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Em Mahnruf des Generalsuperintendenten Dr. Ruperti-Kiel in seinem diesjährigen.Adventbrief- für Holstein* enthält folgende Stelle: .Mit grober Sorge sehe ich auf die s o z i a l i st i s ch e S t ö m u n g hin, die in unserer Zeit auch durch die Krcise der Geistlichkeit geht, besonders der jüngeren unter ihnen. Gewiß, wir lutherischen Pastoren sind alle Sozialisten. In seinem Amte ist dem Pastor ja alle Noth Leibes und der Seele, die er fleht, auf sein Gewissen gebunden. Er ist der geborene Freund und Berather, Helfer und Tröster in seiner Gemeinde. Aber das ist dem modernen Sozialisten nicht genug. Die Pastoren wollen große Politik treiben, für neue Ordnung der Steuern, des Wahlrechts usw. agiiiren, Partei für einen besonderen Stand ergreifen. Meine Brüder, ich sehe in diesem Treiben eine große Gefahr für unsere Kirche! Uns Pastoren fehlt für solche sozialistische Agitation die Zeit,'die Kraft, das Recht.*
Gewährung entsprechender Kompensation näher getreten werden soll. Für jetzt genügt es, festzustellen, daß von einer einfachen Aufhebung des Diätenverbots nicht die Rede sein kann, sondern daß die Einführung von Diäten nur diskutabel ist mit der Bor- aussetzung, dafür einen Ersatz zu erhalten, welcher geeignet ift, die der Diätenlofigk it in dem Systeme des Reichswahlrechts zugedachte Rolle wirksam zu spielen. Wenn sich die Anhänger der Diäten von der Rothwendigkeit einer solchen Kompensation über, zeugt haben und zur Gewährung einer solchen bereit sind, ist der Zeitpunkt gekommen, der Lösung der Diätenfrage praktisch näher zu toten. So lange diese Voraussetzung aber nicht erfüllt ist, bleibt auch die Diätenftage ein Kräutlein Rührmichnichtan.*
AusAgordat wird Folgendes gemeldet: Ja der Nacht vom 26. aus den 27. ds. erhielt daS Oberkommando der italienischen Truppen die erste Nachricht vom Rückzug der Derwische. In Anbetracht des Standes der italienischen Streitkräfte und als Folge der von der Italienern begonnenen Zerstörung der Brunnen auf der Rückzugs- lmie der Derwische war die Nachricht wahrscheinlich; daher sandte das Oberkommando sofort eine starke Rekognoszirungstruppe ab, damit nach erfolgter Feststellung des Rückzuges der Derwische die schon auf den Bergen bereitstehenden Schaaren der Barias den Feind verfolgen sollle». Auch aus Serae und aus Hamasen über Mai Daro hatten sich den Italienern untergebene Eingeborenschaaren schon gegen die Derwische in Bewegung gesetzt. Nachts ging ein Bericht ein, der bestätigte, daß die Derwische in der That das Lager von Amideb verlassen haben, das sie befestigt und mit Pallisaden umgeben hatten. Die Derwische ziehen sich nach Aimoasa zurück; die den Italienern unterstehenden Eingeborenen haben die Verfolgung ausgenommen. Weder in der Umgegend von Kassala, noch im Gebiete von Barka befindet stch gegenwärfig ein Haufe der Derwische.
In dem mit stürmischer Begeisterung aufgenommenen Toaste, welchen, wie bereits berichtet, der Botschafter Graf Philipp zu Eulenburg bei der von der reichsreutschen Kolonie in Wien zu Ehren
i, St. picher- Dorf (587 öevcy.
