vaterlande bis vor wenigen Jahren kaum noch gekannt, legt heutzutage in ihrer Einflußnahme auf die Massen die Demo­kratie an den Tag. Das Frankfurter Organ des Herrn Löb Sonnemann und die Börflnorgane geben bei Sache das möglichst schönklingende Mäntelchen, ße v.rküninn die Bildung einergroßen liberalen Partei des gesummten Bürgerlhums, eine große Ver­einigung der Demokratie, des Freisinns und der linken Nationalliberalen für die nächsten Wavlen." Sieht man die Sache näher an, hört man die Reden

in erster Linie handelt, keinen Grund zur Beschwerde haben. Die Schauerleute sind die bei weitem best­gelohnten unter den ungelernten Arbeitern, die ver­öffentlichten Lohnlisten zeigen ein Jahreseinkommen der festen Schauerleute, das gewiß nicht als zu ge­ring bezeichnet werden kann. Wenn die Lohnlisten angezweifclt werden oder behauptet wird, daß die Löhtre für die nicht fest bei einem Arbeitgeber be­schäftigten Leute, deren Einkommen natürlich geringer ist, unauskömmlich seien, so erfordern diese Be­hauptungen eingehende Erhebungen, die längere Zeit beanspruchen, wie dies von den Arbeitern binsichtlich btr. übrigen Beschwerdcpunkte jetzt zugegeben wird. Auf derartige Verhandlungen können die Arbeitgeber vor Beendigung des Streikes um so weniger ein«' gehen, als die Arbeiter in der Zwischenzeit einen Waffenstillstand dahin verlangen, daß gegen ihren Verzicht auf die Erörterung der Frage der Ent- lassung der neuen Arbeiter die Arbeitgeber sich ver­pflichten sollen, keine neuen Arbeiter mehr einzustellen. Die Arbeitgeber hätten danach ihre Waffen niedeizu- lcgen, während bie Arbeiter den Kampf forrsühren. Die Arbeitgeber haben um so weniger Veranlassung, auf solche Bedingungen cinzugehen, als sie die Schwierigkeiten, die anfangs vorhanden und durch den außerordentlichen Güterandrang im Dezember verstärkt waren, jetzt größtentheils überwunden haben. Der Hafenverkehr spielt sich ungefähr in gewohnter Weise ab; die neuen Arbeiter haben sich zum großen Theil eingearbeitet und leisten vielfach schon dasselbe, ja mehr als die alten. Täglich melden sich zahlreiche Arbeiter, die nicht beschäftigt werden können. Die Arbeitgeber bedauern die Fortführung des Streikes hauptsächlich der vielen v.rheiratheten Arbeiter wegen, denen je länger je mehr der Wiedereint itt in die alten Stellungen verschlossen wird. Unter diesen Umständen laden Diejenigen, welche zu der Ver­längerung des Streikes beitragen, eine schwere Ver­antwortung auf sich."

Ucber die in Vorschlag gebrachte Aenderung der Stellung des Arztes innerhalb der Gewerbe­ordnung schreibt Prof. v. Bergmann in der Berliner klinischen Wochenschrift":Der Ruf des deutschen AerztetagesHeraus aus der Gewerbe­ordnung" ist nicht ungehört verhallt. Es ist bekannt, daß dec Minister der Medizinalangelegenheiten der durch die Vertreter der Acrztekammern erweiterten wissenschaftlichen Deputation die Frage vorgelegt hat, ob nach den Erfahrungen der letzten 25 Jahre es rathsam erscheint, im Wege der Gesetzgebung die

ich doch nicht, daß meine Ruth mit ihm so glücklich würde, als ich (es meinem Kinde wünschte; den» das habe ich schon bemerkt, sie hat einen Hang zur Eifersucht und die 'Frau eines Arztes darf nicht eifersüchtig sein."

Mit vielem Humor erzählte er nun mehrere Fälle, wo er in Versuchung geführt worden sei, allein Sondhcim ging auf seine Witze nicht ein. Auf seiner Stirn zeigte sich eine tiefe Falte und st ine Gesichtsfarbe war bleicher als gcwöhnlch. Doktor Meinroth blieb ungewöhnlich lange im Schloß Er führte die Unterhaltung beinahe allein und trank ein Glas Donauperle nach dem antcrn. Endlich zog er seine Uhr hervor, die Zeit des Mittageffens war längst vorüber, aber immer noch zögerte er heim­zukehren.Gebe Gott," seufzte er, sich erhebend, daß der werthe Kollege das Dorf wieder verlassen hat, bis ich nach Hause komme."

