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des Hohenzollernhauses bewährtesten
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gezimmert, öffnete die Stube, in das sich bei
Diener, da hat sich Kaiser Wilhelm II. selbst überwunden und durch die Einladung des greisen Kanzlers in sein Schloß nach Berlin dem Empfinden der deutschen Nation glänzend Rechnung getragen!
Dies, to'e so manchen Zug fürstlicher Seelengröße dankt ihm, dem zu aller Zeit seinem Gotte die Ehre gebenden Friedensfürsten, dem Schirmer der wirthschaftlichen Schwachen, dem Hüter des Rechts und deutscher Ehre, wie dem Förderer alles Guten, Edlen und Schönen, von Herzen sein deutsches Volk. Voll Liebe und in Treue wird es auch ferner zu ihm stehen mit Gut und Leben, mit ihm kämpfen gegen den äußeren und inneren Feind unserer Throne, unserer Kirche, unserer staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung. In diesem Sinne sprechen wir heute unseren aufrichtigsten und herzlichsten Glückwunsch aus zu unseres Kaisers, Königs und Herrn Geburtstag und vereinen uns mit allen Deutschen in dem Gebet: Gott segne und schirme den Kaiser und König Wilhelm II. und sein Haus Hohenzollern!
erbaut, der obere Stock aus Holzbalken die Flur war breit und dunkel. Sie nächste Thür und betrat eine große helle >er ein junges Mädchen am Tische satz, ijretn Eintritt erhob. Die Gestalt war
Umschau.
Der Empörung über den antimonarchischen Protest der Sozialdemokraten in der Berliner Stadtvcrordn eten Versammlung wird fori gefitzt in den nationalen Kreisen kräftiger Ausdruck gegeben. Die „Kreuzzeitung" wünscht bei dieser Gelegenheit einen gewissen Zusammenhang zwischen Freisinn und
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouarral-Abonncniems-Prcts bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnscrtwnsgcbübr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pig.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
unb Preußens Größe und innere, wie äußere Wohl- fafjrt, so muß uns ein Gefühl des Dankes, eine Empfindung freudiger Genugthuuug erfüllen darüber, was Kaiser Wilhelm für unser weiteres und engeres Vaterland gewesen. Niemand zu Liebe und Niemand ru Leide hat Se. Majestät mit jener, allem Kleinlichen im Menschencharakter fernerstehenden Lebensauffassung, welche seine hohe Stellung zu zeitigen vermag, seine Regierung geführt. Als nach Fürst Bismarcks Weggange Deutschland diesen mit tiefem Weh in der Seele empfunden, weil er den Anschein erweckte, als herrsche ein Groll des Erben der durch Diemarcks Politik errungenen deutschen Kaiserkrone
Arme vielleicht etwas zu derb, ebenso die Füße, aber )er Kopf mit den dicken, feuerrothen Zöpfen über der hohen Stirne und den lebhaften, tiefschwarzen Augen der kühnen, etwas gebogenen Naic, alles das bot ein Bild von überraschender, vollendeter Schönheit. Rüth überflog die hochgewachsene Figur des Mädchens und dachte bei sich, daß sie eher für eine Königin als für em Bauernmädchen passe.
»3ch bin die Tochter des Arztes in Thalham," begrüßte sie Ruth, „und bringe die Medizin für die Bäuerin."
»Das wird die Mutter freuen," sagte mit
ungewöhnlich groß und kräftig, die vollen, gebräunten, nackten
h. Kaiser Wilhelm II. vollendet heute sein 38. Lebensjahr. In allen deutschen Landen feiert man diesen Tag als einen Festtag, und aus tausend und abertausend deutschen Herzen kommen heute die aufrichtigsten Glück- und Segenswünsche für Kaiser Wilhelm II., unseren König. Unser Hessenland steht in der Liebe und Verehrung seines Monarchen keinem anderen Gaue des großen, schönen deutschen Vaterlandes nach, in all' seinen Orten prangen heute die öffentlichen, wie viele Privathäuser in Flaggenschmuck, finden Schulfeiern, Gottesdienste und Festmahle, wie zahlreiche Feiern patriotisch gesinnter Vereine statt.