Mchaftlern als Ideale vo'znschwebe» scheinen, erhell lassen sollte. Wir suchen den .armen Mann* üe viel weniger in den Kreisen der reinen Lohn- fctter, wie in denen des selbständigen Miitelstandes Id werden es nie befürworten können, 1 man darauf hinarbeite, durch Begründung großer r r i k m ä ß i g betriebener Bäckei eietablissements «ufenben von kleinen Bäckermeistern e Selbständigkeit zu untergraben, selbst m der Brodpreis um ein Geringes dadurch herab- dmckt werden könnte.
(Nachdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Original-Roman von La Rosse.
(Fortsetzung.)
und auch meine Tochter klagt nicht, aber meine Frau vermißt das gesellige Leben von Schwanfelden.*
„Wenn Ihre Frau Karten spielen würde, dann könnte sie die fünfte im Bunde sein, ich lade Sie, Herr Doktor, heute Nachmittag zum Tarock ein, der Förster und der Pfarrer sind bei der Partte.*
Meinroth verneigte sich zustimmend. .Darf ich mir dann morgen die Freiheit nehmen, Sie zu mir zu bitten, Herr Graf?"
.Mit vielem Vergnügen, empfehlen Sie mich Ihren verehrten Damen."
Doktor Meinroth kam sehr beftiedigt heim
.Dieser Graf ist ein lieber Herr," rief er, .ich bin nur froh für Euch, er wird Euch ein angenehmer Gesellschafter fein."
Die Doktorin freute sich ungemein auf ihren hohen Gast und bnk ihre besten Kuchen. Ruth war ruhiger. Ein alter Herr, dachte sie, er wird uns kaum interefftren.
bindern Tags kamen die Herren, wie verabredet, bei Doktor Meinroth zusammen.
„Ruth", rief die Doktorin, .eile Dich und begrüße den Herrn Grafen, der Tarock hat bereits begonnen!"
Ruth ttug den Kaffee in das Zimmer und verneigte sich vor den Gästen.
„Mein Fräulein," sprach Sondheim, ihr die I?and reichend, „Sie haben die Bewohner von Thalham sämmtlich bezaubert, seien Sie uns herzlich willkommen, für eine junge Dame ist hier allerdings wenig Vergnügen. Machen Sie mir die Freude und holen Sie stch Bücher aus meiner Bibliothek. Mtt Lesen werde« Sie so manche Stunde im Winter angenehm verbringen können.*
.Ich werde von Ihrer gütigen Erlanbniß Gebrauch machen," erwiderte sie.
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Stute
r?Herr Doktor Meinroth lassen fragen, ob Herr r fönen Besuch empfangen wollen?" ^«ehr angenehm," sagte Sondheim, ^Doktor gleich zu mir herein."
^okwr Meinroth war, ein kleiner, untersetzter Sein Gesicht war saftig und von bleich- Farbe. Sondheim gefielen nur die dunkel- u. «ugen des Doktors, die einen lebhaften, kluge» »eniethen.
freue wich, Herr Doktor, Sie hier begrüßen Ich wünsche, daß Sie stch in Thalham fühlen."
r*$toigften8 hoffe ich hier keinen Verdruß zu " H"r Graf. Mir gefällt e8 hier recht gut
„Billiges Brod."
Unter dieser Überschrift sucht der bekannte Rational-
Seite gewürdigt und hochgehalten werde.
Er wurde von dem Chef des Protokolls Crozier und dem Chef-adjoint Mollard int Namen der französischen Regierung begrüßt und unterhielt sich mtt letzterem einige Zeft sehr freundschaftlich. Alsdann begab er sich «ach der russischen Botschaft. Aus der Menge, welche den Bahnhof umgab, wurde gerufen: „Es lebe Rußland!"
IDrti&t01 $£toer aus sah er dem Förster nach HllwRbafj dieser sich strammer hiell als sonst.
f «er Schullehrer sprach ebenso entzückt von Mrs Töchterlein, er war nur zurückhallender Me dem Grafen mehr von der Mutter als f «ochter."--
|5>er Graf wandte sich ab und las die anderen die auf seinem Schreibtisch lagen, da kam der
61 wieder und meldete:
ne.