i- mb endlich der nationalsoziale Herr Pfarrer Nau- :im Ge- aann, der sich nun vorgestern auch vor der von ihm so hochgepriesenen Sozialdemolratie, die er zum An- sser Muß an das Kaiserthum aufforderte, in Berlin s Wied« Endlich blamirt hat

der au? Mag es nun sein, daß all' diesen demokratischen Leuten die Städtebewohner in den größeren Städten , Berlin. ® Denken zu selbstständig sind, oder daß sie meinen, bri der so zahlreichen Ansichten - Verschiedenheit d.r Miner für ihre speziellepolitische" Richtung doch richt genügend zahlreiche Anhänger mehr bei den aufgeklärten und sie durchschauenden Städtern zu finden, Thatsache ist, daß diese Apostel der Fiank- surler Weisheit, die derFrankfurter Zeitung" ent­lehnt wird und für deren Verbreitung unter die .Bolksmassen" Herr Löb Sonnemann wohl auch onst noch sorgt, wie sie in anderer demagogischer Leise dann aber auch der Frankfurter Pfarrer Aaumann promulgnt, für viel ergiebiger den .Bauernfang" erachten. Der Bauer, sagen sie sich, ist nicht so aufgeklärt, aber seine Nothlage macht chu verbissener gegen die Regierung und gegen Alle, denen es kesser geht, und wenn diese Herren Demo­kraten auch natürlich diese landwirthschaftliche Noth- -ge sonst nicht anerkennen wollen, so benutzen sie sie möglichst für sich. Sie Hetzen die Bauern auf

>en die Regiemng, die den Großgrundbesitzern illionen - alsLiebesgaben" schenke und nur ehe, daß den Zuckerbaronen das Geld, das wir

(Nachdruck verboten.)

Um Wappen und Krone.

Original-Roman von Va Rosse.

(Fortsetzung.)

war ein so unbeschreiblich großes Glück für , warum sollte sie zaudern, darnach zu langen.

° doch sie blieb stehen und zog ihre Hand aus »em Arme.

IG möchte ganz ausrichtig sein," sagte sie, Sie mir bieten, hat einen zu hohen Werth, h bin Ihnen dankbar für das Vertrauen, das Sie schenken, aber ich fühle mich außer Stande, «i gleich zu aiktwortn."

»Ich weiß, Fräulein Ruth, Sie lieben mich M; ich kann dies auch nicht verlangen, ich wäre »Mfrieden, wenn Sie mir nur ein bißchen Neigung ^>ken könnten. Sagen Sie nur das eine, ob dies

Fall ist."'

Ste lächelte.Ja, ich habe Sie gxrn, sogar gern, aber ob das genügend ist, das muß ich selbst erst fragen. Sie sollen sich nicht in mir !4en, Herr Graf, wenn ich Ihre Gemahlin werde, ich Sie glücklich machen. Sie bieten mir so au, und ich habe dagegen so wenig zu geben." zur grf-L »Ich bin mit dem wenigen zuftieden, Ruth, aber ^»ill Sie nicht drängen und füge mich in Ihren

4, überlegen Sie meine Bitte."

$®r küßte ihr die Hand, legte sie wieder auf Arm und wollte Ruth zurückführen.

^Vitte," sagte fie stehen bleibend, ich gehe allein das Dorf. Noch bin ich nicht Ihre Braut."

»»Aber ich hoffe, daß Sie eS werden," mit diesen ließ er sie ziehen und sah ihr nach, bis sie k? den ersten Häusern des Dorfes seinen entschwand.

bjf ^"er vom Fenster aus zu, ausgemachte Sache, daß ich Wirkheimers Frau werden komm, eile Dich, wo blrebst Du denn so lange?!müßte."

5er' S6ft Du, daß während des GottesdienstesKindl Liebling! Du nimmst mir einen Stein cVV .. r, _ «vom Herzen, aber in der Karte da stand halt die

Ich weiß schon, Doktor Wirkheimer." .Hochzeit." y

Wie? was? Woher weißt Du das? Hast!Ab.. "

Rücken Briefe gewechselt? sagte Ruth, » |iyu zue ^zetr t m .Menschen, der Deutern alten Vater so soll; so wird ein anderer der Bräutigam sein.

viel Verdruß machte, der ihn aus Schwanfelden' - .....' '

verdrängte?"