Wen unter den Sterblichen der Herr da droben an so hohe Stelle berufen, wer neben Preußens Sönigswürde, neben dem Erbe feiner großen und ruhmreichen Vorfahren aus dem Hohenzollernhause die deutsche Kaiserkrone trägt, hat vom Tage seines Kegierungs-Antritts an eine Verantwortung für sein Haus, fein Volk und seine Nation zu tragen, der er sich sein ganzes Leben hindurch wohl bewußt bleibt, im einst Rechenschaft darüber Dem abzulegen, der aller Sterblichen Geschicke lenkt. Wohl muß es ein hohes, erhabenes Gefühl sein, sich an solch höchster Menschenstellung zu wissen, ausgewachsen am Königshofe, als Jüngling belehrt, und als Mann umgeben wn den Besten und Edelsten seiner Nation, eine Kaiserkrone zu tragen als das weithin über die Erde strahlende Zeichen des Gesammtansehens, der Macht mid Größe des gewaltigen Deutschen Reiches! Ernst Md stets mahnend aber gehen neben all' diesem äußeren Glanze in der Seele des sich seiner göttlichen Mission bewußten Monarchen die Sorge, das Mühen im seines Volkes, seiner Nation Wohlfahrt einher, her mächtige, durch das Pflichtgefühl stets erneut angeregte Wille, ein Mehrer des Reiches und der erste Diener seines Staates zu fein.
Fast neun Jahre sind nun dahingegangen, seit- tan Kaiser Wilhelm II. den Thron seiner Väter Wiegen. Wenn wir zurückblicken auf diese Spanne N und sehen, wie zu seinem Theile Kaiser und 85mg Wilhelm II. sie ausgenutzt für Deutschlands
@ 08 ia I b em o Ira ti e festzustellen und sagt: „Ohnet unserer Kriegsflotte in die Wege geleitet werden soll. *'£2 ; ;“ dazu auszunutzen, die Sünden Wie die „Post" indessen von bestunterrichteter Seite 5 aufzudecken, zollen wir gern dem erfahrt, wird die Marineveiwaltung aus mehrfachen MWe, das Andenken Kaiser Wilhelms auch Gründen diesem Verlangen nicht entsprechen können eettenä der Stadt Berlin zu ehren, unsere Amr- in erster Linie, weil sie bei der »fiteren Entwickelung kennung, aber nur können es uns, nicht versagen,! der Flottenfrage gar nicht in der Lage ist, zur Zeit aiif de» verhangmßvollen Zusammenhang hinzuweisen, bindende Erklärungen aus Jahre hinaus abzugeben bet toieber einmal zwischen Sozialdemokratie und Auf der anderen Seite haben die Erfahrungen mit geworden -st. Was in jenen März- den zuletzt aufgestellten Flottengründungsplänen nur tagen und darüber hinaus unter thatigster Mithilfe immer erwiesen, daß die Ausstellung solcher Pläne und lautem Beifall aller freisinnigen Elemente gesäet völlig illusorisch wurde, weil sie infolge der Nicht! wurde, ist unter der Sozialdemokratie aufgegangen, bewill'gungen des Reichstages in ' den einzelnen fTmL™nfi?rhr,nniä9e\rlt SefM, Titeln nicht eingehalten werden konnten, so daß auch
fo mögen sie daraus endlich die Lehre ziehen. Die die Aufstellung der Pläne für die festgesetzten Zeii- k0e0e” Ärdle Unb @taat' flC0en Gesetz abschnitte zwecklos wurde. Man vergleiche unter unbJBepfj sind zum größten Theil ihr Werk, Unzu- diesem Gesichtspunkte nur den vorliegenden Etats- fnebetfE’ett, Verbitterung und Auflehnung gegen staat-1 entirurs für das neue Rechnungsjahr mit dem dem Me Ctbnungen gehen auf sie als Quelle zurück. Namen nach noch geltenden Flottengründuugsplan! @oöte eg was wir nicht glauben — der Sozial-! Es kann daher für die Mai im Verwaltung sowie auch 0e!tn0enVnr,benrcBt8ber not$ unberührten!für die gesetzgebenden Körperschaften nu? wimschens- unseres Volks Eingang und Anhang zu! Werth erscheinen, wenn von der Aufstellung neuer Üntien, fo wird auch das eine Folge der zersetzenden Flottenpläne nach Lage der Dinge in Zukunft Ab- SÄ“* -TV" m,a rrieaen Schädigungen sein, stand genommen und von einem .Etatsjahr zum roeWe der Freisinn mit seinem manchesterlichen An-länderen über die noihwendig eingestellten Forderungen hem0nfrnti?Trt ?er > Sozial- zu Schiffs-Neu- oder -Ersatzbauten berathen wird,
demokratie Halt gebieten möchte „vor einem wegen Im klebrigen stützen sich die in den neuen Etat ein. teiner un,terblt*en Seihtenfte auf ewig der Geschichte! gestellten Schiffsbauten noch völlig auf die Denkschrift ange6örenben Helden , den er selbst einst aufs zum Etat für das Jahr 1889 90, die indessen nur bitterste bekämpft hat, legt ihm vielleicht die Frage I für die beiden Kreuzer II. Klasse 0" und P“ nabe, ob er nicht später wieder einmal Männer und I nicht aber für die vier eingestellten Ersatzbauten Bestrebungen wird anerkennen müssen, die er jetzt im! („König Wilhelm", „Falke", „Hyäne" und Iltis") Verein mit der Sozialdemokratie befehdet. Dann!in Betracht kommen kann "