Mit diesen Ausführungen Dr. Ratzingers können, schreibt das Organ des Bundes der Landwirthe, ch mir uns einverstanden erklären, wir gehen aber h weiter und würden es vom volkswirthschast- at Standpunkt aus bedauern, wenn sich eineVer ligllng der Brodpreise nur durch die Einrichtung
u, A. gejagt: „Stark sind wir, aber stärker sind wir geworden durch das Bündniß mit dem Lande, au; dessen Boden wir stehen, mit dem edlen Herrscher, welcher der Gebieter «der das herrliche Land der Habsburger Monarchie ist. Er war es, der das Bündniß eingegangen, das in jedem guten deutschen Herze» mit goldenen Lettern eingetragen ist. Ich möchte einen prägnanteren Ausdruck für dieses Empfinden gebrauchen, indem ich behaupte, daß jeder guteDeutsche sich selbst persönlich dem Kaiser Franz Josef verbunden und ver- p f l i ch t e t f ü h l t" — Das „Neue Wiener Tagblatt", welches bekanntlich zum Wiener Auswärtigen Amt gute Beziehungen unterhält, bespricht jetzt diesen Toast und bemerll dazu, die Worte des Grasen zu Eulenburg bildeten eine neuerliche kräftige Kundgebung für die ungetrübten, innigsten Beziehungen des Deutschen Reiches zu Oesterreich- Ungarn. Der Trinkspruch beweise aber auch, welch ttefes Verstäudniß der Träger der Vollmacht Sr. Majestät des Deutschen Kaisexs für das Bündniß besitze und wie sehr die Allianz von deutscher
werden wir dem Ziel, Herstellung befriedigender Ge- tteibe- und Brodpreise, um einen großen Schritt naher gekommen sein. „Beschaffung billigen Brodes" ist zwar ein vortreffliches Schlagwort für Agitation u°d den Stimmenfang unter der leicht beweglichen Volksmafle, aber der denkende Volkswfith weiß daß viel wichttger als das Herabdrücken der Brod- P c", Besserung der allgemeinen Elwerbs- verhällnisft ist und eine solche auf dauerhafter, ’0’n: Basis ist nur möglich, wenn der wichtigste Konsument und Produzent int Lande, die Landwirthschaft, kauf- und produktionskräftig erhalten bleibt. Zu diesem Zwecke erstreben wir als das sicherste und wirksamste Mittel eine Steigerung der Getteld« preise auf mittlere Höhe. Daneben werden wir alles aufbieten, um eine Preis steigerung des Brodes hintanhalten zu helfen; mit der Preisgabe Taufender kleiner Bäckermeister zu Gunsten von wenigen Großbetrieben aber wäre „billiges Brod" unserer Anschauung nach zu theuer erkauft.
Xg Mr haben die Wurzel des Uebels, allzu große £3 Menz zwischen Getreide- und Brodpreis, wobei - Bauer bei Getreidepreisen, welche weit unter den B— Mtlonskosten stehen, zu Grunde geht, während ' Brodesser nichts von dem Vortheil der billigen «se merkt, in dem frevlen Spiel mit der Brod- A in den Böisentempeln gesucht, und dabei die r ßimmung aller Parteien mit Ausnahme der Frei- !ilen: und Sozialdemokraten gefunden. Wenn der
«Pf mit der empörten Börsencligue mit der erp ^en Energie siegreich dnrchgeführt wird, bann
fogmn Dr. Ratzinger in der „Disch. Reichsztg.", M auf die günstigen Geschäftsresultate französischer belgischer Großbäckereien, den Beweis zu führen, ch (ine Erhöhung der Getreidcpieise ohne Steigerung AM. i Brodpreise sehr wohl möglich wäre. Herr L>r. _ »Pilger tadelt deshalb die Gegner der agrarischen * wegung, welche die Massen des arbettenden Volkes lbbeik: gOt dieselbe mit dem Schreckensruf aufhetzen: Brant- Die Agrarier wollen da« Brod bertfjeuern." Diese kleine ificht liege der 'großen Mehrheit derselben voll- (605 tobig fern, man hoffe vielmehr einen der Höhe der ------ rodiiktionskosten angemessenen Preisstand für Getreide Urg. ch Verminderung der Zwischenhandelsspesen mit o pem billigen Brodpreis vereinigen zu können. Einige Drewe" wollten zu diesem Zwecke die Bäckerei j) t ed; den Vorschlägen Tills verstaatlichen, das müsse c im Interesse der Bäcker entschieden zurückgewiesen »b. rrben.