.0, wie mich das freut!" rief frohlockend die m,,., ,. . Doktorin.Er war während des Gottesdienstes da

Ruth mußte über den Zom der Mutter lachen. I und hielt um Deine Hand an, er will wiederkommen " Säte!""!! totÄie butter einst glücklichDas ist mir aufrichtig leid," seufzte Ruth und geschätzt hatte wenn Wirkheimer als Bewerber ge-I wandte sich ab, als empfände sie Schmerz

M toOien anbere Hauungen Doktor Meinroth hatte sich beim Kommen des

in ihre Brust eingekehrt. «jungen Kollegen entfernt, denn er konnte es nicht

<t> Du? rief fie die Tochter an, I über sich bringen, ihn zu begrüßen. Er ging auf

®n wirst doch letzt, wo Du so glänzende Aussichten I ein em Umweg zum Schlosse. f

KL1?, fet' Windbeutel zu be-Bei meiner Frau ist Besuch aus Schwanfelden," fhut "KbCr bU tN in ben Weg kommt, sagte er.Ich bin in großer Sorge, daß der I(Y0N lylu. , . Mensch mir nicht nur die Patienten wcgnahm, sondern

fvött'ette Rm? $ m 10 nOä> flar ^ahlt, daß er mir jetzt auch »och die Tochter entführen .ui c , . will. Es ist der junge Wirkheimer, der meiner Ruth

Weil ich Dich nicht betrüben wollte. Als Dem I eifrig den Hof machte."

7T.ttr Wirkheimer komme» sah, glaubte er] Sondhcim verfärbte sich. Er wischte sich mit der mal? ^CVaUm*?U? 3U ,onnc£ , "D° steh ein-1 Hand über die Stirne und schwieg eine Weile, dann mall Ist das mcht der junge Doktor," rief er,Ifragte er:

woS will denn der da?"Was wird er wollen"'Glauben Sie, daß Ihre Tochter den Antraa de, °9 « /'DEM Smb! Hast Du es denn nicht ge-Ijungen Arztes annehmen wird.?"

ba6 m unsere Tochter verliebt ist?"Aus dem Mädchen wird man nicht klug," ant- Wirkheimer ist m Viele verliebt," sagte der Vater! wartete Meinroth.Wenn die Langeweile sie nicht gering, chatzig,es ist aber die Sache Ruths, wenn länderen Sinnes macht, wird fie ihn nicht heirathen

Demokraten sind die Freisinnigen, die Anderen Frei- rtligiöse, die Dritten Freihändler, dann wieder eine

an Steuern zahlen muffen, nur so in die Ta'chcnjj ä m m erlich e Demagogie einer skrupel HcV ,ie bf.ßen m unverantwortlicher Weise gegen!lo sen Demokratie hören und mit ih rb 8 ~r'tot *^e8 Regierung das Geld nur «schimpfen und zetern gegen alles Er Disüvl^tbnnsid,st^???5 zur Lockerung der habene und Große in unserem Vater- MeltPföb^.?^ fnJC6sn"te »"anb! Solch' skrupellose Demokratie nicht ferner tobs « baftefjenben deutfch n Ofstz er- zum Aufschwung kommen zu lassen, ihr möglichst korps, b'tten die Bauern, ihrkarges Einkommen früh die Thür vor der Nase zuzuschlagen, das ist die Offi,i»8be^!>?^^Ehalten Minister- und hohen Ehrenpflicht jedes Manuls! der sich der Ofstzierspcnstonen zu vergleichen (an und für sich ja!Ehre bewußt ist, ein Deutscher zu fein ber widechruigste Vergleich, den es geben fnnn!) 1^------_____ueiwer zu ,eln.

und gehen dann zurWahrung der Volksrechte, ~TT---------------------

Achtung des Volkswillens und zu den übertriebensten! Höl|U)tlU.

Versprechungen über, die selostoerstänblich niemals in! Heber den Standpunkt der Arbeitgeber in @r 8h?tn a , .... . Hamburg und dem Streik ist aus einerKuud-