wäre es Zeit, sich von dem eigenen Kinde loszusagen." I
— Die „Franks Zig." polemisirt in herzlich unsinniger Die „Nordd. Allg. Zig." verzeichnet Betrach- ^“n™110 Ukb^errätm schließlich, tungen der „Köln.Zkg." zu dem sonderbaren Vorgang, ® x * k Klud sie und ihre Nachbeter daß bei einer Verhandlung vor dem Reichsgericht der finb, '"dem sie schreibt: „Die konservativen Herren Vertreter eines antisemitischen Redakteurs den Senats, fmb ia so mächtig; wie Ware es, wenn sie dafür | Präsidenten LöweMein als von Nichtchristen ab- £rfSen90 00n\^aVlfr Feier bewilligten stammend ablehnend geht alsdann auf den schon Mk. 20 000 den (streikenden) Hamburger Hafen- mügetheilten Karlsruher Fall ein, indem sie bemerkt: rr&wCInr ^0^wendet werden's Es genügt der «Was wird die „Kölnische Zig." aber erst sagen, falls ftartfte Ausdruck nicht, dieses Gebühren hinreichendlsich Meldungen bestätigen sollten, die aus Karlsruhe zu kennzeichnen! ____________ in den Blättern vorliegen. Dort hat ein angeklagter
™ , • , , , lantisemitischer Redakteur de» Vorsitzenden der Straf,
Wochen ist, tote bekanntlich auch kammer abge lehnt, weil dieser, der Landgerichtsdirektor
J“ b9jnLäH*nbem ft9“??” Berliner Ortsgmppe Fieser, als Führer der nationalliberalen Partei des b weist^von Neu1m^Ä"m br" Reichskanzler badischen Landtags, dort gegen die antisemitische Be- beroetft, von Neuem der Wursch laut geworden, bte toegung gesprochen hätte, also „befangen" fei —unb h”!"/*?“«!111!9 mÖ0e tlnen ""s Jahreider Gerichtshof hat dem Verlangen des Beklagten h.fnnnf e n g r u n b u n g s p l a n I nachgegeben. Uns will scheinen, daß bei Zulassung
befannt machen, nach welchem der weitere Ausbau I derartiger Ablehnungsgründe es sehr bald dahin
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Redaktion und Expedition: Markt 21. to”"6TO Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M Hartmann ■------------------------------------------------------------------------für den Inseratentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg. '
Machdruck verboten.)
Um Wappen und Krone.
Original-Roman von t'a Rosse.
(Fortsetzung.)
»Sehen Sie, Fräulein Meinroth, das Haus ba «6en, das ist der Paulushof, sagte der Förster. Ein TOneS Anwesen ist es, der Kerl hätte es nicht nöthig tchabt, aber es liegt den Leuten im Blut, sein Vater sein Großvater sollen dieselben Lumpen gewesen ftm. Sie können es halt nicht lassen."
„Was?" fragte Ruth, „wenn es doch begüterte «ute find."
„Es ist auch nicht wegen des Gewinnes, obschon Mer nicht unbeträchtlich ist, sondern der Lust, des Vergnügens halber."
' -Ein schönes Vergnügen, zu stehlen und zu «"kn", sagte sie.
L „Die Leute nennen es weder stehlen noch rauben, E behaupten, das Wild fei für jeden Bewohner der pgtRb da."
\ »Ah so, jetzt begreife ich es", sagte Ruth.
e. »Der jetzige Paulus stammt aus einer berüch- W». Wildererfamilie. Der Hof liegt eben so fiWig nahe am Wald und steht einsam ohne jede
barschaft da. „Ja ja, Fräulein, unser einer ist
F den Bergen feines Lebens nicht immer sicher."
„ Ruth war mit dem Förster einen wunderschönen "weg gegangen, der sich durch alte Föhren und ^öen hinschlängelte und dann steil aufwärts
„So, Fräulein Ruth, jetzt müssen Sie links ein- Ifo. Wenn Sie am Berg oben sind, dann gehen * noch ein Stück rechts vor bis zu der kleinen W, die Sie sehen, wenn Sie aus dem Walde ^cn, von da aus haben Sie einen prächtigen <
SS»? ba§ Mädchen. „Wie oft soll sie es! Die Arbeite stunden hatten begonnen, aber dieses 9 "f fLehren war weit schwieriger, als Ruth sich dachte
„3ebe Stunde einen Löffel. iDas intelligenteste unter allen Mädchen wäre Philo-
„Setzen ©k sich einstweilen, gnädiges Fräulein,! mele gewesen, allein Ruth fühlte sich von ihr abge- ^10^ 91^^." stoßen. 3n ben nadjtfditoaZ äige«beS
Bald kam sie zurück „Die Mutter läßt Ihnen I lag etwas Leidenschaftliches, Wckdes, das sie erschreckte daß Sie selbst den Berg heraufstiegen, hoffent-1 Philomele war jähzornig, sie warf oft Nähzeug und l'ch wkd ihr der Trank gut thun." I Stricknadeln zu Boden 93 0 Unb
nebme?d°R.,!b^ b^"" 3$rer Mer?“ kragte theil- .Lieber jede Stunde bis zur Höllenklamm steigen, nebmenb l als das dumme Gezappel mit den Fingern!" schrie sie.