3" einem Artikel über den Mangel an Diäten für den Reichstag sagt sehr richtig die „Poft: „Worauf es gegenüber der Forderung der Einführung von Diäten ankommt, ist die Hervorhebung des Umstandes, daß diese Fordemng nicht anders erfüllt werden kann und nicht er fällt werden darf, als zugleich und in untrennbarem Zusammenhänge mit einer Kompensation, durch welche die mit der Diätenlosigkeit bezweckte, regulhenbe Wirkung voll erreicht wirb. Welcher Ersatz für ben Verzicht auf Diätenlosigkeit zu forbern sein würbe, kann zur Zeit unerörtert bleiben. Der Zeitpuntt, biefe Frage mit Nutzen zu diskuttren, wirb gekommen fein, wenn praktisch ber Beseitigung ber Diätenlosigkeit unter
Förster Röslau sah fchmunzelnb nach dem Grafen. Dieser bemerkte es unb lächelte still vor sich hin.
Am nächsten Morgen ging Meinroth mit feiner Tochter nach dem Schlosse, das hinter einem Hügel eine Viertelstunde vom Dorfe entfernt lag.
Sondheim führte feine Gäste in feine sehr reich auSgeftattete Bibliothek.
„Mein Fräulein, hier sind die deutschen Autoren" — er zeigte auf eine stattliche Reihe Bände — „und hier die Ausländer. Was werden Sie wählen?"
Sie sah einen Moment wie ftagend auf ihn. „3dj bitte Sie, mich bei meinen Landsleuten zu lassen," lachte sie.
„Das freut mich, ich bin ganz Ihrer Meinung, »aß unsere Autoren nicht schlechter sind als die anderen. Wenn Sie hier lesen wollen, wird Sie niemand stören."
„Ich nehme Ihr Anerbieten dankend an," sagte sie.
Seitdem kam sie jeden Nachmütag aufs Schloß in die Bibliothek. Sie nahm ein Werk und setzte sich damit an eines der großen, hohe» Spitzbogenfenster. 2st ließ sie das Buch in den Schooß finken unb sah n den Garten hinaus. Sie sah nur blätterlose Saunte unb Hecken, ein mit Brettern zngedecktes Sasfin unb eine leichte Schneedecke auf dem weiten Rasen. Die Wege waren ansgeschanseft, unb ba toanberte ber Graf, bie Hänbe auf ben Rücken gealtet, umher. Sie beobachtete ihn. Eine stattliche Figur, buchte sie, es ist etwas Nobles, etwas Aristo- kruttsches an dem Manne. Sie wandte ihr Auge von ihm und sah nachdenklich auf das große, in Holz ge- chuittene Wappen, das oberhalb der Thüre der Bibliothek angebracht war. Sie hatte immer eine Vorliebe für Wappen gehabt, es ist etwas Schönes. In die herbstliche Natur hinauSstarreud, überließ sie sich ihre»
kp* /fi» schützt vor Thorheit nicht, mein lieber w, tagte Sondheim und reichte ihm zum Ab- : ® die Hand.
Deutsches Reich.