Bautt!" n! n ^9, unsere gcbung der Hamburger Handelskammer nachstehendes

i sicher Gesellschaft zu warnen; auch! beachtenswerth:In einem Artikel derFrkf. Ztg." unser Mittelstand, un ere Handwerker undkleinen I wird von einerDemüthigung der Arbeiter" ae- en sich in jener Gesellschaft von selbst sprochen. Eine solche wird ihnen i n keiner nicht b- hagüch, denn s« w i s s e n und f ü h l e n, W e i s e ar,gesonnen Tie Arbeiter haben erklärt wohin ihren «tand und ihren Geldbeutel diese Leute daß es sich für sie nicht um eine Machtfrage, sondern durch den «chutz der Börsianer, durch Benach-! lediglich um eine Verbesserung ihrer Lohn- und Ar- theilrgung der helmnchen Produktion, durch blendende! beitsverbälmisse, um Abstellung behaupteter bezüa- und Plumpeste Versprechungen, wie schließlich durch licher Mißstände im Hafen handele. Die Arbeitgeber Bekämpfung alles deen, was für Nation, Staat! haben darein gewilligt, daß sofort nach Beendigung und Vaterland von Werth ist, gebracht haben. Unsere Ides Streikes eine eingehende Untersuchung über alle ^TeLnrbr, fet??^U9 8ei9' -'m sich nicht diese Verhältnisse durch Vertreter beider Parteien unter noch ernmal auf das Frankfurter demagogische Glatt- Leitung von Mitgliedern des Senats stattfinden solle ns fuhren Zu lasst»! Hier ist also der deutsche «durch die etwa berechtigte Beschwerden soweit an- STh b°l 4 fEfahrung zur Ge- gänglich, abgestellt werden sollten. Damit ist den

nuge klug. Eines aber thut uns bei «Arbeitern die Gewähr gegeben, daß sie Das toe6= unU reSUPbeTt s Te'nS n H um wegen sie Streik führen, erreichen werden, soweit ihre

2 r t , ä willen, soIForderungen eben berechtigt sind. Denn wenn die

weit es auf sie hereinfallt, besonders l e i d: I Arbeiter behaupten, sie könnten kein Vertrauen dazu ^E^ D^anm unstter Vater und Großväter vom ge- haben, daß die Untersuchung prompt und ehrlich ge- deutschen Reich »st erfüllt, Kaiser und Reich! führt werde, so ist das Angesichts des ihnen von den stehen geachtet und rm höchsten Ansehen da auf der Vertretern der Arbeitgeber gegebenen bezüglichen festen JE i' be dürften sind im red- Versprechens durchaus unbegründet, ja eine Be-

lrchpen Willenbte ersten Diener ihres Staates",Ileidigung sowohl der Arbeitgeb.r, als' auch des ba?es?ei?d^n Verf?"'9 und Herr; die Geschichte! Senats, der sich zur Leitung der betreffenden Ver- ?L ob? $9en 9 anicnb Erwiesen, wie! Handlungen bereit erklärt hat. In den Jahren 1888

die treue Liebe zum Monarchen und die gesittete und 1889 unter Leitung der Handelskammer zwischen w!9i«7ie {$rCtbett ^0« öereinfiar sind, unser Ewerführer-Baasen und -Tagelöhnern geführte Ver- emporgeblühtes Handlungen haben einen namen:lich für Letztere durch-

?EutIches Vaterland schützt das tapferste und aus befriedigenden Verlauf gehabt, was allerdings disciplinrrteste y.er der Welt, dem religiös-! nicht verhindert hat, daß die Taglöhner 1890 wegen nationalen «erzen eines fedenDeutschen war cs mitlber Maffei-r einen hartnäckig geführten Streik in entquollen, als es ein Fürst Bismarck aussprach:«Scene setzten. Auf Verhandlungen über die Löhne ^wir Deutschen furchten Gott, sonst nichts auf dieser und die Arbeitszeit vrr Beendigung des Streikes Na io» üntr&(«nH?r ®vtto119 unserer können die Arbeirgeber schon aus dem Grunde nicht s unter Gottes gnädiger Führung giebt es emgehen, weil nach ihrer Ueberzeugung die Arbeiter doch so viele Dentfche, die auf diese und^insbefondere die Schauerleute, um die es sich

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mb lieft man die Zeitungen dieser Leutchen, so wird gan sofort davon überzeugt, daß von einem defini­tiven Zusammenschluß all' dieser Elemente zu den Msten Reichstags Wahlen zu einer großenOpposi tta«partei" allerdings nicht die Rede sein kann, denn so viel Köpfe, so viel Sinne. Die Einen der

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbai«

Druck und Brrlag: Joh. Aug. Ko5,. Univeffitäts-Buchdruckcrei in Marburg, ff.. fr£* 11 °

Redaktion und Expedition: Markt 21. «WillillTITiCV Ottltl(t(tVVerantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann

---ö für den Jnseratentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg. '

Marburg

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Dienstag, 2. Februar 1897. tt&ft SXÄW «M. Jahrg.

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