. "^?t^unbJcti/r. Antwortete kurz und barsch! „So laß es bleiben," sagte Ruth, .komm' aber r“8, Rtadchen, fie ist viel zu ängstlich, der Doktor! nicht wieder, beim Deine Ungezogenheit ist mir nicht sagte gestern, sie habe aufgeregte Nerven." erfreulich." ’
b?8 bieftr köstlichen Lust so! „Ich kann es mir denken, weiß auch, daß es
”®ic ®entsfte”8 sehen!von Ihnen nur Güte ist. Ich bin ja auch nicht auf au8, als ob Sie von Stahl und Elsen wären." .Sie, sondern auf mich selbst zornig, weil ich so un- • au$' "widerte das Mädchen sich stolz! gelenkige Finger habe."
braufeen mÜM?n’neti wohlsten! Einige Wochen war sie zur Arbeitsstunde fleißig
S lft fn £ h 8 lchon wieder Sommer,!gekommen, nm sich und ihre Lehrerin zu ermüden.
Mi, IS Stub-.' „Es nützt doch nichts, daß ich mich weiter plage,"
"Snmlf, ” @ ? rief sie einmal unb zerriß baS Stück Leinen in kleine
„Pyiiomeie. ! Fetzen. „Für solches Gefnsel habe ich keine Hand
„Kommen Sie nie in bas Torf hinab," fragte!unb keinen Sinn, lieber möchte ich Bäume fällen." J<Ut , i . ! Damit sprang sie auf, lief davon und kam nicht
Sonntag m der Kirche und jetzt—! wieder. Ruth war ftoh darüber.
°btr gn a«1 mir e ”' ^nb eS woht selbst s" I Drei Monate waren nach der Ankunft des Dr.
"ZT, - < . , ! Meinroth verflossen. Er hatte sich sichtlich erholt und
. ^te bas Nahen lehren will, so hat uns! war vollkommen zufrieden. Anders war es mit seiner bm 0« a^' bo. "uch hinunter, die! Frau, die nicht wußte, ^vie sie die stillen, einsamen Retter will es, denn ich kann kaum die Nadel halten,! Tage verbringen sollte und sich um die Zukunft der uni, Stricken das ist nur die peinlichste Arbeit."!Tochter sorgte. Die erste Zeit hatte sie immer ae-
, "Also weidet Ihr meine Schülerin," sagte Ruth hofft, Doktor Wirkheimer werde kommen, um b-e 6 , > hanb Ruths zu begehren, aber bieses Mal hatten
„Behüt Euch Gott! nef ihr Philomele nach un^bie Karten ber Frau Bonglau grünblick aeloaen nur gleich barauf erschallte em Juhschrei in schön adfallenbeu! bas Unangenehme war eingetroffen '
* * I (Fortsetzung folgt.)
Fernblick über das ganze Thal. Mein Marsch dauert noch vier Stunden, ich werde die halbe Nacht im Freien zubringen und nun behüt Sie Gott!"
Sie befolgte seinen Rath. Als sie auf die Höhe kam, sah sie in einiger Entfernung die von dem Förster bezeichnete Kapelle, auf die sie zuging. Sie war überrascht über das wundervolle Bild, das zu ihren Füßen lag. Ein schmales, langgestrecktes Thal »Hute sich zwischen hohen bewaldeten Bergen hin; in demselben lagen Weiler und kleine Dörfchen an- muthig zerstreut. DaS größte unb nächste Dorf war Thalham, bas man ganz übersah. Unb dort hinter einem Hügel stand das Schloß der Herrschaft. Welch ein prächtiger Sitz, dachte sich Ruth, wie eine kleine Residenz liegt es ba. Lange blickte sie hinab, dann endlich wandte sie sich dem Hause zu.
Der Paulushof bot einen stattlichen Anblick bar. Der untere Theil bes Hanfes war aus Bruchsteinen
Marburg
Donnerstag, 28. Januar 1897. «Ä&Äfc KSSÄ mu- Jahr«. Saitoe & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».