28. Jan. Se. Majestät der Kaiser hörte heute Vormittag ben Vortrag des Kriegsministers, Generallieutenants v. Goßler, unb arbeitete darauf längere Zeit mit bem Chef bes Militär- kabiuets, ®encralabjutanten, General ber Infanterie v- Hahnke. Um 12-/, Uhr Mittags hatte ber Staatsminister v. Kocller bie Ehre, von Sr. Majestät in Aubienz empfangen zu werben. Um 3 Uhr Gebanken. Sie befaßte sich mit bem Grafen, ber ihr eigenthürnliches Interesse abgewonnen hatte. Plötzlich stanb vor ihrem inneren Auge bie hohe schlanke Gestalt bes jungen Doktors. Eine Blutwelle schoß ihr in bie Wangen, unb, ihr Herz klopfte rascher. Ob er wohl nie mehr an sie benkt, welch' ein Zauber doch in feiner Stimme lag, wenn er „Ruth" sagte. Sie legte ihre Hand vor die Augen, als gälte es auch die letzte Erinnerung an einen schönen Traum weg- zulöschen. Wieder wandte sie den Kopf dem Garten zu, aber der Graf war nicht mehr zu sehen. Er wird zum Tarock in dem Pfarrhof fein, dachte sie, es ist schön von ihm, daß er mich hier nicht aufsncht, so bin ich ganz ungenirt, wie daheim. Mein Gott, wenn ich ein solches Heim hätte! — wenn ich die Herrin dieses Schlosses wäre! — Wenn ich — fie warf bas Buch hastig auf den Tisch und stand auf. Dieser Roman ist schuld, daß ihr so unsinnige Gedanke» kommen, welche eine Macht doch solche Erzählungen auf ihre Phantasie ausüben! Wenn der Herr Graf die thörichten Gedanken ahnte. Sie verließ das Schloß und kehrte heim.
Die Mutter erzählte ihr, daß der Herr Graf, bevor er in den Pfarrhof ging, einige Minuten bei ihr war und fie grüßen lasse.
„Wie sonderbar," sagte sie, „er hätte doch seinen Gruß selbst bestellen können, als Du im Schlosse warst. Hast Du ihn denn nicht gesehen?"
„Nein, ja, das heißt vom Fenster uns, als er eine Promenade im Garten machte."
-Denk Dir, Ruth, was der Förster glaubt, er meint, der Herr Graf fei auf dem Wege, sich in Dich zu verlieben. O Kind, welches Glück, wen» ,ch sagen könnte, meine Tochter, die Frau Gräfin!"
(Fortsetzung felgt)
»"Ach- H"r Graf, ich sage es Ihnen ja ganz UM sagte Röslau, wäre ich um zwanzig Jahre »ihf; I6et; würde ich den Doktor aus dem Sattel heben, r so — mit sechzig Jahren, Herr @raf, Jft es $ mehr."
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für di- Kreise Marburg und Kirckbai«
Auck und Perlag: Joh. Aug. Koc), UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg, ö WWV «miljyUlIl*
___________Redaktion und Expedition: Markt 21. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redatteur M. Hartmann
.........7 e ° wr den Aeseratentheil- Joh. Aug. Koch, beide in Marburg. ' Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und LUUH. <
Jtl 25. Marburg
äftfÄSÄ! ÄÄ1S8 Sonnabend, 30. Januar 1897. 8Ä3Ä,T? UXU. Jahr«.
- 1 ...... ..........Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover,'Paris.'
_ Gestern Vormittag ist in der französischen der russische Minister des Auswärtigen Graf Mu r a w j e w eingetroffen und von dem russische» Botschafter Baron Mohrenheim, dem Botschaftsrath Igllng uci «roopreise nur ourcy die Einrichtung des ä, 1 öyit“ D' dem Militärattache Baron Fredericks, sowie
i Ricsenbäckereien, wie sie den süddeutsche» Volks-1 anstaft-t-n bes Kaisers der- von sammflichen Mttgliedern ber russischen Botschaft